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Sonntag, 1. Dezember 1918.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 561. • 66. Jahrgang.
Der Geist der neuen demokratischen Partei.
Bcn Dr. Clotz (Wiesbaden).
I.
In diesen Tagen der schwersten Not unseres Volkes streiten sich in der Brust jedes deutschen Mannes und jeder deutschen Krau zwei Gefühle. das lähmende Gefühl der Verzweiflung und der Scham über den Zusaminen- bruch Deutschlands nach außen und innen, und das belebende Gefühl der Hoffnung, ja des freudigen Mutes zuni Aufbau einer neuen deutschen Zukunst. Es ist schwer, den täglich neuen Stürmen von innen und außen Stirn und Brust zu bieten, un Kamps der Gefühle Klarheit und Entschlossenheit zu gewinnen und das zu tun, was doch allein hellen kann: zu arbeiten. y
Arbeit aber, nicht nur an der äußeren Organisation, sondern schwere innere Arbeit am Geiste ist die Gründung einer großen politischen Partei, wie sie sich jetzt auch in Wiesbaden vollzogen hat. Es ist die Arbeii rückschauender vorurteilsloser Selbstbesinnung und Selbstprüfung, es ist die Arbeit neuer politischer Wcg- sindung in eine schwere dunkle Zukunft, es ist die Arbeit der Gewinnung eines rückhaltlos neuen Geistes und seines furchtloseli Bekenntnisses im Politischen und Sozialen, im Wirtschaftlichen und Kulturellen.,
Die durch Krieg und Revolution bis ins Tiefste veränderte Welt stellt neue Aufgaben, fordert einen-neuen Gei st: nur auf völlig neuem Boden ist es möglich, den ungeheuren Gefahren, die nns von außen und innen umdrohen, Trotz zu bieten.
Der Krieg ist- für - Deutschland verloren. Wie war dieses Unfaßliche möglich? Die militärische Kraft des Heeres wie die moralische Kraft der Heuuat haben uns rnchr als einmal gerettet warum nicht auch ein letztes Mal? Weil von allem Anfang an eine andere und höchste Kraft versagte, ohne die ein Krieg gegen die ganze Welt sich nicht bestehen ließ, w«il die politische K r a f.t Deutschlands versagte. Die volltische Volkskrast findet ihren Ausdruck und ihr Organ in dem Regierung s- s y st e m eines Volkes _ Das deutsche Regierungssystcm war der ungeheuren äußersten Probe dieses Weltkrieges nicht gewachsen und so ging der Krieg verloren. Aber nicht die politischen und militärischen Machthaber, die dieses Regierungsshstem jeweils cm die entscheidende Stelle brachte, sind darum die Schuldigen: der Schuldige i st allein das deutsche Volk, das es nicht vermocht hat, sich ein a n d e r e's System als A u s d r u ck seines PolitischenWrllenszu schaffen. Die deutsche Tragödie ist die Tragödie der politischen Unmündigkeit des deutschen Volkes in der entscheidenden Epoche seiner Geschichte.
Die unpolitische Haltung jedes Deutschen vor dem Kriege, daß er sich zu Hause und in der Welt nicht als der mitverantwortliche Träger der Politik seines Staates fühlte, sondern als der Untertan, ja als der Untergebene einer Staatsregieruna, die auf eigene Kaust und'DerantwortlichkeitW-eltvolltck trieb, diese unpolitische Haltung muß dem Willen zu p o l i t i s ch e m V e r a n t° wortunqsgefühl weichen, und dieser Wille muß zugleich mit aller politischen Partei- und Vereinsmeierei der Vorkriegszeit aufräuinen. Denn Parteikamvf und Vereinsinteresse ersetzten uns damals die oerantwcrtliche Mitbestimmung des politischen Schicksals durch das ganze Volk.
