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Wiesbadener

Verlag Langgasfe 2t

^kasblatihmw».

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Bismarckring 19, sowie die Ausgabestellen in allen Tellen der Stadt: in Biebrich: die dorngen Aus- gabeftellen und m den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Trüger.

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Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagdlatts: Berlin W. 57, An der AposteMrche 7,1. Fernsprecher: Amt Lützow 6202 und «A3

Dienstag, 3. Dezember 1918.

Abend-Ausgabe.

Nr 564. 66. Jahrgang.

Wie die Belgier in Aachen auftreten. j

W. T.-B. Rotterdam, 8. Dez. (Drahtbericht.) DemNieuwe ' Rotterd. Courant" wird von seinem soeben aus Aachen zurück- gekebrten Berichterstatter gemeldet, daß gestern abend ein Teil der belgischen Besatzung in der Stadt angekommen ist. Heute früh war überall in französischer und deutscher Sprache die Verordnung angeschlagen, daß vorläufig jeder S t ra tz en­de r k e h r zwischen 7 Uhr abends und 5 Uhr morgens belgi-, scher Zeit verboten ist. Die Kaffeehäuser, Theater usw. bleiben vorläufig geschlossen. Jeder Transport von Personen und Gütern in der Stadt außer mit Trambahn 7 wagen ist verboten. Alle Menschenansammlungen in den Straßen sind verboten und werden eventuell mit Waffeng"wa>lt auSeinandcrgespreugt werden. Vis zum 1. Dezember, abends, müssen alle Waffen ausgeliesert sein. Haussuchungen können jederzeit und überall abgehalten werden. Bürger, die auf der Straße belgischen Offizieren begegnen, muffen den Bürgersteig verlassen uüd ihr Haupt ent­blößen. Dem Berichterstatter desNieuwe Rotterd. Cou­rant'^ wurde, obwohl er Holländer ist, von zwei belgischen Offi­zieren der Hut vom Kopf geschlagen. Anderen Per­sonen wurden di« Hüte h e r u n t e r g e r i s s« n. Das E r- scheinen und der Verkauf von Zeitungen und anderen Druckt, erken ist verboten. Niemand darf Aachen verlassen oder die Stadt betreten Zw'sckfen 4 Uhr abends und 8 Uhr uw gcns muffen ln den Erdgeschoßräumen aller Häuser Lick- | l e r brennen. Personen, d'e die obenstehenden Verordnungen übertreten, werden ohne weiteres erschossen. Der Stadt "urd sofort eine Buße auferlegt, l 0 Geiseln müssen stch fortwährend air dem Rathaus aufhalten. Sie werden alle 25 Stunden durch 10 andere Geiseln abgelöst. Diese Mauer- i auscbläge sind von dem belgischen Konlinandanteu Grache un- t-rzeicbnet. Im Hotel des Berichterstatters in Aachen kam heute früh ein belgischer Geistlicher und zwei belgische Militär­personen an. Der belgische Geistliche trat gegenüber einem deutschen Priester, der früher behauptet haben soll, daß Bel­gien deutsch blelben würde, sehr roh auf.

D's Räumung Kölns.

W. T.-B. Köln, 2. Dez Wie wir erfahren, verläßt am Dienstagnacht 3L0 Ukr daS Gros des letzten deut­schen Regiments Köln vom Dome aus.

Die Amerikaner in Trier.

W. T.-B. Trier» 2. Dez. Amerikanische Truvpen sind gestern, Sonntagnachmittag 2 Uhr. in Trier eingerückt. Das 6. amerikanische Infanterie-Regiment hat die St,dt besetzt. Heute faitden weitere Durchmärsche von amerikanischen Truppen statt, die in der Richtung auf Koblenz marschieren. In der Stadt herrscht vollkommene Ruhe. Den Dienst der Bürgerwehr hat die amerikanische Besatzung mit der Polizei übernommen. In, einer Verfügung des Ooerbürger- meisters im Auftrag der amerikanischen Kommandantur wird bestimmt, daß alle Waffen bis zum 5. Dezember abgegeben sein sollen. Die amerikanischen Truppen dürrer» die Wirtschaften nachmittags zwischen 5 und 9 Uhr besuchen.

Dir NackriiLten aus dem besetzten Eeb'et.

W.T.-n. Frankfurt -». Dez. Alle Nachrichten

über Maßnahm.'n unser« r Feinde im besetzten Gebiet. wie-z.B.Internierunnen, sowie über ionstigeDerhältnisse, Auslegung der Waffenirrllst iiiösbidmgungen ustv. sind mit größtem M -1 > n n e it lufzunehmen, wenn ne nicht amtlich veröffent i.sti werden » der vom General­kommando bestätigt sind. Der Ä-beit-'r- und Soldoten- rat des Stellv. Genervlkommanoos des 18. Arnieekorps.

