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Dienstag» 29. Oktober 1918.
Abend-Ausgabe.
Nr. 506.. 66. Jahrgang.
Um den Frieden.
Die englischen Ansprüche auf völlige Unterwerfung!
»Daily Mall" und „Times" z,»r «ruen deutschen Antwort.
IV. T-B. London, 2k Cft. (Reuter-Meldung.) Die, ..Daily Mail" hofft, daß tie alliierten Bedingungen des W.'tfenstillstandrc- N'ct-t sofort bekannt gegeben werden. Die deutsche Entwert erwidert die Fragen Wilsons nicht. Die deul'ckw Militärbehörde mag zu politischen Konzessionen bereit sein, aber es ist noch kein Anzeichen vorhanden, dost die St.ld.aren lereil sind, ein Opfer von irgendwelchem militärischem Wert zu bringen. Bis die Deutschen ibre Beieitschafl zeigen, „dem sie die Bedingungen von Foch t'.itnelnieu. sind wir der Ansicht, daß der König von P r e u ß e » neck. immer die Macht in Deutschland in den Häi de» hält - Die .Dimes" schreibt: Die deutsche Note verstecht, den Alliierte!- >ic Initiative ihrer Vorschläge zum Wakfensrillsiand a»'?illrlegen und -eigt damit eine falsche Aufsas'ung der Sachlage Die Kcrrcspondenz ist geschloffen. Jltzt muffe» die Tc.it^chcn ai- die Führer der Heere und Flotten, insbesondere an Fock. und Deatly. mit einem forme l l r ii Ersuche i> :> m Waffe n s. i l l st a n d heran- ttlten. Die Bediiigunger; de! Waffenstillstandes muffen von uns selbst »»»'änterlich geregelt werden, ehe wir mit dem Feind: keclandcln
Eine Bermittelungsbitte der deutschen Bischöfe an den Bapst!
W. T.-B. Köln a «ft., 2S. Okt. Die „Köln. VolkSztg." schreibt: Ven der Schwei-er Grenze verlautet, daß oer Erzbischof bei: Kcl». Keidinal v. Hortmann. namens der Bischöfe der Fuldaev Bi'chifSkönferenz den Papst um Vermittlung bat, damit die Feinde, di: allem Anschein nach die deutsche Nation in 'brcm Bestand bedrohen, von ibrem Plan, Deutschland zn t e r n i ch t ° n . abstehen. Der Papst wurde gebeten, seine Autorität einrnsetzen damit ein Friede zustorche komme der der Gerechtigkeit und Billigkeit entsplicht und so die Versöhnung der entzweiten Nationen arzubc kr.e» geeignet ist
Demonstrative» Fernbleiben unserer Polen an den Reichslagssitzungen.
Berlin, 28. Okt. Laut .Berl. Tagebl." gedenken die polnischer, ReichSlagsabgeondneten den weiteren Reichs tags- sitzungen nicht mehr be-zuwohnen.
Die Hoffnungen der nordschleswigschen Dane".
Kopenhirgen, 28 Okt. Der Berliner Vertreter von -Politiken" hctte ni!l >>e.n ^cichstags<.bgeordneten Haussen eine Unterredung Letzie.e: stigtc dabei u. a.: Der wichtigste Satz in Solfs Rete Mar. dcß die deutsche Regierung das Wilson- sche Programm in allen Richtungen und Punkten vollkommen durchführen v>erde Dost sich dieser Satz auch auf Nord- schl?snig l eii-.-bi. ist klar, daß er dagegen das formelle juridische Recht Dänemarks ans eine P o l k s a h st i m m u n g bestreitet, ist r..'.r die B-tonnng des Standpunktes, den die deutsche Regiernnp k, nstgoent f eit Vorlegung de? Prager Friedens von 1866 nn X reufischen Landtag durch Bismarck mnger oinmen bat Ich labe übrigens in meiner Rede nicht behauptet, dast Düucmork das formelle juridische Recht habe, eine Abstimmuia zu verlangen, sondern nur als Vertreter der dänischen Roidstblesmiaer geltend gemacht, dast wir ein solckeo Rocht l-al en Ick b'n überzeugt, dast, wenn die Regle- rnng jetzt erklärt, das- sic W;Is,nS Programm voll erfüllen wolle, daS bcdeurrt, d ist t>e beim allgemeinen Friedensschluß bereit ist die Wilstnsthen Grundsätze auch auf Nordschleswig anzrnruden
Der „Avanti" zu Liebknecht» Begnadigung.
Berlin, 28. Okt. Wie dem „Berk. Tagebl." aus Lugano berichte: wird, stellt »ALanti" anerkennend fest, dast die neue deutsche Regierung mit der Freilassung von Liebknecht und D'ttrnann den Beweis für das Ende deS Militär i S m u s erbracht habe.
