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Dienstag, 15. Oktober 1918.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 481. * 66. Jahrgang.
Die deutsche Antwort an Wilson.
IN o n unserer Berliner Abteilung.)
# Berlin, 14. Oft (Eig. Drahtbericht, zb.) Wieder einmal sinh die Würfel der Weltgeschichte gefallen. Das End-e tiefes fürchterlichen Weltkrieges dürfte nach menschlichem Ermessen mit der deutschen Antwortnote an Wilson in absehbare Nähe gerückt fein. Über vier Jahre haben wir gekämpft, gekämpft mit dem festen Willen zum Siege, zur Verteidigung unserer Heimat. Im Innern aber hat uns durch die schweren Kciegsjahre das feste Vertrauen zur Obersten Heeresleitung hinweggeholfen, ein Vertrauen, das bis zum heutigen Tage unerschütbert steht und stehen bleiben muh, soll das deutsche Volk den inneren Ausa m menhalt bewabren. Um so verbrecherischer ist es aber im jetzigen Augenblick, wo dem deutschen Volke das Schwerste zugemutet wird, diese Autorität zum Schwenken zu bringen. Militärische Gründe waren es, die zur Einleitung des ersten Friedensschrittes führten; die Antwcrtnote ist nach eingehender Darlegung der gesamten militärischen Lage und in steter Fühlungnahme mit der militärischen Leitung auSgearbeiter worden. Diese ist also mit allen Konsequenzen dieses Schrittes vertraut und hat ihn gebilligt. Nach den Beratungen, die der Abfindung der Note vorausgegangen sind und an der alle Staatssekretäre teilgenommen haben, und nachdem die Note die Billigung des StaatsminifteriumS und des Bundesratsausschuffes erhalten hat — alle Zusttmmungen sind einstimmig erfolgt —, muh man die Überzeugung gewinnen, datz die Regierung so und nicht anders- handeln kann. Die deutsche Regierung will vor allem einen Dauerfrieden und glaubt diesen am besten drducch zu erreichen. Ms sie die Wilsonschen Punkte annimmt.' Die Antwort ist derart abgesaht, dah Rückfragen irgendwelcher Art überflüssig werden, und aus diesem Grunde hat man dieselben Wortwendungen wie Prä- sindent Wilson gebraucht.
Die 14 Punkte gerantieren einmal den Völkerbund und die Abrüstung, die Freiheit der Meere sowie die Ablehnung jeden w i rt scha ktliche n Boykotts. Während aus dec einen Seite durch die Wilsonschen Punkte den übermäßigen Kriegszielen der Entente Einhalt geboten wird, verlangen sie von uns Opfer so schwerer Art, da«- sie s ch i e r u n e r t r ä g li ch scheinen, denn die 14 Punkte beziehen auch Fragen in ,'ich, die fiir uns nicht diskutabel waren, nämlich für Deutschland die elsaß-lothringische und für Preuhen die polnische Frage, die jetzt als international angesehen werden sollen. Diele Fragen werden von Wilson in verschiedenen anderen Reden, die zum Verständnis der Punkte herangezogen werden müssen, erklärend be- sprccben, und gerade gegen die Vergewaltigung der Völker hat sich Wilson nachdrücklich erklärt, so dah diefi unseren Lebensnerv tief eingreifenden Punkte Gegenstand sehr genauer Erörterungen seirfl müssen. Hierauf bezieht sich besonders der Satz in der Note, in dem hervorgehoben wird, dah man sick, über praktische Einzelheiten in den Frie- densbespvechungen noch verständigen müsse.
Von besonderer Wichtigkeit ist selbstverständlich die Räumungs frage, und hier ist im besonderen das militärische Gutachten ausschlaggebend für die Fassung der Antwort gewesen. Wir können überzeugt sein, dah unsere Oberste Heeresleitung keinen Fuhbreit Landes hergegeben hätte, wenn eS nicbt im Interesse der Kriegsführi'.ng und im Sinne, dcs schnelle Zustandekommens eines Friedens gewesen wäre. Die deutsche Note sichert sich gegen jedes Ränkespiel unserer Feinde und gegen eine etwaige Überrumpelung dadurch, dah sie als Voraussetzung für die Räumung annimmt, dah sich auch die übrigen Ententestaaten auf den Boden der Kundgebung Wilsons stellen, so dah Wilson die Garantie für strikte Einhaltung seines Programms auch für seine Verbündeten übernehmen muh. Von politischem Standpunkt ist gegen die Räuniung eines Gebietes, das militärischerseits aufgegeben ist und auf das wir nationale Ansprüche nicht Huben, kaum etwas einzu- wenden. Die Einzelheiten über die Räumung, die sich filbst- ocritändlich nicht im Kampfe, sondern in Ruhe vollziehen muh, wird, wie Deutschland vorgefchlagen hat, eine Kommission entscheiden. Alle weiteren Verhandlungen, die sich ur, diese Note anschliehen, müssen sich nach den Grundsätzen des Völkerbundes vollziehen, der keine Geheimverträge kennt und als Schiedsgericht spricht.
