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Moraen-Ausgabe, 1. BlaU

ZmesVavenrr VKßUrsrr.

Dienstag, SS, April 1914

Nr. IS»

auf dem Bahnhof eingefunden. Nach feierlicher Be­grüßung begaben sich die Herrschaften im Wagen durch die geschmückte Stadt nach dem Grotzherzoglichen Palais.

Zur Besserung des Jmmobilkredits. wb. Berlin, 27. April. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Kür Untersuchung der Zustände auf dem Gebiet des Jmmobil- Iredits in den Städten und sonstigen Industriezentren, sowie in deren Umgebung und zur Gewinnung von Vorschlägen für die Abstellung hervorgetretcner Mitzstände hat der Reichskanzler im Verfolg einer Resolution des Reichstags eine S a ch v e r st ä n d i g c n k o m m i s s i o n eingesetzt. Vor die­ser Kommission, deren Vorsitzender Staatssekretär Dr. Delbrück ist, sollen Sachverständige im kontradiktatorischen Verfahren vernommen werden. Wie in der Kommission wer­den auch unter den zu vernehmenden Sachverständigen die verschiedenen Richtungen der Wissenschaft und der Praxis vertreten sein. Den Verhandlungen wird ein Fragebogen zugrunde gelegt werden, der von der „Nordd. Allg. Ztg.".veröffentlicht werden wird. Zur Vorbereitung der Verhandlungen werden Referate erstattet, und zwar von den Professoren Dr. Bredt und Dr. Eberstadt als Vertreter der Wissenschaft, Juftizrat Dr. Baumert, Präsident a. D. von der Borght als Vertreter des Grund- und Hausbesitzcs, Dr. Luther als Vertreter der städtischen Verwaltungen, Dr. Schwartz als Vertreter der Hypothekenbanken, Staatssekretär a. D. Dcrnburg als Vertreter der gemeinnützigen Vereinigun­gen und der Mieter. Am 28. April wird die Kommission zur konstituierenden Sitzung zusammentreten. Alsdann soll, so­bald es nach den Verhältnissen nröglich ist, mit der Verneh­mung der Sachverständigen begonnen werden.

Selbst gestellt.

wb. Potsdam, 27. April. Der Gemeindevorsteher Roth er aus Drewitz im Kreise Teltow, der nach Unter­schlagung von 20 000 M. seit Wochen flüchtig gegangen war, hat sich der Staatsanwaltschaft gestellt.

wb. Berlin, 27. April. Der Präsident des st a t i st i s ch e n Lanbesamts E v e r t ist im Alter von 57 Jahren gestorben.

wb. Berlin, 27. April. Der „Reichsanzeiger" veröffent­licht die Änderung der Postordnung betr. die Einführung von P o st 1 r e d i t b r i e f e n, die am 1. Mai 1914 Gültigkeit er­hält.

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Mne wunderbare Tatsache.

Nachdem meine Frau, die öfters an Herzkrämpfen litt, zur Stärkung Bioson mit überraschendem Erfolg genommen halte, suchte ich, dadurch ermutigt, meine nervösen Be­schwerden und Nervenüberreizung durch konsequente Bioson- ernährung zu meistern, was mir auch gelang, denn nach Verbrauch einiger Pakete fühle ich mich ruhiger, zufriedener, direkt lebensfroh, so daß ich nur volles Lob für Ihr Präparat finde und es weiter empfehle. Ad. Hahn, Stratzburg i. Els.-Nendorf, Schmidweg 3. Unterschrift beglaubigt: 23. 12. 13. Ritten«, Kaiser!. Notar. Bioson, das Paket, mehrere Wochen ausreichend, Mk. 3.— in Apotheken, Drogerien. F4

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verabreicht wird — (Nur echt in blauen Kartons für 1 M., nie lose!)

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Handelsteil.

JSur Fusion Discontogeaellsclfeaft — A. ScSiaaSlumsenscher Bankverein.