Die spon ottieruug der USR. durck, den Berbnnd.

Berlin, 2. Dez. Auf Anirag-k ist beute aus Rosyth von der englischen X 11 > 11 .* ti I e i t u tt a folgender Funkspruch an das Komruand., der deutschen .Hochsee- flotte eingetroffen: Die Admiralität de: alliierten Flot­ten ist nicht beauftragt »nt den Arbeiter- und Soldaten­räten oder deren Dertr-wrn zu verhandeln.

Berlin, 2. Dez. G-uerilffninn» Joch erkennt die A.- u. S-Räte nicht als ö^nil-ch rechtliche Körperschaften an und gewährt ihren Mit-iliederg ke'-n-en anderen Schutz als anderen Privatpersonen. Unter diesen Umständen werden die A.- und S.-Nrte im besetzten Gebiete sich a u f I ö s e n müssen.

D'e Annerionsabsichten gegen das Eaarqsbket.

Berlin, S. Dez. Gegen die durch keinerlei militärische Gründe zu rechtfertigende Einbeziehung des Saarreviers mit Saarbiücken und Saarlouis in dis besetzten Reichslar.de und die Postdienstgrenzsperre zwischen Siesem Gebiet und den übrigen Teilen des Reiches muß, wie die ..Deutsche Allg. Ztg.' schreibt, der a l l e r s ch ä r f st e Protest eingelegt werten. Zynischer urd rücksichtsloser ist noch nie annektiert werden. Und das nenn! ma»' Wiedergutmachung von Unrecht, Selbst» Bestimmungsrecht der Volker, Dauerfriede, Völkerbund usw.

Nerkanqeriing des Waffenktrlk tand^s?

Köln, 2. Dez. Don zuständiger Seite Hort dieKöln. Lolksztg.". daß mit einer Verlängerung des Waffen, stillstandes nur dann gerechnet werden kann, wenn die deutsche Regierung bereit ist, n o ch s ch w e r e r e B e- dingungcn zu >'ib<*mel)»i«*n. Man muß sich den E r n st des Augenblicks vor Augen halten, der vor allem daraus spricht, oaß auf die deutsche Anfrage bezüglich eines P r ä l i m i n a r': c d c n S bis jetzt n o ch k e i n e »ffzzielle Antwort der Gegarr in Berlin einge-

z troffen ist. Vielleicht birA di: Rede Wilsons, die er vor ' seiner Abreise nach Europa in Washington hält, irgend- einen Anhaltspunkt hierfür. Wilson wird übrigens vom 10. bis 16. Dezember sich in Paris aufhalten.

Die französische Stimmungsmache in Elsaß- Lothringen.

Berlin. 3. Dez. Die Franzosen zeigen jetzt in Elsaß- Lothringen, so heißt es in derDeutschen Allg. Ztg.". wie man die Begeisterung für Frankreich in krsmdiprachlgen Gebieten macht. Mit Rotwein und Weißbrot rsgatierte Gruppen von Arbeitslosen werden zu Demonstrationen für Frankreich, zum T i r t o t gegen die Führer der treudeurkch Gebliebenen auf die Straße geschickt. Führer des Wirtschaftslebens ge­winnt man durch Versprechungen aller Art. Man braucht sie ja nicht zu halten, wenn das politische Ziel erreicht ist.

Umrbittlkch auch die englischen Frauen.

W.T.-B. London, 3. Dez. (Drahlbericht. Reuter.) Die Vorsitzende des nationalen Bundes für Frauen­stimmrecht Frau FnvreN'.' teilt de: .Times" ihre Ant­wort auf den Appell der Versitzenden der deutschen Frauenstimmreck,tsaesellschaff d'e sie um Aufhebung d-'r Blockade gebeten hat, mit. Fn ihrer Antivort bedauert.sie, daß sie nicht in der Lage sei irgend einen Appell dieser Art «ft die Regierung zu richten. Sie erinnert daran, daß der Lebensmittsimangel in der Welt durch den U-Bootskrieg verschlimm'ft wurde, gegen den die deut­schen Frauen nicht protrstierten.

Die Absicht völliger Versklavung Deutschlands.

Berlin, 2. Dez. Der parlamentarische Mitarbeiter der Dailv News" erklärte, daß die Alliierten folgende Schadens­ersatzvorschläge erwägen-

1. Es soll während einer Reihe von Jahren ein Schadens­ersatz in Geld für sämtliche in Belgien und Frankreich ange­richteten Schäden geleistet werden. Die Schäden werden auf 2 bis 2'/» Milliarden Pfund Sterling berechnet.

