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Verlag Langgaffe 21

„Tagülait-Hans".

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12 Ausgaben.

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„Tagblatt-Haus" Nr. 6850-53.

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Berliner Redaktion des Wiesbadener Tagblatts: Berlin-Wttmttsdorf. Güntzelstr. 66, Fernspr.: Amt Uhland 450 u. 451. U^nönd'ZiM,S SteÄSÄSSi“

Montag. 2. März 1914.

Kbenö »5lusgabe.

Nr. 162, o 62. IohrgEg»

' Die REichZ-VesGlÄurigZnoVelle.

Aus parlamentarischen Kreisen schreibt man uns: Der dem Reichstag Zugegangene Entwurf zur Abände­rung des Besoldungsgesetzes sieht eine Aufbesserung der Besoldungsklassen 1 bis 6b, d. h. derjenigen unteren Beamtenklassen vor, die ein Meistgehalt von 1700 M. beziehen. Die Erhöhung beträgt 100 M. In Konse­quenz der vorherigen Beschlüsse des Reichstags berück­sichtigt der Entwurf ferner die zu den Klassen 21 und 22 gehörigen Beamten der Assistentenklasse (1800 'bis 3300 M.) und die Deck- und Oberdeckosfiziere. Der k Rahmen der zu berücksichtigenden Beamten und Unter­beamten ist also recht eng gezogen. Die Besoldungs­novelle wird in manchen Beamtenkreisen zweifellos Enttäuschung Hervorrufen, da vielfach weitergehende Erwartungen an sie geknüpft wurden. Wenn auch das Besoldungsgesetz von 1909 eine umfassende Neurege- lung der Gehälter der gesamten Reichsbeamten gebracht hat, so sind doch eine Reihe von Beamtenkategorien nur sehr gering aufgebessert worden, und daneben hat das Gesetz eine Reihe von Unebenheiten geschaffen, deren Beseitigung von den beteiligten Beamtenkategorien nachdrücklich gefordert worden ist. Die Basis der neuen Vorlage ist die voni vorjährigen Reichstag beschlossene ( Erhöhung der Postschaffner- und Postassisten- t e n b e z ü g e. Da sich die Regierung aber der Ein­sicht nicht verschließen konnte, daß die am geringsten be- soldeten Boamtenklassen angesichts der Verteue­rung des Lebensunterhalts nicht völlig un­berücksichtigt bleiben konnten, so sind diese Kategorien mit einbezogen worden. Eine weitergehende Berück»

, sichtigung der besser besoldeten Beamten wurde aber 1 nicht beliebt.

Besonders enttäuscht wird die Klasse der gehobenen Unterbeamten sein, die gegenwärtig ein Gehalt von 1400 bis 2100 M. beziehen. Zu ihr gehören insbeson­dere die Oberpostschaffner, die Weichensteller erfterKlasse, die Zugführer und die Werkführer bei der Reichseisen­bahnverwaltung. Diese sollten schon im vorigen Jahre erhöht werden; es mußte von dieser Ausbesserung aber Abstand genoinmen werden, weil die vorhandenen Mit­tel nicht ausreichten. Die Beamten wurden auf dieses Jahr vertröstet. Es handelt sich hier um Unterbeamten­klassen, die wichtige Funktionen wahrhnshmön und mehr und mehr mit Dienstgeschäften betraut werden, > die bisher von mittleren Beamten wahrgenommen wurden; es kommt ein Beamtenheer hon mehr als 28 000 Mann in Betracht, wovor! allein auf die Post 18 000 entfallen. Es ist anzunehmen, daß für diese Klasse die Parteien bei der Beratung des Entwurfs noch eine Aufbesserung herauszuholen bemüht sein wer- , den. Der Wunsch der Beamten geht dahin, an Stelle

' ihres jetzigen Gehalts, erreichbar in 18 Jahren, ern Ge­

halt von 1600 bis 2200 M., erreichbar in 12 Jahren, zu erhalten. Man wird diesen Wunsch als unbescherden und unerfüllbar nicht bezeichnen können, um so weni­ger, als infolge der Ausbesserung der Schaffnergehälter im vorigen Jahre der Fall eintreten kann, daß jene Be­amten 9 Jahre nach der Prüfung zum gehobenen 1 Unterbeamten noch denselben Gehaltssatz (1640’ M.) er­halten, den sie auch ohne Beförderung in die gehobene

Feuilleton.

Aus Kunst und Lebert.

