I iksbsdknkr Tsgblck.
„T-gb!-!t.H°us". wö® ^’rtiiiCö f-v\ ZLs- ü HUSC!«vCn. .,Tagblatt. HauS" Nr. 6650-53.
Schalter-Halle geöffnet von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends. * • M Non fi Ulir mnro.nfi bla 8 tlftr abends, ander Konntaas.
Bcznge-Prcrs für beide Ausgaben: 7« Psg. monatlich, M. 2— vierteljährlich durch den Verlag Lauggaffe Li, ohne Bringerlohn. M. 3.— vierteljährlich durch alle dentichen Postanstalten, Liisfchlieülich Bestellgeld. — Bezugs»Bestellungen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle BiS- marckring W, sowie die Ausgabestellen in ollen Teilen der Stadt: in Biebrich: die dortigeti Ausgabestellen und in den benachbarlen Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.
„Tagblatt -Haus" Nr. 6850-53.
Von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, anher Sonntags.
Anzeigen-Preis für die Zeile: IS Psg. für lokale Anzeigen im „Arbeitsmarkt" und „Kleiner Anzeiger" in einheitlicher Satzsorm; Lv Psg. tu davon abweichender Satzaussührung, sowie für alle übrigen lokalen Anzeigen: 30 Psg. für alle auswärtigen Anzeigen: 1 Wk. für lokale Reklamen: 2 Mk. für auswärtige Reklamen. Ganze, halbe, drittel und vierte! Seiten, durchlausend, nach besonderer Berechnung. — Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurze» Zwilchenrännmn entsprechender Rabatt.
Anzcigeu-Annadme: Für dieAbend-AuSg. bislLUHr , ... , „ . ,, , » ,, ... . ... ^ ... , ,,,, , . Ki Für die Ausnahme von Anzeigen an vorgeschriebenen
mittags: für die Worgen-Ansg. bis 3 Uhr nachmittags. Verlmer Redaktlvil des Wiesbadener Tagblatts: Berlm-Wrlmersborf, Guntzelsir. 66, Fernspr.: Amt Uhland 450 u. 451. Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.
§reitKg. 2. Januar 1914. ftf$Cltö s flllSCl€tI)€. Nr. 2. * 62. Jahrgang.
Tripelentente-Lorgen.
(Von unserem Petersburger Mitarbeiter.)
-r. St. Petersburg, 30. Dezember.
Die, Petersburger Presse kommentiert jede, selbst die kleinste, sonst unbeachtete Unstimmigkeit im Dreibünde mit größtem Wohlbehagen und fast noch größerer Freude als all die Konflikte innerhalb des Deutschen Reiches oder.der Donaumonarchie. Die Zaberner Vorfälle waren gleich das Vorspiel zun: Abfälle der Reichslande, jede Straßendömonstvation in Laibach oder Prag Beginn des Verfalls der „Flickermonarchie"; die österreichisch-französischen Annäherungsversuche aber eine Gefahr für den Dreibund, wie auch die irredentistischen Treibereien. , Geradezu komisch wirken diese Kommentare. Einerseits zeugen sic von der hahnebüchenen Unsicherheit der russischen Journalisten. Welt in außenpolitrschen Fragen, über die nach P a r i s e r Informationen geleitartikelt wird und dementsprechend phantastrsche Ansichten zutage treten, andererseits sollen diese Kommantare die eigenen Sorgen über die Brüchigkeit der Tripel-Entente verdecken.
Die Berufung des Kabinetts Do u m ergue ist der Petersburger Regierung im höchsten Grade misst inpathisch. Man erwartet von ihm dieselben unangenehmen Überraschungen, wie sie das Kabinett Combes gebracht hatte. Seit Poincaräs Präsidentschaft und der Wiederbelebung der Revancheidee hat der Zweibund eine kleine Auffrischung erhalten. Er ist als dentsch- fcindliche Kombination gedacht und auf diese seine Eigenschaft legen die Franzosen das größt« Gewicht, und er wird bei jeder intensiveren deutsch-russischen Freundschaftskundgebung seines eigentlichen Sinnes beraubt, so daß von ihm nur das eigenartige finanzielle Verhältnis übrig bleibt; ohne Rußland ist Frankreich verloren, zahlt aber Frankreich nicht, so kündigt der russische Söldner seine Gefolgschaft/ In Petersburg empfindet man das finanzielle Abhängig- keitsverhältnis jedenfalls sehr peinlich; -das Geld will man nicht missen, aber die Abhängigkeit des Schuldners von seinem Gläubiger möchte man los werden, zumal da der Gläubiger manchmal seine Nase in alles hineinsteckt. Findet man es in Petersburg voin strategischen Gesichtspunkte aus richtig, die Truppenmassen in Polen zu lichten oder den Libauer Kriegshafen auf- zugeben, so erinnert Paris an die Verpflichtungen, und die Franzosen sind inißtrauisch wie die Eifersüchtigen, sie glauben trotz aller Versicherungen und Beteuerungen, daß ein Techtelmechtel mit Deutschland dahinterstecke. Der russische Ministerpräsident Kokowzow hat sich alle Mühe gegeben, Rußland von seinem Gläubiger unabhängig zu machen. Es hat ihm nicht viel geholfen, er nkutzte nach Paris, um sich Geld zu holen „für eine verallgemeinerte Eisenbahnanleihe": die Franzosen versprachen ihm das Geld, falls die Bahnen st r a t e g i s ch e Eigenschaften haben, aber sie wollen ihr Versprechen jetzt nicht recht halten, denn es stammt
Feuilleton.
