Oper in 3 Akten von Richard Wagner. „Lohengrin" Herr Kammersänger Walter Kirchhofs von der Königl. Oper in Berlin. Freitag, den 18. Mai: „Der Richter von
Zalamea". Schauspiel in 3 Aufzügen von Calderon de la Barca. Für die deutsche Bühne übersetzt von Adolf Wilbrandt. Samstag, den 16. Mai: „Don Juan". Oper in 3 Akten von Wolfgang Amadeus Mozart. Dichtung von Lorenzo da zlonte. „Don Juan" Herr Kammersänger John Forstel! aus Stockholm. Sonntag, den 17. Mai: Unbestimmt. Mon- tag, den 18. Mai: „Oberon". Große romantische Feen- oyer m 6 Akten nach Wielands gleichnamiger Dichtung. Musik von Karl Maria v. Weber. (Wiesbadener Bearbeitung.) Ge- lamtentwurf: Georg v. Hülsen. Melodramatische Ergänzung: ^o^eph Schlar. Poesie: Joseph Laufs. Der Vorverkauf der Eintrittskarten ist dem hiesigen Reisebureau Born, Kaiser- Friedrich-Platz 3, Hotel „Nassauer Hof", übertragen worden.
^ 5^? Vorbestellungen zu richten. Diese müssen in deuUlcher Schrift die Bezeichnung der Vorstellungen, für welche Karten gewünscht werden, und die ausführliche Adresse des Bestellers enthalten. Bei der Zuteilung der Plätze werden m erster Linie die Abonnenten des Königl. Theaters berück- och^gt werden, in zweiter Linie diejenigen Personen, welche Platze für alle Vorstellungen bestellen. In beiden Fällen muffen die Vorbestellungen bis zum 22. April d. I. bei Born elngegaugen sein. Nach dem 22. April eingehende Vorbe- siellungen dieser Art haben keine Vorzugsberechtigung. Buch- stabe- und Platznummer des Abonnements sind auf der Vor- bestellkarte anzugeben. Diesen Anforderungen nicht ent- tprechende Vorbestellungen haben keine Vorzugsberechtiauna. Ein Anspruch auf Berücksichtigung kann seitens der Intendantur selbstverständlich keinem Vorbesteller eingeräumt werden- Es wird dringend gebeten, nicht bestimmte Platze zu bestellen, da wegen der notwendigen Einrichtung eines Reservats für dienstliche Zwecke usw. die Zuteilung be- stimmter Plätze nicht in Aussicht gestellt werden kann. Der Besteller )cht sich vielmehr durch Bezeichnung bestimmter der Gefahr aus, daß seiner Vorbestellung überhaupt nicht stattgegeben werden kann. Die Vorbestellungen werden allgemein nach der Reihe des Eingangs erledigt werden. Inwieweit die Königl. Intendantur in Einzelfällen hiervon eine Ausnahme machen will, bleibt natürlich ihrem Ermessen überragen. Bemerkt wird noch, daß die linke Seite des 1. Rangs mu s f gelangt. Eintrittskarten für Amphitheater und 3. Rang ,rnd auch ohne vorherige Bestellung vom 22. April gegen chfortige Entrichtung des Platzpreises bei der Firma
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, . "Residenz-Theater. Selten hat ein so eigenartiges Werk wie Sternheims „Snob" mit Albert Bassernmnn in der Titel- rolle ein so großes, sich steigerndes Interesse erregt Wemll wird Bassermann anfgefordert. seine grandiose Verkörv-runa dieses modernen Typs darzustellen, so muß er in Leipzig chne r^fr^ e r ^ e§ kolossalen Andranges wegen^ diese
E Reudenz-Thoater wird er, wie bereits mit- geterlt worden ist, am Dienstag, den 7. April, dieses <Aück wiederholen. Der Kartenverkauf zu dieser Vorstellung beginnt
_Spielpkan der Wiesbadener Theater.
