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Mittwoch, 27. November 1918.
Abend-Ausgabe.
Nr 554. - 66. Jahrgang.
Der zunehmende Druck der A. und S. für die Nationalversammlung.
XV. T.-B. Königsberg» 26. Nov Auf der Vollversamm- k lung vor: 75 Delegierten der gesamten Garnison Königsberg k ist gegen eine Stimme folgende Resolution vom Soldatenrat 1, gefaßt worden: Der Königsberger Arbeiter- und Soldatcnrat und die versammelten 75 Beiräte der Konigsberger Garnison fc bringen hierdurch zum Ausdruck, daß sie aufs entschiedenste | jede Diktatur, von wo iie auch kommen mag, verwerfen.
I. Sie stellen sich entschlossen hinter die Reichöregierung und b werden mit Gut und Blut dafür einstehen, daß so schnell es s die politische Situation zuläßt, die Nationalversammlung einberufcn wird, damit das deutsche Volk in die p Lage kommt, sein Schicksal selbst zu bestimmen. Der Soldaten- l, rat des 1. Armeekorps in Königsberg i. Pr. Vorsitzende:: | (Gez.) Schöpper.
k, XV.T.-B. Wilhelmöhöhe, 26. Nov. Der Arbeiter- und k Soldatenrat bei der Obersten Heereslsttung hat heute an den Gouverneur von Kiel, Herrn Reichstagsabgeordneten Noske,
' folgenden Funkspruch gerichtet: Wir begrüßen lebhaft die
j Kundgebung der Kameraden von der Marine und schließen t uns der von ihr ausgedrvckten Entrüstung gegenüber den I Vorgängen in Berlin rückhaliZlos an. Wir verurteilen mit i ihnen auf das schärfste das Treiben gewisser Minderhecken. I weil wir darin die größte Gefahr für di? Errungenschaften der Revolution und den Bestand des Reiches erblicken ? Ebenso sind wir mit den Matrosen in Kiel eins in dem i Wunsche nach einer Nationalversammlung, die als- k baldig unter Mitwirkung aller noch unter den Waffen Steben- l der einzubervfen ist. Bis dabin halten wir es für unsere i Pflicht, die Regierung Ebert-Haase mit allen Mitteln zu unter- l stützen. Der Vollzugsausschuß des Arbeiter- und Soldaten- 1 iate3 bei der Obersten Heeresleitung.
gelitten haben. Das Feldheer will Ruhe und Frieden. Daher bitten wir alle Arbeiter- und Soldatenräte der Heimat auf das dringlichste, die heimkehrenden Truppen in jeder Weise zu unterstützen. Brüder, vergeßt keine Stunde die ungeheure Gefahr, in der wir schweben! Jeder einzelne muß das Äußerste aufbiet-n, um zur Ruhe mitzii- wirken! Es darf nicht zu einem Zwiespalt zwischen den Frontsoldaten und Heimaträten kommen. Wir haben die Freiheit! Aber nur Zucht erhält sie uns! Vereinzelt dringen Klagen zu uns, daß Arbeiter-, und Toldatenräte in Verkennung der Lage zurückkommenden Truppen Wagen, Betriebsstoffe und Geräte abnehmen und die Lösung der ungeheuren schweren Aufgaben des Rückmarsches hemmen. Noch ist es Zeit! Noch können wir Frieden. Brot und Freiheit sickern! Aber Mann für Mann muß einstehrn für Ver-
Dsr Sieg des Bolschewismus — Wieder- Aufnahme des Krieges!
Die Mahnung eines -ntentefreunblichen Blattes.
