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Freitag, 22. November 1918.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 545. • 66. Jahrgang.

Die Pflicht der Bürger.

Nach den ersten lähmenden Tagen der Revolution beginnt sich das gesamte politische Denken auf die neue Zeit und ihre Aufgaben einzustellen. Das alte Deutschland ist tot, ein neues Deutschland ist geboren, ein neues Deutschland, in dem Manier und Frauen in gleicher Weise berufen sind, neue politische und wictschastliche Formen zu suchen und zu finden.

Indem sie an diese Aufgabe Herangehen, werden sie bald finden, daß uns nur e i n groher und uuumstöhlicher Entschluß vor schweren inneren Erschütterungen, vor dem Bürgerkriege schützen kann: die am 9. November 1918 von der Revolution aufgerichtete deutsche Republik als die gegebene S t a a t s f o r m für das neue Deutsckland anzuerkenneu. Auch überzeugte Demokraten waren bisher vielfach der Meinung, daß aus historischen Gründen die beste Staaisform für Deutschland die monarchische sei, dah das Ziel unserer Entwicklung etwa die Einführung des englischen parlamen­tarisch-demokratischen Systems sein muffe. DieEinzelitaaten mit ihren Dvnastien scliiencn zudem die stärkste Verankerung des monarchischen Bewußtseins im Volk zu sein. Das ist heute vorbei: nicht nur die Hohenzollern, die Träger der deut­schen Kaiser- und der preuhischen Königskrone, haben abge- danlt, auch sämtliche anderen deutschen Dynastien sind vom Sturm der Revolution hinweggefegt worden Wer will sie zurückholen? Es mag sein, dah in konservativen Kreisen mit dem Gedanken gespielt wird, die Entscheidung des 9. Nov. sei keine endgültige — wer die Stimmung der Masse kennt, wird auch unsere konservativen Politiker auf daS dringlich st e warnen müsien. diesen Träumen nachzu- bängen. ES gäbe sonst ein trauriges Erwachen.

Dabei ist eS selbstverständlich, dah die neue deutsche Republik verfassungSmähig fest gelegt werden muh Vorläufig ist sie nur ein Kind der Revolution, dem die gesetzliche Legitimation fehlt. Dress kann nur voll- zogen werden von einer auf breitester Basis gewählte» dentscben Nationalversammlung, die dann auch den weiteren Ausbau de? reuen deutschen Nationalstaates zu voll st eben hätte. Diese Forderung ist für jeden deutschen Demokraten ebenso selbstverständlich wie die dah die Einbe» rnfung dieser Nationalversammlung so > cb n e l l wie möglich, sobald die jetzt in Angriff genommene Demobilisation es nur irgend gestattet, erfolgen muh. Die Stimmen, die aus dem Lager der äußersten Linken fiir ein möglichst weites Hin­an s s cb i e b e n des Zusammentritts dieses Volksvarlamenis laut werden, können als demokratisch nicht angeseben, müssen vielmehr als völlig undemokratisch auf vaS entschie­denste zurückgewiesen werden. Der Sache der deutschen Republik kann von ihren eigenen Anhängern kein gröberer Schaden zugefügt werden als durch den Versuch, das politische Recht und dir geschriebene Verfassung zu mihachien. Hier wäre der Punkt, wo konservative Gegner der republikanischen Sraatsform unter Umständen mit Erfolg für eine Gegenbe­wegung einsetzen könnten, sic könnte aber auch der Entente Gelegenheit geben, un? den so dringend notwendigen F r i e» d e n mit dem Hinweis darauf zu verweigern, das; keine gesehmähige Regierung in Deutschland existiere. Die Agitation der SpartakuS-Gruppe und einer Minderheit unter den Unabhängigen Sozialdemokraten ist daher nickt nur freiheitsfeindlich, sondern auch k r r e d e n S f c i n d- lich. Der echte Demokrat schützt die neu errungene Freiheit und den kommenden Frieden gegen die Reaktion von rechts, aber auch geaen den Ter-orismus von links.

