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Abend -Ausgabe.
Nr. 476. - 66. Jahrgang.
Die deutsche Antwort auf Wilsons Vorfragen bevorstehend.
iNon unserer Berliner Abteilung,)
G Berlin- 11. Oft. (Eig. Drahtbericht, zb.) Wie wir erfahren, ist nunmehr die Antwort des Präsidenten Wilson in Berlin eingetroffen und den zuständigen Stellen überreicht worden. Sie stimmt im großen und ganzen mit den bereits bekannten Fassungen überein. Die Antwort der deutschen Regierung — so viel kann heute schon gesagt werden — wird in einem Sinn gehalten sein, der den Vorschlägen Wilsons weit entgegenkommt. Auch die schwebenden Ost - fragen werden in der deutschen Note behandelt^ Die Antwort der deutschen Regierung wird im Laufe des heutigen Tages fertiggestellt werden und durch Vermittlung der Schweiz nach Washington abgehen. Die Antwort WilsonS auf die deutsche Note hat eine ungewöhnlich langeZeit gebraucht, um in Berlin einzutrcfsen. An der Schweiz, die die Weiterleitung der Note Wilsons übernommen hatte, liegt die Schuld an dieser Verzögerung nicht, sondern, da die Note über Frankreich gegangen ist, dürste wohl dort die Ursache für den Zeitverlust zu suchen sein.
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Grundsätzliche Einigung über unsere neue Antrvort im Kriegskabinett.
Berlin, 11, Oll. T«s sogenannte Kriegskabinett der neuen Regierung, bestehend aus dem Reichskanzler, Vizekanzler und den Staatssekretären ohne Portefeuille, hat schon auf Grund des zuerst vorliegenden, noch nickt authentischen Textes der Wilsonncte die sich für die deutsche Politik ergebende Lage dnrchgesprochen und ist zu einer prinzipiellen Einigung über die Antwort gekommen. Die Fassung derselben mutz bis zur Prüfung des genauen Wortlauts der Wilfon- pote vertagt werden. Nachdem der amtliche Text laut „Nordd. Mlgem. Ztg." gestern in den Abendstunden der deutschen Regierung übermittelt wurde, dürfte die letzte Redaktion der Antwort nicht mehr l a n g e auf sich warten lassen.
Dir nächste Reichstagssitzung erst am Mitwochs
W. T.-B. Berlin, 11. Oft. (Drcchtbericht.) Die nächste Sitzung des Reichstags findet am Mittwoch, 16. Oktober, nachmittags 1 Uhr, statt.
Wachsende Friedenszuversicht an der New Parker Börse.
Sr. Haag, 11. Oft. sEig. Drahtbecicht. zb-) Aus New York wird gemeldet, datz nach dem New Yorker Börsenbericht ronc 0 Oktober autzerordentlich lebhafte Berka u f e von Kriegswerten stattfanden, was als Anzeichen für ten zunehmenden Glauben an einen nahenden Frieden anzusehen ist.
Französische Wünsche zu Wilsons Antwort.