* Matinee im Hoftheatrr. Die Intendantur hatte für gestern in einer Matinee als Vorbereitung zu der für nächsten Sonntag tn Aussicht genommenen Erstaufführung des „Parsifal" eine Rezitation des Textes der Oper vorgesehen. Daß diese beim Publikum lebhaften Anklang gefunden hatte, bewies der überaus starke Andrang. Wer beim Vortrag dieses krönenden Lebenswerkes Wagners ein andächtiger Hörer ge­wesen ist, wird auch von der Dichtung allein, losgelöst von Musik und Szenerie, einen tiefen Eindruck gewonnen haben. Freilich war auch rn Herrn Forchhammer ein Rezitator zur Stelle, der vollständig mit der Materie vertraut war und sein großes sprechtechnisches Können, verbunden mit tiefer Gefühlswärme und gehoben durch edle Begeisterung, daran setzte, um die hehre Dichtung den Hörern zugänglich zu machen. Einige der prägnantesten Stücke aus der Partitur, darunter das Vorspiel, die Verwandlungsmusik, der Karfreitagszanber, von dem Orchester unter Professor Mannstaedts Leitung tonschön und stimmungsvoll gespielt, gaben auch -dem Unein­geweihten einige Proben der wunderbaren Parfifal-Musik. 1z.

* Alexander Moszkowski. Als Humorist, besten gefällige Ausdrucksweise mehr drastisch als liebenswürdig ist, und desfttz Humor nicht nur im Inhalt, sondern fast noch mehr in dev. Form seiner reichpointlerleu Dichtungen zum Ausdruck kommt, hat sich Moszkowski längst einen Namen gemacht, der sich aus dem Rahmen seiner Mitarbeiterschaft an den „Lustigen

■K Blättern", dessen Chefredakteur er bekanntlich ist, heraushebt. Der persönlichen Bekanntschaft des Dichters, die uns am

Dienststellung zu gleicher Zeit erlangen würden. Ein besonderer Grund zur Ausbesserung der gehobenen Postunterbeamten liegt darin, daß die vor dem 1. April 1905 ohne Wiegung einer Prüfung in die gehobenen Stellen beförderten Unterbeaniten bei gleicher Dienst­zeit erheblich höhere Gehälter beziehen als die nach diesem Zeitpunkt beförderten Beamten, die eine Prü­fung abgelegt haben.

Die Werkführer bei der Reichseisenbahnverwaltung, die ein größeres Arbeitspersonal unter sich haben, klagen namentlich darüber, daß sie erheblich gerin­gere Gehaltsbezüge haben als die ihnen unterstellten Handwerker und Arbeiter, so daß die Eisen­bahnverwaltung gezwungen ist, bei ihrer Beförderung oftmals sogenannte Ausgleichszulagen zu zahlen.

Unter den mittleren Beamten sind eine Reihe von Kategorien, die berechtigte Wünsche haben, beispiels­weise die Klasse 36 der Sekretärs der Provinzialbehör- dsn, der Oberpostsekretäre .usw., deren Gehälter gegen­wärtig 2100 bis 4600 M. betragen; eine Kategorie, die seit mehr als 30 Jahren in ihrem Mindestgehalt über­haupt . nicht _ erhöht worden ist. Die Telegraphen- Mechaniker, die zu den mittleren Beamten gehören, ver­treten den Standpunkt, daß ihr jetziges Mindestgehalt von 1400 M. für einen mittleren Beamten in heutiger Zeit nicht mehr angemessen sei.

Die Begründung, die der Vorlage beigegeben ist, läßt an Magerkeit nichts zu wünschen übrig. Sie umfaßt im ganzen 17 Druckzeilen und be­schränkt sich, im Gegensatz zu der ausführlicheren preu­ßischen Vorlage, im wesentlichen auf die Erwähnung der vorjährigen Änderung und aus die früher gegebene Zusage wegen Aufbesserung der Bezüge der Deckofsi- ziere. Mit keinem Wort geht sie darauf ein, weshalb die Vorlage sich auf die erwähnten Kategorien b e - schränkt, und sie läßt auch nicht erkennen, welche finanziellen Konsequenzen sie hat. Ohne Frage wird die Vorlage im Reichstag eine sehr nachhalttge Kritik erfahren, und es läßt sich annebrnen, daß die Parteien den Versuch machen werden, diejenigen Wünsche der Beamtenschaft noch zur Erfüllung zu bringen, die be­sonders dringlich sind und die innerhalb der verfüg­baren Mittel sich erfüllen lassen.

