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Dienstag, 26. November 1918.
Die Bundesstaalenkonferenz.
Aus den wetteren Verhandlungen.
Dr. Solf über die Lage bei unseren Feinden.
W. T.-B. Berlin, 25. Nov. Staatssekretär Dr. Solf t.Da dt« Teilnahme der Vereinigten S t a a t e n am Krieg sich als ausschlaggebend erwiesen habe, hätten wir uyS. mit unserem Waffenstillstands- und Friedensangebot auch an.sie gewandt. Außerdem habe Wilson als einziger ein ehrliches pazifistisches Programm vertreten, während a Ile anderen Gegner Imperialisten seien. In unserer Lage sei aber die einzige Rettung eine entschiedene pazifistische Politik und damit eine Eindämmung des Imperialismus. Allerdings herrsche auch in Amerika Siegesstimmung und daber Übereinstimmung mit den Waffenstillstandsbedingungen. Amerikas Forderung sei, daß in Deutschland die Ruhe und Ordnung aufrechterhalten werde, sonst drohe cs nach de» Worten Tafts mit dem Einmarsch. Eben jetzt sei die Antwort Wilsons cin- geganoen. welche die Versorgung in Aussicht stelle, wenn tue öffentliche Ordnung aufrechtcrhalten werde. In Englano habe die hochfährende Siegesstimmung gesiegt. Selbst Lansdowne und Henderson seien verstummt. Lord Ceeils Rücktritt könne man wohl aus seine Stellung zum Völkerbund zurückführen, die der unseren entspreche. Auch in England werde von Deutschland eine gesicherte Majorität^ rogieii'nx verlangt. Herrsche in England Sicgesjubel, so fe; in Frankreich SiegeStaumelan der Tagesordnung. In; Falle dir Verzögerung des Präliminarfrieden« befürchte er Nachteile durch längere Besetzung der linksrheinischen Gebiete und durch die Verwirklichung der pilnncben Ansprüche in Posen und Oberschlesien schon während des Wassenstillstands. — Ei s ner erklärte darauf: Die Referate Tolis und Erzbcrgers lassen wirklich nichts davon merken, daß inzwischen die Revolution ihre Arbeit getan hat. Clemenciau erklärte erst neulich, die ursprünglichen W a f s e n st i l l it a n d s b e d i n g u n g e n gälten nicht den» deutschen Volk, sondern Kaiser Wilhelm II. Er sei gegangen, ihm müßten aber mich all die komprom'ttierten Männer nach Holland folgen, wenn sie nicht wegen Landesund Volksverrats angeklagt werden sollten. Sols, Erzbergelund ihresgleichen seien für olle Zeiten erledigt. — Ebert bittet um die Erlaubnis, den Gesandten Deutsch-Lsterreichs Ludo Hartmann vorstellen zu dürfen, der als Gast der Versammlung beiwohnen werde. Hartmann dankt für die freundliche Begrüßung uni» betont, es dürfe keine Präjudiz sein, wenn er heute als Gast hier weile, er fühle sich schon völlig zugehörig. (Bravo N Seine öffentliche Meinung dränge vor allem auf die Unterdrückung jeglichen Bolschewismus, aber cs scheine fast, als wolle man in Paris gar keinen Frieden, sondern lc-ffe durch Förderung des Separatismus das Reich zu zerstören. In Polen sei das Bestreben der Regierung, die Liquidation der deutschen Okkupation ohne Blut zu erleichtern, obwohl die Volksstrmmung anders gerichtet sei. Dem deutschen Gesandten sei die Mitteilung gemacht worden, daß man aus die freundschaftlichen Beziehungen zum Reich Wert lege. Ungünstig wäre die Übernahme der Regierung durch die Nationaldcmokratische Partei, die entente- freundlich und deutschfeindlich sei. In der Ukraine scheine sich der Gedanke des russischen Föderativ staats durchsetzen zu wollen, wenn sich auch Cegenbeftrebungen bemerkbar machten. Rußland sei von der