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Freitag, 8 . November 1918.
Das Ende des Kriegs. 4-
Die deutsche Regierung hat keinen Augenblick gezögert, der Aufforderung des Präsidenten Wilson, von dem General Foch die WaffenstUstandsbedingungen der Entente entgegenzunchmen, Folge zu leisten. Noch an demselben Tage, an dem die Note Wilsons in Berlin einging, ist die deutsche Delegation uack dem Westen abgereist. Dabei ist beachtenswert, daß es in der offiziösen Mitteilung von dieser Abreise ausdrücklich I>eifet: „Zum Abschluß des Waffenstillstands lind zur Aufnahme der Friedensverhandlungen.", Damit ist gesagt, daß die Delegation die WaffenstUstandsbedingungen nicht nur entgegennehmen will, sondern daß sie zugleich beauftragt ist, den Waffenstillstand abzuschließen, die Friedensverhandlungen aber aufzunehmen. Der letzte Tag des Kriegs hat damit angefangen. Wenn er abgelaufen sein wird, ist dem Weltkriege ein Ziel , gesetzt. Nach? mehr als vier Jahren wird das große Völkersterben zu Ende sein, und die Welt wird wieder aufatmen können, s frei von einem furchtbaren Druck, unter dem sie gelittene hat, wie nie zuvor eine Zeit leiden mußte. Noch Werdens viele es nicht fassen können, daß nun wirklich die Kanonen nicht mehr sckfießen und die Schwerter nicht mehr schlagen und stechen sollen, daß es nicht mehr Verwundete und Tote geben wird.
Wir geben uns keiner Täuschung hin: die Waffen- stillstandsbedingungen werden schwer sein, und der Frieden wird manchen Traum zerstören. Aber was wir auch immer an Opfern zu bringen haben werden. sie alle wiegen dock noch einigermaßen leicht gegenüber der einen Tatsache, daß das deutsche Volk endlich wieder Gelegenheit bekommt, in f r i e d l i ch e r A r b e i t seine besten Begabungen zu zeigen. Durch diese Friedensarbeit wird es auch, davon sind wir felsenfest überzeugt, zwar nicht sofort, aber doch bald wieder den größten Teil der Wunden heilen, die es aus dem Kriege davongetragen hat. Auch wir sind davon überzeugt, daß es wohl noch möglich gewesen wäre, den Krieg fortzuführen, aber ebenso groß ist unsere Überzeugung, daß die Fortführung des Kampfes unsere Lage nicht mehr zu ändern vermochte. Darum war es sittliche Pflicht, auch eine Pflicht gegenüber der nationalen Ehre — und nicht etwa das Gegenteil, lute uns Schreier weismachen wollen — den Frieden so schnell wie irgend möglich herbeizuführen. Nicht eine Stunde durfte deutsches Blut zwecklos fließen. Die deutsche Regierting tat nur das Selbstverständliche, als sie der Aufforderung Wilsons, die Waffenstillstands- bedingungen' entgegenzunehmen, umgehend nachkam. Das deutsche Volk aber wird jetzt nichts anderes zu tun haben, als in überlegener Ruhe mit der deutschen Regierung dafür zu sorgen, daß so schnell wie irgend möglich alle Kräfte gesanimelt werden, die Ausgaben des Friedens und zuvor die der Demobilisation zu leisten. Unendliches ist zu tun. Politisch, sozial, wirtschaftlich stellen vor uns Aufgaben, wie sie noch keiner Zeit zugedacht waren. Es wird manches fallen, um Neuem Platz zu machen: cs werden noch große Veränderungen vor sich gehen. Der einzelne wird noch airf vieles verzichten muffen, damit das Ganze, Volk und Vaterland, aufs nette tu erstarken vermag. Der Krieg ist zu Ende, ober die Mobilisafton des Volks tritt nur in ein neues Stadium. Der Dank, dm wir alle den Kämpfern cnt- geaentttbrinaen haben, muß tmd wird darin besteh"», daß ihnen allen ent wahrhaft neues Reich dar- gebracht wird. #
Fvmlsprüche zwischen der deutschen Obersten Heeresleitung und Fach.
\V. T.-B. Berlin, 7. Nov. Dmtlich. Drahtbericht.) Folgender F u n k f p.ru ch ist beute nacht von deutscher Seite hin- ansVeaanqen: Di« deutsche Oberste Heeresleitung aus Anordnung der Regierung an Mavschall Foch: „Nachdem die deutsche Regierung im Auftrag des Präsidenten der Vereinigten Staaten benachrichtigt ist, daß Marschall Foch ermächtigt ist. beglaubigte Vertreter der deutschen Regierung zu empfangen, um ihren die WaffeNsftllstandsbedingungen mttzu- ,teilen, sind folgende Bevollmächtigte ernannt: General der Infanterie v. Gün-dell, Staatssekretär Erzberger, Gesandter Gras Oberndorf, General v. Winterfeldt und Kapitän zur See Wonseloe. Die Bevollmächtigten bitten um Mitteilung durch Funksprnch. wo sie mit Marschall Foch zusammentreten können. Sie werden begleitet sein von Kommissaren und Dolmetschern nebst Unterpersonal und im Kraftwagen an dem zu bezeich- ideten Ort eintreffen. Die deutsche Regierung würde, es im Interesse der Menschlichkeit begrüßen, wenn mit dem (Sin- treffen der deutschen Delegation an der Front der Alliierten eine vorläufige Waffenruhe cintreten könnte."