2. Sämtliche verheerten Häuser in den Städten dieses Gebietes muffen durch deutsche Arbeiter neu aufgebaut, die Wege neu angelegt, die Schlachtfelder wiederhergestellt und das benötigte Material durch deutsche Arbeiter für die Alliierten zusammengebracht werden.

3. Es soll ein Schadensersatz geleistet werden für den ver­

nichteten Schiffsraum, und zwab auf Grund eines zwischen den Alliierten und den Zentralmächten abgeschlossenen nbe> einkommens, laut dem die deutschen Schiffe für Rechnung der gesamten Welt fahren und auf deutschen Werften neue Schiffe für die britische oder die anderen Kauffahrteiflotten gebaut werden müssen. \

4. Neben dem Schadensersatz für Belgien und Frankreich scll eine weitere Entschädigung für die erlittenen anderen B e rluste gezablt werden.

5. Das gesamte in Deutschland vorhandene Gold wird den Alliierten ausgeliefert.

6. Die deutschen Kohlenbergwerke haben einen Teil der geförderten Kohle abzuqeben. Diese Abgabe ist auf eine Reihe von Jahren zu zahlen. Außerdem ist die deutsche Kohlenerzeugung unter die Kontrolle der Alliierten zu stellen.

7. Die in Italien, Serbien und Rumänien angerichteten Verheerungen müssen wieder gutgcmacku werden.

Berlin, 3. Dez. Die . Kr-'uzzeitimg" beruft fick, darauf, daß sie aff <rnin ih r .* n>nn>md.> Stimme erhoben habe, wenn der Glaube an den A n st a n d des Si e g e r s auftauchte. Unsere Optimisten staben nicht mit dem Haß eines Clemenceau und 'einer Gefolgschaft gerechnet, noch weniger aber mit dem ' ealpolitischen Urteil der andern Völker. Der ..Vo-M'ärts" sagt: Es gibt keinen Zweifel, daß die Gegner entschlossen sind, uns aufs tief st e zu demütig' n und - u verletzen, jeden Funken von Würde bei uns zu ze.'treten. Der ungestüme Kriegshaß will seinen Trmmvst voll auskosten. Und da gibt es noch Leute, die durch Tonnenf-iberei die Gefahr eines feindlichen Einmarsches in Deutschland der- grötzern helfen.

Deutschland als Ausbeutungsobfett der Entente.

Berlin, 3. Dez. Als sehr bezeichnend für die Stim- mnng in Frankreich spricht dieDeutsche Allgemeine Zeitung" eine ihr zngehcnde Meldung an. worin es heißt: Aus Frankreich zuriicknek'hsie hochgestellte Hollän- der, welche die Stimmung lntimder französischer Kreise genau kennten, saat-n aus, daß ernstlich der Plan be­stände. au§ Deutschland eine A u S o e u t u n g s- k o l o n i e zu machen. Deinnenenüber, so sagt d'e Deutsche Allaeni si ae Zeitung", sei es mobl anaebracht. weitere und unnötige Biffuäng.' zu vermeiden und ernstlich daran zu denken, durch -sine dekchleiiniate Festi r-nr," de: innernolifffchsn '??>'-stgltnist' einen Einfluß auf die künftigen Geschicke Deutschlands zu gewinnen, um zu retten, was noch zu retten nt.

Unsere Vertreter zur Friedenskonferenz.

Sr. Berlin, 3. Dez. (Eig Drahrbericht.) Wie dasB. T." erfährt, steht bisher noch nicht fest, welche Persönlichkeiten das Deutsche Reich bei der Friedenskonferenz diplomatisch und

politisch vertreten werden. Dagegen ist als sicher anzunehmen.

daß Geh. Legationsrat SimonS, der feit einiger Zeit die juristische Abteilung des Auswärtigen Amtes leitet, mit mehreren Mitarbeitern an der Konferenz teilnehmen wird. Auch Professor Walter Schücking dürfte der Delegation beigegeben werden.

Stinnes gegen dte Meldung von Rheinbund. gelüsten.

Sr- Berlin, 3. Dez. (Eig. Drahtbericht.) In der Sonn­tagsversammlung im Zirkus Busch hatte Professor Alfred Weber behauptet, Leute wie Stinnes, Thyssen, be- trieben in Spaa die Gründung eines Rheinbundes unter französischem Protektorat. Gegen diese Behaup­tung protestierte Hugo Stinnes gestern abend durch ein Telegramm folgenden Wortlauts:Heute abend von Spaa eingetroffen, woselbst ich bemüht gewesen bin. die brutalen Bedingungen des Waffenstillstandes für das gesamte deutsche Wirtschaftsleben in der Durchführung erträglicher zu gestalten, lese ich Ihre Ausführungen im Zirkus Busch. Ich ersuche Sie um sofortige Mitteilung, auf welcbe Unterlagen Sie Ihre Behauptung glauben stützen zu können. Ihre Ausführungen find in ihrem vollen Umfang unwahr und wer sie ver« breitet, macht sich einer gemeinen Lüge schuldig. Hugo Stinnes."

