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Verlag Langgasse 21

Tagblatthau»-.

Schalter-HaN« geöffnet von 9 Uhr morgens bl, 7 Uhr abend»

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12 Ausgaben.

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^kagblatthaus- Nr. 6650-53.

von 9 Uhr morgens bis 7 Nh'r abends, anher Sonntags.

7405.

vezug,-Prell für beide Ausgaben: Mk. 1.40 monatlich, Mk. 4.20 vierleljLhrlich durch den Verlag Langgajje 21, ohne Bringerloh», Mk. 5.25 vierleljährlich durch alle deutschen Postanstalten, aus- jchliehlich Bestellgeld. Bezugs-Bestellungen nehmen auherdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bismarckring 12, sowie die Ausgabestellen in allen Teilen der Stadl; in Biebrich: die dortigen Aus.

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gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagdlatt-TrLger.

Aufnahme von Anzeigen an vorgejchriebenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin W. 57, An der Apostelkirche 7,1. Fernsprecher: Amt Lützow 6202 und 6203.

Samstag, 21. Dezember 1918.

Abend-Ausgabe.

Nr 596.» 66. Jahrgang.

Zur Beachtung für die Einwohner Wiesbadens!

Bekanntmachung.

Den Herren Offizieren der französischen Bcsatznngs- truppen ist von dem Publikum bei Begegnung auf der Straf,r auszuweichen und ihnen genügend Platz zu machen. Der kommandierende General der Bcsatzungstruppcn ist un­schwer daran zu erkennen» daß die Mütze mit breiten Gold- streifen versehen ist. Alle Personen, die Uniform tragen, haben alle französischen Offiziere militärisch zu 0 grüßen. Die Einwohnerschaft wird ersucht, diesen Be­stimmungen genaue st enS Folge zu leisten. Die Herren Offiziere haben sich beschwert, daß bisher nicht in genügendem Maß Platz gemacht worden sei, und es liegt im Interesse der Bevölkerung selbst, diese Bestimmungen aufs genaueste zu be­achten.

Wiesbaden» den 20. Dezember 1918.

_ Der Magistrat.

An unsere Leser!

Durch die Pest- und Telephonsverre sind wir von jedem Berkehr mit unserer Berliner Abteilung, dem Wolsfsche» Telegraphen-Rnrean und unseren Mitarbeitern abgescknitten- es fehlt uns daher jegliches aktuelle Nach- richtenmatrrial. Ein Gesuch an die zuständige Stelle um Milderung der Sperre im Sinne der Information der Öffentlichkeit blieb ohne Erfolg. Wir können also unsere Leser nur bitten, der Sachlage Rechnung zu tragen.

Warum empfiehlt sich eine Ver­bindung der bürgerlichen Listen?

Wir lesen in der .Kölnischen Zeitung":

Die bürgerlichen Parteien müssen sich für die Wahlen zur Nationalversammlung überall da, wo sie mit einer starken sozialdemokratischen Gegnerschaft u rechnen haben, darüber klar werden, was zweckmäßig i tun ist, um sich ihr gegenüber am besten zu behaupten. 7üe Hauptarbeit wird ohne Zweifel die sein, die weibliche Wählerschaft möglichst vollzählig an die Urne zu bringen. Daß die Sozialdemokraten aller Schattierungen ihre Frauen und Töchter am Wahltage nicht daheim lassen werden, davon darf man überzeugt sein. Gelingt es nicht, auch die Massen der Wählerinnen aus bürgerlichen Kreisen mobil zu machen, so erzielen die Sozialisten einen Vorsprung, der nicht wieder einzuholen ist.- Darum mutz die Werbetätigkeit vor der Wohl gerade diese bürgerlichen Frauen und Mädchen, die bisher sich den Teufel um volitische Dinge gekümmert haben, kräftig zu packen suchen, und das wird viel Anstrengung und Schweiß erfordern. So gut wie keine Mühe wacht da­gegen die zweite Massnahme, die die bürgerlichen Parteien treffen sollten; wir meinen die Verkoppelung ihrer W a b k v c r s ch l ä g e. Es ist dafür nur nötig, dass der Ver­trauensmann jeder Partei spätesten? fünf Tage vor der Wahl dem Wahlkommissar die entsprechende schriftliche Erklärung übermittelt; sie hat ganz kurz znm Ausdruck zu bringen, daß die Liste der Partei X mit der der Partei D als verbunden galten soll. Mehr ist da nicht z» tun. In der Praxis wird mar. am besten die Listen der kleinen Parteien an die Liste der vermcinllich grösste» Partei anschlietzen lassen; aber es ändert auch nichts an der Wirkung, wenn der Anschluss an die Liste einer kleinen Partei vollzogen wird. Ein solches Ver­bindenlassen dev. Wahlvorschläge bedeutet für keine der be­teiligten Gruppen eine Preisgabe irgendwelcher Grundsätze, da alle Vorver^>andlnngen mit ihrem bäss- kischcn Sebachern und Feilschen Wegfällen. Aber auch jedes Wagnis feblt dabei- Die einzelne Partei kann durch den Anschluss an die Nachbarparteien nur gewinnen, niemals v e r k i e r e n. Das letztere sei an einigen Beisvielen erläutert. Nehmen wir zunächst einen Wahlkreis, der neun Abgeordnete zu wählen hat und in dem neben der Liste oder den Listen der Sozialdemokraten iS) vier Listen bürgerlicher Parteien (B<, B-, B». B,l ausgestellt worden sind. Abgegeben an Stimmen werden für 8 130 000, für B, 80 000, für B- 20 O'JO, für B» 17 000 und für B, 10 000. Bleiben die Listen unver­bunden. so verteilen sich die Sitze gemäss folgender Berechnung (die Stimmzahlen in Tausendern):

