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MissbadZNSN Taßblktt.

ZA. Jattvae 1014*

Sit« SV.

Freiherr v. Pechnrann und der Prcusienbund.

O Berlin, 22. Mn. (Cig, DmhtöerW) Freiherr v. Pechmann hak seine Beziehungen zu dem Preußenbund gelöst, ha er auf Telegramme, die er an den HanöelSkammershnbikus sandte, keine Antwort erhalten habe. Br, None Hatte bekanntlich Freiherrn v. Pechmann fälschlich als fllr die Tendenz des Preutzen Hundes eingenommen hingestellt und ihn auch falsch zitiert.

BundesratSbeschlüsie.

wb. Berlin, 22. Jan. Der Bund-eZrat überwies den Ausschüssen: Den Entwurf deS Gesetzes, betr. die Über- nähme von Bürgschaften durch den Reichsfiskus zwecks Förderung des Baues von Kleinwohnungen für Reichs- und Militärbedienstete, die Ergänzung der Aus­führungsbestimmungen zum Kaligesetz, den Entwurf des Gesetzes über eine weitere Zulassung von Hilfs- mitgliedern im Kaiserlichen Patentamt sowie die Ent­würfe einer Wechselordnung und eines Einführungs­gesetzes. Die Zustimmung wurde erteilt dem Schluß- Protokoll der dritten internationalen Konferenz für die technischen Einheiten im Eisenbahnwesen, dem Entwurf einer neuen Anlage zu dem internationalen Überein­kommen über den Eisenbahnfrachtverkehr. über die Besetzung der Reichsgerichtsstelle wurde Beschluß gefaßt.

Der Kronprinz und das Berliner Pressefest.

red- Berlin, 22. Jan. Der Kronprinz hat sein Er­scheinen auf dem Ballfest desVereins Berliner Press e" am 31. Januar zugesagt.

Keine Einigung im Ärzte-Krankenkassenkonflikt in Braunschweig.

wb. Braunschweig, 22. Jan. DerBraunschw. Landes- zlg." zufolge haben sich die Verhandlungen zwischen den Ärzten und der Allgemeinen Ortskrankenkasse zer­schlagen. Sie wurden gestern völlig abgebrochen. Die Krankenkassen beabsichtigen, sich mit weiteren auswär­tigen Ärzten zu versorgen.

Zum Vorgehen gegen die Jasmatzi-Gesellschaft.

äst Berlin, 22. Jan. (Eig. Drahtbericht) Im Reichsamt des Innern wurde demBerliner Lokal-Anzeiger" auf An­frage erklärt, dass da? Reichsamt des Innern dem Vorgehen der sächsischen Behörden gegen die Firma Jasmcchi völlig fern stebe. Was über die Gründe des Vorgehens in der Presse gesagt worden sei, müsse als müßige Kombinationen bezeichnet werden.

PrSstdentenwcchscl im Deutschen Kriegerüund.

C Berlin. 22. Jan. (Eig Drahtbericht) Wie dasB. T." ho«, hat Generaloberst v. Lindeqwist den Vorsitz über die deutschen Kriegerbereine nttzderMlegt. Sein Nachfolger ist der General der Infanterie v. Plötz.

Eine Streikdemonstration in Petersburg.

wb. Petersburg, 22. Jan Anläßlich des Jahrestags der Demonstrationen von 1905 rst heute morgen in allen Fabrik- revieren der Residenz der Massenstreik ausgebrochen. Auch m Riga sind die Arbeiter vieler Fabriken deshalb ausständig.

Ei« Kampf vor Torreon.

Mexiko, 22. Jan. (Eig. Drahtbericht) Der Rebellen­general Billa hast gestern den Kanrpf vor Torreon begonnen. Der Zug nach Bevacruz ist gestern beschossen worden. Von europäischen Bankiers sind Huerta 20 Millionen angeboten worden. __

,, .^^.Feepüg, 22, Jan. Der Senior bet Deutschen Turner- fdwft, Geh. Rat Dr. Götz, dem bekanntlich ein Arm abge- nommen werden mutzte, ist als genesen aus dem Krmrken- baus entlassen worden.

Vriefkasten.

