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Verlag Laaggasse 21

„lajälaltijeiif“,

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Samstag, 16. November 1918.

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Abend-Ausgabe.

Nr 538.» 66. Jahrgang.

NiesbaöK im DOsWsiiSMltlsg!/

M die SevöüMNg ln MUljelnWenGMe ml da Hmgclmng oon Mn, Mim und Mainz!

Amtlich Wird mitgeteilt: Die Bestimmungen des WaffenstiüstandSvertragS bedeuten für die linksrheinischen Gebiete »nd die rechtsrheinischen Gebiete innerhalb eines At-Kilometer-Halbmessers um die Rheinbriicken von Köln, Koblenz und Mainz geschlagene« Kreises (sog. Brückenköpfe) folgendes:

1. Diese Gebiete sind durch die deutschen Armeen zu räumen. Das bedeutet nur. daß die unter den Waffen befindlichen Truvpen aus den Gebieten zurückgezogen wer- den sollen, damit der deutschen Regierung »irr die Dauer dcS Waffenstillstandes die Möglichkeit genommen wird, das links­rheinische Land als Aufmarschgebiet zu benutzen. Die resamte Aivilbevölkernng, auch die Wehrpflich­tigen und Reflamierten, können ungefährdet auch bei der nachfolgenden feindlichen Besetzung des Landes an ihrem Wohnsitz bleiben. Im Verlauf der ordnungsmäßigen Demobil­machung werden auch die auS diesen Gebieten stammende«' Angehörigendes Heeres und derMarinr, f» weit sie von der Demobilmachung getroffen werden, in die H e i m at entlassen werden.

2. Der Räumung dieser Gebiete durch die drntschen Truppen wird eine Belegung mit feindlichen Gar­nisonen für dir Dauer des Waffenstillstandes, aber nicht vordem 1. Dezember, folgrn. Der Feind hat sich das Recht Vorbehalten, Neguisitionrn mit rechtmäßiger Ab­rechnung vorzunehmen, jedoch ist von den Bevollmächtigten der feindlichen Regierungen erklärt worden, daß diese Regnisifio- nen das tatsächliche BrdürfniS der Befatzungstruppen rlichb überschreiten würden.

3. In allen geräumten Gebieten ist dir Fortführung

von Einwohnern untersagt. Dem Eigentum der Einwohner darf kein Schaden oder Nachteil zu­gefügt werden. Niemand wird wegen der Teilnahme an Kriegsmaßnahmen, die der Nntrrzeichnnng des Waffenftill» standes voraiigeganaen sind, verfolgt werden. Keinerlei Zer­störung irgendwelcher Art darf ansgeführt werden. Die DerotS von Lebensmitteln jeder Art für die Zivilbevölkerung, Vieh «fw. müssen an Ort nnd Stelle belasten werden. Anderer, seit? ist Deutschland verpflichtet, keinerlei allgemeine oderi staatliche Maßnahmen zu treffen, noch besondere Befehle zn erteilen, dir eine Entwertung der industriellen Untcrnehmun- gen oder eine Berringrrung ihres Personals herbeiführen solle». Eisenbahn und sonstige Verkehrsmittel werden weiter arbeiten. \ ,

4. Der Zusammenhang der linksrheinischen Gebiete mit dem Deutschen Reich wird in keiner Weise angetastrt. Der Feind macht lediglich Anspruch auf eine Gcsamtkontrolle. Leben und Eigentum der Bevölke­rung ist somit nicht gefährdet. Die Bevölkerung hanoelts richtig, wen» sie ihren Wohnsitz nicht verläßt und auch so.«st keine unüberlegten Maßnahmen trifft, um eingebUdeten Ge­fahren zu begegnen.

Die WaffenstillstandSkommistion:

Staatssekretär Erzbergrr. Graf Oberndorfs. General v. Wiuterfcldt. Kapitän z. S. Banselo.

Prinz Mar von Baden über die Vor­gänge ter letzten Zeit.

Die furchtbare Verantwortung unscrm Militärs mit dem

Wassrnstillstandsangebot.

