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Mittwoch, 1. Hpril 1914,
Morgen - Kusgabe. Nr. 153. . 62. Jahrgang.
Erfolge unb Aussichten der inneren RolonisaLion.
Die Universitätsstadt Greifswald ist fast von allen Seiten von Fideikommissen und von Besitz in toter Hand umschlossen. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die beiden der Hochschule gehörenden Güter Ladebow und Eldena. Diese sind im ganzen verpachtet, die Pachtverträge laufen im nächsten Jahre ab. Nun hat sich die Stadtvertretung an den Herrn Unterrichtsminister gewendet mit der Bitte, der Stadt die beiden Güter zu verkaufen, teils um den notwendigen Grund und Boden für Bauland zu erhalten, teils um einen öffentlichen Park zu errichten. Den Rest will man im Wege der Austeilung an Bauern vergeben. Die überwiegende Mehrzahl der Hochschullehrer ist der Absicht der Stadt entgegengekommen dadurch, daß man eine Eingabe an den Kultusminister richtete mit der Bitte, den: Wunsche der Stadt zu willfahren. Unter den wenigen Hochschullehrern, die sich ausgeschlossen haben, befinden sich der Rektor Professor Dr. Stampe und der Inhaber des Lehrstuhls für Nationalökonomie, Professor Dr. Oldenberg.
Über die agrarpolitische Seite der Angelegenheit äußerte sich sehr interessant der Gutsbesitzer Becker- Bartmannshagen. Er brachte im „Tageblatt für Vorpommern" eine Übersicht bei, die über die örtlichen Interessen hinaus Beachtung verdient. In den Jahren 1894 bis 1911 sind in Schwedisch-Neupommern (Regierungsbezirk Stralsund) unter der staatlichen Aufsicht der Generalkommission zu Frankfurt a. O. 16 Großgüter in 478 Rentengüter aufgeteilt worden. Die Einwohnerzahl dieses Gebiets hat sich verdoppelt, was sehr beachtlich ist in einem Bezirk, in dem der Abwande- rungsderlust seit 15 Jahren ungefähr 4 Prozent beträgt. Die Hebung der Viehzucht ist geradezu erstaunlich. Die Anzahl der Pferde hat sich verdoppelt. Die Kopfzahl der Rinder hat sich verdreifacht, von 170 auf 510 pro Quadratkilometer. Sie übersteigt den Durchschnitt des Bezirks, 389 Strick, erheblich und nähert sich dem Durchschnitt, des Staates (566, Stuck-pro Quadratkilometer). Die Anzahl der Schwerne hat sich vervierfacht, von 150 auf 660 Stuck pro Quadratkklo- Meter. Auch hier ist der Durchschmtt de^> Bezirks, 509 Stück, erheblich überboten. .
„Nach allem" — so sagt Becker — „welch em Umschwung, welch ein Leben und Weben entsteht auf der Scholle, wenn im Stall das „Auge des Herrn sich wre
hier mehr ^als verdreitzigfacht!^Nicht^ zu^vergessim ^das
Auge der Hausfrau und der Kruder! .. f ^
der Verfasser hinzu: „Wo gibt es einen Erwerb stand in Stadt und Land, der angesichts der oben gegebenen Übersicht nicht zu dem Schluß kommen mußte: wer handelt es sich auch nur dein lebendiges, um dem berechtrg- tes Interesse. Gleichviel, was du hervorbrmcht an der Hobelbank oder an der Esse, gleichviel, welche Dmge du, verniittelnd zwischen dem Erzeuger und dem Verbraucher, verteilst, hier sind aus Io Menschen 478 geworden, die dich für den Betrieb ihres Gewerbes ge-
Was mir meine Türken erzählten.
Won San.-Rat Dr. Karl Mayer (Wiesbaden).
1.
Der Araber-Scheich.
Der Major T--Bei erzählte mir:
Wir lagen uns vor Tripolis einige Kilometer gegenüber. Die Italiener sowohl wie wir hatten uns Y rer
Verichanzungesi eingegrahcn und so beobachteten wir u, s,
ohne datz es so recht zu einer Aktion kommen wollte.