alten Negierung im Interesse des notwendigen Friedensschlusses anerkannt. Auch wir wollten mit der Sowjetregierung in Frieden leben, aber gegen die bolschewistische Propaganda in unserem eigenen Lande durch Moskau müssen wir uns auf das entschiedenste wehren. Die Verhältnisse in Rußland seien unerträglich geworden. Das Ende der Svwjetregierung scheine bevorzustehen. Zusammenfassend kommt Solf auf den unbedingten Ber- nichtungSwillen Frankreich«, dem die separatistischen Eigenmächtigkeiten im eigenen Lande in di« Hände arbeiten, zu sprechen, so, wenn der Arbeiter- und Sol- bütenrat in Hamburg selbständig Beziehungen zur Sowjetrepublik anknöpfte, oder wenn von anderer Stelle unser Kurier des Auswärtigen Amts auf der Reise nach Wien verhafte: wurde. Er habe mit seinen Beamten loyal unter der neuen Regierung gearbeitet, aber der Vernichtung des Reichs könne er nicht ohne Protest zusehen. Seine einzige Hoff- nunq jei diese Konferenz; denn die heutigen Verhältnisse zerstörten alle FriedenShosfnungen. (Mehrst cher Widerspruch.) Die Konferenz müsse unbedingt dreierlei beschließen: 1. Dir Zentraigewalt darf keiner Kontrolle unterstellt sein, welche die Einzelstaoten nicht anerkennen. 2. Die Auslandsgeschäfte dürfen nur der Reichsregierung obliegen. 3. Für die Na t i o n a kv e r s a m m l u n g, die nicht in Berlin, sondern in einem zentral gelegenen Ort zu tagen habe, muß baldigst-er Termin festgesetzt werden; denn was heute vorhanden »ei, könne nur als Provisorium gelten. Solf schloß mit den Worten, daß er dann an eine glückliche Zukunft der Revrlution glaube und sie nicht um ihre Früchte bringen wolle. — Hieraus erstattete Staatssekretär Erzberger sein Referat In der L e b e n S m i t t e l s r a g t f ei gestern zum erstenmal eine entgegenkommend gehalten« Depesche Clemen' c « a u s eingetroffen. Er verspreche sch auch viel von der Ankunft Hoover« in England. Er zweifele aber entschieden an der Möglichkeit, die Räumungstermine innezuhalten und be- fürckue, daß die Entente Rechtsmittel suche, um in Deutschland einzurücken. Hieraus ergibt sch nach seiner Meinung d>e dringende Notwendigkeit eines Präliminar- s r i e den«. Ferner erhoffe er von diesem das endgültige Aurbören des Blutvergießens, die Heimkehr der deutschen l-lrregsgefangenen und die Wahrung der Reichseinheit. — Ullrich (Hessen) erklärte: Das Reich muß bleiben, aber eine Berliner Mktatur gefährde es auf das schwerste. Wir wollen Nicht von Berlin loS, sondern mit Berlin gemeinsam arbeiten. Lichdeutschland sei für die größte Beschleunigung der Ratio-
Abend-Ausgabe.
nalver'ammlung. — Neumann (Württemberg) erklärt: In der Forderung nach unkompromittiertcn Männern sind wir uns alle einig, ebenso erscheint Solss Feststellung richtig, daß für den Abschluß des Friedens eine unangefochtene^ Zentralgewalt nötig ist. Den Frieden brauchen wir nach überwiegender Ansicku sobald wie möglich. Die Arbeiter- und Soldatenräte haben die Revolution geschaffen und bestehen daher zu Recht. Aber mit dem Sieg der Revolution müsse auch ihre Umwandlung kommen. Sie sind ein Provisorium bis zur schleunigst einzuberufenden Nationalversammlung. Gelingt der Berliner Versuch, diese zu verzögern, dann siegt der Separatismus. Württemberg steht durchaus auf dem Boden der Reichseinheit, aber wir brauchen Ordnung und gesicherte Lebensmittelverhältniffe. — Um 1 Uhr wird die Sitzung bis 3 Uhr nachmittags ausgesetzt.