Br. Berlin, 16. Nov. (Eig. Drahtberickt.) In einem Sonderabdruck der „Prcußisck>en Jahrbücher" vctostent- licht Prinz Max oon Badei« eine in der Ersten baoisäjen .Kammer beabsichtigte Rede. In dieser hätte er u. a. ge­sagt: Meine Friedenspolitik wurde entscheidend gestört durch 8as W a f f c n st i ll.st a n d s an g eb o t. das mir fertig vorgelcgt wurde, als ich in Berlin einlraf. Ich habe es bekämpftaus Gründen der praktifchcn Politik. Es schien mir ein schwerer Fehler, den ersten Friedensschritt der neuen Regierung du«ch ein so überraschendes Eingeständnis deutscher Schwäche zu begleiten. Weder das eigene Volk noch das feindliche Ausland schöben unsere mi'ilärische Lage damals so ein, das; ein derartiger Verzweiflnngs- schritt notlvendig wäre. Ich niachte den Gegen­vorschlag, die Regierung sollte als ihre erste Hand­lung ein detailliertes K r l ' g s z i e l p r o- g r a m n ausstellen, das vor aller Welt nnsere Überein­stimmung mit den Grundsätzen Wilsons deutlich machte und unsere Bereitwilligkeit, diesen Gegensätzen auch schwere nationale Opfer zn bringen. Die militärischen Autoritäten erwiderten mir darauf, daß auf die Wirkuna einer wichen Kundgebung nicht gewartet werden könne. Die Laao an der Zront er- fordere b innen 2 4 Stunden ein W a f f e n st i l l- standsangebot. Wenn ich es nickst abgäbe, so müsse es die alte Negierung herausbringen. Daraus entschloß ich mich, die neue Negierunzl zu bilden und das nunmehr unvermeidlich gewordene Wostenslillstmids- engebot mit dem Namen der neuen unbllasteken Regie­rung zu unterstützen. Nach einer Woche erösfneten mir die militärischen Autoritäten, daß sie sich in der Ein­schätzung der Lage an der ftront am t. Oktober ge­täuscht hasten. Über die Ftoge der Abdankung des tt<ll •* ft iaait mu Sfafc haht «ft iur auüu Lllicht at-

halten, den Kor'ir über die nationale und internationale Bedeutung der Abdankungsfrage dauernd zu orientieren. Nur ein freiwilliger Entschluß konnte nach ineiner Mei­nung das Reich o„r schweren Erschütterungen bewahren. Man darf das Zögern des Kaisers nicht falsch verstehen Es waren g.'tv'chtig? Einflüsse am Werk, die ibn da­von überzeugten, daß keine Abdankung das Signal zur Auflösung der ssront gegeben hätte. Als >ch nach den Kieler Vorgängen die Gekghr des Bürgerkrieges immer näherrücken sah, suchte ich am Donnerstag eine Unterredung mit dem Abgeordneten Ebert nach und teilte ihm mit. daß ich noch am gleichen Abend ins Hgnptanartier reisen wolle. Er versprach mir, das Seinige dazu zu tiin, daniit seine Partei nnd die Massen das Ergebnis meines Besuches üfntnäfter, Am Nachmittag desselben Tones aber überb "achten mir Herr Scheidemann und Herr Ebert daÄ Ultimatum der Sozial­demokratie. das mich zwang, meine Entlassung eivzu- reichen, denn es bedeutete den Zusammenbruch meiner Politik, nicht zu vergewaltigen, sondern zu überzeugen.

Eine neue große bürgerlich- demokratische Partei.

Die Gedanken über die Notwendigkeit der Zu­sammen f a s s ii n g des Bürgertums, die wir in der gestrigen Abendausgabe ouSiveochen, finden wir auch in einem uns vorher nickst bekannten Ausruf, der jetzt von Berlin aus von einem demokratischen Ausschuß ver­öffentlicht wird. Der Ausruf lautet wie folgt:

Männer und Frauen des neuen Deutschlands!