:1 :2 :3 :4 :5 :6 I Sitze

R 130 65 43.3 32,5 26 21,6

B, 80 40 26,6 20

B s 20 10

B» 17

Von den bfiroerticben s Parteien erwirbt atto 9 tttttr Bi 3 Sitze, die Hb. _ rigen gehen teer aus.

B. 1«

Gelten die vier bürgerlichen Listen als verbunden, so sieht die Berechnung zunächst so anS:

8 130 65 43L 32,5 86 21,6 B 132 66 44 33 26,4 22

3?otttff fallen alfa den bür-

1 , fl erlichen Parteien zwei , Sitze mebr ,»: die Kotten 5 tragen nntflrfi* die Sozial- denwkraten.

Die Unterverteilung der fünf Sitze auf die vier B-Par- tcien >st dann diese:

Bi 80

B, 20 Bj 17 B* 15

40

10

26,6 20 18

Mithin erhäl! in, Vergleich zu oben B> statt drei 4 Sitze und auch für Be kommt noch 1 Sitz heraus.

Sind bei denselben Stimmzahlen 11 Sitze zu verteilen, so läßt sich anS den gegebenen Übersichten durch einfache Hinzu-

pahme der nächsthöheren Zahlen aülesen. dass bei ge­

trenntem Vorgehen ans F 3, auf B» 4 und auf B, 1 Sitz fallen, bei vereintem Vorgehen der Bürgerlichen dagegen auf 8 5. ans B 6 (B, 4, B- 1, B. 1).

Nun zu einem zweiten Zahlenbeispiel. Es seien zehn Abgeordnete zu wählen. An Stimmen werden abgegeben von 8 234 500, von B, 182 000, von B, 39 000. von Bs 35 QOO und von B, 26 000. Bei unverbundenen Listen gibt's fol­gende Berechnung:

|1_:2_:3_:4_:5_-6_:7 | Sitze

8 234,5 117,2 78,1 58.6 46,9 39,1 33,5

6

B, 182 91 60,7 45,5 36,4 303

4

B s 30 193 »

B, 35

>

B. 26

Bei verbundenen bürgerlichen Listen:

8 234,5 117,2 78,1 58,6 46,9 39,1 83,5 1 4 B 282 141 94 70,5 56,4 47 40,31 6

ES folgt die Unterverteilung der sechs bürgerlichen Sitze:

Man beachte, daß die Sitzezahlen jetzt in um- gekehrter Folge erlcheinen

Bi 182 91 60,7 45,5 36,4

ß. 39 19,5

Bj 35 17,5

B. 26 13

Auch hier ist der Vorteil eines vereinigten Mar- 30,3 I 5 fchierens der Bürgerlich. I > in die Augen springend: I 1 statt 4 Sitzen bekommen 1sie 61. Selbst Bs, die

_sonst ohne Vertretung

1 Bliebe, erhält jetzt einen

Sitz.

Sind bei denselben Stimmenzahlen zwölf Sitze zu ver­teilen, so findet man aus den Übersichten ohne Mühe: bei getrenntem Vorgehen 8 6, B> 5. Bs 1 Sitz, bei bet» e i :t t e m S 5, B 7 (Bi 5, B s 1 und B, 1) Sitze.

Der Gewinn, den die bürgerlichen Parteien durch Ver­bindung ihrer Wahlvorschläge erzielen, ist also unver­kennbar, und so erübrigt sich jede breitspurige Mahnung, die angeregte Maßnahme nun auch allerorten durchzuführen.

