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Verlag Langgasse 21

„Tagblitt.HailS".

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DienstÄgs M«i 1914°

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: Amt Uhiand 450 W. 451. Tagen und Plätzen wird tn-w «i-goävr Iibernomnien.

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Morgen-Kusgabe.

Nr. 231 . » 62 ® IKhrgQNg.

Was man nicht sagen darf.

,Als der sozialdemokratische Abgeordnete Wendel im Reichstag „vive 1a draller-" rief, handelte er als Lyriker und nicht als politischer Mensch, Was Wendeis Lyrik wert ist (die vonHerrnMumm mitgeteiltenProben jtimmen uns kritisch), kann auf sich beruhen bleiben, aber welchen Wert sein Hochruf hat, darüber sind nicht bloß wir in den bürgerlichen Parteien uns einig, son­dern die sozialdemokratischen Freunde des tempera­mentvollen Herrn werden im stillen nicht anders als wir darüber denken; sie werden finden, daß in diesem Falle das Reden nicht einmal Silber war, das Schwei­fen aber Gold gewesen wäre. Die Sachlage bietet weiter keine Rätsel dar, und klarer kann keine sein als sie.

' Sie französischen Wahlen haben den Sozialisten aller \ Grade und Schattierungen große Gewinne gebracht, die Bedenken der Nation gegen die Belastung der drei­jährigen Dienstzeit haben in diesen Wahlen einen weithin vernehmbaren Ausdruck gefunden. Das ist ein Ergebnis, dessen Nutzen für die Bewahrung des Weltfriedens wir Deutsche dadurch nicht beeinträchtigen sollten, daß wir unnötigerweise in lärmende Jubelrufe ausbrechen. Es kann doch nicht geraten sein, auf jede Wandlung und Wendung bei unseren nervösen west­lichen Nachbarn sofort mit einer stutzig machenden Resonanz zu reagieren. Es ist sehr viel angemessener und jedenfalls klüger, die Dinge still wachsen und reifen zu lassen und sich vor allem jedes unerbetenen und sachlich durchaus unzweckmäßigen Dreinrsdens zu enthalten. Man darf nicht alles sagen, was man denkt, cs sei denn, daß die Absicht besteht, das Gegenteil von dem zu bewirken, was mit dem Aussprechen erreicht werden soll. Es war eine Unbesonnenheit ohnegleichen, daß der Vorstand der sozialdemokratischen Partei un- mittelbar nach dem Wahlsiege der französischen Genossen ! » ein glühendes Beglückwünschungstelegramm nach Paris ff richtete. Der Fehler, der damit begangen wurde, er- f fjiclt allerdings eine gewisse Neutralisierung dadurch­stoß selbst unsere rabiatesten alldeutschen Blätter ein­sichtig genug waren, über diese. Glückwunschdepesche ohne' die üblichen Bemerkungen hinwegzugehen, mit denen sonst jedes Anzeichen von Internationalismus als Verrat am Vaterland gebrandmarkt wird. Das hauptsächlich mitwirkende Motiv dabei war wohl die Erkenntnis, .daß unsere Sozialdemokraten in der Sache gar nicht so unrecht hatten, als sie sich des- Wahlsieges ihrer französischen Freunde auch mit Rücksicht auf den Nutzen freuten, den wir selbst davon zu erwarten haben, indem der Nationalismus und der Chauvinismus jen­seits der Westgrenze eine Niederlage erlitten. Der Wille zum Kriege ist damit gelähmt worden, und das ist gut so. Aber warum das in die Welt hinausschreien? Den unterlegenen Parteien in Frankreich könnte es doch nur willkommen sein, auf die m Deutschland laut werdende Genugtuung hinznwersen und so ctnc. im ' Könne befindliche, zur Friedenserhaltung hm,drängende Bewegung schon im Beginn zu durchkreuzen. Wir ,„üssen uns klar darüber sein, daß die französischen Neuwahlen eine große und, auf das Letzte hm ange-

sehen, willkommene Bedeutung auch für uns haben, aber, wie gesagt, wir sollten diese Erkenntnis für uns behalten. Der Reichstag zeigte ein richtiges Gefühl für den Zusammenhang der Dinge, als, er den Ruf „vive la France" mit überwiegender Heiterkeit aus­nahm. Die bürgerlichen Parteien bewiesen, indem sie sich den Luxus überwallender Entrüstung schenkten, ihre Einsicht in die zwar aus den dargelegten Grün­den zu verurteilende, sachlich aber ganz begreifliche Ent­gleisung des Herrn Wendel, ■ die somit zu einem tak­tischen Fehler wurde, während sie sich als Ergebnis der realen Betrachtung vielleicht zum mindesten erklären ließe. Eine Dummheit bleibt sie aber auf alle Falle.