XV T -B. Bern, 26. Nov. In einem Leitartikel des „Journal'de Göneve" beißt es u a.: Das Vertrauen Frankreichs in das deuische Volk kann nur schrittweise wachsen. Gegenwärtig tun die Regierung Ebert-Haase und die ver- schiedenen politischen Gruppen, die sie unterstützen, so viel sie können, um ibr Land aus einer fast rerzweifelten Lage herauszub ringen. um die wiederarsbauenden Kräfte Deutschlands wieder zusammenzufassen, um die Fortsetzung der nationalen Arbeit zu suchen und um Deutschland die Katastrophe einer gewaltigen sozialistischen Revolution zu ersparen. Dieses Rettungswerk verschlingt alle verfügbaren Kräfte. Irgend eine Machenschaft, die eine offensive Rückkehr des zu Boden geworfenen Imperialismus vorbereitet, sei wenig glaubhaft. Die Entente wird ohne irgendwelche Aufgabe der stipnlierenden Garantien gut tun, die Ausgabe der Regierung Ebert-Haase zu erleichtern und so vorzugchen, daß diese eine Nationalversammlung zu- sommenbringt und Deutschland eine republikanische Regierung geben kann. Das deutsche Volk darf aber nickt vergesse». daß die Entente mit unverantwortlichen Leuten keinen Frieden schließt, wie Deutschland seinerzeit in Brest-Liiowsk. D«r Bolschewismus wäre für Deutschland gleichbedeutend mit der Wiederaufnahme des Krieges, mit dem sicheren Einmarsch der Alliierten und mit den härtesten Fr-edensbeding mgen. Das einzige Seil Deutschlands liegt daher in de: möglichst baldigen Schaffung authentischer demokratischer Institutionen.
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sichern! Aber Mann für Mann mutz einstehrn für Vernunft und Ordnung. Nur dann kann cs glücken, nur dann!
Der Vollzugsausschuß des Soldatenrates bei der Obersten Heeresleitung.
Eine Gesamttagung der Arbeiter- und Soldatenräte.
XV. T.-B. Berlin, 26, Nov. sDrahtbericht.) Der Vollzugs- rat gibt bekannt, daß die Delegiertenversammlung sämtlicher deutscher Arbeiter- und SoldateurÄ^ P>^,für den 12. Dezember nach Berlin zusammenberuftn asi. ,
Walz ausqeschicde«.
XV. T.-B. Berlin, 26. Nov. iAmtlich.) Das Mitglied des Vollzugsrats Walz ist heute ausgeschieden. Die ihm vom Vollzugsrat erteilte Vollmacht, insbesondere die auf Gegenzeichnung der Erlasse des Kriegsministers, 'st erloschen.
also auch nicht durch Hinwkis aus die Nordlandsreise des Kaisers und aus den Urlaub dis Generalstabschess und des Kriez-mimiiers behauptet, wir seien durch die Aktion rliierrcichs überrascht worden Allerdings baken wir den Wortlaut des Ultimatum- vor emer Abscndunz nicht gelaunt Die gegenteilige Behauptung lsü wden falls soweit weine Person tu Betracht kommt, uurtchuw Ich habe das NItimattnn auch, nachdem es danach zu memer Kenntnis »e kommen war. für zu s ck c r f gehalten. Unsere dsünk trug dieser meiner Ansicht im Verlause Rechnung, doch davon hernach uber bw Gründe unserer Stellung ?» dem Vorgehen Österreich; gegen
Serbien. Wv. lag die Gksamisituation? Heute wird wohl memand
mehr Lcstrciteu »rollen, daß dre große Politik Frankreich-■ »eit 1S71 uni’crtüc?bcr aus Ire Wiedergewinnung <.lsah-Loty» rineens ticicntae Rußlands mit besonderer Schärfe sett dem iapa-
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bie Stellung seiner rs:circichischen Vundesgenosten durch dre unt^ Sixidilse erfsleicn sirbflchen Ümtrwde gefährdet ^wurde,
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Tie SteHung der ..Unabhängigen" zur Notionalver^mmluna.
Eine Berechnung des „Bo»wärts".
