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Donnerstag, 19. Dezember 1918. AbeNd-AUSgttbe. Nr 592.. 66. Jahrgang.
Der deutsch - demokratische Wahlaufruf.
Tre „Demokratische .<kortzespondrnz" schreibt:
„Als erste Partei ist die Deul'ch? demokratische Partei mit einem Wahlaufruf an die Öffentlichkeit getreten. Er wurde gleichzeitig »nt den provisorischen Satzungen bekanntgegeoen. di» bis ,',»r endgültigen Konstituierung der Part'i Geltung haben sollen. Bis öu diesem Zeitpunkt wird der Wahlaufruf auch das Programm der Leur'chen di,n.'kritischen Partei darstellen. Er verdient deshalb besondere Beachtung, weil rich m der Richtung der in iljm anfg'stellten Grundlinien auch der Prograinmentwurf bewegen wird, den die provisorische ParteilelNin g dem ersten Parteitag der Deutschen demokratischen Partei riorlrqen wird. Natürlich gebt dieser Wahlaufruf nicht in die Einzelheiten ein und ist nickt so fest Umrissen wie ein als Gesetz sür d:e Partei festgelegtes Programm. Aber in den großen Zügelt wird auch das U'itef’ Programm kaum von dem fetzigen Wahlaufruf viel abweichen. Die eigentliche Grundlage ist das Bekenntnis zur deutschen Republik, in der die völlige Gleichheit aller Staatsbürger und Staatsbürgerinnen gewährleistet sein soll, nnd zwar sowohl vor dein Geü'tz wie in der Verwaltung. Damit wird der sch g i » e Gegensatz zum alten KI a s s c n st a a t mit »einer Bevorrechtung des Adels und des Besitzes entschieden betont, aber ebenso auch der neue KI a s s e n ,t n a t a b g e l e h n t, den die radikale Sozialdeniokrane auGichtcn will und in dem einzig und a l l e r n die proletarische Arbeiterschaft die Geschicke des deutschen Volkes bestimmen soll. Die eine nue die andere Richtung ist durchaus undemokratisch und muß deshalb von ein->r wirklich demokratischen Partei »erworfen werden. In i-edem geordneten demokratttch-en Staat muß die Gesamtheit des Volkes zur Mitarbeit auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens herangezogen werden, in wirtschaftlicher wie politischer und sozialer Hinsicht. Jede bevorrechtung ,oll auihören, ober auch keinerlei Bedrückung darf Platz greifen wie sie fetzt von den Sparta- kusbünölern versucht wird.
Auch für den deutschen republikanischen Staat der Zukunft zieht die Deutsche demokratische Partei ihre Grenzen n a ch r e ch t s wie nach link s. Sie lehnt jeden Rückfall in reaktionäre Bahnen ab, will aber auch alle kommunistischen Erperiwente vermreden sehen, die nicht nur unser ganzes Wirvchastsleben, sondern auch unsere Politische Stellung nach außen hin gefährden. Die Verteilung und großenteils auch die erste Verarbeitung der Rohstoffe wird allerdinas der Staat in die Hand nehmen müssen, aber die vollstivdige Sozialisierung aller Betriebsmittel, wie ste die radikale Sozialdemokratie anstrebt. kann die Deutsche demokratische Partei nicht mitmachen, weil es ein? ganz? Reibe von Industriezweigen gibt, die unter de-- Leitung von Staatsbeamten einfach dem Ausland gegenüber nicht mehr konkurrenzfähig sein würden. Das ailr vor allem für unsere sher- tiaindiistrie. Solang? mir au» den Verkehr mit dem Ausland angewiesen sind, nnd die'es seine ganze Wirtschaft auf der kapitalistischen Produktionsweise ausbaut.
