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Dienstag, 5. November 1918. AdeNÄ-AUSgltd^.
Nr. 518.. «6. Jahrgang.
An das deutsche Volk!
W. T.-B. Berlin, 4. Nov. (Amtlich.)
Die Not der Zeit lastet auf der Welt und auf dem deutschen Volk. Wir müssen di-se schilleren '7'ruv' und ihre Folgen überwinden. Heute schon müssen wir arbeiten für die glücklich-'ren Zeiten, auf die das deutsch« Volk ein Anrecht hat. Die neue Regierung ist am Werke, diese Arbeit zu leisten. Wichtiges ist erreicht:
Das gleiche Wahlrecht in Preußen ist gesichert.
Eine neue Regierung bat sich aus den Vertretern der Mehrheitsparteien flebtlM.
Der Reichskanzler und seine Mitarbeiter bedürfen zu ihrer Amtsführung das Vertrauen des Reichstags und damit des Volkes.
Grundlegend« Rechts sind von der Person dis Kaisers auf die Volksvertretung übertragen worden.
Kriegserklärung und Friedensschluß unterliegen der Genehmigung des Reichstags.
Die Unterstellung der Milltärverwaltung unter den verantwortlichen Reichskanzler ist durchgesührt.
Eine weitgehende Amnestie wurde erlassen.
Pressefreiheit und Vers.lmmlungsrecht sind gewährleistet. Doch vieles bleibt noch zu tun.
Die Umwandlung Deutschlands in einen V o l k s st a a t, der an oolitischer Freiheit und sozialer Fürsorg»-hinter keinem Staate der Welt zurückstehen soll, wird entschlossen weitergeführt.
Die Neugestaltung kann ihre befreiende und heilende Wirkung nur. ausüben, wenn sie einen Geist in den Verwaltung3- und Militärbehörden findet, der ihren Zweck erkennt und fördert. Wir erwarten von unseren Volksgenossen, die in amtlicher Stellung dem Gemeinwesen zu dienen berufen sind, daß fie unsere willigen Mitarbeiter sein werden.
Wir brauchen in allen Teilen des Staates und des Reiches die Aufrechter!) fituyfl der öffentlichen Sicherheit durch das Volk selbst. Wir haben Vertralien zu dem deutschen Volke. Es hat sich in vier furchtbaren Kriegsjahren glänzend bewährt. Es wird sich nicht von Phantasten sinnlos und nutzlos in neues Elend und Verderben Hineintreiben lassen.
Selbstzucht und Ordnung tun not. Jede Disziplinlosigkeit wird den Abschluß eines baldigen Friedens auf das schwerste gefährden.
Die Regierung und mit ihr die Leitung von Heer und Flotte wollen den Frieden. Sie wollen einen ehrlichen Frieden und sie wollen ihn bald. Bis dahin müssen wir die Grenzen vor dem Einbruch des Feindes schützen.
Den seit Wochen in harten Kämpfen stehenden Truppen mutz durch Ablösung Ruhe geschaffen werden. Nur zu diesem Zweck», aus keinem anderen Grunde sind die Einberufungen der letzten Zeit durchgeführt worden.
Den Mannschaften d's Landheeres und der Flotte wie ihren Führern gebührt unser besonderer Dank: durch ihren Todesmut und ihre Manneszucht haben sie das Vaterland aerettet.
Zu den wichtigster! Aufgaben aehört der Wiederaufbau unserer Volkswirtschaft, damit die von der Front in die Heimat zurücklehrenden Soldaten und Matrosen in geordneten Verhältnissen die Möglichkeit vorsinden, ihre und ihrer Familie Existenz wieder zu sichern. Alle großen Arbeitgeberverbände haben sich be- reit erklärt, ihre früheren, jetzt eingezogenen Angestellten und Arbeiter sofort wieder einzustellen. A r- beitsbeschaffung. Erwerbslosenunter, st utzung, Wobnungsfürsorg; und andere Maßnahmen auf diesem Gebiet sind teils in Vorbereitung. teils schon ousyeführt.
Mit dem Friedensschluß wird sich bald eine Besse- rung der Ernährung sowie aller Lebensver^ hältnisse einstellen.
Deutsche Männer und Frauen!
Kampf und Friede sind unsere gemeinsame Aufgabe, Staat und Reich sind unsere gemein- same Zukunft. Euer Vertrauen das uns unerläßlich ist in der Stunde der Gefahr, ist in Wahrheit nich s anderes als das Vertrauen des deutschen Volkeszusichselbft und zu s e i n e r Z u k u n f t. Die gesicherte Zukunft Deutschlands ist unser Leitsatz.
Berlin, den 4. November 1918.