Der setzt eingetretene Wechsel in unserer Staatsform, R e v u b l i k an Stelle von Monarchie, ist zwar eine der Kolaen des Krieges des verlorenen Krieges, und gesckiah auf dem Weae der Revolution, die selbst wieder nur eine Kolge des Kriegsverlustes ist: aber daß das Bekenntnis der bisheriae.n büraerlichen politischen Parteien zur Republik sich, man möchte saaen. in so „glarrer" Weise voll-og, das ist wohl der stärkste Beweis dafür, wie unpolitisch im tiefsten Grunde der Geist unseres Volkes und zwar gerade in seinen gebildeten Schichten gewesen ist. Die neue politische Gesinnung, die setzt zur Gründung der demokratischen Partei geführt hat. ist deshalb auch west mehr in der leidenschaft- lichen Korderung echt demokratischer Selbst- bestimmt, na des Volkes und Übernahme politischer Verantwortlichkeit zu finden als in dem Bekenntnis zur republikanischen Staatsform die freilich nach den letzten Vorgängen die einzia mögliche geblieben sein mag. (De- neue Inhalt des sozialen und Wirtschaft- licken Geistes der demokratischen Partei bleibt einem Schlußurtikel Vorbeha lten.) _
Dernburg über die deutsch demokratische Partei.
Berlin, 30. Nov. In zwei von mebreren Tausenden besuchten Versammlungen in Magdeburg entwickelte Staatssekretär Dernburg die Grundzüge des Programms der neuen demokratischen Partei- Das deutsche Bürgertum erkenne die gegenwärtige Regierung an und bemübe sich, sie zu stützen. Es stelle sich auf den Boden der Revolution, da es sich um eine Revolution des ganzen freigesinnten deutschen Volkes handele, nicht nur um d,e RevÄution einer Klasse.
Zur Einberufung der Nationalversammlung.
W.T.-B. Berlin, 30. Nov. Die „Freiheit". das Organ der Unabhängigen, bespricht ausführlich den Beschluß der Volksbeauftra-gten berüalich der Einberufung der Nationalversammlung und stellt fest, daß es in der Regierung vor der Beschlußfassung heftige Kämpfe gegeben habe, die zeitweise die Existenz des sozialistisch e n Kabinetts in Krage gestellt hätten. Die Vertreter einer früheren Einberufung machten geltend, daß wir unter einem Zwang stehen. Es sei kein Zweifel möglich, daß die Entente nur K rieben mit einer Regierung schließen werde, die sich auf eine aus freier Wahl hervorgegangenen Versammlung stützen könnte. Sie verhalte sich den A.- und S.-Ruten gegenüber ablehnend, lehne jede Verhandlung mit ihnen ab und löse sie in den besetzten Gebieten auf. Dazu drohe die G e- f a h r der Zerreißung Deutschlands. Die Einberufung der Nationalveriammlung sei nötig, um die Einheit Deutschlands sicher zu stellen. Unsere Vertreter hielten diese Besorgnisse für übertrieben und forderten. daß nicht der Rat der Volksbeauftragten, sondern der Zentralrat der Arbeiter- und Soldaremäte die endgültige Entscheidung stelle. Kerner, daß die Regierung in der Zwischenzeit von ihrer Macht zur Fortführung der Revolution und Durchführung revolutionärer Errungenschaften Gebrauch mache. Beide Korderungen werden erfüllt werden, aber :vir müssen uns darüber klar sein, daß, wie die Ding-: heute liegen, der Z e n- t r a l r a t den vorläufigen Termin wohl bestäti- g e n dürfte, weil eine längere D'ktatur gegen den, Willen der Diktatoren eine Unmöglichkeit ist. >
Weitere Einzelheiten aus der Wahlordnung.
8. A. Berlin, 30. N.w. (E'g. Trahtbericht.) Die Wahlordnung zur konstituierenden Nationalversammlung bestimmt, daß vom Wahlrecht ausgeschlossen sind diejenigen, die entmündigt oder unter vorläufiger Vormundschaft stehen und die krast rechtskräftigen Ur> teils der bürgerlichen Ehrenrechte ermangeln. Armenunterstützung und Konkurs sind nicht mehr Gründe für den Verlust des Wahlrechts. Voraussetzung der Berech- tigung zum Wählen ist einjährige Reichszuge- Hörigkeit. Aus durchschnittlich 130 000. Einwohner entfällt ein Abgeordneter; ein Über'chuß von mindestens 75000 Einwohnern im Wahlbezirk wird den vollen 150 000 gleich gestellt. Die Wablvorschläae müssen von mindestens 100 Wahlberechtigten des Wahlkreises unterzeichnet sein. Sie dürfen nicht mehr Namen tragen, als Abgeordnete in den Kreisen zu wählen sind. Mehrere Wahlvorschläge können miteinander verbunden werden. Eine solche Verbindung kann nur gemeinsam ztiriickge- nommen werden. Zur Prüstmg der Wahlvorschläge und der Verbindung der Listen wird in jedem Wahlkreis ein Wahlausschuß aus einem Vorsitzenden und vier Beisitzern gebildet, der die Stimniennlehrheit entscheidet.