können wir nicht einfach das Deutsche Reich aus dem Weltwirtschaftsverband loslö'en und einen geschlossenen kommunistischen Wirtsch.ntsslnat bilden. Dazu fehlen uns die erforderlichen Rohstoffe nnd die zu unserer Volksernährung nötigen tandwiil'chatttichen Produkte. Die Deutsche demokratische Partei steht auch nicht auf dem Standpunkt der »Lntei g n unq von Grün d »nd Boden. Sie will in». Gegenteil durch möglichst weitgehende Aufteitu n g des Großgrundbesitzes unter Beseitigung der ^idcitommrßgesetzgcbung eine große Anzahl von neuen ländlichen Grundbesitzern schaffen, die auf ihren: eigenen Grund und Boden eine weitgehende P r o d u r t i o n s st? i a e - u n g sicherstellen. Ebenso glauben wir auch, daß das Handwerk und der Kleinhandel nicht ausgeichaltet werden köimen, sondern nach wie vor eine bedeutsame Rolle im deutschen Wirtschaftsleben zü 'vielen berufen sein werden.
Die Erziehung der Deutschen zu selbstbewußten Staatsbürgern, die auf Guind dieses Programms angestrebt wird, wird dann auch vo>i selbst dazu führen, daß der Deutsche seine nationale Würde dem Ausland gegenüber in Zukunft besser wahrt, als es bisher der Zall war. Nicht nur den einzelnen Deutschen, sondern auch vom Deutschen Reiche noch abgesprengten Volks- teilen ihre nationalen Rechte zu sichern und sie gegen die Vergewaltigung durch andere Nationalitäten zn sichern, erstrebt das Progranim der Deutschen demokratischen Partei, das jeder Deutsche unterschreiben kann, der es wirklich ernst meint mir dem Volkswohl. Die nächste Aufgabe wird es nun lein, die geeigneten Männer und Irauen zn finden, die auch imstande sind, unserem Programm die gebührende Beachtung in der Nationalversammlung zu verschaffen, die ja schon bald zusammen- tretcn soll. Sie sollen ach von dem ehrlichen Bestreben leiten lassen, mit der MehrhGrsoz.aldemokratte zu- sammenzuarbeiten, aber ailch entschieden allen bolscbe- wistischen und reaktionären Strömungen ent- gcgentreten, Ebenso gefährlich wie der Bolschewismus wäre ein Kompromiß mit den reaktionären Elementen, die natürlich in der neu-m Nationalversammlung ebensowenig fehlen werden wie im alten deutschen Reichstag. Iest auf unserem Programn: beharr-md, wollen wir im Verein mit der Sozialdemokratie ein neues Reich aus- banen, fest nach innen ,oi? nach außen. Dazu gebe uns jeder Mann und jede I»'-.in. die das wollen.-hie Stimme hei der kommenden National' atswahl."
Der Streik-Wahnsinn.
«Von einem volkswirtschaftlichen Mitarbeiter.)
Als am 11. November der letzte Kanonenschuß fiel, da war es allgemeine Ansicht, daß nun große Arbeitslosigkeit eintreten, daß 'der Ärbeitsniarkt von Stellungsnch erden überschwemmt werde, daß die Löhne und damit die Preise stnken werden. Es ist ganz anders gekommen. Denn wir haben ja gleichzeitig mit Kriegsschluß die Revolution gehabt. Durch die Revolution sind diejenigen Massen der Arbeitnehmer zur politischen Macht gelangt, die gewohnt sind, mit gewaltsamen Schritten gegen ihre Arbeitgeber eine Verbesserung ihrer Lebenslage zu erreichen. Im Kriege stiegen die Löhne von Monat zu Monat, weil die beste Manneskraft im Felde stand, der Zivilarbeiter selten und seltener wurde »nd die harte