Das Ergebnis.
W. T.-B. Berlin» 25. Nov. Die Nachmittagssitzung der Reichskonferenz wurde eingeleitet durch den Volks» beauftragten Barth, der di? Constituante für notwendig erklärte, aber vorerst seien die Arbeiter- und Soldatenräte als Vorparlament berufen. Die Diktatur wolle niemand verlängern.
Nach kurzer Schlußantragsd'.batte, in der Minister Hirsch bedauerte, nicht im Namen Pr-ustrns gegen di? Loslösunq preußischer Gebietsteile protestieren zu können, wurde auf Vorschlag Eberts folgen- des Resümee als Ergebnis der Voryandlungen angenommen:
1. Die Aufrechterhaltung der Einbeit Deutschlands ist ein dringendes Gebot. Alle deutschen Stämme gehen geschlossen zur deutschen Republik. Sie verpflichten sich, lediglich im Sinne der Reichsei n h e i t zu wirken und separatistische Bestrebungen zu bekämpfen.
2. Der Einberufung einer konstituierenden Nationalversammlung wird allgemein z u g e st i m m t, ebenso kwr Absicht der Reichslcitunp. die Vorbereitung zur Naiionakvetsammlttna möglichst bald durchzuführen.
3. Bis zum Zusammentritt der Nationalversammlung sind die Arbeiter- nnd Soldatenräte die Repräsentanten des Volkswillens.
4. Die NeichSleitung wird ersucht, ans die schleunige Herbeiführung eines Präliminarfriedens hin- zuarbciten.
Staatssekretär Müller vom Reichsarbeitsamt schläat folgende Resolution vor, die einstimmig angenommen wird:
Um dos Wirtschaftsleben Deutschlands aut- recht zu erhalten, die nng, "stört« Versorgung des Landes mit Lebensmitteln und Rohstoffen aus dem Ausland z« sichern und di? deutsche Volksrepublik im Ist- und Ausland kreditlässig zu erhalten ist das Fortarbeiten aller Banken. Sparkassen und sonstigen .Kreditinstitute auf der bisberiaen Grundlage und in d r bisberiaen Form unbedingt ertarderlich. ?-n nberein- stinimnna mit den Vertretern der teuticben Einzelstaaten erklärt dab«r d'? R?'ä,sr -nieriing. daß jeder Eingriff in die aeschät^li-*v Tätigkeit der Kreditanstalten zu unterbleiben b->t.
Staat^«krÄär Schiller vom Reichsschatzamt wsts ans das Gesetzlose der Finr-nzzussände des Rei-bes bin und forderte aus rein praktischen. Gründen die National- verl-"»nmliina.
Ebert anvessimt« in leineni Schlusswort an die B e- lonnenbeit d«r Arbeiter und Soldaten und Wt*e die deutsch? Arbeiterschaft möae der Welt reinen, dnß 50 der Erziehung rnr Selbstzucht durch t"e ^-rir-il'ornrlkrr'tie ur-hf verloren gewesen seien. Di« B". richte der bentiaen Sit-nna machten es a l l e n zur Rfli-bt. für die neue R->ni,blik die staatsrechtliche Festigung in dor N n t i an n fp e rsamm tun a zu schaffen. — Mit ein-m D"nfl'swart an die Versammelten schloß Ebert die Reichskonferenz.
Die !>•** Bunhe-rreakerunaen.
