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Verlag Langgasse 21

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Samstag, 12. Oktober 1918.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 477. 66. Jahrgang.

Die Antwort an Mlson.

Sorgfältige Vorbereitung in Berlin.

(Bon unserer Berliner Abteilung.)

# Berlin, 11. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) Seit Tagen finden vom frühen Morgen bis spat in die Nacht hinein im Auswärtigen Amt und beim Reichskanzler Beratungen statt, zu denen alle Staatssekretäre, Vertreter der obersten Heeres­leitung, des Kriegsministeriums und anderer Militär- und Zivtlstellen hinzugezogen werden, um die Antwort nach Amerika mit der Sorgfalt und Gewissenhaftig­keit abzufaffen, die bei deren weittragenden Bedeutung für das deutsche Volk selbstverständlich am Platze ist. Die Ent- schlüffe, die gefasst werden, sind, wie wir bereits angedeutet haben, den Wilsonschen Vorschlägen weit entgegen­kommend. Dieses Entgegenkommen aber legt der deut­schen Negierung eine ganz besondere Verantwortung auf, die selbstverständlich noch ganz besonders ins Gewicht fällt, da die levis che Regierung dem deutschen Volke über die Gründe Rechenschaft wird ablegen müssen, die hierzu führten. Wir hoben die Überzeugung, daß die leitenden Männer nach bestem Wissen und Gewisien das für Deutschland so entscheidende Schriftstück abfassen werden und dah in Überein st im- niung mit der Heeresleitung die Maßnahmen vor­geschlagen werden, die das deuffcke Volk einem baldigen Frieden entgegenführen können. Für uns heißt cs heute, unsere Ruhe bewahren und der Entwicklung mit der Würde zu felgen, wie sie daS deutsche Volk während des ganzen Krieges gezeigt hat und auch weiter zeigen wird. Wir können überzeugt sein, daß alle? getan wird, um die Ehre des deut­schen Volkes zu wahren, und daß auch alle Faktoren in Rech­nung gestellt werden, die zurzeit irgendwie in Betracht kommen. Ausschlaggebend ist natürlich die mili­tärische Lage, und da können wir uns ruhig auf das sachderständige Urteil der obersten Heeresleitung verlaffen.

Anhörung von Reichstag und Bundesrat.

B. A. Berlin, 11. Okt. (Eig. Drahtber. zb.) In letzter Stunde ist die Regierung anscheinend anderen Sinnes ge­worden und will die Antwort an Wilson nicht, wie uns heute früh noch von Reglernngsseit« mitgeteill wurde, heute noch ab- senden, sondern erst dem Reichsrag und dem Dundesrat Ge­legenheit geben, sich über sie zu äußern. Eine Notiz der halb- ,amtlichenNordd. Allgem. Ztg." besagt darüber: Die Antwort- 'note der deutschen Regierung an Wilson ist, wie schon bekannt, zwar dem Prinzip nach und threni politischen Sinne fertig- gestellt. sie wird jedoch heute noch nicht abgehen, da es die Wichtigkeit und Tragweite der Angelegenhtzit er­forderlich erscheinen lassen, daß auch Reichstag und Bundesrat dazu sich äußern. Der Hauptausschutz des Reichstags wird, wie wir von parlamentarischer Seite hören, morgen Knsammentreten und so Gelegenheit haben, die Rote kennen zu lernen. Ebenso wird sie dem Bundesrat als ver­fassungsmäßigem Organ der Verbündeten Regierungen und Träger der Reichssouveränftät vor gelegt lverden. Erst dann also, wahrscheinlich morgen, wird die Note au die Schweiz zur Vermittelung übergeben und vermutlich auch gleichzeitig ver­öffentlicht werden.