Marschall Foch hat daraus gefunkt: An das deutsche LDerkoimnando von Machchaü Foch: Mam die deutschen Be-
Morgen-Ausgabe.
vollmachtigten mit Marschall Foch wegen des Wafsemstillstande- zusaimnentreten wollen, mögen sie sich bei de» französischen Vorposten aus der «Straße Chimay-Fourmi«s-La Capclle-Guise einftnde». Es sind Befehle erlassen, sic zu «npfartgen und sie an den für die Infam ineulunft bestimmten Ort zu geleiten."
Die deutsche Abordnung an der feindlichen Linie.
Haag, 7. Nov (Fr. Ztg.i Reuter meldet aus London: In den Wandelgängen des Parlaments verbreitete sich das Gerücht, daß die d-utsche Abordnung zur Entgegennahme der Waffenstillstands!-.- .ungungen die Linie der Alliierten erreicht habe.
Der deutsche Abendbericht vom 7. November.
W. T.-B. Berlin, T Nov, abends, lAmtlich. Drahtbericht.)
Au der Westfront ruhiger Tag
Entschiedene Ablehnung des Thron- verzichts durch den Kaiser?
Br. Berlin, 7. Nov. (Eig. Drabtbericht. zh.) Der Kaiser selbst hat sich, wie aus Umwegen über Budapest er Blätter jetzt hier bekannt wird, mit voller Entschie d enhei t aus den Standpunkt gestellt, daß er gerade mit Rücksicht auf die Ausrechterhaltunst der inneren Ruhe und Ordnung unbedingt aus seinem Posten bleiben müsse. Darnach bat der Mnisteir des Innern Dr. DrÄivS dem Kaiser über die Sck e idem annsch e Forderung nach Abdankung des Kaisers Bericht erstattet. Bei seiner Rückkehr aus deni Hauptquartier teilte Minister Drews mit, daß seine Mission erfolglos geblieben fei. Scheidemann hatte das Verhalten seiner Partei damit begründet, daß. wenn Kaiser Wilhelm nicht abdanke, würden die unabhängigen Sogialdemokra- ten die Thronsrage auswevsen und die Einführung der Republik fordern. Die RsgierungÄsozialdemokrateu würden dann gezwungen sein, Schulter an Schulter mit den unabhängigen Sozialdemokraten zu kämpfen. Der Kaffer «Märte, daß er mit Rücksicht auf die jetzige »etftwjrmvc Lage sreftvilliq unter keinen Umständen seineit Platz verlassen werde. Er könnte Deutschland im Augeitblick des Friedensschlusses unmöglich der Entente ausliesern. Seine Abdankung würde eine völlige Anarchie und Merhandnelhmen der b o l sche w i st i sch e n Ideen zur Folge,hoben. Für solche furchtbaren Zustände könne er nicht die Verantwortung übernehmen und deshalb im gegenwärtigen AugenBlick nicht abdanken.
Die Fortschrittliche Volkspartei zur Kaiserfrage.
Vorigen Sonntag hi-sst in einer öffentlichen Versammlung in Nürnberg ReickstagSabgeordneter Dr. Wi einer eine Rede, in welcher er zur Kai'erfrag? folgendes ausführte: Aus Wilsons Note ist nicht ohne weiteres herauszulesen, daß der Kaiser zurücktreten soll. Sollte der Kaiser sich zur Abdankung entschließen, so wird das deutsche Volt diese Entschließung respektieren. Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht der Art des deutschen Volkes entspricht, jetzt in der Stunde der Not die Abdankung des Kaisers zu verlangen. Der Kaiser wird selbst nach bester Überzeugung die Frage prüfen. ob seine Person als F r i e - denshindernid zu betrachten ist oder nicht und wird daraus alle Folgerungen ziehen. Uns kommt es nicht auf die Person, sondern aus d>e Einrichtung an. Der K a i s e r g e d a n k e soll uns e r b a l t e n bleiben alö das einigende Band für die deutschen Stämme. Fällt das Kaisertum, so droht die Gefahr, daß das Deutsche Reich auseinander- *ällt. — Diese für die Volksoarrei vrogcaininatischen Ausführungen wurden mit stürmischem Beifall und Händeklatschen ausgenommen.