W. T.-E. Berlin. 25. Nov. Die Vertreter der BundeS- remerungen zur Sitzung am 25. Nov ssnd: 1. Preußen:
Minister Hirt-b. Minister Ströbel. 2. Bayern; Ministerpräsident Eisner. Gesandter Mückle. Erzellenz v. Kohl, Dr. Ro^mer, Oberrecsierungsrat Glinz, Dr. Sckmetzle. - 3. Sachsen; Livinski. Dr. Grndnaucr. 4. Württemberg: Heimann,
Erilvin, Hildenbrand. 5. Baden- Ministervrästdent Geiß, Minister des Innern Haas. 6. Hellen: Ministervrästdent
Ullrich. Er»ellenz v. Bieoestben. 7. Mecklenbura-Schwerin: Staatsminister Sinkonich, Starosten. ?. Sachsen-Meiwar: — g. Mecklenburg-Strelitz: — 10- Oldenhurq; Minister SBeer, Knhnt. Paul Sne. Ja atzen, tt. Vrairnschweig: Prästdent Merae». Gesandter Boden. Dchüt;. Vorsitzender de? Arbeiterund Soldatenrats, Eckhardt, Volkrkommistac. 12. Sachsen- Meiningen: Staatsrat v. Türcke. 13. Sachsen-Mtenbnrg:
Minister Pell, Staatsrat Mebnerk. Metztchke. 14. Saehsen- Kobura-Gotba: -- 15. Anhalt: Präsident Heine. 16. Sckiwarz- burg-Rudolstadt: Emil Hartmann, Geh. Staatsrat Werner, Vorsitzender des Gesamimrnrsteriums. 17 Schwarzburg- Sondershausen: Entsendung unmöglich. 18. Waldeck: — 10. Reuß ä. L.: Oberländer, Dreckster, Mitglieder der Landesregierung. 20. Reuß j. L.: Ministerpräsident v. Franken,
Nr 552.. 66. Jahrgang.
Staatsrat Vetterlein. 21. Schaumburg-Lippe; Schräder, Lorenz, Stadthagen, Mitglieder des Arbeiter- und Scldaten- rates. 22. Lippe-Detmold' Geh. Staatsrai Werner. Klemens Becker, Professor Neumann-Hofer, alle drei für den Volks- und Soldatenrat, Wirkl. Geh. Oberregierungsrat Ern-g tut das Staatsministerium. 23. Lübeck- Bürgermeister Fehling. 24. Bremen: Minister Sreveking. 25. Hamburg. Minister Sieveking, falls die anderen Herren verhindert sind. 26. Schleswig-Holstein: Kirchhöfer vom 53er Ausschuß. Unterschrift: Vorsitzender Ebert.
Der Vertreter der österreichischen Bruderrepublik in Berlin.
Berlin, 26. Nov. Der neuernannte Vertreter der deutsch- österreichischen Republik in Berlin Hertmann ist gestern hier eingetroffen. Er erklärte einem Vertreter der Presse, sein« eigentliche Aufgabe sei,. die Beziehungen zwischen der neuen Berliner und der Wiener Regierung noch enger zu gestalten und den Beschluß- der deutsch-österreichischen N a t io nalversammlung über den An sch l u ß Deutsch- Österreichs wahrzumachen.
Amtliche Bekanntmachungen.
Aus einem österreichischen Lager sind eine große Anzahl Ausrüstungsgegeu stände, wie Mäntel. Stiefel. Schuhe und Leder gestohlen worden.^ Es rst hier bekannt geworden, daß mit diesen Gegenständen in der Stadt Handel getrieben wird. Wir warnen die Bevölkerung vor Ankauf dieser Gegenstände. Verstöße gegen diese Bekanntmachung wer- den mit größter Strafe geahndet.
Wiesbaden, den 26. November 1918.
Der Arbeiter- und Soldatenrat.
ReNamierle Heeresangehörige,
die sich im linksrheinischen Gebiet aufhalten und noch nicht ordnungsmäß'g entlassen sind, haben^ sich unverzüglich beim nächsten Bezirkskommendo oder, wo solches nicht vorhanden, bei'der nächsten militärischen Dienststelle unter Vorleaung ihrer ordnungsmäßiaen Reklamationspapiere zwecks Entlassung aus dem Heeresdienst zu melden. Anderenfalls laufen sie Gefahr, von den Entcntetruppen gefangen genommen zu werden.
