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Nr. 5^ Dienstag. 17. Dezember 1918.

Wiesbadener Tagblatt.

ALend-AuSgabe. Erstes Blatt. Sette 5.

Rechts-u. Steuerbüro

Dotzheimerstrv 86.

Erbschaftssachen, Verträge, Testamente, Steuererklärungen

Gesuche aller Art, auch in französischer Sprache.

_ Feitfi, früher Rechtsanwalt.

Ich habe meine ärztliche Tätigkeit, auch als Kassen- und Stadlarzt, wieder auf-

Dr. Walther

. Kaiser-Friedrich-Ring 1.

Sprechstunden 8 9, 3 4, nur Werktags.

Dp. Laser

Langgasse 21

''mmt seine ärztliche Tätigkeit am I. Januar wieder auf.

Sprechzeit 8 1 /,9'/ 3 i.

Der

Nlt-nassamsche Kalender 1919

ist erschienen und durch uns wie durch iede Duchhandlung zum -Preise von ML. 1.50 zu beziehen.

L. Schellenberg^sche Hofbuchdruckere!

^Wiesbaden-Tagblatthaus".

Ich halte jetzt wieder Sprechstunden vor­mittags 1011, nachmittags 34 Uhr, aus­genommen Donnerstagnachmittags u-Sonntags

Dr. Dercum,

Rathausstrasstrasse 5.

Vom Felde zurück i

Dr. med. E. OffO, prakt. Arzt

Luisenstrasse 44.

Fernsprecher 3791.

Sprechstunden 911 vorm., 34 nachm.

Dr. Baer

Spezialarzt f. Blasen- u. Nierenleiden

Sprachst. 1012

23 außer Donnerstag. Sonntag nur nach Anmeldung.

Bierstad ter Straße 4.

J. Hertz

Langgasse 20.

*

ABTEILUNG

TRAUER

ntäntel / Bltxfen Kleiber / Jackenkleider Röcke / Unterröche

Men Verwandten und Bekannten die traurige Nachricht, daß gestern abend 7 3 /i Uhr meine liebe Frau, unsere gute Mutter

Wie LmzmsW

geb. Striefker

sanft dem Herrn entschlafen ist.

Ferd. Langenstedl u. Kinder. Wiesbaden, den 15. Dez. 1318.

Adlerstraße 19.

Die Beerdigung findet Mittwoch nachm. 3 Uhr auf dem Südfriedhof statt.

Unser Vater ist nicht mehr,

Sein Platz in unjerem Kreis ist leer, Er reicht uns nicht mehr seine Hand, Der Tod zerriß das schöne Baud.

Todes-Anzeige.

Gott dem Allmächtigen hat eS gefallen meinen lieben Monn, meiner Kinder treu» sorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Schivager und Onkel

sm Mm Bürget

Im Alter von 60 Jahren zu sich in die Ewig» Zeit abzurusen.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Frau K. Brieger

«bst alle» Angehörige».

Wiesbaden, den 16. Dezember 1918. Sedanstraße 7.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 18. Dezember, nachmittags 3'/« Uhr, vom Südfriedhof aus statt.

Banksagung.

Für dis vielen Beweise herrlicher Teil­nahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Bnlschlafenen sprechen wir unaern innigsten Dank aus.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebanen:

Heinrich Krug

Hotel Tannhäuser-Knrg.

Nachruf.

Den Heldentod für König und Vaterland starb am 31. Oktober d. I. bei siegreichem Gegenstoß der

Leutnant der Reserve

I

kommandiert zum Füs.-Regirnent von Dersdorfs lKurh.s Nr. 80. Inhaber des Eisernen Kreuzes und einer Fürstlich Reutzschen Kriegs­auszeichnung.

