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Zonntag, 23. 1914.
Morgen' Ausgabe.
Hr. 41. ♦ 62. Jahrgang.
MeöEUtschE Wirtschaftspolitik
Bon F. Hoff, Mitglied des Reichstags und des preußischen
Abgeordnetenhauses.
Jin Reichstag wie auch im preußischen Abgeordnetenhause sind in den letzten Tagen bedeutsame Debatten über die deutsche Wirtschaftspolitik geführt worden. Der Auftakt dazu war bereits bei der ersten Lesung des preußischen Etats von Herrn v. Heydebrand gegeben worden, der u. a. die ungeheuerliche Behauptung aufstellte, die deutsche Landwirtschaft sei durch die Cclprivischen Handelsverträge an den Rand des Abgrundes gebracht^ worden. Demgegenüber wurde von fortschrittlicher Seite der zahlenmäßige Nachweis geführt, daß diese von seiten des Bundes der Landwirte seit langem im Lande vertriebene Behauptung in den tatsächlichen Verhältnissen eine Stütze nicht finde. Das von den Agrariern mit Vorliebe vorgetragene nationale Argument, der Hochschutzzoll sei notwendig, um das deutsche Volk bezüglich der Ernährung vom Ausland unabhängig zu machen, wird ebenfalls durch die Statistik widerlegt. In dein letzten Jahrfünft der Caprivi- Periode (1901 bis 1905) wurden durchschnittlich jährlich sür 1753 Millionen Mark Nahrungs- und Genuß- inittcl mehr ein- als ausgesührt. In dem folgenden Jahrfünft, unter der „bewährten" Wirtschaftspolitik, die uns unabhängig vom Ausland machen sollte, steigerte sich diese durchschnittliche Mehreinfuhr auf 2206 Millionen Mark, um im Jahre 1912 die Summe von 3023 Millionen zu erreichen. Deutschland war hinsichtlich seiner Ernährung noch nie so abhängig vom Ausland w i e jetzt. Das nationale Mäntel- chen, das unsere Hochschutzzöllner umzulegen pflegen, ist vollständig zerfetzt. Das wird die Herren aber Wohl nicht davon abhalten, damit auch in Zukunft noch im Lande zu paradieren.
Auch sonst zeigen sich bedenkliche Symptome, die andeuten, daß wir allmählich einer Katastrophe ent- gegengtzhen: Die zum Teil auch auf konservativer
Seite'gehegten Befürchtungen hinsichtlich der Viehzucht haben sich allerdings — glücklicherweise — nicht im vollen Umfange als berechtigt erwiesen. Der Rückgang, der in der Zeit von 1907 bis 1912 in den deut- schen Rinderbeständen eingetreten war, ist durch die Zunahme vom Jahre 1913 wieder wettgemacht. Ebenso ist eine erfreuliche Zunahme der Schweine- bestände zu verzeichnen. Immerhin ist der Rindcr- bestand am 1. Dezember 1913 nur um etwa 160 000 höher als derjenige vom Jahre 1907. Iw der Periode 1892 bis 1907 wuchs der Rinderbestand durchschnittlich um jährlich 200 000. Nimmt man an, daß die Zunahme erforderlich ist, um den steigenden Bedarf des jährlich um 840 000 wachsenden Volkes zu decken, so war auch noch am 1. Dezember 1913 ein relativer Fehl- bestand von 1 Million Rindern vorhanden.
Nachdruck »erboten.
Vom Teufel geholt.
Faschingshumoreske von Walter Bogus.
An Fräulein Anna Lauenstein, Düffeldorf.
Elberfeld, 15. Februar 1912.
Liebe, Freundin : — ich darf Sie doch so, nennen? —_ Ein halbes Jahr bereits wechseln wir schon Briefe, ohne un§ je gesehen zu haben, und nun werden wir, uns, auf der MalkasteN- redoute kennen lernen. Das ist eine ebenso hübsche , Idee von Ihnen wie damals das Inserat, in dem, Sie eine gleichgestimmte Seele zu brieflichem Gedankenaustausch suchten. Herzlichsten Dank für die Einladung wie sür das herrliche Pierrettenkostüm, das Sie m:r heute früh schickten. Es steht mir ausgezeichnet und ich werde es auf das sorgfältigste behandeln, daß Sie es unversehrt wiedererhalten. Schade, daß Sie keine Photographie von sich haben; die meine folgt anbei mit. Aber da Sie mich und mein Kostüm kennen und ich weiß, daß Sie als Griechin kommen werden, können wir uns wohl kaum verfehlen. — Hier liegt nichts Neues vor; für eine Buchhalterin spielt sich w das Leben so einförmig ab! Nochmals herzlichen Dank; ich kann es gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue, Ihre persönliche Bekanntschaft zu machen. Mit bestem Gruß!
