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Verlag Langgasse 21

„Tagb!attha«s".

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Samstag, 23. November 1918.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 547. • 66. Jahrgang.

Scheidemann über die Lage.

Für alsbaldige Einberufung der Nationalversammlung.

IS. A. Berlin, 22. Nov. (Eig. Drahlbericbt.) Der Volksbeauflragte Scheidemann äußerte sich Presse­vertretern gegenüber bezüglich der weiterew Ent- wicklunc, der Siaatsorganisation, daß wobl die amMontag zusamn.entrctende Konferenz der Vei» trctcr aller Bundesstaaten die notwendige K l ä r u n g aller Verhältnisse bringen werde. Er stände peisönlich auf dem Standpunkt, daß die Reaierunq unbedinqt die Exekutive haben müsse und in dieser Angelegenheit nie­mand Hineinreden dürfe. Wenn nicht wirklich gesicherie Verhältnisse eintrctcn, sei die Regierung überhaupt nicht verhandlungsfähig. Er würde es als ein Unalück für das Land halten, wenn viel Zeit verstreichen würde bis zum Zusammentritt der Konstituante, denn darüber müsse sich jeder klar sein, daß "s ohne Konstituante keinen Frieden päbe. Über die Durchführung der Waffen still st andsbedinaun gen ägßerte er sich dahin, dasi während die Amerikaner sich außerordent- lich entgegenkommend zeigten, die Franzosen sehr rigoros vorainaen. So sei-'n bei Schsi'tsitadt deut­sche Truppen gefangen gesetzt und interniert lvorden. nach bevor eigentlich die Stunde, zu der die Gegend ge­räumt werden mußte, aekommen war. Auch an anderen Stellen seien größere Truppcnverbände gefangen gesetzt lvorden.

Der Nvk on* der Nationatverkgimmluno.

W. T.-B. Mannheim. 22 Nav. (Drabtbericht.1 DonnerS- .gg und Frettac, waren klier auf Einladung des Vall^lla^e'lS- sckmsies des Arbeiter- und Soldatenrates Mannheim die Dele­gierten der Arbeiter- und Soldatenräte oan’ Badens zu -inet Landesversamwlung beisammen. Die vorläufige badische Reaiernng lieh sich auf dieser Tagunc- durch den Zfistiiminiiter Marum vertreten, der auch kn einer program­matischen Erklärung die Absichten der neuen Regierung ent­wickelte. Es wurde eine Resolution angenommen, in der eS ’i-iSt: „Der LandeSauZ'chuk! der Arbeiter- und Soldatenräte Baden? ersucht, bei der vorläufigen Reaieri,gg Badens dabin gu wirken, dass die deutsche verfassunasaebende Versammln na sobald wie möglich, spätestens aber Anfang März, zusammengerufen wird."

Haaks km ob rschlek sksten «roblenr»n er.

B. A. Berlin, 22. Nov. lEig. Drabtbericht.) Wie wir er­fahren. ist der Bolksbeanstragte vlaate. der Reichskoblen- kommi-far. sowie ein Vertreter des KrieaSministeriums gestern nach Oberschlesien abaereist, um in d--m dortioen Koblea- pebiet über die Belieferung Deutschlands mit Kohlen Beratungen z» pflegen.

Rücktritt zweier Nntcrstaatssekrctärc.

B. A. Berlin, 22. Nov. lEig Drabtbericht.1 Die Unter- staatSsekretäre im Auswärtigen Amt. v. d. B n S s ch e un» S t n m m, qedeuken in den nächsten Tagen ihr Entlassungs­gesuch einzureichen.

Nur Dlutooker tn Berlin

IV. T.-B. Berlin, 22. Rav. (Drabtbericht.) Zu einer Schiesserei, bei der drei Personen den Tod landen und mehrere verletzt wurden, kam es am Polizeipräsi­dium. Kurz nach 12 Ubr erschien ein Trupp verhetzter Men­schen, um die politischen Gefangenen zu be­freien, die angeblich im Polizeipräsidium sesigebalten wur­den. Tross der Erklärung, dak> sich im Polizeiaewahrsam keine politischen Gefangenen befäckden, benibigten sich die irre- zesübrten Menschen nick-t, sondern erzwangen sich den Einlass mit Gewalt, hierbei kam es zu einem Feuergefecht, bei dem sogar Maschinengewehre in Tätigkeit traten. Es ge- lana ihnen schtieblich, in da? Amisaebäude einzu­dringen. Während ihnen der Komwisiar vom Dienst er­klärte. dass politische Gefangene gar nicht vor-ufinden seien, öffneten andere gewaltsam das Polizeiaewahrsam und vec- halfen allen Verhafteten zur Flucht. Bei dieser Schiesserei wurde ein Soldat, der an dem Übersoll nicht beteiligt war. durch Querschläger tödlich getroffen. ebenso ein Mann und eine Frau, deren Leichen der Trnvv mitnabm. Die Leiche des Soldaten wurde im Polizeivcnsidinm aufgebabrt. Mehrere andere Personen, die verwundet sind, lieben sich auf der Un­fallstation an der Landsberaer Strasse verbinden und begaben sich dann wieder nach ihrer Wohnung.

