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Verlag Langgasse 21

„Tagblatl.HauS".

Schalter-Halle geöffnet von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends.

wöchentlich

«ezngs.Preis für beide Ausgaben: 70 Mg monattich. M. 2 — vierteljährlich durch bm (R,rr„„ L-ngg-ff- 21 . ohne Bringerlod». M. 8.- vierteljährlich durch alle tn&S«S B-steSgeld - Bezugs-Bestellungen nehmen anßerdem en,gegen: w !WieSbAn d^ KmelM "N marckrmg LS. -owie 'die Anzgabestellen in allen Teilen der Stabt : ü, Biebrich •bi?| f flaaeiicnen und m den benachbanen Landorten und im Rheingau die belreffen^n TaMatä Träger

«nzeigen-Aunadme: FürdieAbend-AuSg.bistSlldr ^

.”»1098 wr die Morg-N-Ausg. bis S Uhr nachmittags. Berliner Re daktion des Wiesbadener Tagblatts: Berlin

Donnerstag. 5. März 1914.

12 Ausgaben.

Fernruf:

„Tagdlatt-HauS" Nr. 6650-5;.

Bon 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntag».

Zeile: , 15 3% lokale BnzeNlkn im „Arbeitsmarkt" und „Kleiner Au m ernheitllcher Hatzform» 20 Pfg. in davon abweichender Satzauskübruna. sowie ki'i^ I

kzer-er"

Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen j'„ turzen "Zwjs'chelwäuinen"enNvrechen!«r'ÄLbLtt

Morgen - Nusgabe.

Nr. 107. -» 62. Jahrgang.

Das Reich Roröepirus.

Europa wundert sich nicht wenig, welch ein entstanden ist. Es hatte sich schon weidlich v - o £ Ie Entstehung des Fürstentums Albanien dieses Produktes der Balkankriege, gewundert, und setzt ist ,-die neueste Sensation durch die allerneueste ver­drängt worden. Im Süden Albaniens haben die Griechen unter der Führung von Zographos. des M“ „©ouberneurS von Epirus, die Autonomie des Reiches Nordepirus proklamiert und unter groger Begeisterung der Bevölkerung die epiroiische Fahne gehißt. ’

-^ ie albanische Deputation unter Führung Essad-Pchchas zu Neuwied dem P r i n z e n Wilhelm fereruch oie Krone Albaniens überreichte und -dieser sie unter begeisterten Wechselreden annahm, glaubten wir skeptisch bemerken zu sollen: „Jedenfalls wird der Fürst kaum darauf rechnen können, daß die Einmütigkeit, Mit der die Deputation chm ihr „Rrof Skgyenie" zu- geruien hat, auch im Lande selbst Vorhalten wird." D,c,e pessimistische Auffassung hat sich leider allzu schnell als gerechtfertigt erwiesen, und während man Albaniens, in Durrazzo, bereits an- schickt. den Fürsten Wilhelm, den heimlichen König der Albanier, mit, dem Rufe „Hoch Albanien" zu emp­fangen, hat im Süden die Unabhängigkeits­bewegung eingesetzt, die keineswegs so Harm- l o s ist, wie es nach der Versicherung der offiziösen „Nordd. Allg. Ztg." den Anschein hat, welche erklärt: „Der Versuch, südalbanisches Gebiet zur Bildung eines unabhängigen Gebietes zu beschlagnahmen, wird hoffent­lich nach dem bisherigen Verlauf eine Übergangs­erscheinung sein. Bei Griechenland finden solche Be­strebungen keinen Rückhalt."

Die letzte Bemerkung soll offenbar zugleich eine an die Adresse Griechenlands gerichtete Mahnung dar­stellen, denn obwohl anerkannt werden muß, daß die Athener Regierung sich bisher von jeder offi­ziellen Unterstützung der epirotischen Freiheitsbewegung ferngehalien hat, ist es doch kaum anzunehmen, daß Zographos und seine Anhänger sich offen nicht nur gegen das kleine Albanien, sondern damit zugleich gegen die sechs Großmächte auflehnen würden, wenn sie nicht wenigstens auf die m o rali sch e U nter­st ii tz u n g Griechenlands rechneten. Man wird sich noch erinnern, daß, während die Mächte mit Grie­chenland über die Frage der ägäischen Inseln und die Räumung von Epirus verhandelten, dort unter,o f f i- zieller Unterstützung der Athener Regierung die sogenannte heilige Legion gebildet wurde, um den Epirus für Griechenland zu behaupten. Da­mals war die allgemeine Auffassung die, daß der schlaue Ministerpräsident V e n i z e l o s dies epirotische Manöver nur eingelcitet habe, um einen Druck auf die Mächte, insbesondere auf den Dreibund, in der Frage der ägäischen Inseln, auszuüben. Es ist möglich, daß es den Griechen hier jetzt wirklich geht wie dem Zauber­lehrling, der die Geister, die er rief, nicht mehr los wird. Aber andererseits wird mit einiger Wahrschein, lichkeit behauptet, daß die Epiroten auch jetzt noch von Griechenland aus mit Geld und Waffen versehen wer­den, wovon selbstverständlich die amtlichen Kreise „nichts wissen". Allein die Spuren schrecken. Hatte