Unsere Araber, die ja die Mehrzahl der für uns verfügbaren Truppen ausmachten, hielten es vor Ungeduld, mit oem Feinde handgemein zu werden, kaum aus und konnten nur schwer davon zurückgehalten werden, daß sie planlos oen italienischen Berschanzungen entgegenistürmten. Dennoch ram es häufig vor, daß sich arabische Trupps hinaus wagten, me dann sofort von den feindlichen Geschützen und Gewehrfeuer begrüßt wurden. Unsere Gegner gerieten schließlich in, eine Prekäre Lage, als es uns gelang, die Leitung, die Tripons mit Wasser versorgte, an verschiedenen Stellen zu unterbrechen. ...
Nun kam es häufig vor, daß in der finsteren Tropermaast aus den feindlichen Berschanzungen einzelne kleine Trupps sich bis zu einem artesischen Brunnen wagten, der zwpchen unseren beiden Linien und zwar noch im Bereich unseres Feuers lag. um dort für ihre und chrer Kameraden ausgetrocknete Kehlen von dem köstlichen Naß, wenn auch unter Lebensgefahr, zu holen.
Wiederholt war mir in unseren Linien ein alter Araber- Scheich ausgefallen,/ine magere, sehnige Gestalt, von stolzem und würdigem Aussehen, der in der Dunkelheit plötzlich auftauchte und dann in der Richtung nach den feindlichen Verschanzungen verschwand. Nach einiger Zeit vernahm ich
brauchen. Hier ist das Angebot marktfähiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf derselben Grundlage der- dreisacht und vervierfacht."
Zu- dieser Frage schreibt uns Herr Becker noch selbst: Der Ruf nach innerer Kolonisation erklingt ja in den Landstädten im Osten vernehmlich genug. Wenn man ihn doch endlich hören würde mit derselben Eindringlichkeit und mit derselben Stärk/ auch in den Großstädten! Das ist ja das bedauerliche Hemmnis, das uns auf Schritt und Tritt bei unseren agrarpolitischen Absichten begegnet, daß die öffentliche Meinung, seitdem der Bund der Landwirte in Erscheinung getreten ist, die wirtschaftliche Welt in zwei Lager geschieden zu sehen sich gewöhnt hat. Die Wahrheit ist, daß die gewaltigen Fortschritte des Verkehrs, der Technik, des Gewerbes mit seinen vielgestaltigen und reichen Darbietungen für alle Arten des Bedarfs Stadt und Land um so enger aufeinander anweisen, jeden, Teil als Produzenten und als Konsumenten. Freilich ist es nicht nur der Bund der Landwirte, dessen Lehren,samt ihrer suggestiven Kraft überwunden werden müssen. Auch mit der Sozialdemokratie in den preußischen Großstädten muß man sich auseinandersetzen, nachdem ihre Vertretung im preußischen, Abgeordnetenhause Schulter an Schulter mit der Reaktion der inneren Kolonisation sich entgegensetzt. Wie kann man das tun angesichts der Zahlen der Generalkommission für die Nentengüter in Vorpommern! Sie geben immerhin einen beachtenswerten Beobachtungskreis, wenn es sich auch nur um 4 Prozent der Gesamtfläche des Regierungsbezirks handelt, von dem über 21 Prozent fideikommissarisch gebunden sind. — Gegen Fideikommisse! Für innere Kolonisation! Das muß die Losung des Tages sein, auch in den Großstädten. Je dringlicher dieser Ruf ertönt, um so mehr werden totr erreichen — trotz aller Hemmnisse.
DeNtfchKZ Reich.
* Kci» Besuch des Herzogs von Cumberlarrd in Braun- schweig. An zuständiger Stelle ist van einem Besuche des Herzogspaares von Cumberland in Braunschweig nichts bekannt.
BC. Das Märzheft des „Reichs-ArbeitSblatts" enthält außer der üblichen kurzen Übersicht über die Lage des Arbeitsmarktes im Februar, die eine kleine Besserung gegenüber dem Januar aufweist, nebst ausführlichen Unterlagen und' bildlichen Darstellungen Übersichten über die Bergarbeiterlöhne im vierten Vierteljahr und im Jahre 1913 sowie über die Krankenversicherung in den Knappschaftskassen im Jahre 1912, Aufsätze über die Preisbewegung der wichtigsten Lebensmittel im Jahre 1913, über Arbeitsämter und arbeitsstatistische Ämter im Ausland, über das kanadische «chreds- und Einigungswesen sowie den Beginn emer Aufsatzreihe über das Lebensalter der Industriearbeiter in den wichtigsten Gewerbezweigen nach neueren statistischen Feststellungen.
