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Dienstag, 19. November 1918. 3MOt001t s ?lU$9^^*

Nr. 541. 66. Jahrgang.

An die bürgerlichen Parteien!

Bon einem Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrats erhalten wir folgende Zuschrift:

8 Trge Republik! 8 Tage Neuordnung? Es wäre ein großes Wagnis, nach dieser kurzen Zeit sich schon ein Urteil zu bilden, wie unsere neue Staatsordnung in der Zukunft aussehen wird. Es ist auch eitel Zeitverschwendung. diese Frage setzt aufzurollen. Allen Problemen tritt die Aufrecht- erhaltunq der Ruhe und Ordnung voran. Immer noch rin­gen die Leiter der neuen -Ordnung mit den niederen Elemen­ten im Volke, welche die Gelegenheit für gekommen erachten, durch Raub und Plünderung sich zu bereichern.

Die neue Ordnung, die deni körperlichen und geistigen Zerfall des deutschen Volke? als einziger und s i ch e r st e r Damm entgegengesetzt werden konnte, heißt.Sozialis­mus". Diese: Sozialismus trägt mit als Hauptforderung: Gleichberechtigung aller Staatsbürger auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens". Bei welchem Staatsbürger kann da noch Unzufriedenheit auf- kommen? höchstens bei denjenigen, die bisher als die Be­vorzugten galten. Diese müffen sich aber dem Willen der Mehrheit des Volkes fügen.

Nun ruft die Redaktion desWiesbadener Tagblatts" in ihrem Leitartikel dom Freitagabend zum Parteihader auf. Die bürgerlicher, Parteien sollen mit allem Nachdruck ihre Tätigkeit entfalten. Me Gründung von Bürgerausschüssen, die Schaffung einer Bürgcrwehr wird ins Auge gefaßt. Glaubt die Redaktion desWiesbadener Tagblatts" wirklich mit diesen Parteiintereffen die Interessen des Bürgertums zu vertreten? Und wollen die bürgerlichen Parteien die Ver­antwortung übernehmen für die daraus resultierenden Zu- ftäicke?

Noch gehen die Wogen der Umwälzung sehr hoch und es bedarf der größten Nervenanspannung der beseitigen Lotter der Bewegung, die Zügel für Ordnung und Ruhe in der Hand zu halten. Was ist in erster Linie bei dieser Um­wälzung in Gefahr? Daö Privateigentum! das Leben des einzelnen erst nachfolgend. Nun ist die Bewegung bis heute ohne Menschenopfer abgelaufen -r- das Privateigentum wurde genügend geschützt. Nun soll, nach demWiesbadener Tagblatt", der Parteihader dazwischentreten.

Die organisatorisch geschulten Kräfte der Gewerkschaften und sozialdemokratischen Parteien haben die Bewegung ord­nungsmäßig geleitet und werden sie auch wieder in ruhigere Bahnen zu leiten wissen.

Was die Schaffung einer Bürgcrwehr betrifft, wäre zu bemerken daß einPartei-Durcheinander" in dieser, für die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit schädlich wirken würde Für Ordnung, persönlichen Schutz und Schutz des Privateigentums i st gesorgt. Was ' soll noch der Parteihader um die Bürgerwehr?

X Die Schaffung und Gestaltung der Bürgerwehr bleibt am besten den Gewerkschaften und sozialdemokratischen Par­teien überlassen. Sie bieten allein durch jahrzehntelange Schule auf der Grundlage unserer neuen Ordnung die Garantie für positive Arbeit.

Tie bürgerlichen Parteien, als die besten Stützen des alten Regimes, stellen in unserer neuen Ordnung noch keine Autorität dar sie müssen sich ja erst zu dem entwickeln: was sie uns erst gestern versprochen haben. D i e T a.t muß es erst beweisen, ob sie auch die Interessen des gesamten Volkes ihren Parteiinteressen voranstellen. Inter­essengegensätze bleiben ja bestehen, müssen aber auf gesetz­mäßigem Wege aus der Welt geschafft werden Die Inter» eilengegensätze innerhalb der Bürgerwehr könnten aber zu schweren Komplikationen führen. Deshalb muß sich die Bürgcrwehr nnledinat aus diesen Reihen rekrutieren, die schon den Beweis erbracht haben, daß sie in der kritischsten Stunde unseres Volkes die Zügel für Ruhe und, Ordnung fest in der Hand zu halten wußten.

Die Stunde des Parteihaders ist noch nicht da sie möge im Interesse des gesamten Volkes noch lange fern blei- bleiben, aber zusawmenitehen müssen wir alle ohne AuS- nabme auf der GrunddeviseFreiheit und Gleichheit für alle Staatsbürger". Auf dieser Grunddevise wird sich auch die spätere Zusammensetzung der Nationalversammlung oder Konstituante" aufbauen.