K estdern-T lreatLr.
Mittwoch, den 31. Dezember: Silvester-Prolog, versaßt von Julius Rosen thal. Ein Nachtwächter: Max
Deutschländer. „Exzellenz Max". Eine Spitzöubenkornödie in vier Akten von Julius B i s ch i tz k y.
Das Theater war zu Silvester ausverkauft, die Stimmung eine äußerst vergnügte. Dafür sorgte schon der Prolog des Hausdichters Julius Rosenthal, mit seinen amüsanten Bosheiten und guten Witzen, von dem Nachtwächter Deutschland er verständnisvoll gesprochen. Reicher Beifall wurde dem Sprecher zuteil, der wiederholt vor der Rampe erschien; der mehrfach gerufene Verfasser erschien jedoch nicht. .
Nun kam die Spitzbubenkomödie an die Reihe, ein recht geschickt zusammengestelltes Machwerk, meist alte Situationen, neugebügelt und gestärkt. Dazu eine sehr flotte Darstellung. So wurde die vergnügte Stimmung geradezu eine ausgelassene. Das Publikum belachte die ältesten Witze mit Kraft und Ausdauer drei Akte lang. Der vierte Akt flaute aber derartig ab, daß der Stimmungs-Thermometer ganz beträchtlich sank. Dem Verfasser schien der Geist ausgegangen zu sein, respektive die Zeit, in anderer Leute Goldgruben erfolgreich zu schürfen.
Die Handlung setzt recht tustlg und vielversprecheno em. Max Hug hat eine leerstehende Villa im Grunewald entdeckt, rin angelehntes Fenster vorgefunden und diese Villa „gemietet", das heißt, er belegt sie einfach mit Beschlag. Er kann es um so ruhiger tun, als er aus einem zurückgebliebenen Brief erfährt, daß der rechtmäßige Besitzer auf drei Monate verreist ist. Max avanciert schnell zur Exzellenz, läßt sich häuslich, mit seiner Familie nieder, beschwindelt die Polizei mit unglaublicher Frechheit und bietet selbst dem heimkehrenden Villenbesitzer, der richtigen Exzellenz, die Stirn. Er hat in
vom alten Kabinett. Das neue Kabinett aber glaubt, Frankreich könne seiner dreijährigen Dienstpflicht ganz entsagen, falls der bezahlte russische Soldknecht seiner Pflicht genügt. In Petersburg ist man anderer Ansicht. Die Petersburger „Times" alias „Nowoje Wromja" schreibt: „Für Rußland ist cs notwendig, daß sein Verbündeter stark und mächtig fei. Das gegenwärtige Kabinett aber kann in dieser Hinsicht keinerlei Garantien bieten. Wenn aus den Kreisen der französischen Republikaner (Briand) eine Stimme des Protestes gegen die feige Politik Doumergue ertönt, und wenn diese Stimme fast von allen französischen Blättern beifällig begrüßt wird, so müssen wir in dieser Tatsache einen wertvollen Beweis für die Lebensfähigkeit Frankreichs sehen, die wir nie angezweifelt haben."
