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Mittwoch. 4. DszOMber 1918.
Abend-Ausgabe.
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Nr 566 .» 66 . Jahrgang.
Wilsons neue Botschaft.
W. B. Amsterdam, 3. De». Ter TuSführNche Text der Botschaft Mtsons in der genuinsamen Sitzung des Kongresses l*ti# not hier in einer Reuter-Metdung vor. Danach »si-chr dvr Präsident:
Wir w««tten uns wieder den Aufgaben deS Friedens »u. ernes Friedens, der neuen die Gewalt unverantwortlicher Monarchen und ehrgeiziger militärischer Coterien w'l'che:t und für die Neuordnung, für die neuen G r ii n d l a g e n der Gerechtigkeit und Billigkeit «»eignet ist. Wir sind iin Begriff, diesen Frieden nickst nur für uns, sondern auch für dir anderen Völker der W»lt zu ordnen und zu organisieren, falls sie unS gestatten, ihnen zu helien. ES ist internationale Gerechtigkeit. die wir suchen. nicht nur hänslict>e Sicherheit. Un'er Verdanke hat sich in letzter Feit mit Europa, Asien und dem naben und fernen Osl.n besktfästigt. nur sehr wenig niit den Taten de» Friedens und der Neuordnung, die bei »ns selbst auf-Turch- juhrung wartet. Ist es, während wir unsere Berichunsen »u Recht und der Welt ein-ichten, nicht von qrökter Wichtigkeit, daß wir mit allen tl rsa chen ^u M i tzverst ä n d n i s s e n mit unseren nächsten Nachbarn nlis- räumen und den Beweis der ^renndfchast, die wir wirklich fühlen, erbringen? Ich ho ist. das die Mitglieder des Cenates mir gestatten, noch einmal von dein nnnotisi- zirrten Vertrage mit der Republik Columbien zu sprechen. Ich fordere ste ernstlich aus, in dieser wichtigen Angelegenheit bald günstige Maßregeln zu. treffen.. Sie werden mit mir »stüblt baden, da» die Lage für soläre nicht nur gerechte, wildern auch edelmütige und dem Geist der neuen Z»,k. di? um so glücklich begonnen haben, entsprechende Akiion geeignet ist. Was unsere inneren Angelegenheiten betritt, so ist daS Problein un- ferer Rückkebr z»m Frieden das Problem der wirtschaftlichen und industriellen Wiederherstellung. Dieses Problein ist vielleicht weniger ernst für uns als für die Völker, die länger unter der llnord- nung und den Verlusten des Krieges z» leiden hatten als wir. In dem Augenblick, wo wir wußten, das; der Wafsenstillstand unterzeichnet war, leaten wir die Rüstung zkir Seite. Robstoffe, ans di» die Regierung alis Angst die Hand gelegt hatte, daß für dir Industrien, die die Armeen versorgten, nicht genug vorhanden sein würde, sind freigekommen und wiedci dem gllaeineinen Markt zngefübrt worden. Grast Industrieanlagen, derea ganze Erzeugnisse und Maschinerien von der Regicru'«g zur Benutzung übernommen waren, sind wieder für Zwecke sreigekomnien, denen ste vor dem Kriege dienten. ES war nicht möglich, die Kontrolle iiber die Le b e n s m i t t e l und die S .ch ii f f o f) r t ebenso rasch ;u beseitigen, weil die Welt noch immer aus unseren Getreidespeichern ernährt werden must, »nd die Schiffe nach immer dazu benutzt trerVii. Uk-'ere Leute über See zu versorgen und die Soldaten to rasch z » r ü ck z u- führen, als es die ne rwor reuen Verhältnisse rus der and-ren Seite d's Wusl-rs gestatten. Aber auch die ZioangSiiiustrrgeln werden >o viel wie möglich und im Verlaufe von Wochen >» immer weitergchendem Maste gemildert