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Mittwoch, 11. Dezember 1918.

Abend-Ausgabe.

Nr 578. 66. Jahrgang.

Deutsch-Demokratisch.

®in Beitrag zu r KIäruwn der Lage.

Ban Oberlehrer Dr. Ho Nack.

Die Entschließung, in die oer L'Tndesparieitog der Deutsckicn demokratlschL^rri-i Nafiaii-Fre.nkfurl clm vergangenen Samstag se'v Äe'prechtmgcn zusamniän- gefaßt hat, hat durch einig; Satze in unserer natiouül- gesinnten Bürgerschaft' Kiocrioruch erweckt, der loohl zi: einer bedauerlichen Zer>vii:terilg. des Bürgertums sich entwickeln kann. Der Äilimtz im gestrigen Abendblatt nennt die dadurch geschaftt-us Lag; bereits ..unheilbar". Ich war bei den Verhanölunaen des Parteitages nicht anwesend und weiß nicht, welche Gründe zu der Auf­nahme der betresfendkn Sätze in die Entschließung ge­führt haben: immerhin ist es vielleicht nicht überflüssig, einmal persönliche cÄedankengange 'u veröjfentlichen, die nicht gänzlich außerhalb der Bahnen liegen mögen, die die erwähnten Besvrechungenenomuien haben. Die Schwierigkeiten, die de: liberalen E'nigung in unserem Bezirke entgcqenstehen, scheinen and.'cwärts nicht vor­handen zu sein-, fast van überall sNein, es gibt Aus- nahmen, wie Lonnover.^tardivettöeutichlai'd. Schrift!.) hört man, daß Na^irnall:berale und Fortschrittler sich zur neuen deutsch-üeiuvkrali'chea Partei zusammen- geschlossen haben. Auch bei uns hat die neue Partei so­fort eine große Anhanger'chask in der natronalgcjinnten Bürger-chaft gefunden; dennoch sind von vornherein bei der hiesigen Gründung hinsichtlich der Organlsation Meinungen laut geworden, die nun in der erwähnten Entschließung ihren Ausdnick gefunden haben. Also eine allzugroße Überraschung durste sie eigentlich nicht auslösen. Die Verhältnisse li.-gen doch nun einmal hier so. daß die hiesige Nationaltiberale Partei bis in die allerletzte Zeit in der Bürge:>aft die schiversten berech­tigten Bedenken an ihrer luiiflicfi liberalen politischen Betätigung erweckt hat. Daß die neue demokratijche Partei einer solären politischen Organisation gegenüber sich einige Vorbehalt; wahrt, ,,'t meiner Ansicht nach vcr- siändtich.Keine,», de: autiichtrg und überzeugt auf dem Boden der Demokratie sieht, soll der Eintritt der- Mehrt sein." Daß nian aber angesichts der besonderen Wiesbadener Verhältnissc narionalliberalen oder an- e re n (I) rechtsstehenden Organisationen gegenüber bei ihrer Meldung zum B?lt'itt in die demokratische Partei seine Bedenken zum Ausdruck bringt, verlangen sowohl die demokratischen -Fm,'risse:: um ihrer selbst willen, deren Träge: ja dock, auch Charakter haben, als auch Rücksichten, die bei den tevorstchcndcn Wahlen zur Nationalversammlung ins Gewicht fallen. Angesichts der neuen Lag; haben di- Parteien alle ihre Programme mit einem fühlbaren Ruck nach links revidiert. Ein Er­gebnis dieser Nerwrienti'ruiiz isi die deutsch-dcmokraü- sche Partei: sie sammel: nun die demokratrschaesinnte Bürgerschaft um sich. Was ihr da non rechts her ü b e r- zeugt entgegcnkommt, wird ihr natürlich nur will- kommen sein. Aber sie wird auch nach links hin ihre Tore offen halten. Man braucht nur in die sozialdemo- kratiickscn Versammln» len zu gehen, um sich von den Befürchtungen zu üb-czeu zen. die heute die sozial- demokratischen Redner linsickusich der Feuerfestigkeit so manches Genossen Habens zu den Unabhängigen ver­spüren die wenigsten 'inen Zug. aber zur nationalge- sinnten Demokratie hin. werd» aussichtsreiche Regungen -wach. Und daß sich solche RegitUgen kräftigen und zu Bekenntnissen werden, daraus mutz die deutsch-demokra- tische Partei bedacht i;:n und sie darf sich dabei um so eher berechtigten Erwartungen hingeben, als di; alten Schlagwörter, wie Iniern.itionale und allgemeine Ver­gesellschaftung der Pra.'.iikiiansiiiittel. angesichts der Heutinen Verhältnisse bei allen Sehenden, auch Sozial- demokraten, ihren alten Nimbus verloren haben. Aber die Pfade, die da oon der d-mtsch demokratischen Partei aus nach links führen, sind nur einladend, wenn sie nicht auf Wegweiser stoßen, der;,, 'chmartblaue Aufschrift nur mangelhaft mir Ersatzstoff übermalt ist. Daher die Vor­sicht; und ihre besondere Erwähnung in der Entschließung sollte von den Unschuldigbetrostenen unter den National­liberalen im Interesse der Sache als entschuldbar hin- genommen werden.