doch die griechische Regierung lange Jahre hindurch feierlich erklärt, daß sie der Losreißungsbewegung ans Kreta durchaus fernstehe, und heute ist Kreta grie­chischer Besitz. Der Ministerpräsident Venizelos, der ja selbst Kreter ist, könnte aus den Akten mancherlei über dw Beteiligung der griechischen Regierung, die von nichts wußte, an der kretischen Unabhängigkeits bewegung erzählen.

In letzter Linie wird es auch hier auf den E r s o l g ankommen. Würde er auf seiten der Epiroten sein, dann würde die Athener Regierung sich „vor den Tat­sachen beugen". Aber freilich kann und darf hiervon nicht die, Rede sein, denn die Losreißung des Epirus wurde nicht nur den Anfang vom Ende des neuen albanischen Reiches, woraus leicht ein Kampf aller gegen alle entstehen könnte, sondern zugleich eine nicht wieder gutzumachende Blamage für die euro­päischen G r o ß m ä ch te bedeuten, welche laut den mit dem Prinzen zu Wied vereinbarten Bedingungen die Integrität des Landes gewährleistet haben. Zunächst haben ja die freilich sehr geringen albanischen Streftkraftc den Kampf gegen die Epiroten auf eigene Faust unternommen, und es wird sich nun zeigen, ob E s s a d - P a s ch a sein Versprechen, in den „heiligen Kampf zu ziehen, halten wird, was für den Prinzen Wilhelm ein doppelter Gewinn wäre, da der unruhige und ehrgeizige Pascha auf diese Weise für einige Zeit kaltgestellt Ware. '

3m übrigen kann es als zweifellos gelten, daß die Albanesen zum Schluß mit den aufständischen Epiroten fertig werden, wenn diese auf keinerlei Unterstützung von Griechenland mehr rechnen können. Die Athener Regierung hat ja in dieser Beziehung soeben wieder feierliche Versprechungen abgegeben. Sache der Groß­mächte, in erster Reihe S st e r r e i ch s und I t a I i e n s aber wird es sein, dafür zu sorgen, daß diese Ver-' sprechungen nicht nur offiziell, sondern auch offiziös gehalten werden. Nur in diesem Falle wird die immerhin keineswegs unbedenkliche Unabhangigkeits- ibewegung in Epirus wirklich „eine Üibergangs- erscheinung bleiben". Jedenfalls dürste die epirotische Frage einen Prüfstein für die vielgerühmte Einigkeit der Mächte dem Balkanproblem gegenüber bilden.

politische Übersicht.

Die Sozialdemokratie für ein Industrie- Monopol.

, Das Leuchtöl-Monopol wird dem Anscheine nach einen lebhaften Streit in der sozialdemokratischen Par­tei Hervorrufen. Herr W u r m, der _ von Fach Che m i- r= r <J^ unb in dieser Frage bei seinen Parteigenossen als Autorität gilt, tritt für das Monopol ein, und man könnte sagen, daß die Verständigung zwi- wen der Regierung und den sozialdemokratischen Mit­gliedern^ der Kommission in der Hauptsache erreicht zu ^ern scheint, wenn der Reichskanzler nicht kürzlich Wert darauf gelegt hätte, die Vermutung zurückzu- weisen, daß Verhandlungen mit den Sozialdemokraten über die Monopolfrage stattfinden. Eine Notiz in der -N. U. Z." mußte den sich meldenden Unwillen der Konservativen über eine vermeintliche „Fühlungnahme beschwichtigen. Also von einer „Verständigung" soll

Himmelserschxinungen

im Mär; 1914.

Mit seltener Pünktlichkeit, am astronomischen Datum März 21., 0 tz, d. h. am bürgerlichen Datum des 21. März, gerade zu Mittag, durchschreitet die Sonne diesmal den Äquator von Süden nach Norden; ihre Deklination wandelt sich daher zu diesem Zeitpunkt von südlicher in nörd­liche und beträgt am 1. März —7° 48' 32."3, am 21. März 0» und am 31. März 4- 3° 55' 22."5, nimmt also im Monat um 1 t» 44' zu. Am 21. März steht infolgedessen die Sonne ftzr alle Beobachter auf der „Linie", wie man m der Praxis den Erdäquator nennt, um 12 Uhr mittags Ortszeit im Zenit, teilt mithin auf der ganzen Erde den Tag in zwei gleiche Hälften, — wir haben Ä q u i n 0 k t i u m. Tag- und Nacht­gleiche. Auf der nördlichen Halbkugel beginnt damit der Frühling, auf der Südhalbkugel der Herbst.