Kriegsnoiwendigkeit kein langes Feilschen zwischen Betrieb und Arbeiter gestattete. Jetzt, nach dem Kriege, wird die Schraube nicht zurückgedreht. wie man erwartet hatte, sondern die Löhne klettern auf allen Gebieten, von den Riesenfabriken bis zum Privathaushalt. Der Bergmann, der Elektrizitäts- arbeiter, das Warenhausfräulein und das Dienstmädchen, alle fordern, alle drohen und streiken sie. Denn die Revolution gab ihnen ja das „Recht auf deu vollen Arbeitsertrag". An allen Ecken und Enden züngelt der A u s st a n d. lind der Arbeitgeber, der sich im Augenblick nicht zu helfen weiß, bewilligt und bewilligt. Aber wohin treiben wir dabei ! Die Direktion der Siemens-Schuckert-Wecke hat der Öffentlichkeit die Tatsache vorgelegt, daß die streikenden Arbeiter allein in diesen Werken insgesamt Mehrlöhne von etwa 7b Millionen Mark verlangen, während der Ä e s a m t s a h r e s e r t r o g des Unternehmens nur 18 14 Millionen Mark abwerfe, nachdem die Löhne von 113 Millionen im Frieden auf bereits 203 Millionen im Kriege hinaufgegangen seien. Um die Mehrlöhne zu bezahlen, müßte» die Betriebe das Kapital ousgeben, das sie für die Umstellung der Kriegsarbeit auf die Friedensverhältnisse notwendig brauchen. Da also die ganze Zukunft einer Industrie z u i a m m e » z u b r e ch e n droht, nähern sich die Fabriksleitungen dem Gedanken, den Betrieb einzu st eilen. Das Kapital rettet sich. Wird sich der Arbeitnehmer retten können-' Di? kleinen Unternehmer, der gewerbliche Mittelstand Und ja überhaupt nur noch ein Hohn auf die Bezeichnung ArbeitShecr Der „Herr" bezieht meist kaum die Hälfte de§ Einkommens seiner Angestellten. Er sorgt und schindet sich weit über die „gesetzliche" Arbeitszeit hinaus. Er hat die ganze Last »nd das Risiko. Er bat die Kosten gehabt, um das Unternehmen in Gang zu bringen. Aber das Recht auf den vollen Arbeitsertrag vermag er nicht durchzusetzen. Auch der gelernte Arbeiter steht sich jetzt meist nicht so gut wie oer ungelernte. Der Ungelernte ist eben in der Mehrzahl, in der Masse. Und die Masse ist in der Macht. Sie kümmert sich nicht mehr um die Gewerkschaften. Deren Führe» sind Offiziere ohne Soldaten geworden. Der wilde Streik, ohne Berechnung, ohne Vernunft, ohne Überblick, das ist jetzt die Parole, die überall herrscht. Keiner fragt: Wie wird es übermorgen sein? Wenn er nur morgen mehr auögezohlt bekommt. Keiner denkt an die allgemeine Wirtschaftslage. Gibt der Arbeitgeber nicht sofort nach, so ist er ein Reaktionär, der sozialisiert, expropriiert werden muß. Gibt die Kuh nicht die Milch, die man gerade wünscht, so wird sie geschlachtet. Aber wie lange noch ist dieses Treiben möglich? Wir sind ein armes »Volk geworden durch den vierjährigen Krieg rn» erst recht durch den Zusammenbruch. Wir kommen nur dann wieder vorwärts, wenn wir zu Weltmarktvccrschn arbeiten. Da wir di« Rohstoffe zu Wucherpreisen bezahle» müssen und die Löhne nicht höher stellen dürfen als das Ausland, mir dem wir wieder konkurrieren wollen, io müssen loir sogar zunächst bedeutend billiger arbeiten. Sieht das keiner von den wilden Streiktreibern ein? Die sozialistische Regierung Ebert-Haase weiß es. Sie wendet sich mit einem Aufruf- „Ihr müßt arbeiten!" an oie Arbeiter. Sie sagt: „Wer feiert, obwohl er arbeiten könnte, macht sich und di« anderen ärmer." Sie hätte ruhig die ganze volle Wahrheit sagen sollen: Wenn Ihr so weiter streikt, gehen wir alle einem entschlichen Elend entgegen. Mit den höheren Lohnen wachsen die Preise. Aber sie wachsen bedeutend stärker als di? Löhne. Denn die Betriebe, die nicht mehr auszahlen können, schließen. Die Wirtschaft schrumpft. Die Betriebe, die noch arbeiten, verkaufen ihre Produktion zu Preisen, die Ihr auch mit den höchsten Löhnen nicht mehr erschwingen könnt. Es ist ein Ring von Irrtum und Fehler 11. Eine fremde Militärmach« ist im Lande, die könnte schsießlich diktieren, was produziert werden mutz und zu welchen Löhnen! Ein
