Einzelbild herunterladen
 

Verlag Langgasse 21

Tagblattha«".

Schalter-Halle geöffnet von 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends.

Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Rr. 7405.

Wöchentlich

Bezug»-Prei» für beide Ausgaben: Mk. t.tv monatlich, Mk. 4.20 vierteljährlich durch den Verlag Langgasse 21. ohne Bringerlohn. Mk. 5.28 vierteljährlich durch alle deutschen Postanstaltcn, aus­schließlich Bestellgeld. Bezugr-Bestellmigen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bismarckring 19, sowie die Ausgabestellen in alle» Teilen der Stadt; in Biebrich: die dortigen Aus­gabestellen und rn den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.

12 Ausgaben.

Fernruf:

**Tagblatchaus" Sir. 8050 - 53.

Von 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends, außer Sonntags ^

Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Sir. 7405.

Anzeigen-Prci» für die Zelle: 25 Pfg. für örtliche Anzeigen; 85 Pfg. für auswärtige Anzeigen; 1.25 Mk. für örrliche RsNamen; 2.50 Mk. für auswärtige Reklamen. Bei wiederholter 'Aufnahme unver­änderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entsprechender Nachlaß. Anzeigen-Annahme : Für die Abend-Ausgabe bis 12 Uhr mittags; für die Morgen-Ausgabe dis 3 Uhr nachmittags. Für die Aufnahme von Anzeigen an vorgeschriebenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin IV. 57. An der AposteMrche 7.1. Ferninrecker: Amt LüKow 6202 und 6202.

Sonntag, 13. Oktober 1918.

Morgen-Ausgtlde. Nr. 479.. 66. Jahrgang.

Die deutsche Antwort an Wilson.

Das weitgehende deutsche Entgegenkommen.

W.T.-B. Berlin, 12. Oft. (Amtlich. Dvahtbericht.) In

Beantwortung der Fragen des Präsidenten der Bereinigten Staaten von Amerika erklärt die deutsche Regierung:

Die deutsche Regierung hat die Sätze angenommen, die Präsident Wilson in feiner Ansprache vom 8. Januar und in seinen späteren Ansprachen als Grundlage eines dauernden Rechtsfriedens niedergelegt hat. Der Zweck der einzuleitenden Besprechungen wäre also lediglich der, sich über praktische Einzelheiten ihrer An- Wendung zu verständigen.

Die deutsche Regierung nimmt an, daß a u ch die Regie­rungen der mit den Bereinigten Staaten verbundenen Mächte sich auf den Boden der Kundgebungen des Präfix dentrn Wilson stellen.

Die deutsche Regierung erklärt sich im Einver­nehmen mit der österreichisch-ungarischen Regie­rung bereit, zur Herbeiführung eines Waffenstillstandes de« Ränmungsvorschlägen des Präsidenten zu entsprechen. Sie stellt dem Präsidenten anheim, den Zusammentritt einer gemischten Kommission zu veranlassen, der es, obliegen würde, die zur Räumung erforderlichen Ver­einbarungen zn treffen.

Dir jetzige deutsche Regierung, die die Beranttvortnng für den Friedensschritt trägt» ist gebildet durch Brrhandlungen und in Übereinstimmung der großen Mehrheit des Reichstags. In jeder seiner Handlungen gestützt auf den Willen dieser Mehrheit spricht der Reichskanzler im Namen der d e u t s ch e n Regierung und des deutschen B - l k e s.

Berlin, 12. Oktober 1918.

gez. Sols,

Staatssekretär des Auswärtigen Amtes.

*

Volles Einverständnis der Obersten Heeres- - leitung, des Reichstags und der Reichsleitung.

B.A. Berlin, 12. Okt. (Ein. Drahtbericht, zb.) Wie wir erfahren, hat die heute abgesandte Antwort das volle Ein­verständnis der Obersten Heeresleitung sowie des Reichs­tags und der Reichsleitung gefunden.

Die Antwort Wilsons eine Knndgevnng der allierten Regierungen.

Br. Basel, 12. Okt. (Eig. Drahtbericht. zb.) In maß­gebenden politischen Kreisen in Bern erwartet man wich­tige Ereignisse für die nächste Woche. Jedenfalls scheint Wilson gesonnen, unmittelbar nach dem Eintreffen der von ihm verlangten deutsche» Anfklärungsnotr eine aus­führliche Antwortnote der deutschen Negierung zu übersenden, die als eine Kundgebung der alliierten Regie­rungen zugleich aufgefaßt wird und die unmittelbare Grund­lage zur Einleitung von Verhandlungen dir- stellen dürfte.

Gemeinsame Antwort Deutschlands und Oesterreich-Ungarns.