Die Disconto-Gesellschalt gliedert sich den A. Schaaff- hausenschen Bankverein an! Wir haben das große Ereignis des Tages bereits in unserer gestrigen Abend-Ausgabe tele­graphisch gemeldet. Die Großbanken treiben offenbar in eine neue Phase der Erweiterungen hinein. Es war lange Jahre ruhig in dieser Hinsicht, ja sogar eine gewisse Rückbildung und Gegenbildung war offenbar. Der Clou der Konzentrations­vorgänge eines früheren Jahrzehnts, die Interessengemeinschaft Dresdner Bank — A. Schaaffhausenscher Bankverein ver­schwand im Jahre 1906 wieder durch die Wiederherstellung der Selbständigkeit der beiden Institute und eine Reihe von Provinzbanken fanden die Kraft und die Initiative zu eigenem selbständigen Aufstieg. Seit Beginn dieses Jahres aber ge­winnen die Bestrebungen in der deutschen Bankwelt, die auf eine Zentralisierung der leitenden Kräfte himzielen, offenbar neue Anhänger. Die neue Epoche setzte eia, als die Deutsche Bank die Verschmelzung mit der Bergisch- Märkischen Bank vomahm, was eine Kapitalserhöhung von 50 Mill. M. im Gefolge hatte, und der sich alsbald das zweitgrößte deutsche Bankinstitut, die Disconto-Ge Seil­schaft, mit einer Kapitalserhöhung um 25 Mill M. an­schloß. Jetzt hat sich die Disconto-Gesellschaft gleich mit einem Institut verschmolzen, das zur Gruppe der Berliner Großbanken gehört. .

Der A Schaaffhausensche Bankverein hat bekanntlich in den letzten Jahren erhebliche Verluste erlitten und große Abschreibungen auf seine Aktien vornehmen müssen. Dadurch sank die Dividende von 7% Proz. auf S Proz. Das schadete naturgemäß dem Ansehen des Instituts und so mögen sich seine Leiter allmählich mit dem Gedanken vertraut gemacht haben, die völlige Selbständigkeit des Unter­nehmens aufzugeben und Rücksicherung bei einer anderen Großbank zu suchen. Eine Wiederannäherung an die Dresdner Bank, mit der Schaaffhausen früher eine Interessen­gemeinschaft unterhielt, kam nicht in Frage; die Deutsche Bank schied aus der Reihe der Kombinationen deshalb aus, weil sie soeben erst die Bergisch-Märkische Bank in sich auf- genommen hatte. Gerade aber der sich hieraus für die Deutsche Bank ergebende Wertzuwachs m Rheinland-Westfalen dürfte die Disconto-Gesellschaft veranlaßt haben, der Verbindung mit dem A. Schaaffhausenschen Bankverein näherzutreten.

Die Disconto-Gesellschaft hat zwar schon durch ihre Beziehungen zur Rheinisch-Westfälischen Disconto- Geselischaft und zum Banner Bankverein Fühlung mit Rhein­land-Westfalen. Aber diese Beziehungen sind doch relativ loser Natur. Beide Banken, die Rheinisch-Westfälische Dis- ccnto-Gesellschaft und der Barmer Bankverein, haben bisher immer sehr energisch ihre Selbständigkeit betont. Nun wird die Berliner Disconto-Gesellschaft mit einem Schlage das immer noch große Terrain des A. Schaaffhausenschen Bank­vereins besitzen und damit in Rheinland-Westfalen zu einer beherrschenden Stellung kommen. Für den gewaltigen Um­fang des Projekts ist kennzeichnend, daß allein die Stempel­test e n dieser Transaktion an der Börse auf 12 bis 13 Mill Mark geschätzt werden. Die Disconto - Gesellschaft kommt jetzt auf 300 Mill. M. Aktienkapital und 120 Mill. M. Reserven, tritt also, soweit das Aktienkapital in Betracht kommt, an die Spitze der deutschen Großbanken. Legt man indes die letzten Kurse als Vergleich zugrunde, so ergibt sich, daß die Börse die Aktien der Deutschen Bank mit rund 600 Mill. M., die der Disconto-Gesellschaft mit 418 Mill. M. und des Schaaffhausenschen Bankvereins mit etwa 150 Mill. M. be­

wertet.

