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Morge«.A«ssaSe, 1. Matt.

Wesbadetter Taghlatl.

Frettag, 27. März 1914.

Nr. 148.

den Konfessionen wir beitreten, eine Aufklärung über das Schriftstück verlangt, so müssen wir bemerken, daß amtlichen Nachforschungen nach seinem Verbleib zu keinem Ergebnis geführt haben. In dem Nachlaß von Kardinal Kopp hat sich ein solcher Brief, wie wir hören, nicht vorgefunden.

Zur Absage der Kolonialreise des Kronprinzen.

s - Berlin, 26. März. (Eig. Drahtbericht) Die Ab­sage der Kolonialreise des Kronprinzen ist erfolgt, weil die kaiserliche Genehmigung in letzter Stunde versagt wurde. Die Einzelheiten der ganzen Reise waren in Verhandlungen, die zwischen dem K r o n- pr i n z e n und dem Staatssekretär Dr. Sols statt­fanden, festgelegt worden. Man hatte sich darüber ge­einigt, die Reisekosten in Höhe von 180 000 M. vom Reichstag zu verlangen. Allerdings war die Möglich­keit ins Auge gefaßt worden, daß der Reichstag Schwie­rigkeiten machen könne, und in diesem Falle war der Kronprinz bereit, die Kosten aus seiner eigenen Tasche zu bestreiten. Zu einer Vorlage an den Reichstag war aber die kaiserliche Genehmi­gung notwendig und diese ist vom Kaiser in der Vor­woche, kurz vor seiner Abreise nach Korfu, versagt worden.

Herzog Ernst August zu Braunschweig im Landes­zentralgefängnis.

G Wolfenbüttcl, 26. März. (Eig. Drahtbericht) Herzog Ernst August zu Braunschweig traf gestern in Begleitung des Ministers Wolfs in Wolfenbüttel ein, um das Landeszentralgefängnis zu besichtigen. Als er im Gefängnis angekommen war, ließ er IV 2 Zentner SB u r ft an die Gefangenen verteilen und aus einer nahe gelegenen Konditorei Kuchen und Kaffee für die weiblichen Gefangenen holen. Fünf Gefangenen wurde der Rest ihrer Strafe erlassen.

Zur Statthalterfrage.

wb. Karlsruhe, 26. März. Die von dem Berliner Korrespondenten desNeuen Stuttgarter Tageblattes" verbreitete Nachricht, der Großherzog von Baden habe dem Kaiser Bedenken gegen die Ernennung des Staats­ministers v. Dallwitz zum Statthalter der Reichslande mitteilen lassen, beruht nach Informationen an zustän­diger Stelle vollständig auf Erfindung.

Elsaß-Lothringischer Landtag.

wb. Straßburg t. Elf., 26. März. Die Erste Kammer stimmte heute gleichfalls der Vertagung des Landtags zum 17. November zu und trat dann in die dritte Lesung des Etats ein. Das Mitglied B l u m e n t h a l kritisierte einen Erlaß des Oberfchulrats, betreffend den Gebrauch der deutschen Sprache in den höheren Schulen, der im Lande Aufsehen und eine gewisse Erregung hervorgerufen habe. Staatssekretär Graf Röder erwiderte: Der Vorred­ner hat selbst erklärt, datz er mit dem materiellen Inhalt des Erlasses im wesentlichen einverstanden sei. Schon das Be- rechtigungswesen, die Frage der Examina, zwingt uns, der Praxis der anderen Bundesstaaten zu folgen. Es handelt sich bei diesem Erlaß um ein Jnternum der Schulverwaltung, und 'ch kann nur meinem Bedauern darüber Ausdruck geben,

daß ein solches Jnternum der Schulverwaltung anscheinend von höheren Beamten in die Zeitungen gebracht worden ist. Diese Übung war mir bisher unbekannt. Wir werden uns das Recht, über das Verhalten der Lehrer innerhalb der Schule zu wachen, nicht nehmen lassen. Ich frage den Herrn Vorredner, aus welchen Worten des Erlasses er die Folgerung zieht, daß dieser zur Bespitzelung der Lehrer untereinander führen kann. Ich- habe das volle Vertrauen zu den Herren Direktoren und Lehrern, daß sie den Erlaß richtig verstanden haben und anwenden werden. In der Nachmittagssitzung der Zweite nKamm er begründeten Redner dös Zen­trums, der Lothringer und der Liberalen Anträge dahin­gehend, die Regierung zu ersuchen, sie möge sich dafür ver­wenden, daß denjenigen Elsaß-Lothringern, welche bis zum Jahre 1890 wegen Verletzung der Wehrpflicht be­straft worden sind, die Strafe, so weit sie nicht bereits ver­büßt, verjährt oder erlassen sei, im Hinblick aus die inzwischen verflossene Zeit und die eingetretene Änderung der Verhält­nisse in Gnaden erlassen werde.

