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Freitag, 25. Oktober 1918.
Abend-Ausgabe.
Nr. 500.. 66. Jahrgang.
Die Antwort Mlsons.
WilsonS Antwort auf ore letzte deutsche Note, die erst in der Nacht vom 20. zum 21. Oktober abgegangen ist, erfolgte sehr rasch. Bereits am 28. Oktober wurde sie dem Geschäftsträger der Schwei; in Washington zur Übermittlung an die deutsche Regierung zugestellt. Diese neueste Note des Präsidenten der Vereinigten Staaten ist in ruhigerem und sachlicherem Ton gehalten als seine letzte und erkennt die deutschen Erklärungen über die volle Verantwortlichkeit der neuen deutschen Regierung für alle Regierungs- Handlungen in Deutschland an. Einen guten Eindruck scheint auch die Einstellung des uneingeschränkten U n t e r s e e - l ootskrieges und die deutsche Zusicherung, den Krieg in jcter Weise noch den Bestimmungen der Menschlichkeit zu führen, auf den Präsidenten ausgeübl zu haben. Deshalb erklärt sich der Präsident der Vereinigten Staaten nach der ..feierlichen und deutlichen Erklärung der deutschen Regierung, daß sie rückhaltlos die Friedensbedingungen akzeptiere, die in seiner Botschaft vom 8. Januir 1818 an den Kongreß der Bereinigten Staaten nicdergelegt sind", und ebenso die Grundsätze einer internationalen Regelung, welche in seinen folgenden Botschaften bekundet wurden, namentlich in seiner Botschaft vom 27. September, nunmehr seinerseits bereit, £ er Frage eines Waffenstillstandes näherzutreten, macht dafür jedoch zur Bedingung, datz die Vereinbarungen Reses Waffenstillstandes die Vereinigten Staaten und die ii.it ihr.cn verbündeten Mächte in einer Lage lassen, um jeder Abmachung, welche getroffen werden könnte, jede Kraft zu neben, die eine Wiederaufnahme der Feindseligkeiten seitens Deutschlands unmöglich machen würde.
Wir nehmen < v h, daß Präsident Wiffon diese einseitige Bindung Deuff jlands unter der Voraussetzung verlangt, datz sein,. Botschrften gewissermaßen die Gesetzesaragraph r. arstellen sollen, auf Grund deren die jd rieten Skonferenz als internationaler Gerichtshof . entscheiden hätte. Dadurch würde allerdings die Zustim- ■ iung zu dem Vorschlag Wilsons keine . urrbediugcke Unterwerfung Deutschlands bedeuten, aber immerhin einer solchen ziemlich nahe kommen, da die Wilsonschen W e l t- ' c i e de n s g r u n d sä tze doch so allgemein gehalten sind, aß ihre Auslegung für den bestimmten Fall in der weitgehendsten Weife zugunsten oder ungunsten der einen oder aderen Seite ausgclegt werden konnten. Zum mindesten wird >s Deutsche Reich verlangen müssen, daß diese allgemeinen . >rundsähe nicht nur in der Anwendung auf Deutsch- . a n d. sondern auch für unsere Feinde bindend sein nüssen, macht doch schon England für sich Vorbehalte wegen der „Freiheit der Meere", die Wilson gefordert ,at. Zunächst hat Wilson nun seine Verbündeten aufgefordert, falls sie geneigt sind, den Frieden unter den von Wilson vorgescklagcnen Bedingungen und Grundsätzen her- k eizufiihren, ihre Forderungen für einen Waffenstillstand bekannt zu geben, Forderungen, die gleichzeitig, wenn -wir die Worte Wilsons recht verstehen, auch bereits die Friedensbedingungen enthalten, die durch den Abschluß des Waffenstillstandes so sicher gestellt werden sollen, daß Deutschland auf alle Fälle zu ihrer Annahme gezwungen wäre. England und Frankreich werden also nun, falls sie Wilson zustimmen, die militärischen Sicherungen für die Aufrechtechaltung des Waffenstillstandes durch Deutschland und,ihre Friedensbedinqungen zu benennen haben. Und Deutschland wird sich dann zu entscheiden haben, ob eS unter den von unseren Feinden gestellten Bedingungen den Waffenstillstand annchmen und in die Friedensverhandlungen eintreten kann.