Wieviel Angst um die Kamps- und Lebensfähigkeit Frankreichs klingt aus Liesen Zeilen! Auch Rußland ist an der Grenze seiner R ü st u n gsmöglich k e i t angelangt. Schon beginnt die Reichsduma die Landesverteidigungskredite zu kürzen und zu streichen. Sie Itegt im Konflikt mit dem Kriegsminister. Die russischen Finanzen find wieder in einem traurigen Zustande, und doch braucht das russische Wehrwesen nach den großen Mobilmachungsansgaben nette Gelder. Wieder werden die alten Mannschaften ein Vierteljahr länger unter den Fahnen gehalten wie iin turbulenten Vorjahre, wieder „angesichts der Rüstungen des Auslandes" bis April. . . . Wenn die russische Anleihe gefährdet ist und die sozialistische Regierung Doumergue die -dreijährige Dienstzeit gefährdet, verliert das Bündnis, mit Frankreich seinen ganzen Wert. Denn dazu ist es doch n i ch t da, daß die Franzosen in die innere Politik dreinreden, liberalere Zustände verlangen und doch durch ihre Ansprüche an Rußlands Wehrmacht das für kulturelle Zwecke so notwendige Geld festlögen, dazu noch Rußland in seiner O r i e n t v o I i t i k im . Stiche lassen. Wie oft hört man schon derartige Betrachtungen aus dem Munde russischer Politiker! Am lebhaftesten äußern sich die Konservativen. Ihr Blatt „Semfch- tschina" sieht in dom Lärm um die deutsche M i l i t ä r- m i s s i o n nichts als einen Versuch England s, Rußland und Deutschland zu verfeinden, um seine Feinde durch ihr eigenes Schwert fallen zu sehen. In Rußland wünsche niemand den Krieg, trotzdem suche England mit seinem Trabanten Frankreich Rußland davon zrr überzeugen, daß es Deutschlands unversöhnlicher Feind sein müsse. Rußland habe sein Bündnis mit Frankreich abgeschlossen, als dieses noch ein christlicher Staat gewesen sei — jetzt herrsche in Frankreich das Freima-urertum und der Antimilitarismus und in England ein Kabinett, das seinen König eine Marionette
Wir dürfen nicht vergessen, daß unter Alexander III. das bisher absolutistische Rußland nationaldemokratisch geworden war und daß nur mfolge dessen sein Bündnis mit dem Lande der Marserllmse möglich war. Vor Sedan waren die Sympathien der russischen Gesellschaft nicht ausschließlich auf französischer Seite, die des
Erfahrung gebracht, daß die Exzellenz, sein Vermögen nicht genügend versteuert, und daß sie einen unehelichen Sohn besitzt. Mit diesen beiden Trümpfen „verdient" er sich ein schönes Reisegeld nach Amerika für sich und seine Familie.
Die Darstellung machte d,e ältesten Witze erträglich. Ernst Bertram schwamm in seinem Element. Er spielte den Max Hug mit der erforderlichen Schnodderigkeit und warf alle Witze ins Publikum hinein, seines Erfolges im voraus gewiß. Die sofort ertönenden Lachsalven gaben ihm nur zu recht. Friedrich Beug war ein sehr gelungener junger Lebegreis, Nikolaus Bauer ein drolliger, unschuldiger unehelicher Sohn, und Siella Richter eine reizende Berliner Pflanze, die es sich s'm Aufgabe macht, den unschuldigen Jüngling etwas z>l „erzicyen". Lobende Erwähnung verdienen noch Minna A 6 t e als Mutter Hug, Willy Schäfer als Spitzbuben-Eleve, Rudolf Miltner- Schönau als betrogener _ Polizeikommissar, Reinhold Hager als Exzellenz und Willy Ziegler in guter Maske als Nebensflitzbube. !>• v. ÜT.
Ans Kunst und Leben.
— Konzert. Der Männergesangverein „C o n c o r d i a" eröffnete, altem Brauche gemäß, den Reigen der musikalischen Veranstaltungen des neuen Jahres. Die Vorträge des Vereinschores befriedigten auch gestern wieder durch sicheres Ge- lingen. Eine weitere Veredelung des Chorklangs wird gewiß noch zu erreichen sein, und Herr Kapellmeister Hans Weisbach, der sugendliche Dirigent, scheint ganz der Mann, solche Neujahrswünsche der Erfüllung nahe zu bringen: er hat seine Sängerschar famos im Zug, und die Strenge und Sorgfalt seiner Einstudierung machte sich überall aufs nachdrücklichste geltend. Die zu Gehör gebrachten Chorlieder neigten zumeist dem einfachere» volksmäßigen Genre zu, und aus diesem Gebiet lagen ja von jeher die starken Wurzeln von her „Con- cordia" Kraft. Man wird solche echt deutsch empfundenen Frühlings-, Liebes-, Tanz- und Wander-Lieder sich kaum
Kaisers Alexander II. waren aus seiten Deutschlands, darüber kann man u. a. auch in den Schriften des Grafen Pfeil Nachlesen, als aber die Deutschen den Krieg gegen die dritte Republik fortsetzten, schloffen sich auch diejenigen, die anläßlich des Sturzes ^Napoleons ihre Champagnerkelche geleert hatten, der Schar derer an, die dagegen protestierten, daß das „Land der Freiheit" bedroht werde. Kaiser Alexander II. stand recht einsam da.
