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Verlag Langgasse 21

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Mittwoch, 30. Oktober 1918.

Auch gestern wieder ein voller Abwehrerfolg.

W.T.-B. Großes Hauptquartier, 30. Oft. (Amtlich.)

Westlicher ÄrieaSsiliauvIatz.

Heeresgruppe Kronprinz Ruvprecht.

In der Lys-Niederung zwischen der Lys und Schelde bei FamarS und Engle Fontaine wurden heftige Trilangriffr des Gegners abgewiesen.

DaS englische Feuer gegen die Vorstädte von T o u r n a i und die Ortschaften der Scheldeniederung forderten wiederum erhebliche Opfer unter der Zivilbevölkerung.

Herresarnppr Deutscher Kronprinz.

Am Oise-Kanal scheiterten am frühen Morgen heftige feindliche Angriffe. Nach starkem Artillericknmpf nahm der Franzose zwischen Nizp-le Comte und der B i S n r unter Einsatz zahlreicher Panzerwagen seine Angriffe wieder ans. Die in den schweren Kämpfen der letzten Tage bewährten Trupven der Armeen der Generale Eberhardt und v. Below haben auch gestern wieder einen vollen Erfolg in der Abwehr errungen. Sie schlugen den Feind auf der 18 Kilometer brriten Angriffsfront völlig zurück. In drn Kämpfen am Nordpand von Klein-Quentin zeichneten sich das brandenburgische Leibgrenadier-Negiment Nr. 8, öst­lich von Bonogne das westfälische Infanterie-Regiment Nr. 53 und auf den Aisnehöhen das mecklenburgische Füsilier-Regi- mcnt Nr. 98 besonders aus. Teile der Stellung nordwestlich von Herptz, die vorübergehend verloren gingen, wurden im Gegenangriff wieder genommen. In den Abendstunden stieß der Feind wiederholt zu heftigen Teilangriffen vor, die überall vor unseren Linien scheiterten. Der Franzose hat gestern schwere Verluste erlitten. Zahlreiche Panzerwagen wurden zerstört.

Beiderseits von B o u z i e r S und östlich der A i s n e zeit- weillig Artilleriekampf._

Wir schossen gestern 27 feindliche Flugzeuge und « Fessel- ballonc ab. Leutnant Dörr errang in dm letz'en Tagen seinen 31. bis 34., Leutnant Fronimhcrz seinen 38. Luftsirg.

Der Ehef des Genrralstabs des Feldheeres.

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Rückkehr der belgischen Regierung.

Br. Genf. SO. Ott (Ctg. Trahtberichl. zb.) Wie die Blätter melden, wird tic le gische Regierung Ende der Woche 2t! üibieijs bei Le H.ivre. wc sie seit Heibsl 2914 ihren Sitz halle, verlassen und sich wieder in Belgien nicderlassen.

Dem Frieden entgegen?

Tic Ereignisse überstürzen sich und Geschehnisse, denen man vor wenigen Tagen noch eine besondere Be­deutung beimkslen konnte, haben diese heute "ollsländig verloren. Es geht ein Brausen und Toben durch die Welt, wie es im Kamps der Völker bis setzt nicht seinesgleichen gehabt har. Nicht einmal die Völker­wanderung und der dreißigjährige Krieg sind Vergleichs- objekte für den gegenwärtigen Umsturz der Dinge. Dein ersehnten Endziel allerdings, dem Frieden, sind wir dadurch noch nicht in greifbare Nähe gerückt. Der Militarismus und Imperialismus liegt zlvar in Deutschland zerschniettert am Boden, dafür hat er aber bei unseren Feinden um so mächtiger sein Haupt erhoben und betätigt sich in viel ausschv' i- fenderer Weise, als es jemals bei uns der Fall war. Nach dem. was wir in Deutschland erlebt haben, dürfen wir aber doch vielleicht hoffen, daß auch bei unseren steinden der Bogey zerbricht, wenn sie ihn überspannen. Die Zeiten, in denen England und jifrnnfreicf) ihre Kriege ciuf deutschem Boden zum Austraq brachten, sind vorbei, wenn jene sich anaenblicklich auch noch so toll gebärden. Außer Elsaß-Lothringen, Posen und West- prenßen soll setzt nach einer Meldung des Manischen InformationsbureauS in Lausanne Präsident Wilson auch O st Preußen bis Königsberg von Deutschland losreißen und letzteres dem neuen litauischen Natio­nalstaat znteilen wallen, und Oberst Revinaton. der be­kannte englische Militärkritiker, verlanat gar, daß das ganze linke Rbeinn fer an Frankreich fallen soll. Als ob man jetzt mit den Deutschen versuchen dürfte, was bei den Slawen so kläglich gescheitert ist. Wie aber Präsident Wilson vollends solche Forderungen mit seinem Programm vom S e l b st b? st i m m n n c, s- recht der Völker und vom Schutz der Nationglitäten in Einklang brinaen will, darüber macht sich der Herr Oberst natürlich kein Kopfzerbrechen.