Was nun aber die französischen Zustände selber be­trisst, so kann man wiederum eine Wahrnehmung machen, sür die sich in Laufe der Jahrzehnte mehrfach die Gelegenheit geboten hat. Je stürmischer , nämlich das Revanchebedürfnis in einem Teile der Nation auf­flammt, desto schneller tritt der Gegenschlag tn den Stimmungen der Mehrheit ein. Es ist, als ob eine Riesenwelle, gerade indem sie die höchste. Hohe er­klimmt, in demselben Augenblick unschädlich in sich zu­sammenbricht. So oft unsere Nachbarn das gefährliche Spiel mit einem Angriffskriege eine Weile, getrieben, sich daran erhitzt und ihre Sehnsüchte mit illusionisti­schen Ausmalungen gestillt hatten, kam es regelmäßig zum Umschwung infolge der im letzten Augenblick sich meldenden vernünftigen Einsicht. Auch jetzt zeigt sich dasselbe Schauspiel. Es wird wohl wahr sein, irnd alle Beobachter sind sich in diesem Punkte einig, d>aß die große Masse des französischen Volkes zwar gern Elsaß- Lothringen wiederhaben, das Risiko eines Krieges aber nicht tragen möchten. Damit ist ja nicht gesagt, daß wir auf wirklich gute Beziehungen zur Republik zu rechnen haben, aber wir können schon zufrieden damit sein, wenn das Liebäugeln mit der Waffengewalt un­schädliche Theorie bleibt.

Darüber ließe sich noch manches sagen, und es, wäre weiterhin z. V. von nicht geringem Interesse, einmal zu untersuchen, aus welchen Gründen sonst noch die große Mehrheit der Franzosen den Krieg scheut,, u. a. oo;ch darum, weil ein Sieg Frankreichs voraussichtlich gleichbedeutend wäre mit einem Wiedeverstarken des monarchischen Geistes. Die Franzosen, die ihre Republik lieben, müssen durch das Dilemma einer Niederlage, die schlechterdings zerschmetternd wäre, und eines Er­folges, dessen Kosten die republikanische Staatsform zu tragen hätte, immerhin , in einige Verlegenheit ge- raten. So erscheint es ihnen denn wohl als das Zweckmäßigste, uns zwar weiter zu hassen, sonst aber nichts gegen uns zu unternehmen. Indessen über alle diese heiklen Fragen sollte man sich, wenn überhaupt, nur andeutend unterhalten.

... ...inrrmrT-rr-fT'irWr -'

N-mtsches MM«

* ,gmf- und Personal - Nachrichten. Der König von Baye r n kehrt beute nach 18tägig«n Aufenthalt von Sarvar nach München Mrück. Die königliche Familie gedenkt noch stoet Wochen zu bleiben. Der König hat sich über den Aufent­halt sehr befriedigt ausgesprochen.

Dir Darmstädter Ausstellungen.

I.

Die Ausstellung der Künstlerkolonie.

Darmstadt, 15. Mai.

Fm herrlichen kleinen Platanenhain auf der Darmstädter Mathildcnhöbe, der idyllischen Heimstadt der jetzt wieder auf Hin Mitglieder angewachsenen Kunstlertolome, 'beginnen eben die zartgrünen Sprossen der Platanen zu dem fchatten- fpcwbcn&cn Blätterdach sich zu einen, oas den Ham b-ri.hmt arm acht Darüber ragt imponierend -Olbrichs, charakteristdicher Hochzeitsturm mit seinen in glänchnder Patina erstrahlenden Eins Fingern in die Wollen, und seitlich cvgmnzen in immer noch aufdringlichem Gold die Zwiebelkuppeln der Russischen Kavelle Aber beide sind nicht mehr herrschend hier, weder «orm noch in Farbe. Es ist eminent viel ,gebaut worden Vier droben, und wer die Mathildenhöhe von früher her kannte, wird erstaunt sein, wie viel hier oben sich veränderte. Der cintzeitlicke Ausbau der Mathildenhohe, mit der Künstler, kalonie ist das Grundmotiv der diesiahrigen Ausstellung, die am Samstag eröffnet wird. Das Streben, die Mathildenhöhe ° einem einheitlich-geschlossenen Ganzen auSzubauen, hatte naturaemäsi im Gefolge, das; den Architekten auch,die Haupt- auiaabc der diesjährigen Ausstellung zu erfüllen olreb. Daran ändert auch nichts die Festftellimg im,Vorwort des, Kataloges, daß die Kolonie gegenüber ihren Anfängen nun e-ne stärkere erhöhtriia der freien Künste zeigen ioll. _

^ Vrofestor Albin Müller, das älteste Mitglied der Kolonie, demfchon 1908 die Hauptaufgabe zugefallen war, ist auch heiler herrschend mit den Schöpfungen seiner seinen, sinne.,. tn Baukunst und mit wunderbaren Erzeugnissen der ^nnen. arckstteltur Er bat das monumentale Hauptportal ciuo.itct, An sechs Doppelsäulen auf schweren Kapitalen die riesigen stilisierten Löwcnsiguren tragen, zu denen die >ein rJiefterten