Botschafter D e l c a s s 6 verläßt seinen Posten. Man hat aus dem kleinen Gascogner in Deutschland vielfach mehr gemacht, als er wert ist. Man kann es ihm nicht nachsagen, daß er in Petersburg einer Hetzpolitik gelebt habe, vielmehr will man in russischen diplomatischen Kreisen den Eindruck gehabt haben, als ob Frankreich während der letzten Orientkrise vor den letzten Konsequenzen Mrückgefchreckt sei, daß Herr Delcassä jedenfalls sehr friedfertig geschienen habe. Ob es seinem Nachfolger gelingen wird, eine bessere F i g u r zu machen? Kommt ein Herr vom ältesten französischen Adel als Vertreter des Kabinetts Doumergue her, so bleibt dieser Adel doch nur bezahlter Renommieradel, wie er von bürgerlichen Firmen gern für den Kundenbesuch verwendet wird.
politische Übersicht.
«Tirmeni über Dreibund und Balkan.
Der bekannte italienische Parlamentarier C i r m e n i schreibt der „Nürnberger Zeitung" über die Aufgaben des Dreibundes auf dem Balkan folgendes: Der Dreibund muß vor ällem fordern, daß Griechenland sich in der festgesetzten Frist jenseits über die Linien Konitza-Stylos zu rück zieht, ohne irgend eine weitere Verzögerung zu gestatten, welches auch die Beweggründe fein mögen und von wem Griechenland geschützt oder unterstützt werden mag. Solange die griechischen Truppen im südlichen Albanien verbleibe n, kann der albanische Staat nicht eingerichtet Werden, noch wird -die Einsetzung des von Europa erwählten Herrschers stattfinden können. Wenn Griechenland sich weigert, zu gehorchen, und wenn die griechische Regierung erklärt, angesichts der Gehorsamsverweigerung der regelmäßigen und unregelmäßigen Truppen nicht in der Lage zu sein, die Räumung zustandezubringen, so wird sich der Dreibund sofort an die Tripel-Entente wenden müssen mit der Aufforderung zu einer gemeinsamen militärischen Intervention, oder eventuell auf eigene Rechnung vorzn- gehen haben, wenn die Tripel-Entente sich nicht dazu entschließt, militärisch einzugreifen. In dieser Beziehung ist es nicht statthast, Zweifel zu hegen. Italien, und Österreich-Ungarn werden die Solidarität ihrer Balkanpolitik durch ein gemeinsames militärisches Vorgehen in Albanien kundgeben, wenn Griechenland sich nicht dazu entschließen kann, sich über die genannte Linie zurückzuziehen. Dem Dreibund fällt die Aufgabe
herzhafter aufgefaßt, lebensvoller rhythmisiert und sinnvoller abgetönt denken können, als es bei der „Concordia" der Fall ist! Beispiele: die naturwüchsige Frische im Vortrag des „Neuen Frühling" von Petschke (ein 'besonderes Bravo den Tenören für die prächtigen Schwelltöne!); das zartsinnig erfühlte „Brünn'le" von Rößler; die durch farbenreiche Schattierung gleichsam zur dramatischen Szene gestaltete „Einkehr" von Sturm. (Sehr guten Eindruck hat der Verein zum Schluß, wie noch mitgeteilt wird, auch mit Schuberts „Nachtgesang im Walde" erzielt, dessen tonale Schwierigkeiten, dank auch der Begleitung der vier Hörner, geschickt pariert wurden.! Die als Solistin berufene Klaviervirtuosin Fräulein Elsbeth Overlack (aus Frankfurt) spielte Kompositionen von Chopin und Liszt mit hübschem Anschlag und perlender Technik. Der Vortrag zeigte gut musikalisches Fühlen und Verstehen; er wirkt im allgemeinen mehr wie ein zartes Pastell, denn als glänzendes al fresco und charakterisiert sich somit als eine feine zierliche Salonknnst, die im Kleinen und Genrehaften — wie Chopins „Prelude" und „Nocturne" — ihre besten Vorzüge entfaltet. Das Publikum wußte da§ liebenswürdige Talent der Frankfurter Pianistin zu schätzen und spendete auch hier, wie bei den Chorvorträgen der „Concordia", lebhaften Beifall. 0- D-
* Der „Parsifat" in Charlottenburg. DaS Deutsche Opernhaus in Charlottenburg (Direktor Georg Hartmann) hat den Ehrgeiz, die erste deutsche „Parsifat-Aufführung außerhalb Bayreuths herauszubringen, verwirklichen können. Am Abend des Neujahrstages in einer Aufführung, die, ganz nach Bayreuther Muster inszeniert und wie dort mit zwei langen Pausen von 6 Uhr bis gegen Mitternacht dauerte, ist das Bühnenweihesestspiel vor einem seit Wochen ausverkauften Hause und wirklich weihevoll gestimmten Publikum über die Bühne des Deutschen Opernhauses gegangen, mit dem ehemaligen Kopenhagener Hofopernsänger Hansen als Parftfal und Melanie Kurth als Kundry, in einer fast vollendeten Ausführung tiefe Eindrücke binterlastend. Wundervoll