Der Reichskanzler Max, Prinz von Baden, der Stellvertreter des Reichskanzlers v. Payer, der Vizepräsident des preußischen Staatsministeriums Dr. Friedberg, die Staatssekretäre: Dr. Sols, Graf v. Roedern, Dr. von Krause. Nüdlin. v. Waldow, Freiherr v. Stein, Scheidsmann. Gröber, Erzberger, Hanßmann. Bauer. Trimborn. der Staatssekretär des Reichsmarineamts Bitter v. Manu, der Krieasminister Scheuch
Fürst Bülow über die Kaiserfrage, i
W.l.-B. Berlin, 4. Nov, Tie „Norddeutsche Allgemrm: Zeitung" bringt an leitender Stelle einen Aussatz des Fürsten Bülow über die Kaiscrsrage, in fctm ec heißt: Der Heldenmut ohne gleichen, mit dem unser SBrlf wahrend mehr als vier Jahren draußen an der Front dem Feinde die Stirn geboten und stromweise sein Blut vergossen hat, die ebenso unvergleichliche Hingebung, mit der e» in der Heimat alle £ pser, Lasten und Entbehrung:» des Krieges auf sich 'pcurmwcn hat, geben ihm ein volles Anrecht aus die Erfüllung von Forderungen, wie dieser Krieg sie an uns alle stellt, an die Reichsrcpierung und an die Einzeistaaten, an das knutsche Volk in seiner Gesainchei; wie an den Kaiser. Die ernsten Worte, in denen sich der Kaiser zur Neuordnung unseres staatlichen Lebens auf demokratischer Gruicklagi bekannt hat, zeigen, daß er die großen Geschehnisse dieser letzten Wichen in seinem inneren Fühlen und Denken m i t c r l e b r hat. Die Demokratlsierung und Parlamen- tarisierung unseres ostenilichen Lebens wurden eine staatliche Notwendigkeit für uns. Der Kaiser hat sich dieser Emiuht nicht verschlossen. Niemand im deutschen Volke wird ihm dos Zeugnis versagen, daß er den Forderungen der neuen Zeit keine Schwierigkeiten bereitet hat. Der Kaiser hat Len Entschluß, dem Volke zu geben, was des Volkes ist, in feierlicher Weise be- krästigt. Er hat mit seinem Schreiben an den Kanzln: gezeigt, daß er gewillt ist, auf der von ihni im Einvernehmen mit der neuen Regierung geschaffenen Grundlage loyal s o r t z u - arbeiten. Sein Wert muß so viel gelten, wie das jedes anderen deutschen Mannes. Ick steeiß, daß Strömungen sich gelterw machen, die einer Abdankung des Kaisers das Wort reden. Ich achte jedermanns Überzeugung. Dieselbe Achtung aber kann tut sich in Anspruch nehknen. wer der gegenteiligen Ansicht ist. Ich spreche nich; von Empsn:Lungen, die mich als langjährigen treuen Diener der Monarchie ersüllln, ich denke in diesem Augenblick nur an die Nation, an die Gesamtheit des deutschen Volkes und an seine höchsten Lebensinteressen. Und die fordern, daß rn dieser schweren Zeit nicht Hader und Zwiespalt in unier Vctk getragen werten, das in tausendjähriger Geschichte mit d:m Kaisertum und der Kaiseridee eng verwachsen ist. Die Nation hat in den letzten Wochen, m denen sie sich einen neuen tragsähkzen Rahmen für ihr staatliches Leben schul, einen hohen Grad von politischer R e i f en gezeigt. In diesem neuen Rahmen muß sich Deutschland nun einleben können. Ein demokratisches Kaisertum, wie es jetzt vor uns sicht, bietet für die Ungestortheit diese»» Werdest: ozesses die sichere Gewähr. Ich habe einen großen, oen größeren Teil meines Lebens rm Ausland« zugebrawl. ^ Sie dürsrn mir. einem alten Kenner Europas:' glauben, daß es für T«uchch- land vorerst genug ist mit Veränderungen unseres staatlichen Ausbaues. Ich glaube, daß eine derart stürmische Entwickelung, wie sie durch die Abdankung des Kaisers eingeleitct wurde, noch vieles andere mit sich sortrcißen würde. Ich frage Sie weiter: Welches iriid der Eindruck aus die Armee sein? Der Fahneneid ist jedem deutschen Sloodte», vom Musketier bis zum Feldmarschall, die nuterrückbare Grurtloge seines TreucperhältnisseZ zum Kaiser. Wir sind in voller Disziplin in den Krieg gezogen; auch die Demobilisation muß sich im Geiste der gleichen unoedingten Disziplin vollziehen, wenn nicht unabsehbare Wirkungen eintrete:', sollen, die jeden deutschen Staatsbürger, er mag sich für oder gegen den Kaiser gestellt haben, gleich schwer tressen würden. Wo ist, frage ich. der äußerlich wohrnehmlarc Anlaß, wegen dessen wir die Einheit und Geschlossenheit unseres Volksganzen auf eine derart verhängnisvolle Belastungsprobe stellen sollten'? Es machen sich Anschauungen geltend, die sich als Ausfluß