?» demselben Thema schreibt tm» Herr Albert ©turnt: Der Beschluß, welchen der LondeSparteitag in seiner aus ganz Nassau sehr stark besuchten Versammlung am 7. Dez. d. I. e i n st i m m i g gefaßt bat. wird verschiedentlich so auSgelegk als sollten in der Deutschen demokratischen Partei keine Mit­glieder ausgenommen werden, die sich früher zu anderen Parteien bekannt haben. Diese Auffassung ist durchaus falsch. Der Beschluß sagt ausdrücklich, daß der Parteitag sich gegen di« Ausnahme nationalliberaler oder andere: rechtsstehender Organisationen wendet, daß ihm aber selbstverständlich die Aufnahme aller Männer und Frauen, deiche sich jetzt zur Deutschen demokratischen Partei bekennen, willkommen ist. Nur geschlossene Organisationen in shrer Gesamtheit können nicht ausgenommen werden. Dies -it auch richtig, denn die Aufnahme von Organisationen setzt

Verhandlungen voraus, und bei Verhandlungen müssen

Konzessionen von ter einen oder anderen Seite gemacht wer­den. ^ Die Grundsätze und Richtlinien der Deutschen demo­kratischen Partei liegen aber fest und es kann damit kein Kuhhandel mehr getrieben werden. Wer sich auf den Boden derselben stellt, ist herzlich willkommen! Daß man nicht gerade diejenigen Personen, welche früher im Vorder­grund solcher Parteien standen, deren Grundsätze mit daran schuld waren, daß Deutschland ins Unglück gekommen rft. als Führer der Deutschen demokratischen Partei aufnimmt, ist doch selbstverständlich. und es' ist unverständlich, wen;; so etwas überhaupt beansprucht wird. übrigepS ist der Wiesbadener Wahlverein der Deutschen d-mokrankten Partei, denjenigen früheren Mitgliedern anderer. Parteien auf -das weitgehendste entgegengekommen, nvd hat bei feiner letzten Vorstnndsw chl' ausdrücklich noch fünf Sitze frei geldsseh. für welche solche Mitglieder kooptiert wertzen können, hie vielleicht in der nächsten Zeit noch eintreten, und die.sich verMöge ihrer Eigen­schaften und vermöge der Tatsache, daß sie giss wirklich demo­kratischem Boden stehen, zu Führern hxr Deutschen demo­kratischen Partei eignen. Erst müssen die Leute aber, kommen und Mitglieder werden, und dann kann man ge- eignete Personen davon in den Vorstand wählen. Man kann sich aber nicht gefallen lassen, daß es heißt: Wir treten nur dann bei. wenn wir auch in den Vorstand gewählt werden! Solches Ansinnen ist undemokratisch und würde zu den Grundsätzen der Deutschen demokratischen Partei nicht passen.

