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Dienstag, 29. Oktober 1918.
Unsere neue Antwort an Wilson.
Die ursprüngliche Absicht, o»f die letzte Note des Präsidenten der Unicn nur mit einer sorinell"n Empfangsbestätigung zu antworten, ift aus zwei Gründen abgeändert worden. Einmal, weil man es, insbesondere auch mit Rücksicht auf die möglicherweise von der engli- schen und der französisckfen Regiernng beeinflußten chauvinistischen Auslastungen der Ententen, ,-sje, für angebracht hielt, ausdrücklich zu betonen, daß ivir der in Aussicht gestellten Übersendung der Bedin Zungen für einen Waffenstillstand entgegensehen. Wahl gemerkt, 'ür einen Wassenstillstand, nicht aber für eine Waffen- fl r e ck » n a wie sie unS von gegnerischer Seite in völliger Verkennung der militärischen Sachlage zugemiitet wird. Des weiteren aber hielt man es für zweckinätzig. in unscier Antwort cmf die neuerdings non uns vorge- inmme.un P z t f a s s u n q s ä n d e r n n g e a yinzu- weisen. durch welche die Einführung des demokratischen >lnd parlamentarischen Systems vollendet und gesichert ist und die eine feste Verankerung der Volksregierung bedeutet.
Es sei bei dieser Gelegenheit wiederholt betont, daß auch der Rücktritt des Generalguartiermeisters General Ludendorff, dessen hohe militärilche Verdienste der Anerkennung des gesamten deutsch"»: Volkes sicher sind, in ursächlickzem Zusammenhang mit der Verfassimgs- reform steht, wie sie besonders durch die Beschlüsse des Reichstags vom 27. d. M. gekennzeichnet werden, und daß diese Verabschiedung auf die politische Reichsleitung zurückzufiihrin ist. Im übrigen kann zur Vermeidung einer falschen Auffassung im Ausland.nicht nur, sondern auch im Inlande nur immer ivieder darauf hingeiviesen werden, daß alle diese Vcrüiisungscnde- rnnaen vom Kriegtzkabinett schon :m st. Oktober iw Grundsatz beschlossen word»n waren, iffo nicht etwa erst auf einen Druck von außerhalb erfolgt sind. Was aber die Sache selbst betrifft, so müssen durch diese inner- politische Wandlung und Umwandlung jedenfalls die a il st c r o r d e n t l i ch e n Sicherheiten hinfällig werden, die von seiten Wilsons in seiner letzten Rote perlangt worden wgren, und es wird dginit dem Allsland; zugleich jeder Vorwand zu der B'hauptimg genomnien, daß eine Fortführung dieses Krieges sich geaen irgend welche Ri a ch t b n b e r in Deutschland und nicht gegen das deutsche Volk richte.
Im übrigen werden wir nun mit Ruhe und Wurde die Waffenstillstandsbedingungen — wir wicderbolen: nicht Kavitusationsbedingungen — der Entente erwarten. Wenn sie dein entsprechen sollten, was ein Teil der englischen und der französischen Presse zum besten gibt, und dem-.usolop die alliiertt-n Regierun. gen angeblich ..die zeitweilig? Besetzung befestigter Plätze und .e>äten sowi» die Ailsliefernng eines Teiles des militärischen Schiffsmaterials" fordern »vollen, so braucht wobl nicht erst betont zu werd°n. daß wir eine solche unerbörte und schmachpolle Zumutung mit E n t r ü st n g z n r ü ck w e i s e n werden. In, übri- gen bat es keinen Zweck. Bedingungen zn erörtern, die man noch nicht kennt. Doch werden wir eine baldige Auskunft die'über um lo m?dr verlang,m msist^n. als wir uns ans dse nan uns storläuffg heschlastene weit» gntzarthg Eiuschränkilna dg? U-Baot?kri->a,-s sgshstpnr- ständkich nicht für unbestimmte Zeit binden könnten.
Wir erwarten und Yerlonren ober „,ch weiter, Heß die Alliierten sich Par dem Eintritt in Waffenstill- standsverbandsnngen ihrerseits ebenso an dem Programm des Präsidenten Wilson bekennen, wie wir es getan haben, da wir natürlich ans eine einseitige Bindung nickt einaeben können. Es ist freilich nibt ganz nnbegreiflich. daß die Entente dies bisher perab- säumt hat: denn Clemenceau man befürchten, daß Paris im Falle einer V o l k s a b st i n, m >, n g in Elsaß- Lothringen keinen Grund haben könnte, die Statue der Alsace zu bekränzen, uno in England n,gg nian wohl besorgt fragen, wie es der Friedenskongreß mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker in bezug auf Irland, Indien. Ägypten usw. halten könnte.
