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Berliner Redaktion des Wiesbadener Tagblatts
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-Jrsitag. 2Z. Januar 1914.
Morgen-Ausgabe.
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polittfche Übersicht.
Die Ursachen des sozialdemokratischen Rückgangs.
Warum die Sozialdemokratie ihre Werbekraft eingebützt hat und an vielen Orten sogar schon im Rückgang begriffen ist, haben die Genossen in Solingen festgestellt. Es liege, so wurde in ihrer letzten Versammlung unter lebhafter Zustimmung gesagt, in,dem gänzlich veralteten Parteiprogramm und an dem fehlenden Willen oder der Unfähigkeit, ein neues und zeitgemäßeres aufzustellen. Die Tatsache ist richtig: das
Erfurter Programm ist stark durchlöchert, und es findet sich wohl kein einziger Sozialdemokrat mehr, der es als Ganzes anerkennt. Es enthält ja sogar noch die Verelcndungstheorie mit der Schlußfolgerung, daß gerade aus dem allgemeinen Elend die sozialistische Gesellschaft hervorgehen werde. Eine wirkliche Verelendung, ein Ärmerwerden der arbeitenden Klassen wagt heutzutage kein Denkender, auch nicht unter den Genossen, mehr zu behaupten. Selbst der orthodoxe Marxist Kautsky hält nur die „relative Verelendung" aufrecht; das soll heißen: der Wohlstand der arbeitenden Klasse nehme in geringerem Matze zu als der der bürgerlichen Klassen. Selbst diese statistisch ebenfalls nicht haltbare Behauptung könnte aber der Theorie, daß die Masse der Verelendeten die Mehrheit erlangen und damit die politische Macht okkupieren werde, nicht als Stütze dienen. Denn bei diesem Gedankengange wird die Homogenität der Massen, also die allgemeine Verelendung, vorausgesetzt. Auch andere Stücke des Programms sind fallen gelassen, einige in Anpassung an die Wirklichkeit und an eine bessere Erkenntnis, andere, so insbesondere der Charakter der Religion als Privatangelegenheit, infolge eines Rückschritts, der sich mit Unrecht als „radikal" aufspielt. Ein neues, Programm aufzustellen, wagt die Partei nicht, wahrscheinlich befürchtet sie, daß die Aufrollung der grundsätzlichen Fragen den Zwiespalt der Partei deutlicher dartun werde, als es schon jetzt der Fall ist. Den Mangel eines anerkannten und überhaupt anerkennbaren Programms werden wohl auch ändere Genossen mit den Solinger» . bedauern. Unrecht aber haben diese, wenn sie das Fehlen eines Programms als den letzten Grund des Rückgangs betrachten. Er ist dm Folge der vorhandenen Unsicherheit und Ratlosigkeit; nicht Ursache, sondern Symptom.
Ueberschwemmung und Hilfsaktion.
-s^ie amtliche „Berliner Korrespondenz" schreibt: „Aus
den Nachrichten, die bisher bei den amtlichen «stellen aus dem LLw'-..,m-»«-bi.t », d» Oflfeelijrte W » Im .
ist zu ersehen, daß die durch die Sturmflut angerichtet ^ heerungen bedauerlicherweise autzerordem } sanareich und tiefgreifend sind. D« Staatsvew Wallung wird zu sehr beträchtlichen Aufwendungen geno^ sein, um die durch Zerstörung von Dirnen, Damm Schutzanlagen verursachten materiellen Schaden ausz 3 $•
Schwer betroffen sind ferner die im überschwemmungsgeb et belegenen Gemeinden, die gleichfalls große Mittel zur Wie - Herstellung ihres Eigentums werden aufwenden müssen. lich haben die Privatbesitzer viel schwerere Verluste erlitten, anfänglich angenommen wurde. Ein genauer Überblick über den durch die Wasserfluten angerichteteu Schaden laßt sich zu - ,eit noch nicht aufstellen. Die sofort eingelerteten Ernntt- lungen sind nicht nur durch die ausgedehnten Verkehrsstörungen behindert worden, sondern werden auch durch den 1 stand erschwert, dcktz die von der Sturnifliit he,mgesuchten Gebiete auch gegenwärtig noch auf weiten Strecken ub rsthwemmt
sind sowie unter Schnee und teilweise unter einer starken E -
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Poincarös Empfang auf der deutschen Botschaft.
Paris, 21. Januar.