Aber nicht nur Pilitische, sondern auch wirtschaft­liche und soziale Aufgaben von einschneidendster Bedeu­tung gilt es in allernächster Zukunst zu lösen. Schwer lasten die KriegSfolaen auf dem gesamten Volk. Nur strengste Gerechtigkeit, humaner und sozialer Sinn werden die schweren Wunden, die uns der Krieg geschlagen hat. zu veilen vermöaen. Um einig» Beispiele zu nennen: Wirtschaftsgebiete, deren Struktur die Sozialisierung ver­tragen, muffen von ihr durchdrungen werden, der Land­hunger der breiten Maffen ist auf das entschiedenste zu fördern. Vor vielen Jahren prägt: ein Führer der politi­schen Linken einmal das Wort: .Bauerngut bis Bauerngut bis an die ruffische Grenze!" Heute ist die Zeit gekommen, dieses Wort wabr zu macken. Die Staatsdomänen sind da: man teile sie -ans' Der private Großgrundbesitz überwiegt in zahlreichen Regierungsbezirken des preußischen Ostens in ungesunder Weise: man sorge dafür, drh eine gesunde

Mischung von Groß-, Mittel- und Kleinbesitz eintritt, daß das Unrecht der Fideikommisse verschwindet! Unsere riesigen Schulden gilt es abzntragen! Wir haben uns während des Krieges in der Finanzpolitik leider auf das schwerste von England mit seinem angeblichen ..Krämergeist' bc schämen kaffen. Jetzt hole man die vielfachen Versäumnisse schleunigst nach durch eine gereckte Steuerpolitik, die insonderheit den Krieasgcwinnen rücksichtslos zu Leibe geht! Die gleichen sozialen Grundsätze sind aus alle anderen Gebiete der Mittel­stands-, Beamten- und Arbeiterpolitik anzuwendeu. Dabei allerdings dürfen wir nicht vergessen, dah wahre Demokratie und bolschewistisch-sozialistische Erperimente sich nicht mit­einander vertrauen. Das Recht der Ein^elpersönlich- k e i t muh gewahrt werden auch in einer Zert, die den sozialen Gedanken als Ausgangspunst ihrer gesamten Wirtschafts­politik angenommen hat.

Fürwahr, der Atem gebt langsamer, wenn man an diese schweren, großen Aufgaben der allernächsten Zukunft denkt. Sie können überhaupt nur mit Erfolg gelöst werden, wenn alle, die ehrlich auf dem Boden der demokratischen Weltan­schauung stehen, Männer und Frauen, sich zu selbst­loser Mitarbeit am Dienste des Staates und Volkes bereit finden. Da bietet sich nun, gerade zur Wechten Zeit, die in der Bildung begriffene große deutsche

demokratische Partei als Fübrerin an. Ein Aufruf mit Unterschriften angesehener Männer und Frauen aller Stände ist ins deutsche Land als ernster Fanfarenstoh hin- ausgegangen. Möchte er Gehör finden! Das Vaterland und seine Not verlangen es! Wir zweifeln auch daran nicht; wir sind im Gegenteil fest davon überzeugt, dah Männer und Frauen aller deutschen Gaue in diesem Aufruf ihre eigenen Gedanken wiederfinden, ihn geradezu als rettende Tat m schwerer Zeit arischen werden. Sie werden ihren Anschluß vollziehen, sie werden Laue aufrütteln und Schlafende wach machen. So sehen wir im Geiste trotz aller Not, die uns der Krieg gebracht, ein neues, jugendfrisches politisches Leben in unserem Vaterland pulsieren, wir sehen Männer und Frauen in edlem Wettstreit in gemeinsamer politischer Arbeit. Wenn dann die Wahlen zur konstituierenden deutschen Nätionalversammlung stattfinden, dann wird die neue deutsche demokratische Partei ihren ersten Waffen­gang in Ehren bestehen, es wird ihr möglich sein, ihre An­schauungen entscheidend zur Geltung zu bringen. Auf darum, deutsche Männer und Frauen! Der Krieg, der protze Zer­störer, ist zu Ende, der Wiederaufbau der Friedenszeit be­ginnt.

