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Morgen - Ausgabe. m.. or. Jahrgang.
Donnerstag. 1. Ianuar 1914.
W“ Weyen des Neujahrstags erscheint die nächste „Tagblatt"-Ausgabe am Freitagnachmittag.
ZU Neujahr.
Von Pfarrer Lic. G. Traub. Mitglied des Abgeordnetenhauses.
Heilte vermögen wir die Summe zu ziehen. Das Xs ubilä umsjahr ist ja vorbei. Was ist geblieben? Was hat es uns gebracht? Und wie treten wir ins neue Jahr hinüber?
Das deutsche Volk hat sich unzweifelhaft ans seine Kraft und Selbständigkeit besonnen. Wir schlagen dresen Erfolg nicht gering an. Jenseits von aller Phrase blerbt eine Steigerung des V o l k s g e f ü h l s, die dankbar zu begrüßen ist. Denn jedes Volk ist soviel wert, als es ernstlich auf sich hält. Wir wurden uns auch unserer wirtschaftlichen Stärke bewußt. Wer vor ein paar Jahren vorausgesagt hätte, daß wir. fast ohne Widerspruch, eine Milliarde für unser Volksheer aufbringen zu all den anderen Lasten hinzu, die dafür nötig sind, den hätten wir kaum ernst genommen. Mögen im neuen Jahr auch manche Ernüchterungen eintreten: bestehen bleibt eine denkwürdige Opfer-
freudrgkeit, an deren Eindrucksfähigkeit man nicht rühren soll. Auch das andere wollen wir dankbar buchen: daß man genötigt war, sich wieder einmal gründlich mit der eigenen V o l k s g e s ch i ch t e zu befassen. Es ist der amtlichen und höfischen Darstellung nicht gelungen, sich durchzusetzen. Manchen -mag es etwas bange geworden sein, daß die Geister eines Fichte und Arndt wieder wach gerufen wurden und der Anteil der behördlichen Initiative an dem Befreiungs-Werk sich so unbedeutend herausgestellt hat. Aber nicht bloß in diesem Gegensatz der Kraft voir unten und der Vorsicht von oben liegt die Hauptsache. Wir sehen sie vielmehr in der Erinnerung an die Macht der großen Ideen, die hier ihr Recht und ihre Bedeutung schlagend erwiesen. Es sind schassende Zeiten im Völkerleben, wo solche Ideen wieder Führung begehren und Menschen und Parteien sich an höhere Ged-ankenflügc und stärkeren Willenseinsatz gewöhnen müssen.
Diese Güter nehmen wir dankbar ins neue Jahr herüber. Ebenso lebhaft aber wollen wir manchem üblen Mitläufer den Eintritt versagen. Ich denke mir den schrecklichen Gedanken aus, daß es jetzt Mode werden würde, unser Jahrhundert in bleibender Kopie des alten weiterzulöben. Also müßten auf unsere Tage auch die anderen folgen, in denen man, wie die „S ch malz g e s e l l e n" von 1815 es taten, alles echte patriotische Verdienst verdächtigte, sobald es dem Volk ebenso das Seine gab, wie den Fürsten. Es müßte wieder di-e Zeit der Romantik auferstehen, in- welcher man sich nach dem Dunkel der Kirchen und dem Glanz
Nachdruck verboten.
Die Spur.
Eine Silvestergeschichte von O. H. (Wiesbaden).