Schatzmeister. Dem Vorstand wurde ferner ein Verwaltungsrat von 30 Herren aus allen Teilen des Verbandsgebiets bei- ® er f e ® e besteht aus Bürgermeister Grünewald (Biedenkopf), Bürgermeister Birkendahl (Herborn), Dr. Dönges (Dillenburg), Landrat Büchting (Limburg), Landrat Wagner (Rudesheim), Steuerrat Jtschert (Diez)/ Bürger- meiiter Haerten (Limburg), Dr. Kaufmann (Niederselters), Direktor Fischer (Bad Ems), Domänenrat Reichert (Weil- burg), Oberbürgermeister Lübke (Bad Homburg), Beigeord- newr Dr. Kilp (Mainz), Bürgermeister Jacobs (Königstein), Burgermerfter^ Presch (Cronberg), Bürgermeister Hilgers lzkomannsyausen), Bürgermeister Hasenclever (Nassau), Dr. Rosel (Frankfurt a. M.), Dr. Saran (Frankfurt a. M.), Direk- t °\ Gramer (Frankfurt a. M.), Bracht (Frankfurt a. M.), Peter Böller (Hochherm), Apotheker Menge! (Oberursel), Bürgermeister Alberti (Rüdesheim), Bürgermeister Herpell (St. Goarshausen), Bürgermeister Lange (Nastätten), Bürgermeister Lerchtsuß (Idstein), Bürgermeister Schüring (Usingen), ^^rmeister sauer (Oberreifenberg), Bürgermeister Happel ^bsterburg), Handelskammerpräsident Kommerzienrat Fehr- Zach (Wiesbaden), Kommerzienrat Schmahl (Mainz), Lehrer Wlssenbach (Franksurt a. M.). Scharfe Worte fielen darüber, daß der Magistrat der Weltkurstadt Wiesbaden es nicht für notig gefunden hat, dem Verband beizutreten. Zu dieser Angelegenheit wurde auch m Privatgesprächen darauf hinge- ie)en, daß, als rm Jahre 1904 die Vorarbeiten für die Gründung erues Nassauischen Berkehrsverbands, die von der Handelskammer durch deren Syndikus Dr. Merbot geführt wurden, so weit gediehen waren, daß die Gründung des Verbands nur noch eine Frage der Zeit gewesen sei, es auch ein ^?1°beamter rer siadr Wiesbaden war, der im letzten Augenblick das Proiekt zum Scheitern brachte.
SB
= Niederlahnstein, 3. April. Seit dem 27. März wird die Ehefrau Emilie Clausen von hier vermißt. Nach den vorliegenden Umstanden erscheint es nicht ausgeschlossen, daß ste sich ein Leid angetan hat.
A ßtoS, 3. April. Ein verwitweter Brunnenarbeiter von hier erg a^ngte sich. Sein 14jähriger Sohn fand ihn tot auf dem Speicher.
Jr Limburg, 3. April. Ein hiesiger Nähmaschinenreisender machte emen Selbstmordversuch. Er durchschuitt sich die Kehle, wurde aber noch rechtzeitig entdeckt. Ob er mit Dem davvnkommk, muß ahgelvartek tver!>erl.
vom 5. bis
12. April.
Königl.
Schauspiele.
Residenz.
Theater.
Kur-Theater.
Sonntag
Bei aufgeh. Abon. Parsifal. Anfailg 4 Uhr.
>/e4 Uhr. (Halbe Pr. Der
ungetreue Eckehart.
7 Uhr: t
Der blinde Passagier
Gastspiel Fritz Steidi- Ensemble.
3>/-Uhr: (Kleine Pr.) Bravo-Dakapo! Die neue Revue.
8 Uhr:
Bravo-Dakapo!
Montag
Abon. B.
Zierpuppen. Hierauf: Zum erste» Male: Aufforderung-.Tanz. Hieraus: Versiegelt.
Die spanische Fliege.
Bravo-Dakapo!
Dienstag
Abon. D. Pygmalion.
Nochmaliges Gastspiel Albert Bassermann: Der Snob.
Bravo-Dakapo!
Mittwoch
Abon. A. Parsifal. Anfang 6 Uhr.
Der blinde Passagier
Bravo-Dakapo!
Donnerstag
Geschlossen.
Es lebe das Leben.
Bravo-Dakapo!
streitag
Geschlossen.