Doch wir wollen uns mit solchen Ausschweifungen feindlicher Phantasien nicht weiter beschäftigen und uns zunächst auf den Boden stellen, den die neue de u t- sche Antwortnote an Wilson einnimmt. Wir sehen den Vorschlägen für einen Wafs-nstillstand ent­gegen. der einen Frieden der Gerechtigkeit bringen soll wie ihn der Präsident der Vereinigten Staaten in seinen Kundgebungen gekennzeichnet hat. DaS heißt, wir wer­den Bedingungen unserer Leinde, die lediglich den Zweck verfolgen, uns niederzudrücken und zu entehren, a b- lehnen, auch wenn wir schließlich ganz auf unsere eigene Kraft gestellt sein werden. Daran kann auch der

Abend-Ausgabe.

Abfall des Habsburgers und der Türkei nichts ändern. Unser Bündnis mit OMreich-Ungarn hat ja jetzt schon für unsere Verteidigung gegen die Entente keine große Bedeutung mehr gehabt, da cs uns wohl mehr Opfer auferlegt als Nutzen gebracht hat. De jetzige Note der österreichisch-ungarischen Regierung an Wilson ist nicht nur eine Kapitulation vor diesem, sondern auch vor den s l a w i s ch e n V o l k s t e i l e n der Donaumonarchie, Mr die Deutschen Österreichs aber gibt es seht eigentlich nur noch die einzige Möglichkeit, sich von diesem von innen heraus verfaulten und ver­morschten Staatsgebilde loSzulöfen und sich ihren reichsdeutschen Stammesbrüdern anzuschließ°n. Nach den neuestenKundgebungen unserer deutschenStammesbrüder wird das denn auch immer wahrscheinlicher. Eiras Andrassy unternimmt jetzt mit seiner Note an Wilson einen letzten Versuch zur Rettung der babsburgischen Dynastie. Wir Deutsche haben durck Jahrhunderte hin­durch genug geblutet für die Erkaltung der habsburgi- schen Hausmacht. Damit muß setzt Schluß aema^t werden. Alles Nichtdeutsche abzustoßen. alles Deutsche aber zu einem festen Block znsgmmenziischließen, das soll das Ergebnis dieses Krieaes und des ibn beendioen- den Briedens für uns sein llnd w"nn Wilson wirklich der Mann ist. als der er sich 'n seinen Morte n bisher aeaeben bot. so sind wir bereit unter ''einer Rührung einen Brieden zu schließen, der uns das gibt, was w'r ans Grnnd seiner 14 Vunkte zu fordern berechtigt sind Wir wellen nicht mebr als unser Recht, für das aber werden wir bis zum Ende kämpfen.

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Die aek^ergenten

Genf, 29. Okt.Herold" berichtet aus New Bork: Der Präsident bot aus Mitokiedern des Senats und de? Repräsen- tantenbanfes einen Ausschuß gebildet, d?r die Überführung der industriellen Krieostätigkeit in die Friedenswirt­schaft vorbereiten soll.

Basel, 29. Okt. ..Morning Bost" meldet aus New ?)ork. Die Liovidation der feindlichen Vermögenswerte in der Union wuide am 26. Oktober eingestellt. Die Aussichten für einen naben Frieden werden andauernd als nicht ungünstig bezeichnet.

Genf, 29. Okt.Journal des Debats" meldet, daß im Finanzausschuß der Kammer am 28. Oktober eine Kreditvor­lage zngegangen ist zur Bereitstellung von Staatsmitteln zum Wiederaufbau der französischen Friedenswirtschaft.

Erneute Kundaebunfl der Konservativen.

Br. Berlin 30. Okt. <Eig. Drabtbeficht. zb.) DieKreug- zeituug" vrröffcnKichtt heute eine vom Grafen v. Westarp Unterzeichnete Knndgclbung der Konservativen, die dem Reichskanzler zu den Wgffenstillstandszwrbantzlnngen gestern in einer Eingabe überreicht wurde. Es beißt darin u. a.: Aus diesen Erwägungen die Fraktion Eure groß herzogliche