Br. Berlin, 7. Ncv. (Eig. Drcchtbericht. ch.) Der Parteitag der Fortschrittlichen Volkspartei für Groß-Berlin trat gestern abend unter großer Beteiligung zusammen. Den einleitenden Bericht über die politische Lage erstattete Dr. M ug d a n, der zur Kaffetfvage folgendes bemerkte: Die Fort- schriftliche Volkspartei will in 'dieser Zeit nicht neue Unruhe und Verwirrung in unser Volk tragen, und schloß mit dem Ausdritck der Hoffnung, daß es dem 'deutschen Volk gelingen werde, in den Jahren des Friedens di« 'durch den Krieg geschlagenen Wunden zu heilen. Wir wollen nicht .in Ehren sterben, sondern in Ehren leben.
Eine Kundgebung der nationalliberalen Landtags- frattion.
8. A. Berlin, 7. Nov. (Eig. Drahtbericht, zb.) Die natio- naWcrale Landtagsfrakfton hak an den Reichskanzler folgendes Telegramm gesandt: „In dem Träger der Kaiserkrone
seben wir Verkörperung der Reichseinheit und Geschlossenheit unseres deutschen Vaterlands. . Deshalb bedauern wir den Kampf um die Person des Mi-serS aufs tiefste. Ehrensache für das deutsche Volk ist und tut uns net, die Erhaltung des Kaisertums." , ,
Die Lage in Berlin. r ,
B. A. Berlin, 7. Nov. (Eig. Drahtbericht, -zb.) Berlin ist auch in den heuftgeu Vormittagsstunden völlig ruhig geblieben. Auf den Plätzen und in den belebteren Straßen sieht man einzelne Militärposten feldmarschmäßig ausgerüstet, unauffällig postiert. Auch die meisten öffentlichen Gebäude sind militärisch gesichert. Hin und wieder begegnet mau auch Militärpatrouillen. Ansammlungen von Menschen konnten nirgends berbachiet werden. In den Lokalen, in denen A r - beiter zu verkehren pflegen, vor den Fabriken und auf den Straßenbahnen konnte man zahlreiche Gruppen von Arbeitern bcooachten, die eifrig in großen Provinz blättern lasen und die darin entbaltenen Berichte über die Vorgänge in Hamburg und Kiel «ftig kommentierten. Aufregung hat
Nr. 523. • 66. Jahrgang.
in Arbeitetkreisen die Besetzung mehrerer großer Betriebe, des Elektrizitätswerks u. a., durch Militär hervorgerufen. Allgemein ist die Forderung laut geworden, daß die Soldaten sofort aus den Betrieben zurückgezogen werden müßten. In einem Fall ist das heute vormittag auf Betreiben der Gewerkschaftskommission geschehen. In Gewerffchastc- kreisen ist man der Ansicht, daß Soldaten nicht in die Betriebe gehören. Aus deni Lehrter Bahnhof fahren Züge (±it Strecke nach Hamburg. Schristl.) weder ein noch aus. Da» Bahnhofsgebäuhe ist von Posten umstellt.
Elfatz-Iothringifche Flugblätter.
\V. T.-B. Strasburg, 6. Nov. lDrabtdericht.) Die ..Neuesten Nachrichten" melden: In Cttoßburg werden zurzeit Flugblätter an.- goschlage» und verteilt, in denen dagegen Verwahrung emgelegi wird, daß Elsaß-Lothringen der Zankapfel beider diachoarreuhe tzl. Es iviid die Friderung aus das S e t b st b e st i m m u n g s r c ch t aller Völker erhoben und der Wille ausgedrückt, kunstlghm einen n e u t r a i e n Staat zu dilden wie die Schweiz. Das vxlugdtat. schließt: Unser Landtag soll diesen unseren Wille» in sre,er geheimer Abstimmung kundtun und zur Kenntnis aller Volker bringen. Wir wollen, daß dan>it in Zukunft Elsaß-Lothringen als Teil des neutralen Staatenbundcs zwischen dem Meer und den Alpe» zum Ausoleich der Interessen der Ä-gensähe der Arotzniachte tm Osten und'Westen und damit zu einem künftigen Weltfrieden tvesentlich beitragen kann. Elsaß-Lotbringen den EUaß-Lothrtngern Mld niemandanders. — Aus einen: zweiten Flugblatt seren folzenoe Satze mitgeteilt: Das Land und seine Sch atz e. gehören «nS Niemand soll uns unsere Eigenart nchnicn. Die d - u t s ch e »md französische Sprache soll bei uns gleich berechtigt sein und die Teutjchcn imd Franzosen, die sich uni uns vertragen, lallen in unserem Laude als unsere Gaste wohnen dürfen. Ader unsere eigenen Herren wollen wtr lein. Stur wnrn Elsaß- Lotbringen toeder deutsch nock ftanzosisch ist. kann es dauernd Frieden in der Welt geben. Jtun Blut soll mehr für uns vergossen ncrden und wir wollen nie mebr Kanonenstitter kur andere werden Auf zur Freiheit: Keine Furcht! Es lebe die fteie neutraw
Republik Elsaß-Lothringen.
