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Poi«car6s Reise nach Petersburg.

O Paris, 5. Januar. (Eigener DraHtbericht d.es Wiesbadener Tagblatts".) Die angekündigte Reise -des Präsidenten Poincar^ nach Petersburg ward, wie -derMatin" .wissen will, vielleicht schon im Mar stattfinden. In diesem Falle wiirde der Zar seinen Gegenbesuch in Paris schon im Herbst abstatten. Man erwartet übrigens in diesem Jahre auch den Besuch des Königs und der Königin von England rn Paris.

Feuer an Bord eines französischen Panzerkreuzers.

wb. Toulon, 5. Januar. Große Erregung herrschte gestern abend an Bord des PanzerkreuzersSaint L o u i s". Man vermutete, daß im Pulvermagazin Feuer ausgebrochen sei, da ein dichter Rauch plötzlich mehrere Räume der Schisfs- battcrien anfüllte. Bei näherer Prüfung stellte sich heraus, daß ein Haufen alter Leinwandsäcke aus unerklärlichen Gründen in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Vom russischen Thronfolger.

wb. Petersburg, 5. Januar. Aus Zarskoje Sselo wird gemeldet, daß während des Jubilänmsfestes des Kaspischen Regiments der kleine Thronfolger, mit dem Zaren gleichen Schritt haltend, die Front ab- schritt. Dem kleinen. Prinzen wurden überall laute Ovationen dargebracht.

Zur Ernennung Euver-Beis zum Kriegsminister.

A Konstantinöpel, 5. Januar. (Eigener Draht- bericht desWiesbadener Tagblatts".) In Offrziers- kreisen herrscht große Mißstimmung wegen der Er­nennung Enver-Beis zum KriegKmimster. Viele hohe Offiziere unterließen es, ihn zu beglückwünschen.

Es ist wahrscheinlich, daß auch der Ma r i n e m i n i st e r demissionieren wird.

O Paris, 5. Januar, (Eigener Drahtbericht desWies­badener Tagblatts".) Die Ernennung Enver-Beis zum tür­kischen Kriegsminister bedeutet eine neue Sorge für die französische öffentliche Meinung. Die Zeitungen be­trachten diese Ernennung als ein neues Zeichen für das Vordringen des deutschen Einflusses am Goldenen Horn. DerTemps" schreibt: Durch diese Er­

nennung hat Deutschland definitiv von der türkischen Armee Besitz ergriffen. Der deutsche Einfluß ist in Kon­stantinopel fester als je. Enver-Bei wird an die Regelung der, schwebenden Jnselfrage nicht mit versöhnlichem Geist Herangehen. Er steht an der Spitze jener Partei, die erklärt, daß die Türkei im Frühling den Krieg beginnen werde, um Lemnos und Mhtilene zu nehmen.

Die zustimmende Antwort des Dreibundes aus die eng lische Note.

wb. Petersburg, 5. Januar. Wie in informierten Kreisen verlautet, wird die Antwort der Dreibund­snächte auf die englische Note über die von den Griechen im Agäischen Meer besetzten Inseln sehr bald, und zwar in z u st i m m e n d e nt Sinne, erfolgen.

Die Neubildung des serbische« Kabinetts.

wd. Belgrad, 5. Januar. Die Neubildung des Kabinetts, dessen Entlassung der König abgelehnt hatte, ist bereits durchgeführt worden. Noch heute wird der Generalstabs-Qberst Dusan T u f e g d s i t s ch zum Kriegsminister ernannt werden. Die Skupschtina wurde auf den 7. Februar vertagt.

Eine Schiffskatastrophe?

wb. New Dorf, 5. Januar. Große Besorgnis ruft in Schifsahrtskreisen ein verstümmelt auf der Funkenstation desNew York Herald" erngetroffenes Telegramm hervor, das besagt, daß orn großer Dampfer in der Nähe von Delaware rat Sanken be­griffen ist. Nach Ansicht der Marinckehorde handelt es sich um den PetroleumdampferTrimdadram , der auf der Fahrt von New Jork nach Mexiko begriffen ist. Das letzte Telegramm des im Sinken begriffenen Schiffes lautet:Kommt schnell zu Hilfe, alle Boote über Bord getrieben." Eine große Anzahl Schaff «er

Handelsteil.