Aus den angeführten Deklinationswerten der Sonne er­geben sich die schon recht bedeutenden Mittagshöhen des Tagesgestirns; diese sind für den Parallel von 54» (Nord­deutschland) 28» 11' am 1. und 40» 85' am 31. März für den Parallel von 21° (Mitteldeutschland) 31° 11' am 1 und 18° 25' am 31. März, endlich für den Parallel von 48» (Süd­deutschland und Österreich, etwa die Breite von Wien) 44° 11' am 1. und 46» 55' am 31. März. Die Tageslänge erfährt da- ’ mit eine Zunahme von 10% auf 12% Stunden im nördlichen, von 10% auf 12% Stunden im mittleren und von 11 auf 12% Stunden im südlichen Gebiet.

Unser Mond ändert seine Gestalt zu folgenden Zeiten: Erstes Viertel am 5. März, um 6 Uhr 3 Min. vorm., Voll-

Jetne Rede sein, aber das braucht natürlich nicht zu hindern, daß sich die Reichsleitung die Zustimmung der Sozialdemokraten, wofern sie nur gewährt würde, um­so lieber gefallen ließe, je zweifelhafter die Stellung des Zentrums zum Leuchtmonopol ist. Die sozialdemo- Irakische Presse hat in ihrer Stellungnahme bisher Zurückhaltung geübt. Die Genossen und selbst die ört­lichen Führer sind daher wenig auf dem Lausenden. Dies offenbarte sich deutlich im Jerichower Wahlkampf, wo ein sozialdeniokratisches Flugblatt die Konservativen ve,Huldigte, sie strebten das Leuchtöl-Monopol an und wollten so dem armen Manne das Licht verteuern. Der alte, reine Negationsstandpnnkt mit dem klischeemäßigen Vorwurf gegen die „Partei der Besitzenden", sie plün­dern das Volk aus! Diesmal obendrein unter Ver­wechselung der Standpunkte der Parteien! In die Kopfe der Jerichower und auch mancher anderer Ge­nossen wird es schwer hineinzubringen sein, daß das Leuchtöl-Monopol die Zustimmung der Sozialdemo­kraten verdiene. Um so mehr, als Herr Wurm bei seiner Stellungnahme sich auf reichlich optimistische Voraussetzungen gründet und sich doch (wie aus einem Leitartikel des „Vorwärts" hervorgeht) damit bescheidet eine in den Bedingungen des Weltmarkts nicht begrün­dete Preisfestlegung zu verhindern. Aber der Wider­stand der Sozialdemokratie gegen alle industriellen Monopole ist traditionell, so „festgelegt" und einqe- wurzelt, daß auch der Radikale Wurm ihn vielleicht doch nicht uberwinden wird. In der Fraktion freilich sollen dm Bedenken, gegen seinen Standpunkt bisher nicht stark sem, eine endgültige Stellungnahme hat aber naturgemäß noch nicht stattgefunden.

Konservative Wahlmanöver.

In. ihrer Bedrängnis, bei dem Mangel an einer „zugkräftigen Parole" und bei der für sie alles eher denn vorteilhaften Lago, versuchen die Konservativen in den Wahlkreisen, die bei Nachwahlen für sie in Be- kracht kommen, die gewagtesten Manöver. Wo der ae- linde Druck des. Herrn Landrat" nicht zieht, da muß wdes andere Mittel dem heiligen Zweck der Wahl dienen. Bereits bei der Stichwahl in Jerichow wurde

ZT VJl1r b f®\ mmenfans§ mit Erfolg angewen- det. Bekanntlich wurden am Morgen des Wahltages

dort von konservativer Seite Flugblätter verteilt in denen die erstaunliche Tatsache mitgeteilt wurde, der freisimnige Kandidat Kobelt empfehle seinen Wählern die Wahl des koniervativen Kandidaten. Es war an der Sache natürlich kein wahres Wort, aber man er­reichte, daß ein großer Teil der freisinnigen Wähler verwirrt wurde und daß viele überhaupt nicht wählten, wahrend andere tatsächlich dem Konservativen zum Sieg verhalfen. Dieser Erfolg scheint bei der konser- vativen Partei Schule zu machen. Das konservative „Leipziger Tageblatt" veröffentlichte zu der Wahl in Borna, wo der freikonservative General v. Liebert dem vom Freisinn unterstützten Nationalliberalen Nitzschke-Leutsch gegenübersteht, die Meldung, die Alt- nationalliberalen hätten, die Absicht, für den der konser­vativen Partei natürlich sehr sympathischen Herrn v. Liebert einzutreten. Das war offenbar sogar Herrn Fuhrmann zuviel —- und das will ja etwas heißen. Herr Fuhrmann schickte dem „Leipziger Tageblatt" ein wohlgesetztes Dementi im Auftrag des Altnational­

