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Verlag Langgasse 81
. . „Tagtlatt-Haus".
s»-Ner.P°llk ae°ft»et von 8 Uhr morgm« bi« 8 Uhr abends.
___ Wöchentlich
jJiMetjjen.amtafmte: Für tjeAbend-AuSa > »— — .»»»»»»».
m 3 Udr ^» m it^^Berliner Reduktion des Wies badens Tagblatts-
Dienstag, 7. Kpril 1914.
12 Ausgaben.
Fernruf:
„Tagdlatt.Hans" Nr. 6650-53.
U5t morgkns bis 8 Uhr abends, außer Sonntag«.
vif* . entsprechender Rabatt.
(Von unserem römischen Mitarbeiter.) mv , . . 8 . Sliout, 5 . Avril
rungsch-^fM^r-d- -wi sich der neue Regie
fällt « Ä/FKliME A«n R-Sn-'rn in die sie geraten sind als, 1’! Zu meistern,
lich und frei erklärte Italien^kandra frisch, fröh- n o t nur du ch Einfübrunk 7 ^ ferner Fi n a n z- kommensteuer «JÄIr progressiven Ein-
dieses Projektes sich \a Prn er ^ e ”*.. die Wirkung
nämlich wissen, daß erstens ^en^^^en. muß man
Vorgänger, vor E n t s e d e n über Salandras
aus Furcht vor der Notwendi^Z-? ^ Jrnanzelend und
d-r EinkommensLr L? Lm
mrstion gegeben batte <?>err Sur . " at , stme De- Bertreter der Demokratie i ’ 0 s Tlt a l § rG foIuter
fugen ferner Gegner auf der Linken Ä? ^en wrdrrge Rollenwechsel (io s \^ r|)rfl9tam,]ls Welt zunächst KopfMütteln parlamentarischen
Finanzprogramm mit der ProareMven
steuer als rirtprt >^onw-en Einkommen-
-durfte weder die Demokratie^ ^>as Blatt aus.
h Sen bei ’SgftÄ mit teuer
er seine Grunde gehabt haben oder seine Pavven tz» £ b°t.K°mm-r lenmn. 6r uni SE' mn f tei.sroaiontit (die rhm auch jedt noch anhänat)
ieHiaMt- et ? e Versicherungsgesellschaft auf Gegem ^cksterte ihnen als Regierungschef das optt Mährend ihre Gegenlsistung in hartnäcki-
rnnL ^'^^^oten bestand. Warum in aller Welt ^wlinüs^t ^ ^ief) der Herr der Geschicke
einon» v r ,emm Platzhalter Salandra vortreten mit
Steuervroiekt ^a«"d^ t U R^cht stehenden gewaltigen «' • § den vollständigen Bruch der kräi m^^^^raditionen bildet? Der Demo-
Bresche springen^ Konservativen Salandra in die
sie N^?.^EEsteuer wird kommen. Denn Herrn ^ atl °* .,^ ur sragt es sich, ob sie mit
wird §2 ° h n X m . 1 ' H^rn — Giolitti kommen licffem sH ^ allgemerne Wahlrecht kam auf ähnlich bekämvA Derselbe Herr Giolitti, der es ursprüng- aus C ' .r-ß es fernem Vorgänger Luzzatti
besseäm A„E " "Ä P^Ererte es dem Volk in ver- «efgö £ 0 ru^r ,f? tQlten rst jetzt alles — darauf H^rr Owlrttr genau wie er vordem Herrn iehf §_ a ^der Wahlreform zu Falle brachte, so auch drinaün f,! a tr? n ^ rt L- U v ei L. Steuerreform zu Fall
^eitaebenb'n'nn^sO-p'^d Herrn Giolitti sicherlich nicht .Seme Mehrheit wird das vom 'starten £ rinselertete Werk demokratischer ausge- Für die a f 0 C o n «braucht ein Heidengeld.
Zwecke de^ Heeres hat Herr Salandra
nehmen 6er? ™ dem geeigneten Moment
qui x’ ' . ^ölonbra hat ihux %Jlut öpmnrfif
z,sz,s>. ar ' l .l..'' I ; f ■ ^ ©teusttefomt einer neuen Arn > inT i.u [ . t,Er . immzielen «i-dergesnn" Äffe 6 •" Deuischlnnd -all nllirgrSite
Politische Übersicht.
Spionage und Sozinld-mnliratle.
drei'^ verelenden ^Lnrnnen»^ fl üfipsig sind Donnerstag sche Ä*B »«5 die die kapitatist"
LLW-LÄ^ M SW."»
ormn Sie Von JefeiSenf L'taldemokratifche Zentral.