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©o weit die beiden Zuschriften zur Klärung des Be- ichlusses des Landesparteitags, der die bedauerliche Entschei­dung in dem Sinne gebracht bat, daß alle Hoffnungen auf eine liberale Einigung in Wiesbaden wieder gescheitert sind. Was Herr Sturm sagt> erst müssen die Leute kommen und Mitglieder werden, und dann kann man geeignete Personen in den Vorstand wählen, klingt doch wohl wesentlich anders, als cs in dem eigenen Partei bericht über die SamSt,g- entschließungen lautete. Dort heißt es:Es müsse aber daran festgchalten werden, zur Leitung der Partei nur Männer und Frauen zu berufen, welche schon früher öffentlich demokratische Grundsätze vertreten haben. Das Vorgeben des Wiesbadener Wahlvereins, der seither politisch neutralen oder nationalliberalen Bürgerschaft bezüglich der Ver­tretung in der Parteileitung weitgebendc Konzessionen zu machen, wurde gemißbilligt. weil dadurch die Gefahr der Verwässerung der Parteigrundsätze besteht." Und ferner: In die Leitung der Organisationen dürfen aber nur Männer und Frauen gewählt werden, die schon bisher demokratische Grundsätze betätigt haben." Wir kommen auf die Frage der Einigung noch ein letztes Mal zurück.

Die Besetzung.

W. B. Mannheim, 10. Dez. Der Kommandant ter fran­zösischen Besatzung in Ludwigshafen but folgende Verfügung getroffen: Es ist bei strengster Strafe verboten, im rechts­rheinischen Gebiet erscheinende Zeitungen in Ludwigs- Hafen zu verkaufen, zu halten oder bei sich zu tragen.

Mannheim, 10. Dez. Am Sonntag waren trotz Wartung viele deutsche Soldaten in Uniform nach Ludwigs­hafen gegangen, um sich die französische Garnison anzuschen. Davon wurden 250 Mann gefangen genommen.

W. B. Bern, 10. Dez. Wie die Pariser Blätter aus Aachen Mitteilen, erfolgte d-r Einzug der englischen Truppen in Köln zwei Tage früher als >oie geplant war. da die st ä d t i s ch e n Behörden von Köln nach dem Ab­zug der deutschen Truppen die englische Heeresleitung g e - beten hatte, die Stadt möglichst schnell zur Wiederher­stellung der Ordnung zu besetzen, um den durch gewisse Elemente verursachten Wirrwarr zu unterdrücken.

W. B. Berlin, 10. Dez. Die Nachricht cittzclner Blätter, daß der Arbeiterrat in Trier von den Amerikanern ver­kästet werden sei, wird von den hier weilenden Mitgliedern des Arbeiterrats in Trier für falsch erklärt. Der Komman- dant. Oberst Hunt, erklärte vielmehr, daß er sich nicht in die innere Politik mischen werde. Das Einvernehmen zwischen der Besatzung und der Bevölkerung lasse nichts zu wünschen übrig. Alle anderen Meldungen seien glatt erfunden.

Die Abschaffung des Achtstundentage?.

IV. B. Köln, 10. Dez. Aus einem verspätet erhaltenen Bericht aus Saarbrücken über die Berbondlungen der Bergarbeiterorganisationen mit dem französischen Befehls- Haber cnlnehmen wir noch folgende unbekannte Tatsachen: Bekanntlich entsprach der französische Befehlshaber in Saar­brücken dem Ersuchen der Bergarbeiter nach einer Achtstunden­schicht nicht. Er begründete die Ablehnung chit der Kohlennot, die sowohl in Frankreich wie in Deutschland herrsche, nament­lich aber auch mit der Tatsache, daß in Frankreich die Berg- arbeiter zehn Stunden arbeiten müßten. Auf den Einwurf, daß in der Pfalz die Achtstundenschicht bereits eingesührt sei. erwiderte er. daß sie abgeschafft würd», sobald die Iran- zosen in die Pfalz eingerückt sein würden Er könne ote Achtstundenschicht nicht einmal in Aussicht stellen; wenn jedoch die Bergleute Kohlen lieferten, würde auch die V e r s o r g u ng mit Lebensmitteln für di- Bergleute gut werden, dis unter der LebenSmittelnot sehr litten.

