Verlag Langgasse 21
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Sonntag, 20. Oktober 1918.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 491. ♦ 66. Jahrgang.
Die Entscheidung über die Antwort an Wilson.
(Von unserer Berliner Abteilung.)
# Berlin. 19. Okt. (Eig. Drahtbericht. zb.) _ Der heutige Tag dürfte mit Bestimmtheit die Entscheidung über die endgültige Fassung der Antwortnote an Wilson bringen. Wie wir bereits mitteilten, lagen verschiedene Entwürfe zu der Antwort vor. die dann der endgültigen Fassung zugrunde gelegt niucden. Bei der Formulierung der Note waren vor alleni aber die militärischen Gutachten von ausschlaggebender Bedeutung, und aus diesem Grunde batte man Generalquartiermeister Ludendorff und Admiral v. Sckieec persönlich zu den Beratungen eingeladen. Die Anwesenheit des Admirals v. Scheer läßt die Vermutung zu. daß auch der llnterscebootskrieg in der Note eine bemerkenswerte Rolle spielen dürfte. Man legte bei der Auffassung ganz besonderen Wert darauf, mit den militärischen maßgebenden Stellen in vollster Übereinstimmung zu arbeiten, und diese vertrauensvolle gemeinsame Arbeit dürfte dem deutschen Volk erneut beweisen, daß Zivil- und Militärbehörden Hand in Hand arbeiten und daß jedes Wort aufs genaueste geprüft und gewertet worden ist. Auf Grund ausführlicher Besprechungen und bei sorgfältigster Prüfung aller Unterlagen ist die Note entstanden. Sie war bereits gestern abend so ziemlich fertiggestellt: nur über ihren abschließenden Teil bestanden noch gewisse Unterschiede in der Beurteilung. Dieser Schluß der Note beschäf- ligte sich, wenn wir recht unterrichtet sind, mit der prinzipiellen Stellungnahme der deutschen Regierung, in denen er sich mit innerpolitischen Angelegenheiten Deutschlands beschäftigt. Es war naheliegend, daß eine energische Zurückweisung von manchen Seiten erwünscht tourbe. Man scheint sich aber auf dem Boden einer gemäßigteren Auffassung geeinigt zu haben, und zwar urn jede Reibnngsrläche zu vermeiden und nicht unseren Feinden den gewünschten Anlaß zu geben, hier wieder einzuhaken. Auch diesmal wieder dürfte die Note kurz und sachlich die zur Diskussion stehenden Fragen erledigen, obne sich auf überflüssige Phrasen einzulassea. Man hat das Hauptgewicht davauf gelegt, in klarer und unzweideutiger Form den Beweis zu erbringen, daß wir es mit unseren Friedensabsichten ehrlich meinen. Auf der anderen Seite aber dürste die Note das äußerste Zugeständ- nis darstellen. Deutschland ist nicht militärisch besiegt und imstande, den Krieg, wenn e§ unsere Gegner durchaus wollen, weiterzuführen. Man perrät kein Geheimnis, wenn man heute klar ausspricht, daß diese Note die Grenze dessen darstellt, was Deutschland im Interesse der Frtedenssache bewilligen kann. Darin müssen sich unsere Gegner vollkommen klar sein.
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Holland soll das südliche Scheldeufer an Belgien abtreten!
B*. Genf, Iß. Okt. (Eig. Drahtber. zb.) Aus dem Haag liegt eine Privatmekdung vor die besagt, die Entente beanspruche von Holland den Verzicht ans 600 Quadratkilometer zugunsten Belgiens, nämlich aus das südliche Scheldc- user von Antwerpen bis zur See. Dafür soll Holland die Integrität seiner Kolonien zugesichert erlhatten.
Eine Ische»o-slowakische Regierung — in Paris!
Br, Basel, 19. Okt. (Eig. D-vcchtber. zb.) Das „Berner Jntelli-gerizlblatt" meldet aus Paris: Nach den Besprechungen mit den verschiedenen alliierten Regierungen wurde die provisorische ischecho-slowakische Regierung gebildet, die ihren Sitz in Paris haben wird.
