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Donnerstag, 29 . Januar 1914.

Morgen - Ausgabe.

Nr. 47. * 62. Jahrgang.

Giolittis Kegierungssqstem.

(Von unserem römisen Korrespondenten.)

8. Rom, 26. Januar.

Nicht nur die Erfolge, sondern auch die Regierungs- akte des derzeitigen Leiters der italienischen Geschicke stehen in der Geschichte aller parlamentarisch regierten Reichs ganz ohne Beispiel da. Herr Giolitti hat sich ein ganz eigenartiges System für seine Regierungs­kunst zurechtgelegt, ein System, das Nachahmung ver- diente auch in anderen Ländern, wenn es sich nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die weitere Zu­kunft bewähren würde. Italien ist bekanntlich ein sehr demokratisches Land und besitzt freiheitliche Institutio­nen, mit denen sich nicht einmal England, das Urbild und Vorbild demokratischer Einrichtungen, messen kann, und die nur derjenige richtig würdigen kann, der in Italien mehrere Jahre seßhaft gewesen ist. Unter Herrn Giolitti hat die Demokratisierung des Reiches innerhalb der letzten drei Jahre entschieden F o r t s ch r i t i e gemacht. Man bedenke: der Minister­präsident gibt unaufgefordert das allgemeine gleiche Wahlrecht zur Kammer, er bietet Sozialisten Minister­portefeuilles an, er öffnet ihnen zu aller Erstaunen das Herrenhaus. Er würde sich, wenn er eine Mehr­heit in der Kammer bekäme, gar nicht besinnen, eine Arbeiterversicherungsgesetzgebung nach dem Herzen der Sozialdemokraten zu geben. Er hat im Parlament auch die früher so oft und so vergeblich gewünschte E h e- ) ch e i d u n g s f r a g e angeschnitten und versprochen, einen dahingehenden Gesetzentwurf einzubringen, wenn er sicher ist, daß dieser auch eine Mehrheit finden könnte. Er würde auch kaum zögern, mit der Trennung zwischen Staat und Kirche Ernst zu machen, wenn eine Strömung im Volke für einen solchen Akt vorhanden wäre. Kurz, Herr Giolitti tut alles, was er den Re­gierten an den Augen ablesen kann, vorausgesetzt, daß diese sich in der Mehrheit auf seine Seite stellen.

Trotz dieser demokratischen Allüren aber wird Herr Giolitti der Diktator genannt. Bei Lichte be­gehen verdient er diesen Beinamen. Er hat ein über­aus gefügiges Parlament, dem er gebietet tote vor chm noch'kein Kabinettschef in Italien. Unter den 500 Kammerdeputierten sind nur wenig mehr alv 1UU Sozialisten und andere Radikale, die ab und zu gegen desGewaltregiment" Giolittis sich in Protesten von zweifelhaftem Wert ergehen. Weil er sich einen ziem­lich weitgehenden Kredit für Libyen ohne Kon­trolle für die Verwendung der Einzelausgaben im Juni vorigen Jahres hatte gewähren lassen, und weil dieser .Kredit nun abermals um vier Monate unbesehen ver­längert worden war, begannen seine hundert Gegner int Lande mit wilden Kundgebungen, deren Wirkung aleich Null war. Später setzte man die Hoffnung auf die n Fiten Steuer n, die Herr Giolitti dem Volke 5» bescheren versprach. Es war um die Neujahrswende, als er plötzlich, gewissermaßen über Nacht, die Steuer­sätze für Alkohol und für die meistbegehrten Zigaretten und Zigarren heraussetzte. Es gab -war Proteste auf seiten der Händler, aber das Volk regte sich nicht übermäßig auf. Es sagte sich: Steuern

GroMadistratze im Winter.

Bilder aus Wien von Dr. Hans Wantoch. Kohlenkla über.