Mas den Amerikanern in Trier an den Deutschen auffälltl r~
Mit dem ersten amerikanischen Soldaten, dar über die deut- >ch« Grenze marschierte, zogen auch die ersten amerikanischen Berichterstatter ein. Sie wollten den ersten Eindruck voll genießen, den die amerikanischen Truppen aus die deutsch? Bevölkerung machen würden. Denn mehr als wir ahnen, legen sie Wert darauf, die wahre Meinung der Deutschen in diesen Tagen zu erfahren, ihr wahres. - unverschleiertes Gostcht zu sehen. Sie durchcvandcrtcn di ^Straßen, beobachteten die verschlossenen Mienen von Männern nnd Frauen; sie mischten sich in den KreiS der Jugend, um hier ein Wort oder einen Gedanken auszufangen. Sie betraten einen Laden oder besuchten ein Cafe, setzten sich an den Tischen zu einem einsamen Deutschen und fühlten und tasteten an seiner deutschen Seöle herum. Wohin sie kamen, wohin sie blickten, suchten sie die große Verwunderung, das »fast kindücke Staunen in den Mienen der Leute. Denn aus dieses bedrängte, in schlimmer Not atmende rheinische Volk mußten doch, sc meinten sie. die gewaltigen amerikanischen Sckkdakenfluten, ihre Rissentrak- :ors, ihre Sturmwagen und geradezu sagenhaften Kriogs- au-tompbike Eindruck machen! Eindruck machen mußte auch ihre ganze wunderbare Straffheit, Zuckt und ihre Großzügigkeit dem deutschen Volk gegenüber, in dessen Städten und Ortschaften sie die Besatzung bilden sollten.
lind was baden die amerikanischen Journalisten wirklich gesehen, als sie stundenlang durch die Straßen wunderten und ihren? Ms sie sich :n.. Morgen- und Mendstunden an dm ÄloseLbrücken und -Übergängen aufttellten, über die/ ihre Truppen einrückten? Welche Empfindungen Huben sie gewonnen, als sie draußen an der Stadt- und Landgrenze das stolze Anrücken ihrer Landsleute deobachtsten?... Sie haben es-auf schnellem Weg an ihre amerikanischen Blätter berich
tet, nnd sie haben uns Einzelheiten. darüber selbst erzählt. Wir wissen es heute. .
Ein stilles, ganz stilles Volk haben sie an den deutschen Flußiäusen von Sauer uüd Mosel gesunken, ein stilles Volk in den Städten und Dörfern. Ilnd ernst haben sie alle drein- geblickr, Fvauen, Mädchen. Männer. Selbst die begeisterungsfähige. Jugend hat ihre Neugier und ihre freudige Über- raschilng im ersten Augenvl'ck zurückgehalten, ajs die Uankees in ihren Straßen auftauchten. Ohne Neugier oder Teilnahme sür sie sind die Mensckeu siber die Straße gegangen, durch die amerikanische Autos und amerikanische Kavallerie, Artillerie oder Jnsariterie zogen. So eigenartig hat diese Teilnahmlosigkeii, diese Ruhe, diese Stille der Deutschen auf die Amerikaner gewirkt, daß sie kopfichiittelnd zugesehen hgben. daß es ihnen geradezu unheimlich geworden ist, nichts als das eintönige Marschieren ihrer Truppen, dieses schnelle Marschieren über schmutzige Straßen, zu hören. Es klang nicht, wie wenn Menschen ausschveiten —es klang vielmehr,^ „als ob Tausende und Aderrausende von Füßen aus dem Sckstamm gezogen würden!" Dann sangen die flutenden Massen ihre amerikanischen Marschlieder. den „8uv-sne>- siiver" und „Mary!a»c!. my Maryland". Aber auch die sin- geitden Truppen ließen die Deut'chcn schweigend an sich vor- beiziehen. Nur als die Militävmusik in den Sonnta'gmittag hine»'n»fpielte, da sahen die Menschen aus, da wurden die Köpfe der Fvauen und Töchter an den ckberen Stockwerken der Häuser für wenige Augenblicke sichtbar; das deutsche Volk liebt doch noch in seiner tieien Not Musik. . .
