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Dienstag, 15. Oktober 1918.
Wilsons 14 Punkte.
Unsere Antwort aus Wilions Note ermöglicht die Fort- Ahrung der Verhandlungen. Indem sich unsere Regierung und unsere Verbündeten auf den Boden der 14 Punkte der .Jarruarbotschast Wilsons stellen »nd dann auf die 5 Punkte j>om 27. September, läßt sicb also in großen Linien bereits ter Inhalt des künftigen F r i e d e n s v e r t r a g e s mnschreiben. ES ist natürlich, daß wir bei der Betrachtung des Wilsonschen Programms in erster Reihe an die Folgen denken, die seine Durchführung für unsere eigensten Angelegenheiten. affo zunächst für unsere Grenzgestaltung in Ost und West haben würden, wenn die betreffenden Punkte im schlechtesten Sinne ausgelegt würden. Davon später. Hier aber möchten wir uns mit den anderen Forderungen des amerikanischen Präsidenten beschäftigen, also doch einmal fragen, wie wir wegkommen werden, wenn sie von beiden Mächtegruppen angenommen werden. Es kann gesagt .verden, daß die Ententemächte und besonders England bei manchen Punkten größere Verzicht- leistungen als wir werden gewähren muffen, vielmehr, daß wir nicht zu verzichten hätten, sondern auf Gewinn rechnen dürften. Die Forderung der vollkommenen Frei- I:cit der Schiffahrt ist ja stets auch die unsrige gewesen, und stets ist sie gerade von England bekämpft worden. Die Beseitigung der wirtschaftlichen Schranken und die Gleichheit der Handelsbeziehungen ist eines unserer stärksten Interessen, mit deren Befriedigung wir den Gefahren eines Wirtschaftskrieges nach dem Kriege ent- geben würden. Die Abrüstung ist am lebhaftesten von unseren Verbündeten im Donaureichc gefordert worden, und der Reichskanzler Graf Hertling hat unsere Zustimmung zu dieser Forderung ohne Einschränkungen ausgesprochen. Die freie, weitherzige und unparteiische Schlichtung aller kolonialen Ausdrücke ist das. was auch wir erstreben und womit wir, wenn wir es mit Wilson zusammen durchsetzen können, die Wiedergewinnung eines kolonialen Roh- iloffgebieteS sichern würden, eines größeren und leistungsfähigeren als vormals. Denn weiln die berechtigten Ansprüche der betreffenden Regierungen in? Gewicht fallen sollen, wie es Wilson ausgcdrückt hat, dann wird sich Wilsons Programm mit dem deS Staatssekretärs Sols iw wesentlichen decken. ES kommt dann ein Prr'gramm» tunkt, der die Räumung des ganzen russischen Gebiets betrifft und weiterhin für Rußland eine unbeeinträchtigte »nd unbehinderte Gelegenheit zur unabhängigen Bestimmung seiner politischen Entwicklung verlangt. Man utuß'dcckse-er- wägen, daß Wilson diesen Satz niederschrieb, bevor der Friede von Brest-Litowsk geschloffen war. Der Satz ist im wesentlichen hinfällig geworden; so weit er aber noch zu gelten hat. ist ihm die Zustimmung unserer Regierung gesichert, denn auch der Brest er Friede und die Zusatzver- rräge werden mit in den Schmelztiegel beS künftigen Friedenskongresses geworfen werden und hier n e rk e G e st a l t erhalten. Wir versteifen uns ja nicht auf die bisher betriebene Randstaatenpolitik, eS wird verhältnismäßig sogar leicht sein, mit der anderen Mächtegruppe zu einem Einverständnis über die Ostfragen zu kommen. Über Punkt 7 des Wilsonschen Pcogr-rmmS, der Belgien betrifft, braucht nicht mehr gesprochen zu werden, es sei denn, um auf die besondere Bestimmtheit der Sprache aufmerksam zu machen, die Wilion in dieser Beziehung führt, und mit der er uns nahe- legt, gerade durch den Akt der Räumung und Wiederaufrichtung daS Vertrauen unter den Nationen wiederherzustellen/ Wenn, noch seinen Worten, ohne diesen heilenden Akr der ganze Aufbau und die Geltung des internationalen Rechts auf immer geschwächt wären, so entwaffnet unser Entgegenkommen sedes Mißtrauen deL Präsidenten. In bezug auf Belgien ist wirklich Klarheit geschaffen, wir werden das Land räumen, wir werden keinen Versuch zur Beschränkung seiner Selbständigkeit machen, wir werden es crusreiclwnd entschädigen. Zu einer Berich tigung der italienischen Grenzen nach den klar erkenn- baren nationalen Linien haben sich unsere