« <s Wiesbadener Tazblatts beantwortet nur schriftliche Anfragen ,m Bnefkasten. und zwar ohne NeMSverbiNdlichkcit. Besnrvchungen lönncn nickt aewäbrl werden.»

r-tiM' ® ö ? cruä ' £?B nicht auch andere bestraft wurden, laßt sich kern Grund zur Straffreiheit herleiten. Die Annahme, dag Sre vrrixrier.Gast des Wirtes gewesen, dürfte sich mit dem Suvestervunsch nicht begründen lassen. Ob in der Silvester- nachr dre FererabendÄunde wegfällt, hängt davon ab, ob das Ortsstatut enie solche Bestimmung enthält oder eine ent- wrechende Verfügung derOrtspolizei ergangen ist. Wenn Sie ^ ^schwort fühlen, inussen. Sie sogen die Strafverfügung Einspruch erheben, und gerichtliche Entscheidung beantragen.

«..rS-'J 8 * ^ Nachk-nnmen der verstorbenen Neffen sind erbberechtigt. Die Verteilung geschieht nach Stämmen.

s~ ?* LÜL, Unterstützung hilfsbedürftiger Eltern sind die Kinder verpflichtet, wenn ne dazu ohne Gefährdung ihres ebenen Unterhalts imstande sind. Wenn die aktive Militär- ^t voruber wird eine Einstellung nicht mehr erfolgen. Ein Kind bedarf Ms zur Vollendung des 21. Lebensjah.es zur Ein-

sS" ÄTasä i'-Ätg ,sr'- w wS i®ai 17» «-«- ****

E H.a Scharnh-rslftraßc Die. Vermittelung von Post- lMten nu§ dem öohen Novaen Hut die Firma 52 Iiettenmaver hier übernommen Wenden Sie sich an diese

P. Die besten Züge sind: Wiesbaden ab 8 35 vorm., Weimar an 9.33 abends, oder Wiesbaden ab 914 abends Weimar an 10.27 vormittags, über Bebra-Eisenach L. L. Jede Teilhaberin mutz für sich deklarieren.

Wer Odol konsequent täg­lich anwendet, übt nach unseren heutigen Kenntnissen die denkbar beste Zahn- und Mundpflege aus.

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störungen vorzügliche Dienste leistet, sehr nahrhaft und dabei leicht verdaulich ist. ==§

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BUBI

Handelsteil.

Der Verlauf der Ten rang.

Die starke Verteuerung fast sämtlicher N a h r u n ( s m i 11 e 1, die im Jahre 1911 anschließend an die Ungunst der Witterung und Emteverhältnisse in Deutsch­land einsetzte, war nur teilweise in den erwähnten abnormen Verhältnissen begründet. Im Grunde bildeten die jetzt schärfer hervertretenden Preissteigerungen die Fortsetzung einer Be­wegung. die sich au! einen ziemlich langen Zeitraum zurück­verfolgen läßt. Die Teuerung kann deshalb nicht ah vorüber­gehende Erscheinung angesehen werden. Selbst die Rekord­ernte des Jahres 1913 hat nicht vermocht, die Lebensmittel- preise wieder auf das Niveau des Jahres 1911 herabzudrücken. Hieraus geht unzweifelhaft hervor, daß die Aufwärtsbewegung der Kosten des Nahrungsmittelaufwands tiefere Ursachen als gelegentliche Mißernten, Viehseuchen usw. hat. Bekannt­lich ist es den hierzu berufenen Kommissionen usw. bisher noch nicht gelungen, diese Ursachen aufzudecken und zu durch'forschen. Es muß schon als ein Fortschritt bezeichnet werden, daß es überhaupt möglich ist, d'ie Teuerung ziffern­mäßig nachzuweisen. Bekanntlich wird von gewissen Inter­essenten das Vorhandensein einer Teuerung bestritten. Auf Grund der fortlaufenden Berichte über die Bewegung der I, ebensmittelpreise in ca. 190 deutschen Städten berechneten sich die wöchentlichen Kosten des Nahrungsmittelaufwands für eine vielköpfige Familie, Eltern und zwei Kinder, durchschnittlich auf Mark:

1911

1912

1913

Januar ....

24.69

26.01

Februar ....

. . 23.61

24J53

25.86

März . . . » »

*

. . 23.60

25.18

25.83

Vpril...«

25.74

25.61

Mai . . . . .

. . 23.72

'25.52

25.43

Juni .iS..

. . 23.97

25.85

25.35

Juli.

26.10

25.88

August . s * .

4 . 24.65

26.66

25.83

September . . .

. . 24.77

26.63

25.78

Oktober ... -

1

. . 24.78

26.26

25.73

November - . s

. . 24.64

26.08

25.58

Dezember . . .

. . 24.60

26.03

25.46

Jahresdurchschnitt berechneten sich die

Haushai tuügsk osten

für 1913 auf 25.69 M. gegen 25.80 M. im vorangegangenen Jahre und 24.18 M. im Jahre 1911. Für die nachstehend ge­nannten preußischen Landesteile ergaben sich folgende Indexziffern in Mark:

Dezember

1911

1912

1913

Groß-Bedlin

,23.91

25.41

24.00

Brandenburg.