Tie deutsche Regierung übernimmt vor dem deutsche;, Volke die volle Verantwortung für diesen Schritt, den sie, wie anfangs erwähnt, nach reiflicher Überlegung unter Hinzuziehung aller militärischen und zivilen Stellen unternommen hat. Aller Voraussicht nach wird der Krieg dadurch schnell sein Ende finden, anders freilich, als wir gehofft und geglaubt haben. Wir müssen uns ins Unabwendbare fügen und nach autzen Würde zeigen. Nicht im wilden Aufbegehren zeigt sich aber diese Würde, nicht jn Reden von unverantwortlichen Stellen, denn das sei hier gesagt, es aehört ein großes Maß von Selbstüberwindung und Mut dazu, eine Verantwortring auf sich zu nehmen, wie eS die heutige Regierung getan hat. Mehr Mut, als sich in Hetzreden gegen die Regierung und ihre Handlungen zu ergehen. Wir werden abwarten müssen, was die weiteren Verhandlungen bringen werden und zu welchem Ende sie führen. Gerade die Wilsonschen Punkte wollen, dah aus dem Kriege weder Sieger noch Besiegte hervorgehen. Für Eurova dürfte Herr Wilson recht behalten, denn das alte Europa ist politisch und wirtschaftlich und militärisch eine Ruin e. Wichtiger und wertvoller für uns ist heute, nicht zuiückblickend unfruchtbarer und nörgelnder Kritik nach- zubängeu. sondern offenen Auges in die Zukunft zn schauen, den Wiederaufbau zu beginnen und unser
Vaterland, fiir das wir Gut und Blut geopfert haben, einer Zukunft entgegenzufüüren, die unserer Vergangenheit nicht irachsteht. Dos fleißige deutsche Volk wird es an Kräften nicht fehlen lassen; aber um so mehr soll man sich jetzt vor kleinlichen und zwecklosen Quertreibereien hüten.
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Englische Einwirkung auf Wilson?
W.T.-B. London, 14. Oft. lDrahtoericht.) Reuter erfuhr gestern von autoritativer Stelle, datz keine Aussicht aus einen raschen Waffenstillstand bestehe und dah, wenn die Zeit gekommen sein werde, um einen Waffenstillstand zu gewähren, er nickst gewährt oder auch nur in Erwägung gezogen würde ohne gleichzeitige Garantien zu Wasser und zu Lande, dah Deutschland nicht nur bereit sei. das Schwert in die Scheide zu stecken, sondern auch absolut auherjtande sei, die Feindseligkeiten wieder aufzunehmen. Obwohl im Augenblick keine amtliche Erklärung zu erwarten ist, stehe fest, dah diese beiden fundamentalen Punkte nicht nur die Ansicht der Engländer, sondern auch die der Alliierten wiedergeben. Man glaubt dah e i u i g e Z e i t vergehen wird, ehe Wilson antworten wird und dah Wilson die Alliierten zu Rate ziehen werde, ehe die Antwort in ihrer endgültigen Form gemacht werde. Bezüglich der Garantien gehe die Ansicht in hiesigen maßgebenden Kreisen dahin, dah sie derart sein müssen, dah kein Schatten eines Zweifels übrig bleibe.
W.T.-B. London, 13. Oft. (Rentermeldung.) Deutschlands Antwort an Wilson ist in London gestern am späten Abend durch Bekanntmachung von den Theaterbühnen und auf der Leinwand der Kinos bekannt gegeben worden. Die oonn= tagszeitungen bezweifeln einmütig die Aufrichtigkeit des deutschen Schrittes und erklären, wenn die Deutschen meinten, Latz alles, was nun nock, käme, nur Feilschen um die Frie- densbedinoungen aus einer Konferenz sei, so würden sic grausam enttäuscht werden. Die Blätter erklären, daß die Alliierten noch ihre eigenen Ansatzpunkte zu Wilsons 14 Pinkten hatten, welche die mannigfaltigen Verbrechen, die die Deutschen seit ihrer Veröffentlichung begangen hätten, nicht träfen. Ebensowenig sorgten Wilsons Punkte für Belangung der Hauptverbrecher, welche die planmäßigen Grausamkeiten veranlaßt hätten, noch sprächen sie von Ersatz für die Verbrechen aus See, wie z. B das Verbrechen der Versenkung der „Leinster". Die Blätter glauben nicht, dah Wilion der Entente die Gewährung eines Waffenstillstandes rhne sickere Bürgschaften empfehlen werde. Sie schlagen mannigfache Vorbedingungen fiir die Zusicherung der Einstellung der Feindseligkeiten vor. Alle Blätter schließen damit, daß die Festsetzung der Bedingungen Fach anvertraut werden könne, der die alliierten Heere nicht um die Frucht ihrer glänzenden Siege betrügen werde.