Eine wichtige Reichskonferenz.

Die Frage der Einberufung der Nationalversammlung.

IV. T.-B. Berlin, 21. Nov. (Drahtbericht) Die Reichs- regieruny lud die Regierungen der einzelnen deutschen Freistaaten auf telegraphischem Wege zu einer Konferenz, die am 25. November im Kongrehsaal deS Reichskanzler­hauses stattfinden soll. Gegenstand der Besvrechung ist die politische Lage, die Darlegung der biSber von der Reichs­regierung getroffenen Matznahmen, die Verständigung üher das künftige Zusammenwirken Mischen der R e i ch s l e i t u ng und den Regierungen der Einzelstaaten.

Der ReichSrrgierung sind in den letzten Tagen von den Doldatenräten von der Front und aus der Heimat sowie von Arbeiterröten unzäblige lelegraphische Begrüßungen und Glückwünsche zngegangen, die regelmäßig den festen Entschluß der Absender auSsprechen, sich rückhaltSlrs auf den Boden der von der Reichsleitung vertretenen Grundsätze zu stellen und sie bei der Lösung ibrer schweren Aufgaben nachdrückltchst zu unterstützen. Insbesondere wird allgemein die Erwartung ausgesprochen, dah die verfassunggebende Natio­nalversammlung sobald als möglich einbcrufea werde. Die Reichsregierung ist nickt imstande, alle diese freundlichen Grüße und Zusicheenngen im einzelnen zu er­widern. Sie spricht daher den Einsendern durch diese Ver­öffentlichung ihren wärmsten Dank für die Unterstützung aus. die ihr'die Zustimmung weiter Kreise fiir ihre große Arbeit gewährt.

Deutsche demokratische Partei.

W. T.-B. Berlin, 21. Nov. Die Fortschrittliche Dolkspartei und ein erheblicher Teil der Natio­nalliberalen haben sich mit den Unterzeichnern d 's demokratischen Aufrufes vom 16. November '■918 aus die Grundsätze dieses Aufrufes vereinigt. Die große demo­kratische Partei ist damit ins Leven getreten. Sie führt den Namen Deutschs d»mokratifchc Partei. Die Zu­sammensetzung des in Bildung begriffenen vorläufigen geschaftsführenden Vorstandes wird alsbald bekannt- gegeben werden, sobald eS die Verhältnisse gestatten, soll ein auf breitester dmiokratffcher Grundlage gewähl­ter Delegiertentag die Verfassung und die geschäfts­führende Leitung der Partei unter Berücksichtigung aller deutschen L-^ndo-steile endgültig testleaen.

B. A. Berlin, 21. Nov. (Eia. Drahtb"richt.) Der Vorstand de: Deutschen demokratischen Partei wird sich zusommensetzen ous den Herren Fischbeck. Waldstein, Preuß, Theodor Wolfs, Piofessor W"ber und drei Frauen.

Der polnische Vertreter für Berlin.

B. A. Berlin, 21. Nov. (Eia. Drahtbericht.) Zum Geschäftsträger der polnischen Gesandtsch-fft in Berlin ist von der neuen volnischen Regierung Wilhelm Feld­mann. der ehemalige Herausgeber der in Berlin er­scheinenden „Polnischen Bläffer", ernannt worden. Er hat bereits sein Amt angetreten.

Amtliche Bekanntmachunaen.

Sämtliche Ärzte, die vor dem Kriege in Wiesbaden an­sässig und über drei Iabre im Felde waren und in Wiesliaden militärärztlich beschäftigt werden wollen, ersuchen wir. sich im Garnisonkommando, Oranienstraße 5, in eine dortselbst auf- liegende Liste einzutragen.