Die völlige Unterwerfung Österreich- Ungarns.
W. T.-B. Wien» 29. Okt. (Drahtbc licht.) Die oster- reichisch-ungarische Regierung hat gleichzeitig mll der an Staatssekretär Lansing grrichtrtrn Rote den In- alt derselben der s r a n z ö s i s ch r u, der Kgl. g r o st- ritan nischen, der kaiserlich japanischen und der Kgl. italienischen Negierung mit der Bitte mitgeteilt, dem darin enthaltenen Vorschlag auch ihrrr- ieitSz uzu stimmen und denselben bei dem Präsiden- len Wilson zu unterstütze«.
Noch eine besondere Bitte an Lansing.
W. T.-B. Wien, 29. Okt. (Drahtbericht.) D:r Minister des Äußern Graf Andralsp hat beute an Staatssekretär Lansing folgendes Tele g ram m gerichtet: Sofort nach der Übernahme der Leitung des Ministeriums des Auster'', habe ich die offizielle Antwort auf Ihre Note vom 18. Oktober abgeiundt, aus welcher Sie entnehmen werden, dast wir in allen Punkten die Grundsätze annchmen. welche der Präsident der Bereinigten Staaten i.i seinen verschiedenen Erklärungen aufgellellt bat. In voller Übereinstimmung mit den Bestrebungen des Herrn Wilson zur Sicherung »or künftig« Krieg« und tut Schaffung einer LöUer-
familie haben wir bereits Vorbereitnngen getrosten. damit die Völker Ost e r r e i ch - U n g a r n S ihre künftige (Gestaltung nach eigenem Wunsch gänzlich ungehindert bestimmen und vollziehen können. Seit dem Regierungsantritt des Kaisers und Königs Karl war es sein unentwegtes Bestreben, das Ende des Krieges Herbeizufuhren. Mehr als je ist das heute der Wunsch des Herrschers aller Völker Österreichs und Ungarns, die von der Überzeugung durchdrungen sind, daß ihr künstiaes Schicksal nur in einer friedlichen Welt, frei von Erschütterungen, Prüfungen, Entbehrungen und Bitternissen eines Krieges gestaltet werden könne. Ick wende mich deshalb direkt nn Sie, Herr Staatssekretär, mit der Biete, bei dem Herrn Präsidenten der Vereinigten Staaten dahin wirken zn wollen, dast im Interesse der Humanität sowie im Interesse aller Völker, die in Osterrnck-Ungarn leben, der sofortige Waffenstillstand an allen Fronten Osterreich- Unaarns berboiaetührt werde und die Einleitung von Friedens-Verhandlungen erfolge. ,
Das Fortfällen der Rücklicht anf ö , tetre l A-J | 'tumr«.
Berlin, 29 5 kt Auf uns selbst gestellt, sagt die „Germanin", bekennen wir nn? zu dem Satz unsere- Reichskanzlers. dast, wer stch ehrlich auf den Boden des RechtS- frieden? stellt, zugleich die Pflicht übernahm, ffch nicht kampflek einem Aewaltfrieden zu beugen. Ihn obzuwehren, nniffen wir nickt nur diplomatisch, sondern auch militäiisch gerüstet dlest'en. und wie in erster Beziehung unser Vertrauen ter nenen Re'ckslwtung gilt, bauen wir in letzterer Hinsicht auf unseren kewähiten Feldmarschall Hi"denburg.
Der .Berliner Likal Anieiger" sagt: Wir sind der altmodischen Meinung, tast geschlossene-' urnd darum fesieies Auftreten der Bundesgenossen auf der Friedenskonferenz beiderseitigen Intereffe dienlicher gewesen wäre. Da es nicht sein tell. baffen wir von unserer Regierung, dast sie nun die Rücksichten, von denen Osterreich- U> garn vnS nun enib'ndct, auch in unserem Intereffe weniger betcnt, und tost sie darüber hinaus die Intereffe» unieier Slammesgenaffen gegenüber den Ansvrüchen der ibnen frinelimen Ralmnaliläten mehr m den Vordergrund stellt.
Die „Deutsche Taoeszeitnnq" sagt: Die Stellung Deutschlands zu Osterre'ck-lii'gar» ist in diesem Augenblick klar gezeichnet Die !»!>>ck s»ck. t aus unsrre Verbündeten an der Donau hat die deutsche Politik und auch die deutsch« Kriegs- führi'no in einer Wiise 1 »stimmt. die durchaus nicht immer unsere Billigung fand. Solcher Rücksichten sind wir durch den Sondrrsckritt Österreich-11noarntz entbunden.
Di« „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt über die Pflicht der Stunde' Falicle Resignation und rückwärts gewandte Trauer über Vergangenes sind nicht am Platze. Wer den, nackgrken wellte, sckaltet sich aus und wirft sich sil'st zum ölten Eise» Deutschland braucht aber jede Kraft und jeden Ar tu.