Xi. Wien, 12. Okt. (Eig. Drabtbericht. zb.) Von Wiener diplomatischer Seite wird mir mitgeteilt, daß die Antwort auf tie Note Wilsons seitens der Monarchie und Deutschlands gemeinsam erfolgen werde. .

Xi. Wie». 12. Okt. (Eig. Draytbericht. zb.) Bezüglich der endgültigen Formulierung der Antwort aas die Vorfragen Wilsons hat zwischen dem Wiener und Berliner Auswärtigen Amt eine Verständigung stattgefunden.

In politischen Kreisen wurde mitgeteilt, daß B u r i a n durch Graf Julius A n d r a s s h abgelöst werde.

Das serbische Parlament beschloß, die nationalen und territorialen Ansprüche Serbiens auf ungarisches und österreichisches Gebiet sowie auf die Küste Albaniens a u f - rechtzu erhalten.

Die deutsche Antwort bereits in Bern.

B. A. Berlin, 12. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) Um die Zeit der Versendung der deutschen Antwort zu verkürzen, ist diese, wie wir erfahren, bereits an den deutschen Gesandten nach Bern abgesandt worden und auch dort schon eingetrofseu, wo sie bis zum Einireffen der telegrwhischen Anweisung zur Weitersendung nach Washington verbleibt. Wie wir weiter erfahren, ist zu der Antwort die Ansicht sämtlicher verantwortlicher militärischen Stellen cin- - e h o l t worden.

Aus dem interfraktionellen Ausschutz.

B.A. Berlin, 12. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) An der Tagung des interfraktionellen Ausschusses nahm, wie wir hören, der neue Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Dr. Sols teil, der in längerer Rede die Abgeordneten über die politische Lage aufklärte. Hieran schloß sich eine leb­hafte Debatte, in deren Mittelpunkt selbstverständlich die Antwortnote der deutschen Regierung stand. Es be­teiligten sich daran Redner aller Parteien, die die Ansicht ihrer Fraktionen zur Geltung brachten und, wie wir er­fahren, auch teilweise Kritik an der Note übten.

B. A. Berlin, 12. Oft. (Eig. Drahtber. zb.) Wie wir hören, hat man sich bei den heutigen interfraktionellen Be­ratungen nicht nur lediglich mit der Note beschäftigt, sondern im Mittelpunkt der Beratungen stand ein Br ies des jetzigen R e i ch s k a n z l e r s vom Sommer vorigen Jahres, der, wie die Blätter kürzlich berichteten, durch irgendwelche Indis­kretionen in Ne Hand der e n H l i s ch e n Regierung gelangte, und denn in der Presse der Entente veröffentlicht wurde. Bei den Mehrheit spart eien ist man der Auffassung, daß die Wirkung dieses außerordentlich kompro­mittierenden Briefes auf die FriedenSverhandlungen nicht unterschätzt werden dürfte, und dürste der Brief, dessen Tragweite noch nicht zu übersehen ist, noch Gegenstand ein­gehender Besprechungen sein.

Beratungen der Mehrheitsfraktionen mit der Regierung.

B.A. Berlin, 12. Okt. (Eig. Drahtbericht. zb.) Wie wir erfahren, halten die Mehrheitsfraktionen noch fort­während mit der Regierung weitere Beratungen ab.

Besprechungen des verbündeten Kriegsrats.

Br. Schweizer Grenze, 12. Oft. (Eig. Drahtbericht, zb.) Wie dieTimes meldet, bar der verbündcie Kriegsral Besprechungen auf Grundlage von Wilsons 14 Forderungen be­ginnen Nach derMorningposi" hat der Kriegsrat seine Be­sprechungen über die allgemeine Lage und die Friedensmöglichkeiten bis znm nächsten Dienstag vertagt.

*

Die vierzehn Punkte Wilsons.

Mit Rücksicht auf die entscheidende Bedeutung, die dem voir der drutscheii Regierung als Grundlage von Friedensverhand- lungcn angenommenen Programm Wilsons bcizumessen ist, seien die vierzehn Punkte dieses Programms nochmals ausqeführt Sie lauten:

Erstens: Daß alle Friedensverträge öffentlich sind und öffentlich zustande gekommen sind und daß danach kerne geheimen internctionalcn Vereinbarungen irgend welcher Art mehr genossen werden dürfen, sondern die Diplomatie immer offen und vor aller Welt getrieben werden soll.

Zweitens: Vollkommene Freiheit der Schiffahrt auf dein Meere außerhalb der territorialen Gewässer im Frieden sowohl wie im Kriege, mit Ausnahme jener Meere, die ganz oder teilweise, durch etitc internationale Handlung zwecks Durchsetzung internationaler Verträge geschlossen werden.