XV. T.-B. Paris, 10. Oft. Eine Note der Agence Havas sagt: Präsident Wilson hat die deutschen Vorschläge in der Weise angenommen, wie man dies von seinem klugen Scharfblick und seiner gewissenhaften Ebren- baftigkeit erwarten konnte, indem ec von der deutschen Regier:ina Aufklärung über Sinn und Tragweite ihres An- geäts erbat. Auf diese Weise wird keinerlei Zweideutigkert die Lösung des gegenwärtigen Konfliktes fälschen. Nicht die Alliierten werden es sein, die ffck darüber beklagen werden. Ohne 'irgendwie der endgültigen Antwort Wilson? vorzugreifen. gestattet doch eine Prüfung der Note LansingS, sich schon jetzt ein Bild von seinen begründeten Besorgnissen zu machen. Deutschland wird zuerst kategorisch erklären müssen, ob es unverzüglich und ohne Erörterung die aufgestellten Bedingungen annimmt. Tatsächlich haben sich die Mittelmächte darauf'beschränkt, zu erklären, datz sie die Bedingungen annehmen, aber nur als Grundlage für eine Erörterung. Im Reichstag gab Pr,nz Max von Baden in seiner Rede die gleiche Erklärung ab und schlietzlich war die deutsche Presse in dieser Hinsicht noch deutlicher. Man versteht daher den Zweifel, den Wilson beseitigen will. Es ist kaum wahrscheinlich unter dem Druck der Ereigniffe, datz der Kanzler jetzt rückhaltlos dem Washingtoner Friedensprozramm zustimmt. Selbst wenn er es aber tut, welches Vertrauen könnte man ihm für die Zukunft gewähren, da er im Verlaufe von wenigen Tagen seine Ansicht über eine Hauptfrage in so offener Weise geändert hat? Andererseits muh man wissen, ob die Vorschläge im Namen der Reichsbehörden gemacht worden sind, die b i s- her den Krieg geführt haben. Der Kanzler gibt sich wohl Mühe, die Regierung, an deren Spitze er steht, als a u s d e m Volke und dem Reichstag hervorgegangen hinzustellen. Ist diese Versammlung aber berechtigt, im Namen der deutschen Demokratie zu sprechen? Der Reichstag bat ohne Vorbehalt dem Angriff von 1914 zugestimmt und ebenst allen alldeutschen Maßnahmen des Generalstabes. Er hat die Verträge von Brest-Litowsk und Bukarest ratifiziert. Prinz Max von Baden hat in einem Schreiben an den Prinzen Hohenlohe einen Matzstab für die Aufrichtigkeit seiner poli- tischen Ansichten gegeben. In Wahrheit erscheint der Personenwechsel an der Spitze der Reichsregierung nur wie eine Parodie auf die Teilnahme des Volkes an der Regierung (!), die den Zweck hat, die wirklich verantwortlichen Urheber des Krieses der Verantwortuna m entstellen.
Schlietzlich präzisiert dieser Satz in sehr glücklicher Weise die Gedanken Wilsons. Wenn die Vorbedingungen: Rückhaltlose Zustimmung zum amerikanischen Friedensprogramm, Neuorientierung der deutschen Politik sowie Räumung der besetzten Gebiete von der kaiserlichen Regierung angenommen werden, so wird der Waffenstillstand doch nicht ipso stcto eintreten. Präsident Wilson wird vielmehr dann fest glauben in der Lage zu sein, eine Einstellung der Fernd- iel'.gkeisten den Völkern der Entente vorzuschlagen, die dann die Bürgschaften bekanntgeben müssen, welche ie von dem Feinde fordern wollen, bevor ste die Wachen niedcrlegen. Deutschland hat ictzt das Wort.
Berlin, 11. Oft./ Zu der neuesten Havasnote heitzt es in der .Berliner Mvrgenpost": Trotz aller Liebenswürdigkeit,
mit der diese Note den Präsidenten Wilson zu umschmeicheln sucht, iift der neue Versuch Cleinenceaus, den ameri^nischen Präsidenten vor den französischen Wagen zu spannen, unverkennbar.
Der „Vorwärts" schreibt: Die französische Note macht stark den Eindrnck. als ob ihrem Urheber die deutsche Frredens- altion und Wilsons Haltung ihr gegenüber höchst ungelegen käme. Aus ihr spricht ein Geist der a l t e r s st a r r e n Unversöhnlichkeit, der sich von Wilsons ruhiger Ari scharf abhebt. Würde die französische Regierung darauf aus- gehen, den Frieden zu vereiteln, fo hätten die französischen Sozialisten das Wort. Sw haben uns deutschen Sozial- dsmokraten oft vorgeworsen, datz wir den Kamps gegen den Imperialismus nicht scharf genug führten. . Nach so vieler Belehrung wären wir aus ihr tätiges Beispiel zu warten berechtigt.
Alle Alliierten einig?