Wir brauchen nicht besonders zu betonen, daß wir diesen Entschluß der Regierung mit Freuden begrüßen. Es ent­spricht dem setzt bei uns eingesührten parlamentarischen System, daß die Volksvertretung teilnimmt an einem so wich­tigen Entschluß, wie ihn die Antwort an Wilson bedeutet. Sämtliche Instanzen des Deutschen Reiches, oberste Heeres­leitung, Reichstag und Reichsregierung müssen die Verant­wortung für sie übernehmen.

Besprechungen Wilsons.

Br. Rotterdam, 11. Okt. (Eig. Drahtber. zb.)-Associated Preß" meldet aus Washington: Präsident Wilson hatte ^Be­sprechungen mit Lanfing und dem G e n e r a l st a b s ch e f March Sobald die deutsche Antwort eintrifst, wird Wilson handeln.

Alliierten-Beratungen in Frankreich.

Br. Rotterdam, 11. Okt. (Eig. Drahtber. zb.) Gestern abend kehrten Lloyd George, Bonar Law, Cecil und Watson aus Frankreich zurück, wo sie mit Clemenceau, Orlando, Pichon, Sonnino und den Heer- und Flottenleilungen berieten.

FriedensfreundUche Stimmen aus England.

Br. Bafel, 11. Okt. (Eig. Drahtber. zb.)Daily News" melden, die Auffassung maßgebender englischer Regie­rungskreis e sei jetzt die, daß keine grundsätzliche Ablehnung der feindlichen Frtsdensannäherung erfolgen werde, daß aber vom Feinde zuverlässige Bürgschaften für die Aufrichtigkeit seiner Absichten verlangt werden.Daily Tele­graph" sagt, die Beratung der Unterhousparteien habe der deutschen Kriedensnote gegolten. Die Erklärung der Libe­ralen gehe dahin, daß der Friede nichtlängerhinaus- geschoben werden dürfe, wenn er für England ehrenvoll fein sollte.

Clemenceaus Hoffnung auf ein nahes Kriegsende.

Br. Bafel, 11. Okt. (Eig. Drahtber. zb.) Wie von der französischen Grenze berichtet wird, Wb Clemenceau bei einem Besuche in S o i s s o n s seiner Hoffnungsfreudiykeit für ein nahes Kriegsende Ausdruck. Er vermied jedoch auf Wilsons Bedingungen näher einzugehen, sagte aber, daß der Abschluß der B l u t o p f e r hoffentlich bevorstehe.

Lord Lansdomnes Meinung.

H.-B. London, 11. Okt. (Drahtbericht. Reuter.) Lord Lansdowne gab in einer Unterredung Ausdruck, daß die Rete des Prinzen MaxbonBadenan Wilson der Ausoruck tes aufrichtigen Friedenswunsches sei. Die in

Wilsons Antwort niedergelegteu Bedingungen feien seiner Meinung nach vernünftige Berhandlungsvor- schlüge. Zum Ersuchen des Prinzen Max um einen Waffen st illstand sagt Lansdowne, es würde seiner An­sicht nach ausgeschlossen sein, den Feldzug zu unterbrechen, der an allen Fronten erfolgroicki verlaufe, da dies dem Feinde erlauben würde, Atem zu schöpfen und seine Hilfsaucllen zu ergänzen.

Eine italienische Note.

W. T.-B. Rom» 11. Okt. (Drahtbericht.) Die Agenzia Stcfani veröffentlicht folgende Note zur Note Lansings: Die erste Antwort der amerikanischen Regierung ist so, wie die ganze Entente sie erwartet hat. Die Bedingungen, mit denen die Note den Vorschlag Deutschlands und seiner Verbündeten beantwortet, sind ein klarer Beweis für die Absicht, einen gerechten und dauernden Frieden herznstellen. EL ist jetzt Sache der Mittelmächte, durch die Taffachen zu beweisen, daß sie bei ihrem Vorschlag eines Waffenstillstandes von jenem guten Glauben durchdrungen waren, von dem Wilson die Möglichkeit der Durchführung der Verhandlungen bis zu einem günstigen Ausgang abhängig inacht. In Er­wartung besten müssen wir uns fest an die leitenden Grundsätze der Entente halten und eine neue Probe des bewunderungswürdigen moralischen Widerstands ablegen, besten sich Italien in den bedrohteste» und ver- wickeltsten Augenblicken seines nationalen Lebens fähig zeigte, eines Widerstandes, an dem alle Zeit die hinterlistigen Manöver gescheitert sind Die Regierung ist sich immer jhrer Pflicht bewußt, im vollkommenen Einvernehmen mit ihren Alliierten vorzugehen und ist sicher, so den eininütigen Sinn der Nation znm Ausdruck zu bringen.

