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Verlag Lansgaffe 21

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«stW?w?di7M^nÄgVgMir^ Berliner Redaktion des Wiesbadener Tagblatts- Berlin-Wilmersdorf. Giintzelstr. 66. Fernspr.: Amt Uhland 45« u. 151. Ug^2M"en m°WeGewNbÄ>?^

Donnerstag, 2. Kpril 1914.

Morgen-klusgabe.

Nr. 155» 62. Jahrgang.

Ein Lchulgotze.

Bon H. Philippi.

Jüngst sagte ein Vater zu mir:Ich weiß nicht, die Schule, die mein Junge besucht, muß besser sein als dre gleiche Anstalt in der X-Straße; dort sind sie in Klasse 4 immer noch an dem Regierungsbezirk, -während mein 'Lohn schon Preußen und Deutschkind bereist." -qu) war über dieses Urteil eines gebildeten Mannes etwas erstaunt und entgegnete:Man kann unsere

Heimat durchqueren zu Fuß und zu Wagen, mir der Eisenbahn und dem Auto und jetzt sogar mit dem Luftschiff und der Flugmaschine. Es fragt sich nur, welches sür unsere Jugend am Vorteilhastesten ist. Ich glaube, Fußwanderungen sind immer noch das älteste und beste Mittel, Gegenden und Menschen kennen zu lernen." Wieviel geht uns modernen Menschen durch unser Hasten und Jagen verloren. Wie schön, wie vornehm ist es. Zeit zu haben. Goethe machte im Sommer 1814 und 1815 je eine Badereise nach Wies­baden. Bon Weimar bis hierher brauchte die Exzellenz im Postwagen gerade 5 Tage. Wieviel sah er jeden Tag, das ihn zum Nachdenken und Vergleichen reizte. Sein Tagebuch zeigt, wie reich die Ausbeute sür den inneren Menschen war. Wir auf unsere Technik stolzen Nachkommen rasen im rasselnden, ratternden Höllen­wagen durch Staub, -Stank und Ruß dem fernen Ziele zu. Ungeheure Massen von Eindrücken dringen auf uns ein, keiner haftet, keiner kann sich ausbreiten, einer jagt den anderen und ein allgemeiner, verschwommener Eindruck und ein müdes Hirn bleiben Zurück. Aber so ist unsere ganze Zeit und so ist auch unsere Großstadt­schule.

Die tägliche Fahrzeit gibt der Stundenplan. Wir haben jetzt Kurzstunden. Ob man in % Stunden so­viel leisten kann wie in einer ganzen Stunde? Doch, sagt man, durch schärfste Ausnutzung der Zeit, durch intenfiöfte Arbeit. Das heißt in Wirklichkeit: der Stoff muß noch kürzer, noch abstrakter, noch blutleerer vorge­tragen werden. Und vor uns sitzt die Jugend, die nach dem Leben lechzt. Aber dazu haben wir ja gar keine Zeit, das Leben zu zeigen; dazu gehört Ruhe, sich be- sinnen, sich umschauen in seiner Umgebung. Den Weg, den wir nehmen, die einzelnen Stationen und Reiseziele zeigt uns der Lehrplan. In den Lehrplänen ist der Stoff festgelegt, und sie erzählen uns im Laufe der Schuljahre von allem, was der Mensch ersonnen und getan. Möglichst vollständig soll es der Schüler erfahren und bis zum System Vordringen; denn in jedem Fach wohnt eine allgemeine, abgeschlossene Bil­dung, und deutsche Gründlichkeit sorgt dafür, daß nichts vergessen werde und der Schüler auch iw hinein dringe. Es' entsteht die Frage: Können wir dies noch? Ist nicht jede wissenschaftliche Disziplin ins Unendliche ge­wachsen? Wir können nur in einzelnes eindrmgen, hier aber bis zur Tiefe. Dann kann man Probleme auf. rollen, Ausblicke geben und weite Perspektiven Zergen, nicht aber alle Wege zu Ende gehen. Das Lewst- erringen, Selbsterforschen, Selbsterfinden rerzt, mcht aber das ewige Geben: produktive Kräfte wecken; nicht immer reproduzieren sei die vornehmste Tätigkeit des Unterrichts!

Wir verarbeiten zuviel konzentrierte Wissenschaft nach dem Normalschema: Kurz und bünd ig, scharf und

Die Ilotlenreise nach Westafrika und Südamerika.

VI.

Swakopmund Lüderitzbucht.