Präsident Wilson erklärte ferner, so autzerordentliche Sickerungen verlangen zu müssen. weil cs ihm noch nicht gewiß erscheint, datz die neuen deutschen Berfassungs- än^erungen auch wirklich die Demokratisierung und Parlamentarisierung Deutschlands für die Dauer festlegen. Das kann aber schließlich keine VersaffinigSbestimmung and wir müßten uns in Deutschland auch damit abfindcn, wenn morgen in Frankreich eine Monarchie an Stelle der Republik treten würde. Wenn aber Wilson glaubt, daß das deutsche Volk keine Mittel besitze, um in diesem Kriege den deutschen Militärbehörden zu beseblen, sich dem Volks- willen zu unterstellen, and daß die Macht des Königs von Preußen, die Politik des Reiches unter keiner Kontrolle zu halten, ncch unzerstört sei und die entscheidende Initiative noch immer bei denen liege, die bis jetzt die Herren von Deutschland waren, so zeigt das, datz er den Ernst der inneren Umgestaltung Deutschlands noch immer nicht vöblig erkannt hat, aber auch dos de.'ffche Vo'k nicht richtig einzuschätzen weih. Kein deutscher Heerführer würde es wagen, auch nur den Versuch zu macken, einem Bcschlutz des deutschen Reichstags die Gewalt der Waffen cntgegenzusetzen. War er den früheren Herren tu Tenffckland möglich, dem deutschen Volke bis zu einem gewissen Krad- len Willen einer Minderheit arrfzu- zn ii gen, so ist jetzt, nachdem dieser Zustand beseitigt ist, auch wieder die deutsche Disziplin so stark, datz eine Min- deibeit es nicht wagen wird, dem Willen der Mehrheit Gewalt entgeqenzusehen. Anders wäre es aber nicht möglich, len festen Millen .er Mehrheit des deutschen Belkes zu einem gerechten Frieden u.ch zu einer dauerhaften Regelung der internationalen Beziehungen der Völker untereinander zu brechen. Die Schlußsätze Wilsons die von einem eventuellen Verhandeln unserer Feinde mit den ..bisherigen militärischen Beherrschern und monarchischen Autokraten" handeln und in oeven von einem bedingungslosen Ergeben an Stelle von Friedensverhandlungen die Rede ist, haben also keine praktische Bedeutung.
Eine endgültige Erklärung wird Deutschland auch noch »icht zu der neuestes Note Wilsons abgeben können, da es erst
abwarten mutz, welche Bedingungen die Entente für den Abschluß eines Waffenstillstandes und die Einleitung von Frieoensrerhandlungen stellen wird. Von diesen Bedingungen wird es abbängen, ob wir annehmen können oder mit Rücksicht auf die Ehre und die Zukunftdes Deutschen Reiches ablehnen müssen. Auf alle Fälle aber ermöglicht diese neueste Wilsonsche Note die Fortsetzung der Verhandlungen und bedeutet gegenüber seiner vorletzten Auslassung einen entschiedenen Fortschritt auf dem Wcpe der Verbandlungsmöglichkeiten.
Tie Feinde aber müssen sick; gerrde jetzt, bei dem augenblicklichen Stand der Kämpfe darüber klar sein, daß Deutschland weder besiegt noch vernichtet ist, und datz sie ur.s nicht den Fuß auf den Nacken setzen können. Ein Volk von 70 Millionen Menschen, das die tapfersten Soldaten stellt, dürste auch fiir eine tlbcrmacht, wie sie augen- llicklick die Entente darftellt, ein furchtbarer Gegner sein, wenn es in seiner Ehre verletzt wird und alles zum letzten Kampf auf Tod und Verderben daran setzt.