Die Amerikaner. I

Koblenz, 10. Dez. In der gestrigen Sitzung des Arkeiter- rats machte Oberbürgermeister Ilosterumun folgende Mit­teilung- Rach den Erklärungen der amerikanischen Kommission bleibt der Verkehr zwischen den berden Rhein- Ufern unbehindert. Das bürgerliche Leben erfährt keine Eingriffe. Politische Versammlungen usw. werden ge­stattet, wenn die Bevölkerung den Weisungen des Komman­

danten nachkommt. Requisitionen wird die amc.n- konische Armee nur vornehmen, wenn der N rchichnv gestört wird. Die Amerikaner haben sich damit ^einverstanden er­klärt. daß das Bekleidungsamt unter Leitung -ec Stadt weiterarbeitet. Deutscher Brückenkopfkommissar ist der Ober­präsident der Rheinprovinz.

Unanständiqe Behandlung des deutschen Übergabepersonals.

W. B. Berlin, 11. Dez. (Drcchtbericht.) Der Vorsitzende der deutschen Wassenstillstandskommission in Spaa richtete am 9. Dezember an den Vorsitzenden der interalliierten Wcrffen- stillstan'dskoinmission folgende Note: Wiederholt ist eine an­ständige und wohlwollende Behandlung der Mitglieder der deutschen Übergabekommission für rollendes Material gefordert worden, obwohl es sich um Organe der Wcssfenstill- standskommifsion handelt und trotz der von Marschall Fach für das Ei-enbahnpersonal gegebenen Zusicherung, sind die Mitglieder der Übergabekommission weiterhin in höchst u n - w'ü rdiger Weise behandelt worden. In Brüssel sollen etwa 90 deutsche Beamte und Eisenbahnbedienstete in zwei Zimmern untergebracht worden sein, in denen mcht einmal für Betten gesorgt war. In Lüttich haben sich Mitglieder des Eifenbahnpersonals im ungeheizten Zug aufhalten müssen, weil ihnen keine Quartier« angewiesen wurden. Am 5. Dezember, nachmittags, wurden sie in Gruvpen zu 20 Mann zum Essen geführt. Voran ging ein Schutzmann, zu beiden Seiten je drei Soldaten. Beim Verlassen des Bahnhofs rief der Schutzmann der Bevölkerung laut zu:Attention! Faites place pour les sales boches marchent ä Paris!" Der Schutz­mann trug die Nr. 115. Die Deutschen wurden darauf von der schreienden Menge beschimpft. Als die zweite Gruppe zum Essen kam, war die erste noch beim Essen. Die Leute der zweiten Gruppe mußten sich daraufhin an die gegenüber­liegende Wand stellen. Der Schutzmann stand dabei, ebenso vier Mann der Bcwochung. Das Publikum konnte ^ie deut­schen Beamten auf diese Weise länger als eine halbe Stunde lang beschimpfen. Als die Deutschen am 6. Dezember an der X Mauer standen und ans das Essen warteten, kam ein franzö­sischer Offizier vorbei und rief laut in deutscher Sprache: ..Ihr deutschen Schweine, seid Ihr da. Erich müßte man kapui machen". Fern-er verboten die 'belgischen Soldaten den Deut- schcn das Rarchen und dar Sprechen. Deutsche Noten zr- 50 M. wurden nirgends angenommen. Außer dem Mittag­essen erhielten die Leute keinerlei Verpflegung, auch kein Brot. Geyen diese unwürdige Behandlung ehrenwerter deutscher Männer, die im Vertrauen aus die Zu-. iicherung FochS nach Belgien gekommen sind, wird schärfster Protest erhoben. Bestrafung der Schuldigen wird erbeten.