Ungern sind wir so früh von Swakopmund geschieden. Der Gouverneur, der Kommandeur der Schutziruppe, «ne Anzahl Offiziere und Rogierungsbeamte und auch ermge Farmer aus dem Innern waren da, und bei einem Bier­abend, zu dem die Stadt Swakopmund 150 Offiziere und Mannschaften geladen hatte, haste sich schnell ein herzlicher Ton und eine gehobene Stimmung entwickelt. Es war ern kostspieliges Unternehmen, denn das Mas Bier kostet dort 75 Pf.; aber diese Munifizenz lohnte sich; wir mutzten diesen einen Abend wahrnehmen, um an allen Ecken und Enden zu Höven, wie es den Landsleuten dort draußen erging, was alles unternommen und ins Werk gefetzt wurde, um die Kolonie vorwärts zu bringen; und sie hatten wieder und wieder Fragen nach dem Leben auf den großen Schiffen unterwegs und Fragen nach, der Heimiat, und betonten immer aufs neue, wie wertvoll ihnen das Erscheinen der großen Schiffe in der Kolonie und diese gange Reife überhaupt dünkte. Herzliche Freude über das Kennenlernen herrschte auf beiden Seiten in allen Schichten. Bald boi sich ben Blicken das Bild einer wirklich fröhlichen allgemeinen F«er, und als die Kapelle S. M. S.Kaiser" (die an diesem Tage don 11 Uhr vormittags bis 3 Uhr nachts beinahe ununter- brocben und stets vor einer grotzen, enthusiasmierten Zu.'

klar. Kurz vortragen, scharf gliedern, schnell abfragen und klar Zusammenfassen, erst die Besseren mit dem guten Gedächtnis, denn das Gedächtnis spielt 'dabei die Hauptrolle, und dann die anderen.

Am Anfang jeder Stunde soll wiederholt werden, erst aus der früheren Zeit, dann aus der letzten Stunde; nichts darf vergessen werden, das muß alles sitzen. Ob der junge Magen, der immer schluckt, auch alles verdaut? Wie es wohl in dem Gehirn des Schülers ausficht, das die Weisheit, welches das Men­schengeschlecht im Laufe der Jahrtausende gesammelt hat, in dieser konzentrierten Form ausnehmen soll? Wir betrachten den Unterricht zu sehr vom Standpunkt des Erwachsenen. Alles, was uns klug und weise dünkt, soll auch für die Jugend schon gut sein. Wir haben den langen Weg zurückgelegt und sind zu zusam­menfassenden Ergebnissen, zu Weltanschauungen ge­kommen. Wir 'suchen aber zu schnell die Jugend aus abgekürztem Wege ebendahin zu führen. Für uns kann ein Wort unendlich viel bedeuten, weil wir den Inhalt erlebt haben, für die Jugend kann es leerer Schall und Rauch sein. Darum sei unser Unterricht mehr psychologisch und nicht nur logisch.

Jedes Fach hat seinen Leitfaden, manchmal sogar mehrere. Ost ist er ein roter Faden des Leids im Schülerleben. Sie sind so dünn, so trocken sachlich und so unpersönlich. Erweckt man sie aber zum Loben, so blähen sie sich, recken und strecken sich, werden immer unförmlicher und unheimlicher, wachsen und verschlin­gen den armen Teufel, der davor sitzt, in seinem Eigen­leben.

Nein, dieses Eigenleben steigern, sei unsere vor­nehmste Pflicht. Daher lehre man nicht nur fertige Ergebnisse, nicht das Ziel, sondern den Weg zum Ziel, nicht nur kurze Namensbezeichnungen, gleichsam Eti­ketten darangeheftet und dann eingereiht in ein Schub­fach, um nie wieder hervorgeholt zu werden. Die Jugend soll noch nicht von allem etwas gehört haben; sie darf nicht durch zu vieles eingolerntes Wissen satt sein. Wie sagt Nietzsche (vom Nutzen und Nachteil der Historie):

Alles Lebendige braucht um sich eine Atmosphäre, einen geheimnisvollen Dunstkreis. Wenn man ihm diese Hülle nimmt, wenn man eine Religion, eine Kunst, ein Genie verurteilt, als Gestirn ohne Atmosphäre zu kreisen, so soll man sich Wer das schnelle Verdorren, Hart- und Unfruchtbarwerden nicht mehr wundern."