Berliner Börse.

S Berlin, 5. Januar. (Eigener Drahttoeririht desWtes-

öadener Tag-Matts.) Nach wie vor Meäbt die Teilnahms­losigkeit des Publikums d M charakteristische Moment des Börsenverkehrs. Die Erscheinung der letzten Wochen, daß nach einem lustlosen und uneinheitlichen Börsen­tage die Spekulation einige Werte bevorzugt und dadurch eine günstige Rückwirkung auch auf die. Algemeintendenz ausübt, war auch heute zu beobachten. Die Kursveränderungen waren nicht sehr bedeutend. Am Montanimarkte waren, sogar Besserungen in der Mehrzahl. Canädaaktien stellten sich ein­gangs unter RerücksicMgung eines Kursabschlages von Proz. um 3% Proz. niedriger, erfuhren aber bp^ternni angeb­liche Interventionen eine Besserung von!/*

Spezialwerten, die besonders von der Spekulation begünstigt wurden, sind Gesellschaft für elektrische Unternehmungen und Gelsenibirchen zu erwähnen auf die Erwartung günstiger Bilanzen. Tägliches . Geld war vorbörslich zu 4 Proz., an der Börse bis zu 3 Proz. angeboten. Die Seehandlung gab Geld bis Medio zu .Tageissätzen. Privatdiskont 3 /s Proz. (am Samstag 3'/-- Proz.),

Frankfurter Börse.

= Frankfurt a. ML, 5. Januar. (Eigener DraMbericht des

Wiesbadener Tagblatts.) Die neue Börsenwoche eröünete bei stillem Geschäft und unregelmäßiger Ten­denz Anregungen von seiten der Aatelandsanarktef ernten und auch die vorliegenden Berichte aus den Kohlen- und Eisen­revieren lauteten nicht besonders ermutigend. Die Mehrzahl der Montenwerte eröffnete darum recht ruhig. Phönix-Bergbau lfirht abseschwächt. Gelsenkirchen, Bochumer und Har- pener gut behauptet. Scbiffahrtsaktien hatten unter der Er­mäßen» der Baten zu leiden. Norddeutscher L.oyd und Pakcdfahrt büßten je 1 Proz. ein. In Bankaktien wurden kaum nennenswerte Umsätze getätigt; die Tendenz war . P« be­hauptet. Diskonto fest, auch Deutsche Bank standen in Nach­frage österreichische Banken abgeschwächt. Am -Markte der Transportwerte waren amerikanische Bahnen ^'1- Elekteo- werte verkehrten bei behaupteter Tendenz und stillem Ge­schäft Am Kassamarkt der Rentenwerte sind die Umsätze be­scheiden. Heimliscihe Anleihen behauptet. Dividendenwerte lagen gleichfalls fest. Der Geschäftsverkehr blieb auch im weiteren Verlaufe ruhig. Schiifahrisakinen schwankend. Maschinenfabriken fest. Die Börse schloß in fester Tendenz

ich daraufhin auf die Suche nach dem sinkenden Schaff begÄben. ^ 5 _ Sanuar . Der spanische Dampfer

Calva", der sich bei dem Schiffe befindet, meldet, daß er die Rettungsboote herabgelassen habe. Diese seren aber weggeschwemmt worden. Er könne daher lerne Hilfe leisten. In der ersten verstümmelten Depesche ist der Name des sinkenden Dampfers mitMska an­gegeben, doch befindet sich kein solches Schaff rn den

Schiffslisten. ^ .

Ein Rresenbrand rn Brüssel.

wb. Brüssel, 5. Januar. Eine Riesenfeuersbrunst war gestern nachmittag in einem Wohnhause auf dem Boulevard Anspach, im Zentrum der Stadt, ausgebrochen. A te gesamten Feuerwehren der Stadt wurden alarmiert und waren stun­denlang in Tätigkeit, ehe sie des Feuers Herr werden konnten. Eine ungeheure Menschenmenge umlagerte die nachbarlicpen Straßen, um sich den Brand anzusehen. Dabei ereignete sich ein bedauerlicher Unfall, indem eine Dampfspritze, die mit großer Geschwindigkeit um eine Ecke bog, zwei Menschen um­rannte. Beide wurden so schwer verletzt, daß der eine nach kurzer Zeit verstarb, während der andere in hoffnungslosem Zustand im Krankenhaus darniederliegt.