24.41

25.88

25.44

Schlesien

24.81

24.97

24.30

Sachsen

26.01

26.93

26.65

Hannover ..

24.08

25.55

25.20

Westfalen ...

26.16

25.89

Hessen-Nassau . j . . ,

24.63

25.70

25.33

Rheinland..

25.95

27.02

26.95

ein;gen außerpreußisch

en Ge

h i e t e n stellten

1913

25.46

25.37

25.18

27.21

die Kosten des Nahrungsmittelaufwands pro Woche auf Mark-

1911 1912 1913

Bayern .. 24.26 26.02

Königreich Sachsen . . . 24.12 25.52

Württemberg ...... 24.15 25.71

Elsaß-Lothringen .... 26.72 26.93 __

Lue im Jahre 1913 zu beobachtende leichte Abwärtsbewegung des Preisniveaus dürfte wohl bald zum Stülstand kommen, da auch im Großhandel die Preise meist wieder festere Tendenz zeigen.

Banken und Geldmarkt.

* Die 8t. Petersburger Internationale Handelsbank bringt die im November beschlossene Erhöhung des Grundkapitals um 12 auf 60 Mil!- Rubel nunmehr zur Durchführung. Die neuen Aktien sollen zum Kurse von 167 Proz. emittiert werden

Industrie und Handel.

* Fusion in der Kinemata S ra P han-Ijidnstrie. DisUnion, Projektions-A.-G. in Berlin, die neben den Uniontheafern auch eine Filmfabrik besitzt, beabsichtigt, die Filmfabrik Vitascop G. m. b. H. in Weißensee aufzunehmen. Die Union wird bei

dieser Gelegenheit eine Erhöhung Ihres jetzt 1.5 Mil] M be­tragenden Kapitals um etwa 700 000 M. vornehmen, ' Von masern Betrag soll allerdings nur knapp ein Drittel an die Vitascop G. m. b. H., die außerdem nodh eine Barzahlung erhäil i, übergehen. Der Rest der Aktien ist bereits von einem Konsortium fest übernommen worden und soll zum Teil oder ganz den Aktionären zum Bezüge angeboten werden.

Preisunterbietungen am RShienmarkt. Während die Mannesmann-Gruppe mit den Gasrohrpreisen noch an den letzten Notierungen der aufgelösten Röhrenkonvention festhält, fordern jetzt Phönix und Gelsenkirchen 10 M. pro Tonne weniger Thyssen unterbietet sogar uim 27 M so daß die Verschärfung des Preiskampfes kaum vermeidlich erscheint.

Berliner Naehbörse,

f Per Iw, 22. Januar. (Per Ultimo.»

Kreditaktien . . 2031/2 Hand.-Gesell. . ISSi's Commerzbank . 10S>i/a Darmstädt.Bank 1193 s Deutsche Bank. 252%

Disk.-Kommand. l&13/ 5 Dresdner Bank. 1541,

Natinnalbank.

Schaaffhaüsen .

Pet.Int. Hdtsbk.

Liib.-Buchener .

118

1023/t

2053/4

Scbantungbahn Lombarden Anatolier. Baltimore.

127 7 /s

221/s

043/4

Kanada .

Orientbahn. . . Meridional . . . Pennsylvania. .

Henri.

d*/»Rus«en(19fJ2) Türkenlose . . Aumetz-Friede , Bochumer .. . Luxemburg r

Oelsenkirehen ,

Harpener. . . Hohenlohewrk. Laurahütte . . Phönix ....

2181/2

198-

IO 8 V 4

1583/4 90V2 l«8Vi 1631/8 222t/, 137t/4 192'/- 183- 123 2 1561/j 241-

Rhein. Stahlw.. Rombacher. . . Paketfahrt . . . H*mbe.-Südam. Hans.-Dmpfsch. Lloyd ... . . . Dynamit-Trust. Naphtha-Nobel. Allg. Elektrizität D-.Uc

leberseeEl Siemens. . . .

Schuckert ..

Ges. k. elektr. .