Verbündeten an der Donau bereits bereit erklärt; Österreich-Ungarn ist ferner dabei, seinen Völkern eine autonome Entwicklung zu geben; den Serben wird ein freier und sicherer Zugang zur See gewiß nicht mehr verweigert werden; über den Frieden mit Rumänien wird sich noch reden laffen; über die Zukunft des P f o r t e n r e i ch s auch. Den Völkerbund, den Wilson im Punkt 14 fordert, wollen auch wir. ES ist nichts oder doch nur sehr wenig in dem ganzen Programm, waS gegen unsere Interessen verstieße und was nicht den Feinden mindestens dieselben Zumutungen wie uns stellte, aber das gilt nicht ganz von den Punkten 8 und 13, von denen jener Elsaß-Lothringen, dieser Polen behandelt. Wilson bedient sich, wenn er von der Freiheit der Meere, von der Freiheit und Gleichheit des Handels, von der Abrüstung, von der Ausgleichung der kolonialen Ansprüche, ferner von Belgien spricht, regelmäßig einer bedingungslosen Befehlsform. Alle entsprechenden For- derungen „sollen" oder „müssen" durchgesetzt werden, eS üarf da kein Feilschen geben, keine abschwächenden Erwägungen, keinen Versuch, hintenherum etwas von dem zurücknehmen, was die kriegführenden Mächte zunächst wohl oder übel zugestanden haben. Auch der Völkerbund „muß" gebildet werden. Ganz andere Wendungen aber gebraucht Wilson, wenn er von Elsaß-Lothringen, von Polen, auch von den Wünschen nach neuen Grenzen zwischen Österreich und Italien wie mr dem Balkan handelt. Hier spricht er immer nur, das und das -sollte" geschehen. Mit anderen Morien, Wi'ion betrachtet seine eulspiechenten Programmpunkte nicht von vornherein als unbedingt bindend, eS soll nur auf ihrer Grundlage verhandelt werden. Nun fragt eS sich freilich, ob das auch jetzt noch gelten ob nicht vielmehr im Verlause der Au sein
Abend-Ausgabe.
anderfetzungen zwischen Berlin und Washington und infolge der Mitwirkung der anderen Ententemächte Verschiebungen des grundlchenden Programms kommen könnten. Beisp.els- weise kann man sich wohl denken, daß F ra n kre ich alles oufbieten wird, um die Unbestimmtheit in dem elsatz-Ioth- ringischen Passus deS Wilsonschen Programms, eine Unbe- timmtheit, die wir durchaus uns zugute rechnen dürfen, durch eine schärfere Fassung zu ersetzen, mit der wir von vornherein zu unserem Nachteil gebunden wären. Vor einigen Tagen konnte man verschiedentlich auf eine beruhigende Uuter- üchung stoßen, was in Wilsons Programm das Wort ,.cor*sideration" gu bcbcutsn Ijttbc. (§§ routbc bcljüuptet, boJ$ das Wert rnchl „Wiedergutmachung", sondern ganz einfach . Erwägung" beiße. Leider, so wird uns von einem Kenner englisch-amerikanischer Rechiszustände erzählt, stimmt. das nicht, sondern „ec-n^iäeration" ist ein von altersher überlieferter Reckitsbegriff, der durchaus nicht „Erwägung", sondern eben „Sühne" und „Wiedergutmachung" bedeutet. Die wörtliche Überietzuna würde also in diesem Falle zu nichts führen. Wesentlich einfacher als in bezug auf Elsaß-Lothringen ist die Sachlage hinsichtlich Polens. Mit Willens Forderung, daß der künftiae polnische Start von einer unzweifelhaft polnischen Bevölkerung bewohnt sein icll, wäre eine Abtretung deutschen Gebiets schlechterdings nickt verträglich, denn wir haben kaum irgendwo im Osten eine ohne weiteres loszulösende geschlossene polnisch« Bevölkerung innerhalb unserer Grenzen, und was nun gar den Zugang zur See betrifft, so kann er in territorialem sinne schon deshalb nicht gemeint sein, weil W e st p r e u ß e n ein weitaus überwiegend deut- lckeS Land ist, was man in Washington hoffentlich auch Wilsen wird. Wenn man es aber noch nicht weiß, so wird man es erfahren.
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Gegen die Selbstaufgtrve zugunsten der Polen.
# Berlin, 14. CSt. In Danzig hat sich ein „Ausschuß zur Organisation der nationalen Verteidigung" gebildet. Er wendet sich mit einem Aufruf wn die Öffentlichkeit und sieht seinen Beruf in der Dringlichkeit gegen den seitens der Regierung geplanten Sckriti und in der besonderen Gefährdung Danzigs durch die Politik des neuen Reichskanzlers.
Die amtliche Meinung in London.