Friedenskundgebungen in Italien.

Br. Lugano, 11. Okt. (Eig. Drahtber. zh.) In vielen Großstädten finden Friedenskundgebungen statt. In Mai­land und anderen Städten verließ die Arbeiterschaft die Fabriken, worauf der Präfekt einen flammenden Aufruf zur Wiederaufnahme der Arbeit erließ und zu Mißtrauen gegen das feindliche Jrtedensnianöer aufforderte.Avanti" undStmnpa" wurden seit mehreren Tagen nicht mehr ins Ausland gelassen. Heute endlich trafAvanti" vom Montag ein; die e r st e S e i t e mit dem K o m m e n t a r des Friedens­angebots ist von der Zensur fa st g anz g estr iche n.

Schweizer Friedenshoffnungen.

W.T.-B. Bern. 10. Okt. DerBund" schreibt: Die Ant­wort WilionS ist so gefaßt, daß sie eine weitere Diskussion nickit ausschlietzt. Im Gegenteil, Wilson wäre geneigt zu Verhandlungeil, wenn er darüber Gewißheit haben könnte, daß der deutsche Geist, den er bisher bekämpfte, einem anderen gewichen ist, den er nicht mehr zu bekämpfen braucht. Wie auch die Lösung zu finden sei. sicher ist, daß wir dem Frieden zugeben. Der Austausch von Noten und Er- ftärnngen wird fcrtgesetzt, bis eS zu eigentlichen FriedenS- verhantlungen kommt. Auch dieBasler Nationalztg." ist der Auffassung, daß die im Ton nicht schroff gehaltene Antwort Wilsons unmittelbare Friedensverhandlungen ein- leite. Zweifellos bedeute die Note, tcotzdein sie sich jeder Herausforderung im Tone enthalte, eine sehr schwere und ernste Prüfung für Deutschland. Andererseits sei cs jedoch klar, daß Wilson durch die Annahme seiner Vor­schläge durch Deutschland eine starke Moralische Verpflichtung übernehme, der sich zu entziehen gerade er nicht der Mann sein w erde. , _

Keine neue Verwirrung!