Eine Reise des Grafen Oppersdorfs nach Rom.

# Berlin, 26. März. (Eig. Drahtbericht) Wie die Tägl. Rundschau" erfährt, wird Graf Oppersdorfs in nicht ferner Zeit in Roin eintreffen, um in seiner Sache im Ge Werkschafts st reite, die durch den Tod des Kardinals Kopp in Bedrängnis geraten zu sein scheint, neuerdings vor der Kurie persönlich zu wirken.

Kein zweites Testament des Kardinals Rampolla.

0 Rom, 26. März. (Eig. Drahtbericht) Die Nach­forschungen nach einem zweiten Testament des Kardinals Rampolla sind fruchtlos geblieben und nunmehr ausge­geben worden. In der Amtswohnung des Kardinals fand gestern eine Zusammenkunft der am Nachlaß interessierten Personen und ihrer Rechtsbeistände statt, um eine endgül­tige Verständigung herbeizuführen. Der Vertreter des päpstlichen Stuhles beantragte die Herausgabe aller Brief­schaften politischen Charakters, was bewilligt wurde. Die Herzogin von Campobello, die namens ihrer Kinder, die Großneffen und Großnichten des Kardinals sind, Erban­sprüche hatte, erklärte hierauf, weitere fruchtlose Nachforschun­gen nach einem Testament aufzugeben. Der wegen Unter­schlagung verhaftete Kammerdiener Rampollas ist vorläufig freigelassen worden.

Ein Fuhrwerk von einem Zug überfahren.

wb. Prenzlau, 26. März. Gestern abend wurde vor dem Bahnhof Haßleben der Wagen des Bäckermeisters Groß aus Beenz von einem Zug überfahren und zertrümmert. Die beiden Pferde wurden 100 Meter weit mitgeschleift, eines ge­riet unter die Lokomotive und wurde völlig zermalmt. Auf dem Wagen befand sich außer dem Bäckermeister der Vieh­händler Schemel aus Haßleben. Beide Männer wurde in schwerverletztem Zustand in dem Zug nach Beeng mitgenom­men, wo sie im Krankenhaus eingeliefert wurden. Der Bäckermeister erlag bald seinen Verletzungen. An der Un­glücksstelle befindet sich ein Bahnübergang ohne Schranken. )

Schwerer Unglücksfall in einer russischen Gummifabrik.

XX Petersburg, 26. März. (Eig. Drahtbericht) Bei Bereitung einer Salbe, die giftige Gase entwickelte, erkrankten in einer Petersburger Gummifabrik über 200 Arbeiterinnen.

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Handelsteil.

Die Kosten des Nalirungsmittelaufwanäs.

Seit der starken Verteuerung last sämtlicher Nahrungs­mittel. die im Jahre 1911 anschlie Bernd an die ungünstigen Ernteverhältnisse in Deutschland einsetzte, hat das Niveau der Lebensmittelpreise keine einschneidende Ermäßigung er­fahren Auch die Senkung der Lebensmittelpreiss, die im Februar des laufenden Jahres im Verhältnis zum gleichen Monat des Vorjahres eingetreten ist, reicht immer noch nicht hin, um den Stand der Jahre 1911 und 1912 wiederherzu- s teilen Die Kosten des wöchentlichen NahrungsAuttel- aufwardes einer vierköpfigen Familie berechneten sich auf Grund der Lebensmittelpreisstatistik von ca. 190 deutschen Städten für die nachstehenden Monate durchschnittlich^ auf

Mark Januar Februar März April Mai . . Juni August September Oktober November Dezember

1911

23.50

23.61

23.60 23.80 23.72 23.97 24.65 24-77 24.88 24-64

24.60

1912

24.69

24.83

25.18

25.74

25.52

25.85

26.66

26.63

26.26

26.08

26.03

1913

26.01

25.86

25.83

25.61

25.43

25.35

25.83

25.83

25.73

25.58

25.46

1914

25.57

25.29

uezemüer .... ,,

Danach sind die Haushaltskosten im Berichtsmonat um 0.57 M. gegen den Februar 1913 zurückgegangen; gleichwohl gehen sie noch um 0.46 M. über dlas Niveau des Jahres t91^ und um 1.68 M. über dasjenige des Jahres 1911 hinaus- Für die nach­stehend genannten preußischen Landesteile ergaben

1914 24.54 24.96 24.10 25.94 25.17 20.69 25.08 26.47

.jv.uu-uc «meiiiurau iu*u=u «ui..! u.-o und die

Provinz Sachsen, während in Schlesien und GroSberlm die

Februar Großberlin Brandenburg Schlesien Sachsen . .