CSrreote Debatten in der französischen Äatntne*.
W. T.-B. Bern, 7. Nov. Die Sitzung der franzosilchen Kammer vom ö. November nahm einen sehr ernsten Verlauf. Der Maueranschlaa der CI e in e nee a u s ck e n Re de lmncdr 'Unter kebhaktrm Widerspruch Ber'«o/-mststeu beschkoffew Ter Deputierte M a y t v a § beantragte kodnnn eine Jnterpellavon über den genauen Sinn, den die französische Regierung der Antwort Wilsons an. Sols beimesse. Auch Renan d el der- lcmnle eine Interpellation üfret Mc Erklärung bft Regierung und rügte, daß das Parlament über die Bedingungen des Waffenstillstandes mit Österreich erst durch daö „Journal de (Äenede" unterrichtet wurde, waö dleinerireau lxrmit Lrilärte, daß gemäß einer ihm seitens der englischen Regierung Wge- gangeiten Mitteilung daS „Journal de Genäve die Waffe,i- sftllstaitdsbedingtingen von österreichischer Seite ertjicl. Mayeras verlangte eine Erklärung, ob die Negierung die 14 Punkte Wilsons annehme Pichon rügte dies Ber- knngen. welches nur dazu angetan sei. den Glauben za erwecken, daß zwischen der französilchen Regierung und Wrlson Unstimnüykeiten bestehen. Die Interpellationen von Maheras und Renaudet wurden darnisbin mit 43V gegen 57 bezw. 410 nenai 62 Stimmen unter lebhaftestem Protest der Sozial!,tei abgelehnt. Die Regierung hatte die Vertrauensfrage gestellt, wogikgru Rennud?l protestierte untr'r dein datz es unzulässig sei, die Volksvertreter im unklaren Zu lassen tmd die Vertraueassrage za stcllen, wenn sie Aufklärung verlangten. _
Hi« englisches Patrouillenschifs verloren.
w. T.-B. London. 7. Nov. (Dralitbeftcht.) Reuter meldet amtlich: Ein englisches Patroaillenschiff ist am 4. November infolge eines Zusammenstoßes gefunken. Keine Verluste.
Dir Verpflrgutig der gefangenen deutschen Offiziere in England
ist herabgesetzt worden. Sie erhalten jetzt wöchentlich 14 Nnzea Fleisch einschließlich Knochen, wobei die Verabfolgung von Pferdefleisch zulässig ist; ferner st Unzen chinesischen Schinken und 20 Unzen Fisch. Anschaffungen darüber hinaus, auch aus eigenen Mitteln, sind nicht gestattet. Die Sendung von Lebensmitteln aus Deutschland ist zugelaffen, aber die Annahme von Lebensmi ttelge'chenken aus England verboten.
Die Wahlen in den Vereinigten Staaten.
W.T.-B. New Bork, 7. Nov (Drabtbericht.) Aus den bisherigen Wahlergebnissen acht hervor, daß der Ausgang der Wahlen nicht zweifelhaft ist. Für das Repräsentantenhaus sftid, so loeit bis jetzt bekannt, 216 Republikaner und 183 Demokraten gewählt worden. Die übrigen 8iß,hs,rgebnisse stehen noch aus, aber eine republikanische Mehrheit ,st bereits gesichert. Im Senat erhielten die Demokraten 45, die Republikaner 44 Sitze In vier von den übrigbleibenden sieben Wahldistrikten sind b ; e Aussichten für die Republikaner günsftg. _
Ist Karl von Habsbnrg ntch Kaiser oder nickt?
W. T.-B. Wien, 7. Nov. (Drahtbericht.) Der Kaiser enthob Minister v. Spitzmüller unter Verleihung des GroßkreuzeL des Leopoldordens vom Amte des gemLinsamen Finanzministers, mit dessen Amt SektionSchef Dr. Frhc. v. Kuh-Chrobak betraut worden ist.
Untreue überall.
Wien, 6. Nov. ES verlautet, daß die Piavefvont zu halten gewesen wäre, wenn Slawen und Magyaren haMwogs ihre Pflicht getan hätten. Die deutsck-üsterreichischen Truppen der -ersten Kampftinie standen und schlugen fick, mit größtem Heldenmir:. Sie -wurden entweder ganz aufge- rioben oder von der Übermacht gefangen. Elend war seit Monaten die Verpflegung der deutsch-üsterreichischeii Truppen, während Slawen und Magyaren im tckerfluß schwammen.