Gehässige Blätterstimmen aus Frankreich.
W.T.-B. Genf, 14. Oft. , Drabrbericbt.) Die „Agence Havas" verbreitet eine Reihe Blätterstimmen zur Antwortnote, die alle in gehässigem Tone gehalten sind. „H o m m e Libr e" schreibt, daß die deutsche Presse jeden Tag neue Ver- ständtgungAphäne über Elsaß-Lothringen vorbringe, und <&e° merkt, Berlin solle sich keinen Illusionen über Elsaß- Lothringen hingeben. Sie gehöre für Fvmckroich zu denjenigen. über die jeder Vergleich ausgeschlossen sei. Der „Matin" sagt: Die Note sei der Beweis des Zusammenbruchs Deutschlands. Die Rote beweise, daß Deutschland arglistig und illoyal bleibe. Das Blatt bezeichnet die Note als doppelsinnig und verlangt, 'dah Fach allein entscheide, ob ein Waffenstillstand angebracht sei. Der Gedankte einer gemischten Kommission verrate den Wunsch, scheinbar auf gleichem Fuße zu »^handeln, doch könne es bei einem Waffenstillstände, wie Deutschland ihn nachsuche, nur zwei Personen geben: Ein siegreicher Führer, der befehle, und «inen geschlagenen Führer, der gehorche. Zum 'Schluß gibt die „Agence Havas" folgende Äußerungen des New Dorker „Herald" wieder: Man müsse im höchsten Mähe auf der Hut sein, die Haltung Deutschlands entspreche der Feigheit und Furcht. Verächtlich in der Niederlage, wie hassenswert im Erfolge, sei es bereits in alle Teile der Niedrigkeit hrnabgestiegen. Um den Lefden zu entgehen, die es dem besiegten Feinde aufeklegt hätte.
Französische Verstimmung über Wilson?
Nr. Lugano, 14. Oft. (Eig. Drahtbericht, zb.) Aus einenr Telegramm des Pariser Vertreters des „Secolo" geht hervor, dah zwilchen der französischen Re'gierung und Wilson über die Bedingungen des von den Mittelmächten verlangten Waffenstillstandes keine vollkommene Übereinstimmung herrsche. Die französische Regierung fordere, dah die Bedingungen nicht von Wilson, sondern vom Generalissimus Foch festgesetzt werden sollen. Wilson habe einitweilen nur. auf eigene Rechnung geantwortet. Die verbündeten Regierungen müßten sich für die Verwirklichung der allgemeinen Anschauungen Wilsons volle Handlungsfreiheit Vorbehalten.
Benizelos in London.
Sr. Haag, 14. Okt. (Eig. Drahtbericht. zb.) Der griechische Ministerpräsident Veaizelos ist in London angekommen.
Japan mit Wilson einverstanden.
Sr. Genf, 14. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) . Nach Pressemeldungen aus Tokio soll sich die japanische Regierung mrt der Wilsonschen Note und seinen Bedingungen solidarisch erklärt haben.
Auch Luxemburg wendet sich an Wilson.
Sr. Luxemburg, 14. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) Die luxemburgische Kammer nahm einstimmig eine Tagesordnung an, in der die Regierung aufgefordert wird, den Präsidenten Wilson um Schutz der luxemburgischen Rechte bei den
Friedensverhandlungen anzugehen, sowie von Deutschland die Räumung des luxemburgischen Territoriums und die Freilassung dec luxemburgischen Bürger zu erbitten.
Günstige Beurteilung in Dänemark.
Sr. Kopenhagen, 14. Oft. (Eig. Drahtbericht, zb.) Die Veröffentlichung der' neuen deutschen Note an Wilson war hier mit der allerqröhten Spannung erwartet worden. Den ganzen Abend batte eine^grohe Menschenmenge vor den Zeitungen in gespanntester Erwartung gestanden. Als dann die Note gegen 11 Uhr abends durch Extrablätter und Zeitungsanschläge bekannt wurde, wurde der Inhalt überall mit lauten Hurrarufen begrüß:, Überall scheint die Überzeugung zu herrschen, das; durch die Haltung der deutschen Regierung nun der baldige Abschluß des Krieges geächert ist. Auch in der Presse findet die Note durchweg die günstigste Beurteilung. „Politiken" erklärt, dah die deutsche Antwort klar, unzweideutig und eine vorbehaltlose Anerkennung der 14 Punkte Wilsons sei- Nach dieser Antwort müsse man wirklich glauben, daß der große Tag, der allzu lange nur eine Hoffnung fiir die Menschheit gewesen, nun wirklich nahe sei.