Der Kaiser Karl wieder in Wien.
W.T.-R. Wien, 28. Okt. Der Kaiser und die Kaiserin trafen am Sonntag früh aus E ö d ö l l ö in Wien sin und begaben sich nach Sckjönbrunn. Der Kaiser fuhr dann nach der Hofburg, wo er den Minister deS Äußern, Grafen Andraffy. emzching. Nach Eckönlbrunn zurückgkkehrt, empfing der Kaiser u. a. Hofrat Profeffor Dt. Lammasch.
Aufhebung der Zensur in Österreich.
Berlin, 29. Okt Die periodischen sowie auch andere Druchchriften in Österreich werden einer Vorzensur vor ihrer Ausgabe in Zukunft wicht mobr unterzogen werden.
Das Wiener Abgeordnetenhaus.
ZV. T.-P,. Wien» „'!> C st (Drabtberickt.) Die auf DienS- trg anöeraumte Plr»aiiitz«i:g des Abgeordnetenhauses wurde arrf Miltn eck, l l Ute v e r f ck: »len
Nach wie vor k. und k. Verwaltung »n Prag.
ZV. T.-B. Prag, Li» C kl. (Trebtbericht.) Wie aus Wien gemeldet nird. sind dort über die hiesigen Vorgänge zahlreiche 8-er'chl^ trrl reitet, nelcke davon wissen wollen, daß Narcdni Vulor lt'ckrckischer Nutianalratl die Geschäfte der k. und k. Bihördei- üleriu mmen habe und daß im Zusammenhang damit sick stiirrni'che Vergär ge abgespielt hätten. Demgegenüber wird ton innfpetebder Seite festgestellt, daß in Prag eie Sich'trrern ollnr.g »ach n> i e vor von Organen der k und k Regie rnng »ersehe» wird und daß trotz der herrschende» kkdentci'ten Erregung in' der Bevölkerung und öffentlichen Maneiiknnbgrlringen cs zu schweren Ruhestörungen nicht geki mmen ist
Eine slawische Kundgebong «ms Amerika.
ZV. T.-B. Philadelphia» 28. Okt. (Reuter.) Eiue Konferenz, aus der 18 slowische Staaten mit einer Doorlkerung von über Sv Millionen vertreten waren, gab eine Unabhängig- keitserklärung bekannt, in der sie sich gegen die Jntri. gen und llnterldrückung erklärte. Die Erklärung wurde von den Stufen der FreühcitShalle verlesen, wo d:e amerikanische FreiiheitSerkläruntz vor 142 Iaibren verzeichnet wurde.
Hochspannung in Budapest.
Berlin, 29. Okt. In Budapest ist laut ..Berliner Lokal- Anzeiger" die Pokksstimmung unter das Zeicken politischer Hochspannung getreten. Man befürchtet ernste und folgen- schwere Ereignisse. Die Hauptstraßen sind fiir den.Verkehr
polizeilich gesperrt. Die übrigen Teile der Sützdt durchstreifen
ständig statt« Wltttär. und ^aHtapateomBtm,
StrasicnkLmvfe in Budapest, llbec Strasieukäinife in Butopest wird der „Voff. Zkg."* berichtet: Ai» Moickag fand eine von der Karolyi-Partei eir.beri feiie Vir'nn:mli,ilg statt. Man beschloß, nach Ofen zu g- her, >.nd dem Erzl-erzogIosephdie Bitte vorzutragen, Karulisi znm Minislerpräsidenien zu ernennen. Zwei Mili» tärkardone wurden van der Menge durchbrochen. Beim dritte» Karden, te: de, Kettciil inckc. die nach Ofen führt, fand er« heftige: Z»s,»ninrnstrs statt Durch Gewehrfeuec,
Maschine ii gen rl rfener »nd Bajonette wurde di« Menge verdrängt. Es gab Tete und Verwundete. Die Kämpfst dauern noch fert. _ ,
Der Tagesbericht vom 29. Oktober.
W. T.-B. Gr, sieb Aanpiauartier, 29. Okt. ^Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauvlatz.
Hreresarnvpe Kronprinz Rupprrcht.
In der Lubilltdrrunft Wilsen wir Teilangriffe des GegnerN bei Olene ab Stärker? keindliibr Abteilungen, die nordwestlich von Grube da» östliche Sckrldeiifrr zu gewinnen suchten, wnrdo-t im Glegrnstosi znriickgrwaifru. Südlich der Schelde drangen starke englische Angriffe bei Famars vorübergehend In unsere Linien rin DaS Infanterie-Regiment 178 unter Ham «uian» P reusirr warf den Feind völlig zurück. Die 7. Batterie de? Felda,lillrrie-RegimentS 71 und dir Jn- fanterieschül>c»baitrr!» Nr. 18 trugen in vorderster Linie wese« tlich zum Grsickg bei. östlich von Artres wurden Tril- angtiffe des Gegners algrn'irsrn. Der Feind setzte di^ Zerstörung der Ortschaften in und östlich der Schrldriiiedrrnng fort. Anck, BalrnrienaeS lag unteg starken, feindlichen Feuer.