Es war heute spät geworden im Kasino und der Silvesterpunsch hatte seine Wirkung getan. Vorsichtig gingen die Herren die ausgetretenen Sandsteinfliesen hinab, die die Wirtin wegen des Glatteises sorgsam mit Asche bestreut hätte, ein fröhliches Händeschütteln und der Doktor ging mit merkwürdig strammem Schritt seiner am Ende des Dorfes gelegenen Wohnung zu. Was war das doch für eine angeregte Unterhaltung gewesen. Irgend eine Zeitungsnotiz hatte die Gemüter erregt und nachdem man sich lange hin und her gestritten, wurde endlich zur allgemeinen Zufriedenheit festgestellt. daß man ja dasselbe meine. Dann sing der Amtmann, der ein leidenschaftlicher Jäger war. an. das tollste Jägerlatein aufzutischen, so daß sogar der Revierförster bedenklich das graue, mächtige Haupt schüttelte. Der Apotheker lehnte in sich zusammengesunken tief in einer Sofaecke, liebäugelte mit seinem Punschglase und schimpfte auf den Alkohol. Die Gläser kreisten rascher, die Gesichter röteten sich, und die Petroleumlampe kämpfte nur noch matt gegen den immer undurchdringlicher werdenden Pfeisenq-ualm an. Da brachte auf einmal der Revierförster das Gespräch auf Gespenstergeschichten. Es waren grausige Dinge, die er alle erlebt haben wollte, und es war ihm auch gelungen, die andern gruseln zu machen, zumal in der Silvesternacht, in der alle Kobolde losgelassen sind. Der Apotheker wurde weinerlich und bat den Amtmann, der sich furchtbar anstrengte. den Revierförster nur einfach zu sehen, mit ihm beim Nachhansegehen doch einen kleinen Umweg an der Apotheke vorbei zu machen. Der Amtmann konnte fctrt schwieriges Problem nur dadurch in zufriedenstellender Weise losen, daß er auf den glücklichen Gedanken kam, das eine Auge zuzuhalten. Da der Revierförster sich aber immer wieder verdoppelte, wenn er die Hand wegnahm, so band er sein rotes Taschentuch übers Äuge, worauf ihm der Apotheker versicherte, er sähe aus wie die selige Ceres, die Göttin des Kamillentees, was wiederum den Amtmann zu der Bemerkung veranlaßte, jener habe nicht
-des Mittelalters sehnte, und so fort. Leider sind Anzeichen vorhanden, die darauf deuten, daß das zwanzigste Jahrhundert nicht sein eigenes Leben leben, sondern sich in die Zwangsabhängigkeit veralteter Zeiten beugen lassen soll. Es ist für manche Geschäfte viel leichter, Anleihen zu machen, -als selbständig zu schaffen. Das neue Jahr behüte -uns -also davor, daß -wir im Stil der Jubiläumsfeiern das eigene Verantwortlichkeits- gefühl verlieren!
Auch die bloße Steigerung des -kriegerischen Geistes bedeutet eine Gefahr. Volkstüchtigkeit und V o l k s g e s u n d h e i t pflegen ist etwas ganz anderes, als an die Züchtung eines besonderen kriegerischen Geistes denken. Wir Deutsche fallen von einem Extrem in das andere. Kaum, daß wir -es zu einem berechtigten Selbstbewußtsein gebracht haben, muß sofort damit geprotzt werden. Darum muß uns das neue Jahr in aller Ruhe und Eindringlichkeit wieder erinnern, daß französische und englische Nationen ihr eigenes Recht und ihre eigenen Vorzüge gleichermaßen besitzen. Ja, wenn wir alle Ehar-aktere im Fichteschen Sinn wären! Dann wäre „Charakter haben soviel wie Deutsch sein." Es gehört aber ein wenig mehr zumCH-arakter, als daß man zwischen Rhein und Memel geboren ist. Wir stärken die Vaterlandsliebe am -besten, wenn -wir die Selbstachtung, die wir pflegen, auch bei den anderen Völkern voraussetzen. Solange die Deutschen patriotische Redensarten vereinigen mit Vorliebe für französische Parfüms und englisches Leder, ist ihre Vaterlandsliebe hohl.
Vor -allem wehren -wir dem Geist der bloßen Veräußerlichung, wie er erschreckend zunimmt in allen Schichten und bei allen -Gelegenheiten. Alles muß flink gehen. Ob etwas tief ist, ist Nebensache, wenn es nur Eindruck macht. Meist denkt man aber auch nur an Menschen, di« den Eindruck von gestern heute schon wieder vergessen haben. Mit solcher Veräußerlichung rechnen auch manche regierende Kreise. Sie trauen dem Volkswillen keinen Ernst mehr zu. Weil er belastet ist mit allen Fragen des Erwerbs und des Einkommens, soll er keine Zeit mehr haben für politische Grundsätze und Fragen des Idealismus. Eine Zeitlang mag ein Volk bequemer zu regieren sein, das sich von Mittelgut nährt. Bald aber stellt sich die traurige Quittung ein: Kraftlosigkeit -allüberall, weil man keine selbständige Kraft erzog!