Preissturz auf dem Wiener Lebensmittelmarkt.
Sr. Wien, 14. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) Wie das „Neue Wiener Tagblatt" berichtet, ist nach der Antwort Wilsons, die die Hoffnung aus Frieden gestärkt hat, eine lück- läufige Bewegung auf dem inoffiziellen Markt des Fleisch- nnd Fetthandels in Erscheinung getreten. Waren e r- k ch e i n e n v l ö tz l i ch auf dem Markt und werden zu Preisen angeboten, die zwar weit vom Friedenspreis entfernt sind, aber immerhin von ihrem bisherigen Kurswert viel cingebiiht haben.
Die militärische Besetzung Polens.
8 A. Berlin, 14. Oft. (Eia. Drahtbericht, zb.) Die militärische Okkupatton Polens bleibt, wie von zuständiger Stell-- mitgeteilt wird, vorläufig nach' besteben. Dagegen soll mtt dem Abbau der Zivilverwaltung sofort begonnen werden. Der Abbau wird sich jedoch nur allmählich zu voll-fihen haben, da Polen ans sich noch nicht über genügend Beamte berfüat. Alle Verwaltungszweige, sie mit der Kriegs rorrtschaft in,Verbindung stehen, werden noch in deutschen
Neue feindliche Angriffe gescheitert.
W. T.-B. Berlin, 14. Oft., abends. (Amtlich. Drahtbericht.)
In Flandern griff der Feind auf breiter Front Dixmuiden und an der Los an. Wir fingen den Stoß auf. An dev Aisne und Ai re und westlich der Pi a a s scheiterten Angriffe der Franzosen und Amerikaner/
Die planmäßige Rückverlegung der Front.
W. T.-B. Berlin, 14. Oft. (Drahtbericht.) Die deutsche Frontverlegung zwischen Oise und AiSne wurde planmäßig durchgefühvt. Di« deurjchen Nachhuten, nnteckstutzt von omzelnen am Feinde gelassenen'Batterien, hielten die nur vorsichtig und langsam nachdrängenden Franzosen in respektvoller E n t f c r n i! >i g. Die Franzosen beschränken sich '» der Hauptfachs darauf, die Ortschaften im deutschen Hinter- gelände mit Bombengeschwadern anzugreifen. In der Zwischenzeit wurde von den Deutschen in aller Ruhe die ungeheure Arbeit der Rückverlegung der Front durchgeführt. Es handelt sich dabei nicht nur um Abbeförderung der gesamten Kriegsqerätc und die Räumung großer Munitionsbestände, findern um den Abbau zahlreicher Heeresbetriebe, zur Instandsetzung von Geschützen und Maschinengewehren usw., mit . alle» Maschinen und Vorräten an Ersatzteilen.
Der Tour lö meine üir «inen verdienstvollen österreichischen Kommandeur.
W T.-B. Wien. 13. Okt. Meldung des Wienäc k. u. k. Telecraphcn-Korrcspcndrnzbureaus. Aus dem Kriegspressequartler wird armcldet, daß der teutsche Kaiser dem Oberstleutnant Rudolf P v v c l i a für hervorragende Leitung des von ihm be- febliaten k. u. k Jnscmttlie Regiments Nr. 5 den Orden Tour le merite verliehen ba: Das Regiment hat sich in den snngstcn
Kämpfen bei Verdun besonders hervorgetan.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
W. T.-B. Wien» 14. Okt. (Drahtbericht.) Amtlich verlautet: .
Italienischer Kriegsschauplatz.
Stellenweise Artillerie- und Patrouillentätigkeit.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Unsere zurück geh enden albanischen Truppen batten Nachhutbandenkämpfe Zu bestehen. Im Raume nördlich Ni sch dauern die Rückzugskämpfe fort, an denen sich die Zivilbevölkerung beteiligt. Besonders starker feindlicher Druck macht sich im Moravatal fühlbar.
Westlicher Kriegsschauplatz.
Bei den k. k. Truppen keine größeren Kampfhaiidlmigen.
Der Chef des Generalstabs.
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Der neue österreichische Ministerpräsident.
Sr. Wien, 14. Oft. (Eig. Drahtbericht. zb.) Die Mittagsblätter melden: Der Kaiser hat das Rücktrittsgesuch des Ministerpräsidenten Fchrn. v. Suffarel angenommen und den Grafen Sy l v a - Ta r o n l a mit der Bildung des Kabinetts bettaut. Eine Bestätigung der Meldung lieg» noch nicht vor.