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Dis neuen Gehaltssätze.

vH. Berlin, 28. Febr. , Dem Reichstag ist heute der Ent­wurf der dritten Ergänzung des Besoldungsgesetzes zur Be- schlußnahme zugegangen. Demnach treten in der dem Besol­dungsgesetz vom 15. "Juli 1909 beiliegenden Besoldungsord­nung 1 u. a. folgende Änderungen ein: In dem Abschnitt a, ..Aussteigende Gehälter", erhöht sich in den Klaffen 1, 2, 3a, 3b, 4a. 4H und 6a das Unterbeamtengehalt in jeder Staffel um 100 M.; für Klasse 21 wird das Gehalt festgesetzt auf 1800, 2100, 2350, 2600. 2650, 3100, 3350, 3600. In die Klasse 21 werden neueinbezogen: Bureaubeamte 2. Klaffe bei der

Reichspost- und -telegraphenverwaltung, die Lagerverwalter und Bauschreiber bei der Reichspost- und -telegraphenver- * waltung, Oberpostaffistenten, Obertelegraphenassistenten, Past- assistenten, Telegraphenassistenten und Postverwalter. hin­sichtlich der Oberdeckosfiziere und Deckoffiziere tritt an" die Stelle der bisherigen Festsetzungen folgendes: Pom i. pfz 3.

Samstag die „Literarische Gesellschaft in einem Vor­tragsabend vermittelte, konnte darum mit dem Interesse entgegengesehen werden, das die Gewißheit einer angenehmen Stunde voraussetzt. Wie die Mehrzahl hx? Selbst- schaffenden, die durch persönlichen Vortrag ihren Dichtungen besondere Wirkungskraft zu verleihen glauben, enttäuschte Herr Moszkowski zunächst. Schließlich aber gewöhnte man sich an das nicht sonderlich ausdrucksvolle Organ und ver­mochte den Darbietungen mit mehr Aufmerksamkeit zu folgen. Herrn Moszkowski ist die peinliche Beobachtungsgabe des Spötters eigen, sich und seine Mitmenschen in allen Schwächen und Fehlern mit lächelnder Ironie zu kritisieren. Dabei er­halten seine Verse und Reime durch eine verblüffende Wort­bildungskunst und eine pointenreiche Ausdrucksform das Maß von Flüssigkeit, das selbst die Länge entschuldigt. Die Zu­hörer waren dankbar genug, den Dichter zunächst und daun den Vortragenden zu hören; sie brachten ihre Anerkennung durch lebhaften Beifall zum Ausdruck.

* Kurtheater. Zu einem mehrtägigen Gastspiel ist »P r a n g s lustige Kölner Bühn e" im „Knrtyeater" eingekehrt. Prang, hier ein Unbekannter, ist in die Füß- topfen der Firma Job und Claffcn getreten und macht offen­bar seine Sache ebenso gut. Eine Kölner Bühne bedarf vor allem eines guten Tünnesdarstellers; ist der Lünnes gut,

dann darf selbst die Dualität der musgeführten Stücke zu wünschen -übrig lassen, die Zuschauer werden doch befriedigt von dannen ziehen. Auch den Bestevater und den Schäl ver­mißt man bei den Kölnern nicht gerne, und immer mutz ein junges schneidiges köllsches Mädel dabei sein mit einem Mund­werk wie eine Kaffeemühle. In dem Militärschwank „D e r Willi onen-Rekrut", mit dem sich Prang gestern abend

Jahre 2100, vom 4. bis 6. Jahre 2298, vom 7. bis 9. Jahre 2502, vom 10. bis 12. Jahre 2700, vom 13. bis 15. Jahre 2850 und vom 16. Jahre ab 3000 M. Sie erhalten neben dem Gehalt den Wohnungsgeldzuschuß nach der Tarifklaffe 4.

In der Begründung des Entwurfs heißt es: Seit der letzten Ergänzung des Besoldungsgesetzes haben sich in der Organisation des Reichsdienstes wiederum Änderungen er­geben, die eine Ergänzung oder Änderung des Besoldungs­gesetzes notwendig machen. In Verbindung damit sollen auch die Bezüge der Deckoffiziere gemäß der dem Reichstag gegebenen Zusage neu geregelt werden. Ferner ist infolge der durch Gesetz vom 29. Juli 1913 eingetretenen Erhöhung des Gehaltes für die Beamten der Postassistenten- und Post­schaffnerklaffe es notwendig geworden, auch den anderen Be­amtenklaffen in entsprechender Weise eine Aufbesserung'ihrer Bezüge zuteil werden zu lassen. So weit dabei Beamte der Reichseisenbahnverwaltung beteiligt sind, sollen ihnen die aus Kapitel 87 Titel 12 des Reichshaushaltsetats gewährten nicht­pensionsfähigen Zuschüsse auf die Gehaltserhöhungen ange­rechnet werden. Ilm ferner den Klagen der pensionierten und als Beamte wieder angestellten Deckoffiziere über Benach­teiligung in ihrem Gesamteinkommen gegenüber früher ans­geschiedenen Militäranwärtern in gleichen Stellungen nach Möglichkeit zu begegnen, ist eine Bestimmung ausgenommen worden, die den Deckoffizieren mit einer längeren Dienstzeit als solchen einen Ausgleich für ihr Verbleiben im aktiven Dienste gewährt.