werden. Litton kam sodann aus die zum Zwecke der Kriegs«''ggniwtionen errichteten neuen Ämter zu sprechen und »rklärte. Seitdem der Wassen- stillsland gesichert war <der natürlich aus die voll- st ä n d i g e Un terwersung des ^e indes hingus- läiistf, war es die Politik der Regierung, die Erfahrungen dieser Körperschaften den Gelchäftstcuten dieses Lan- des zur Verfügung »u st'll'v. Es ist erstaunlich, wie rasch der -Prozeß der Rückk.br zu den friedlichen Vcr- hältnisten sich in drei Wochen, seit der Beendigung dm Feindseligkeiten enfw'-ckekt hat Wils«n svrach dann Lber die zn treffenden Mestreg-ln um während der Übergangszeit einer zn großen Arbeitslosigkeit vorzu- bengen. Bezüglich Belgiens und Nordfronk- reichs sagte der Präsident' Keine noch sg ärgste Ent» sck'ädigungssumnie würde allein genügen, um die Länder ans Jahre hinaus vor bostnimaslosen Nachteilen z» be- wahren. Es must mehr ge'chchen. Wenn Belgien und Nordfrankreich morgen Geld und Nobstosse in Überfluß hatten, würden sie doch nickst ihren Platz in der Well- industrie schon morgen einnehmen können. Sie dürfen nicht den Zufälligkeiten einer sichgrsen Konkurrenz -reisgegeben werden. Ich nasse deshalb, daß der Kongrest nicht abgeneigt sein wird, wenn eS notwendig sein sollte, irgend eine Stelle wie v B. dem Kriegshandelsamt. das Recht zu gewähren, znc,nnsten dieser Bevölke- rung eine Varzugsbehendlung eintrrlen zu lassen. Illir die Stabilisierung und Erleichterung de» Wiederaufbaues unseres Glsmäftslebens ist nichts von größerer Wichtigkeit, als -ine sofortige Entsclieidung über die 1918. 1919 und 10:20 zu erhebende Steuer. Es würde für das Land verhängnisvoll sein, bezüglich der s^rnge de: Höbe der Steuer länger als notwendig »m unsicheren zu bleiben. Wenn der Kri»g fortgesetzt wor- b»M au«», fe feäM cft uaUucuM« arweka. iür lfliö au»
destenS 8 Millionen Dollar Steuer zu erheben. Ietzt. da der Krieg 'vorbei ist, kann der Betrag aus 6 Millionen herabgesetzt werden. Di: Versoraun.g unserrr Truppen auf der anderen Seite des Meeres ist nicht mehr notwendig. Ein beträchtlick^r Teil dieser Truppen mi,ß für oie Dauer de» Besetzung in Europa bleiben. Ter Präsiderrl sagte dann »ur szrage das sti r i e d e n s u. a.: Ich.glaube, wir dürfen ans einen sorn>ellen Abschluß des Krieges durch Vertrag bei B e g i na des Frühlings rechnen Zum Schluß >aate der Präsident: Ich benutze diese Gelegenheit, um dem Kongreß meine Absicht mit» zuteilen. In Paris niüstren Vertreter der Regrerungen, mit denen wir imKriege egen di» Mittelmächte assoziiert waren, zusammenkonim?» zn dem Zwecke, nm mit ihnen dir Hauptpunkte des ^riedensvcrtrages zu be- sprccklen. Ich bin mir der «rosten Nachteile, die sich daraus ergeben, daß ;ch das Land gerade zu dieser Zeit v e r l a ' i e. bewußt. Aber der Entsckrluß, daß cs meine unumstöstliche Pflicht iei hinzngehen, wurde mir durch Erwägungen aiifgezionngen, die, wie ich hoffe, siir Sie ebenso entscheidend sei-r werden, wie sie mir erscheinen Die alliierten Regienmgr.i haben dir Grundlagen für den Frieden avgenomnien, die ich im Kongreß , am 8. Januar d. I. diktierte, ebenso wie die Mittclinäckste sie angeno»>mcn haben. Aus sehr bcareislichon Gründen wünschen die Alliierten setzt meinen F at bei ihrer A'isleguno und