Nach einem entsetzen reichen Kriege gehen wir durch die Wirren einer gewaltigen Revolution. Ein Staats­system. 7>as nnbe.zwingbar schien, ist fast wider­standslos zs a », in e n g e b r o ch e n. Tie Dynastien sind beseitigt, die Säulest der allen Mackst sind gestürzt. Das alles ist unrettbar tot, niemand weckt es wieder auf.

Arbeiter und Soldaten haben durch die Kraft, die aus dem engen Zusammenhalten der Massen sich ergibt, diese Umwälzung herbcig.'sührt: aber der Gei st der Erneuerung hat von überall von «ollen Gruppen des Volkes seinen Aufstieg aenommen, und überall hat nian begriffen daß die Gewalten von gestern dem Untcr- flonpe verfallen sind. Sollen Millionen Männer und Iral-.en, überrascht und erschreckt durch das revolutionä: e Schauspi»!. furchtsam sich in die Ecke drücken und tatenlos z u s e h e n, wie die Ereignisse vorüber­gehen? Das darf nicht geschehen.

Am 9. November sind auch die alten Partei­formen zerbrochen. Die lange pietätvoll gehüte­ten Parteiprogramme sind bedeutungslos geworden, und auch viele, die als Führer des geistigen Lebens ggl- ten. sind hinter dem Geschwindschritt der Geschichte zu­rückgeblieben und stehen seit langem dem Wirken und Wollen der tatkräftiger vordringenden Generation fern. Wir wünschen die Dereinianng aller dersenig«m Kreise, Männer wie Frauen, di? heute nicht in Untätig­keit verharren.' sondern die neu geschaffenen Tat­sachen anerkennen und ihr R e ch t z u r M i t- Wirkung betonen wollen. Mas ans solcher Vereins- gnng hervorgehen muß, 'st eine große demokrati- 1 ch e Partei für das ganze einige Reich.

Wir stellen heut: kein Prof omm aus. aber durch ge­meinsame Grundsätze müsien dieseninen. die sich uns an- sthließen wollen, verbunden kein. Der erste Grundsatz besagt, daß wir uns aus den Boden der republika­nischen StivtSsorm stellen, sie bei den Wehlen vertreten »nd den neuen Staat gegen jede Reaktion verteidigen wollen, daß aber eine unter möglichen Garantien gewählte Nationalversammlung die Entscheidung über die Verfassung treffen muß. Dr zweiw Grundsatz b"sant. daß wir die Freiheit nicht von iwr Ordnung der Geietzmäßiakeit und der rolitischen Gleichberechtigung aller Stagtsanaehvria'n zn trenne-, vermöaen. und daß wir jeden bafschen«!stiften, re- ktio- nären oder sonstiaen Terror bek'im.vf?n der nübts an­deres bedeuten würde als das aranannollste Elend lind die Feindschaft der aanzen zivilisierten vom Rechts­gedanken erfüllten Welt.

Wir wissest, daß hont; nur kühne Mistel helfen kön­nend und daß von allen B ässtz pst den gro ß e Ovfer zu. fordern sein werden, wenn aus d»m Früwwerselde ein? asucklichpre Pufitnft sich erheb"» soll Die Zeit ertardort die Gestalt'wg ei"e? n?n'n sozialeif und 'wirtschastlichen Nakisik Sie erfordert, für mono, ve.listfsch enfwickelte Wirtschafte «elfiet; die Itwe der

Sozialisier" na anst,'nehmen. die % tggt

domänen aut«"teilest und zur ^inschröchnng d"? G r o 'i a r n n d b e t' <» ? -? zn schreien. damit das Bauerntum gestärtzf und "»'-'"phpt m"rdm kann. Notnmndig sind: stärlste Erfass'mg de? Krieg?»

aewinne, einmalia? vroareniv; V-'r«nögens- c. baabtz. andere tiefaraife"d? Stenermaßnabmen. ge- r-t-lirst» warantieruna der Arbeiter». Angestellten- untf

Beamtenrechts, Sicherung der Ansprüche der Kriegstetl- nehmer ihrer Witwen und Waisen. Stützung der selb­ständigen Mittelschicht, Freiheit fiir den Ausstieg der Tüchtigen und die internationale Turch» führ un g eines sozialpolitischen Mindest-! vrogramms. .. .