Die Sturmflut an der amerikanischen Küste.

London, 8. Januar. (Eigener Bericht desWiesbadener Tagblatts".) Die Sturmflut, die am Sonntag die Staaten New Uork und New Jersey heimsuchte, hat noch fürchter­licher gewütet als die Flut vor 14 Tagen. Der Orkan trieb riesigeWellen weit in das Land hinein. Häuser fielen um wie Kartengebilde. In Sea Bright an der Küste wird der Schaden auf 2 Millionen geschätzt. Infolge Brandes der elektrischen Kabel lag die Stadt in völliger Dunkelheit. Hunderte von Personen sind obdachlos. Die Stadt steht z w e i F u tz u n t e r W a s s e r und fast alle Einwohner haben sie verlassen. Mitten in dem schweren Sturm kämpften sich Frauen, mit ihren Kindern aus dem Arm, einen Weg durch die überfluteten Straßen, um irgendwo Schutz zu finden.^In­folge der Plünderung der verlassenen Häuser verstärkte der Bürgermeister die Polizei durch Bürger, die den Auftrag erhielten, jeden zu e r s ch i e ß e n, der bei einem Raube be­troffen wird. Drei Kirchen und ein neues Spital für kleine Kinder bei Atlantic-City stürzten ein.

Das Tauwetter.

wb. Fulda, 5. Januar. In der Rhön sowie in ganz Kur­hessen ist T a u w e t t e r eingetrcten, so daß man befürchtet, daß es zu einer Überschwemmung des Fnldatales kommen

^^wb. Karlsruhe, 5. Januar. Nachdem seit vorgestern hier langsam, aber; stetig Erwärmung eingetreten war, herrscht jetzt hier starkes Tauwetter. Der Schnee ist fast ganz ver­schwunden. ,

wb. Straßburg, 5. Januar. Nach dem niedrigen Tempe- raturstande der letzten Tage des vergangenen Jahres_ ist geftent in der Rheinebene und in den Vogesen milde Witte­rung und Schneeschmelze eingetreten, und der Rhein sowie sämtliche Wasserlänfe führen Hochwasser.

Der Flug Pourpes bis zu den Nilquellen, wb Paris, 8. Januar. Wie aus Kairo gemeldet wird, hat der französische Flieger Pourpe. der bis zu den Rrl- au eilen gelangen will, gestern den Flug angetreten und ist nach Zurücklegung einer 500 Kilometer langen strecke rn Lohag gelandet. Heute wird Bonnot seinen Flug nach Gar*

Wetterberichte.

Beobachtungen in Wiesbaden

von Witter Station des Nass. Vereins für Naturkunde.

757,2

7673

2,5

43

86,7

Barosuter nt 0® osd Nonnalichweii*

Barometer auf dem Meeresspiegel

Thermometer (Celsius).

Dunstspannung (mm)..

Relative Fertigkeit («/).

Wind-Richtung und -Stärke ....

Niederschlagshöhe (mm).

Höchste Temperatur (Celsius) 4,4. Niedrigste Temperatur 1,4.

Deutsche Seewarte Hamburg.

5. Januar, 8 Shr vormittags.

1 = sehr leicht, L leicht, 3 --- schwach, 4 massig, 5 = 6 - - '.

1 7= steif, 8 stürmisch, 9 Sturm, 10 ---- starker st ttrm - _

Beob-

achtungs-

Statiom.

SorKum. . . Hamburg. . SwinemiindS «emel . Aachen Hannover ..

Berlin.

Dresden ... Breslau ...

Betz.