B. C. Das Lebensalter der Industriearbeiter, insbesondere das Berufsschicksal des älteren Arbeiters, ein Gegenstand, der zurzeit die wissenschaftliche Forschung wie die Praxis in gleichem Matze beschäftigt, wird rm „R e i ch s -
mehrere Male einen kurzen Knall, und bald darauf erschien der Scheich wieder und in seinen Z-ugen prägte sich Zufriedenheit aus. „ . ™ . ■ .
Als ich ihn dann einmal nach dem Grunde seiner nächtlichen Wanderungen fragte, lächelte er verschmitzt und sagte mir, dass er seiner Privatjagdlust frone. Er pflegte sich bis in die Nähe des artesischen Brunnens zu schleichen, wo er sich in einen Hinterhalt legte und geduldig „wartete, bis dann einige Italiener kamen, um Wasser zu schöpfen. Dann fasste er einen aufs Korn, knallte los und ehe es noch möglich war, ihn in die dunkle Nacht zu verfolgen, war er verschwunden.
Eines Tages bemerkten wir, datz die Italiener uns gegenüber Verstärkung erhalten hsi^err mutzten, die Verschanzungen wurden einige hundert Meter werter, nach unserer Stellung hin hrnausgefchoben und es war ersichtlich, daß es in dem Sinne des Feindes lag, den Brunnen zu erreichen, um ihn noch innerhalb des von ihnen besetzten Gebietes zu bekomrnen. .
Am Abend kam mein Scheich wieder rn die„ vordersten Linien und setzte sich kühn auf . , urt f €l:e *, Geschütze, von dem aus er nach den feindlichen Positronen hinüber schaute. Als ich ihn warnte, sich nicht dem Feuer der Italiener auszusetzen, lachte er und sagte: »Die treffen mich doch nicht."
Mit einem gewissen Bangen sah ich ihn dann in der Nacht wieder nach der Richtirug des Brunnens davon schleichen und verfolgte ihn, wie er bald springend, bald kriechend in der Dunkelheit verschwand. Nach , einiger Zeit, vernahm ich das ferne Klatschen von Gewehrschüssen, dann nichts mehr.
Lange habe ich gesessen und auf den alten Scheich, der mir liöb und vertraut geworden war, gewartet.
Am nächsten Morgen fiel mein erster Blick in die Richtung des artesischen Brunnens,, und da sah ich an einer Palme, die etwa fünfzig Schritte von ihm entfernt war, den leblosen Körper meines Freundes baumeln.
Das. edle Raubtier war überlistet worden.
Arbeitsblatt" in einer Reihe von Aufsätzen untersucht. Im Märzheft wird zunächst an Hand der Berichte der Gewerbeaufsichtsbeamten für 1912 mit der Berichterstattung über die Altersgliederung der Arbeiter in den wichtigsten Gewerbe- zweigen begonnen, wobei auch den Ansichten der Beamten über die Gründe für die Verschiedenheiten der Altersfchichtung Raum gegeben wird. Alsdann sollen noch die Ergebnisse der Berufszählung von 1997, insbesondere der Band 211 der Statistik des Deutschen Reichs, berücksichtigt werden, der zusammenfassend „die berufliche und soziale Gliederung des deutschen Volkes" behandelt und wertvolle Aufschlüffe über die Altersverteilüug der gelernten und -ungelernten Arbeiter „in den einzelnen Berussgruppen gibt. Weiter werden in dieser Aufsatzreihe Berichte der Krankenkassen, Landesversicherungs- anstalten, Arbeitsnachweise usw. benutzt werden, auch ist beabsichtigt, die Altersgliederung der Industriearbeiter im Auslande, z. B. in England und -Österreich, zum Vergleich heranzuziehen.
— Der Zentralverband Deutscher Industrieller wird aus Anlass der Deutschen Werkbund-Ausstellung in Köln dort- selbst seine diesjährige F r ühj ahr s t a gun g, abhalten. Es ist eine Versammlung der Delegierten für Freitag, 6. Juni, in Aussicht genommen worden, der eine Sitzung des Zentralverbandes und des Direktoriums am Tage zuvor voraufgehen wird.