Berliner Nachbem-

f Perfil)» 27. April. (Per Ultimo).

nrcdüaktier. . . H find.-Gesell. . Ccmmerzbank . Darmstädt.Bank Deutsche Baak . Disk.-Koramaad. Dresdner Bank. Nalionalbank.. Schaaffhausen . Pet.lnt. Hdlsbk. Liib.-Buchener . fchontungbahn. Lombarden. . . Anatolier. .. . Baltimore. . . .

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Frankfurter Nachbörse.

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= Frankfurt a. 31., 27. April. Kurse von 1% bis 2% Uhr. Kreditaktien 192 5 /s, Disconto - Gcanmandit 188)4, a V, Dresdner Bank —.—, Petersb. lut. Handelsbank 183%, Staats- bahn 153V-, Lombarden —.—. Baltimore und Ohio 77Us, Schantung —.—, Paketfahrt —, Nordd. Lloyd —> Deutsch-Luxemburger —.—, Phönix 236 7 /s, Edison 243'Vs.

Banken und Geldmarkt.

w. 4%proz. mexikanische Irrigations-Anleihe. Die Caja de Prestamos para Obras de Irrigacion y Fomento de la Agri- cultura, Mexico, hat an das Bankhaus Speyer u. Co. in New York eine Depesche des Inhalts gerichtet, daß die neuerdings

eingetretenen Ereignisse in Mexiko es ihr unmöglich machen, den Halbjährskürs auf ihre 4%,proz. Obligationen per 1. Mai dieses Jahres einzulösen.

wb. Deutsch-Asiatische Bank. Berlin, 27. April. In

der Sitzung des engeren Ausschusses des Aufsichtsrates der Deutsch-AsiatisdhenRank wurde beschlossen, für dasGeschäfts- jaihr 1913 eine Dividende von 7 Proz. (gegen 5 Proz. im Vorjahr) in Vorschlag zu bringen.

Industrie und Handel.

* Dis wirtschaftliche Lage Chiles erfährt durch den Jahresbericht der Bank für Chile und Deutschland (die Ergeb­nisse des Instituts haben wir bereits berichtet) eine inter­essante Illustration. Wie die Bank ausführt, leidet Chile seit Jahr und Tag an immer zunehmender Verschuldung nach außen, welcher eine produktive Anlage der Schuldbeträge im wesentlichen nicht gegenübergestand'en hat, da die chilenischen Eisenbahnen immer mit erheblichen Fehlbeträgen abschließen. Diese Sachlage im Verein mit einem unverhältnismäßig hohen Import an Verbrauchsgütern läßt das Land nicht zu Kräften kommen. Die beiden in Betracht kommenden Exportgüter Chiles, Salpeter und Kupfer, haben zwar den Vorteil, daß ihre Produktion keinen großen plötzlichen Schwankungen ddreh Natureignisse unterliegt, aber andererseits sind auch Steige­rungen von Belang nur als ganz allmähliche Folge intensiver Pionierarbeit zu erzielen. Es tritt hinzu, daß die chilenischen Kapitalisten, an denen es nicht fehlt, die Ausbeutung der Naturreichtümer des Landes in der Hauptsache den Europäern und neuerdings den Nordamerikanern überlassen, die sich ihnen an Geschäftsenergie und Geschäftslust überlegen zeigen. Dadurch fließt auch der aus dieser Betätigung erzielte Gewinn zum größten Teil ins Ausland. Die eigenartigen Verhältnisse des Chilesalpeters als eines bisher monopolartigen, aber auch erschöpfbaren Welfartikels und der Aufbau des Staatshaus­halts auf den Saiipeterexportzoll, der rund 6 Millionen Pfund Sterling netto iim Jahre einbringt, während der äußere Schuldendienst allein heute annähernd 8 Millionen Pfund Sterling beansprucht, bieten eine weitere Illustration. Auf eine durchgreifende Besserung könne nicht gerechnet werden, wenn nicht den Schäden der ungünstigen Zahlungsbilanz ernstlich zu Leibe gegangen werde.