HrrreKarnppe Deutscher Kronprinz.
Angriffe der Fra» ivsen gegen den Oise-Kanal zwischen Etienx und Mt* OnirllrS scheiterten in unserem zvsinnmei.gksnklr» Artillerieirner. Schwache Teile, die übe« den Kanal porsiietzr», wnrden in? Gegenstoß zurückgeworfe«. Westlich von lauisr kauen frnidliche Angriffe in unserrml Feuer nicht voll zi«t Gniwickin.-g Am Souche-Abschnitt beiderseits der Straße Laon-Marle wirsen vosrnschr »rnd west<t prrusiischr S>rgiu>r.',er am srührn Morgen starke Angriffe best Gegners ob.
Herrrs-truppe lsigllwitz.
Zwischen A i r e und Maas zeitweilig auslebende Artik« lerietStigkrit.
S.'ir schaffen in den beide;- letzten Tagen 49feindlichst Flugzeuge »nd 3 Frffelball-ine ab
Der Ehes deS GrneralstabS deS Feldheeres.
*
Ein Nirlleranqriss auf WormS.
W. T -B. Worms. 29. Okt. (Drabtbericht.) Heute nacht fand rin feindlicke: Flieiierangrisf auf Worms statt. Der SScml eiulrourf lid trte k e > ne n erheblichen Sachschaden an,
Neutrales Urteil über die La^e an der Westfront.
IV. T.-B. Stockholm, 29. Cft. iDrccktbericht.) Der mi«. töriscke Mitarbeiter von „Stockholms Dogbl >d" schreibt zur steFenwäitipen Lage: Der o-kamte Eindruck von der Westfront ist, tl-si tok- Gleichgewicht allmählich wieder einzutreten keginnt. Te-lweise hat dies natürlich feinen Grund darii-, daß die Lücken, welche der Rückzug im August und September in die deutschen Linien riß, langsam wieder itu«. gefüllt wurden und daß die Berteidignngsinitlrk gegen die Vonzerantomobile fertig sind. Aber ein gut Teil diiser Entwicklung muß wohl auch der E r m a t t u n g der alliierten Truppen zugeschrieben weiden. Di« Reserven an eurgeiubten französischen und englischen Einheiten innerhalb der FreickudschnittS sind wahrsckp-inlich erschöpft. Anierikis Einsatz hat freilief) viel bedeutet, aber e$ ist nicht ganz klar, wie viel? von den zuletzt herübergeschickt«» Armeen wirklich zur Offensive taugen.
Die englischen Wahlen.
V/. T.-B. Amstrrtzam. 2b. Oft. (Drahtbericht.) „A7g«- meen Handelt'lad" m ldet aus London: Der Termin der cllgemeinen Wahlen wirö vermutlich im La-ife dieser Doch« hekannt gemocht »erden .Daily Mail" schreibt, es seien all« Borsereitungeu gelrinsen, vm die ZLahlen vor Weihnachten alvubalirn.
Einer der schlimmsten englischen Dentschenfrinde in- Parlainrnt gewählt.
\V. T.-B. London. 29 Okt. (Drabtbericht. Reuter.jf Hovelck Wilsen der Vorsitzende deS Bundes der Seeleut« und leide»,fchi'fllichrr Brnreier des Boykotts der deutsche«. Sck'iff'hrt nach dem Kriege, n i:tte in Südwales ohne Gegen» karitzidat ins Parlauirnt ge» ohlt ,
Fiunische Sorge«.
Stockholm, 28. Oft. DaS finwilsche ^mst»ud>st«dEaÄeO' meldet von wvhlunterrich-teter Seite, daß die außew,>oli!^>sch« Loge Finnlands nach dem Sieg« der Bolschewik! m Rußland ernster geworden sei, als man cllgewein glaube. Mn russischer Übenfall auf Finnland sei nun nicht auegeschfl offen. Der Anffovderung einiger finnischer Mütter nach Vermrnlde- runo des stehenden HeeveS könne daher nicht nachgökvmmeA, werden. _
Mentere! in einem holländischen Regiment.
W. T.-B. Amsterdam, 29. Okt. (Drohtbericht.) Nach deck Meldu! gen b'es.pee Blätter bat, nachdem e« bereit» am Frei- tog 4« Gehorsaa«dveap<igeumge» gekommen war, du» -weit«