einer bestimmten, scllstve» stündlich zu respektierenden politischen Lberzeuaung rarstellen. Ich gebe da? zu. Ich bin aber auch uo erzeugt, daß die verantwortlichen Vertreter dieser bestimmten Politischen Richtung zu gute Patrioten sind, um ihre S o n verwünsche nickt zugunsten des Gesamtwohls zurück;» ste l l e u. Die Eingabe, mit der die Sozialdemokratie sich während diese» Krieges in den Dienst des Staatsganzen stellt, bietet dafür die sichere Gewähr, daß sie. scbald sie erkennt, daß nicht ganz Deutschland in ibrekn Lager ist, darauf verzichtet, mit der Er- zwingung der Abdankung des Kaisers den Kenn zu späteren Unheil- vollen Verwirrungen in das deutsche Volk zu tragen. Was wir setzt brauchen, ist Ruhe und straffe nationale Ge- schlossenheit Alles, was den festen Halt dieser beiden Rettungsanker unseres stoailichen Lebens gefährden kmrn, muß zurückgestelll wert en. Es darf keinen P a r t i k u l a r i s m u s und kernen Separatismus geben. Deutschlaird gleicht einer Insel, die höher und löber steigende Wögen umbranden. Da gilt es, alle Energien und alles Wollen einig und geschlossen zu batten. Halten wir uns an das bedeutungsvolle Wort des Kaisers: „Das K a i s e r a m: ist Dienst am Volke!" Ich stand dem Kaiser neun Jahre als Berater zur Seite und glaube ihn genau zu kennen. Ich bin überzeugt, daß er es mit seinen Zusicherungen ehrlich meint, daß er mit ganzer Hingabe bestrebt sem wird, ge- meinsau, mit dem dciltschen Volke an dein Werden der neuen Zeit zu arbeiten und gemcinsant mit ihni die schwere Last zu tragen, die die Vor Kbung aus rmKre Schultern legte. Ich kann diese meine überzeug»»,- um so freimütiger aussprechen als ich den Kaiser seit meinem Rücktritt nur zwei- oder dreimal flüchtig, zuletzt vor zwei Jahren, gesehen habe Mein Urteil ist also in keiner Weise be- emflußt. Es ist lediglich bestimmt durch den aufrichiigen Wunsch, unserem Daterlaude zu diene».
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Heute Tagung der sozialdemokratischen Reichstagsfr aktiou.
B.A. Berlin, 5. Nov. (Gig Drahtbericht, zb.) Die sozialdemokratische Fraktion tritt beute zu einer Sitzung zusammen. Man darf wobt mit Recht annehmen, daß sie Beschlüsse von besonderer Bedeutung fassen wird. Zur Erörterung dürste die K a i s e r f r a g e stehen und die Frage, ob die sozialdemokratischen Mitglieder der Regierung in ihren Ämtern verbleiben sollen.
Die Versailler Waffenstillstandskonferenz vor dem Abschluß.
W. T.-B. Bern, 4. Nov. Der „Petit Parisien" schreibt: Die Konferenz der Delegierten, betreffend das Waffenstill, stands- und Friedensangebot der Mittelmächte, nähert sich dem Ende. Man kann jetzt schon fassen, daß in allen er- örterten ernsten Fragen eine völlige Einigung erzielt wurde. Die Beschlüsse können jedoch erst veröffentlicht werden, nachdem sie am Bestimmungsorte eintreffen, was nicht mehr lange dauern kann. Anscheinend kann man erst gegen Mitte der Woche über die endgültige Antwort unterrichtet sein.
Der deutsche Bevollmächtigte für die Waffenstillstandsverhandlunge«.
Br Berlin, 5. Nov. (Eig. Drahtbsricht. . zb.) Wie die „Germania" erfährt, wird von deutscher »Lerte General v. Winterfeld die Waffensttllstandsver- handlungen an der Westfront führen. General von Winterfeld war bekanntlich vor dem Kriege Mrlltar- attach6 in Paris.
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Eine sozialdemokratische Mahnung zur Besonnenheit.
Berlin, S. Nov. Die sozialdemokratisch? Parteileitung verbreitete vorgestern ein Flugblttt mit einer Mahnung zur Besonnenheit. Darin heißt eS: Durch unierschriftSlose Flugblätter und durch Agitation von Mund zu Mund ist an Euck die Aufforderung ergangen, in den nächsten Tagen die Beiriebe zu verlassen und auf die Straße zu geben. Wir raten Euch dringend, dieser Aufforderung nicht zu folgen. Wie Ihr alle wißt, befind« sich die sozialdemokratische Partei im Zuge einer wichtigen Aktion. Sie hat einige Genossen in die Regierung enffandt, damit diese schien arg st Frieden schließen und im Innern alle bürgerlichen Freiheiten Herstellen, deren die Arbeiterklasse zu rhrer weiteren Entwicklung bedarf. Wir fordern Euch auf. diese Verhandlungen nicht durch unbesonnenes Dazwischenteeten zu durchkreuzen.