Wir verwerfen den I-benswemdcn, tötenden Doktrt- narismus und sind überzeugt, daß alle Stande, Arbeiter wie Burger und Bauein, sich nur dann wieder empor» raffen können, wenn man die deutsche Wirischaftspollttr vor bolsche«vistischeu und bureaukratlschen Experimenten bewahrt.

Viele andere Reformen werden mit starkem Hinweg« schreiten über die seelenlos geword>'ne.i Begriffe von gestern vollbracht werden müssen, um den neuen Staatsban gesich"rt aufzurichten und mit einem hell?», wahrhaftigen Geiste zu erfüllen. Reform-n können und dürfen Nif durch die vom ganzen Volk? gewählte gesetz­gebende Versammlung geschaffen werden, nicht d»r«h Willkür und Diktatur. Wir fo'.-d--ru zu den V o r b e- reitiingen für die N a t i o n a l v e r s o ni m l u n K den Anschluß aller derjenigen, die eine Gewähr dafür bieten, daß sie durch di? Gleichheit der Grundsätze uns nabcstehcn. Zur Mitarbeit an dm großen Auf- gaben der Zukunft, zur Sicherung der nenen Freiherr und zur Abwehr jeder Reaktion imd jeder terroristischen Vergewaltigung riisen wir Deutschlands Männer und Fra'wn aus. Schließt euch ans „ _ ,

Waiier Bstrrnt - Vrieriiels. DlrcNor: Frau Tb. Bariß»

Berlin: Graf B>ilifftz.Hi,c. G'beimer Negierungsrat-, Praiesiur M I Brnn-Müncken: Dr. jnr. Martin Carhe; Frau Min»« Ca'ner- Blrnbart D.'nbura. Staetstekretär a. D.: Dr. i»r- -"M EiMarn, Direkter: Geh Fusthrat Dave. M d. R.: Prei-sser Alb.rt Einstein; Prifrsier Csstn: Falle,ibcrg iGelch-ritsiußr. Austchuß der Fnteresil neewrinichait de«is»«r B"°'"teiiver!>andei: Fiirbbeck. preichi- s«f>«r Minister für Handel und Gewerbe. M. d. 91.; Profrssar Cr,,» strancke, Hcranfi-rl-er der .Sr-ialen Praris'; H-ln.utb v. Ger'ach 4,Weit am fflniloo*'; Prriester Ger.and, OveriandeZzerichtsrat. Jena: Giebe. LciUnant o D: Verarat Geerg G.'tstein. M. d. R.;

Grund-Breslau M d. R.: Wiidelw Heile '„Hilfe st Prniefß» Heinrick Hlrkner; ?«brr< HieranNmn, („Haistriniscker K'iner «; Frhannes Fnnck. Ech Fusii.rat, M. d. R.; Dr. Knissman^ Reck<> anwalt, C'tultrovt; Tr. Kleefeld. Ka'innerprastdcnt. Dr. Kurt KSb'er: Dr. Ern in t-nuber-Singen, Fabrikant; Paul Lievmanir,

Gcb Fuftizret M d A.' Dr. Hcinrick Lindenau, Obrrverwaltungs- gerilbt-rat: Dr. Liki-Cst"ngen, M. d. R.; Dr. s. Liszt. Geh Justiz rat MdR- Ale, ander Lucos. Geb. Kammer,«-»rat: Justirrat Lndewig- E' t»rt, M. d A.: F Lufenskv. Minist.-rialSir-kt-r a. D.r Bruno Marwitz, Fnstiwat; Madfen. 1. Dari. d-S Bwb Berlin de« Bundes dcntscker «liiäia-.nrarter: Mende, Lakamrtivfuhrer. Nieder, flbäueweidc: Dr. Rutrls M,-ste- Mewer-Köln. Architekt: Nusck e