Der Empfang zu Ehren des Präsidenten Poincars auf der deutschen Botschaft ist in sehr schöner Weise verlaufen. Gewiß geben sich die deutschen Diplomaten keiner Täuschung üb die allzu große politische Bedeutung dieses Besuches bin - Botschafter v. Echoen dürfte in Paris zur liebenswürdigen Skepsis bekehrt worden sein. Aber man darf es doch begrüßen, wenn die seit dem Kriege auf ein Mmdestmatz beickränkten formalen Beziehungen einem etwas sreuno- kicheren und ausgedehnteren Verkehr Platz machen Wilhelm ll- erschien oft auf der französischen Botschaft in Berlin - die offiziösen Noten der letzten Tage, die eme vielleicht nur wegen der n a t, o n a l r st i s ch e n Schreier notige Erkläruna für den Schritt Poincarhs geben zu müssen alaubten ^wiesen daraus hrn und versicherten, daß das Gesetz der Reziprozi ät dem Staatsoberhaupt der Republik eme Er- w?deruna dieser Höflichkeit zur Pflicht mache. Außerdem hatte der Präsident ;a seine Bssuchsrerhe auf der russischen Botschaft nm sie Anfang Februar auf der — türkischen Bot- ii'iaft sorrtusetzen Man entdeckte sogar, daß auch Präsident Carnot rtnmal'auf der deutschen Botschaft Gastfreundschaft genossen hatte. Und so schivregen selbst die größten Revanche-
°^'üb--r den Empfang selbst möge der Hofberichterstatter des „Gtl Blas" hier das Wort ergreifen — m,t
decke liegen. Trotzdem steht schon jetzt fest, daß viele leistungsschwache unid daher hilfsbedürftige Privatpersonen an Gebäuden und Äckern, Viehbestand, Futter- und sonstigen Vorräten sowie an Fischerbooten und Fischereigerät Verluste erlitten haben, die sie aus eigener Kraft schlechterdings nicht ersetzen können. Trotz der augenblicklichen Erschwerung der Feststellungen sind solche Schäden bereits in Höhe von über einer M i l l i o n ermittelt, und es ist mit Sicherheit zu erwarten daß bei endgültiger Feststellung des vollen Schadens dieser Betrag noch um ein sehr erhebliches ivird überschritten werden. Die von staatlicher Seite durchzuführende Notstcmds- aktion ivird öffentliche Mittel in nicht geringem Ausmaß in Anspruch nehmen müssen, um die Schadenswirkungen an fiskalischem Eigentunr und am Besitztum der Gemeinden und sonstigen öffentlichen Verbänden zu bekämpfen. Dariiber hinaus werden aber für die in Not und Bedrängnis geratenen Privatpersonen finanzielle Beihilfen in bedeutender Höhe aufgebracht werden müssen. Das unter dem Protektorat des Kronprinzen stehende ständige Hilfskomitee hat die erforderlichen Maßnahmen zur Veranstaltung von Geldsammlungen für die von der Überschwemmung heimgesuchten Hilfsbedürftigen bereits in Angriff genommen. Der Aufruf an die Mildtätigkeit und Opferwilligkeit des Publikums ist hoffentlich auch diesmal nicht erfolglos ergangen. Zur Linderung des Notstandes sind reichliche Spenden erforderlich. Das Bureau des ständigen Komitees befindet sich Berlin, Alsenstraße 10."
Deutsches Kelch.
B. Der Kaiser und der Preußentag. Bekanntlich hat der Preußentag ein Huldigungstelegramm an den Kaiser gesandt; von einer Begntworrung dieses Telegramms aber ist bisher nichts «bekannt geworden. Wäre eine Antwort des Kaisers erfolgt, so würde sie sicherlich veröffentlicht worden sein. Daß sie jetzt noch erfolgen wird, ist an und für sich unwahrscheinlich und dürfte — gackz abgesehen vom Falle Kracht — schon deswegen ausgeschlossen sein, weil auf dem Preußentage der Reichstag geschmäht und der Reichskanzler verspottet wurde.