In der jetzigen Stunde den Parteihader wachzurufen, würde auf den Schuh des Privateigentums schädigend wir­ken und Unordnung in weitestem Maße Hervorrufen. Wohl 'st jede Mitarbeit aus allen Vokkskreifen erwünscht, aber ja nicht in Gestalt von Parteien den jetzigen Leitern der Ord­nung in die Arme »allen.

Hch. Lippeld, Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrates.

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Wir haben diese Zuschrift ohne jegliche Änderung wie- d-ergegeben, um einenEinblick in dieGedankenwelt »m A.- und S.-R zu geben Der Grundirrtum des Verfassers ist. daß wir in unserem Anftatz:Eine national-demokratische Partei" in der Freitag-Abendausgabe im Sinne neuenPart e i» Haders" uns geäußert hätten. Wir denken nickt daran. Wenn wir die bürgerlichen Parteien zum Zusammenschluß auj demokratischer Grundlage auffordecten, so geschah das mit der ausdrücklich!: Betonung: wir wollen nicht gegen die Arbeiter- und Soldatenräte arbeiten, sondern m i t ihnen Zusammenarbeiten. Nicht im Sinne einer Gegen­revolution, tue nicht ohne Bürgerkriea möglich wäce, sind alle diese Bestrebungen nach Zusammen­fassung der bürgerlichen Parteien auf^ufassen, sondern als Beweis der Tatsache, daß wir uns 'wie wir, das schon am Monjag voriger Woche betonten) mit der geschehenen Um­wälzung a b f i n d e n und auf dem Boden des neuen republikanischen Deutschland bei seinem Ausbau für das

Bürgerruin den ihm zukommenden Platz der Gleich berech- tigung beansprll.ben. So viel für heute. ES wird darüber noch niehr zu sagen sein.

Der neue demokratische Volksbund.

W. T.-B. Berlin, 18. Nov. In Berlin vereinigte sich eine größere Anzahl Männer and Frauen verschiedener Berufe und errÄstete den demokratischen BolkSbund. Zur Versammlung hatten eingeladen: Prof. Karl Becker. Graf Bernstorff, v. B o r s i g, Prof. Albert E r n st e i n, Prof. Emil Fischer, Konrad Hönisch, Prof. Friedrich M e i n e ck e, D. Nau­mann, Walter Rathenau, Prof. C. L. S ch l e i ch, F. v o n Siemens, Adam St e g e r w a l d, Prof. Ernst T r o e l t s ch. Prof. Albert Weber. Der demokratische Bolksbund will alle diejenigen sammeln, die den Wandel der Zeit anerkennen, an einer Neuordnung ans demokratischer Grund­lage miranbeiten wollen und die unverzügliche Einberufung einer Nationallversammlung fordern. Das Parteibureau be­findet sich Berlin W. 92, Kurfürstenstraße 107. Fernruf 1278 und 7680. E? wird geben, sämtliche Zuschriften dorthin zu richten.

Die Abneigung

der Entente gegen Bolschew'kiherrsibaft.

W. T.-B. Stockholm, 16. Nov. (Drahtbericht.) Die sch'.i'e- dischc Presse unterstreicht die Tatsache, daß die Entente mit der Bolschewiki-Regierung in Deutschland keinen Frie­den schließen und keine Beziehungen unterhalten wolle. Sa schreibtDagens Nyheter": Der Präsident hat in seiner Bot­schaft an den Kongreß am Dienstag deutlich zu versteben ge­geben, daß die Alliierten nicht die Unterschrift von Bolsche- wikidiktatoven bei dem Friedensvertrag anerkennen. Nach dem Frieden wird Deutschland so abhängig vom Import an Rohmaterial aus den Ländern der Alliierten in bezuc, auf seinen Außenhandel sein, daß nicht viel Scharfsinn nötig ist, um zu begreifen, daß die Anarchie nationaler Selbstmord be­deuten wurde.

Oberst Haus« über die deutsche Revolution.

IV. T.-B. Berlin, 18. Nov. (Drahtbericht.) Rach einem Telegramm desB. T." aus Zürich hat Oberst H v u s e Presse­vertretern gegenüber se»ne Befriedigung über den Weg geäußert, den die deutsche Revolution einzuschlagen scheine. Die Alliierten hätten nicht die Absicht, gegen Deutschland, vor­zugehen, sie wollten vielmehr mit Deutschland zusam­menarbeiten. Mit einem Deutschland, das unter irgend einer Diktatur stehe, sei eS eine militärische oder revolutio­näre, könnten die Alliierten nicht verhandeln. Wilson werde einer revolutionären Diftatur gegenüber den gleichen Stand­punkt einnehmen, den er der Diktatur der Hohenzollern gegen­über eingenommen'halbe:Der Gewalt kein Friede und kein Gruß" Die Gefahr eines terroristischen Regi­ments ,n Deutschland sei glücklicherweise geschwunden. Deutsch­land habe auch bereits fühlen können, was von diesem Zeit­punkt an von den Bereinigten Staaten sowie von den Alliier­ten m Mänderunyen der Waffenstillstandsbedingungen in weitherziger Weife erreicht sei.