Drum wünschen wir uns zum neuen Jahr, daß 1813 seine Wirkung dauernd tun möchte in der Hebung der Volksachtung, der Belebung der Volkskräfte und der Stärkung -des Ansehens unseres deutschen Vaterlandes. Alte Gegner ziehen mit. neue erwachsen, aber ebenso zieht mit -die Schar der streuen Kameraden und viel neues Volk, das -auf ein starkes, aber im Innern selbständiges Deutschland wartet.
den geringsten -Schimmer von der Landwirtschaft. Nur der Doktor hatte gelacht, dafür war er auch ein Doktor und konnte auch den meisten Punsch vertragen. .und lachend legte er sich zu Bett, um bald -einzuschlafen; und er träumte. Es war ein tolles Zeug. Der Apotheker hielt eine Rede, und der Amtmann lachte in einem fort, und dann klingelte der Apotheker mit einer großen Schelle, und da der Amtmann immer toller lachte, wurde der Apotheker wütend und klingelte und klingelte.
Halt, was war das? Der Doktor war wach geworden. Es klingelte schrill durchs Haus. Hastig warf er sich den Schlafrock um und öffnete das Fenster. Auf- der monlchellen Straße hoben sich zwei Männer scharf von dem blendenden Schnee aS6.
„Wer ist da?" fragte der -Doktor.
„Schmitt aus Binnenheim. Der Herr Doktor soll doch gleich zu meinem Kind kommen, es hat Krämpfe."
„Holt den Jakob, er IüH anspannen."
Die beiden entfernten sich und der Doktor kleidete sich an. Bald erschien der alte Kutscher Jakob, cingehüllt in einen langen Soldatenwantel. der ihm bis zu den Knöcheln reichte, und stapfte durch den knirschenden, hartgefrorenen Schnee in den Stall zum Schimmel. Nach einer Viertelstunde meldete er. daß der Wagen bereitstünde. Der Doktor kam mit der Pelzmütze und dem großen Pelzmantel und nahm in dem leichten Wagen Platz. Der Weg. eine gute Landstraße. stieg eine ganze Stunde lang langsam und stetig, so daß Jakob Schritt fahren mußte. Es war eine wunderbar Helle Rächt. Rechts vom Wege erhob sich ein steiler Hauberg, an dem man fast bis zum Gipfel jeden einzelnen Busch erkennen konnte, und links ging es einen jähen Abhang hinab in ein enges Weidetal, in dem wie schwarze zackige Flecken Gruppen von Fichten standen. Auf beiden Seiten war die Landstraße eingerahmt von alten Ebereschen, auf deren zerrissene und halbvermoderte Stämme das helle Mondlicht wunderliche Schatten zeichnete. Von dem alten Schimmel stiegen dichte, weiße Dunstnebel in die Luft. Er kannte den Weg und wußte genau wo und wann er sich schonen konnte. Eine tiefe Stille herrschte. Rur hin und wieder hörte man ans dem freigewehten harten Boden den gleichförmigen Huf-
politisches Neujahr.
Es ist im öffentlichen Leben zur stehenden Gewohnheit -geworden, an der Rüste des alten Jahres noch einmal Rückschau zu halten auf die Begebnisse und Ergebnisse des verflossenen Jahres. 1913, das Jubiläumsjahr nach so verschiedenen Richtungen, wird am wenigsten eine Ausnahme -von der bisherigen Regel machen dürfen. Das gilt sowohl hinsichtlich der bedeutungsvollen Ereignisse dieses Jahres wie auch der merkwürdigen Parallelerscheinungen unserer Zeit mit dem Gang der Dinge vor 100 Jahren. Die Bezeichnung Jubiläumsjahr war aufgebracht worden von jener Seite, die den Anlaß der Jahrhundertfeier von Preußen-Deutschlands Wiedergeburt stimmun-gsmäßig fiir eine Vermehrung unserer Rüstungen ausnützen wollte. Und es kann nicht geleugnet werden, daß es eine gewisse Opferstimmung war, die Volk und Volksvertretung beseelte. Es ist so oft schon ausgesprochen worden, und doch kann man's nicht oft -genug wiederholen, daß es die größte Rüstungsvermehrung seit dem Bestehen des Reiches gewesen ist, die der Reichstag im Jub-iläumsjahr bewilligt hat. Und wie sind von ihm die Deckungsfragen