Eben deshalb würden wir uns nicht toundern, wenn die Alliierten Waffenstillstandsbedinqun>,e,i verlangen, die für uns unannehmbar sind, weil die Lloyd George, Clemenceau und Genossen eben keinen Rechts- frieden, sondern einen Gewaltfrieden wollen. Einem solchen Frieden könnten sie aber, darüber niüssen unsere Gegner sich klar sein, nur durch di? fs o r t- setzung des .Krieges zu erzielen versuchen. durch einen neuen Winterfeldzug mit all leinen Schrecken auch für die Gegner und niit all seinen neuen Derwüstun- gen feindlichen Bodens, die der Angriffs- wie der Abwehrkrieg mit sich bringt. Vielleicht, ja, hoffentlich können sie ober auch dadurch den Gewaltfrieden nicht erzielen: denn das deutsche L>eer ist in voller Intaktheit zu zälwst-r Gegenwehr bereit und das deutsche Volk zur Verdoppelung seiner Anstrengungen entschlossen, wenn
Morgen-Ausgabe.
fetzt bei unteren Gegnern die Kvm-Ic nut-Politlker über die Fri'densfrennde, die sich auch dort regen, den Sieg davontragen sollten.
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Die neue Verfassungsänderung.
W.T.-P. Berlin, 28. Cfft. Der Bundesrat stimmte tem t?ntnnrf zur Abänderung der Reichsveofvssuwg in der vom Net cts tag beschlossenen Fassurig zu.
Tschstscherins deutliche Fragen an WMan.
— Stockholm. 25 Okt. (zb.) Laut „Sfewernaic, Komunma" vrm 25. Oktober heißt ei in d>r Note Tschitscherins an Wilson, welche am 24. Lktoter tem »rrwegischcn Auache in Moskau einge- l-andipt wurde, umer andercm: Als Vorbedingung für den
W a s f c n st , > l s, e n d , während dessen Friedensverhandlungen beginnen sollen, heben Sie in Ihrer Note an Deutschland die Forderung der N ä » w » n g der okkupierten Gebiete gestellt. Wir sind bereit. Herr Präsident, i-ntcr diesen Bedingungen Wassenstrll- sland zu schließen und ersuchen Sie, uns in Kenntnis zu setzen, wann Sic Ihre Truppen aus Murmansk, Archangelsk und Sibirien zu entfernen beabsich- : i g e n ? Sie sind nicht damit einverstanden, einen Wofsenstill- stand zu gewähren, wenn Deutschland bei der Räumung besetzter Gebiete Zerstörungen, Plünderungen usw. nicht aufgibt. Wir er- landen uns, daraus die Folgerung zu ziehen, daß Sie und Idee Verbündeten die 2 s ck- c ck i s! o w a k e n anweisen werden, den von ihnen in Kasan gcraubten Teil »nstres Goldvorrats zurückzu-rstollen und ihnen virbietcn werden, bei mrem er- zwungenen Rückzug ihre räuberischen Handlungen sortzusetzen und Gewalitätigkeiten au Arbcllein und Bauern zu verüben."
Haust über die elsast-lothrinaiiche Frage.
Sr. Berlin, 28. Oft. (Gig. Drablbericktt. zb.) Zu der Erklärung, die namens der elsäfsrschen Gruppe im Reichstag der Ada«ordnete Ricklin bei der letzten politischen Debatte abgegeben bat. veröffentlicht die „Straßburger Nene Z e > t u n g" eine Unterredung des neuen Staatssekretär? von Elsast-Lotbringen, dem Wg. Hauß, in der ec sagte: itrfci'on ich Mitglied der okßiß-lrchrirvgischen Gruppe im Reichstag bin. wurde ich durch einige Äußerungen der Abg. Ricklin Werugfcht. Ich weiß nicht, wie und von wem diese Erklärung verabredet wurde. Bei der letzten Besprechung sämtlicher elsaß-lotbring-iscber Abgeordneter tm Reichstag, an der ich leilneihm, wurde e>ine Erklärung vereinbart und fest- aelegt, welche für das elsasl-loibrinfflsche Volk auf Grund der Prinzipien des Präsidenten SSWon das Recht der Selbst- bcstimmnng, also des Volksreferendums verlangt bat. Ich bin der llbertzengung, daß das elsaß-lothringische Volk diese» Recht der Selbslbesttw mung unbedingt für sich beansprucht und die Entscheidung über sein Scklickfol rridht. wie Herr Dr. Ricklin, der Friedenskonferenz oder Wilson überlassen will, sondern erwartet, daß die Friedenskonferenz die von ihm getroffene Entscheidung ratifizieren wird. Das ist das Produkt ffir die Zukunft des Landes lind die Grunälaae meines Programms. Ich »laude, daß der elsgh-Ivthrinyifcke Landtag, welcher ja allein in authentischer Weise diesen VolkSwillen zur Geltung bringen kann, diesem Programm zustmrmen wird.