Auf der Korsostraße, drinnen im Herzen der Stadt, tanzt das Leben um diese Stunde im weichen, wiegenden Rhythmus der Spazierengeher. Ein Helles Lächeln blinkt um die «ivpen der Frauen wie Firnschnee im Mondschimmer, und das versteinte, ausgeglühte Licht des Brillanten funkelt auS hem srieföunM der hochgeschlagenen Sealskinkragen. Fast nur zwei Farben hat der Winter auf der Palette. Weiße Reiberfedcrn auf schwarzen Seidenplüschhüten: schneeige

Fiäcken stoßen hart an finstere Föhrenwälder; und die flam­menden, roten, grünen, gesprenkelten und gestreiften Zuge der Krawatten schrumpfen um diese Zeit zu winzig kleinen schwarzen Maschen über weißen Smokinghemden ein. Schwarz- Weißkünitler ist der Winter. Cr formt die Gegensätze aus; er liebt die Kontraste, er ist Meister der Abbreviatur, die das Fernste verkürzend nebrnemandersetzt. Dichter rücken die Menschen zusammen: den Reichen, die im Sommer aus der Großstadt schwärmten, rauschen die Feste mit überschwäng­lichem Glanz und Glast auf, und hart vor die durchhellten Fassaden ist die fröstelnde Not gedruckt. Eng. wie in keiner Zeit des Jahres, woünen Uberfchwang und Unterernährung nebeneinander. Er liebt die Kontraste, er modelliert aus jedem Ding. auS der Not und dem Luxus die packendste, die erschütterndste Prägnanz, der Künstler Winter.

lind hwr, eine Handbreit, fünf Gehminuten von der Korsostraße entfernt, schlägt der Rhythmus der Großstadt aus dem sanften Wiegen und Wandeln in ein ganz anderes, schweres, dumpfes und erdrückend beladenes Tempo um. Un­geheuerliche Wagenkolosse kollern über das Pflaster. Manch-

braucht der Staat; wir müßten sie auch einem anderen Minister bewilligen, der nicht Giolitti hieße. Der an­dere könnte atn Ende die Steuerschraube noch stärker anziehen. Besser also, wir lassen uns von Giolitti nicht erst nötigen. So denkt das Volk heute, so dachte es gestern. Wird es morgen anders denken?

Giolitti hatte die neuen Steuererträge auf Alkohol und Zigarren dekretiert, ohne das in die Ferien ge­gangene Parlament erst viel zu fragen. Warum auch? Kammer und Senat folgen ihm aufs Wort. Sie hätten ihm auch die 35 Millionen Lire neuer Steuern an­standslos bewilligt. Er wollte die Herren Volksver­treter in der Weihnachtszeit nicht bemühen. Sie wer­den ihm nachträglich die gewünschte Indemnität ge­währen. Versteht sich. Das Vertrauen auf Giolitti und seine Staatskunst ist nachgerade so festgewurzelt im Volke und in dem Parlament, daß er ganz bequem auch ohne das letztere regieren könnte. Am 6. Februar tritt die Kammer wieder zusammen, um den Etat durch­zuberaten und sich von Giolitti und seinem Finanz­minister erläutern zu lassen, warum er noch weitere Steuern braucht und wie hoch dieselben sein sollen. Zur Beruhigung seines Volkes hatte er schon vor einiger Zeit mitgeteilt, daß die neuen Steuern nicht die schwachen Schultern bielasten sollen. Die L eben s- mittel dürfen nicht noch mehr verteuert werden. Sie haben ohnehin eine Höhe erreicht, von der man sich außerhalb Italiens keine Vorstellung macht. Drum sollen die Genußmittel nach der steuerlichen Seite hin ausgebeutet werden. Aber Herr Giolitti braucht viele Hunderte Millionen neuer Steuern. Er denkt an die Erbschaftssteuern, an eine höhere Be­lastung des Grundbesitzes, er will den Gaskonsum und das elektrische Licht. abermals besteuern. Denn Gas und elektrisches Licht werden ia nur in den Haushal­tungen der wohlhabenden Klassen gebraucht. Die Sozialisten möchten natürlich eine stärkere Besteuerung der großen Vermögen. Aber die Anhänger Giolittis stellen sich taub. Daher werden die Mittelkreise aufs neue bluten.

Wird nun die Steuergesetzgebung Giolittis Popularität untergraben? Eine Antwort kann man heute nicht geben. Giolittis Vorgänger, Luigi Luzzatti, erklärte, die Italiener wären die besten Steuerzahler der Welt. Herr Luzzatti war viele Jahre Finanzminister und kann sich eiuUrteil über dieSteuer- sreudigkeit seiner Landsleute wohl erlauben. Aber was setzt dem Volke zugemutet wird, übersteigt doch alles bisher Dagewesene. Es gibt Leute, die da sagen, daß sich Giolitti mit seinen neuen Steuern den Unter­gang graben wird. Was er vordem an Wahlresormen uiid sonstigen demokratischen Einrichtungen gewährt hatte, kostete den Staat wenig oder gar nichts. Jetzt aber kommt dieser mit Forderungen, und da könnte sich das Blättlein sehr leicht wenden. Die Zeitungen haben abermals mitgeteilt, daß für Libyen eine Milliarde vorausgabt worden ist. Woher die zweite Milliarde nehmen, die für die Kotomsation unumgäng­lich nötig ist!? Uüd die neuen Ausgaben für die Heeres- tmd Flottenvermehrung? Für die Arbeiter- schutzaesetzgebung? __