Geschloffen.
Geschloffen.
Samstag
Geschloffen.
Monna Vanna.
Bravo-Dakapo!
Sonntag
Bei anfgeh. Abon. Parsifal.
Anfang i Uhr.
'hi Uhr: (Halbe Pr.)
Lutz Löwenhaupt. 7Uhr: Zum 1. Male: Neuheit! Niüllers.
3'/t Uhr. (Kleine Pr.) Br vo-Dakapo!
8 Uhr:
Bravo-Dakapo!
Nachbarstaaten u. -Provinzen.
Racheakt.
= Koblenz, 3. April. Zu dem Attentat gegen den Förster Bauer und den Landgerichtsdirektor Manger wird noch berichtet, daß Helm, der von der Koblenzer Strafkammer wegen Holzdiebstahls zu einem Monat Gefängnis verurteilt worden war, nach dem Anschlag gegen den Förster sich zunächst in die Wohnung des Staatsanwalts Dr. Groß mann begab, wo er jedoch keinen Zutritt fand. Dann erst drang er in die Wohnung des Landgerichtsdirektors Manger ein und griff dieien sofort an. Manger setzte sich zur Wehr und gab aus einem Revolver einen Schuß ab, der Helm am Bein traf und ihn dadurch kampfunfähig machte. Der Förster Bauer befindet sich nicht in Lebensgefahr, obgleich die Verletzung eine schwere ist, weil die Kugel neben dem Auge eindrang.
der Dampfer „Southern Groß", der bereits unterwegs nach Kap Rare war, hatte allein 20 000 gefangene Tiere an Bord. Auf dem verunglückten „Neufundland" und der „Southern Eroß" waren ungefähr dreihundert Personen an Bord, die bis auf wenige getötet sein durften. Die „Southern Croß" war das Schiff, das Shackleton zu seiner Südpolerpedi- ^nutzte. Die Ärzte glauben, daß die Geretteten arbeits- unfcchig meiben werden, da sie furchtbare Verletzungen durch die Kalte erlitten haben. Ten meisten sind die Gliedmaßen )o erfroren, daß Amputationen notwendig werden.
-- meiste Lederfabrik durch Feuer vernichtet. Schwerin 3. April. Tue Lederfabrik Alexander Hesse in Gadebusch ist beute morgen mit sämtlichen Düaschinen und VorEennIder- a^rnnt. ^Das Feuer kam in der Kesselanlage um 5 Ubr E ~r!j r schaden wird annähernd auf eine Million Mark ftu SissLch ist aber durch Versicherung gedeckt M U
Der Berliner Juwelendiebstahl. Berlin 4 9lnrU in der Herzogschen Villa Wnuitmefir siesunden. Gestern wurde auch der Rest der Brillanten, die zusammen einen Wert von 23000 M revräsest- tleren, wieder herbeigeschafft. Bei einem Bruder'
T°ter Verhafteten. nLens^Fritz Kvamer fand^m indessen Skalitzer Straße in einem Gasrohr einen enthwll^ bbeutäl ’ bex i,en Rest der noch fehlenden Brillanten
^brere^ Ortschaften verschüttet. Mailand 4 Avril 9?i®d&ru&tcn dom Bwgs^urZ in frer Brodln? «ns
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mit 30M ü TfÄu Außer den genannten Ortschaften ' it? ^ 10 500 Einwohnern gelten zahlreiche Vor- lverke im Umkreis von 20 Quadratmeter als verloren'
Dre Folgen der letzten Regengüsse. Baris 4 ^tr ^ Nancv gemeldet wird, ist infolge der letzten 'ÄT
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die Wertpapiere mit Verbot belegt worden waren w^-r der Dieb außerstande gewesen, sie zu verkaufen ' ^ ^
Brand eines Baumwollmagazins. Paris 4 Wh,;r
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w. Marburg, 4. April. Im Wehrdaerweg wurde gestern abend ein 4 Jahre alter Knabe, Sohn des Bahnarbeiters Krob, vor den Augen seiner Eltern von einer Holzschneide- maschlne überfahren und g e t ö t e t.