Vor der Einigung der Liberalen!

W.T.-R Berlin. 3. De,. sD:ihib -richt.) Wie wir von beteiligter Seite erfuhren, hnbeu die über die Ver­einigung der deutschen demokratlsch-n Partei und der deutschen Bolksp-rrtei geführten Verhandlungen unter den damit betr-rut.'n Versiinlichkelten zu einer vollen und grundsätzlichen B e r st ä n d r- gung geführt. Die Abmachnngen werden voraussicht­lich morgen ihren formellen Aisichsuß finde«.

Nattonalliberale Parlamentarier für den Anschluß an d'e Deutsche demokratische Maries.

Kn derGubener Zeitung" veröffentlicht der Reichs, tagsabgeordnete Prinz Schö n ,ii ch - Car o lat h folgende Mitteilung:

Seit langer als 25 Fahren arbeite ich an dem Z u> s a m m e,N ? ch l der 1 i ö 1 1 1 1 e n Parteien, speziell auch in meinem Wahlkreise ssuben-Lubben, und haben meine Wähler unter oieinn Ä ihrzsickfen allezeit in schweren, oftmals erbiite-te» Waiilkrmps^n treu und fest zusammenoestanden.

<. Es hieße deshalb mein eigenes Werk verleugnen, wollte ich der Gubener 'okaleu Organisation der beiden liberalen Parteien, weickie sich als Ortsgruppe der »Deutschen demokratischen Partei" zusimmens,nden, fern- bl.siben. Ich trete daher der dortigen lokalen Organiia- tion derDeutschen demokratischen Partei" bei und hoffe zuversichtl cki. daß sich in absehbarer, nicht zu ferner Zeit der Zuiammeiischluß aller Liberalen erreichen lassen wird. Das Vaterland über die Partei!"

Außerdeni haben, n-ie dieBerliner Böricnze'.tung" hört, auch der nationullib'-rale Reichstagsabgea.dnete 9 e i n a t b sowie die aationalliberalen Landtagsabge- ordnet-m v. B ü l o w - H o m b u r g und Proseisoc Otto- Göttingen ihren Beitritt zur Deutschen denior'rrtischen tltartei erklärt. _

Amtliche MaMtmachllWil des AMU' u. Wktenrats.

JfronKoßxrten des Be z! r k s kom ma ndo S Wiesbaden- Stadt und -Land können, ko weit sie ordnungsgemäß entlassen lind, noch einiae Bekleidungsstücke erbalten. Anmel­dungen hier ru werben mit Vorlage des Ausweises über nickt erfolgte Einkleidung und des Nachsveifcs der Bedürftigkeit in der Turnhalle der B l e i ch st r a ß e n sch u! e entgegen- genommen. Di« Anmeldungen erfolgen am Mttwoch, den 4. Dezember, für die Buckstaben A bis H, Donnerstag, den 5 Dezember, von I bis N Freitag, den 6. Dezember, von O bis Z. T^e Moldezeit ist in der Zeit von 8 Uhr vormittags b : S 3 Uhr nachmittags.

Dis von durchziehenden Truppen zurückgelassene oder liegenaeblicbene Heeresgut ist an den Arbeiter- und Sol­datenrat. Schloß Wiesbaden, abzuliesern.bezw demselben zu melden. Vor Aneignung oder Ankauf militärischer Aus­rüstungsstücke und Gegenstände wird gewarnt. Zuwider­handlungen werden streng bestraft.

Sämtliche Stellenvermittlungen haben ihre Tätigkeit e i n z u st e l l e n und werden angewiesen, die Srellungsuck^nden an' den städtischen Arbeitsnachweis za verweisen.

Im Anschluß an unsere Bekanntmachungen vom 24, und 28. November wird die Bevölkerung darauf aufmerksam ge­macht. daß die Frist für Ablieferung der in PrivathauS- Haltungen beschlagnahmten Lebensmittel bis zum 7. Dezember 1918 verlängert ist. Die Geschäftszeit wird aus 8 bis 12% Uhr und von 3 bis 4 Uhr feftgefetzt. ,

Jugendliche unter 16 Jahren, di« nicht in Begleitung von Erwachsenen oder im Besitz eines Ausweises sind, dürfen nach 8 Uhr abends sich nicht auf der Straße aufhalteru Zuwiderhandlungen werden streng geahndet. Jugendlichen unter 16 Fahren ist das Rauchen verboten, ebenso darf an dieselben weder Tabak, Zigarren oder Zigaretten verkairsi werden..