Mit seinem bisherigen Regierungssystem, alle Welt zufriedenzustellen ohne der Steuerfreudigkeit große Opfer zuzumuten, kann Herr Giolitti nicht weiter wirt­schaften. Er hat zwar eine konipakte Mehrheit in der Kammer, die ihm die Steuern bewilligen wird, aber seine Gegnerschaft kommt nunmehr in die Lage, ihnl die Votksgunst zu entreißen. Denn in Italien folgen neuen Steirern auch regelmäßig neue M i n i st e r. Je drückender die ersteren sind, desto schneller wirtschaften die Urheber der Steuern ab. Oder wird Herr Giolitti auch in dieser Beziehung eine Aus­nahme machen?

Die jetzige Regierungsmehrheit wird vor allem auch darum zusammengehalten, weil sie vor zwei Jahren mit verantwortlich zeichnete für das libysche Unter­nehmen. Sie muß dasselbe zu Ende führen, mag es noch soviel kosten. Ob aber das Volk in die Milliarden­opfer willigen wird, willigen. kann, steht auf einem anderen Brett. Vor nichts bangt diese Regierungs­mehrheit so sehr als vor dem Augenblick, wo Giolitti freiwillig oder durch den Tod gezwungen, den Regie­rungsstab niederlegt. Er hat die Nation vor ganz un­geheure Aufgaben gestellt, die erst dann zu einem glücklichen Ende geführt sein werden, wenn das Steuer- Problem eine Lösung gefunden haben wird. Man be­greift, wenn alle Parteien, auch die Gegner, den Augenblick iticht herbeisehnen, wo Giolitti den Schau­platz seiner Tätigkeit verlassen muß. Jedenfalls wird er eine böse Erbschaft seinem Nachfolger hinter­lassen. Und darum ist die Frage berechtigt, ob sejn Regierungssystem sich auch für die Zukunft bewähren wird.

Die Klerikalen sind aufsässig geworden, als er sein Gesetz ankündigte, der kirchlichen Trauung die Zivilehe vorangehen zu lassen. Es gab bisher in Italien keinerlei Zwang nach dieser Richtung hin. Hunderttausende von Paaren haben die Ehe nur vor dem Alter geschlossen, die aber vom Staat nicht als legitiiii anerkannt worden ist. So kam es, daß Män­ner, die ihrer Frauen überdrüssig wurden, die sie sich nur in der Kirche hatten antrauen lassen, ohne weiteres vor dem Standesamt eine zweite bürger­liche Ehe entgehen konnten. Witwen und Kinder eines Staatsbeamten, der sich nur kirchlich hatte trauen lassen, gingen des Pensionsanspruches verlustig. Es war höchste Zeit, daß der Staat diesen und oft noch weit schlimmeren Zuständen ein Ende bereitete. Das Gesetz aber findet nicht den Beifall des Klerus. Er veranstaltet Protestversammlungen im ganzen Lande, die freilich im Volk kein Echo finden. Es ist nicht zu besorgen, daß durch diese Vorgänge das schöne Ver­hältnis zwischen Vatikan und Regierung beein­trächtigt wird.

Wenn nicht die finstere S t e u e r w o l k e Giolittis Regierungshimmel bedrohen würde, bliebe alles in bester Ordnung. Durch neue Erfolge in der auswärtigen Politik könnte sich der gewiegte Staats- ntann leicht Luft im Innern schaffen. Der Italiener ist weniger zur Kritik aufgelegt, wenn er sein Prestige wachsen sieht. Bisher arbeitete Giolitti rastlos auf Prestigevolitik hin.