Berlin, 27. Nov Zur schwiermen Lage der Unabhängigen liest man im „Vorwärts": Die Unabhängigen geraten durch ya# spartakistifch« Treiben in eine immer schwierigere Lage. Sie sehen die Naticnalversammlung kommen und muffen damit rechnen, baß ihnen die Wähler eines Tages lagen - .Ibr habt ja aar nicht gewollt, daß wir berufen werden. Wie könnt ihr also verlangen, daß wir euch wählen?" Wir glauben. der ivärts" vor den Folgen einer solchen unglückseligen Taktik warnen, aus alle Fälle aber betonen zu müssen, daß der Ruf nach der Nationalversammlung von unserer Partei ausae- liangen. und daß das allgemeine gleiche Wahlrecht eine Errungenschaft der Revolution, und insbesondere der sozialdemokratischen Tätigkeit in ihr ist. Wir sind überzeugt, daß eine andere, weniger klare Stellungnahme der Revolution und dem Sozialismus schadet.
Ein Wertvolles amerikanisches Zeugnis über unseren Rückzug.
XV. T.-B. Bern, 26. Nov. Lon einem Berichterstatter des amerikanischen Pressedienstes bei einer Sonder- kommission bei d-r -rmTikanlichen Armee mird unter dem 22. Novemner erzählt, drtz die Deutschen, die protze Vorräte an Lebensmitteln nnd Munition niit sich führen, durch das schne'Is Derdringen der amerikanischen Ab- teilunqen an der luxemburgisch-deutschen Grenze überrascht worden seien. Während die deuüchien Truppen auf dem einen Ufer des pjlusjes durchzo«n, konnten sie die Amerikaner auf dem anderen Ufer des. Muffes marschieren sehen. Darauf sandten die Deutschen einige Offiziere zurück, um die Amerikaner zu ersuchen, nicht so chnell vorzurücken, da es den Deutschen unmöglich lei, so rasch abznmarschieten, ohne in Unordnung zu geraten. Es blieb den Amerikanern nichts anderes übrig, als 'hre Bewegungen zu verlangsamen. Der Be- richt schließt folgendermaßen: Die allgemeine Absicht des deutschen Kriegsvolkes ist, die besetzten Gebiete ohne Tumult zu verlassen. Tie Transvortoerwirnmg scheint zu Ende zu sein. Trotz der Niederlage scheinen die Deutschen guterDinge zu sein. Die abziehende Armee läßt wenig Ausrüstungsgegenstände zurück und singt beim Rückzug Marsch lieber. Der allgemeine Eindruck herrscht vor, daß. obschan geschlagen, die Deutschen nicht besiegt sind. Ihre Haltung den Amerikanern gegenüber isi gutmütio. Nach allen Berichten und trotz der revolutionären Gerüchte gehorchen die Truppen ihren Offizier.'n nnd ist wenig «von Unordnung zu ^eben. Lebensmittel scheinen unter den deutschen Truppen in Menge verbanden zn sein. Man bat bier den Eindruck, daß die Besetzung des deuksch'N Gebietes f r i e d l i ch verlaus?« mi--d und daß die Amerikaner nicht wünschen istren Einmarsch in Deutschland bedrückend zn gestalten. Es best, sten »venig An- zeirsten. daß das Überschreiten der Grenze Unruhen her- vorrufen wird.
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Die Yeimat-A. und S. und die Fronttruppen.
XV. T.-B. Berlin» 26. Nov An alle Arbeiter- Mtb So! aatenräte der Heimat!
Kameraden und Arbeiter!
Jeder Tag bringt unS neue Beweise der Herzlichkeit, mit der Ihr unsere heimziebenden Kameraden empfangt. Nehmt unseren Dank! Leider begegnen unsere Brüder aber in einzelnen Städten einem gewiflen Mißtrauen. Man fürchtet, sie ständen den Errungenschaften der Heimat feindlich gegenüber. . „ „ . .