Lizzi Hoch-
Eilig schloß Lizzi die wenigen Zeilen in eineii Umschlag und, trug den Brief selbst zur Post. Dann ging sie wieder in ihre Wohnung. Schon unter dem Schein der Petroleumlampe glitzerte und gleißte daS bunte Seidenkostüm; wie würde es erst im großen Festsaal . im Glanz der elektrischen Lichter schimmern! Wie sehnte sie sich. die neue Freundin kennen zu lernen, die so kapriziös und dabei doch so k!ng über Theater und Musik, Malerei und Litern,ur zu plaudern wußte. Zärtlich liebkosend strich sie über die Serbe — und in der wcltbe- rühmten Redoute sollte sie ste tragen — sie hielt nur mit Mühe an siS, um nicht hell aufzujauchzen, und dabei floß ihr Herz vor Rührung und Dankbarkeit über. Endlich ein nn- eigennütziger Mensch, der ihr ohne Hintergedanken Liebes er-
Die Fleischversorgung des Volkes ist daher auch ^heute noch erheblich ungünstiger gestellt als rm ^ahre 1907 und zum Jubel liegt nicht die geringste Veranlassung vor. Erst wenn sich zeigt, daß es sich rm ^ahre 1913 nicht bloß um die Auffüllung der zur Zeit der Seuche und Dürre — die fortschrittlichen Anträge auf Suspendierung der Futtermittelzölle wurden damals abgelehnt — abgeschafften Viehbestände, sondern um ein weiteres H i n a u s w a ch s e n über diese hinaus handelt, wird man in dieser Beziehung etwas ruhiger werden können. ^ „ _, o
Auch sonst sind unsere Agrarier um ihre Zukunfts- aussichten wahrlich nicht zu beneiden. Die Frage der Beschaffung der 6 0 0 0 0 0 a u s w ä r t i g e n S a i s ö n- ar beit er für den Großgrrmdbssitz __ wird immer brenzlicher. Beachtenswert waren in dieser Beziehung die Mitteilungen des preußischen Landwirtschasts- ministers, wonach Österreich sowohl wie Rußland gesetzliche bezw. verwaltungstechnische Maßnahinen zur „Regelung" dieser Frage beabsichtigten. Hier ist die Achillesferse des Großgrundbesitzes. Helsen kann nur eine großzügige innere Kolonisation. Zu dieser aber findet man nicht die Kraft, da sie ohne eine wirtschaftliche und politische Schwächung des Großgrundbesitzes nicht möglich ist. Nicht minder beachtenswert ist eine Mitteilung des Ministerialdirektors Müller in der Reichstagssitzung vom Mittwoch. Danach beabsichtigt Rußland die Einführung eines Kornzolls, nicht etwcnaus normalen, aus den Wirtschaftsverhältnissen Rußlands sich ergebenden Gründen, sondern um sich gegen die Überschwemmung Rußlands mit deutschem P r ä m i e n r o g g e n zu schützen, der bekanntlich auf Grund unseres Einfuhrscheinsystems 5 M. b i 111 g e r an das Ausland verkauft wird als im Inland. 'So zeigen sich überall bedenkliche Wolken am wirtschaftspolitischen, insonderheit am agrar- politischen Himmel. .