Norwegische Lebensmittelhilfe für Deutschland.

W. T.-B. Christiania, 18. Nov. (Drahtbericht.) Das Re­gierungsblattIntelligsnz>?dler" schreibt zu der gestern ge­meldeten Aufforderung der norwegischen Arbeiterparteileitung an die norwegische Regierung, der leidenden deutschen Be­völkerung norwegische Fi sch wäre zu senden. Dieser Auf­forderung hätte es gar nicht 'bedurft, da die norwegische Re­gierung sofort initiative Schritte bei den Ententeregierungen unternommen hat, um von diesen die erforderliche Zustimmung zu der bMer vertraglich ausgeschlossenen Ausfuhr von norwe­gischen Fischwaren über ein gewisses Quantum hinaus zu er­langen. Es bestand auch beute Aussicht, daß sehr bedeu­tende Mengen norwegischer Heringe baldigst nach Deutschland gesandr werden können. Die norwegische Regierung traf alle nötigen Vorkehrungen, um die bereitgehal- tenen Ladungen sofort zu verschicken, sobald die zu erwartende Zustimmung de: Ententerogierungen vorläge.

Angebote der Sowfetregieruag.

Bi'. Berlin, 18. Nov. (Eia. D ruh »bericht.) Die Deutsch-polnischm parlamentarischen Nachrichten", mel­den: Das Zentralexekutivkomitee der Sowjetrepublik hat am 13. November beschlossen, den Bretter Frieden und die Zusatzverträge zu annullieren. Bekanntlich hat Deutschland bereits der Entente gegenüber in den Waffenstillstandsbedinanligen auf diese Verträge der- zichtet. Das Zentrolerekntibkomitee hat zugleich die neue Regierung der Mittelmächte ersucht, einen neuen Frieden auf brüderlicher '.ssrnndlaqs zu schließen und eine Vereinigung aller Länder Mittel- und Osteuropas auf bolschewistischer Grundige in die Wege zu letten. Die Rätereglerun.! 'chlägt alio einen Völkerbund gegen die Entente vor. Aber -inde-e«seits hat man in Berlin unbedingt zuoerltss'ge Nachrichten darüber, daß hervor­ragende und beglaubigte Vertreter der augenblicklichen Herrscher Rußlands der Entente die Kapitulation ange- boten haben, wenn diese chnen Amnestie gewähre. Auf das Angebot der russischen Regierung, iokort einen neuen Frieden an Stelle der annullierten Br-sster Verträae zu schließen, kann Deutschland gegenwärtig ebenfalls nicht eingehen. weil es auf di? Entente Rücksicht nehmen mutz. Tie Räteregierung bat der neuen deutschen Volks­republik Getceidesendungen cmaeboten und auch bereits zwei Züge mit Me.il abaeben lassen. Tic Räteregierung erklärt, daß sie Deutschland dauernd mit reichen Ge­treidevorräten, besonders -es Kubangebiet '.s, auShelsen

könne. An de.n guten Willen der Rätereqrerung wird hier an zuständiger stell; nickst qszweifetr, allein es scheint doch fraglich, ob sie die tatsächliche Dcrsügungs- gewalt über dieses-eid; hat, weil sich gerade un Kubangebiet mit Unt'rstüvung der Freiwilligenarmee die neue russische R;g::-imi gebildet bat. Die deutsche Regierung hat daher -das An g.'bot der Räteregierung mit Dank abgelihnt.

Abmarsch der deutschen Truppen

ans dem Generalgouvernement Warschau.

Br. Berlin, 18. Ncv. (Eig. Drahkberichi.) Der Abtrans Port der deutschen Truppen aus dem Generalgouvernement Warschau gebt, wie dieVoss. Ztg." hört, planmäßig von starren. Freilich werden diese Truppen im Generalgouverne­ment fast ohne Ausnahme, teilweise aber «auch in Ostrowo odc: Lissa von deutsch-polnischen Truppen entwaffnet. Mehrere höbere Militärs, die in der letzten Nacht aus Warschau zurück- gekehrt sind, schildern die dortige Bewegung als eine solche rein national-demokratischen Eharakters, der jeder bolschewistische Gedanke sein liegt. Die Bewegung wird von Pilsudski geführt, der Anordnungen getroffen Hai. daS Privateigentum der abziehenden Deutschen in jeder Beziehung zu schützen. Dagegen wird vor allem durch polniühe Studenten weitgehende Beschlagnahme des deutschen fiskalischen Eigentums vorgenom­men. Zu einer solchen Maßnahme halten sich die Polen für berechtigt, weil sic für deutsche Requisitionen an das Reick Genen'nrderuugen zu haben glauben. Um eine solche gegen­seitige Aufrechnung zu ermög'ichen, werden für die jetzt von den Polen vorgenommenen Requisitionen gleichfalls Scheine ausgestellt. Die Offiziere erklärten weiter, daß in den preu- ßi>chen. von Polen bewohnten Gebieten vollkommene Rübe herr>che. Auch in der Stadt P o f e n gehe alles seinen geordnetenGang.