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Österreichs Antwort an Wilson.
Ni. Wien, 26. Okt. (©iß. Draihtbericht. K.) Der Entwurf einer Antwort Österreich-Ungarns an Wilson ist bereits fertig. Es wird daraus hingewiefen, datz Wilson das Anerbieten eines Waffenstillstands nicht ablehnt. In Ungarn soll eine neue Partei der großen Patrioten gebildet werden. Der Abgeordnete Klosac nimmt energisch Stellung gegen die Verhandlungen Krammarsch mit Karolyi wegen Abtretung der slawischen Gebiete Ungarns. Diese Frage könne nur aus dem Friedenskongreß entschieden werden.
Belgien fordert zunächst 10 Milliarden Entschädigung?
Br. Bern, 24. Okt. (Eia. Drahtbericht, zb.) Die „Times' verbreitet auf Grund belgischer Angaben die Nachricht, daß die von Deutschland an Belgien geschuldete Summe zehn Milliarden Franken beträgt. F» dieser Summe sind die infolge der Schäden und Ngauisiticmen seit Januar 1815 erlittenen Verluste Belgiens nicht einbegriffen.
Wie Nordamerika «brüstet!
Rotterdam, 25. Okt. Eigenartige Vorbereitungen trifft die amerikanische Regierung für die zukünftige Abrüstung, die der Völkerbund fordert. Der amerikanische Marineminister David brachte nämlich im amerikanischen Abgeordnetenhaus« ein zweites Flotten bauprogra mm «in, welches für zwei Jahre 600 Millionen Dollar (2.4 Milliarden Mark) fordert zum Bau vcn zehn Dreadnoughts, sechs Lnnen- kreuzern und 140 kleineren Schiffen. '
Kein Sonderrvaffenstillsta Österreich-Ungarns"
W_T.tR. Berlin, 24. Okt. Tie österreichisch-ungarische Bcischan bittet um Veröffentlichung folgenden Dementis. Auf Grund von Erkundigungen, d>e an gegebener Stelle eingeholt wurden, wird mitgeteilt, daß die hier verbreitete Nachricht, daß Österreich-Ungarn einen Waffenstillstand abgeschlossen hätte, auf völlig freier Erftndung beruht
Die Absichten des neuen Deutsch-Österreich.
W. T.-B. Wien, 24. Okt (Meldung des Wiener Tekegr.- Korr.-Bur.) Wie die Blätter melden, befaßte sich eine vertrauliche Sitzung )es Ausschusies sür Äußeres der österreichischen Delegation mit dem vom Minister des Äußern Grafen Burian vorgeleqten Entwurf der Antwortnote Österreichs an Wilson. Die Tschechen waren wohl anwesend, erklärten aber im eigenen Namen und namens der Slawen, aus prinzipiellen Gründen an meritorischen Beratungen nicht teilzunehmen. Delegierter Langenhan gab im Namen seiner deutschnationalen Parteifreunde eine Erklärung ab, tu der betont wird, die Deutschen in Österreich hätten durch Konstituierung ihrer eigenen Nation als selbständigen Staat das t> o l l e u n e i n g e s ch rä n k t e Recht aller anderen Nationen des bisherigen Österreich anerkannt, ihtn eigenen Staut zu bilden. Sie feien bereit, mi! diesen selbständig gewordenen Nationen aus der Grundlage völliger Freiheit über di-> Bildung des S t a a t e n b u n d c s zu verhandeln. liebelten sich jedoch jede weitere Handlungsfreiheit vor, ebenso ihre Anschauung über ihre äußere Politik bezüglich des A n s ch l u s s e s a n d a s D e u t s ch e R e , ch für den Fall, daß sich die Unmöglichkeit Herausstellen sollte, mit den übrigen Nationalstaaten zu einem Bü.idnis zu gelangen. Von den Deutschen in Österreich werden also der Erfüllung der Wünsche Wilsons keinerlei Schwierigkeiten in den Weg gelegt. Sie wünschen vielmehr, daß die jetzige österreichische Regierung den einzelnen sich damit konstituierenden Nationen den Weg ebnet, um die Selbstverwaltung in die Hand zu nehmen und ur Bildung einer eigenen nationalen Regierung zu schreiten, amit sich der Verständigung der Nationen untereinander eine Balm eröffnet und daß ancb von seiten der österreich-- schen Regierung alle Hindernisse befestigt werden, welche der weiteren Annäberung zwischen den kriegführenden Mächten und damit einer Beschleunigung des Friedenswerkes noch im Wege sieben. Die Deutschen betonen jedoch gegenüber Wilson, daß auch sie natürlicherü'eise ein Anrecht auf nationale Selbstbestimmung besitzen, wie die slawischen Nationen. Es würde den Wilsonschen Punkten nicht entsprechen, wenn über das Geschick mehrerer Millionen Deutscher nur einseitig nach dem Willen anderer Nationen entschieden würde. Die Vertretung der deutschen Österreicher beim Friedenskongreß würden diesen Standpunkt eingebend begründen.