Eine dunkle Rede Elemenceaus.
W.T.-B. Paris, 19. -Okt. (Drahtbericht.) Nach -einer Meldung der „Agence itzavaS" ergriff Clemenceau in der Kammer nach -ener Aussprache Deschanels das Wort zu einer Rede, in der er sagte: Zugleich mit dem Sieg entfaltet eine größere Hoffnung ihre Schwingen. Es ist unsere Pflicht, dafür zu sorgen, daß diese Hoffnung, für .ine das beste französische Blut vergaffen wurde, durch unsere Regierung, unsere Kammern und das gesamte fvcmzösffche Volk zur Wirklichkeit, wird. Wir halben für unser Recht gekämpft und verlangen unser Recht -in vollem Umfange mit den notwendigen Bürgschaften gegen einen neuen Angriff der Barbarei. Was wir aus Grund dieses Rechtes tun, ein Wort genügt, um das auszudrüchen: das ist die Wie d e r h e r st e l l u n g des gesamten Lebens Frankreichs aus Men Gebi eten. Vor allem aber ist es notwendig, daß die Befreiung Frankreichs eine solche der Menschheit sei.
..Die deutschen Armeen noch unerschütterl!"
Ein Zugeständnis der militärischen Kreise der Entente.
W. T.-B. Rotterdam, 19. Okt. (Drahtbericht.) Nach einer Nöeldu-ng des „Neuen Rotterd. Courant" aus London rechtfertigt nach Auffassung militärischer Kreise der Entente die augenblickliche Lage an der Westfront nicht zu der Annahme, daß die deutschen Armeen vor einer allgemeinen Katastrophe stünden. Die deutsche Linie ist nicht durchbrochen, die deuitschen Armeen sind noch u-nerschüttert. Man kann absolut von keiner allgem-einen Zerrüttung sprechen. Außerdem könnten die Deutschen, wenn das Wetter schlechter wird, was jeden Augenblick der Fall sein kann, bestimmt mit einer Ruhepause rechnen. Der Feind wird in der Tat durch nichts darall gehindert, sich i»nrückzuz.i ehe-n, ohne daß er sich einem Unglück anssetzt.
Die erfolgreiche Tätigkeit unserer Luftstreitkräste.
W.T.-B. Berlin, 18. Okt. Während der großen Abwehr s ch I a ch t e n der letzten Tage herrschte trotz ungünstiger Witterung von der Küste bis Verdun gesteigerte beiderseitige Lufttätigkeit. Ungezählte Jagdgeschwader und Tiefflieger setzte der Gegner an den Hauptkampfsronten zur Begleitung d-er angreifenden Infanterie und der vorgehenden Tanks ein. In kühnem Drausgehen warfen sie unsere Jagdstaffeln über ihre Linien zurück und bewiesen aufs neue ihre Überlegenheit. Vom 8. bis 12. Oktober verlor der Gegner an. der Westfront 7 4 Flugzeuge im Luftkampf, 6 durch Erdabwehr; wir büßten dagegen nur neun Flugzeuge ein. Leutnant v. Beaulieu schoß an drei Tagen 5 feindliche Flugzeuge, Oberleutnant Reih ein Flugzeug und drei Ballone, Leutnant Plauth 3 Flugzeuge ab. Neben ihren eigentlichen Ausgaben griffen unsere Jagdflieger wiederholt erfolgreich in den Erdkamps ein. Artillerieflieger zerstörten durch gutgeleitetes Einschießen am 8. Oktober eine wichtige Schleuse im flandrischen