— Statistisches vom Jobannitcrordcn. Seit Wiederaufrichtung der Ballet, Brandenburg im Jahre 1852 sind 6829 Ehrenritter ernannt worden Und von diesen sind durch Ritterschlag und Investitur als Rechtsritter ausgenommen: 2770, aus diesen sind wiederum 3 Herrenmeister, 72 Kommen- datoren, 22 Ebren-Kommendatoren, 3 Ordenshauptleute, 4 Ordenskanzler,' 3 Ordenssekretäre, 6 Ordensschatzmeister und 8 Ordenswerkmeister hervorgegangen. Ehrenmitglieder des Ordens sind 14 geworden. Am Schluffe des vergangenen Jahres waren vorhanden: Herrenmeister 1, Kommendatoren «'darunter der Ordenshauptmann) 16, Ehren-Kommendatoren ^darunter der Kanzler, Schatzmeister, Werkmeister und Sekretär) 8, Rechtsritter 1320, Ehrenmitglieder 8, _ Ehren- ritier 2352, zusammen 3705. Die Zahl der Todesfälle des Jahres 1913, so weit dieselben hier bekannt geworden sind, beträat 103, nämlich 2 Kommendatoren (Frhr. v. Manteuffel, Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg), 48 Rechtsritter,
53 Ehrenritter. ~
*' Eine weitere gemeinsame Tagung der rerchsdeutschen und österreichischen Industrielle». Das Präsidium des Zentralverbandes der Industriellen Österreichs hat anläßlich der Tagung, die der österreichische und der deutsche Zentralverband im September vorigen Jahres in Leipzig veranstaltet hatten, den deutschen Zentralverband zu einer ähnlichen Tagung für dieses Jahr "ach Wien eingeladen. Im An schlusse an die Tagung des MittUeuropaychen Wirtichafts Vereins in Budapest fand nun m Wien eme Besprechung der
französischen Augen gesehen . macht sich das Mid hübscher, pikanter. „Nie. selbst nicht in seiner Glanzzeit, sah das Hotel des Prinzen Eugene, die heutige deutsche Botschaft, vor seiner Marmortreppe so viele Equipagen voruberfahren. Nie wurden unter den blitzenden Lustern so viele Diamantenkronen stolz die hohe Ehrentreppe hinaufgetragen. Der B o t - sch a ft er empfing den Präsidenten aus der untersten Stufe dieser Treppe; ganz oben wartete die Freffn v. Echoen, »nt Rubinen gekrönt, mit Orchideen umrankt, „Madame la President«, ich bin sehr geehrt und froh, Ihnen diese Blumen
überreichen zu dürfen- Verbeugungen. Die Frenn und
alle Dameii um sie herum machen die tiefste Reverenz des Hofzeremoniells. Die lächelnde Präsidentin verneigt sich mit echt französischer Grazie. Darauf reicht ihr Herr v. Schoem der auch lächelt, den Arm, «rau v. Schoen nimmt den des Herrn Poincarö, und nachdem der Thronsaal mit dem war- tialischen Gemälde des Kaisers durchschritten ist, begrbt sich der Zug in den Speisesaal, unter dessen Türe der Major- dornir's diskret verkündet: „Monsieur le President de la •Republique est servi." Hubert verschwindet unter
Orchideen, Rosen und Maiglöckchen. Nacheinander nehmen Platz: Ministerpräsident Doumergue, der italienische Botschafter Tittoni mit Gemahlin, der österreichisch-ungarische Botschafter und Gräfin Szecsen, Senator lind Madame Alex. Ribot, Senator und Madame Stephen Pichon, Deputierter Jules Roche, der Großkanzler der Ehrenlegion General Florentin mit Frau und Tochter, PalMogue, der neue französische Botschafter in St. Petersburg, General und Generalin Beaudemoulin, Prinzessin und Komtesse Lhnar, Frhr. v. Wangenheim, Botschafter, in Konstantinopel, Margerre,
Nr. Z7. * 62. Jahrgang.
Präsidenten oeider Organisationen statt, in der endgültig fest»' gelegt wurde, daß im Laufe dieses Jahres in Wien eine gemeinsame Tagung der genannten Verbände stattfmden werde und in der auch über das Programm dieser Veranstaltung vorläufige Vereinbarungen getroffen wurden.
* Ein Versuch mit freiwilligen SÄulschwestern in Berlin. Die städtische Schuldeputation von Berlin hat in ihrer gestrigen Sitzung unter dem Vorsitz des Stadtrats Vr. Hirsekorn beschlössen, in zwei Schulbezirken einen Versuch mit freiwilligen Schulschwestern zu machen. Die Schwestern sind der Schuldeputation von dem Berliner Verein für häusliche Ge. sundheitspflege zur Verfügung gestellt worden.
* Internationaler Mittelstandskongrcß in Hannover. Unter der Leitung des Geh. Oberregierungsrats Da*, von Sees e l d vom preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe wird in diesem Herbst in Hannover ein internationaler Mittelstandskongreß äbgehalten werden. Es rst dies der vierte dieser internationalen Kongresse, die alle drei Jahre von dem internationalen Verbände zum Studium der Verhältnisse des Mittelstandes einberufen werden.