Andrasiy statt Btirian Außenminister für Ungar.'«.
W. T.-B. Budapest, 24. Okt. Halbamtlich verlautet: Tie Demission der Gesamtregievung wurde von dem Monarchen
angenommen. Der König betraute bis zur Ernennung der neuer, Regierung Wekerle mit der Führung der Geschäfte. Ter König nahm die Demission des Ministers des Äußern Grafen B u r i a n an und ernannte an seiner «teile den Grafen Julius A u d r a s s y.
Der deutsche Botschafter zur Konstituierung Deutsch-Österreichs.
W. T.-B. Wien. 24. Okt. Den Blättern zufolge erklärt« der deutsche Botschafter Gras Wedel gegenüber den deutsch- österreichischen Parlamentariern/ die rn den Ernäbru-^gsaüge- .'egenbeiten bei ihm vorsprachen, daß die Konstituierung Deutsch-Österreichs in ganz Deutschland begeisterten Widerball finde und von allen reickSdcuffchen Preicieu wärmstens begrüßt werde. Deutschland werde sein Möglichstes ausbicten. um Deutsch-Österreich in der Ergährungslage zu unterstützen und ihm Getreide, Kartoffeln usw. zur Verfügung stellen. _
Ein Bekenntnis Balfours zum Imperialismus-!
Gegen die Zurückgabe der deutschen Kolonien!
W. T.-B. London, 24. Oki. (Trahtbericht. Reuter. Ausführliche Meldung.) In einer Rede in London sagte gestern B a l f o u r u. a.: Das Wort . imperialistisch" bedeutet den ersten Geist einer Nation, untergeordnete Nationen zu umfassen mit dem Zweck, einen Zwang auf sie auszuüben und sie auszubeuten. Das britische Reich ist imperial, aber cs ist nicht imperialistisch. Was auch gegen das Beiwort imperia- l'stisch gesagt werden mag. ich werde mich niemals des Beiwortes imperial schämen. Wie es früher bei unserer Rasse stets war, ist das britische Reich jetzt fast unbewußt oder bald bewußt mit dem größten politischen Versuch beschäftigt, den die Welt jemals gesehen Hut. Tie Vereinigten Staaten haben einen früheren Anspruch auf diesen Titel,, der allezeit mit diesen großen freien Gemeinwesen verbünden ist, ober in Wahrbeit ist das britisch« Reich eher ein Reich der Vercinigten Staaten als die Vereinigten Staaten selbst. Durch die Verteilung der Gebiete des bcit'schen Reiches ist uns eine große pclitische Verantwortung auferlegt. Damit wir dieser großen Verantwortung gewachsen stad, müssen zwei Bedingungen erfüllt werden. Die eine ist eine materielle Be- dmgur.g. Wir können unter keinen Umständen regieren, wenn unsere Seeverbindungen von irgend einem Feinde abgeschnitte': würden. Hauptsächlich von diesem Gesichtspunkt c> iahte Palfour das Problem der deutschen Kolonien. Wenn diese Kolonien zurückgegeben würden, was für eine Sicherheit könnte bestehen, datz sie nicht von ihrem ursvrünglichen Besitzer als Stützpunkte für ihre Seeräuberkriegsführung verwendet würden? B als mit erklärte, nach den langen sorgfältigen Erwägungen, die er dieser Fr, ge gewidmet habe könne er keine andere Antwort geben, als es unter keinen Umständen mit der Wohlfahrt, Sicherheit