Kameraden und Arbeiter! Nick» ist weniger begründet als eine derartige Defürchtuna, denn das Feldheer stellt sick r ü ck h a l t § l o s aus den neuen Boden und dankt allen in der Heimat für die gcsckiaffene neue Heimat. Nie nnd nimmer werden die Feldtruppen der Reaktion die Hand bieten. Tin Narr nur kann behaupten, daß sie die Einsetzung der »Uen Gemalt herbeiwünschten, unter der gerade sie so schwer
Petains Einzug in Skrnßstnrg.
XV. T.-B. Ltrastburg, 25 Nov. Nach einer Meldung der Agence Hovas hielt Marscholl Belg in. von G"ne- rvl C aste ln au begleitit. steife seinen feierlichen Ein- zug in Stratzburg an der Spitze der Armee Gouraud.
Herr v. Bethmann Ho Uw eg zu den bayerischen Veroffentlichunaen.
XV T -B- Berlin, 27. Nov. kDrahtbcrilüt.) Der frühere Reichskanzler v. Bctbwann Hollweg äußerte sich gestern einem Mitglied? der Sck riftleitung der „Deutschen Allgemeinen Festung" ocpnuifcev zu der Berössentlichnng der bayrischen Regie, rnna etwa wie trlot. „Ich bin dankbar, daß Sie mir Äelegenyest tvcben mich zu teil Harnischen- Berössentlichungeu üb« den Nr. svrung des Krieger zu äußern Ich habt mindestens tia »bensr großes Iniercsir daran, dre Wahrhytt sestzustellen, wie die baortsch: Rcaiernna Mir scheint aber, daß wenn man der Wahrheit dienen will, man nickt Bruchstucke herausgreist, und »ns ihnen Eekamtsolgciunaen ziehen darf, wie es, soweit ich sehe, ein Teil der Piesie schon tut Tie bisherigen Berossentlichungen der damisch-» Iicoierung bczichen sich lediglich .ms den b st e r - rei chisck-s erl'i schon Konflikt und ans unsere Stellung dazu, herücks chtigten ober weder d-c Gcsamtcnta,ckelung noch die Bor- oönae welche sich in den Konslfltcn m:t Serbien angeschlosien haben. Lasten Sie mich di- cnichoitenden Linien bezeichnen, sowest das in einem kr, -en Gestrack ohne Fnhistcnabme ton Aktenmatenal möglich ist. Ls isi rrllkrmme» richvg. daß wir vsterrelch beige- stimmt haben, als cs „ack dem Attentat von Setmewo das Bor- geben geoei, Serbien für nötig erklärte, daß wir uns au» zur Er- fülliing unser« Bündnis pflichten ausdrücklich berest «- klärten falls sich aus dem BorgehiN gegen Serbien wertere krieg?, rische Konflikte «geben killten. Wir hoben deshalb ,u kemer Form.
Wiesbadener Nachrichten.
Die (Sründungsverfammlung der deutschen demokratischen Partei in Wiesbaden.