Unsere Zeit dürstet nach Persönlichkeiten, daran sich das Eigenleben entzünden kann, und unsere Jugend will keine toten Buchstaben, sondern Menschen, die mit ihr leben, an denen sie heraufschaut, die nicht immer objektiven Stoff Vorträgen.

Aber ein allgemeiner Glaube an die Macht des Stoffes beherrscht die Schule, und der mächtigste Herr der Schule ist nicht eine Person, sondern eine Sache, der Schulgötze Stofs". Darunter lechen alle, die mit der Schule zu tun haben, Schüler, Eltern und Lehrer. Das letzte Ziel des Götzen Stoff istder Bildungs­philister", der von allem etwas weiß, der Wer alles reden kann. Aber alles ist anempfunden; er hat nichts Eigenes mehr, das ist längst tot. Niemals zeigt er sich produktiv; nie hat er eine eigene Meinung, aus Furcht, sie könnte falsch sein, und es, könnte darüber gelacht werden. Aber korrekt ist er irnmer und fällt nirgends

Hörerschaft gespielt Hot) nach Beendigung ber Begrützungs- und Dankesreden zum Tanz aufspie-lte, und der Gemeinde­diener in dem -viel zu engen freien Umkreis in der Mitte des Saales fein Glöckchen schwenkte, um mit viel Elfer und wenig Erfolg die tanzenden Paare zu sichten, konnten es auch- ältere Semester nicht über sich gewinnen, sitzen zu bleiben. Sie taten es allen jüngeren nach.

Es war freilich auch ein anderer Anblick hier als in Kamerun und Togo. Man sah außer dem würdigen Beamten und dem wohlhabenden Kaufmann viel ansehnliche Erschei­nungen eines gesunden Mittelstandes und viele rotbackige deutsche Mädchen und Frauerft Man glaubte es gern: auch wer hier herauskam, mutzte seine Kraft einsetzen und zu­fassen und nicht rasten noch ruhen; aber das Klima war doch im ganzen zuträglich; und er konnte dann mit Erfolg rechnen, schneller und reichlicher als zu Haus. Manch einer unserer Leute wird nicht nur hinfort in seiner Heimat den trockenen Zahlen und ,Beschreibungen aus den Kolonien durch seine Erzählungen Farbe und Leben verleihen können, es mögen sich auch Fäden hier angesponnen haben, und es mag bei mehr als einem der Entschluß gereift sein, nach Beendigung der Dienstzeit das Glück hier in der Kolonie zu versuchen, wo wirklicher praktischer Tüchtigkeit weiterer Spielraum und geringere Einengung durch Konkurrenz erwachsen als daheim.

Aufrichtig und herzlich war beim Scheiden unser Dank an unsere Landsleute in Swakopmund, und er wurde von ihnen eben so aufrichtig und begeistert erwidert. Den Grund dazu hörte man oft genug von allen Seiten; denn bittere Gefühle mochten in den Deutschen dort nicht selten rege sein,

auf. Das sind Individuen, die in sich selbst versinken in dem zusammengehäuften Wust des Erlernten, das nicht nach außen hin wirkt, der Belehrung, die nicht Leben wirkt. Keiner wagt mehr seine Person dran, sondern maskiert sich als gebildeter Mann.

Man könnte lächeln über die Kultur einer Zeit, die Kenntnisse höher als alles andere schätzt. Nicht das positive Wissen, sondern die Denk- und Empfindungs­fähigkeit, das Durchdringen und Verarbeiten alles dessen, das um uns ist und geschieht, die Anwendung all dieser Qualitäten zum Zweck nützlichen Schaffens wie zum Erwerb von Kenntnissen und das Maß der hierzu verwendeten Arbeit all dieses sollte in unserer Einschätzung voran stehen. Denn dies -alles steht höher, zeugt eher von Begabung, Verdienst und Fortschrittsmöglichkeit als sogar das selbstgefundene Wissen, das oft vom Zufall abhängig ist und nun gar das Überkommene, das wohl auch ein mittelmäßiger Kopf sich anzueignen vermag. Daß unser bißchen Wissen hoffähiger macht vor dem Throne der Menschen­meinung, daß die Einsicht, das Verständnis für andere Vorzüge den meisten Menschen von heute fehlt, läßt tief blicken in eine seichte Zeitseele.

Darum zurück vom Bildungsmaterialismus zur Innerlichkeit, zum Idealismus, zur Arbeitsschule.

Deutsches Reich.