Nach dieser Darlegung der ..Oölnijchen Zeitung" auch Herr Landgenchisrat L e n y a r d hat an dieser Stelle (Nr. 587, Dienstuq-McvrgenauSqabe) den Gedan­ken der einheitiiäien Lute bereits betont kann es un­seres Erachtens nicht eenen Augenblick einen Zweifel darüber geben, daß auch für unserer» Hessen- nassauischen Wahlbesiik die V e r b i n d u n g der Listen der bürgerliclien Parrewn unbedingt erfolgen mutz. Mir können uiinier nur wieder betonen: für unS steht zunächst unsere \ runöi iiUich.» Stellung in dem be­vorstehenden Wahlkampf als -'b?rst:s Ziel obenan unbeschadet des Willens zum späteren Zusammen­arbeiten mit der großen sozialdemokretischen Partei am Neuaufbau Deutschlands die Verhütung einer s o z i a l d e m o k r a t i' ch e n M? h rh e i t in der Nativ- nalversammlung. Hierfür müssen alle bürgerlichen Par­teien g e m e i n s a nioriien. Dieser Gesichtspunkt sollte auch von vornherein den Wahlkampf zlvischen ihnen dämpfen. Hierzu ist rlso auch eine solche rechtzeitige Verständigung der getrennt inarschiereiden bürgerlichen Parteien notwendig. Und hierzu dedrrf es der inten­siven Mitwirkung der nisber parteipolitisch nickt gebun­den Gewesenen; vor allem aber auch der bürger­lichen Frauen. deren Stimmen a u s s ch l a g- gebend werden können für die grundlegenden Beschlüsse über die Gestaltung des neuen Deutschland. Sie müssen sich, wie nur alle. j.'bt politisieren. Deswegen haben auch wir uns ii'ir die Zeit des Wahl­kampfes, damit kein für die Arbeit gegen eine sozialisti­sch? Mebrbeit in Betracht kommender Faktor brach lieat, dtzr Deutschen demokratischen Partei an die Seite gestellt, der die äußerst wichtig-e Änkglbe der Wahkbearbcitunq des Grenzgebiets zwischen Sozialismus und Liberalis- m"S zufällt. Diese Partei lallte unseres Erachtens die Führung hinsichtlich der Verbindung der Listen in unserem Bezirk übernehmen. Hgh.

Wilsons Adresse an dis kozkaksstlsch« Deleaation.

Paris, 18. Dez. Die Adresse WilsonS cm die sozialistisch« Delegation lautet:Meine Herren! Ich empfange mit

grossem Interesse die Adresse, die Sie mir soeben vorgelesen haben. Der Krieg, den wir gerade durchgemacht haben, hat in einer unvergesslichen Weise die ausserordentlichen Übel be­leuchtet, die durch eine unumschränkte und unverantwortlich« Gewalt hervorgemfen werden können. Es ist nicht möglich, das Glück und Gedeihen der Völker in der Welt zu sickern oder einen dauernden Frieden zu sichern, wenn nicht die Wieder­holung solcher Übel unmöglich gemacht ist. Das ist in Wirklichkeit ein Völkerkrieg gewesen. Er ist gegen Absolntismi^s und Militarismus geführt Wochen, und diese Feird« der Freiheit müssen von setz: ab außerstande gesetzt werden, ihren grausamen Willen auf die Menschheit weiter änSznübcn. Nach meinem Urteil genügt e» nicht, dies Prinzip aufzustellen: eS ist notwendig, dass e» von einem Zusammenwirken der Rationen gestützt wird, welches auf bestimmte und klare Übereinkommen begründet ist und als Werkzeug eines Völkerbundes eine aus- übende Machtstellung erhält. Ich glaube, dies ist die Über­zeugung aller einsichtigen und liberalen Menschen. Ich babe das Vertrauen, dass dies der Gedanke derer ist, die ihre eigene grosse Nation leiten, und sehe mit besonderem Vergnügen dem Zusammenarbeiten mit Ihnen entgegen, um die Bürgschaft eini-s ewigen Friedens der Gerechtigkeit und des Rechts

sicherzustellen, welcher die Opfer dieses Krieges recht- fertigt und die Menschheit dazu anhalten soll, aus diese Opfer als den dramatischen Schlußakt ihrer Befreiung zurück- zublicken."

Chinas Friedensbedingungen.

Bern, 15. Dez. Einem Telegramm anS Tokio zufolg« bestehen die Friedensbedingungen Chinas in der Abschaffung der Konsularjurisdiktion, Tarifreformen. Zurückgabe Tsingtaus und Öffnung der Mongolei und Tibets.

Japanische Zeitungen schreiben, daß Tsingtau Deutsch­land von Japan genommen und China unter der Bedingung zurückgcgeben würde, daß Japan ausschließlich oder mit anderen Nationen zusammen Konzessionen erteilt werden.

Tie Italiener räumen Deutsch-Südtirol?

Bern, 19. Dez. DaS italienische Oberkommando hat zum Beweis, daß daS italienische Volk nicht auch auf von Deutschen bewohnte Gebiete Anspruch erhebt, die Räumung Deutsch- Südtirols bis S a I t u r n zugesagt. ES handelt sich hierbei um ein von 200 000 Deutschen bevölkertes Gebiet, dessen Be­setzung nunmehr englische Truppen übernehmen sollen.