Zur Schnldfrage angeblich früherer grscheiterter Friedens, vermitteln n gsversuche.
Br. Berlin, 28. Okt. (Eig. Draihtberscht. zb.) Der s n te r fr a k tl on eN« Ausschuß des Reichstags hat sich dem , L.-A." zufolge bereits mit der Frage beschäftigt, ob frühere leitende StarlSmänner, denen man eine SchuD an dem Scheitern der angeblichen ffriedenSvermittelungsversuche Ende 1016 und anfangs 1917 zuschiebt, zur Rechenfibast gezogen werden sollen. Bestimmte Anträge in dieser Richtung liegen wicht vor. Beschlüße konnten also noch nicht » faßt n-erden, jedenfalls dürfte aber di« Angelegenhsit weiter verfolgt werden.
England und der Rücktritt Ludendorf's.
W. T.-B. London, 28. Okt. (Wnrter.) über den Rücktritt Llidendorffs und di« deutsche Antwort an Wikson schreib» „Daily Chronic! e": Wenn irgend ein« Bestätigung erforderlich gewesen wäre, um di« Bedeutung der Antwort Wilsons zu verstehen, so würde sie in dem Rücktritt Luden- d-arffs zu finden sein der offenbar seiner Nichtübereinstimmung mit der Antwort an Wilson zuzuschreiben ist. „Morning Post" schreibt: Der Rücktritt Llidendorffs bedeutet nicht notmendigerweise, daß die militärischen Gewalten der neuen Regierung unterstellt sind. „D a i I v News" schreibt: Die Kürze der deutschen Antwort an Wilson ist bezeichnend für ihre Bedeutung.
Ankere verfehlte Politik kn Finnland.
»r. Knpriiliageu, 28. f. ft. lEig. Drahtbericht, zb.) Der finnische Landtag tritc am 5. Nc.vcmber zusammen. ES werden lricbtige foliliübe Begebenheiten stattfinden. Die Regierung stellt ilrt Mandate zur Verfügung urrd Svin- hufvud teilt m>t das-, er ?urückzutreten wünscht. Als Kan- didat für der. Reicktleineserfesten wird neben anderen auch General Maiiuerteim genannt
»r. Stockholm, 25 Okt- <Crg. Drahtbericht. zb.) „Sozial- demakmien" zuttlge bat die Leitung der sozialdemokratischen Partei in Finnlai'd felgende Depesche an den Staatssekretär Scheitrmani, geschickt: Der weiße Terror herrscht weiter. Die Uitcile über die Iczio.ltemekratischen Landtagsmitglieder sind äußerst lart. Vcn t ! rfcn wurden 9 zum Tode und 31 z» lebentlänglicher oder vieljäbriger Zuchthausstrafe der- urteilt. Vc>i de» Pernrieilten sind 0 vollständig unschuldig Nur 2 Landta.ikmilglieder wurden nicht angeklagt. Ein R u ui p j l a n d t a g, un dem van 92 Sozialdemokraten nur ein ernz-per teilinmint. ha: mit geringer Mehrheit den ltenig geu-äblt. W:c irrlaugen Neuwahlen und das Recht, für der neuen vollzählige» Landtag, über die VerfaflungS- frcge zu beschließen,
Nr. 565. • 66. Jahrgang.
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Der österreichische Sonderfriedensschritt.
Berliner Pres'e8ustsr'r"asn.
Br - Bciliii, 28 Clt. lEig. Drahtbericht, zb.) Die „Vostifchr Zeituiii," bcirncl.t dir rsterreicbisch-ungarische Note on Wilson und nirfi dale, die Frage auf, für wen Graf Andruffy spreche Sie Österreich bat in dem Augenblick oujgrhört z: cpilneren. an tem alle seine Völker ihre Un- abbängigkeil auf der E'iuudlage des ScltstbestimmungSrechts proklamiert labe» Daraus fo'gert zunächst, daß alle wer- ter-n Verbandlungen mit dem Ai'Sland nicht mehr dirrch einen gemeiittanien Minister getiihrt iieiden köimen, vielmehr muß jeder der neuer. Staaten, der deutsche, tsckwchische, ungarische, südstawisam und ukrauäiche Staat, in der Lage sein, selbständig mit den: Ausland z>, verhandeln.
Dos „Vrrliurr Tagebluit" sagt: ES wird in dieser Note nicht gesagt Ostrrreick Ungarn siube einen Sonderfrieden nach: aber e? ist leieit. einen Wafferstillsiand abrusckiließeir, ohne dcis Ergebnis anderer Verhandlungen abzuwarten, und eS lehnt alsi einer §,uderfrieden >äck>t ab. Österreich-Ungarn wird die Woskri« niederlegen und Frieden slbliesten, ganz gleicki, ob Dciildflaud d,r Wi ffeiftillstandSbedingiingen, die in Poris jetzt festgeketzt »erden, annebnren wird oder nicht. Ostei reick-Ungarn meint, in feiner Notlage zum selbständigen Handeln gezwungen zu sein.