Eisentore einen so wirksamen Gegensatz bilden. Und gleich, wenn man das Portal durchschritten, steht man vor einem neuen Erzeugnis seines vielseitigen Schaffens, vor der Brunnenanlage, die das weite grüne Masenrondell vor der -russischen Kapelle ersetzt hat. Sie nimmt den ganzen; Platz der früheren Rasenfläche ein. Das stark ansteigende Terrain gestaltet die Aufgabe des Künstlers recht schwierig, gab ihm aber auch Gelegenheit, sie besonders! reizvoll und charakte­ristisch zu lösen. Die Mitte des Rondells nimmt das in der Achse des Portals der russischen Kapelle liegende langge­streckte Wasserbecken aus, das- vom oberen bis zum unteren Raube des Nasenrondells ausgedehnt ist und im Rechteck 28 zu 15 Meter misst. Das obere Drittel des Bassins ist besonders reich und eindrucksvoll gestaltet. Müller läßt die Stütz­mauern teils tragen, teils verkleiden durch einen monumental und ernst komponierten Säulengang-, durch die dunkelblaue Färbung des aus reliefierter Keramik gebildeten Hintergrun­des wird dieser zurückgedrängt und so eine geheimnisvolle Wirkung erzielt, die dadurch erhöht wird, daß der Zufluß des Wassers unsichtbar ist; cs quillt gewissermaßen Himer den Säulen aus der Erde. Das religiöse Moment wird, durch zwei große Figuren betont, die die Brüstung seitlich ab­schließen und in freier Auffassung links den ruhenden Joseph, rechts die Mutter Maria mit dem Jesuskinde darstellen. Der Boden des Bassins ist in Fliesen hevgostellt und zeigt auf tief­blauem Grunde in reichem Ornament einen stilisierten LebenSbaum,. der gewissermaßen zur Kirche emporwächst,stlnd cKcn in der Krone reich gefärbte Blüten trägt. Die Brüstung trügt oben 'die über ihre ganze Länge gehende FnlchMt: „Gib mir lebendiges Wasser, daß ich nicht ewig dürste! wie äußere Form der ganzen Anlage hat eine ovale Gestaltung, sie wird mit reichem aärtncrischen Schmuck versehen.

Die umfangreichste Arbeit Müllers, und die «roßte der Ausstellung überhaupt, war die Errichtung, eines ganzen Straßenzuges von dreistöckigen Mietshäusern hinter dem Uus-

A.M, Deutsche und französische Rustnngsausgaben. Die durch Einführung der dreijährigen D i e n st z e i t er­forderlich gewordenenMehrausgaben werden an dauern d e n Kosten jährlich etwa 280 Millionen Franken, an einmali­gen Ausgaben insgesamt etwa 655 Millionen Franken be­tragen. Für Durchführung der übrigen,Reformen treten den einmaligen Kosten die 755 Millionen Franken des „Besonderen Rüstungskredits" und die in die Budgets der nächsten Jahre einznstellenden 416 Millionen Franken hin­zu. Die B e l a ft u n g des Landes tritt, hervor, wenn man sich vergegenwärtigt, daß die fr a nz ö s i sche Fr,iedens- st ä r k c (einschließlich Marine) bisher 1,5 v. H., künftig 2,10 v. H. der Bevölkerung, die Ausgaben für das Heer in den letz­ten Jahren durchschnittlich 17,6 Mark, 1912 dagegen 26 Mark, 1914 sogar 33 Mark auf den Kops der Bevölkerung betragen. — In Deutschland beträgt die FriedensstärkL ein­schließlich Marine bisher 1,1, künftig 1,26 v. H. der Be­völkerung, die Ausgabe für das Heer m den letzten Jahren - durchschnittlich 12,2 Mark, 1914 etwa 20 Mark auf den Kopf der Bevölkerung.

— Der auswärtige Handel Deutschlands. Nach dem Aprilheft 1914 der monatlichen Nachweise über den auswär­tigen Handel Deutschlands haben betragen im April 1914 die Einfuhr 5 981 818 Tonnen (gegen 6 103 515 Tonnen im April 1918), die Ausfuhr 6178114 Tonnen (644 735 Tonnen); im Jahre 1914 die Einfuhr 21 380 449 Tonnen (gegen 22 049 768 Tonnen im Jahre 1913), die Ausfuhr 24299 717 Tonnen (gegen 24 532 573 Tonnen im Jahre 1913). Die Werte er- reichten (in Millionen Mark) im April 1914 in der Einfuhr 951,7 an Waren sowie 27,7 an Gold und Silber (gegen 978.4 und 27,1 im April 1913), in der Ausfuhr 841,7 an Waren so­wie 10,2 an Gold und Silber (gegen 872,0 und 6,3 im April 1918), im Jahre 1914 in der Einfuhr 3690,6 au Waren sowie 91,5 an Gold und Silber (gegen 3698,5 und 104,6 im Jahre 1913); in der Ausfuhr 3368,4 an Waren sowie 81,5 cm Gold und Silber (gegen 3315,8 und 41,4 im Jahre 1918).