* Metallpreise. Die Metallstatistik nach Hermann Maxi­milian Jacoby (New York) ergibt in der Zeit vom 1. April bis 15. April eine Senkung des durchschnittlichen Metallpreises um 0,29256 Cents per engl. Pfund.

* Die Emil Käster Lederfabrik stellt infolge der un­günstigen Beinflussung der Betriebsverhältnisse durch das große Brandunglück für däs abgelaufene Geschäftsjahr 6 bis 8 Proz. Dividende gegen 11 Proz. i. V. in Aussicht.

Weinbau und Weinhandel.

* Berechnung der Flaschen im Weinhandel. Die Handels­kammer Frankfurt a. M. hat folgendes Gutachten abgegeben: Im Weinhandel Ist es mangels anderweitiger Vereinbarung nicht üblich, beim Verkauf von Flaschenweinen nach aus­wärts die Flasche besonders zu berechnen. Im Ortsverkehr werden dagegen die Flaschenweine teils mit, teils ohne Glas berechnet.

!' Die Frähjahrsweinversteigerungen def „Vereinigung Rheingauer WfSngntshesitzsr“ nehmen am fL5. Mai ihren An­fang. Es finden insgesamt 18 Versteigerungen statt, wobei 149 Halbstück und 6 Viertel stück 1913er, 269 Halbstück und 1 Viertelstück 1912er, 122 Halbstück und 3 Viertelstück 19 Uer, 18 Halbstück 1910er, 26 Halbstück 1909 er, 26 Halbstück und 1 Viertelstück 1908er und li Viertelstück 1907er Weine aus den Gemarkungen Elbingen, Eltville, Erbach (Markobrunnen), Geisenheim, Hattenheim (Stetoberg), Johannisberg (Schloß Johannisberg), Kiedrich (Gräfenberg), Lorch, Mittelheim, Ostrich, Rauenthal, Büdesheim, Winkel und Hochheim zum Ausgebot gelangen. Die Weine sind sämtlich naturrein.

Versicherungswesen.

— Frankfurter Allgemeine V ersickerungs-A.-G. In der am

Samstag abgehaltenen. Generalversammlung waren 7839 Aktien vertreten. Die Regularien der _ Tagesordnung wurden ge­nehmigt. Die Dividende von 125 M. pro Aktie kommt ab 27. d. M. zur Auszahlung. Die ausscheid'endön Mitglieder des Aufsichtsrates, die Herren: J. j Mouson, Alfred Hahn, Adolf Hoff, August Rother, wurden wiedergewählt.

= Friedlich Wilhelm, Lebensversicherungs-A-G. in Berlin- Aus dem Geschäftsbericht für das Jahr 1913 geht hervor, daß die Antragssuroime 202 Millionen M. betragen hat und der Versicherungsbestand auf 1011 Millionen M. angewachsen ist. Die Einnahme an Prämien und Zinsen hat 62 767 521 M. be­tragen, das sind gegen das Vorjahr 7 980 621 M. mehr. Die Zahlungen aus Versicherungsverpflichtungen betrugen 13 528 181 M. (i. V. 12 264 2,19 M.); für vorzeitig aufgelöste Versicherungen wurden 793 069 M. (j. y, 812 105 M.) vergütet. Der Überschuß beträgt 11.34 (10) Mill. M. Davon erhalten die Versicherten 9.46 (7.92 Mill. M. und die Aktionäre 150 M. (142%' M.) pro Aktie gleich 40 (38) Proz. der Einzahlung. Die am 25. April 1914 abgehaltene Generalversammlung der Aktionäre genehmigte den Abschluß für 1913 und die Ge­winnverteilung nach den Vorschlägen der Verwaltung, und er­teilte einstimmig die Entlastung. In den Aufsichtsrat wurde Victor, Herzog von Ratibor sowie Geh. Kommerzienrat j Georg Fromberg einstimmig wieder- und Herr Geh. Regierungs- 1

rat Professor Dr. Wesfcphal sowie der Oberhofmarsehall und Kabinettchef Herr von Riixleben einstimmig neugewählt.