Überschwemmungsgebiet. Am 9. Oktober wurde östlich der Maas ein feindlicher Angriff durch Infanterieflieger erkannt und durch daraufhin einfetzendes Vernichtungsfeuer verhindert. Truppenansammlungen und größere Fahrzengkolonnen auf der großen Heerstraße von Cambrai nach St. Ouentin trieben unsere Schlachtstaffeln ain 8. Oktober in mehrmaligemAnfluge in wilder Flucht auseinander. Im gleichen Raume im Vormarsch begriffene Tan k S und deren Begleitmannschaften stuteten bei dem Angriff der Schlachtstaffeln in regelloser Auflösung zurück Eine bei Serain zum Angriff auf Bohain bereitgcstellte feindliche Kavalleriediviiion zerstob unter wöhlge- x:eltem Bombenabwurf und Maschinengewehrfeuer unserer Schlachtflieger in alle Winde: einzelne Teile flüchteten niedrere Kilometer weit bis hinter Beaurevoir. Am 10) Okt. wurde her Übergang über eine Maasbrücke 3 bis 4 Stunden lang durch Angriffe von Schlachtstaffeln vollständig gesperrt. Eine Gruppe griff am 12. Oktober bei Verdun eine mehrere Kilometer reichende zusammenhängende Kolonne aller Waffengattungen gus.sD Meter Höbe mit Maschinengewehren, Bomben und Wursminen an. Die Mannschaften wurden in den Wald zersprengt und die Fahrzeuge brachen nach allen Seiten aus. Einige Wagen wurden in Brand geschaffen. Eine Stunde nach dem Angriff eingesetzte Schlackttlieger fanden auf dieser Straße na- ganz geringen Verkehr und einzelne herumziehende Fahrzeuge. Unsere Bombengeschwader warfen in den drei Nächten vom 3. bis 10 Okt trotz schlechter Sicht insgesamt 99 950 Kilogramm Sprengstoff hinter den feindlichen Linien bevnnter und verursachten zabi- veiche Brände und Erplosionen. Aus niedrigster Höhe griffen sie wiescrholt im Licht den Leuchtbomben'den feindlichen Straßenverkehr piit Bomben und Mcffchinenae- wehrfouer an.
Die Zerstörung dis tzückzugsgeliindes durch die Feinde.
W. T.-B. Berlin, 18 Okt. Die Borstädte von Lille: Lamme Lambrosart, St. Ardre und Madeleinc, lagen am 16. Oktober wiederm« unter englischem Feuer. Tourcoing wurde am 13. Ok- tober erstmalig von dem Gegner beschaffen. Donai und Denain waren Wester das Ziel feindlicher Granaten . Im Abschnitt Montcernet-Rosoh richtete der Franzose zum erstenuial sein Feuer auf rückwärtige, bisher unversehrte Ortschaften.
; Plünderungen durch die eigene feindlich« Bevölkerung.
W- T»-B. Berlin, 18. Okt. In Balenciennes haben nachweislich eine grösterc Anzahl Einwohner ihre Wohmmqs- einrichtungen der ihrem Abzüge mutwillig ; e r st ö r t. Ferner ist es wiederholt vm gekommen, daß in den von den Deutschen geräumten Städten und Ortschaften unsaubere E l e m e n t e di' Übergangszeit vom Abzug der deutschen Hauptkrästc bis zum Ein- Hessen bei: Enientetrrppen zu Plünderungen und Zerstörungen benutzt haben. _
Der feindliche Vormarsch in Altserbien im Stocken.