Das Kabinett Lammasch.
W.T. B. Wien, 28. Okt. Der Kaiser hat mit Handschreiben vom 2 k. Oktober die Demission des MiwifteviumS Husiaick onnencmmen und Hoffat Profesior vr. La mmafch zum Miuisterpräsideuten ernannt.
Graf Karolnk über seine Nich^berufung.
W. T.-B. Buboprst, 28. Okt Wie die Blätter melden, der- handelte Graf Mickvel Kwrolni gestern in Wien mit dem designierten öfterreichifcben Minfftett'räsidenten I^r. Lmnmafch, dr^» sonnte ke'ne Übereinstimmung erziett werden. Auch soll angeblich der Minister des Äußern Graf A n d r a s s y Bedenken wegen der Betrauung Karolyis mit dem Portefeuille des ungarischen Mnisterprößdenien erhoben haben, weshalb di« Ernennung Karolyis unterblieben sei. — Graf Karolhi wurde gestern abend am Bahnhof von chner groben Menschen, menge empfangen und bis zum Klublvkal der Karolhi-Partei gele»fet, wo er eine Ansprache an idaS Volk hielt. Er erklärte. er bähe Sr. Majestät sein Programm unterbreitet, doch sei dieses nicht genehmigt worden, weshalb seine Ernennung zum Ministerpräsidenten nicht erfolgt sei.
Auch ein türkisches Sonderfriedens- gesuch.
W.T.-B. Bern, 28. Okt. Die hiesige türkische Gesandt- schuft teilt mit' Die türkische Gesandtschaft in Bern hat dem französischen Botschafter und dem englischen Gesandten ein« Note der türkischen Regierung cm die französische und englisch« Regiernng überreicht, in der um Waffenstillstand und Frieden gebeten und die von der Regierung Talaat-PaschaS an den Präsidenten Wilson gerichtete Note bestätigt wird. _
Feindliche TeNangriffe aelcheitert.
W. T.-B. Berlin, 28. Okt., ölend?. (Amtlich. Drahtbericht.) Keine sröstrren Kampfhandlungen. Südlich der Schelde, an, £ »fr-Kanal »nd im Souchrabfchnitt scheiterten heftige Tcilaiigrisfe lcS Gegner».
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Der deutsch-französische Gefanaenenaustanfch.
W. T.-B. Konstanz, 28. Okt. Gestern kurz nach 1 Uhr traf ein Sonderzug noit 750 Unteroffizieren unid Mannschaften aus Frankreich hier ein. Kurz darauf kam ein zweiter Sonderzug mit 40 Ärzten und 680 Sanitätsunteroffizieren und Manrnchatten an. Di« Degriißung eickolgte auf dem Kafernen- hcf in der üblichen Weife Ti« Angekommen«» waren meist in der Zeit vom August 1914 bis April 1915 in Gefangenschaft geraten. Es waren Ba.den«r, Württemberyer, Hannoveraner, Westfalen, Bayern, Sachsen Thüringer, Schlesier, Rheinländer, Hamburger und Frankfurter.
Große Schlacht nördlich der Brenta.
W. T.-B. Wien, 2R. Okt. (Drahtbericht.) Amtlich verlautet:
Italienischer Krirgsschanvlatz.
In den Siebknarmrinden blieb die Kamvftättgkeit deL Gegners auch gester.i auf einzelne Borstotze beschränkt, die obgrwiesen wurde».
Nördlich der Brenta tobt auf 6V Kilometer Frontbrei re eine gros-e Schlacht.
Im Gebiet zwischen der Brenta und der Piaoe scheiterten wieder alle Anstürme deS Feindes, mochten sie mit noch so starken t!rüsten aetübri worden sein. Die südlich der Fontana Sccca a» dir Italiener verlorene Sternkuppe wurde im Gezen au griff wieder zurückerobert, wibei ein grrfcr Teil der Btsotznng in die Hände unserer Brav-:» fiel, l'.ntrr unkcren tapferen Truppen haben sich in diesen Kälupfc» bssgiwerS eusgezeichnet die Infanterie- Regimenter 7 'Jllngciifitrilf), 39 lDebrerzin), 47 (Marburg), 49 (St. Poelten). 7.'> (Jäger), 120 (Westgalizirr), 139 (neuesi ungarisches Nrgiiiienr). da? ungarische Sturmbataillon 17, das kroatische 42., das Wiener Schützenregiment 1 und daSi kroatische Landwrl'rrrgimriit Sir. 28. Neuerliche Anerkennung verdienen wieder die Artillerie und Infanterieflieger.