mal gleiten die Rosse auf dem glatten Boden. Sie bringen die Last nicht vom Fleck, sie spreizen dre massigen Hinterbeine weit gegen das Fuhrwerk zuruck, und dann scheinen diese klotzigen Pferdeleiber mit dem klobigen Wagen zu einem ein­zigen unförmigen, unkenntlichen Ungetüm zusammengeballt. Und als unförmige Kolosse hocken dre Kutscher in sich gekauert. Dumpf, stumpf und stupid. Erfroren die Glieder, die Augen verglast. Und irgendwo jauchzt letzt das Leben schwirrend über die Eisbahn. Irgendwo fliegt es beschwingt, wie ein Spielball. Die aber kauern schwermassig in sich. Sie sind von Kälte und Kummer so ausgeloscht, daß sie die Flamme der Rebellion gegen das Schicksal in sich ntclt mehr auffachen können. Ruck für Ruck, Schritt vor Schritt schüttelt das Ge­fährt, stundenlang, täglich viel Stunden, viele hundert Tage im Jahr, ein paar Dutzend Jahre nn Leben. Immer der­selbe mörderisch monotone Takt w»e bei den Pferden in der Tretmühle, denen das Mitleid die Augen verbindet. Sie aber sehen. Und dies ist trotz allem em Gluck: zu sehen.

Dort drüben nämlich, in der äußersten Fensternische eines Kaffeehauses, aus dessen Souierranrküche wärmender Brodem aufsteigt, sitzen zwei auf der Straße, dicht beieinanderge­schmiegt. Sie hat ihm um diese zwölfte Tagesstunde in blechernem Raps das Mahl gebracht. Und es ist vielleicht die einzige Zeit des Tages, wann die beiden die Not und die Treue ihrer Gesichter bei Licht zu sehen bekommen. Ohne Wort hocken sie nebeneinander, dumpf, stumpf und von der Mühsal der Arbeit beinahe stupid; und dennoch eines im Dunstkreis des anderen. Abwechseln sangen die beiden eiser­nen Löffel in den Topf. Kein Laut fällt, keine ausgesprochene Zärtlichkeit nähert sie an. Aber während sie mit langsamem Bedacht ihr Mahl aus der Schüssel löffeln, treffen sich zu­weilen ihre Blicke über dem Speisedampf. Es ist ein Zufall. Doch sie nützen ihn aus. Sie halten inne in ihrer Mahlzeit, sie lassen nicht so schnell von diesem festen Einanderanseheü,

und ganz laut sagen dann ihre Blicke: wir gehören schon zu­sammen, wir zwei.

Auf einmal aber stößt sie ihn sacht in die Seite. In der unaufhaltsamen Kolonne kollernder Lastwagen schwankten eben ein paar Kohlenfuhrwerke vorüber. Von den hochge­türmten schwarzen Haufen sprangen einige Stücke zur Erde: Drei, vier, fünf Kohlenstücke, jedes einzelne größer als zwei Männerfäuste. Und er, mit seinen abgemüdeten, versteiften Gliedern, er springt auf. Die schwarzen Diamanten ent­brennen vor seinen Augen. Es gibt Licht, Wärme, Wohligkeit für eine ganze Nacht, und wenn seine erfrorenen Glieder auf­tauen, schließt er sie enger an sich. Aber die Freude ist alle­mal im Leben eine zeitvergeudende aufatmende Verschwende­rin. Nur die Not peitscht atemlos an. Schon ist auch ihm auf halbem Weg ein anderer, Hurtigerer zuvorgekommen. Und er steht da mit einem Blick, den ich nie im Leben vergesse: ein großes Hoffen ist ihm entschwunden. Eine Schaufel voll Kohlen; was wiegt, was gilt sie uns? Für diesen Maust aber . . und sein Blick, wie vor Schmerz erloschen, starrt in eine trübe, kalte, licht- und lieblose Nacht. Zwei, vier, fünf Kohlenwagen sind an ihm vorübergefahren, Stücke fielen zur Erde, ohne Nutzen für ihn, ohne Gewinn. Eine ganze Kohlenladung ist seinem Hoffen untergegangen.

Korso.

Die Dinge nämlich, die Geschehnisse, die Phänomene: was sind sie an sich? Unergründlich in ihrem Bedeuten und in ihrem Wert nicht zu erkennen. Wie Einbildungen^wie Er­findungen des Menschen muten sie zuweilen an. Dies gibt ihnen erst Sinn und Bedeutung und Wert: Die Verbindung mit einem bestimmten einzelnen. Die paar Kupfermünzen, die einer aus seiner Pelzrocktasche verstreut und nach denen er sich nicht bückt, weil ihm der Energieaufwand des Bückens die paar runden Dinger bei weitem nicht auswiegt, für einen an-