Vorbereitungen für einen atlantischen Flugdienst.

W. B. Bern, 18. Dez Der amerikanische Pressedienst in der Schweiz meldet aus Washington, dass di« Durch­querung des Atlantischen Ozean» im Flugzeug, für deren Vorbereitung mit einem großen Marineflugzeug eine Serie von Versuchen gemacht wurde, bis näch­stes Frühjahr verschoben wirb. Der Apparat hat einen Aktionsradius von 1200 Meilen, der jedoch erdöht wer­den muß, um ein sicheres Landen aus den Azoren zwecks Er­gänzung des Brennmaterials zu ermöglichen. Ein diesbezüg­licher Wettkampf für das nächste Frübsabr ist sickier. Die Italiener werden einen Caproni- und die Engländer einen Hanldley-Paage-Apparat gebrauchen. Es ist möglich, daß die Deutschen den Überzeppelin einsetzen werden, den sie für diesen Zweck gegenwärtig konstruieren. Die Marine »er Vereinigten Staaten probiert zurzeit scchs Flugmaschinen aus.

Portugal.

W. B. Lissabon, 17. Dez (Reuter-Meldung.) Admiral Canio Castro wurde mit 137 Stimnien zum Präsidenten der Republik gewählt. Castro bekleidet die Stelle nur provisorisch.

Norwegische Stimm-» zur Abriistungsfrage.

Ehristiania, 14. Dez. Bei der Debatte über die Thron­rede im Stocthing führte der Präsident des Storthings, Mowinckel, bei der Erörterung der Neutralitätspolitik Nor­wegens während des Kriege» die eine bewußte Friedens­politik gegenüber den beiden kriegführenden Parteien gewesen sei. u. a. aus, allerdings habe Lloyd George sich für die Auf­hebung der allgemeinen Wehrpflicht ausgesprochen, aber gleichzeitig die Beibehaltung der englischen Flotte als nötig verlangt. Man erreiche kaum den ewigen Frieden, wenn eine der großren Mächte die Waffen aufrechter halte, die für sie am besten zur Vertei­digung geeignet seien, aber gleichzeitig anderen Ländern ver­biete. die Waffen zu behalten, die sie selbst für ihr bestes Verteidigungsmittel ansehen müssten. Es könnte geteilte Meinung darüber herrschen, ob eine Flotte überhaupt nur eine Deseniivwaffe sei. Leider sehe man jetzt unmiltelvar vor dem Friedensschluss sehr wenig von dem Geist der Versöhnung, aber man müsse immer noch hoffen, daß Wilsons Geist schließlich doch siegen wird.

Ter Rücktransport aus dem Osten.

Aus dem Leserkreise aehen uns wiederholt Anfragen über das Schicksal von Angehörigen bei den internierten oder noch auf dem Marich? JU g i, £m Osken befindlichen Armeen zu. Von der Arme: Mackensen sowohl wie von der Armee Scholz sind in den letzten Tagen noch Berichts nach Deutschland gelangt, du. zwar ganz allgemein ge­halten sind, in der Hauptsache aber die wertvolle Nach- O riebt enthielten, daß sich die i,nte> stellten Divisionen und Formationen wohl besinden. Im Hinblick auf den Winter ist man vielfach der Ansicht, daß es den Trup- pen an warmer Bekleidung fehlt. Die Befürchtung ist nach Erfahrungen, die in den Hriegsjahren mit dem Organisationstalent der Heeresverwaltung getnacht wer­den konnten, grundlos. I»> allgemeinen ist die soge­nannte Winterbekleidung be-ei!s 'm A n g u st, spätestens ober Anfang S e v r? m b e r den Truppen zur Aus­gabe übergeben worden. Ini Westen war zu Beginn der großen Schlacht jeder Mann ihi Besitz seiner Winter­bekleidung. die allerdings im L-mse der hurtnackigen Rückzugsgefechte bei den Fra'ittruvpen znm großen Teil verloren aegangen ist. Da sieb der Abtransport im Ost n bezw. die Loslösung von der F:ont im allgemeinen fried- licher vollzogen bat. w kann man nunehmen. daß die Truppen mit Bekleidung zunächst hinreichend ausgestatiet sind. Was die Ernährung anbetrifft, so dürsten die Verhältnisse im Osten etivas durch die Entsernunaen beeinflußt werden. Immerhin braucht man auch hier nicht beunruhigt zu sein. Auch { m Westen wurde ange­nommen, daß die Ernnbrimgirage beim Rückmarsch so gewaltiger Trnppenmaise.i nck mir unter den allergröß­ten Schwierigkeiten würde lösen lassen. Hegte nian doch