ah. Berbandstag Deutscher Handlungsgehilfen. Der Verband Deutscher Handlungsgehilfen hielt am 17. Mai in Leipzig unter zahlreicher Beteiligung von Delegierten aus ganz Deutschland seinen diesjährigen Berbandstag ab. Rach den üblichen Begrüßungsansprachen nahm die Versammlung den Rechenschaftsbericht für das Jahr 1913 entgegen. Rach der Entlastung des Aufsichtsrats und des Vorstandes sowie der Vornahme von Wahlen wurde folgende Entschließung zur sozialpolitischen Lage angenommen, in der die ungestörte Fortführung der Sozialgesetzgebung gefordert wird und für die kaufmännischen Angestellten insbesondere die Schaffung des Sonntagsruhegesehes auf der Grundlage der völligen Sonntagsruhe mit den Ausnahmen, die fite das Bedürfnis­gewerbe anerkannt werden. Die Versammlung sprach ferner einstimmig ihre Genehmigung dazu aus, daß Vorstand und Aufsichtsrat die Erweiterung der Stellenvermittlung und eine Volksversicherung beschlossen haben, «lngenommen wurde ferner ein Antrag Färber (Schwientochlowitz), der besagt: „Die Hauptversammlung des Verbandes Deutscher Hand­lungsgehilfen beschließt, den Berbandsvorstand aufzufordern, daß angesichts der bevorstehenden Neuregelung der deutschen Handelsverträge in jeder ihm geeignet erscheinenden Form auf öffentliche Meinung und Gesetzgebung im Interesse von Handel, Gewerbe und nicht zuletzt auch der Lebenshaltung der Angestelltenschaft eingewirkt werden." Verschiedene weitere Anträge waren interner Natur und bezogen sich auf die Spar­kasse des Verbandes, die Vcrbandsblätter und die Errichtung

stellungshaus am Olbrichsweg. Die Errichtung^ dieser Häuser, die in krassem Gegensatz stehen zu dem sonst ganz villen­artigen Baucharakter der Mathildenhöhe, entsprach einem Wunsche des Grotzherzogs. Sehr schwierig war die Überwin­dung der Gelän-deunebenheiten, die Bauten selbst mutzten eine geschlossene einheitliche Architektur erhalten, die dabei dem ganz auf Kunst gestimmten Charakter der Mathildenhöhe ent­spricht. Es hat nicht an gewichtigen Stimmen gefehlt, die eine geschlossene Bauweise auf der Mathildenhöhe überhaupt für unzulässig hielten. Albin Müller hat feine Aufgabe in einer Weise gelöst, die sicher die Beachtung, wenn auch vielleicht nicht überall die Anerkennung der gesamten Bauwelt finden dürfte. Er hat Häuser von monumentaler .Wucht erstellt, die aller­dings in den DetailZ gelöst, zu harmonischer, intim-künstle­rischer Wirkung gebracht wird. Im Innern der Häuser frap­piert geradezu die durchaus selbstverständliche Grundriß- lösung; der Architekt hat es in seltenem Matze verstanden, AußenarchitÄtnr und Grundriß, Kunst und Zweckmäßigkeit zu inniger Harmonie zu einen, zu einem Ausdruck wahrer, neu anmutender Wohnkultur. Von dem Musrksalon iw Palais des Grotzherzogs, der hier mit ausgestellt ist, war hier schon vor kurzer Zeit sehr ausführlich die Rede. Weiter sind von Albin Müller vorhanden eine mit Raffinement ausge­stattete Badeanlage, ein reizvoller Gartenvabillon, ein aus Holz errichtetes zerlegbares Ferienhaus, eine Art Smumer- billa, die, so sehr sie Spielzeug ähnelt, doch in der praktischer, Verwendbarkeit eine Zukunft haben dürfte; verkörpert sie dock den sonst nur amerikanisch anmutenden Gedanken, das; mau sein Häuschen da a'ufstellen kann, wo es beliebt, eine Anzahl Wohnungseinrichtungen, Gärten und Vorgärten, eine um­fangreiche Atelierausstellung mit einem Modell zu einen, Märchentheater usw.

Professor Emil Jof. Margold bat die Restaurationsge- bäude im Platanenhain errichtet. Im Grundriß des Ent­wurfs zum Hauptausstellungörsstaurant ist der Hauptwert,