und Einheit des britischen Reiches verträglich sei, datz die deutschen Kolonien an Deutschland zurückgegeben werden. Es ist keine selbstsüchtige imperialistische Lehre, sondern sie entsvricht den Interessen der ganzen zivilisierten Welt in last eben solchem Matze wie den Interessen des britischen Reiches selbst Für den wabren Fortschritt und die Freiheit ist es absolut notwendig, daß die Verbindungswege nie wieder irgend einer skrupellosen Macht preiSge- aeben werden, die, durch keinen Vertrag gebunden, von keinen Skrupeln gehalten und ebenso taub gegen ihr gegebenes Versprechen wie gegen die Stimmen der Menschheit und blind egen anständige kriegerische Metboden ist Die andere Be- ingung ist eine moralische. DaS britische Reich beruht wicht aus der Gewalt, sondern auf gegenseitigem Vertrauen und auf der gemeinsamen Überzeugung, die aus der gleichen Herkunft und einem gleichen System des Rechts, das von dem gleichen Svstem von Idealen beseelt ist. sick herleitet. Unsere Feinde hatten manche Enttäuschungen, aber nach keine größer« als die Entdeckung, datz die verschiedenen freien Gemeinwesen, welche das britische Reich ausmachcn, alle ohne Ausnahme bereit ivaren, sich aus ganzem Herzen an diesem großen Kampfe für die Freiheit zu beteiligen. Für die Deutschen war es eine große Enttäuschung, für uns war es der glänzende Beweis, daß unser Reich nicht für die Freiheit und den Frieden einsprang, sondern, datz als der Augenblick kam, es sich herausstellte, daß die Männer britischen Blutes in allen Teilen der Welt eines Herzens und einmütig rarer, DaS ist eine der großen Ergebenschrkten dieses Krieges. Cie gibt uns allen die Erwartung und Sicherheit, daß diele Anstrengunge t nicht nur von einem ehreuvollcu. triaml-bierenden, sondeou vcn einem dauerhaften Frieden ackrövt werden.
Anmerkung des W. T.-B.. Mit seiner Definition des Begriffes ..imperialistisch" hat Balftnr für alle Zeit festgelegt, daß das britische Reich ,n seinem jetzigen historisch gewordenen Znstcnd vollen Anspruch ruf die Bezeichnung imoe- rialistisch hat. Das brstische Reich umfaßt nichteng- lische Nationen mit dem Zweck, einen Zwang auszuüüen und sie ausznbenten. Auf Indien wird ein Zwang auS- geiibt. und daß cS von den englischen Beherrschern ausge- beat-U wurde und noch heute wird, ist dnrch Zeugnisse der Gesckichte und die ausgebeuteten Inder selbst bezeugt. Nicht zu sprechen von den Reichtümern, die von England aus Indien beransgezogen worden sind. Zwang, Ausbeutung wird circh gegen Ägypten geübt, Zwang gegen Irland, während es als Objekt der Ausbeutung heute allerdings kaum mehr in Frage kommt, da eS ausgepretzt ist. Die imperialistische Ausbeutung, die England gegenüber den bisherigen Teilen der Türkei beabsichtigt, wird möglicherweise auf der internationalen Friedenskonferenz verhindert werden können. Die Ausführungen, die Balsour über bie. Sraafi.bex