mond am 12. März, um 5 Uhr 18 Mm. vorm.. Letztes Werte! ?? 3 März, um 8 Uhr 39 Min. nachm., und Neumond am . ' März, um 7 Uhr 9 Min. nachm. Der Mond befindet sich in leiner Erdnähe am 12. März, um 11 Uhr nachm., und in lerner Erdferne am 27. März, um 4 Uhr nachm. Von f, en in ^sem Monat stattfindenden drei Sternbedeckungen ist nur me letzte vorteilhaft zu beobachten. Sie betrifft den Stern mho des „Löwen" (Größe 3.8), der am Morgen des 11. März vorn Mond bedeckt wird; sein Eintritt erfolgt für Berlin um 4 Uhr 84.4 Min., sein Austritt um 6 Uhr 8.4 Min. Genen

Uhr geht der Mond unter.

Am 12. März ereignet sich eine in unserer Gegend ficht­st n? ^ ^ r M 0 n d f i n st er n i s Sie beginnt um

^ Ahr 42.0 Min. vorm., erreicht ihre Mitte um 5 Uhr 18.1 Min. und endigt um 6 Uhr 44.2 Min. Die Größe der Eftnsterung in Teilen des Monddurchmessers ist gleich 0.916. sichtbar ist die Finsternis in Arabien und Kleinasien in „ Usopa, Afrika, dem Atlantischen Ozan, Amerika und dem östlichen Teil des Großen Ozeans.

Von den großen, für das unbewaffnete Auge sichtbaren Planeten beherrschen im März drei, Venus, Mars und E'üturn, den Abendhimmel, Merkur und Jupiter bleiben ver­argen. Im einzelnen gestalten sich die Verhältnisse folqender- inaßen: Merkur durchläuft am 10. März, um 6 Uhr nachm., wine untere Sonnenkonjnnktion, steht dann also zwischen ^onne und Erde. Am nächsten ist er der Erde erst am -3. März, an dem sein Abstand 0.613 Erdbahnhalbmesscr oder Einheiten ä 149.48 Millionen Kilometer beträgt, während dieser am 1. März noch 0.76 und am 31. März wieder 0.78 Einheiten groß ist. — Venus tritt am Ende des Monats aus den strahlen der Abenddämmerung hervor. Ihre Entfernung

von der Erde beläuft sich zuerst auf 1.71, zuletzt auf 1.67 Ein­heiten; ihr scheinbarer Durchmesser nimmt demgemäß zu von 9."8 bis auf 19."0. Am 27. März, um 11 Uhr abends, hat der Mond mit Venus KonMnktwn, wobei der Mond 4% Grade nördlich von dem Planeten steht; vorher befindet sich die keine Sichel des jungen Mondes noch ein wenig westlich. - Den rötlichen Mar-, der sich rechtläufig im Bild der „Zwillinge" fortbewegt, findet man bei Eintritt der Dunkelheit schon hoch ^ Süden; er blE Anfang des Monats bis nach 6, am Schluß bis gegen 3% Uhr über dem Horizont. Von der Erde

Lißtw? „IT 6 ® tredfe ' die etwa gleich der Strecke f f 1 - Marz 0.84, am 31. März 1.23 Erd-

bahnhawmes,er betragt Damit geht sein Scheibendurchmesser ^ ° bis auf 7.'6 herab, Werte, die für die Beobachtung be Sro1n ® e f BtIbe auf der Oberfläche des Planeten schon ä Äa t 7 ‘ Marz, um 4 Uhr vorm., hat der Mond J°" JUn!tion : der über das Erste Viertel vorge- !rr> a Mond weilt dann nur 1% Grade nördlich vom Mars. Jupiter ist dem unbewaffneten Auge in der Morgendämmerung immer noch nicht sichtbar, er taucht erst imnachsten Monat aus dieser hervor. Sein Abstand von der Erve nnnmt von 5.93 bis auf 6.60 Einheiten ab, sein schein­barer Durchmesser von 33."7 bis auf 35."7 zu. Eine Kon- lun i°n des Mondes mit Jupiter findet am 22. März, vorm.

statt. — Saturn bemerkt man im Bild des „stiers" abends schon hoch im Süden; sein Untergang erfolgt anfangs gegen 2%, zuletzt gegen 12% Uhr. Von ihm ent­fernt sich die Erde; der Abstand beträgt am 1. März 8.95, am 31. März 9.43 Einheiten, und demgemäß verkleinert sich auch der scheinbare Durchmesser des Saturnkörpers äquatorial von 18."65 auf 17."63 und polar von 17."11 auf 16."20, während