Frankfurt,M- Karlsruhe, 8 BUnchen . ., Zugspltzh ., Valencia

ca «

si

Wetter

§!

au

n

749.0 SW8

749.1 SO 7 747,6 WSW6 742,3 SW 5 759,2; SW7 7S3,6.WSW7

759.01 SWS 757,6! Wi 756.6IWSW3

764.3

764.4 766,8

SWS

SW 2 SW 4

526,7 WNW7

Regen

bedeckt

Kegen

halbbed.

heiter

+ 6

+ 6

5 3

+ 4 + 7 + 4

6 + 4 + 3

+ 3 0,5

-10

Beeb-

»chtimgs-

Station.

Sollly .... Aberdeen . Paris .... Vlissingen . . ChristiasisunS Skagen. . . Kopenhagen Stockholm. Haparanda Petersburg Warschau .

Wien_

Rom . ... Florenz. . . Seydiefjord

755,7

feö«?

P3 j

Wetter

WSW8

W 6 W 6 SSW 4 NO 4

735,7 749,6 732,9

746.1

748.3

752.3 NW3

762.2 NW 5 761,11 KOI 763,1 81 746,3; NO 6

6 Jao

wolkig

halbbed.

bedeckt

Lexon

bedeckt

welkonl.

Schnee

wolkig

wolkonl.

Schnee

+ 8

+ 4 + 7

17

ti

±1

- l

Wettervoraussage für Dienstag, 6. Januar 1914,

von der Meteorologischen Abteilung des Physika« Vereins zu Frankfurt a. M

Vorwiegend trüb, zeitweise Regenfälle, mild, frische west­liche Winde.

3. Januar.

Barometer auf 0° and Nortnalschwaw Barometer auf dem Meeresspiegel

Thermometer {Celsius)..

Baaetspanniing (mm) ..

Relative Feuchtigkeit W») ..»»»«

Wind-Eichtung und -Stark»' SioderachlageBABe (mm)_**.

7 Uhr

norgen«.

2 Uhr

nschro.

9 ühr

abends.

Mittel

760,4

761,3

761,6

761,1

771,2

771,8

772.3

771,8

-1,1

2,8

1,9

13

3,9

4.2

4,4

4,2

92

75

84

83,7

8W2

SW 3

SWS

0,1

6,3

im Anschluß an die Erholung der Sdnffahrtswerte. Privat- diskont 3Va Proz. (am Samstag 3% Proz.).

Banken und Geldmarkt.

hd Die Lage dei banken in SMmElantL Odessa, 4. Januar. Die südruissische Presse verurteilt die Kredit- nrmzroien der Handelsbanken und erklärt, daß sie einen großen Teil der zahlreichen Zahlungseinstellungen in Südrußland ver­ursacht haben. Die Banken gewahren den neu® Häusern zuerst einen weitgehenden Kredit und verkürzen ihn o« um 40 bis 50 Proz Dadurch sei der Handel erschüttert worden.

Die Zahlungseinstellungen seien im Süden epidemisch ge­worden und unter °bwalte«ten Umständen sei auf eme Bpsvprun«» der Lage nicht zu hoffen.

Ansgabe van italienischen Schatzsch einen. Das Bolog­neser Giomale det Matüno meldet diie Ausgabe von 190 Ufl« " Lire t-proz. Schatescheine durch Vermittelung der drei Notenbanken und der bedeutendsten Kreditinstitute Italiens als bevorstehend-

Industrie und Handel.

w. Geh. Kourmerziemat Franz Gmlleanme f. Bonn,

5 Jamiiar. Im Alter von 65 Jahren verstarb hier der Geheime Kommerzienrat Franz Guilleaume, Inhaber der Bonner Stem- gutfabrik, Vorsitzender der Handelskammer und des Kera-

rnndhen^Ve jj o j leigeBve iband haben sich die Absatzverhältnisse im Dezember abermals verschlechtert, teilweise unter dem Einfluß der Feiertagö. Der Versand bleibt noch etwas hinter 80 Proz. der Beteiligung zurück.

* Niedeilansitzei Bnkett-Syadikat Ilse Berflbati-A.-L. Am Samstag sind die Ausgleichsverhandlungen des Nieder- lausitzer BraunkoMensvndakats mit der Ilse BergbauiA. : G. abgebrochen worden, da nach der Haltung der letzteren eme Verstämdiguipg ausgeschlossen ist.