Anwendung. Es ist auch wünschenswert. daß icb diestm Rot gebe, damit d,'r nufrichriae Wunsch anderer Regierungen ebne selbstische Absicht irgendwelcher Art zu einem Abkonimen. das z» dem gemein s a m e n Wo hl oller beteiligten Völker beitragen wird, zu gelangen offenkundig gemacht weide. Die Friedens,«bmachungen. auf die wir uns jetzt einigen werden, sind für uns nnd ni«- den 3Mt der Well von größter Peoeiituna. Nnd ich kenne Fein Geschäft tbir Interesse, das,ihnen bc-oeionen werden du,ste. Ich verkenne die Größe nnd Schwierigkeit der Prticht. di? ich ans mich nehme, nickst und bin mir ihr"r schweren Der- gnin-o-tliibkeit vobl b-lenstt. Ich bin ein Diener deS Volkes und kann keine privaten Gedonkcn un) Absichten haben, wenn ick »inen solchen Aultrog onsfiihre. Ich oeli» bin. d-«s Beste, was in mir ist, z« den gemein- s g ni e n A b m o ch u n o e ». zu deren Zinstand-komm n aus der Konkeienz mi» den anderen* dort b-iindlicken Leitern der assostier^-n Re"ia>ninoen ich setzt helfen must, beizntrooen. Der Präsident oe-'sp''gch. daß er durch Kobel oder o»s drobstotein Weg? immer erreichbar s stn tmrde. Seine Abwes-nbstt werde so knrz n>i» möglich sein. Er sprach am Ende der Rede die Hoffnung aus. tznst es ibm veroönnk feig mag? mit dem okiicklichen Be- wnstfsein riirückiukebsen. die großen Ideale, für die Amerika gekämpft, in die Tat umznwandcln.
E'n deutscher Protett ge«*en dir Verlesungen des Mafsenstill^tandes.
)V. n Berlin, 3. Dez. Durch Vermittlung der schmmze- rischen Neoierurig sind den Vertretungen der Lntente in Bern folgende Vroleste zugegangen:
Aach der deutsche«! Negierung vorliegenden Nachrichten sind vor einigen Tagen farbige französische Truppen in die Pfalz eiumorschiert. dann ober wieder zurückgezogen warten, da sie vor dem im WaffeustiNslandSvertrag festgesetzten Termin eingetroffen waren. >5« sollen aber auch jetzt noch an der Südqrenze der Pfalz zum Einmarsch bereite farbige Truppen stehen. Die deutsrlw W«ffenstillst<-nd«fvin- mistion in kpaa erhielt auf ihre Anfrage, ob die Beietznug deutschen Gebiets durch farbige Tnippen geplant fei, die *»>- wort, I>i» fetzt nicht. Schon in den wenigen Tagen ihre» Aufentbattr» in der Pfalz ließen sich die schwarzen frin;». fisäien.. Truppen Notzuchtsverbrechen und andere Aurschreirungen zujckiilden kommen. Die deutsche Negierung must sich auf da? schärfste dagegen verwahren, dast der Bevölkerung der von der Entente zu besehenden deutschen GMete» farbige Besatzung zugemntet wird. Sie hat da» Recht zu fordern, dast die Bedingungen be» Wafseiistillstande». welcher nach der ihr feierlich erteilten Versicherung einen Frieden der Recht» herbeiführen und einen Bund der Völker einleiten soll, in dem Geiste gebandhabt werden, der diesem bvbe» ffiele und den allgemeinen Empsindungen der Menschlichkeit entspricht. Die Besetzung de« link«rheinischen deutschen Gebiet« erfolgt nickt im Wege kriegerischer Eroberung, sondern friedlich, auf Grund eine» abgelchlossenen V e r t r a a e ». Die Überführung farbiger Truppen auf brutsche» Gebiet ist ein Hohn auf da» Gefübl der Gemeinschaft der »eisten Rakie. ein Gefühl, ta» auch den Gegner binden sollte, zumal da sie nach ihren Erklärungen nach der Beendigung de» Kriege» in einen Bölkelbund zusammenzntreien gewillt sind.