Unruhen in Kiel.
Br. Kiel, 5. Nov. (Erg. Drahtbericht, zb.) Über bedauerliche Vorgänge, die sich am Sonntag in Kiel ereigneten, berichtet die „Kieler Zeitung": Danach wurde auf dem großen Exerzierplatz eine Versammlung abgehalten, an der zahlreiche M a r i n e m a n n s ch a f- t e n und Arbeiter beteiligt waren. Ein Führer der Unabhängigen hielt eine Ansprache. Nach Beendigung der Versammlung bildete sich ein Zug, der auf dem Weg zur Stadt Leute aus der Kaserne an der Waldwi? e aufnahm. Das Innere der Kaserne wurde erheblich b schädigt und eine Anzahl Waffen mitgenommen. In der Stadt schlossen sich dem Zug weiterhin Personen, uu r ihnen zahlreiche Matrosen, an. Die Menge beabsichtigte nach der Militärarrestanstalt zu ziehen, um die dort untergebrachten Gefangenen zu befreien, wurde jedoch durch Militär aufaehalten. Der befehligende Offizier forderte die Menge auf, auseinander- zugehen. Allein die Menge drängte vorwärts und wich auch nicht zurück, als einige blinde Schüsse abgegeben wurden. Jetzt erfolgte der Befehl zum Scharfschießen, dem bedauerlicherweise eine Anzahl Menschen zum Opfer fielen. Es gab 8 T o t e und 29 Verwundete. Deni Vernehnien nach sollen ^uch. aus der Menge, während ne flüchtete, scharfe Schüsse gefallen sein. Das sozialdemokratische Blatt schreibt: Dre bedauerlichen Vorfälle in Kiel haben uns veranlaßt, so fort einen Vertteter nach Berlin zu entsenden, der heute ftüh mit der Regierung »erhandelt bat. Er trifft abends wieder in Kiel ein. Dann wird gehandelt und Wandel geschaffen. Genosse E b e r t hat keinen Zweifel darüber gelassen, was sa von vornherein feststand, daß die Parier sede nutzlose Fortführung des Kampfes ablebnt. Sie bittet angesichts der gegenwärtigen innerpolitrschen Lage und des entschlossenen Willens der Regierung, sinzu- areifen. drinaend. daß die Arbeiter in den Betrieben bleiben.
Ein neuer Grotzanqr^fi zwischen Schelde und Oise.
60 Kilometer breite Angrisfsfront.
W. T.-B. Grosses Hauptguartier, 5. Nov. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Zwischen der Schelde und der Oise Hatzen Engländer und Franzose» ihre großen Angriffe wieder aufgenommen. Durch gewaltigen Einsatz an Artillerie und Panzerwagen suchten sie den Durchbruch auf mehr als 60Kilometer breiter Front zu erzwingen. In schwerem, l-iS in die Dunkelheit währendem Ringen gelang es unseren an Zahl weit unterlegenen Truppen, den feindlichen Angriff anfzufangrn und den Durchbruch zu verhindern. Südlich der von BalrncienneS nach Rordosten führenden, Straße wiesen wir den Feind vor unseren Linien ab. Die gegen unsere neue Front Sebourg-Warqnies-Le Grand gerichteten Angriffe wurden durch erfolgreiche Gegenstöße auf den Höhen östlich dieser Orte zum Säieitern gebracht. Wargnies- Le Petit, das vorübergehend in Frindeshand fiel, nahmen wir wieder. Den beiderseits von Le OueSnoh vorbrechenden Angriff brachten wir- südlich von Wargnies-Le Petitt und bei Jolimey zum Stehen. Le Ouesnoy, durch beiderseitiges Umfassen bedroht, wurde befehlsgemäß geräumt. Der gegen den Wald von Mormal gerichtete Ansturm des Gegners kam in dem westlichen Teile des Waldes zum Stehen. Auch südlich des Waldes wurde der Feind am Bormittag dicht hinter unseren vordersten Linien ans den Höhen westlich deÄ Sambre-Oisekanals ab gewiesen. Am Nachmittag setzte der Gegner seine Angriffe fort. Der Schwerpunkt lag nörd- sich und südlich des Waldes. Nördlich des Waldes finge« wir den Stoß östlich von Jolimeb, südlich des Waldes am Sambrr Oilekanal aus. Der Kaualabschuitt Mich Orb mtt»