* Dem Zentralkomitee des Preußischen Landesvereins vom Roten Kreuz ist sür den Umfang der Monarchie eine Geldlotterie bewilligt worden. Die Lotterie soll in sechs Jahresserien ausgespielt werden. Die Ziehung der ersten Serie finidet in den Tagen vom 30. September bis 3. Oktober 1614 in Berlin statt.
sh. 30. Berbnndstag deutscher Dachdecker-Innungen. Jm Prunksaal des Hotels „Fürstenhof" zu Magdeburg trat der Bund deutscher Dachdecker-Innungen zu seinem 30. Verbandstag zusammen. Der Vorsitzende, Obermeister Horn, gab zunächst den Geschäftsbericht des Vorstandes bekannt, demzufolge der Bund gegenwärtig 1089 Mitglieder zählt. — Ein Antrag der Dachdecker-Innung Magdeburg, betreffend Einführung eines einheitlichen Dachziegelsormats, wurde dem Bundesvorstand zur weiteren Behandlung überwiesen. — Über „Sicherung der Bauforderungen nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch" referierte der Vorsitzende Obermeister Horn. — Nach einem Referat von Basedow (Berlin) wurde eine Resolution angenommen, in welcher der Deutsche Handelstag und der Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag ersucht werden, mit der Regierung in Verbindung zu treten, damit die Dachziegel gleichfalls unter den Begriff der zerbrechlichen Ware gerechnet werden, nachdem es derzeit sehr schwer sei, bei Beschädigung auch vorschriftsmäßig verpackter .Ziegel von der Bahnverwaltung eine Entschädigung zu erhalten. — Bürgermeister Dr. Eberle (Nossen) behandelte den Existenzkampf des Mittelstandes. — Schöne (Dresden) behandelte die Frage der gesetzlichen Regelung einer Arbeitslosenversicherung. Die Einführung einer gesetzlichen Arbeitslosenversicherung erscheint dem Referenten noch zu früh. Die Versammlung beschloß, gegen eine solche Einführung Stellung zu nehmen.
■sh. Die Preußischen Handwerkskammern hielten in den Räumen der Berliner Handwerskammer eine außerordentliche Konferenz ab. die wie der Vorsitzende Ehrenobermeister Rahardt (Berlin) in seiner Eröffnungsansprache ausführte, notwendig geworden war, weil der preußische Haudelsmimster die Konferenz um ein Gutachten gebeten hatte über eme Vorlage, die dem preußischen Parlament zugshen soll, über den ersten Punkt der Tagesordnung, „Gewerbliche Regle- arbeit in Staat und Gemeinde", erstattete der Svndikus der Handwerkskammer Wiesbaden, Schröder den Bericht. Der Redner wies in kurzen Worten auf den schädigenden Einfluß der Regie in Staat und Gemeinde hin und legte in Übereinstimmung mit der Handwerkskammer Bevlin eine Resolution vor, die u. a, besagt: 1. Ta Regiebetriebe in erster Linie nach Bkatzgaoe des Gemeinwohls zu verwalten sind, darf man von ihnen erlvarten, daß sie nicht in gewinnsüchtiger Absicht Produktionsgebiete des freien Gewerbes an sich reißen und den freien Gewerbetreibenden — ihren eigenen Bürgern und Steuerzahlern — Konkurrenz
Direktor der politischen Angelegenheiten mn Quai d'Orsay, Frau v. Mutius, geh. v. Bethmanu, William Martin, Chef des Protokolls, Fregattenkapitän v. Bibra, Botschaftsrat v. Bray, Prinz Dettingen, letztere als Mitglieder der Botschaft.
Herr Poincarß ist ernst, Herr v. Schoen ist rosig und weiß; Frau v. Schoen und Mme. Poincarö lächeln. Zwei Platinfühler wippen über der Stirn der Präsidentin. Ein Orchester spielt. Jemand zerbricht ein Kristallglas. „Zeichen herzlichen Einvernehmens", soll der Botschafter gesagt haben. Zum Frommen der Weltgeschichte hier das Menü: „(laviar.
• Consomme ISTigois. Truite saumonee, Seile de veau Orloff. Grollte de foie gras. Faisans truffes, Salade. Cardon ä la moelle. — Bombe Petit Duo. Fondants au Chester. Desserts." Dazu Chateau Iquem, Liebfrauenmilch, Champagner, Chateau Larose, Chambertin. — Danach ein Viertelstündchen, so privat wie möglich: Kaffee für dre Herren im Rauchsalon, die Damen unter sich. Doch schon schnauben die Autos in der Rue de Lille, die dreifach von der Polizei abgesperrt ist. Ein ungeheurer Schweizer (natürlich ein Deutsch-Schweizer) stand vor der Treppe, die sehr dekorative Munizipalgardiften in Galauniform auf jeder Stufe zeigte. Und die Defiliercour begann: Botschafter, Legaten, Minister, frühere Minister, Senat, Kammer, Acadtzmie Frantzaise und andere gelehrte Körperschaften, Präfektur, General- und Munizipalrat, Armee, deutsche Komme. Jm großen Vestibül plauderte Herr Poincars,, die Hände auf dem Riicken, mit dem einen und anderen. Dre srenn v. Schoen stand nahe der Türe, wo ihr ein Lakai dre Namen der Eintretenden beinahe ins Ohr flüsterte, verneigte sich, ließ sich die Hand küssen — Verbeugungen und Verbeugungen, dann