Deutsche Truppen auf dem Wege nach dem Osten.

So. Berlin, 18. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Wie der aus maßgebendster Quell« erfährt, sind geschlossene Formationen deutscher Truppen nach dem Osten unter­wegs.

Der Kampf um Lemberg.

Er. Berlin, 18. Nov (Eig. Drahtbericht^ Seit w Tag«, hört man den Trnncr der Kanonen und das Knattern der Maschinengewehre. Tie polnischen Legionäre kämpfen aus Ären Stellungen gecen die Ukrainer, die an Zahl überlegen find. Die RLiibcrlanten hoben «heblichen Scdaden angerichtet. Die Zabl der Toten wächst mit jeder Sumte. Tagsüber werden zahl­reiche Schwcrverwundete in die Spitäler geschafft. Ans Ostgalipen werden Akte von Brlscheü ismns gemeldet.

Eine Kundgebung -es polnischen Nationalrats.

W. T.-B. Posen, 18. Nov. (Drahtbericht.) Zu den im B. T." om 18. November unter der ÜberschriftPolnische Offiziere in Posen" gebrachten Nachrichten gibt der polnische Nationalrat folgende Erklärung ab: In Posen sind keine polnischen Offiziere erschienen, die sich im Auftrag irgend jemands an die Staatsverwaltung oder an den Kom­mandanten von Polen getvandt hätten. Die Angaben, daß polnische Legionäre den Versuch machen würden, schon in den nächsten Tagen in Posen einzumorschieren, ist ebenfalls falsch und.unbegründet. In dieser .Hinsicht stützen wir uns auf die ausdrücklichen Erklärungen des ÖbrBefehlshabers der polni­schen Streitkräfte, daß er durchaus uicht gedenke, irgend welche Streitigkeiten zu unternehmen. Diese Erklärung hat der Be­fehlshaber in einer Unterredung mit dem Abgeordneten Dr. Sepda abgegeben, der unS den Inhalt der Unterredung per­sönlich am 15. Noveinber mitgeteilt hat. Die Annahme, daß die Polen die Friedenskonferenz vor eine veränderte Tatsache stellen wollen, ist ebenfalls vollständig unbegründet. Das beweist die freiwillige Erklärung der jetzigen höchsten pol­nischen Behörden des Obersten Volksrats in dem Aufruf an die Polen am 14. November, wo gesagt wird: Mit Vertrauen erwarten wir den «pruch des Friedenskongresses, der mit un­serer Bereiligung di« Westgrenze unseres Vaterlands festsetzen wird. Unter diesen Umständen sind die öffentlichen alarmie­renden Nachrichten vollständig unbegründet. Am Schluß der Erklärung beißt es noch, daß in Polen alles im engsten Einver­nehmen mit den Behörden, Soldaten- und Arbeiterräten arbeite. Dank diesem herrscht in Posen vollkommene Ruhe und Ordnung. Dieser wünschenswerte Zustand wird weiter bestehen, wenn der Friede durch reaktionäre und ckiauvinistische Provokationen nicht gefährdet wird.

Die Durchführung des Waffenftillftandes zur See.

W. T.-B. London, IS. Noo. (Drahtbericht.) Reuter cfiährt, daß der Sachverssändlge der deutschen Republik Admiral Neurer und sein Stab an Bord des splagg- schiffeL des Admirals BeattyQueen Elisabeth" am Freitagabend en'.pfaiiaen wurde. Der leichte Kreuzer mit Admiral Neurer und den Delegierten Tarn am J?rei tognachmittap an dem auf.drahtlosem Weg vereinbarten Trefjvunkt auf See ein und wurde zunr. Firth os ^oril: eskortiert. Hier wachste ein Zerstörer, der Admiral Neurer und seinen Stab zu der .Queen Elisabeth" brachte. Admiral Neurer wurde an Bord von Komman­deur Brand empfangen und zur Kabine B«attyS geleitet, wc die Konferenz am Samstag aufgenoimnen und heute beendet wurde. Ir! Stabe des Admirals Neurer befanden sich der Kommandant der Zeppeline und der Kom­mandant der U-Boote. Die bürgerlichen Dele­gierten blieben an Bord des KreuzersKönigsberg". j