Provinz Hessen-Nassau.
RegierungsbrZirk Wiesbaden.
Naffauischer Berkchrsverband.
— Frankfurt a. M., 4. April. Unter lebhafter Beteiligung aus allen Bezirken Nassaus hielt am Freitag der vor kurzem gegründete Nassauische Verkehrsverband im „Hotel Schwan" seine erste Generalversammlung ab. Die Tagung wurde durch einen Borirag von Stadtrat Dr. Saran (Frankfurt) über „Verkehrsfragen einst und jetzt" eingeleitet. Nach einer knappen Darstellung der Geschichte des Neisens gab der Rese- icnt einen überblick über die wirtschaftliche und nationale Bedeutung des Fremdenverkehrs in der Gegenwart. Die jüngste V e r k e h r s st a t i st i k habe festgestellt, daß in einem Jahr in den deutschen Berkehrsgebieten 5 140 000 Reisende sich aushielten, die mehrere hundert Millionen Mark in Fluß brachten^ Dieser steigende Verkehr habe überaus fördernd auf die 6-remdenindustrie, vor allem auf das Hotel- und Gasthauswesen, cingewirkt. Das moderne Verkehrswesen habe sich aus einer Privatangelegenheit des Hoteliers zu einer Volkssache entwickelt. Leider fehle dem deutschen Verkehrswesen noch die großartige Propaganda, wie sie sich das Ausland längst zu eigen gemacht habe. Das für die Reklame aufgewendete Kapital.sei erne werbende und zinstragende Kraft ersten Ranges, -sd.enn für die Schönheiten Deutschlands Propaganda mit Erfolg gemacht werden solle, dann könne dies nur durch den Zuiammenschluß aller interessierten Gemeinwesen und Verkeyrsin)titute geschehen. — Die vom Ausschuß vorgelegten Satzungen wurden nach kurzer Debatte angenommen. Empfohlen wurde für kleine Gemeinden die Gründung von Zweckverbänden. Zum der nächsten Generalversammlung bestimmte man W-ederum Frankfurt. Außerdem beschloß die Versammlung die Be)chickung der Düsseldorfer Verkehrs- uiiö Reiseausstellung durch den Verband. Eine längere Debatte entspann sich über den Mindestbeitrag für Korporationen und Einzelmitglieder, der auf mindestens 20 M. jährlich bestimmt wird In den Vorstand wurden berufen: Dr. Rösel (Frankfurt), erster Vorsitzender; Oberbürgermeister Lübke (Homburg), zweiter Vorsitzender; Bürgermeister Jacobs lKüniwtein). SchrittsübreL- Direktor Kramer (Frankfurt),
Sport und Luftfahrt.
* Ringkiimpfe in Wiesbaden. Das Tressen zwischen dem Serben Orlando und dem Schweden Christensen verlief äußerst spannend und endete nach 20 Minuten unentschieden. Dann traten der Bayer Sauerer mit dem Italiener Romeo zum Kampfe an. Sauerer machte nicht viel Federlesens mit seinem Gegner und legte ihn bereits nach einer Minute auf beide Schultern. Der hierauf folgende Entscheidungskampf zwischen dem Hamlbuvger Colllon und dem Russisch-Pölen Kisch war reich an spannenden Momenten. Collon, welcher viel leichter als fein Gegner ist, verteidigte sich dank seiner Technik vorzüglich, konnte aber dem Polen nie gefährlich werden. Kisch siegte denn auch, wie zu erwarten war, in der Gesamtzeit von 45 Minuten. Heute kämpfen Sauerer gegen Kisch, Orlando gegen Grammer- ferner Entscheidungskampf Collon-Christensen.
, * Wiesbadener Pokal-Fußballwettspiele. Am Sonntag tritt auf dem Sportplatz an der Frankfurter Straße um 2.45 Uhr der Fußballsportverein Dotzheim dem Bickbricher Fußballklub 1902 gegenüber. Darauf um 4.30 Uhr spielt die Fußlballabteilung des Wiesbadener Turnvereins »säen den FußbaWlub „Rheingold" Schierstein.