gelöst worden! In Frankreich ist ein Ministerium über die Kostendeckung der neuen Heeresverstärkung gestürzt, in Deutschland erledigte das Parlament mit innerer Kraft, sozialem Bewußtsein und äußerster Promptheit das Problem. Man muß diese Dinge so oft wiederholen, weil rückschrittliche Leichtfertigkeit, um nicht zu sagen Gewissenlosigkeit, jetzt ihrer Kritik am Reichstag gar keinen Zügel mehr an- zule-gen scheint. Diese zügellose Kritik ist nur zu sehr geeignet, den Stimmungsumfchlag vollkommen zu machen. Unbewußt hat die Regierung zunächst einen Umschlag vorbereitet. Genau wie 1813 auf die heroischen Opfertaten des Volkes die reaktionäre Ängstlichkeit und kleinliche Drangsakiererei folgten, ebenso ist 1913 die opferbereite Stimmung des Volles schließlich schlecht belohnt worden. Man mag zugeben, daß die Regierung das Verfehlte ihrer ersten Haltung einge- fehen hat. so bleibt dennoch das bittere Gefühl für ihre Kurzsichtigkeit übrig. Wenn nun aber der L i b e ralismus als Garantie dafür, daß das übel nicht auch in Zukunft drohend sein Haupt erhebt, die organische Fortentwicklung unserer Der s-assungsverhältnisse anstrebt, so ist es ein unehrliches, verwerfliches Verhalten, wenn man ihm dabei immer eine Gegnerschaft gegen die Krone insinuiert. Beweist doch die Geschichte parlamentarisch regierter Staaten, daß die Krone gerade dort am sichersten ist, wo eine parlamentarische Regierung sie ihrer persönlichen Verantwortung vor dem Volke enthebt. Gerade das neue Jahr wird diese Kämpfe um die Verf-assungsfortentwicklung erneuern, und nichts
J-.-. !! .
schlag. Der Doktor versank in Nachdenken. Die Erzählung des Reivierförsters kam ihm wieder in den Sinn und er lächelte und hüllte sich noch fester in seinen Petz. Da kam es ihm vor, als ob er ein leichtes Kichern hörte. Betroffen sah er nach hinten, niemand war zu sehen. Es mochten wohl die Räder oder der Schnee gewesen fein.
Unbeweglich saß der Kutscher vor ihm auf dem Dock, der alte Jakob. Er hatte schon den Vater des Doktors gefahren, den alten Doktor mit den gütigen Augen und dem schlohweißen Haar, der den Leuten ins Herz sah, weil er selbst ein Herz hatte, und der zu allem Rat wußte. Und einmal hatte ihm sein Vater eine Geschichte erzähv, die Geschichte vom Spukdoktor. Dem war er begegnet. Der Doktor hatte sie gut behalten. Wie war es doch? — Und Wort für Wort kam sic ihm wieder ins Gedächtnis:
„Es war eine bitterkalte Neujahrsnacht, da wurde ich nach Binnenheim gerufen zu einer schwerkranken Frau. Als wir auf der Höhe waren, kam langsam ein anderer Wagen hinter uns her mit einem müden Schimmel davor, und auf dem Bock saß ein kleines dickeingemummtes Männchen mit langem, weißem Bart und einer hohen Petzmütze auf dem Kopfe. Obgleich es schien, als ob der müde Gaul nimmer weiter könnte, war er doch im Nu an unserer Seite. Nun konnte ich dem Kleinen ins Gesicht sehen. Er trug ewc große Brille und sah schaff nach mir herüber. Mir wurde doch etwas unheimlich zumute, denn ich kannte alle Leute in der Umgegend, nur dieser war mir fremd, aber ich fafeic wich und fragte nach ihm hinüber:
„Nun, wohin?"
Der Kleine verzerrte sein Gesicht zu einem höhnischen Grinsen, deutete mit der Peitsche gerade aus und sagte: „Zur Frau."
Im nächsten Augenblick war er mit Pferd und Wagen verschwunden -und vor uns lag einsam ^d-ie Landstraße. Ms wir in Binnenheim ankamen, war die Frau vor einer halben Stunde gestorben."
Warum kam ihm diese Geschichte wieder in den Sinn, heute in der Silvesternacht, der ersten, in der er über Land mußte. Der Doktor sah nach der Uhr. Er konnte mühelos in dem hellen Mondlicht -die Zeiger erkennen, es war ein