Diese Wolken konnten auch durch dre Drenstagsrede , des Staatssekretärs Delbrück im Reichstag nicht verscheucht werden. Der Staatssekretär begründete die Absicht der Regierung, an der „bewährten Wirtschaftspolitik" festzuhalten, bekanntlich hauptsächlich mit dem Aufschwung, den die deutsche Ausfuhr seit 1880 und auch in den letzten Jahren genommen habe. Der Abgeordnete Gothein nahm am Mittwoch diese 'Ziffern in einer äußerst beachtenswerten Rede, die ein geradezu glänzendes Material zur Beurteilung der Situation bietet, sehr wirksam unter die Lupe. Er zeigte, daß von der Vermehrung von 2000 Millionen Mark, die die deutsche Ausfuhr seit 1907 zu verzeichnen hat, 82 Prozent auf Rohstoffe, Halbfabrikate und Produkte der Land- und Forstwirtschaft entfallen und nur 18 Prozent ans Fertigwaren. Worauf es aber ankommt/das ist, daß die Ausfuhr solcher Produkte gefördert wird, in denen möglichst viel deutsch e Ar b e i t steckt, und das stnd eben Fertigwies — wie wollte sie der neuen Freundin alles zu Gefallen tun; sich ganz nach ihr richten _ — --
Der große Tag war da. IN einfachem Promenadenkleid war Lizzi nach Düsseldorf gefahren und hatte, in einem großen Karton säuberlich verpackt die geliehene Herrlichkeit bei sich. In einem Hotel am Bahnhof hatte sie sich, umgekleidet, ihren großen Radmantel fest um die Schultern gezogen und fuhr mit der Elektrischen zur Tonhalle. ,
Ihre fiebernde Erwartung suchte sie ^vergebens zu unterdrücken, indem sie mehrere Male fast hörbar laut „laß dich nicht verblüffen" vor sich hin sagte. Schon in der Garderobe sah sie sich nach der Griechin um und wiederholte sich ihren Plan, von rechts anfangend, alle Säle abzusuchen. Doch was sind Vorsätze bei einer Künstlerredoute.
Kaum war sie einige Schritte in den Saal gegangen und hatte sich staunend umgcsehen, da trug sie eine bunte Menschenmenge nach links. Auch gut, dachte sie, fangen wir links an. Doch da hatte sie plötzlich ein Holländer im Arm und walzte mit ihr herum, dann gerieten sie rn einen Maskenstrudel, wurden von einer lachenden, lärmenden Schar zusammengepreßt, auseinandergeriffen, und als der Knäuel sich löste, war es ein Nigger, mit dem sie tanzte, urch der in fürchterlichen Lauten unverständliches Zeug auf sie einredete, sie schließlich in einer Ecke absetzte und — verschwand.
Ratlos und verdattert sah sie sich um. Viel Umstände machte man hier nicht, daran mutzte man sich gewöhnen; aber wie, in dieser ungeheuren Menge die unbekannte Freundin finden? . ,,
Plötzlich stand ein Gondester neben ihr.
„Mädel, was machst du für ein Gesicht? Als ob du singen wolltest: Ich steh allein auf weiter Flur!"
„Ich — ich möchte —" M
„Weiß schon — ein Glas Krabbelwasier willst du — na, dann komm."
Ohne eine Antivort abzuwarten, nahm er sie beim Arm und führte sie in eine lauschige Rosenlaube. Ach ja, Durst hatte sie, weniger von der heißen Luft als von der Erregung über all das Neue um sie herum, und so trank sie ein Glas Sekt leer, das gleich wieder gefüllt wurde.
Ware n. Ferner zeigte Gothein, daß der Konsum an Genußmitteln, Tabak, Kaffee ustv. in den letzten Jahren sehr stark eingeschränkt, daß vor allen Dingen seit dem Inkrafttreten des neuen Zolltarifs die Geburtenziffer außerordentlich zurückgegangen . sei. Alles Dinge, die verzweifelt schlecht zu dem Loblied auf die „bewährte" Wirtschaftspolitik passen.
Dennoch hat es niemand, besonders niemand auf fortschrittlicher Seite überrascht, daß der Staatssekretär die hochbedeutsame Erklärung abgab, daß die Regierung nicht beabsichtige, eine Novelle zum Zolltarif vorzulegen oder die bestehenden Handelsverträge zu kündigen. Das ist zweifellos auch von seiten der Regierung das Vernünftigste. Die Spuren von 1902 schrecken! „Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los." Auf diese Weise kommt die Regierung am bequemsten um das Bündel neuer Zölle herum, die der Bund der Landwirte mit seinem „lückenlosen" Zolltarif in der Mappe führt. Auch bezüglich der Stellung zum Ausland dürfte dies Verhalten der Regierung rein taktisch zweckmäßig sein. Ob es allerdings gelingen wird, die löbliche Absicht durchzuführen, ist eine andere Sache. Zu einem Vertrag gehören bekanntlich zwei. Das deutsche Wirtschaftsleben bietet — leider — erhebliche An griffsflächen, wie das Beispiel des Vorgehens Österreichs und Rußlands in der Frage der Saisonarbeiter und des Kornzolls zeigt. Diese Angriffsflächen so erheblich vergrößert zu haben, ist neben der ungesunden Entwicklung der Industrie das Hauptbedenken, das gegen die „bewährte" Wirtschaftspolitik vorzubringen ist. Für uns heißt es jedenfalls vorläufig: Abwarten und Aufklären!