Drittens. Die Beseitigung, soweit sic möglich ist, aller wirtschaftlichen Schranken und die Errichtung der Gleichheit der Handelsbeziehungen unter allen Nationen, dre sich den: Friede» anschließen und sich zu seiner Aufrechterhaltung vereinigen.

Viertens: Daß entsprechende Garantien gegeben und ange­nommen werten, daß die Rüstungen der Völler auf das niedrigste, mit der inneren Sicherheit vereinbarte Maß herab­gesetzt weiden.

Fünftens: Es sollte eine freie, weitherzige und unbedingt un­parteiische Schlichtung aller kolonialen Ansprüche hcrbeigcsührt werden, die aus einer strikten Beobachtung des Grund­satzes fußt, daß bei der Entscheidung aller solcher Souveränitäts- sragen die Interessen der betroffenen Bevölkerung ein ebensolches Gewicht haben müssen, wie die berechtigten Ansprüche der Regie­rung, deren Iiechtstitel beftnumt werden sollen.

Sechstens: fflti müßten ferner die R ä u m u n g des ganzen russischen Gebietes sowie ein Einvernehmen rn allen Fragen, die es betressen, verlangen, zwecks steter Mitwirkung der anderen Stationen der Welt, um Rußland eine unbeeinträchtigte und unbehinderte Gelegenheit zur unabhängigen Bestimmung seiner politischen Entwicklung r-nd nationalen Politik erringen zu helfen, um es in der Gesellschaft freier Nationen unter selbst- gewählten Staatseinrrchtungen willkommen heißen zu rönne.,; darüber hinaus würden wir Rußland Umerstützung jeder Art, die es nötig hätte unö wünschen würde, gewähren.

Siebentens: Belgien muß, worin die ganze Welt überein­stimmt, gtidanu und wieder ansgerichtet werden, ohne jeden Versuch, serne Scuveränität, deren jtä sich in gleicher Weise wie alle anderen freien Natirnen erfreuen soll, zu beschränken

Achtens: Das ganze französische Territorium

müßte besreii und die besetzten Teile wieder hergestellt werden, sonne das Unrecht, das Frankreich durch Preußen im Jahre 1871 hinsichtlich Elsaß-Lothringens zugefügt wurde tind das den Weltsttedcn während nahezu öl! Jahren in Frage gestellt bat, sollte wieder gutgeniacht werden, damit der Frieden im Interesse aller wieder sichcrgcstellt werden kann:

Neuntens: Es müßte eine Berichtigung der italienischen Grenzen nach dem klar erkennbaren nationalen Besitzstände durchgeführt werden.

Zehntens: Ten Böllern von Österreich-Ungarn, deren Platz miter den anderen Nationen wir sichergestellt zu sehen wünschen, müßte die erste Gelegenheit einer autonome n Entwicklung 'ge­geben werden.

Elstens: Rumänien, Serbien und M o n t e n e g r o müßten geräumt und die besetzten Geöicle zurückerstattet werden; Serbien müßte einen freien und sicheren Zugang zur Sec erhalten und die Beziehungen der Balkaustaatci, zueinander müßten durch sreundschasllichen Verkehr gemäß den historisch fest­stehenden Grundlinien von Zusammengehörigkeit und Nationalität

bestimnit sein; auch müßten internationale Garantien der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit sowie der Unverletzlichkeit des Landbesitzes der Balkanstaaten gegeben werden.

Zwölftens. Den türkischen Teilen des gegenwärtigen os- manischen Kaiserreiches müßte unbedingte Selbständigkeit sicherge­stellt werden. Aber die anderen Nationalitäten, die sitzt unter türkischer Herrschaft stehen, wollen eine unzweifelhafte Sicherheit fiir ihre LedcnsdeLtngmigen und eine vollkommen unbe­einträchtigte Gelegenheit zn autonomer Entwicklung erhalten. Die D o. r d a n eilen sollten lauernd alb feie Du r ch f a h r t unter intei,nationalen Garantien den Handelsschiffen aller Nationen gcöfinet werden.

Dreizehniens: Ein unabhängiger polnischer Staat, der alle Länder umfaßt, die von einer unzweifelhaft pol­nischen Bevölkerung bewohnt s,nd, der einen gesicherten freien und zuverlässigen Z n g a n g zu r S e c besitzt und dessen politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit sowie territoriale Unverletzlichkeit durch internationalen Beitrag garantiert sein müßten, sollte er­richtet werden.

Vierzehnlens: Es muß eine allgemeine Vereini­

gung der Nationen mit bestimmten Vertragsbedingungen gebildet werden zum Zwecke gegenseitiger Garantieleistung für Sic politische Unabbängigkeit und Unverletzlichkeit der großen sowie der kleinen Nationen.

Das Programm vom 12. Februar.