Landesverräte^ kavitalistiün^e^^. als Triebfeder der Beschönungsversuche 2 J 0 ® ®*®. r nmnt. Aber diese gestellt du?ch ZA, « den Schatten
folgenden Ausführungen^ "Torwarts" in
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dieselbe bürgerliche Presse stch nicht t ^^^rlrcher. als entrüstet, wenn die «
estgestellt werden. Bei Kewnfst es Sv 7 r ^^ 'r en sogar Opferung fürs Vaterland waM' womöglich
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wüch» Mtt a ‘ m "' ‘f- ** »Äfc ”n B eSeSf
ft-M' hier SlSrf?“ FlgS tz- tzS"
Se“r r Jon?«"' bSxSkemte ™ f «K ®4 »*
Vaterland begehen! S%£au&lJ ß Z ^ 5 ^nes
SfÄÄg'Ial
österreichischer Offiziere ist noch hin- S 1 ; ™ Erinnerung, um jedes weitere Wort in dieser Beziehung überflüssig zu machen. Daß aber dm »vorwärts zur Beschönigung des Landesverrates h2 Konter begingen, dermaßen die Tatsachen auf' !w fsfp' st^lt, zeugt vo,i einer charakteristischen Der" wrrrung der sittlichen Begriffe. ^ ei ‘
»erttfSftn s» u semeinschaftlichen Aufsicht die maßreaeln ^"^eug, die Festsetzung von Schon- de?Mrtscha/ts?^ des Einsatzmaterials. Bei
^5H 9 "sgeno,sen,chaft erfolgt der Betrieb der
Rechnuna ® ett - offe ? fd}aft 9 »s gemeinschaftliche
feit S?SÄ dem einzelnen Genossen die Möglichgenommen Ausnutzung seines Fischereirechts
ff mtS LfeS; .betreffs der Flschereischeine ist be- daß Flfcher^ ausübt. einen auf seinen
2 ?“« sauteuden Fl,chereischein besitzt. Der Fischerei- Ü unter gewissen Umständen versagt wmdeu S 7 »Ni bestrafte Personen handelt'
tia sei snfJr? i* "A “” 9 totrö ausgeführt, gegenwär- s; ß re’ üaei / ann v daß die Binnenfischerei weniaer durw maßOder^Fiswe Ä^mmter Vorschriften über Mindest 5 KA Maichinenweitc der Netze oder Schonreviere als durch eine nach Art der Teichwirtschaft be- nZ^Z ordnungsmäßige Bewirtschaftung der Fischl vürUck^s^mordert wird. Zu einer derartigen Gewässer- wirtschaft bietet das geltende Gesetz k eine Handhabe
Deutsches Kelch.
’ Hof- und Personal - Nachrichten. Dr iur fter-nriA
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Qnfe l •o*. ueue uev -yeeres hat Herr Salandra dmm ordentliche Mittel in Höhe von 200 MiMonen
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>ntS aI fp ° rr o. den Herr Salandra zum Krieas- tz-^^er haben wollte, gefordert hatte. Den mit dem ^NgsllU^E drohenden Eisenbahnern will der Regie- ‘C ? 1 m* fntgegenkoniNien. Freilich wird er auch f ^iniin.ref verlangten Millionen sin Summa 40 als / Sfiffl 18 ™ können. Und auch vielen
^rspf„Nl ^rstortchcss hat er Erfüllung ihrer Wünsche H lchZ s körend er gleichzeitig erklären mußte.
^re„ kommende Etat nicht mehr mit den regu-
^blichL^teln zu balanzieren wäre, sondern einen cr- ^kdo,i ' Fehlbetrag aufweisen würde. Von den i> Kn. re-^u./ur Libyen und die Flotte ganz zu schwel- / Jgss rst ^ allerhöchste Zeit, der Riesensteuernot S'nkonf ernzlg wirksamen Damm der proarcssiven Kerrn J?kteuern entgegenzustellen. Die Vorsätze des ! Mast ^r.L^L 9 kuudra m allen Ehren. Sein bloßes Wagnis seUw '-nt uneingeschränktes Lvb. Aber von den Vor- 1 3
Das nsus Fifchersigefetz.