1,0. Zum Altpensionärgesetzentwurf, über den dem Bundesrat zugegangenen Gesetzentwurf hinsichtlich der Auf­besserung der Altpensionäre äußert sich der Abgeordnete Sivkovich in derVoss. Ztg." dahin, daß der Entwurf einen Sturm der Entrüstung Hervorrufen werde. Bon neuem sollten die Männer, die ein langes arbeitsreiches Leben hin­durch dem Reiche ihre Kraft gewidmet haben, am Ende ihrer Tage als Stiefkinder behandelt werden, weil sie den einen Fehler haben, daß sie alt sind. Die Altpensionäre würden einsichtig genug sein, sich mit einer würdigen Abschlags­zahlung auf ihre Forderung der vollständigen Gleichstellung mit den Neupensionären zufrieden zu geben. Das Bedauer­liche an dem Vorschlag der Regierung sei aber, daß wieder nur Gnade und nicht R e ch t in Aussicht gestellt werde. Es werde Sache des Reichstags sein, die Regierungsvorlage ent­sprechend umzugestalten.

* Die Kundgebung der Altnationalliberalen zum Zentral- vorstandsbeschlnß. Zur Frühjahrsversmnmlung des Zentral­vorstandes der nationalliberalen Partei schreibt die Altnatio- nalliberale Korrespondenz folgendes:Während also die alt­nationalliberalen Mitglieder des Zentralvorstandes durch ihre Zustimmung zu dem Antrag den loyalen und parteitreuen Willen zu erkennen gaben, sich an den geplanten Verhand­lungen zu beteiligen, scheint der Jungliberale Reichs­verband nach dem Verhalten seiner Vertreter im Zentralvor­stand die Möglichkeit seiner Auflösung vollständig ab­zuweisen. Das bestätigt eine soeben erfolgte Veröffent­lichung des Jungliberalen Verbandes. In dieser wird zu­nächst dem offiziellen Bericht der Nationalliberalen Korre­spondenz falscherweise der Vorwurf gemacht, er ver­schweige die Tatsache, daß in der Diskussion von alt­nationalliberaler Seite eine prinzipielle Gegenseitigkeit zur Auflösung nicht zu erkennen war. Das ist unrichtig. Durch ihre Reden wie durch ihre Abstimmung haben die Altnatio­nalliberalen ihre Bereitwilligkeit, an der Verstän­digung mitzuwirken, bekundet. Es wird weiter die Erklärung mitgeteilt, die von dem Vorsitzenden des Jungliberalen

-wenn ihre eingeborenen Bambnsen und Diener mit unter­drücktem Spott sie auf die grotzen Kreuzer des englischen Kapgeschtvaders h-inwiesen, die gern von der nahe gelegenen bequemen englischen Walfischbucht aus ihre Schießübungen anlegen. Nun ist es doch erwiesen, daß auch die Deutschen eine starke Flotte und große, moderne Schiffe besitzen, -die jederzeit an der afrikanischen Küste auftreten können, daß das cm der, süÄwestafrikanischen Küste wohlbekannte und beliebte kleine KanonenbootPanther" sich auf viele Brüder in der Heimat stützt, die dreißigmal so groß wie er selbst.

Im Gegensatz zu Swakopmund ist Lüderitzbucht ur­sprünglich um seines Hafens willen erbaut. An die durchaus geschützte, bei jedem Wetter benutzbare LandungSbrncke reihen sich Hauser, von denen jedes einzelne erst nach mühe­voller, kostspieliger Glattsprengung und Bearbeitung der holprigen Klippe hatte erbaut werden können. Ein Felsen- ncst, vor wenigen Jahren noch ohne rechten Weg und Steg, erinnernd an norwegische Hafenstadtchen. Hier. fehlt jede Vegetation, denn die Arbeitskraft ist unerhört teuer und an- pflianzen kann man auch erst, wenn man einen halben Meter tief den Fels meggesprengt und mit Dünger untermischten Sand an seine Stelle gebracht hat. So -besitzt nur der Ge­fängniswärter mit seinen billigen Arbeitskräften ein Gärt­chen, in dem der betriebsame Bez-irksamtmann alle in der Wüste weitum bis zum Oranje vorkommenden Pflanzen zu- sammenstellen läßt.Wenn ich mal was Grünes sehen will, gehe ich ins Hotel und bestelle mir eine Salzgurke", heißt es in Lüderitzbucht.

Mühe und Geld sind in erster Linie verwendet auf die Gebäude, die einer seßhaften deutschen Gemeinde eigen:.