Wien und die Gegenisstpr in Be-lin.

IV. T.-B. Wien, 22. Nov. (Drahihericht? Die cntgegen- gesessten Strömungen unter den Beriiner Arbeiterräten und der Kampf zwischen den Anhängern der Konstituante und der Diktatur des Proletariats werden hier mit grosser Spannung vorfolat. — DoS „Neue Wiener Abendblatt" tragt, ob der klare feste Wille der freien Männer, welche die Demokratie begründen. in dem neuen Deutschland.herrschen sollen oder ob es dem Terrorismus der Minderheit anbekmfallen werde. DaS Blatt verweist auf die Stimmung in Bayern, auf den Protest des Zentral-SoldatenratS des Ostens gegen jede Diktatur und aus die Hunderttansende von Soldaten, welche in strammer Ordnung vom Westen zur,'Mehren und über Deutschlands- Zukunft sicher mitbestimmen wollen. Da könne es fern, dass der pclitische Entscheidungskampf unter der Losung „Deutschland gegen Berlin" ausgefochten werde, denn unter der Herrschaft der Svartakusmänner sei Berlin nicht das Haus, sondern, wie seine Feinde ehemals j«g}cfle der Wasserkopf Deutschlands.

Frankreichs Inte esse an Deutschlands Zerfall.

W. T.-B. Berlin, 22. Nov. (Drahtbericht.) Unter dieser Überschrift schreibt di? „Deutsche Allg. Ztg.": In einem sehr interessanten Artikel des „T e m v s" kommen die französischen Wünsche auf die Vernichtung Deutschlands zum Ausdruck. Der Artikel bezeichnet die kräftigen Bemühungen der Berliner Regierung, ihre Stellung zu festigen und die Ordnung zu sichern. Die Reg-erung Ebert, Soll und Konsorten rechneten damit, auf der Naticnalversammlung eine gemässigte gefügige Mehrheit zu erhalten, um die Vereinigung Deutsch - Österreichs mit Deutschland vorzube­reiten. Der Einfluss der Spartakusgnlppe nehme aber in Rorddeutschland zu. Ebert und Genossen suchten daher noch Nutzen bei den Alliierten zu erzielen und ihnen den Glauben einzuflössen, dass die Alliierten ein Interesse daran Hätten, die heutige Regierung vor einer neuen Revolution zu schützen. Man kann sogar vermtlten, dass der deutschen Regierung die Erklärrrng der Alliierten erwünscht wäre sie würden die Ver­handlungen abbrechen und die Feindseligkeiten wieder auf­nehmen, wenn die jetzige Regierung gestürzt werden würde. Dann würde Deutschland eine Niederlage durchwachen, ohne dass die natürliche Einheit und die militärische Organisation kompromittiert würde.

Dieser Artikel bedeutet also, dass der „Temps" und seine Auftraggeber offen auf den Sturz der jetzigen Regierung hinarbeiten. Eine Wiederkebr der Ordnung und die damit verbundene Widerstandsfähigkeit Deutschlands ist den Franzosen, die im „Temps" zu Worte kommen, nicht erwünscht. Im französischen Jnter-stie liegt vielmehr, Deutschland durch innere Wirren wehrlos zu machen. Dann kann das Programm der französischen Annexionisten, das weiter über Elsass-Lothringen binmiSarbt, in aller Be- queinlichkeit durchgeführt werden. Die Zerstörung der natio­nalen Einheit Deutschland?, dies Ziel proklamiert der „Temps" mit zvnischer Offenheit Die Anzeichen häuten sich, dass in Frankreich sehr starke Kräfte hinter diesem Programm sieben. .Es geht ihm zunächst.um.chie Befriedigung von Hass und Rachd, damit aber dm die Wied-raufrichtung der Bor- Machtstellung Frankreichs in Europa, deren Vorbedingung die Verkleinerung. Zerstückvlung und Zerreissung Deutschlands ist Soll das Ziel nun durch eine neue Revolution in Deutschland erreicht werden können? Den Franzosen wäre cs recht; ihnen wäre es nicht zum Schaden.

Die Franzosen in Saarbrücken.