Wie bereits berichtet, ist das neue FiMp^;»^r dem Abgeordnetenhaus zugegangen. Der Entwurf!'? fallt in elf Abschnitte mit 127 Paragraphen Lfff
Sf! re l r . L ‘ n , das Fischereirecht, die Fischereigenossen'schEm
me Fischerelbezirke. die Einführung des vs» Mschereikrelwn dringend gewünschten FiMcreiMeinos unch deni Vorbild der bayerischen Fischerkartf ^putz der Fischerei, die Fischereibehörden. Die firiv!! W^n Abschnitte enthalten die Straf-, Übergano^ n-chlußvorschriften. Im einzelnen ist zu dem Entw^Ä folgendes.zu bemerken: Er will für die von „rl ^Wässer bezeichneten Fischgewässer die Möalstd rert swaffen. zrelbewußte Maßnahmen zur Verüfnüf des Fischbestandes und zur vollen Ausnutzung^des^^ Wassers zu treffen und hierdurch namentlich den %? Landestellen eine Bewlrtschaftungsweise
OTtnen, die zu einer Vermehrung und Verbessei-i, Z” Bevölkerung immer unentbehrlicher werdenden K chnahrnna führt. Auch die Vorschriften ülZZ <tiMereiberechtigungen verfolgen den Zweck, die Sucht und die Brilt gegen unberechtigte Eingriffe rtlZ K bisher zu schützen. Eine Erweiterilng des aw-m ^?^^^gals ist durch den Entwurf nMt^ §' ^Stlgt.^ Durch Einführung des Uf e r b e t r e t n a T J k s. kommt der Entwurf einem alten Wunsch" der ^lMereibcvolkerung nach. In dem Abschnitt über die Beschränkungen bei Ausübung der Fischerei wunk wertergehender Wünsche, als sie der Ent" warf bringt, zuruckgestellt werden. 5 %! allaem->^?^
, '"Ae aber die Regelung dieser Frage den Ha>,m" sL'ibpen aus Fischereikreisen entsprechen Fm m ö Entwurf Z ;?"chereigenpssenschaftcn unterscheidet fdfoftm Ä p 8 rf Dt h Wen ref d6 “ fe * Wirtschaftsgenosseu. seitiuung Äer 8nAmK'"M^^en ist die Be- m«,en S.ichereiwiriichoJnLLfteh»7
ununierBrorfcn tätig ist brni cr k^tdem
boreu, auf Ende Juni festaefetzt ^ ^ubiüiums ist. wie wir
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Wammen. Der Kundgebung L t ^f£ e ™ Aussicht ordentliche Tagung der G »ußer-
bes-od-» m„ Prwolangestelltenfrogen l‘mü7n“U "*
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dürftige Kameradenwitwen gezahlt. " ^kfsbe-
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finne unter km Vorsitz der Herrn Obetbürgermerfter Dr
Sitzung des Vorstandes und des ckrbeltsauszchusses ab. Für die am 1Z. ^uni in Knin
m"N"-L,^"^'^-Wrrsamlnlung wurden folgende Referate
^ <iL»jtci)t 'fpcTiontnrcn i feiöctrbflTrFif für snKvtSrt-v"’^ '
«e 1 tfe§, Montabaur, und Stadtrat Dr. Stein tzaanksurt a. M.). „Der Ausgleich der Vollsschullaften''
(> esarentcn noch unbestimmt), „Bericht über die Dätigkest des
Kassenibe/iwu Kommunalwirtschaft und .Kommunalpolitik" ^Kassenioericht und Entlastung des Vorstandes". — '
M7 ig,, teberuer]amm'Iuwerden ferner Referate evstattef ülf.^ „Tätigkeit und Aufgaben der Städteverkbände". m hmv. m* früher begonnene Arbeit, zusammenfassende Berübio dreses Gebret zu erstatten, fortgesetzt wird Es fZ r Berichte für dieses Jahr angemeldet: vom N a iia!. ?.- <51 abteiaß — vom SchleZwig-Holsteinisck><-n Lrs e -”
— vom Städtetag der Provinz Posen — vom'sn E^wverern Städtetag — vom Osttzreußischen Städtetaa'-^u^m^!^!! der größeren Preußischen Landgemeinden 3 5K,! s beitsausschuß beschlossen ferner die cxL ’c Erstand und Ärschen Auskunftsstelle. Aus der & Techui-
Gegenstände ist von Interesse dab ™ - i^!? tter behandelten
^rÄissr jsst
selbständige Handwerker w^^ba"r.es ■r Cr Krankenkassen für
Ma in Köln stat^^E 'n der zweiten Hälfte des Monats dm » äußerten Ä a ?’ e Verbandsbildung entspricht t erfcfifeb Z tau üb beX Handwerkskammern, von denen HS -eine ftroirtSW 1 ^“ ftnb ' pör die Handwerker ihres richten Krankenkasse für selbständige Handwerker zu er-
. * h?n Ö ^ 8tttö akademisch gebildeter Lehrer Deutsch
lands. den er,ten Tagen dieser Woche findet in Münef».» r,n großen Saale des alten Rathauses der Verbändstaa^
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trogen gehalten werden, darunter iä&er das ® e u t f rfi *
L in Zustande im Unterrichte der -höchersn Schulet üb«
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