Mai schall Koch hat der deutschen Waffenstillstandtkom. Mission i» Lpaa telegraphisch »»gezeigt, daß die Grenzen Elsah- Lothringen» gegen Baden, die Pfalz und Luxemburg b!» auf ive'tereö. voraussichtlich für etwa zehn Tage, gesveirt würden. Dabei wird da» Gebiet von Saarbrücken und S a a r I o u i S i» die elsatz-lothringische Grenze einbezogen. E« bedarf keine» Beweises dafür, dah eine solche Maßnahme die Wirtsck)ast und den Verkehr der davon betroffenen benachbarten, eng verbundenen Gebiete «Mi schibLLjG schädige» «ujtz Dg« d e ii l j che i, D e t e gi er t e i,
ist vor der Unterzeichnung de» Waffenstillstände» bestimmt erklärt werden, daß der Wortlaut de» Vertrage» streng ein» gehalten und über seinen Inhalt in keinein Punkte hin- aukgexangen werden solle: inSbefoiidere bedinge de«
Artikel b keine Klärung in der bestehenden Verwaltung»» erganisation. Der Waffenstillstandrvectrag enthält kein Wort, da» die französische Heeresleitung ermöcht:gen könnte, die tzr» setzten deutschen Gebiete gegeneinander abzusperre» cder gar, wie die» durch die Einbeziehung von Saarbrücken und Saarloui» in da» abgesperrte clsast-lothringische Gebiet geschehen ist. ihre Grenzen willkürlich zn verändern. Unter diesen Umständen sieht sich die deutsche Heeresleitung ge» zivuiigen, gegen die Anordnung de» Marschalls Fach schärfst» Verwahrung einzulegen.
Die weitgehenden weiteren militärischen Absichten d?r Enterte.
Berlin, 4. Dez. In der „Krclizzeitung" heißt es: Tie Entente betrachcst die Icindscligkriten noch nicht als endgültig bcen.d»t. Enstlmd bemcbiI liiert noch nickt. Frankreich erklärt die ciaene Demohstiloston noch nicht für möglich und Amsrikt will von Mitte Dezember an zwar täglich 99 990 Mann entlassen, deren Rücktransport aber "on deni gerina»n Schifksraiint ab» hängt. Zckir die Plän», die die Entente von ihrer Seit« gegen Deritschland sowie gegen Hustland plant, braucht sie ja eine erbeblickte Menge von Truppen. Krieasmate» rial und Schifssroum. Die'e Pläne gehen in England bi- zur Npuordnuni in Rußland, die selbst die P 9» setz u n a von M ösku n und Petersburg ins Aug« faßt. Bei den Iranzos-n willen wie uns aar nickst bor- iiher binwea^äiifchen, dast si»i französischen General» stäben die Absichten sehr ähnlich sind, bis zum E i Irma r s ch in Berlin.
Die O""rfieringcsier der Eefent» in Kösn.
N. A. Brrlin, 4. Dez. 'DrahtberickstI In Köln find die Suartiermach»r der Enwnt? einaetrossen. Di« Lcbensmittellage ist vorläufig befriedigend.
jDer Posener „Teilgebielslandlag".