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Die Schaufliige Pegouds auch in Hamburg polizeilich verboten. Die von Pegoud in Hamiburg während der Oster- seiertage geplanten Schauflüge sind von der Polizei verboten worden, angeblich wegen des durch den Andrang bei solchen Veranstaltungen verursachten Flurschadens? doch mögen oavel auch die in devletzten Zeit über Pegoud gepflogenen Erörterungen in der Presse nicht ohne Einfluß geblieben sein.
Neues aus aller Welt.
Die Katastrophe auf bcn Eisfeldern von Neufundland.
* London, 3. April. Aus St. Johns auf Neufundland wird hierher telegraphiert: Nach einem Marconi-Telearamm vom Kapitän der „Bellaventure" nahm dieser Dampfer 37 Überlebende des Seehunddampfers „Neufundland" auf 64 sind tot und 20 werden vermißt. Alle anderen Seehundiäger außer den 12g Mann vom „Neufundland", kamen nach furcht-' baren Schwierigkeiten^ auf ihre Dampfer zurück. Die „Neufundland -Mannschaft war auf einer Eisscholle, die sich" hgnr Haupteis abtrennte. Kapitän Kean, der mit seinen Offizieren und Maschinisten an Bord des „Neufundland® geblieben war, bgt sofort drahtlos andere Schisse um Hilfe. Doch infolge des furchtbaren Unwetters fand man die°Un- -glücklichen erst nach 48 Stunden, über das Unglück selbst mird folgendes bekannt: Die Zustände auf den Eisschollen sollen fürchterlich gewestn sein, verschiedene der Fischer sprangen voller Verzweiflung ins Wasser, andere wurden wahnsinnig und bildeten eine ständige Gefahr für die noch Lebenden, tln- Scsähr 3000 Menschen nahmen an der Seehundsjagd teil, und
Letzte Deahtbevichte.
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auf Deutschland stützen sollte^ aussprach '
Der Besuch des Prinzen Heinrich von Preußen in Chile.
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in Gegenwart des Präsidenten, der Miniftl diplomatischen Korps vor einer una°stei,i-pn ^
Ege abgehalten. Konteradmiral ü RebEPaMZ
rK rrLllf ®f| l 3 iere . und 300 Matrosen des deutschen
Geichwaders kamen in einem Extrazua von
iini an der Parade teilzunehmen Mstrond tca lm I?'
mau im» ImmTun mir zeuge über dem Felde. Das Nublikuni Wos Prinzenpaare zu und brachte Hochrufe auf Deutschland <nrs. Das Prinzenpaar reist nach Valparaiso ab wo
und chilenische'Ge-
„ Parteitag der Demokratischen Vereinigung.
StQti°t ri biTlerrn 6 'l % %
und Recht ® 1 ® ertncf) ' "nd Referate über Volk
. ^ur Lage in Albanien.
Wahrheiten und sollte insbesondere die Nachricht auf Wahrheit beruhen daß ununterbrochen griechische Offi!
di^Mächte die FnÄ^^ Epiroten stoßen, so würden die Machte ore ^nselfrage und die Frage der Gebiets-
dI"!lbÜnistben b0 JlJ in - T ungestörten Räumung der albanischen Geist<stg abhängig gemacht wurden einer
Änderung Zu unterziehen haben. In dieser Hinsicht sind bereits Unterhandlungen unter den Mächten im Zuge.
ivb. Wien, 4 Upril. Die „Albanische Korrespondenz meldet aus Durazzo: Die Nachrichten aus Epirns haben hier Siaße Erregung hervorgerufen, da die griechischen, -Landen einen regelrechten Vernichtungskrieg gegen das albanische Regiment in Epirns fuhren wollen. Der Ministerrat war gestern den ganzen Tag versammelt. Der Kommandant der Gendarmerie General^ de V e e r ist hier eingctroffen. Oberst Thomson ist gegenwärtig bettlägerig krank.
Die französische Spionitis.
^ Paris- 4. Apnl. (Eig. Drahtbericht) Der an- gebliche deiitswe Vopion, der, wie gemeldet, vor einigen Taaen in Mars-la-Tour verhaftet wurde, ist wieder