(„Berliner V,kk?zeiiuna"l. Hugo Prruß. Prasesiar u«d Rekiar de, Handel'brck'ckule; Remmer, Gcneralsckrctir des Verbandes de, unteren Post, und Lelrgra'bei,beamten; Rbemb'ld. Gemewdedar. stcber Kaultbars bei Birli»; Haitmann Freiherr v. Rickrhafen, Segatiansrat. M d 3! und M. d. A.' Hemuth Larwey < Muncke. nrr Neueste Narl > irt ten") Dr Hjalmar «ckackt Bankbireklar; DL Otto Sckott. Fabrikant. Feng- S. Seaall. Genera!d,rek!or de, Rütgerswarke, A.-G: Dr. jur Ludwig Siiberberg; Richard Stand». Kaufmann; Tbecdrr Baaei. 1. Bork, des D.-erkmeisIerverbande, Krast-Berlin: Dr Tb Brfilstein: Albcit Wacker (.Hamburger

Fremde.iblait-': Frau D-aiionne Weber.Heidelbcrg; Prafesfor Afkred W-'bcr-Heidelberg; RcdaktiM M'r Wicsner; Richmd Willing, Ober» bürger-meister a. D.; Tberdv, Welfs (..Berliner Tageb au >: Osk-, Hartmann. Bcrs. des Bribandes der deutfchen Gewerfverei.-ie

Infolge der schwierigen V.-rkehrsverholtnuse konst beute nur eine erste Nomensliste verössemlicht werden. Weitere Listen werden foloen.

Zustimmungen und Anschluß-.-rklgrungen sind on da»

, Demo?r^1isck>e Berlin . o'2, ßurfurflcit*

straße 107, zu rick-len. . _ . , ,

Zusammenschluß der liberalen Parteien!i).

Eine ersr-ullaze Frucht des Kriea--.

W T-B. Berlin, 15. Nov. Die führenden Mitglieder,^ Sauptvorstönde und Fraktionen der national^ liberalen Partei und der f o r t s ck r > t i Ti * f.

Potlspartei einioten sich beute aufeinnemeinschaft»

I ich e s Vorgoben bei den W-ablen zur R a t > o n a I v er» f a m m I u n'g und setzten eir-en Ausschuß ein. der das Pro­gramm bür den Mckblkampf aussiellen und die Grundtog? zu einer g r o st -d e u t s ch e n d e m o k r a t i s» e n Pa r I e , durch Zu-sa-mmenschluß der beiden liberalen Parteien schassen soll.

Die Btlftösunn des Reschsta-»".

FV.P.-N. Berlin, 15. Nov. (Amitich.k ReichstogSprösi» deut Febrenbach telegrophieite an dos Kabinett: Gedenkt die Reichsleitung geaen vielfach angeregte Einberufung des Reichstags Montag -oder Dienstag Einspruch zu erbeben und eventuell Maßnahmen dagegen zn treffen? — DaS Kabinett erwiderte: Infolge der politischen lim»

wätzung, die sowohl die Jistitutionrn des deutschen Kaisertums als auch den Bundes rat in seiner Eigen- schafr als gesetzgebende Körperschaft beseitigt hat. kann auch der 1912 gewährte Reichstag nicht mehr zusamme,«» treten. (Gez.) Ebert. Haase.

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Nock» kein« Anbad-unq eine« »»orfrleden«.

W.T. B. Köln, 16. Nov. (Drahtbericht.) Sin Berliner Telegramm der .Köln. ?tgO besagt, daß die Nachricht, der Abschluß eines Vcrfriedeus sei bereits angrb.ihnt, nach Mit­teilung von zuverlässiger Seite jeder Grundlage entdehrt.

Verzicht des Verbandes auf Krieaskoften?

Zürich, Iss. Nov. „Corriere" meldet aus Paris: Die Be» Händler haben in Versailles auf die Erstaitung der Kriegr-

Ufota. i>md) den Femd «erftichtet. Die spanftösische» Er»