äV. T.-B. Saarbrücken, 22. Rov. (Drahtbericht > A.s eie Kunde, dass die F r o n z o s e n im Anmarsch seien, wurden gestern gegen 10 Uhr vormittag? die zur Begrüßung der deut­schen durchziehenden Truppen wehenden Flaggen e i n g e - zogen. Eine französische Abteilung von etwa 20 Kom­panien betrat, von Fork-ach in Lothringen kommend, die Stadt, kehrte aber um und lauerte tagsüber ausserhalb derselben und an der sogenannten Bellevue. Die Abteilung marschierte ohne Führung von Offizieren. Ihr Verhalten war zurück­haltend und korrekt.

Das Schicksal unserer Kriegsgefangenen

äV. T.-B. Berlin, 22. Nov. lDrgbtberichtst In weiten Volkskreifen werden Gerüchte verbreitet, wonach deutsche Kriegsgefangene nach Friedensschluss zum Wieder­aufbau der durch den Krieg zerstörten Gebiete Belgiens und Frankreichs verwendet werten sollen. Diese Ge­rüchte .stüssen sich auf den Umstand, dass Deutschland bereits beim Abschluss des Waffenstillstandes die feindlichen Kriegsgefangenen zurückgegebcn hat, seine eigenen aber nicht erbält. Alle diese und ähnliche Meldungen sind voll­kommen unbegründet. Die deutsche WarfcnstillstendSkom- mistion hat vielmehr bei Unterzeichnung des WaffenstillstandS- abkommens gegenüber den ursprünglichen Vorschlägen FochS zugunsten unserer Kriegsgefangenen folgendes erreicht: 1. Die Heimbeförderung der deutschen Kriegsgefangenen, die in Holland und der Schweiz interniert wäre», wird, wie bisher, weitergehen. 2. Alle zugunsten der Kriegsgefangenen wäh­rend der Dauer des Krieges geschloffenen Verträge bezüglich der Haliung, Beköstigung, Beschäftigung der Kriegsgefangenen usw. bleiben kür die deutschen Kriegsgefangenen unver­ändert in Kraft 3. Die Zur ü ck s» l, rrng der deutschen Kriegsgefangenen in die Heimat wird bei Abschluss des Prä­liminarfriedens geregelt.

Deutsche Waffenstillstandskommftsion:

Staatssekretär E r z v c- r ß c r, Vorsitzender.

Auch Frankfurt erstickt um 9?f*tbe*rfc*»n«».

W. T.-B. Frankfurt a. M.< 22. Nov. (Drabtbericht.) Der Frcrnftnrter Magistrat wandte sich vor einigen Taaen mit dem Ersuchen an die Wa f fe n st i l l st a n d S k o m m i s s i o n, ihm mit Rücksicht auf die Schwierigkeiten der Ernährung usw. endgültig Bescheid zu geben, ob auch F"a>ifturt in die neutrale Zone oder das besetzte Gebiet talle. Darauf ist, wie die „Franks. Ztg." erfährt der Bescheid eingegangen, dass nach der neuesten Ansleanna der Bedingungen Frankftlrt teil­weise zum Brückenkopf Mainz gehört, teilweise neutrale Zone sen Der Magistrat beschloss darauf die Waftenstillstands- kommistion und die Oberste Heeresleitung zu ersuchen, darauf hinzuwirken, dass Frankfurt überhaupt nicht besetzt werde, denn eine geordnete Verwaltung sei in einer teilweise besetzten Stadt nicht möglich.

IV. T.-B. Frankfurt a. M.. 22. Nov. (Drahtberrcht.) Fn der Zeit vom 21. November, 8 Uhr vormittags, bis 22. Nov., 8 Uhr vormittags, wurden von den einzelnen Auskunftsstellen derM'.nienkommandanrur und der BahnüofsknnmandLntur insWsami 88 166 Milirärpersonem in der Hauptsache einzeln hier Durchkornmende, weiterbefördert.

Eine deutsche Note an die Sowjet­regierung.

IS. A. Berlin, 22. Nov. (Eig. Trahtberickst.) Mit Rücksicht auf die Funksprüche der Näleregierung, welche das deutsche Volk zu einer Gewalt- und 5klasienreaicruno auffordcrn, und im Hinblick auf die Vorqänge bei der Internierung der deutschen General­konsulate hrt die deursche Regrenmq an die Mos­kauer Räteregierung eins Note gerichtet, in der sie for­dert, dass die russische Regierung die gegenwärtige deut-. sche Volksregierung anerkennt und sich ieder Einwirkung auf die Bildung einer ande'en Regierung enthaft, ferner, daß sie eine Klarstellung der Vorgänge bei der Internierung und Gefangensebiinq der deutsch nr Generalkonsulate in Moskau und Petersburg herbei- führt. _

Tas angebliche amerikan fchr Friedensangebot.