Dbr GuindungSverschmmlung der deutschen bemokrati-schmr Partei war ein großer Erfolg beschieden; ste gesta.tets sich zugleich zu einer wuchtigen Kundgebung für den neuen rcpublickonitch-bemokratischon Staat auf verfasiungsmahlgei Grundlage, für schnellste Einberufung der Nationalver,amm. Irnw. Wobl selten zuvor hatten die Räumlichkeiten der« „Turngesellschaft" einen größeren Andrang aufzuweii er, wie gestern abend, und auch der Verlauf war hockst befriedigend. Herr Juftizrat Dr. A l b e r i i eröffnete als früherer Vorptzen. der der Fortschrittlichen Volkspartei, d,e geschlossen in> die neu« Partei übev^etreten ist^ die Versammlung ui?t berzlichen Ve» (irnhungs-worten und einem Appell zu tatkräftiger polltrlcher Arbeit setzt und für alle Zukunft. . . s „ ,
Herr Rektor Breidenstein erhielt sodann das Wort zu seinem Vortrag über „D i e S t e 11 u mg und d> e A u f j gaben der. deutschen demokratischen Partei. AuS den Trümmern, in die uns der Weltkrieg und die Revo- lntion im Innern gestürzt halben, sucht das demokratisch gesinnte Bürgertum entschlafen einen Ausweg. Mit der neue,, Staatsform ^habcn sich n e u e Parteiorganisationen entwickelt, und a-ls Einigung des gesamten wirklich liberalen und freiheitlich gesinnten Miryertums tritt die deutsch« demokratische Partei auf. Im Vordergrund stehen ft-r sie die nationalen Ausgaben, die Verteidigung deutscher Kultu: und Bildung deutscher Selbstzucht und deusichen Pfiichtbcwutzt- seins. Die Partei lehnt jene verwaschene internationale Ver- brüdebungspolitil alb. die glaubt, aus der Gleichheit wirtichaft- licher Interessen eines einzelnen Standes eine übernationale' Organisation -u sckaften. Vergebens waren die Bcttelnoten — so betonte der Redner — an die internationale Sozialdemo- kratie um Hilfe und Beistand in Deutschlands größter Not. Di« Arbeiterschaft der Enteiste denkt in ihrem weitaus strotzten Teil genau so feindlich und chauvinistisch wie die ubnge Be- »ölkeruna Deutsch will ober vor allen Dingen die Partei sein weil'sie für die Jnteresien des Deiitschen Reichs eintr.tt, um den Frieden zu brinaen, eine bleibende deliltsche Volksrepublik aufzurichten. und unseren österreichischen Stammesbrüdern den Eintritt in dos Deutsch« Reich zu ver- Mitteln. In enger Anlehnung an die Ereignisse des Jahres 1848 nennt sich die Partei demokratisch, denn sie will das Volk in seiner Gesamtheit zum Verständnis der staatsbürgerlichen Ausgaben erziehen und zur pflichtbewußten Mitarbeit ein- stellen. Damit lehnt die Partei ent,chuden den ObrigkeitS- täat ab, der unter Bismarcks Regierung gleichzeitig die Blute seiner Entwicklung und auch den Keim seines Verfalls in sich trug Das Wesen der demetratischen Republik gestattet ebensowenig die Herrschaft der Arbeiterklasse wie die He «schalt der Junker und Konscrvitiven. Gleiches Recht sur alle
bedingt auch gleiche Pflichten für alle und Ruchstcht-
nähme des einzelnen auf das Wohl der Gesamtheit -nie tcharse Absage erteilte dann der Redner stnen u n a b h a n g t. »eit Sozialdemokraten und besonders der Spartakus- orupve, deren Prinzip der Gleichmacherei die vorhandene Differenzierung der Persönlichkeiten leugnet oder uüersiM und damit die Initiative des einzelnen völlig ausschaltet. Gerade der Wagemut und der Unternehmungsgeist des einzelne« Staatsbürgers sind jetzt mehr als je notig, um die Wirtschaft- liche Maschine Deutschlands wieder rn Gang bringen. Zum preßten Verderben müssen daher in dieser Zei^ scheu Experimente m unserem Wirtschaststcben gereichen, die sicht im organischen Anschluß an das geickicktlich Gewordene erfolgen. Die Sozialisierung gewisier geeigneter Be- triebe wird kein Mensch ausklülten wollen oder gar bekämpfen, aber die Aufhebung jeder Privatwirtschaft bedeutet eine Karr, strophe unseres Wirtschaftslebens Alle diese Fragen muffen ,m Einverständnis aller beteiligten Kreise, nicht aber durch die Diktatur einer kleinen Klasse gelöst werden. Darum wird/ruch die Loiung nicht lauten: Klasienkampf. sondern: Einbeits- bewusttsein. Nickt wie auf der Freistaatenkonferenz in Berlin von Verschiedenen erklärt wurde: Erst Sozialisiernna, dam»