Hannover Westfalen Hessen.

Rheinland .... -

Sehr hohe Indexziffern Haben noch das Rheinland

-Nassau

1911

1912

1913

23.19

24.12

24.87

22.58

24.98

25-56

23.83

24.72

24.57

24.50

25.88

26.72

23 07

24.55

25.49

23.04

24-48

26.12

24.00

24.72

25.58

25.49

26.20

27.00

. iuvin /1 ocicnsen, vvciiiiEibki m 0 ^ 1111 ^ 01^11 uii/u. utu,JDcii-u iurchschnitdiohen Kosten für den Nahrungsmittelautwand sich

.k rr-lnfiv n, : . nrl».! ««w» ATivrocm Inawoctotv. 61IÜA6H 3 U ß 6 f ~

rif relativ niedrigem Niveau bewegen. euBische.n Mark:

Februar Bayern -

bieten

betrugen die

Hausihaltskosten

191.1

1912

1913

1914

. . 23.31

24.46

26.11

25.55

n . 22.75

24.48

25.58

25.18

. . 23-24

24.21

25.33

24.69

- . 25.08

26.37

27.34

26.41

Württemberg

Elsaß-Lothringen . . «/.o* *v.*\

Die Ermäßigung der Lebensnuttelpreise erstreckt sich also auf sämtliche bezeichnten Provinzen und Landesteile.

Frankfurter Nachbörse.

Frankfurt a - Marz. Kurse von iVi bis 2% Uhr.

vredilaklien 205 5 /s, Disconto-Commandit., Dresdner Bank

I 58 Ü Petersh Int. Handelsbank 209 5 /», Staatsbahn 1557s, otuhrrden 21W Baltimore und Ohio 90%, Schätzung 143% i Vs, PaketfahrtNordi. Lloyd, Deutsch-Luxem­burger 131. a 1317s, Phönix 2387« a 239.. Edison 248..

Berliner Nachbörse,

$ Berlin, 36. März. An der Nachbörise erhielt sich bei ruhigem Verkehr die Befestigung. Lebhafter wurden russische Banken umgesetzt. Industrieweröe des Kassamarktes waren

geteilt Kreditaktien . . Hand.-Gesell. . Commerzbank . Darmstädt.Bank Deutsche Bank. Disk.-Kemmand. Dresdner Bank. Nationalbank. > Schaaffhausen . Pet.lnt. Hdlsbk. Lüb.-Büchener . Schantungbahn. Lombarden. . . Anatolier. .. . Baltimore. . . .

205</2

Kanada .... .

2111/8

Rhein. Stahlw.

Orientbahn. . .

2 003/4

RomHacher. . .

11331

Meridional . . .

Pal et ahrt . . .

1331/8

Pennsylvania. .

Piamv^.-5üdam.

2601/3

Henri.

166-/8

Hans.-Dtnplsch.

1671/4

4»/oRussen(194)2)

so

Lloyd ..... .

1587/3

Türkenlose .

168

Dynamit-Trust..

110V4

Aumetr-Friede .

1611/4

Naphtha-Nobel.

1023/4

Bochumer .. ,

224:1/8

Alle. Elektrizität

195%

Luxemburge r

133-

D-.Ueber»eeEI.

Oelsen kircheti .

193%

Siemens.

1431/2

Harpener. .. .

183 -

Schuckert .. .

213/4

Hohenlohewrk.

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Oes. i. elektr. .

Laurahütte . . .

1533/4

Untern.

903/8

Phönix.

»39-

South-Westafr..

1691/2 169V« 140V, 1635/8 286/8 1223/, 1753 s 403 247V, 1763/,

1495/8

1711/2

1183/,

Industrie und Handel.

w. Maschineniiauanstait Humboldt in Köln-Kalk. In der

gestrigen Aufsichtsratssitzung berichtete der Vorstand über den Verlauf des ersten Semesters des Geschäftsjahres 1913/14- Dasselbe zeigt ein befriedigendes Ergebnis, so daß, falls keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten, angesichts des in der Höbe des im Vorjahre vorliegenden Auftragsbestandes für das laufende Jahr auf die gleiche Dividende wie im Vorjahr (8 Proz.) gerechnet werden kann.

* Die Synddkatsschwierigkoiteitt in der Zecienlmdustrie. In

der Hauptversammlung der Breitenburger Portlandzementwerke äußerte der Vorsitzende, daß über die Zusammcriscblußbe- strefcungen heute nur wenig gesagt werden könne, da das Verfahren noch schwebe. Man stehe aber noch im Kampf; trotzdem brauchten noch nicht alle. Hoffnungen aufgegeben zu werden, im Gegenteil, gewisse Einigungsbestrebungen seien bis jetzt sogar von Erfolg gewesen, und es sei ein Zusammen­arbeiten aller in Frage kommenden Faktoren festzustellen.