Untern. ! 187 South-Westafr.. , 1151/4

1 833/b 1583/3 1361/8 176V2 2883/4 1171/8 180,4 40Si/i 2403,'s 1733/8 2X5 1453/8

Frankfurter Naehbörse. r , 7 Frankfurt a. M., 22. Jan. Kurse von 1% bis 2% Uhr. Kreditaklien 203%, Disconte-Cemmanidit 19U/s, Dresdner Bank , Petersb. Int. Handelsbank 20614, Staatsbahn 154)4, Lombarden 22 J /s, Baltimore und Ohio 95., Paketfahrt 13614 a 136. - Nordd. Lloyd Schautimrz 128.- SS E

66'A, Deutsch-Liuxemburger 186%- a 137%, Uaroener 184/a a 185%, Phönix 239% a 241%, Edison 240 5 /s.

Verkehrswesen.

wb. Das Scheitern der Pariser Poolverhandlnnnen. Paris 22. Jan (Eig. Drablbericht) In der Konferenz der Kontinen­talen, am Nordamerika-Geschäft interessierten Schiffabrts- hnien wurde die Forderung der Hapag eingehend beraten. Die Limen lehnten die Forderung ab und beschlossen, die dies­jährigen Verträge auch ohne Hapag fortzusetzen in der Ab­sicht, die Organisation aufrecht zu erhalten und den Besitz­stand der Parteien gegenseitig zu_ schützen. Hamburg 22 Jan. Die Hamburg-Amerika-Linie beschloß die Errichtung einer eigenen Niederlassung in Montreal. Als Filialleiter für oas Passagegeschäft ist Herr Dorgeloh, welcher seit vielen Jahren die Generalagentur der Hamburg-Amerika-Llnie in San lelt ®t> ausersehen, während die Leitung des Fracht­geschäftes m che Hände des Herrn Boas, einem Sohne des ver- steibenen amerikanischen Direktors der Hamburg-Amerika- Lime, Mu Boas, gelegt werden dürfte.

Handelsregister Wiesbaden.

In = t a o S A HaTiläelsrcgisteT B Nr - 42 wurde bei der Firma: £ b wf\ n ! r Kronenbrauerei, A.-G/', mit dem Sitze in Wiesbaden, eingetragen, dlaß die Satzung durdh Be- schmn «er Generalversammlung vom 13. Dezember 1913 ge­ändert ist. Es. sind Vorzugsaktien geschaffen, die von dem jährlichen Reingewinne vorweg 6 Proz. ihres Nennbetrag« s er- halten. Der in ^ einem Jahre an dieser Vorzugsdividende {ehlende Betrag ist in den folgenden Jahren nachzuzahlen. Bei Auf.osung der Gesellschaft erhalten die Vorzugsaktien aus der Masse zuvorderst I20 Proz. ihres Nennbetrages. Je -1000 M nominal Vorzugsaktien haben 4 Stimmen.

In das Handelsregister B Nr. 150 wurde bei der Firma- Dresdner Bank, Geschäftsstelle Wiesbaden, folgendes eingetragen:Gustav von Klemperer in Dresden und Waldemar Müller in Berlin sind aus dem Vorstande ausgeschieden " p Tlaof^ Handelsregister B, Nr. 201, wurde bei rfer Firma Brillanten und Goldüihren, Handelsgesellschaft mit be­schrankter Haftung, mit dem Sitze zu Wiesbaden, eingetragen: Die Liquidation ist beendet, die Finna ist erloschen.

In das Handelsregister A Nr. 499 wurde bei der Firma: Fritz Loch, mit dem Sitze zu Wiesbaden, eingetragen: Dem Kaufmann Fritz Loch jr. zu Wiesbaden ist Prokura

erteilt.

Preise der Lebensmittel und landwirtschaftlichen Erzeugnisse in Wiesbaden im Kleinhandel vom 22. Jan.

_Nach Ermittelungen des Stadt. Akziseamts.

I. Futtermittel.

Bei Ineaigen Händlern Hafer ....... 100 kg

Heu.100 kg

Riohtstrob ... 100 kg Krummetroh . 100 kg

II. Butter, Eier,Käse.

-(SUflr.-)butt«r 1 kg -(Land-)butterl kg

NiedT. Höchst. Preis.

17

7

S

3 10

2 *>

2 40 B 10

«

Koohhutter .... 1 kg

Trinkeier __ 1 St.

Frische Bier ... 1 9t>. Kleine Eier .... 1 St. Handkäse .... 100 3t. 6

Fabrikkäse ... 100 St. 4

III. Kartoffeln.

EßkartofT.,weißel.e kg Eßkartoff « 1 kg

Eßkartoff.,gelbe IM kg Eßkartoff., - 1 kg

35ß-(Maus-)kart.lOO kg 16 Mauskartoifeln .. 1 kg

IV. Gemüse.

Zwiebeln ...... 1 kg

Knoblaucb. .... 1 kg

Petersilie. 1 kg

Kote Rüoen .... 1 kg Weiße Küben ... 1 kg Gelbe Hüben ... 1 kg

Tomaten.1 kg

Schwarzwurzel . 1 kg Kl. gelbe Kiiben . 1 kg Tr ibrettich. . 1 Gbd. Radieschen... 1 Gbd. Rettich....... 1 8 t.