Marktberichte.

0. Frachtmarkt zu Frankfurt a. M. vom 27. April. Weizen,

hiesiger und kurhessischer, 20.75 bis 21 M., Roggen 16.50 bis 16.60 M., Gerste, Wetterauer, Franken,, Pfälzer, Ried nicht gehandelt, Hafer 16.50 bis 17.25 M„ Mais 15 bis 15.25 M„ Kartoffeln, en gros, 4.75 bis 5.75 M., en detail 6.25 bis 7 M.

Die Kleinhandelspreise wichtiger Lebensmittel und Hausbedarfsartikel in Wiesbaden am 25. April 1914

Futtermittel.

Bei Händlern.

Hafer .100 kg

Heu.100 kg

Neues Hou (Juni,

Juli, August) .1kg Riolitstroh ... 100 kg Krummstroh . 100 kg

Butter, Eier, Käse und Milch.

Eß-(Süßr.-) butter 1 kg Eß-(Land-) butter 1 kg Koch butter .... 1 kg

Trinkeier.1 St.

Frische Eier ... 1 8t. Kleine Eier .... 1 St.

Handkäse.1 St.

Fabrikkäse . . .. 1 St. Vollmilch.... 1 Liter

Kartoffeln und Zwiebeln

Eßkart.,deutsohelOOkg Bßkartoff, « 1 kg

Neue Kartoffeln 1 kg Zwiebeln, n ue. . 1kg

Gemüse.

Weißkraut.18t.

Weißkraut .... 1 kg

Rotkraut.ist.

Wirsing . ..1 St.

WintergrUnkohl 1kg Römischkohl . . . 1kg Kl. gelbe Rüben 1 Gbd. Gelbe Rüben ... 1 kg Schwarzwurzel . 1 kg Rote Rüben . .. . 1 kg Weiße Rüben ... 1kg

Kohlrabi.X 8t.

Erdkohlrabi ... 1 St.

Spinat.l kg

Blumenkohl(ausi.)l St. Gr-Erbsen m.Sch. 1 kg

Spargel.1 kg

Suppenspargel ..1kg Meerrettich .... 1 St.

Sellerie.1 St.

Kopfsalat.1 St.

Lattich-Salat... 1kg Treibgurken ... 1 St.

Tomaten.1kg

Rhabarber.1kg

Treibrettich. . 1 Gbd. Radieschen... 1 Gbd. Obst.

Eßäpfel, deutsche 1 kg * ausländische 1 kg Kochäpfel, dtsche. 1 kg < ausländische 1 kg

Kßbiracn., 1 kg

Kochbirnen.... 1 kg Weintrauben(ausl. 1kg

Zitronen .1 St.

Apfelsinen..... 1 St.

Bananen.1 St.

Ananas.1 kg

Kastanien.1 kg

Walnüsse. .... . 1 kg Haselnüsse.1kg

Fisehe.

Hering, gesalzen 1 St. Schellfische.... 1kg Bratsohellfische . 1 kg Kabeljau, ganz . . 1 kg do. im Aussehn. 1kg Steinbutt, ganz . 1 kg do. im Ausschn. 1 kg Seezunge, große . 1 kg Seezunge, kleine 1 kg Rotzunge (Lim.) . 1 kg Aal, lebend .... 1 kg Hecht, lebend . . 1 kg Karpfen, lebend . 1 kg Sehleien, lebend 1 kg Seehecht, ganz .. 1 kg do. i. Ausschn. 1kg Zander, allgem. . I kg Kheinzauder ... 1 kg

Biauf eichen .... 1 kg Lachsforellen ... 1 kg Bachforellen, leb. 1 kg Salm, frisch, ganz 1 kg « frisch i. Aus. 1 kg « gefroren ganz 1 kg « gefr.i-Aussch. i kg Kreose, lobend . 1 kg Hummer, lebend 1 kg

Niedr. Höchst. Preis, j Preis.