ES war vorauszusehen, daß die konservative und alldeutsche Presse den Versuch unternehmen würde, den neuen deutschen Friedensschritt als erste Wirkung und Ausfluß der inner- politischen Umgestaltung zu deuten, die neue Regierung als defaitistisch zu bezeichnen. Uns kann es nicht in den Sinn kommen, in einem Zeitpunkt des furchtbaren Völkerringens, der mehr denn jeder andere die schärf st e Anspannung aller Kräfte ecsordert, etwa die Schntd- frage aufwerfen zu wollen, darüber wird vielmehr erst in einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, etwa darüber zu Gericht zu sitzen, ob jemanden und wen die Verantwortung dafür treffe, daß die politische Lage durch den Abfall Bul­gariens usw. für uns sich sehr ernst entwickelt habe. Gegen das Beginnen der Gegner der Demokratisierung unseres staatsliürgcrlichen Lebens aber, die Friedensnote gewiffer- rncßen als eine private Angelegenheit des neuen Kabinetts auszugeben und die Dinge so darzustellen, als stehe diese Note in gar keinem Zusammenhang mit den tatsächlichen Verhält- niffen, muß aufs scbärfste Protest erhoben werden. Es steht natürlich der Rechten völlig frei, ihre Meinung unum­schränkt zum Ausdruck zu bringen. Sie darf aber darüber, daß ihre Bemühungen, neue Verwirrung anzurichten, scharfe Zurückweisung erfahren, nickt ecstaunt sein. Hätten wir vor zwei Jahren, vor einem Jahr damit begonnen, konse­quente Politik zu treiben, in klug abwägender Über­legung und Berechnung aller militärischen und polittschen Möglichkeiten zu einem scharf umristenen Friedensprogramm uns zu bekennen, im Innern aber die sett Jahr und Tag geforderten Reformen dnrckzuführen, gegebene Zu­sagen zu erfüllen, io wären wir heute vermutlich nach jeder Richtung ein gutes Stück weiter vorwärts, als wir es in der Tat sind. N^ch einmal: Es fällt uns nicht ein, in einem Zeitpunkt, in dem es wie in keinem anderen not­wendig ist. zusammenzustehen, auf die Zähne zu beißen, nicht zu klagen und nicht zu jammern, alles zu trogen, was auch kommen möge, gegen irgend jemand Vorwürfe zu er­heben aber das kann und darf nicht zugegeben werden, daß die Anschauungen über die Zusammenhänge zwischen der

Bildung der neuen Regierung und den Ursachen und Gründer der Note vom 5. Oktober verwirrt werden.

Es ist bezeichnend, daß die konservativ-alloeutsche Press: die vorläufige Antwort Wilsons auf unsere Note dazu zu be­nützen trachtet, ihre Opposition gegen den neuen Kanzler dem sie bekanntlich defcritistische Neigungen zuschreibt, zv stützen. ES ist in einem Berliner Blatt der Rechten davon die Rede. die Gegennote Wilsons erweise bereits der Bankerott" der neuen deutscken Regierung. Diese Leijtnnf ist in der Tat ein starkes Stück! Hat Prinz Max nicht aus drücküch erklärt, der Friedensschritt erfolge im Einverständnis mit allen berufenen Stellen im Reich? Wenn also die Ant­wort, die der Präsident der Vereinigten Staaten fürs erste gegeben bat, wirklich einen Mißerfolg bedeuten sollte, sc würde es sich um einen Mißerfolg nicht nur der neuen Männer bandeln, sondern aller Faktoren, auch jener, die die Blätter der Rechten immer wieder gegen die verantwortlichen Kreise in Berlin auszuspielen pflegen. Wir möchten mit Absicht nicht deutlicher werden, glauben aber, das. was wir zu sagen wünschten, hinreichend deutlich genug gesagt zu haben. Es kann nicht zugegeben werden, daß irgend welche Totst eben ver­schoben, aufs neue wieder in einen Zustand der llngeklärtheit v-erietzt werden. In aller Öffentlichkeit ward bekannt ge­geben. daß die Note vom 5. Oktober ü b e r e i n st i in m t mit der Meinung sämtlicher berufenen Faktoren: Damit ist völlige Klarheit geschaffen und der Versuch, ein etwaiges negatives Resultat der neuen Fciedensaktion als Mittel im Kampf gegen die neue Regierung zu verwenden, mißglückt. Tie neue Regierung Hut eine Lage vorgefnnden, fiir die sie nicht verantwortlich gemacht werden kann. Unverzagt, im festen Vertrauen darauf, daß alle Kräfte des Volkes die Ver­teidigung des Vaterlandes forff'etzen werden, ist sie an ein Werl herangetrcten. dessen Inangriffnahme von ihr schwere Opfer fordert Sie verlangt dafür keinen Dank und keine An­erkennung, denn sie handelt im Geftühl, nichts anderes als ihre vaterländische Pflicht zu erfüllen. Allein dagegen, daß gegen sie mit Waffen gekämpft loird, wie die Blätter der Rechten sie zu führen sich nicht scheuen, mutz schärfster Ein­spruch erhoben tverden.