Das Regiment ist durch den Ver­lust dieses tüchtigen und tapferen Offiziers aufs Härteste getroffen. Erst wenige Wochen beim Regiment, hat er sich als Kamerad bei den Offizieren und als Vorgesetzter bei seiner Kom­panie allfeitige Liebe und Achtung erworben. F 637

Unvergeßlich wird er in unserem Andenken fortleben als Vorbild eines pflichttreuen, tapferen Offiziers.

Im Namen des Lffizierkorps:

Nickisch von Rosenegk, Oberstleutnant und Regimentskommandeur.

Ein sanfter Tod erlöste Samstag morgen 8 Uhr, infolge Herzlähmung, im 78. Lebensjahre unsere liebe gute Mutter und Großmutter

Frau

Wilhelme frnrn,

Wwe., geb. Ferger.

Die trauernden Hinterbliebenen:

W. Fluhr u. Frau, geb. Pirrmann.

A. Schönberger u. Frau.

geb. Pirrmann.

PH. Kraust u. Frau. geb. Pirrmann und 8 Enkel.

Wiesbaden, Hochstättenstr. 18,

«reuzthal (Westfalen), Würzburg.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 18. Dezember, vormittags 10 Uhr, von der Traueryalle des alten Friedhofs nach dem Nordfriedhos patt.

Verwandten, Freunden und Bekannten die ttaurige Rochridit, daß es Gott dem Herren gefallen hat, unsere liebe treusorgende Mutter, Großmutter und Urgroßmutter,

grau W. RiWlt M.

geb. Frankenbach, int 80. Lebensjahre abzurusen in« Jenseits.

Wiesbaden, Rambach, Oberlibbach, den

17. Dezember 1918.

Beerdigung findet in Rambach, Tonnerstag, de» 19. Dezember, nachmittags 2 Uhr statt.

Men Freunden und Bekannten die erschütternde Nach­richt, daß unser lieber guter hoffnungsvoller Sohn« Bruder, Schwager und Onkel, der Füsilier

Fritz Höhl

im Alter von 19 Jahren, nachdem er wohlbehalten aus dem Felde zurückgekehrt, in Folge eines Uuglücksfalles im Lazarett Gertrudishaus zu Wetzlar gestärkt mit den hl. Sterbesakra- ' menten gestorben ist.

Im Namen der schwergeprüften Eltern und Geschwister:

Schlossermeister Wilh. Höhl und Frau,

Rosa, geb. Hubert.

Wiesbaden. Helenenstraße 29.

Die Beerdigung findet Mittwoch Nachmittag/t® Uhr von dse Leichenhalle des Südfriedhofes aus statt.

Danksagung.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Te,inahme bei dem Hinscheiden unseres lieben, unvergeßlichen Kindes sagen wir Allen auf diesem Wege unsem herzlichsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Humrich für die tröstenden Worte am Grabe, der Schwester Elise für die liebevolle Pflege, den Lehrer u. Lehrerinnen, den Schul- kammeraden von Wiesbaden und Erbenheim, sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden.

Erbenheim, den 16. Dezember 1318.

In tiefstem Schmerz:

Louis Born und Familie.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilimhme bei dem Heimgange unserer lieben Entschlafenen

Rosa Ritzes

sowie für die schönen Kranzspenden sagen wir allen auf diesem Wege herzlichsten Dank.

Be onderS danken wir den Herren Inhabern, sowie den Angestellten der Fa. Iuliuö Bormaß.

Im Nomen der trauernden Hinterbliebenen:

Familie O. M. Hansen München, Trogerstr. 46.

Wiesbaden, den 16. Dezember 1918.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, sowie für die zahlreichen Kranzspenden, die uns bei dem Hin­scheiden unsere» lieben Sohnes, Bruders, Schwagers, Onkels und Neffen zuteil wurden, insbesondere den ev. Schwestern für ihr« liebevolle Pfleg«, sowie Herrn Pfarrer Schreibe« für die trostreichen Worte sage» wir unsere» herz­lichsten Dank.

FamMe Reinhard Witte.