Deutsches Reich.

* Hof- und Personal-Rachrichte«. Der Direktor der handelspolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes, Wirk­licher Geheimer Rat Dr. v. äoerner, wird seinem Anträge gemäß am 1. April in den Ruhestand' treten.

Der zweite Bürgermeister von München, Dr. von Brunner, der im Herbst v. I. sein MKhriges Dienstjubi- läum begehen konnte, wird demnächst in den Ruhestand treten.

Graf Berchto-ld mit Gemahlin sind mit dem MinistericÄ- sekretär Grasen KinSkv gestern aberrd im Orient-Expreßzug in München emgxtroffen.

* Die LandtagMitWWhk^ln Offenburg. Bei btt LariL-

tagsnachwcchl in Offenburg wurde am Samstag der Kandidat der Fortschrittlichen Volkspartei Rechtsanwalt Muser mit 1423 Stimmen gewählt. Der Zentru-mÄandidat Bürger­meister Hauser erhielt 1341 Stimmen.

* Die elsaß-lothringische „Verteidigmrgsliga". Der new gegründeten Lrge zur Verteidigung Elsaß-Lothringens gingen bisher über 6000 Beitrittserklärungen zu. Sie beschloß, zu- künftig jede deutsche Zeitung, die Ilnwahrih-eiten über elsaß-lothringische Vorgänge und Einrichtungen aus- streut, st r a f t e ch tIich zu verfolgen.

* Eine große Protestkundgebung der Zentrurnspartei gegen die Integralen fand gestern in Köln statt. Die Ver­sammlung, die von über 4000 Personen besucht war, stand unter der Führung des Grafen Oppersdorfs. Über 100 Zen­trumsvereine aus Westdeutschland waren durch Deputationen vertreten und etliche Hundert Zustimmungserklärungen aus allen Teilen des Reiches waren eingelaufen. Der Landtags­abgeordnete Geheimrat Schmidt (DAnuz) sagte in seinem Bortrag, die politische Unabhängigkeit von der Kirche sei eine Lebensfrage für das Zentrum selbst und eine absolute Not­wendigkeit für die Kirche. Nach ihm sprach der Rechtsanwalt SchroembgenS (Leipzig), der gegen den Grafen Oppers­dorfs die schärfsten Anklagen erhob. Der Redner , suchte dann darzutun, daß die christlich-nationale Arbeiterbewegung absolut

einführte, kam nun der Tünnes — er hat die Titelrolle und wurde von Herrn Th. Prang ausgezeichnet gemimt — gut vollen Geltung; der Bestevater, den wir hier in dem Rentner Peter Hühnerbein entdeckten, mußte ein wenig hinter dem Tünnes mit der üblichen fuchsroten Perücke und der Kar­toffelnase zurückstehen, obwohl Herr Direktor P. Prang aus dem alten Hühverüein . einen recht originellen reichg'ewor- denen ehemaligen Schweinehändler machte, der in seiner Rolle als Millionär sein ehemaliges Handwerk nicht verleugnet und, wie das bei dem Bestevater sein muß, sehr zum Rockaus­ziehen und Draufschlagen neigt, was immer äußerst luftig wirkt. Das kollsche Mädel fand in Frau Direktor Prang eine zungenfertige und schauspielerisch sehr geschickte Ver­treterin. Nur der Schäl war nicht da. Das Publikum, das dem recht lustigen und nicht ungeschickt ausgebauten Militär- schwank lebhafter: Beifall zollte, empfand indessen die Lücka nicht. Die Heiterkeit war stellenweise so groß, daß die Dar« steller pausieren mußten. c-

23ic Richard Strauß' „Joseph" inszeniert wird. Einige

interessante Einzelheiten über das soeben abgeschlossene Ballett von Richard Strauß und über die Weise, in der das Wert inszeniert wird, weiß die „Daily Mail" mitzutaileri. Ein Mitarbeiter, der Gelegenheit gehabt hat, die Partitur einzusehen, äußert sich: „Die Musik weicht von der bisherigen Art des Komponisten ab, die Partitur ist in großer Breite ent­worfen und bringt mit starker Betonung melodische Elemente. Man könnte diesen Stil gleichsam einen Stil der „Kulissen» malerei" neunen." Der bekannte russische Kritiker und Vor­kämpfer des russischen Balletts Herr v. Diaghrlew gab dann einem Mitarbeiter des Blattes einige weitere Mitteilungen. Die Handlung bringt bekanntlich die biblische Geschichte von Joseph und dem Weib des Potiphar auf die Szene: „Sie be-