Die Lage im Westen.

Di« österreichisch-ungarische Waffenhilse an der Westfront.

W. T.-B. Wien, 11. Okt. (Drahtbericht.) Aus dem Kriegs prcssequactter wird gemeldet: Bei den Kämpfen der Truppen des Feldmarschalleutnants Metzger an der Westfront bei Beaumont haben sich die zum Jägerregiment des Oberstleutnants R a r s ch n n zusammengefaßten Jäger­bataillone 17. 25 und 31 besonders hervorgetan. Ihr brovou- töseS Verhalten verhinderte den Feind, trotz hartnäckigster erbitterter Angriffe, auch nur einen Schritt Boden zu ge­winnen.

Massenflucht der französischen und belgischen Bevölkerung.

Br. Berlin, 11. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) Über die durch den Vormarsck der Alliierten cingetretene panik­artige M a s s e n f l u ch t der französischen und belgischen Bevölkerung sagt Kriegsberichterstatter Hans Kyser, daß allein im Bereiche einer Armee 100 000 Flüchtlinge gezählt wurden. Auf der ganzen ungeheuren Schlachtfront von Flandern bis zur Maas seien Hunderttausende dieser bejammernswerten Opfer der gegnerischen Offensive von ihrer Heimat verttieben.

W. T.-B. Berlin, 11. Okt. (Drahtberickt.) Die Flucht der französischen Bevölkerung aus den dem englischen Feuer ausgesetzten französischen Ortschaften griff in Erwartung einer Beschießung auch auf Lille und die Nachbar st ädte von Lille über. Die Zahl der Flüchtlinge geht in die Tausende. Die deutsche Oberste Heeresleitung ist bemüht, die Rot der Flüchtlinge zu lindern und bereitet weitere Schritte zur Durchführung dieser Bestrebungen vor.

Marschall Fach an der Grippe erkrankt.

Br. Genf, 11. Okt. (Eig. Drahtber. zb.) Wie aus einem Telegramm. desTcmps" aus London hervorgeht, ist Marschall Foch an der Grippe erkrankt und deshalb gezwungen, feinen beabsichtigten Londoner Besuch auf ein späteres Datum zu verleg c n.

Frauzöstichir HeerrSbrncht von, 10. Oktober, nachmittags.

Während der Nacht dauerte die Verfolgung ö stl i ch St. Quentin mi. Tie Franzosen besetzten den Wald von Landri- cvurr und drangen über- Beautroux und Fonratne Rotre Dame hinaus mv Nördlich der Aisnc drängten die Franzosen dem Feinde in der, Gegend östlich Ostel kräftig nach. Me Franzosen halten die Hcchsläche von Crcix sous Terre (?). Sie überschritten den Aisnekanal südöstlich öcr Gegend Villers en Braycrc. In der Champagne liachtc ein flotter Angriff die Franzosen in den Besitz von Liry, wobei sie Gefangene machten.

Die Engländer in Beirut!

W. T.-B. London, 11. Ott. (Drahtbericht.) Heeres­bericht aus Palästina: Französische und englische Kriegs­schiffe fuhren am 6. Oktober in den Hafen von Beirut ein und fanden die Stadt vom Feinde geräumt. Am 7. trafen englische Panzerwagen ein. die unserer Kavallerie und.Infanterie voranöfnhren. Am 3. besetzten Vorhuten der britisch-indischen Infanterie de» Ort und wurden von den Einwohnern begeistert begrüßt. Eine Anzahl Gefangener wurde den dem ägyptischen Expeditionskorps gemacht Aus­schließlich der von der arabischen Armee gefangen Ge­nommenen ist die Zahl der Gefangenen auf über 75 000 gestiegen. Man schätzt, daß von der gesamten Stärke der 4.,