Offenes Paktieren mit unseren Fc,ni»cnl
W. B. Posen, S. T«z. Einem Bericht des polnisch«» DolksrateS Über den polnischen TeilgcbiklSlandtag, der heut« seinen Anfang nahm, entnehmen wir folgende»: Der Larch» tag wurde in feierlicher »eise um 9^ Uhr vormittags durch eine vom Erzbischof von Posen-Gnesen zelebriert« Pontifikalmeffe eingeleitct, während welcher der Reichstags« abgeordnede Prälat P. Sthchel an die etwa 1599 Delogierten eine Kanzelrede hielt, die in ri«iem tiefen Dunk an die Vorsehung für die Befreiung Polen» von de, Fremdherrschaft ansklang. Nach der Andacht bewegt» sich der Zug der Delegierten durch die von einet gewaltigen Menschenmenge umsäumten Straßen nach dem Beratung»» saale Die erste Pleuaisihuiig wurde von dein Vorsitzenden der peknisäien Fraktion im Reickzstag, dem Abg. Sehda, mit einer Begrühungsansprache an die Delegierten eröffnet, in der der Redner betonte, dah das nenerslandene Polen ein Volks-Polen sein müsse obne irge«idwelck>e Paneiprivi» legten und Glaubenstleichränkuiigen. Polen müsse unbedingt aus demokratisck>e«i Grundsätze«! ansgebaul werden. Er sprach dem Erzbischof als Primas sei«len Dank aus für snn Er» sckieinen, der seinerseits die Delegierten willkoinmen hieß. w>)bei er auf die Gefahr der von Berlin ausgehenden Be» wegiing einer Trennung von Staat und Kirche h>«iwies und die Versammelten aufforderte, stets gegen ein solches Vorhaben zu stimmen Die vorgemnnmenen Wablen rrgal>en al> Marschall den ReichstagSobneordneken siir die Stadl Posen Rot« icki und al« Vizemarschälle vier Herren aus Oberschlesien, Preußen. Ermland und Westfalen» Al» erstem wird nunmehr dem ReichStagSabgeordneten Kor» f« n t t) da» Wort erteilt, der die HuldignngStelegramm« verliest, die der Landtag an die Verkecl,ter eines freien ve«c-> einigten Pclen. den Papst. Wilsi'n, Elemeiiceau. Lloyd George» Orlando, das Brudervolk der Tsck'echei,, die Jugoslawen, ferne, an die Einwohner von Lemberg für die wackere Perteidigung nnd Befreiung Lemberg», »a» österreichische Sckilesien, u. a, guck an den Feldinarsckall Fach, dem die Polen zu ganz behenderem Dank verpflichtet seien, abnesandt h<it. Nach de, Festkegnng der BeratungSordnung für den Landtag, de, Bildung von Kommissionen »nd der Berichterstattung de, Kommissare wurde die Plenarsitzung gesihlossen. Am Nach» mittag traten die sechs Kommissionen zu getrennte» Sitzung g«, über die einzelnen Gebiete zusammen.
Die An«kt der Spaefakusleute vor dem Gard-ssorvs.
W. B. Berlin. 8. Dez. Di« «Rote Fahne" veröffentlicht einen Aufruf, in dem sie unter Hi«iweiS auf Vorgänge bei de, Rückkehr der Garde-Funker in Berli«r vor der drohenden Gegenrevolution warnt. Sie sagt u. a.: Von sechs berittenen Offizieren geführt, mit sch«vgrz-weist-roten Fahnen vitd klingendem Spiel unter den Tönen „Hei! dir in, Sie^rkranz" und anderen Kaisermärschen zogen si, demonstrativ durch die Stadt. Eine Anforderung der Siche» heitsmannickiafien am Marstallgebäude wiesen sie mit hoch- fahrenden Worten ab. Die Funker schorlen si«h uin ihr, Offiziere. Die Zur«>ckhaltung der Cicherheits«na»ns.hafie« konnte allein ein Bluwergiesten vermeiden. Arbeiter! Ge, nassen! Proletarische Soidrkten! DaS GardekorpS ist di, stärkste Hoffnung der Gegenrevolutionüte. Hattet Such »uBi Schutze der Revotchwa bereut
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