Hobeis, die Verhandlungen abzubrechen, wenn in der bevor­stehenden Antwrrt der feindlichen Mächte Dodinanngen gestellt nierden, die eine völlige Unterwerfung und Ghrlosmachmug bedrucken. Ferner bitten wir, in Aussicht zu nehmen und schon jetzt alle Votbrreituugen zu treffen, daß die Reichsleitung bei Abbruch der Verhandlungen alle irgend verfügbaren Kräfte der Heimat an die Front bringt und die Heimat zum letzten nationalen Verteidigungskampf anfrust. Mit Befriedigung haben wir erfahren, daß entsprechende Maß­nahmen betvorsieben Aber diese Maßnahmen werden nur dann zur vollen Wirksamkeit gelangen können, wenn sie vom Geiste des Opfermutes und der Freiwilligkeit getragen werden. Schließlich sprechen wir den Wunsch ans. Eure großherzogliche Hot eit wolle Seine Majestät den Kaiser bitten, daß er sich in Einklang mit der bestehenden Reichsregierurg an die Spitze des Aufrufs und des DerteidigungskampfcS stellt.

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Der Treubruch Habsburgs.

Die Entrüstung der Dsrrt'ch Österreicher.

W. T.-B. Wien, 29. Okt. Die tiefe Erregung der Dentsch- Osterieicher über Andrassys Antwort an Wilson, welche von dem überwiegenden Teile der Bevölkerung als eine Preis­gabe Deutsch-Österreichs empfunden wird, findet in der Mehrzahl der deutschen Blätter beredten Ausdruck. Die Poesie verlangt zugleich energisch, daß die deutsche Nationalversammlung die Geschicke Deutsch-Österreichs jetzt sofort selbst ohne Rücksicht auf die k. und k. Regierung in die Hand nimmt. DasNeue Wiener Tagblatt" sckireibt: Der Gedanke, daß Deutsch-Österreich mit verantwortlich ge­macht werden könnte fiir die Note AndrasivS. macht unsere Herzen zucken. Man wird begreifen, dgß diese wenig wür­dige Note vor allem ein Schlag gegen Deutsch-Österreich ist. DiestS Deutsch-Österreich, das so vieles duldete, wird aber der neuen österreichischen Regieninq nicht das Recht zner- kennen. in seinem Namen zu svrechen nachdem sie durch Ab­sonderung von Deutschland die Gnade der Entente fiir den wankenden ungarischen Staat zu «rkausen suchte. Aber Deutsch-Österreich hat einen Kameraden, wenn er jetzt auch selbst in schwerster Bedrängnis ist.

Wir sind nicht gesonnen, das deutsche Volk im Reich, das jetzt fein Schicksal fest in die Hand genommen hat, zu verleugnen.

Es soll nicht sein, daß das letzte Wort des sterbenden Öster­reich von einem Undank zeugt, über den nicht nur Europa erstaunen wird.

Nr. 508. 66. Jahrgang.

Die deutsch-österreichische Note an Wilson.

V/. T.-B. Wien, 29. Okt. Der Vollzugsausschuß der deutsch-österreichischen Nationalversammlung beschloß, die an Wilson zu richtende Note der morgigen Vollversammlung zur Beschlußfaffnng vorzulegen. Die Note macht zunächst von der Konstituierung des deutsch - österreichischen Staates Mitteilung, der die Gebietshoheit über das Gebiet des bisherigen Österreichs beanforucht, in dem die deutsche Be­völkerung die Mehrheit bildet. Der deutsch-österreichische Staat verlangt, daß seine Vertreter als Vertreter eines selb­ständigen Staates zu den Friedensverhandlungen zugelasien werden und mit den Vertretern der anderen Natio­nen über die Bedingungen des Friedens verhandeln. Er bittet drn Präsidenten, ihm Gelegenheit zu bieten, unver­züglich in gerechte Verhandlungen mit den Vertretern aller kriegführe-den Mächte zu treten. Ter Vollzugsausschuß ver­pflichtet sich zur Annahme folgender Grundsätze: Vorbe­

haltlose Annahme der in den Botschaften Wilsons niedergelrgten Grundsätze; Anerkennung der tschecho-slown- kikchen und südslawischen Nationen als vollkomrnen unalt. bängsgc Staaten: Regelung der deutsch-österreichischen Ve- z-ebungen mit diesen durch freie Vereinbarung. Eventuelle Streitfragen sind der Entscheidung eines Schiedsgerichts zu unterwerfen. Die Note erörtert die Frage der deutschen Ge- biete der Sndetenländer und erklär', es sei selbstver­ständlich, doü der neue deutsch-österreichsschr Staat auch die deutschen Gebiete Böhmens. Mähren? und Schle­siens mit 3>4 Millionen Deutschen beansdruckie. Der Vall- zng°o'i«schuß sei überzeugt, das, Wilson es ablehnen werde, 314 Millionen Deutsche gegen ihren Willen dem 'schechischen Staate zu unterwerfen und zu einem Bcrzweiflnngskamvf gegen die ihnen drohende Fremdhrr-ichgit zu zwingen. Er fordere, daü die deuttchen «iebicte Böhmens. Mähren« vnd Schlesiens als Bestandteile de« denfich-österreichjschen Seootes anerkannt werden und ihre kündige staatliche Zugehörigkeit in Eiemeinschoft mit ihm frei benimmcn sollen. Sollte sich die nertrggliche Fee4sen,,nq der Grenzen als nnmönlich er­weisen, so soll die Bevölkerung der umstrittenen Gebiete selbst durch eine allgemeine Volksabstimmung ent­scheiden, ,u welchem Staate sie gehören will. Kn anelogev Weise wäre dies- Grundlinie auch ans d-e deutschen Sied-^ lnngsgehiete im S ü b e n und ans die R-g-lung der staatlichen Grenze gegen Italien und den südslawischen Staat nnznwenden. Die Note schliesit mit einem Anoell an den Präsidenten, seine Autorität ssir da? SelhstbestimmnnaSrecht der deutschen Nationen einzusetzen sowie dafür, daß eine, sofortige allgemeine Waffenruhe an der Front eintritt.