Wie, ganz anders war der Einzug der Amerikaner in luxemburgisches Land! Den Journalisten ist -der Jubel der Kinder ausgciallen. als sie die ersten Khakisoldaten durch ihre -Gassen reiten und marschieren sahen. Aus allen Türen sprang das kleine Voll, lies den Truppen nach und rief immerzu: „Hipp. hipp, hurva!" Und die Erwwbsenen winkte» und grüßten. Junge Mädchen kamen verschämt mit Blum-en und Tanneirgrün. ^ Alte und junge Männer gaben zu evtemren,
daß sie die amerikanischen Soldaten willkommen heißen. . . Stiller wiirde es aber in den Dörfern, je näher sie der deiiit- scken Gr-enze kamen. Hier, wo sich in wunderlich geschlängelten Tälern von Sauer und Mosel die anrückenden Fluten teilen mußten, und die Mosel in mäelitigem stillen Laus aus Trier zusloß, fühlten die amerikanischen Berichterstatter c>rn weltgeschichtliches Erleben. Der Gegensatz zwilchen dem rauseiwn-den Empfang in Luremburg und dem schweigsamen in Deutschland hat sie erschüttert. . Wie die fremden >Bs» aPachter >iber sehr bald hermissühlten, 'war es kein Schwei»gen des Hasses. Es war das Schweigen eines traurigen Volkes, das, nicht besiegt, fremde Mackst mit stelzer Würde zn ertragen woiß. . . Und sie lauschten nun tteser hinein in die deutsche Seele, um zu erfahren, welchen Eindri'ck der Einzug auf die Bevölkerung gemacht habe? Welchen Eindruck auf sie vor allem der amerikanische SoDdat -mackt? Die Antwort, die ihnen in Worten oder Zeichen und Ge'xirdeii erteilt wurde, hat sie allemal hesriodigr. Ganz stolz strahlen ihre Mienen, wenn sie erfuhren, daß die Trierer Bevölkerung den Einzug der amerikanischen Truppen niit Befreiung ausgenommen, urtd daß der amerikanische Soldat einen ausgezeichneten Eindruck aus sie mache. . .
Uber die Haltung und die Garderol'e der deutt'ckwn Frauen und Männer haben die amerikamschen Iournotisten ihre eingehenden Beobachtungen gemacht. In Trier ist ihnen ausgefallen, daß die Herren entschieden mehr Wert aus guten Anzug legen als die Frauen. Die Herren scheinen mit Vorliebe helle Hüte und Pelzkragen zu iragen Die Frauen gingen einfach geileidet. Ihre Garderobe mach? zuui Teil einen durstigen Eindruck! Eine andere Börstellung -haben sich viele u-nter ihnen von dem Äußern der Deii-ftche-n gemacht. Das ihnen allen aberan ihnen gefalle, das sei eine offenkundige, wiirdaoolle Haltung. Anfänglich habe sie die Teiliiahmslosig- keit 'der jüngeren Damenwelt während ihres Eirizugs etwas rwrletzt, dock, bald hätten sie dieses Schweigen erst richtig ver- standen. ‘ Es seien schlichte, deck stolze Frauen und Riädchen, die ste gesehen- , .' R. Ka ul i R i cd e ck.