Verkehrswesen.

* Die Hamburg-Amerika-Linie stellt nach derFrankf.

Ztg. ihren Schleppdienst auf^ dem Rhein ein und geht mit zwei Bheinseedampfem, von denen einer bereits in Fahrt ist, zu einem beschleuiniigten Dampferoienet über. Die beiden Dampfer führen die Namen -,b rankfurl undMainz" 1 .

* Dse Ltibeck-Bfichener Sisenbabn schlägt die Verteilung von 9 Proz. (i. V. 814. ProzO Dividende vor.

Versicherungswesen.

* Bei der Stuttgarter Mit- und Rfickversicheruiigs-A.-G.

war im Monat Februar 1914 in sämtlichen Abteilungen folgende Geschäftsbewegung zu verzeichnen; Versicherungsscheine wur­den 1018 ausgefertigt; die Versicherungssumme stieg von 87-i. 747 373 M. auf 892 3e>9 872 M., die Jahresprämie von 2 377 535 M. auf 2 410 724 M-

* Schlesisch® Feuerversicher an tiseesellschafi. Aus einem Reingewinn von 1556 111 M. Ö- v - 1681 969 M.) sollen wie­der 45 Proz. Dividende verteilt werden.

* Berlinische FeuerversicUemngsanslalt. In der General­versammlung wurde die Dividende auf 7% Proz. festgesetzt. Die Aussichten für das neue Geschäftsjahr wurden als günstig bezeichnet.

Weinbau und WeirthandeL

* Trier, 25. März. Die großen Frühjalhrs-'W(uaversieige- rungen waren schon bei Eröffnung zahlreich besucht. Der erste Tag erbrachte im ganzen einen Erlös von 114 810 M.

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Ein großer Teil von ihnen brach plötzlich ohnmächtig zusam­men ; 10 sind an Vergistungserscheinungen gestorben. Die männlichen Arbeitsgenossen in der Fabrik veranstalteten dar­aufhin Lärmszenen, indem sie behaupteten, datz die sen langem schon fehlerhaften Fabrikanlagen an dem Unglück schuld seien.

Ein Dampfer in die Lust geflogen, wb- Honolulu, 26. März. Der den Verkehr zwischen den Inseln vermittelnde DampferMani" ist auf der Höhe von Pearl Harbour in die Luft geflogen. Die gesamte, ztvöll Mann starke Besatzung wurde getötet. Der Dampfer hatte Explosivstoffe an Bord und ging geistern von Honolulu nach Kauai in See. Der Dampfer sank so rasch, datz die Boote nicht ausgesetzt werden konnten. Man nimmt an, dab zwischen 30 bis 40 Personen, meist Eingeborene, umgekoMown sind. Das Unglück wird nach neueren Meldungen einer Explo­sion des Kessels zugeschrieben.

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Haitdetei^gistef Wiesbaden.

In das Handelsregister A. Nr. 1244 wurde ein getragen, daß die unter der FirmaOscar Siebert Nacht. Ti'ttal u. Ullrich mit dem Sitz in Wiesbaden bestandene offene Handelsgesellschaft aufgelöst und das Geschäft auf den Kauf­mann und Hoflieferant Philipp Ullrich zu Wiesbaden als allein" ger Inhaber übergegamgen ist. Letzterer hat die Firn« inPhilipp Ullrich, Hoflieferant, geändert. Die neue Finna ist unter Nr. 1318 der Abteilung A. des Handelsregisters esto getragen.

In das Handelsregister A Nr. 240 wurde bei der Finna C. W. Kreidels Verlagmit dem Sitze in Wiesbaden eingetragen; Wilhelm Geeks, Verkgpbuchhändler zu Wies­baden, ist in dias Geschäft als persönlich haftender Gesell­schafter eingetreten. Die nunmehrige offene Handelsgesell­schaft hat am 16- März 1914 begonnen. Die Prokura des Wü­tete Gecks zu Wiesbaden ist erloschen, Die Gesamtprokura des Ludwig Kling und Hugo Sadowsky zu Wiesbaden bleibf bestehen.

Schiffs-Nachrichten

über Bewegung und Ankunft der Dampfer vom 19- bis 23. März 1914.

am 21. von Sydney.

» 21 von Melbourne » 22. iu Colombo.

» 22. von Port Said- » 22. von Aden.

» 22. in Kobe.

» 22 . von Gibraltar.

> 23. in Genua.

> 29. in Yokohama- * 23. in Marseiile- » 23. in Alexandriew-

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Sprechstunde der Redaktion: iS bis l Uhr: ln dev raNtifche» Abteilnna ppn 1» bis 11 Uhr

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