ES wird mit allem Nachdruck darauf hingewiesen, daß unter solchen Verhältnissen keinem deutschen Mann zugemutet wer­den kann, im gerätrmteu Gebiet Dienst zu tun. und daß somit d:e Ausführungen der Waffenftillstondsbedingungen gemäß Ziffer 7 des Wasfenstillstandsvertrags umnoglich gemacht werden. (Gez.) v. Winterfeldt.

Die gefährdeten Rheinlande.

IV. 8. Köln, 10. Dez. Der Oberbürgermeister Aden­auer richtete folgendes Telegramm an den Reichstagspräsi- denten Fehrenbach: Im Namen der Metropole der nach untrüglichen Mitteilungen aufs schwerste gefährdeten Rhein» lande bitte ich aufs dringendste, den Reichstag zur Be­stätigung der Regierung Ebert-Haase rmch Limburg an der Lahn oder nach Kohlcnz sofort einzuberufen. Eine zu Friedensverhandlungen fähige Regierung sofort herzustellen, ist die dringendste nationale Notwendigkeit. Nur auf diesem Wege ist ihre sofortige Schaffung möglich.

IV. B. Köln, 10. Dez. Nach derKöln. Ztg." sagte Ober­bürgermeister Elo st ermann in Koblenz in einer Sitzung des Soldaten- und Arbeiterrates, daß die Absichten Frankreichs dahin zielten, das ganze Rheinland in Frankreich einzuverleiben, und daß die Belgier und Italiener diese Absicht unterstützten. England werde keine Schwierigkeiten machen. Nur Amerika sei dagegen. Deshalb müsse schleunigst der Reichstag einberufen werden, um dis Reichsregierung anzuerkennen. Er habe der Reichsregierung telegraphisch die Einberufung des Reichstags nach Kassel oder Koblenz vorgeschlagen.

Die Versorgung Deutschlands seitens der Entente.

Br. Zürich, 11. Dez. (Eig. Drahtbciicht.) Wie von wohl- untervichteier Seite gemeldet wird, stehen die verbündeten Regierungen hinsichtlich der Versorgung Deutschlands auf dem Standpunkt, daß die Lieferung von Lebensmitteln e r f o r d e r l i ch sei. Es sei bereits berechnet worden, daß im ganzen die Bevölkerung Deutschlands, die mit Lcbensmistoln zu versorgen sei. mit 3 7 Millionen anzusehen ist. Ein entsprechender Vorschlag siegt bei den zuständigen Stellen be-. reitS vor. Jedoch fei eine Entscheidung noch nicht gefallen.

Eine deutsche Verwahrung.

IV. B. Berlin, 10. Dez. Der stellvertretende Vorsitzende der deutschen WaffenstillstandSkommission übergab dem 'Vor­sitzenden der interalliierten WaffenstillstandSkommission fol- ende Note: Auftragsgemäß lege ich gegen folgende V e r - etzunge« de» Waffen still st and.abkommenS Verwahrung ein: 1. Robert Röchling wurde r^erhaftet, am 80. November wieder freigelassen, an, 1. Dezember wieder verhaftet und fitzt in Dunkelhaft. Seine Behandlung ist sehr schlecht. Ec wird beschuldigt, sich französische Maschinen an» geeignet zu haben. Tatsache ist. daß ec die Ma'chsiien in Völklingen gekauft hat. 2. Zwei Söhne des Kommerzienrats Rennen sind in Oberhamburg festgenommen worden. Der Vater sollte auch verhaftet werden. Von der Verhaftung > wurde nur abgesehen, ba ex au» Schrecken einen Schlaganfall j