Heeresgruppe Gallwitz.
Veröffentlicht vom Arbeiter- und Soldatenrat Wiesbaden.
Wiesbaden, den 26. November 1018.
Keine Entwaffnung der Fronttruppen.
Hier und da vorgekommene Mißverständnisse veranlassen uns, darauf hinzuwersen, daß die Frouttruvper selbstverstaad- lich nicht zu entwaffnen sind. Zu den Fronttcuppen zahlen auch vorausgeschikte. im dienstlichen Interesse tätige Murtär- personen, wie Ouartiermacher, Verbrndungsosfrziere usw.
Frankfurt a. M., den 25. November 1918.
Der Arbeiter, u. Soldatenrat beim stellvertr. General- kommando 18. Armeekorps.
Die Entlassung aus dem Heimatheer.
W. T.-B. Berlin, 25. Nov. Bekanntmachung. 1. Vom 1. Dezember 1918 ab sind aus dem Heimatheer zu entlassen- Offiziere des Beurlaubtensiaudes, Unteroffiziere und Mannschaften der Jcrbrgänge 1880 bis einschließlich 1886. Zur Auf- rech-terhaltung des notwendigsten Ordnungs-, Arbeits- und Be- wachungsdienstcs können die Mannschaften bis längstens 15. Dezember zurückgelassen werden, dann müssen sie durch jüngere erseht sein, die aus aufzulösenden mobilen Formationen frei werden. 2. Das Cintrerfen einzelner mobiler Formationen in die Heimat hat begonnen. Alles muß getan werden, um diesen nach langer, schwerster Kriegszeit ins Vaterland zu- rückkehreuden Männern einen herzlichen Empfang zu bieten, nicht nur der Gesamtheit in öffentlicher Art. sondern .ruch j-'dem einzelnen gegenüber in ernstem kameradschaft- lichem Geist. Vergessen wir nicht, was sie für die Heimat getan haben! 8. So weit die in der Heimat eingetroffenen mobr- len Formationen nicht zum Grenzschutz und Ordnungsdienst bestimmt sind, werden sie gemäß Erlaß vom 19 September 1918 d. Rr. 5252. 18 d. M. sofort aufgelöst oder in den Friedensrahmen zurückgeführt. Alle Jahrgänge bis auf die Jahrgänge 1806 bis 1599 sind ordnungsgemäß zu entlassen. Die letzteren Jahrgänge sind in Ersatztruppen und Friedensformationen oder in diese selbst zu überführen, um dort ältere Jahrgänge zur Entlassung frei zu machen. Die Einzelnheiten regeln die stellvertretenden Generalkommandos ufw. Der KriegSminister I. A.: Reinhardt. UnterstaatS- sekretär Göhre. *
Ein gangbarer Vorschlag Scherdemanns zur Beschleunigung der Wah'en.
Berlin, 26. Nov. In der gestrigen Reichskonferenz hat sich Scheidemann in einer Debattenrede auch mit den Einwänden beschäftigt, die gegen die baldige Einberufung der Nationalversammlung aus t e ib n i s ch e n Gründen erhoben werden. Scheidemann schreibt im „Vorwärts": E» wird hauptsäcklich betont, daß e» nabezu unmöglich sei. Wählerlisten aufzustellen so lange nicht alle Soldaten in die Heimat zurückgekehrt seien. Die Soldaten dürften aber, wie für mich selbstverständlich ist. nicht von der Ausübung de« Wahlrechts ausgeschlossen lern. Ich halte die Wablen für möglich unter Teilnahme aller Soldaten ohne daß in diesem besonderen Falle Wählerlisten aufgestellt werden müßten. Tie Wahlen zur Nationalversammlung werden gleich, geheim und direkt sein. Alle über 20 Jahre alten Scanner und Frauen Wunen nach dem Derhältniswablverfahren wählen. Die politischen Parteien oder auch andere Gruppen, die sich für diese besondere Wahl etwa vereinigen wollen, müßten