Wiesbaden, den 21. November 1918,

Arbeiter- und Soldatenrat Wiesbaden:

L i n d i q.

IV. T.-B. Berlin, 21. Nov. (Amtlich.) Alle in der Heimat an ihrem Wobno't oder ikwem Arbeitsort mit Urlaubsschein anwesenden Offiziere des BeurlaubtcnstandeS, Unteroffiziere und Mannschaften aller IahreSgänge mit Ausnahme der Jahrgänge 1896, 1597, 1898 und 1899 ffind bis zum 39. Nov. d. I. aus dem Heeresdienst behelfsmäßig zu entlasten. Sie erwirken sich bei der nächsten militärischen Dienststelle ihren Entlassungsschein. Die gesetzlichen Beriorgungs- und Ent- laffungsansprücke dieser behelfsmäßig in ihren UrlaubSort Entlassenen werden später durch die Bezirkskommandos und Meldeämter geregelt. Urlauber, die sich vor dem 36. November bei ihrer Ersatzformation melden, werden dort mit ihrem Jahrgang ordnungsmäßig entlaffen. Die Urlauber der Jahr- gänge 96, 97, 98 und 99 begeben sich zur nächsten Ersatz- formation. wenn sie ihren Truppenteil nicht erreichen können.

Kriegsminister Scheuch. Unterstaatssekretär Aöhre.

Weitere Vereinbarungen zum Waffen-

stMstandsabkommen.

W. T.-B. Berlin, 21. Nov. (Drabtbericht.) Uber eine Reihe kritischer Fragen im Waffenstillstandsabkommen ist durch die ständige Kommiffion in Spaa eine Überein­stimmung mit Marschall Fach herbeigeführt worden. Die wichtigsten Punkte sind: In Elsaß-Lothein»e» könne» alle demobil gemachten Personen, einschl. Offiziere, die bereit? dort sind oder dorthin entlaffen werden, verbleiben oder dort­hin znrückkchrcn. Für die besetzten Gebiete ans dem ! i» k e o Rhein Ufer gilt, bas) alle demobil gemachten Personen, einschl. Offiziere, dort bleibe» »der zurückkehren können, wenn sie vor dem Kriege dort ihren Wohnsitz hatten. Über die Art der Besatzungstruppen im linksrheinischen Gebiet ist noch nichts verfügt; dagegen besteht vollkommene Übereinstim­mung» daß die deutsche Verwaltung im linksrheini­schen Gebiete während der Zeit der Besetzung bestehe» bleibt. Der Schub deS Eigentums und der persönlichen Frei­heit ist gewährleistet. Entgegen einigen zutage getretenen Ansichten ist festzustellen, dah alle Berbefferungen, welche die Waffrnstillstandskommissioa vor dem Abschluß des Waffen­stillstandes erreicht hatte, voll aufrecht erhalten bleiben. Wei­tere Milderungen wurden jedoch noch nicht erreicht.

Die deuffche Waffenstillstandsksmmissi»»:

Staatssekretär Erzberger, Vorsitzender.

Die erste A-Bootsühergrrbe.

W. T.-B. London, 21. Nov. (Drahtberichi. Reuter.) Die Übergabe der ersten Gruppe von 20 Unterseebooten geschah am 26. November, früh. 76 Meile» »on der Küste, 80 andere Unterseeboote werden noch in dieser Woche aus- geliefert. Die Unterseeboote erhielten Befehl, einem eng- lischen Torpedoboot zu folgen. Als sie sich der Küste von Harwich auf einen Abstond von 26 Meilen genähert hotten, warfen die 'Schiffe Anker au». Britische Seeleute begaben sich an Bord der Unterseeboote, um sie nach dem Hafen z» bringen. Darauf wurde die Fahrt nach Harwich fortgesetzt, Beim Paffieren deS HafenbcmeS wurde auf jedem Fahrzeug eine weihe und darunter eine deutsche Flagge gehiht. Jeder deutsche Kommandant muhte eine Erklärung unter­zeichnen, dah sein Fabrzeug in guter Ordnung, das Periskop intakt und die Torpedos ungeladen seien.