* Der Kesselvetkaufsverem ist nach derF. Z. für das

Jahr 1914 wieder fest gegründet und hat die Verkaufstätigkeit für 1914 seit kurzer Zeit wieder aufgenommen. .

w. Die BetriebseinschräBknng in der Genier Teztilindnstrie. Brüssel, 5. Januar. Die Genfer Textilindustriellen haben beschlossen, die Betriebseinschränkung, welche diie Geschäfts­lage jüngst notwendig machte, für Januar und Februar auf­recht zu erhalten.

* Oberrheinischer Hobelholz verband. Wie die Z.

berichtet, gelang es nicht, den Hobelhoizverhand zu erneuern; er muß nunmehr ebenfalls ads aufgelöst betrachtet weiden wie der Ncrdwestdeutsche Verband, der aan 3i. Dezember v, J. erlosch.

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Chemische Werke vorm. H. u. E. Albert Die Verwal­tung der Chemischen Werke vorm. II. u. E. Albert in Amöne­burg bei Biebrich a. Rh. teilt uns mit, daß ühr von Ankäufen ihrer Aktien durch den Anilinkonzem nichts bekannt sei und daß irgendwelche Verhandlungen nicht .stattgefunden haben.

Verkehrswesen.

* Eine neue Scbiffahrtslinie. London, 4 . Januar. Das

Reutersche Bureau meldet aus Victoria (Brifcdh Columbia): Der japanische Millionär Baron Mitsui gab durch den hiesigen japanischen Konsul bekannt, daß er beabsichtige, eine Schiff­fahrtslinie mit dem Endpunkte Vancouver einzuriefaten, um die östlichen Märkte mit Mehl und Weizen zu versorgen.

* Die Hamburg-Anxerika-Linie gedenkt auf der am 21. Jan. in Paris stattfinideniden Pool-Konferenz sich überhaupt nur dann vertreten zu lassen, wenn bis dahin die anderen Mit­glieder des Nordatlantischen Passagepools, vor allem der Nord­deutsche Lloyd, sich zur Erfüllung ihrer Forderungen auf Er­höhung ihrer Passagierquote, wenigstens prinzipiell, bereit eiklären.

* Norddeutscher Lloyd Deutsche Levaate-Linie. Das

Reichsgericht entschied als Revisionemstanz den seit mehreren Jahren schwebenden Prozeß des Norddeutschen Lloyd gegen die Deutsche Levante-Linie zugunsten der Deutschen Levante Linie, die in den beiden ersten Instanzen unterlegen war. Es handelt sich um die Klage des Norddeutschen Uoyd wegen der Atienkapitalserhöhung der Deutschen Levanfe-L®ue um 8 Mill. auf 12 Mill. M., mit der ein Beschluß über die Gleich­berechtigung aller Allen verbunden war.

Handelsregister Wiesbaden.

In das Handelsregister A Nr. 1258 wurde bei der Firma Blatt u. Comp. mit dem Sitz m

tragen: Die Gesellschaft ißt aufgelöst, der hMmrrge teeseU- sohafter Kaufmann Otto Blatt in Mainz ist alleiniger nhaber der Firma.

Die Abend-Ausgabe umfaßt 14 Seiten

und die VerlagsbeilageDer Lanovote .

Chefredakteur: A. Hegerhorft.

Berantworüich für den politischen Teil: A. H^Zerhorft; für Fenilleton: B d Nauendorf: für Aus Stadt und Land: C.Rötherdt; für Gerichtsiaal: S) Diesenbach! sür Sport und Spiel: 5- Günther: für Vermischtes imd Briefkasten: C L°s-cker: für H°ndel: W Etz; für die Anzeigen und Reklamen: H. Tornaus; sämtlich rn Wiesbaden.

Truck und Verlag der L. Sch-llenbergichen Hos-Buchdruckerei in Wiesbaden.

Sprechstunde der Red-Ition: ^ bis r Nun'" ^ politischen Mteibm,