Selbstmord.
Sonntagsbetrachtung von Pfarrer Heinz Beckmann.
Selbstverständlich handelt es sich für uns um die sittlich-religiösen Fragen, die mit der Tatsache des Selbstmordes Zusammenhängen. Aber dazu müssen wir doch auch klar sehen über alle Tatsachenfragen des Selbstmordes. Es ist eine recht erhebliche Anzahl von Menschen, die in Deutschland in jedem Jahre sich selbst das Leben nehmen, und zwar ist diese Zahl in den letzten Jahrzehnten ganz erheblich gestiegen. Während sich m den Jahren 182» bis 1878 die Einwohnerzahl verdoppelte, ist die Zahl der Selbstmorde um das Vier- fache , gestiegen. In, den letzten Jahren glaubt man allerdings einen Stillstand, ja hier und da einen leisen Rückgang beobachten zu können. Man hat die Tatsache des Selbstmordes nach den verschiedensten Seiten hin statistisch zu erfassen gesucht. Einiges davon ist auch für unsere Betrachtung interessant und wertvoll. So daß der Anteil der katholischen Konfession an der Selbstmordzisser erheblich geringer ist als der der evangelischen Konfession. So weiter, daß bestimmte
-—■ '»■■"■■»■'iü.-L-ÜLL.1J.L. —
„Entschuldigen Sie, bitte, mein Herr —"
„Halt, das gibt's hier nicht. Hast du mich gern, so sagst du lieber Herbert zu mir, und magst du mich nicht leiden, bann kannst du fieser Mopp oder etwas Ähnliches sagen, aber „Herr" und „Sie" gibt es hier nicht. Wenn irgendwo, dann ist hier Name Schall und Rauch; nur die Vornamen gelten, dafür um so intensiver — wie heißt du denn?"
„Lizzi" — sie besann sich nicht erst lange, vielleicht konnll dieser lustige Mensch ihr helfen.
„Lizzi" — welch schöner Name. So weich und doch so kapriziös, wie glücklich muß der sein, der zu dir sagen darf: liebe, liebe Lizzi."
m ry ' yy fvr* '. ' ' ö i lv lUrf.j UHU UUUJ jU-llLlu IDI
schrwll^- Was war das für eine Welt, wo man sich in den ersten Minuten solche Worte sagte, ahne Namen, Stand, Charatter usw. zu kennen?
. ,"®° eS zu Anfang der Welt gewesen sein", flüsterte
sie, traumverloren in das Gewühl starrend.
- L "D ”5™"' lachte er, ihren Gedankengang nicht ver- "Narren hat es zu allen Zeiten gegeben." Plötzlich fiel ihr ein, daß sie ja ihre Freundin suchen wollte und mußte.
-.Dürfte ich um Ihren Beistand bitten —"
„Ilm deinerl Beistand heißt es. Wiederhole."
„Gut denn — um deinen Beistand. Ich suche eine mir noch unbekannte Freundin" — und nun erzählte sie, froh, endlich einen Vertrauten zu haben, die Geschichte von dem Inserat, auf das sie geantwortet habe. Es sei ein reizender Briefwechsel geworden; über alles hätten sie sich ausgesprochen/ Kunst, Literatur, Tagesfragen (daß sich die Aussprache hauptsächlich auch um die Männer und die Ehe drehte, verschwieg sie wohlweislich) und sie hätten sich trotz öfterer gegenteiliger Ansicht gut verstanden. Nun wollten sie sich auf der Redoute endlich auch persönlich kennen lernen. „Wollen Sie mir helfen", so schloß sie, „meine Griechin zu suchen?
Herbert lachte laut los. „Ausgerechnet heute auf der Redoute willst du ein ideales Freundschaftsverhältnis schließen?" , . , .
„Gewiß, warum nicht, wir haben es doch so verabredet.''