B. A. Berlin, 22. Nov. (Ei'g. Drahtbericht.) Der bayeri­sche Finanzminister Dr. Iaffe katte in der Presse Mittei­lung gemacht, dass durch Vermittlung eines in der Schweiz wohnenden Amerikaners dem Auswärtigen Amt im Spätherbst 1917 Friedens Vorschläge des Präsidenten Wil­son durch seine Person übermittelt worden seien. Ein ähn­licher Vorschlag sei an Österreich-Ungarn ergangen. Beide Mächte hätten überhaupt nicht auf derartige Vorschläge reagiert. Wie wir hierzu erfahren, sind tatsächlich Mit­teilungen. allerdings sehr vager Art, nicht autorisiert, durch Vermittlung eines in der SckMciz wohnenden Amerika­ners in die Hände des Auswärtigen Amts gelangt. Die Persönlichkeit des betreffenden Amerikaners war an den hiesi­gen diplomatischen Stellen als nicht zisverlässig bekannt, und die späteren Nachforschungen bestätigten durchcius diese Meinung. Vor allem stellte sich aber auch heraus, dass Diu Beziehungen, die der betreffende Herr angeblich zu Wilson haben wollte, nicht bestanden.

Die neue deutsch-demokratische Partei.

Die „Demokratisch? Korresvondcnz" schreibt:

Die neue Partei gibt ejn? eigene Korrespondenz unter dem Rainen „Demokratische.Pariei-Koriespvnlen;" heraus, für die Dr. Johannes Rattije in Berlin, fiiitjer Chefredakteur des „Fränkischen Kurier" in Nuruberp, verantwortlich zeichnet.

Die Verhandlunqen, d-e in den lebten Tagen zwischen führenden Politikern über die Gründung -iner neuen großen demokratischen Partei in Berlin ge- pflogen worden sind, haben zu einem erfreulichen Er­gebnis geführt. Die Dcnt'ch demokratische Partei ist gegründet und dis Fortschrittliche Volks- p a r t e i hat sich in ihrer Gesanitheit zu ihr bekannt. Es ist mit Bestimmtheit zu erwarten, daß auch ein großer Teil der n a t i o n g l l i b e r a l e n Organisationen sich ihr anschließen wird. Von nationalliberaisr Seite wird es so dargestellt, als ob die Verhandlunaen zwischen Fortschrittlicher Volkspartm und nationaftiberaler Pur- tei infolge des Dazwischentretens von Führ.wa der Demo- kratischen Partei gescheitert seien. Die Urheber dieser Dgrstcllungen gehen von irrigen Voraussetzungen aus. Es bat bei der Fortschrittlichen Volksvartei nie­mals die Absicht bestanden, im Wege eines reinen Kom­promisses die beiden Parteien zusammenzusassen, son­dern es stand von vornherein fest, daß die neue Zeit auch neue F o r m e n und neue Grundsätze er­fordert. Es wäre zweifeftos eine schwere. Belastung, eine nicht zu tragende Belastimg für die Deutsch- demokratische Partei gewesen, wenn im Wege eines reinen Kompromisses ihr mich Personen wie B a c- m e i si e r, Fuhrmann, L o h m a n n, F r i e d b e r g und Stresemann als bisher vorhandene Führer der nationalliberalen Partn mitüberkommsn wären. Dies? Herren haben während des Krieges eine Politik getrie­ben. die rein militaristisch orienftert war und d,e jetzt zusammenaebrochen ist. Schon seit länaerer Zeit regte sich innerhalb der nati-malliberalen Partei ein starker Widerspruch aegen die Politik dieser Fübrer. und dieser Widersvruck' kam in den Oraanen des Landes noch viel stärker zum Ausdruck al? innerhalb der Reichstaas- fraktion oder aar der preußischen Landtagsfroktion. Man rechnete deshalb mft einer Spaltung der n^tion-l- liberalen Partei, bei der vor allim der schwerindustr'elle rechtsstehende Flnael abgestoßcu werden sollte. Da? wird nun voraussichstich dadurch a?sch?b"N, daß der ge­samt - linke Flügel der na^ionallib-'rglen Partei, unter Führuna der Abgeordneten I n n ck - Leipzig, L i st- Eßlingen, Lukas, Fr?'berr v. Richthafen ,md Ickler. des Führers der Eisenbahne-, zur Deutsch­demokratischen Partei übergeht. Es ist auch nicht daran zu zweifeln, daß zahlreiche nationalliberas? Organ'^asto- nen im Reiche d-"» Restviel dieser bewährten Führer, die in ihrer Ral'stk imm-r n»ch link? ac-t^tet waren und die chaiwinistitch-imperiglissische Raliti? der Zerren Fuhrmann, Bacm-ister und Stresemann stets bekämpft haben, folaen werd"N.

Eine stark betuchte Vertrauensmann-'rversammluns

der nationalliberalen Parte! im Wahlkreise Teftow«