W. T. B. Wien. 19. Okt. lDrahtbericht.) Aus dem Kriegs- prcsstquarlier wird gemeldet: Das Borrücken der serblsch-sranzö- sischen Truppen in Altserbien beginnt sich nach einmonatlicher Dauer der Offensive merklich zu verzögern. So benötigte der Gegner zur Bewältigung der Strecke Nisch-Krusevac acht Tage, während er zu Beginn stines Bvrmarlches im Wardargebiet an der griechisch-mazedonischen Grenze dieselbe Entfernung in einem Tage zurücklegcn konnte. Die Schwierigkeiten des Nachschubes in diesem nicist gebirgigen Gelände werden ihnen täglich fühlbarer. Die Kampslinien ziehen sich gegenwärtig am Südufer der Morava und östlich der Morava in Stellungen, zwischen Boljevac und Cajeear hin. Auf den Höhen östlich der Morava gräbt sich der Gegner vor unseren Linien ein. Unsere albanischen Strestkräsie halten die Gegend östlich und nordöstlich von Tirana. Nachhuten und
Patrouillen liesern an verschiedenen Punkten gegen_auftauchende
Banden erfolgreiche Kämpfe.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
W. T.-B. Wien, 19. Okt. (Drahtbericht.) Amtlich verlautet vom 19. Oktober, mittags:
Italienischer Kriegsschauplatz.
An zahlreichen Stellen der G e b i r g s s r o n t sehr lebhafte ErkundungStätigkeit.
Balkan-Krtegsfchauplatz.
Vor unseren Linien an der westlichen Morawa haben die verbündeten Truppen die Fühlung mit dem Feinde wieder ausgenommen. Nördlich von Aleksinac wurden serbische Angriffe abgeschlagen. Weiter östlich brachten erfolgreiche Sturmtrupps Unternehmungen Gefangene ein.
Der Chef des Generalstabs.
Schließt die Reihen!
Von Rudolf Straß.
Schließt die Reihen! Wir hätten die Reihen schon früher schließen sollen' Wir schloffen sie nicht, weil wir es nicht für nötig hielten. Der Krieg hatte uns verwöhnt.
Er hatte uns mehr verwöhnt, als mancher daheim sich klar macht. Er hatte uns verwöhnt durch Heldentaten unserer .Heere, die Freund und Feind im Laufe der Jahre nachgerade als etwas Selbstverständliche? Hinnahmen. Er hatte uns verwöhnt durch Wunder deutscher Tapferkeit, Märchen deutscher Kriegskunst, von denen sich die Jahrhunderte erzählen werden und den Lebenden hüben, und drüben nachgerade das Alltägliche schienen.
Der Krieg verwöhnt-- Deutschland, und Deutschland gewöhnte sich an den Krieg. Der Krieg war der Heimat fern tu Feindesland. Der Alltag großer und kleiner Sorgen, großer und kleiner Beschwerden, großer und kleiner Meinungsverschiedenheiten war der Heimat nab. Es waren gewiß wichtige und ernste Dinge. Aber wichtiger und ernster war der Krieg. Denn er war kein Krieg wie andere, sondern unser Kampf nms Dasein. Unser Volk in Waffen führte diesen Kampf. Es siegte draußen Jahr um Jabr. Unser Volk der Heimat hat diese ständigen jahrelangen Siege nicht so in innere Einigkeit nmgemüNzt, wie cs der Ern st der Zeit erforderte.
Denn dieser Ernst ist nicht etwa von beute. Dieser Ernst war immer da. Nicht nur bei den Rückschlägen des Herbstes 1914, nicht nur bei dein Trcubruch Rumäniens zwei Jahre später, nicht nur bei den Wirren Bulgariens jetzt nach wieder zwei Jahren bei den folgenschweren Ereignissen der jüngitcn Zeit. Dieser Ernst konnte nie schwinden. Denn er ist nichts anderes als die Taffache, daß wir.Jahr um Jahr, in wechselnder Kampfgruppiernng, gegen die halbe Welt fochten. Dieser Ernst schwebte über Deutschland, seitdem der erste Schuß fiel. Er wird über Deuffchland schweben, bis der letzt: Schutz verhallt.
Jetzt zeigt sich uns dieser Ernst völlig unverhüllt. Il m so fester wollen wir ihm in? Auge sehen. Die harte Zeit ierlanat ein hartes Geschlecht. Da? sind wir. Das haben wir bewiesen. Das wollen wir jetzt erst recht zeigen.