Meerrettich .... 1 St.

Erdkohlrabi ... 1 St.

Lauch ..1 St.

Sellerie ....... 1 8 t.

Kohlrabi.1 St.

Rotkraut ..1 St.

Weißkraut.ist.

Weißkraut ... 180kg Weißkraut .... 1 kg

Wirsing.1 St.

BlumenkohI(ausl.)l St. Kömischkohl. . 1 kg

Rosenkohl.1 kg

Grünkohl.1 kg

Spinat.1 kg

Feldsalat...... 1 kg

Kopfsalat.1 St.

Endivien.1 St.

V. Obst.

Zitronen. 1 St.

Apfelsinen . .

Bananen.} pt.

Melonen ...... 1 kg

Ananas.}

Eßäa el .}£g

Kochäpfel.)

Eßbirnen.

Kochbirnen .... 1 kg

Kastanien .} f*

Walnüsse.Ijtff 1

Haselnüsse.}kg i

Weintrauben ... 1 kg i M

VI. Fische.

Karpfen (leb.) \ kg 2 ! 20 Schellfische .... 1 kg i| _

Bratsohellfiaclie. 1kg I

Kabeljau v I 80 do. im Aussohn. 1kg __ Salm, frisch - ... 1 kg iq S eehecht ...... 1 kg

Teeh, i. Aussohn. 1 kg

Schofle. kg 1 60

; 3otzunge(Lnn.) .ikgj 1 M

Bering,gesalzen . 1kg | ^

40

8

»' 90 1 « 13

1*

7 ö

17

M \ a VII. Geflügel, Wild,

gans. 1 kg

Znte...ist.

Kapaune .18t.

Taube. 1 st

Haselhuhn.ist

Wildente . .. . . . ist

Birkwiid. 1 st.

Hase ......... 1 st.

Kücken --18t.

Rehkeule ..... .ist. Wildragout.. .. .1 kgr

VIII. Fleisch usw.

Ochsen- u. Rin dH.

von der Keule . 1kg Ochsen- u. Rindfl. (Bauohfleisoh) , 1 kg

Kuhfleisch.lkg

Kalbfl. v d. Keule 1 kg do. v. d. Bug ,1kg do. v. d. Bauoh 1 kg Hammelfl. V. d. K. lkg do. v. d. Bug 1 kg c u - v ¥ 4u oK 1 kg

Sohweinffleisoh von der Keule . 1 kg von dem Bug. . lkg von den» Bauoh 1 kg . Fopf und Beine lkg porrflyRoh. ... .lkg

golperfleisch... .lkg. »phinken

im Ganzen .... lkg I mai Ausschnitt . 1 kg ü sekamAussobn lkg Speck, geräuoh. . 1 kg »chweinesehmalz 1 kg !

Nierenfett.lkg!

gohwartenmagen lkg ä Bratwurst. .... , 1 kg 20 f leiflohwurst . . .lkg Leberwurst . .. .lkg Leberwurst, bess.

u. Hausmacher .lkg Blutwurst, frisch 1 kg Blutw., Hausm. ..lkg Roßfleisoh.lkg

2 60 1 40

-I 90 120 12

IX. Brot.

Schwarzbrot .. .lkg do. ...ILb. Weißbrot. .... .lkg do. ......ILb.

X. Kolonialwaren.

Erbsen z. Kochen, ungeschält .. . .lkg Speisebohnen ... 1 kg

Luisen.ikg

49, Weieenm.i z. 8 p .-1 lkg Koggemn.(bereit.i lkg Gerstengraupe . .1 kg Gerstengrütze. . .lkg Buohweiz.-Grütze 1 kg Hafergrütze .... 1 kg Hafernocken. . . .lkg

&9i 1 20

1

i se

80

-! 12

Java-Reis,mittler, lkg Weizengries ... .lkg Hirse ......... 1 kg

Gern. Backobat . . lkg Zucker, harter ..lkg Fadennudeln ...lkg Java-Kaffee, gelb.

gebr.lkg

Speisesalz.1 kg

Schweineschmalz ausländisches ..lkg

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Die Morgen-Aussabe umfaßt 16 Seiten

und die BerlagsbeilageDer Roman",

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BerantwortliÄ für [. v. Nauendorf

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