W. T.-B. Rotterdam, 20. Nov. Der englische drahtlose Dienst meldet, dah die deutschen Kriegsschiff wahrscheinlich in dem Hafen von Scapaflow auf den Orkney-Inseln inter­niert werden.

Unsere Fronttrnppen im Anmarsch.

Br. Düsseldorf, 21. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Bon der Front kommend, nähern sich fünf Armeen dem Rhein, um zwischen Düffeldorf und Bingen auf das rechte Ufer über­zugehen, General ö Einem rückt von Koblenz her mit der dritten Armee heran, die vierte Armee unter General Siyt v. Arnim marschiert über Aachen, die fünfte Armee unter General v. d. Marwitz kommt über Trier, während die sechste und siebte Armee den Weg über Köln genonimen haben.

Die Feinde schon in Saarbrücken!

W. T.-B. Saarbrücken, 21. Nov. (Drahtbericht.) Die erstell feindlichen Vortruppen, etwa 200 französische Infanteristen sind heute vormittag hier eingetroffen.

Die italienischen Besatz,rngstruppen.

W. T.-B. Basel, 19. Nov. Der „Corner? d;lla Sera" bringt folgende Pariser Meldung: Das italieni­sche Armeekorps unter General Albrico wird an der Besetzung der deutschen Gebiete teilnehmen. Die Ver- waltunasbezirke Effaß-Lothnnaens werden die Name« Oberrhein. Niederrhein und Mosel führen.

Die Mahnung einrs englischen Kommandeurs.

W. T.-B. London, 21. Nov. (Drahtbericht.) Der Kommandant der 4. britischen Armee, die zu den B e- satzungstruppen am Rhein geboren wird, General R a v l i n s e n, bat einen Befehl an seine Trup­pen erlassen, in dem er sie auffordert, nach überschreiten der deutschen Grenze der Welt zu zeigen, dah britische Soldaten nicht aegen Frauen, Kinder und alte, schwache Leute Krieg führen.

Nach der Räumung von Antwerpen und Brüffrl.

W T.-B. Amsterdam, 21. Nov. Die deutschen Verwal­tungsbehörden von Brüssel und Antwerpen sind vorgestern und gestern über Oldenzaal noch Deutschland zurückgekebri.

IV. T.-B. London, 19. Nov. (Reuter.) Belgischer Bericht: Die Besetzung Antwerpens ist heute beendet worden. Die Truppen nahmen von den äußeren Forts Besitz. Sie be­setzten Mecheln. Eppeghem, Vilvorde, Brüssel. Die Hauptstadt, worin große Begeisterung herrscht, ist jetzt vollständig besetzt,

Mackensen bei seinen Truppen.

W. T.-B. Berlin, 21. Nov. (Drahtberichi.) Gegen­über anders lautenden Pressemeldungen ist festzusiellen, daß Generalfeldmarsaiall v. Mackensen sich bei seinen Truppen in Aermannstadi befindet und dort bleiben wird, bis der Abtransport bewerkstelligt ist.

Wilsons Teilnahme am Frieden«kon«retz.

IV. T.-B. Bern, 21. Nvv. Die Pariser Zeitungen glauben, dah Wilson wahrscheinlich nickt der ganzen Session des Frie­denskongresses werde beiwohnen können. Indessen sei seine Anwesenheit zu Anfang der Verhandlungen iwtwendig, dr- mit die Nachteile einer Besprechung per Kabel zur Festlegung der Grundlinien des endgültigen Vertrags, fiir die er notwen­digerweise konsultiert werde» müsse, vermied«« würde«.