D'e skasttss-k,« De,«frrb-L>kfennelck's.

W. T.-B. Wien, 29. Okt. Der vom VollzugSaiiSs-hnß der deutsch - österreichischen Nationalversammlung beschlossen« Verfatsungsentwurf von Deiitsch-Osterreich, welcher in der morgigen Sitzung der provisorischen Nationalversamm­lung unterbreitet werden wird, umfaßt 17 Paranraphen und beifimmt, daß vorbehaltlich der Bclchlüsie der konstituieren­den Nationalversammlung einstweilen die o b e r st e Staats­gewalt des Staates Deutsch-Österreich durch die provi­sorische Nationalversammlunn auSgesiht wird Der Vollzugs­ausschuß, bestehend ans drei Präsidenten, 20 Mitgliedern und ebenso vielen Ersatzmännern, wird die Bezeichnung Staatsrat fübren. Drei Präsidenten vertreten den Staatsrat nach außen. Der Staatsrat führt seine Geschäfte durch Beauftragte. Jedem Beauftragten, der nach dem Ministerverantwortlichkeitsaesetz verantwortlich ist, wird ein Staotsamt unterstellt. Einstweilen werden folgende Staats­ämter eingerichtet' Äußeres. Heerwesen. Inneres, Unter­richt. Finanzen, Landwirtschaft. Gewerbe. Industrie, Handel, öffentliche Arbeiten, Verkebrswesen, Volksernäbrung, soziale Fürsorge. Volksgesnndbeit, Krieas- und Übergangswirtschaft. Insoweit die jetzt bestehenden Gesetze und Einrichtungen durch diesen Beschluß nicht aufgehoben oder abgcändert werden» bleiben sie bis auf weiteres in Geltung.

Die nationale Haltung der österreichischen

Sozlaldeinokraten.

W. T.-B. Wien, 29. Okt. DieArbeiterzeitung" schreibt unter Betonung derNotwendigkeit eines Frieden? für die Monarchie um jeden Preis" über die Vorgeschichte des Krieges und di? jetzige Lage: Deutschland hat Ruß­land den Krieg erklärt, um u n 8 gegen die rusiische Über­macht zu schützen. Um nnscretw'llen ist De'itschland also in den Kriea vernackelt worden, der dem deutschen Volke so un- gebenre Opfer kostete und mit einer furchtbar schwer en Schädigung der deutschen Nation zu enden droht. Wäh­rend dieses aanzen Krieaes haben deutsche Soldaten Gebiete Osterreich-Unaarns verteidigt und sind viele Hundert- tausendc Deutsche aus unseren Schlachtfeldern verblutet. Und nach alledem bietet jetzt Osterreich-Unaarn der Entente Sonderverbandlunaen über einen Waffenstillstand und Frieden an und erklärt sich mit dürftig verhüllenden Worten zu ein-m Sonderfrieden bereit. Gewiß. Osierreich-Unaarn kann den Krieg einfach nicht länger führen. Es muß daber einen Frieden um jeden Preis, selbst um den Preis eines solchen Treubruchs, anstreben; denn daß man dazu wirk­lich gezwungen ist. ist unbestreitbar. Die Tschechen. Polen und Südslawen fühlen sich schon als unabbängiae Nationen, die der österreichische Krieg nichts mehr, angeht. Die Magyaren aber, die eigentlichen Träger des Krieges und der Bündnis- politik, haben sich jetzt mit einem Male völlig gewandt. Das deutsche Volk in Österreich aber ist durch diese Umstände ge­zwungen, sein eigenes Haus zu bestelle^. ES ist klar, daß die Verwaltung des tschechischen Gebietes dem tschechischen Nationalrat übergeben werden muh. So mutz die deutsch«;