* Die fünfte Mitgliederversammlung des Reichsverbandes Deutscher Städte, in dem die Gemeinden mit weniger als 28 090 Einwohnern vertreten sind, findet am 8. und 9. Juni in Berlin statt. In der reichhaltigen Tagesordnung sind u. a. Vorträge vorgesehen über „Das Recht der Gemeinden auf ihre Sparkasienüberschüffe" (Bericksterstatter besoldeter Stadtrat Vockrodt-Eilenburg), und über „Die Braunkohlen- und Steinkohlenfrage im kommunalen Haushalt" (Berichterstatter: Privatdozent Dr. Polenske-Halle).
Hser und Klotte.
— Die 1914er Blutzufuhr des Generalftabs der Armee.
Die „Mil-pol. Korrespondenz" schreibt: Die Wchworlag«
des Vorjahres hat in doppelter Beziehung starken Einfluss aus die diesjährige, soeben befohlene Ergänzung des Generalstabs aus den bisher dort zur Dienstleistung und Ausbildung befehligten Offizieren gehabt. Zunächst ist, dank der Neubildungen der siebenten Armeeinspektion, des Allensteiner und Saarbrücker Korps, sowie der gesteigerten Anforderungen an das Personal der Berliner Zentrale die Zahl der jungen Generalstäbler auf 40 geistiegen. Dann aber haben infolge der beschleunigten Beförderungs-Verhältnisse, die mit dem 1. Oktober 1913 eingetrrten sind, fast sämtliche neuen Träger der Karmoisinuniform zumeist (38) bereits längere Zeit in dem Dienstgrad des Hauptmanns oder Rittmeisters gestanden. Von jenen 40 tragen 27 bürgerliche, nur 13 adelige Namen, 27 gehören der Infanterie, 8 der Kavallerie, 7 der Feldartillerie, 1 -den Pionieren an. Die preuhische Garde stellt davon 6, darunter die beiden einzigen Oberleutnants, das 13. (Königl. Württembevgische) Armeekorps 3, von denen einer der bisherige 19. Ulan Graf v. Brandcn-ftein- ZappÄin, der Schwiegersohn des Lenkbaren-Lustschiff-Grafen, ist. Die überwältigende Mehrzahl der 40 sind aus Regimentern hervovgegangen, die in grossen oder grösseren Standorten der Mitte des Reiches stehen, wo der Blick des jungen Offiziers frühzeitige Schulung auf mehr als die Kleinarbeit des Dienstes hin erhält. Nur je ein Offizier aus der Standortklasse Mörchingen und Ostrowo ist in den Gene-
2 .
Der F l i e ge r o ffiz i er.
Immer enger zog sich der Gürtel der verbündeten Bulgaren und Serben um Adrianopel herum, und bald war die Festung vollständig von ihnen eingeschlossen. Verschiedene Ausfälle der Türken wurden zurückgeschlagen und dennoch lietzen sie den Mut nicht sinken und hofften auf Entsatz und Sieg.
Unter den -wenigen Fliegerosfizieren, welche sich in der belagerten Stadt -befanden, war der Oberleutnant Emin F . . .-Bei. Er war direkt von seiner Ausbildung in Johannisthal nach Adrianopel gekommen und die Auskünfte, die er über die Stellung der Feinde geben konnte, wenn er mit seinem Flugzeug über deren Häupter geflogen war, waren äußevst wertvoll für die Verteidigung. Gar manches Geschoß sauste an ihm vorbei, keines aber traf ihn je.
Indessen, die Belagerung zog sich in die Länge, von aussen waren keine Bedarfsmittel. zu schaffen und nach und nach nahm auch der Vorrat an Benzin ab, -welcher den Motor des Fliegeroffi-ziers nährte, bis er endlich ganz ausblieb und somit den Rekognoszierungen in der Luft ein Ende gefetzt wurde. Der Oberleutnant F .. .-Bei wurde einem Infanterie- Regiment zugeteilt und nahm nunmehr an den Ausfallskämpfen mit ganz besonderem Mut und Eifer teil.
Am 28. März 1913 war es einer Zustellung unter der Führung des Oberleutnants gelungen, sich unbemerkt bis in die Nähe der Bulgaren heran zu schleichen, wo sie eine Verderben bringende Salve auf die überraschten abgab. Bald jedoch hatten sich die Angegriffenen von ihrem Schrecken er. holt und, unterstützt von den alarmierten Nachbarn, warfen sie sich aus die kleine Truppe, die unter dem Feuer der Übermacht sich langsam zur-ückzog. Oberleutnant F . . .-Bei gab fordwährend Schüsse auf seine Verfolger ab; da drang ihm von der Seite ein Geschoss in das linke Auge, das bald