W.T.-B. London, 14. Okt. Reuter erfährt: Das britische Auswärtige Amt erhielt di« deutsche Not heute früh durch den britischen Gesandten im Haag. Balsour und Bonar Law verließen London, um sich mit Lloyd George zu besprechen. Weiter erfährt Reuter, daß es bei dem gegenwärtigen Stand der Tinge unwahrscheinlich sei, daß ein verantwortlicher Minister erst eine ins einzelne gehende -Erklärung über die Lage abgeben werde. Der nächste Schritt für Wilson wird sein, sich mit den Alliierten zwecks einer allgemeinen Beratung über die deutsche Antwort zu verständigen. Beim ersten Anblick erscheine die deutsche Note nicht nur als eine Annahme der Punkte in Wilsons Erklärung vom Januar, sondern auch seiner späteren Erklärungen. Es könne daher gesagt werden, es scheine, daß die Deuffchen es mit der Annahme ernst meinten. Der Wortlaut der Note -gäbe keine endgültige Klarheit darüber, ob Wilions Bedingungen vorbehaltlos angenommen oder lediglich als Grundlage für eine Erörterung brachtet würden. Es sei klar, daß eine bloße unbestimmte Erklärung dieser Art nicht genügend fei. -SeGstverftändlich könne keine Rede davon sein, die militärischen Operationen einzu stellen. Kein Waf fe n still stand sei möglich, außer unterschärf st enSicherungen dagegen, daß der Feind di« Zwischenzeit nicht nur benutzen wollte, um spater wieder anzufangen.
Die Rauinrmgsfrage für Oesterreich-Ungarn.
Bi-. Wien, 15. Okt. «Eig, Diahtbcrichl. zb.) über die Räumung der von österreichisch-ungarischen Truppen besetzten Gebiete wird gemeldet: Die Monarchie hat für die besetzten Gebiete Serbiens, Italiens, Rumäniens und der Ukraine die Räumung bereits z u g e st a n d e n. Allerdings kann der Abbau nicht so schnell vor sich gehen, wie man sich möglicherweise vielsach verstellen mag. In allen diesen Gebieten hat die Monarchie Millionen werte investiert. Es wird sich darum als nötig erweisen, Bedingungen auszustellen und eine Einigung zu er- ziel««. __
Neue schwere Kämpfe in Flandern.
Der Feind im Gegen stob auf die Oise zurück- geworfen.
Starke amerikanische Angriffe zwischen der Air,e und der Maas gescheitert.
W. T.-B Großes Hauptquartier, 15. Oft. lAmtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Ju Flandern hat der Feind seine Angriffe auf breiter Front zwischen Zarres und der Lqs wieder aukgenommen. Es gelang ihm, über unsere vordere Stellung hinaus vorzudringen. Gegen Mittag kam der Kampf in der Linie Kortemark-östlick, von Roeseturr, das nach hartem Kampf in FrindeShand fiel, südwestlich von Jsegem und nordöstlich von Menen, zum Stehen. Menen und Wervik wurde» gegen starke Angriffe behauptet, übergangsversnche des Feindes über die Lhs bei Komea vcretielr. Bei erneuten; Angriffen am Nachmittag gingen Handzame und Kortemark verloren. Starke, mit Panzerwagen geführte Angriffe beiderseits von Gits scheiterten. Zwischen Jsegem und Menen konnte der Feind am Nachmittag nur wenig Bode» gewi-rne».
Nr. 482.. 66. Jahrgang.
Erfolgreiche BorfeldkLmpfe westlich von Lille und am Haute-Deulr-Kanal.
Am Telle-Abschnitt nördlich von Hanssh und St. Toupier cheiterten Teilangriffe des Gegners.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Im dichten Morgennebel brach der Feind östlich von St. Quentin über die O i s e v - r und faßt«: v , r ü t !t • gehend ans den Höhen südlich von Macquigny und nördlich von Origny Fuß. Umfassend angesetzter Gegenangriff warf ihn von den Höhen ans die Oise wieder zurück. Hörige Teilkämpfe vor der neuen Front nördlich von Laon, westlich der Aisne und im Aitznebogen südwestlich von Gcandpre.
Heeresgruppe Gallwitz.
Zwischen der Ai r e und der M aas griff der Ameri. k a n e r mit st a r k e n K r ä f t e n an. Der Schwerpunkt der Kämpfe lag östlich der Aire und beiderseits der von Charpen- try ans Bantheville führenden Straße. Die teilweise bis zu vier Mal wiederholten Angriffe find bis auf örtlicher ne* lnndegewinn beiderseits von Nomagne gescheitert.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Auf den Höhen nordwestlich und nördlich von Nischj fanden kleinere Kämpfe statt.
Der Erste Generalauartiermeister: Ludendorff.