Ter vernünftige Standpunkt des „Vorwärts".
W. T.-B- Berlin, 30. Nov. Der „Vorwärts" schreibt: Die Gegner der Nationalversammlung behaupten, wir -.denken nur a-n die Wahl und Parlamemssptelerei. Zur Regierung eines großen Reichs gebärt politische und parlamentarische Schulung, die nick-t durch güten Willen und lebhaftes Temperament ersetzbar sind. Das Parlament der Berliner Soldatenräte war - ein Versuch, Deutschland auf den Weg zum russischen Chaos zu treiben. Der Spartakusbund ist in dem großen Irrtum, zu glauben, durch Nachäffung des russischen Vorbilds Beden zu aewinnen. Rettung aus dem Wirrwarr bringt nur die Nationalversammlung. Deutschland ist verlöre n, wenn es sich nicht aus len Weg g e o r d n e t e,r D e m o! r a t i e be- gibt, und wenn es den Eindruck erweckt, das deutsche Volk sei in Anarchie und nicht imstande zur Selbstregierung. Marschieren die Gegner in Deutschland ein. dann werden die Arbeiterund Soldatenräte aufgelöst, wie es in den besetzten Gebieten bereits geschehen ist. Nur die Demokratie und schleunigste Einberusung der Nationalversammlung kann uns retten.
Grober Mißbrauch der Funkenstationen.
8. A. Berlin, 29. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Wie das ,.B.T." meldet, sind sämtliche Funkenstationen durch Unab- k ä n g i g e besetzt, die der Spartakusgruppe nahestehen. Sie verbreiten Nachrichten, die ihren Wünschen und Inter- esten entsprechen. Die Presse des In- und Auslands wird davor aewarnt, diesen Nachrichten Glauben zu schenken. Die Regierung lehnt jede Berantivoriung für diese Meldungen ab.
W.T.-B. Berlin» 30. Nov. (Drahtbericht.) Das .,B. T." brachte am 29. November, abends, lie Meldung, daß sich sämtliche F u n k e n st a t i o n e n in der Hand von Unabhängigen, die der Spartakusgruppe nahestehen, befinden und daß diese Unabhängigen ihren Wünschen entsprechende Nachrichten verbreiten. Demgegenüber stellen wir fest, daß sich sämtliche deutsche Funkenstationen unter der Kontrolle der Volksbeauftragten aller interesftestten Reicbsstellen und des Vollzugsrates befinden, io daß jeder Mißbrauch durch irgend eine Partei ausgeschlossen ist. Zentralfunkleitung: Leyenburg, Hauptmann.
Lloyd Georges Unnachgiebigleit.
Kriegsentschädigung Deutschlands und Bestrafung des Kaisers.
W. T.-B. London, 30. Nov. (Drahlbcricht. Neurer.) In einer Rede, die Lloyd George heute nachmittag in New Castle hielt, sagte er u. a.: Der Friede, über den bei der kommenden Konferenz entschieden werden rnuß. muß, ein gerechter, ein unnachgiebig gerechter Friede sein. Über die_Frage der Entschädigung erklärte Lloyd George: Es ist
Grundsatz geworden, daß der Verlierende bezahlt, und nach diesem Grundsatz sollten wir gegenüber Deutschland Vorgehen, das Kriegskosten bis zur Grenze seiner Leistungsfähigkeit zahlen mutz. Deutschland darf die Entschädigung nicht auf die Weise zahlen, daß es England mit billige» Waren überschwemmt. Wir ernannten eine große Kommission, die schließlich zu der Überzeugung kam, datz sich der - Kaiser eines Kriminalverbrech.ens schuldig gemacht hat, und datz er zur Verantwortung gezogen werden sollte. Lloyd George erklärte dann: Ich wünsche keine Politik der Rache zu befolgen, aber wir müssen jetzt so handeln, daß künftig Leute, die sich versucht stählen, dem Beispiel der H e r r s ck e r, die die Welt in diesen Krieg gestürz: haben, zu folgen, wissen, was ihrer schließlich wartet. Ich halte es auch für berechtigt, datz die Leute, die unsere Gefangenen nicht gesetzlich behandelt haben, zur Ber - antwortung gezogen werden. England würde mit reinem
t erzen vor ein Gericht gehen. Sein Erinnern ist unbefleckt.