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Geflügel und Wild.

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► ist. 1 st. ist. 1 kg lkg ,1kg

Gans.

Enten, junge Harbstenton

Hahn.

Huhn.

Masthuhn . . Perlhuhn .. .

Kapaune .. .

Taube.

Haselhuhn..

Birkwild . .. Schneehuhn Fasan, Hahn Fasan, Henne Wildente. ..

Schnepfe . . .

Hase.

Rehrücken . Rehkeule -. Rehvorderblatt Hirsobrücken .

Hirsohkeule ... __ &

Hirschvorderblatt lkg Wildragout.1 kg

Fleischwaren.

(Die übrigen Fleich- preise werden nur ein­mal im Monat notiert und veröffentlicht). Gekocht. Schinken im Ausschnitt . 1 kg

Dörrfleisch.lkg

Solperfleisch.... 1 kg

Nierenfett.lkg

Schwartenmagen lkg

Bratwurst.lkg

Fleischwurst . . .lkg Leberwurst . .. .lkg Leberwurst, bess.

u. Hausmacher . 1 kg Blutwurst, frisch 1 kg Blutw., Hansm. ..lkg Roßfieiech.lkg

Hülsenfrüchte und Mehlst. Großbezug) Erbsen, gelbe, zum Koch.,ungeseh. 100 kg Speisebohnen,w. 100kg

Linsen.100 kg

Weizenmehl 0 . 100 kg Roggenmehl 0 . 100 kg

Brot.

Schwarzbrot, ge­mischt a.Roggen- Weizenmehl. lkg . ILaib

dito . -, _

60 Weißbrot.lkg

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Semmel(Brödoh.) lkg

Kolonialwaren.

2; 60 Weizenmehl zur

Speiseber. Nr. 0 . 1 kg Roggenmehl zur Speiseber. Nr. 0.1 kg Erbsen, gelbe, zum Koch., ungesch. 1 kg

tX Speisebohnen, w. 1 kg

_ 12 Linsen.1 kg

_j Sri Fadennudeln . ..lkg Weizengries ... .lkg Gerstengraupe . .lkg

Hirse .lkg

Reis ...lkg

Buchweiz.-Grütze 1 kg

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Hafergrütze . . Haferflocken. .

Gern. Backobst Kaffee, gebr.. . Zucker, harter

Speisesalz.

Schweineschmalz ausländisches, .lkg

Heiz- und Beleuchtungsstoffe

Steinkohlen (Hausbrand) . Braunkonlen- Briketts Braunkotalen-

Briketts 100 8t. Petroleum ... 1 Liter

■ lkg - -lkg . .lkg • -lkg ..lkg • lkg

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Die Morgen-Ausgabe umfaßt 18 Leiten

u nd die Verlagsb eilage ..Der Roman" .

Chefredalteur: A. Hegeryorst,

verantwortlich für den lolitildien Teil: A. Hegerborst, für Neuilleton: 8.33.-. H. Diesenbach; für Aus Stadl und Land und das gesamte Provinzielle:

SRöti)erbt; für ©etiditsiaai: H. Tiefenbach; für Statt und Luftfahrt- -7. ©niittici': für Berinifchtes und Briefkasten: C. Losacker; für den bandeNteil und Letzte Drabtbcrichte: 28. Cd): für die Anzeigen und Reklamen: H. Dorn aus; fämtlich in Wiesbaden.

Truü und Lcrlag der L. Lchellenbergichen Hos-Buchdruckerel in Wiesbaden.

Eprechslunde der Redaltion: 12 bis 1 Uhr: in der politischen Abteilung nou 10 bis 11 Uhr.