Wilsons Prcgrammrcde voui 12. Februar, auf die die oster- reschische Note noch besonders Bezug nimmt, stellt folgende vier Forderungen auf.

1. daß jeder Teil einer endgültigen Vereinbarung im wesent­lichen auf der Gerechtigkeit in dem bestimmte!: Falle und auf einem solchen An s x l e i ä, aujgebaut sein muß. von dem es am wahrscheinlichsten ist, daß er einen Frieden, der dauernd ist, herbeisühren wird.

2. daß Völker und Provinzen nicht von einer Staats- oberhoheit in eine andere herumgeschobeii werden, als ob es sich lediglich um Gegenslände oder Sreine in einnn Spiel handelt, wenn auch in dem großen Spiel des Gleichgewichts der Kräfte, das nun stir alle Zeiten diskreditiert ist: daß jedoch

3. jed: Lösung einer Gebiets frage, die durch diesen Krieg aufgeioorjen wurde, tm Interesse und zugunsten der vc- ttosscnen Bevölkerungen und nicht als Teil eines bloßen Ausgleichs oder Kompromißes der Ansprüche rivalisierender Staaten getroffen werden muß:

4. daß alle klar uinschriebenen nationalen Ansprüche die weitgehendste Bcsriedigung finden sollen, die ihnen zuteil werden kann, ohne neue oder die Verewigung alte: Elemente von Zwist und Gegnerschaft, die den Frieden Europas und somit der ganzen Weit wahrscheinlich bald wieder stören würden, aufzunehmen. Ein allgemeiner Friede, auf solcher Grundlage errichtet, kann erörtert werden. Bis ein solcher Fried: gesichert ist, haben wir keine andere Wahl, als mit dem Krieg fortzusahren.

*

Alldeutsche Strahenkundgebungen für die Fortsetzung des Krieges.

Br. Berlin, 12. Okt, (Eig. Drahtbericht, zb.) Am Donnerstagabend hat in Berlin am Tiergarten vor dem eisernen Hindenburg eine Demonstration für die Fortsetzung des Krieges und gegen die Friedenstätig- keil der deutschen Regierung stattgefunden, bei der u. a. auch der Reichstagsabgeordnete Lic. lumm eine Rede gehalten hot. Zu der Ankündigung derDeutschen Zeitung", daß sich derartige Demonstrationen in nächster Zeit noch öfters wie­derholen werden, bemerkt nun derVorwärts": Wie wir erfahren, wird der Schauplatz einer der nächsten Kundgebun­gen sogar eine Kirche, die Trinitatiskirche in Charlotten­burg, sein. Wir wissen nicht, wer das Gotteshaus zum all­deutschen Versammlungslokal hergegebeu hal, erwarten aber nähere Aufschlüsse darüber, ob die nächste sozialdemo­kratische Versammlung ebenfalls- dort stattfinden kann.

Balfours Friedenszuversicht.

Xi. Wien, 12. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) Aus Genf wird gemeldet: Balfour erklärte, zu Weihnachten werde der Weltsrie.de noch nicht unterzeichnet sein, aber es werde nicht mehr gekämpft werden.

Entschließung des französischen Sozialisten­kongresses.

Br. Genf, 12. Okt. (Eig .Drahtbericht, zb.) In der gestrigen Nachmittagssttzung des französischerr Sozialisten- kongresses wurde folgender Antrag R e n a u d e l gegen die Stimmen der Kienthaler angenommen: Ter Kongreß b i l l i gt die Antwort, die im Namen des Präsidenten von Herrn Lanfing auf die Nöte des deutschen Kanzlers erteilt worden ist. Die sozialistische Partei stellt init Genugtuung die erste Verwendung positiver öffentlicher Diplomatie fest; sie stell: weiter fest, daß eine Tür geöffnet wurde für Pprhand- lungen zwischen den Kriegführenden zum Zweck eines Frie­dens des Rechts. Sie billigt die diplomatischen Garantien, die vom Präsidenten Wilson für einen Waffenstillstand ge­fordert worden sind. Die Kienthaler verlangten Waffenstillstand ohne jede Bedingung.

Eine Friedenserklärung der französischen Arbeitergewerkschaften.

Br. Genf, 12. Okt. (Eig. Drabtbericht. zb.)Confede- raticn Generale im Travail" hat gestern eine Erklärung ver­öffentlicht, in welcher sie den Vorschlägen Wilsons zu stimmt und erk.ürt.daß, wenn die von Wilson verlangten Garantien gewährt werden sollen und die Entente derr Krieg trotzdem fortsetzen würde, dieConfödc-ration Generale du Travail" an die Arbeiter Frankreichs appellieren werde, um jede Per- anttvortung für die Fortsetzung des Krieges aüzulshnen.