er Sieg ist den: rastlosen Mut unserer Männer zu verdanken. Es wird eine Lehre für jeden sein, der glaubt, w:e die preußischen Kriegsherren gehofft haben, datz man tu Zukunft diese kleine Insel in seiner Rechnung übersehen könne, über die Schuld und die Urheber des Krieges sagte Lloyd George: Wir meinen, datz die Untersuchung gerecht, aber ohne Konzessionen sei und zu einer endgültigen Abrechnung führen mutz. Was die Untersee-Piraterei angcht. so müssen die Piraten bestraft werden. Und wer inimer das Land ein«»-^9»EK zerstört, »uß dafür veram- wcitlicki gemacht werden. Wir müssen dabin wirken, daß durch unser Vorgehen, durch ein gerechtes, furchtlose? und m ilde- loses Borgeben solche Verbrechen nie wieder in der Welt wiederholt werden.
Verlust der deutschen Kolonien.
W. T.-B. London, 30. Nov. (Drahtbericht. Reuter.) Der Staatssekretär für die Kolonien L o n g sagte in einer Rede in Bristol über die deutschen Kolonien' Obwohl wir keine territorialen Ausdehnungen gewünscht haben, gibt. es keine andere Lösung, die eine zweckmäßige Sorge für die Eingeborenen sicherstellen würde.
Das letzte deutsche U-Boot.
B. A. Berlin, 30. Nov. (Ng. Drahtbericht.) Das lehn deutsche U-Boot „U 117“ ist heute in England internier: worden. /
Eiu englisches Geschwader vor Kopenhagen.
W. T.-B. ,Kopenhagen, 30. Nov. (Drahtbericht.) Ein englisches Geschwader, bestehend PuS 6 kleinen Kreuzern, 9 Torpedojägern und einer Anzahl Minensucher und Hilfs- schrffen, insgesamt 30 Schiffen traf gestern abend hier ein und ging teils auf der Reedpj teils im Außenhafen vor Anker. Das Geschwader verläßt morgen Kopenhagen, um, wie gemeldet, den Sund und die Ostsee von Minen für die später folgenden Schlachtschiffe zu reinigen, die sich nach den deutschen KrieqShafen begeben, um die Abrüstung der deutschen Kriegsschiffe zu überwachen.
Zur Friedenskonferenz.
W. T.-B. London, 30. Nov. (Drahtbericht.) Reuter erfährt, daß Ministerpräsident Orlando und der Minister des'Äußern Svnnino morgen mit El e men° ceau und Koch in London mkoinm in werden.
W.T.-B. Washington. 30. Nov. , (Drahtbericht. Reuter.) Wilson will verwnlick die Leitung der amerikanischen Friedensdeleggtion übernehmen. Die anderen Mitalieder sind Staatssekretär Lansing, Oberst House, General Pliß und der frühere Botschafter rn Frankreich und Italien Henri Witte.
Die Räumung des Ostens.
W.T.-B. Berlin, 30. Nov. (Drahtbericht.) Im Osten sind die Räumungen und der Rücktransport unserer Truppen eingeleitet. Zunächst werden Estland, Klein-Livland und das ganze Gebiet östlich der Molodetscheno, Daranovitschi. Tarin und die Krim geräuml. Wegen der großen Entfernung und dem Mangel an Bahnen dauert die Räumung längere Zeit. Die ersten Kleintransporte kamen in Ostpreutzen an. Durch die Berhällnisse in Polen werden die Räumungen sehr erschwert, aber nicht verhindert. Die Heeresgruppe Mackensen befindet sich mit ihrer Hauptmasse im Raume zwischen Lzcged und Kronstadt. Kleine Transporte kamen bereits in Bayern und Schlesien an.
Internierung der Mackcnsen Armee in Ungarn.
W. T. -B. Berlin, 30. Nov. Die Delegation der Ofiftoru sieht sich veranlaßt, bezugnehmend auf die Erklärungen des Vorsitzenden des Vollzugsrates Molkenbuhr über die Lage der Ostfront folgendes mitznteilen: Die Lage der Ost- und Mackensenarmee ist keine verzweifelte, softä, di? Oxd»»«g