Eigenbrödler gehören jetzt in di« Ecke. Der mutige Mann, die «iufrechte Frau — das ist jetzt unser Vaterland. Wir haben schon ganz andere Zeiten durchgemacht, im Siebenjährigen Krieg und wider Napoleon7.!
Sind wir damals untergegangen? Nein!
Werden wir also auch diesmal in Ehren bestehen? I a!
Wir werden'?-, wenn wir wollen! Wir wollen, weil wir'?- können! Wir können's, weil wir müssen! Mutz ist eine harte Nuß. Aber sie hat einen goldenen Kern: Deutschlands Sein und Ehre!
Deutschland in Ehren heißt Deutschland in Einiakeit! ,
Einigkeit heißt Opfer bringen. Draußen werden Leben als Opfer verlangt, daheim nur Meinungen! Jeder Deutsche ist freilick ein heimlicher König. Er herrscht in seinem Kämmerchen unumschränkt über 'eine kleine Welt eigener Gedanken und Überzeugungen. Aber jetzt muß er von seinem Thron herunter. Die Schicksalsstunde verlangt die Beschlagnahme der Anschauungen der einzelnen zugunsten des großen Ganzen. Dieser Selbstveczicht fällt, wie 'wir Deutsche sind, keinem leicht. Aber er muß sein!
Wir müssen in ganz Deuffchland eine neue Front bilden: eine Front der starken Nerven. Eine Front der unerschrockenen Herzen. Eine Front des kalten Bluts. Diesen Siegfried- wall der Heimat brauchen Heer und Reichsleitnng, um den Frieden in Ehren zu erringen.
Die Franzosen lebten vor dem Krieg untereinander in ständigem Hader. Jetzt, im Krieg, halten sie gegen uns zusammen wie die Kletten. Die Engländer erst recht-
Was die Feinde können, das können wir doppelt. Denn über uns schweben segnend und einend die höchsten sittlichen Mächte der Verteidigung und Rettung des, Vater- lande s. Es schlafen noch Kräfte in Deutschland, die erwachen werden, wenn de: Feind es nicht anders noill.
Das neue türkische Kabinett vor dem Parlament.
W.T.-B. Konstant,noprl, 19. Okt. (Drahtbericht.) Die feierliche Einsetzung des neuen Kabinetts fand am 11. Okt., mittags, statt. Aus dem Wege nach der Lohen Pforte wurde der G r o ß w e s i r and der S ck e i! ul I s k a m vom Pi bli- kum mit Beifall begrüßt. Ein kaiserlicher Erlaß nennt als bc'cndercs Ziel die Beseitigung der Wirkangen aus deu vier Kriegsjahren und die Begründung neuer Eintracht und Freundschaft unter allen Klaffen des Volkes, ferner die Sicherung der Grenzen und der Serrschcrgewalt, di: Befestigung und Sicherbeit sowie die Ruhe des Landes. Begründ.ing der Wohlfahrt des Volkes, unverzügliche Ordnung der Ernäh- rungsangelegenheiten und das Ergreifen von Maßregeln zur Linderung der allgemeinen. Nol. In. der darauf folgenden Kammersitzung führte Präsident Hakim in senier Rcde ii. a. aus- Die leyte Phase de? Krieges ist leider nicht so günstig für die Türkei, die seit vier Jahren von Sieg zu Sieg eilte. Aber wie auch das Endergebnis sein möge, das Volk zeigte Opfermut und Vaterlandsliebe in der Verteidigung seiner Existenz. Die Türkei erwerbe sich dadurch ein Anrecht auf einen ehrenvollen Platz in de: Völkerkamilie. Mit erhobener Stirn freie die Türkei vor den.Richterstuhl) der Weltgeschichte. Durch :yre H-t lde n t a t e u erwies die Türkei auch der Menschhiutsgestttung einen großen Dienst, denn ohne ihren Eintritt in den Krieg hätte das ungeheure Heer des zaristischen Rußlands Mitteleuropa überschwemmt. Der Präsident iorserre am Schluß seiner Rede zur Einig- fett aus. v