Die Kanzlerkrisis.
Der Wortlaut des Briefes des Prinzen Mar.
Der Brie? des Prinzen Max an den Prinzen Alexander Hohenlohe ist in der sin der Schweiz erscheinenden) „Freien Zeitung" und aus dieser in den „Basler Nachrichten abgedruckt worden. ,Er lautet danach:
’ Kirlsruhe, 12. Januar 1918.
Mein lieber Vetterl
Vielen Dank für Deine lebten Briefe, die ich nur telegraphisch beantworten konnte, und für die freundliche Sen- düng Deines interessanten und sehr schmeichelhaften Artikels.
'Mir geht es sehr eiaen mit meiner Ansprache. Ich meinte Selbstverständliches zu sagen und niemand zu Lieb und niemand zu Leid — es sei denn unseren Feinden -- zu reden, unb nun finben meine Worte ein (?cfoo tni ^zn- unb -.instand, das mich verblüfft. Was für ein Bild machen sich dre putschen, waS für eines die Ausländer von Deutschland. Mich erschreckt dies ordentlich.
Die Schweizer Blätter konstruieren einen Gegensatz zwischen Hohenzollern und Zähringen, was ein direkter Unsinn iit, wenn man das Telegramm gelesen hat, daS der Kaiser mir sandte (dies unter unsi. in dem er meine „Rebe eine „Tat" nennt und mir zu den „hohen und schönen Gedanken , die sie enthalte, Glück wünscht.
Die Alldeutschen fallen über mich her, obgleich ich ihnen zum deutschen Schwert den deutschen Geists gebe, mit dem sie Welteroberungen macken können, so viel sie wollen, und me Blätter der Linken, voran die mir höchst unsympatbisa^ „Frankfurter Zeitung", loben mich durch ein Brett, obgleich ich deutlich genug die demokratische Parole und die Sckstag- worte der 'Parteidialektik, zumal den Parlamentarismus.
^JTlie world is out of joint and paople mind’ out of Balance." Ein Wort sachlicher Vernunft, ernst gemeinten rraktischeu Christentiims und nicht sentimentalen Mensch- belisaewissens können sie in ihrer suggerierten Verrücktheit einfach nicht mebr au pied de lettre nehmen, sondern müssen cs erst d-irck den Dreck und Schlamm ihrer entstellcnc.cn Torheit hindurchziehen, um es sich ihrer niederen Gesinnung an»
zupaffen-bin ^lz auf meine Badener. Sie wissen, daß ich kein Parteimann bin. noch sein kann, noch sein will, und deshalb haben sie mich von rechts bis links verstanden und Mrs aus meinen Worten genommen, was ein jeder sich gern beherzigen möchte. . ,
Den Feinden einmal ordentlich an den Kragen zu gehen und ihre affektierte Richterbaltuna in Dingen der Schuldfrage und der demokratischen Parole zu verhöhnen, war mir schmi lange ein Bedürfnis. Das gleiche Bedürfnis emvfand ich, >dem heidnischen Gebaren die Bergvredigt entgegenzubalten und mit dieser Lehre der Liebe auch die Pflicht des Starken, die R-chte der Menschheit zu wahren, in ein deutliches Licht zu stellen, da über beide Dinge eine beklagenswerte Unsicherheit und ein trauriger Wirrwarr der Begriffe entstanden ist. Denn einerseits verfälschen unsere Feinde diese heiligsten Gesichtspunkte durch ihre Lügen. Verleumdungen, unb anderer- seit« reaoieren wir. unter den Peitschenbieben dieser niebet» trächtigen Machenschaften, auf eine zum Teil geradezu smn- lose Weise auf diese feindlichen Anzapfungen.
Entspringt mein Eintreten für Christentum und Menschheit^ gewissen meinen innersten Überzeugungen, so kommt doch auck ein praktisches Moment hinzu, da in der Betonung tieser Anschauungen, die nach meiner Ansicht dem dßutschew Geist und seinem Wesen ftefer innen liegen als dem der Engländer und Franzosen, ein Angriffs auf die feindliche Suggestion von Pazisismus und Humanität zu finden ist. den man, wenn man will, eine moralische Offensive nennen kann Ich leugne nicht, daß mir dieser Gedanke unsympalhisch -ft, ha ich von je der Anschauung war, daß Christentum unds Menschenliebe für sich allein austreten sollten, und der Gewinn, der in ihnen liegt, nicht in ein besonderes Lickt gestellt werden dürste. Aber dieser Begriff wohnt ihnen nun einmal tnne, und wenn er dem Frieden dient, so dient er einer guten Sache.
Anfang unb Ende waren also mit ber Offensive gegen dre.
?% > und Suggestion und mit der sogenannten moralisthyl,