XV. T.-B. London, 10. Oft. Reuter erfährt, datz die Regierung den Text der Antwort Wilsons erhalten hat. Von berufener Stelle wird fesigestellt, datz alle Alliierten bezüglich der Angeksgenheit vollständig übereinstirnmen.
Englische Meinungsäußerungen.
XV. T.-B. London, & Olt. (Reuter-Meldung.) Die Abendblätter erklären ihre Mereiiistimuning mit Wilsons Antwort und betonen, dass sie ein Prüfstein der Aufrichtigkeit Deutschlands sem werde. Die „31* c st r» i n st e r - E a z«tt e" sagt.. Wir können ohne Zaudern erklären, dass Wilsons Antwort die Hoffnungen und Erwartungen der Alliierren in Europa erfüllt. Der Präsident hat kur; und sticklick gesprochen. Er faßt alle wichtigen Streitfragen die die Enffckeidung darüber bringen werde», ob Frieden wird, oder ob der Krieg w-itergehe, zusammen. Wilson sagt: Nehmt die Wilson-Punlte an. c,ctt ihnen ihr eigenes Land zuruck und gebt mir die Tick erliest, daß ist zu freien Vertretern emes freien Volkes spreche. Iw werde mit euch verhandeln. — Di- .Pall Mall (st a z c t t e" sagt: Wilson hat an Prinz Max eine Antwort geschickt, die erweisen wird, ob das deutsche Ansuchen ehrlich acmeint ist. Wenn Prinz Mar diese Bedingungen annimmt.
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Wilwns Antwort ist eine Urkunde, dre trotz ihrer Kurze offenbar- bas Ergebnis sorgfältiger Überlegung ist. — „Evenrng Standard" schreibt- In bezeichnender Sachlichkeit weist der denickrotistbc Führer Amerikas den deutschen Kanzler auf die nackten Tatsachen hin und fcrdert ihn aus. sich zu den drei grundlegenden Punkten zu äußern.
Zustimmung der „Times" zu Wilsons Antwort.
XV. T.-B. London, 11. Oft. (Reuter.) Die „Times" schreibt- Die Völker der Alliierten werden Wilsons Antwort vernünftig und f e st finden. Die Note ist autzerordent- llch befriedigend, da sie sicherstellt, .datz kein feindliches Manöver d'-e militärische Stellung der Alliierten schwächen wird.
Eine Äußerung der italienischen Regierung.
Br. Lugano, 10. Oft. (Eig. Drahtber. zb.) Endlich Hai auch die italienische Regierung zu dem Friedensschritt der Mittelmachte das Wert ergriffen und lätzt durch die „Agencta Stefani" verlauten: Der Wcfffenstillstandsvntvog könne nur dann angenommen werden, wenn den Feinden, solche Bedingungen auferlegt würden, die ihnen die Wiederaufnahme des Kampfes unmöglich machen. Es fei aber zu b e zweifeln, datz sie solche Bedingungen annehmen würden Man müsse daher glauben, datz ihre Vorschläge keinen Erfolg haben werden. Der gerechte Friede sei nabe, er stehe aber nicht unmittelbar bevor. Er würde um fo näherrücken, se ruhiger und fester die Völker der Entente bleiben. Die parlamentarische Vereinigung hat an ihre Mitglieder ein Rundschreiben gerichtet, das zum Mitztrauen gegen den Feind auffordert. Auch die großen italienischen Zeitungen Hetzen neuerdings mit aller Kraft das Volk zur Forschung des Krieges auf.
Wiener Ansichten über den vorgeschlagenen Waffenstillstand.
Xi. Wien, 11. Oft. (Eig. Drahtbericht, zb.) Allgemein herrscht in Wien die Ansicht, datz die Antwort Wilsons die Möglichkeit für die Fortsetzung der Beratungen bildet. Die Antwort an Österreich dürfte aber eintceffen, wenn Wilson im Besitze der deutschen Antwort sei und einen günstigen Eindruck davon gewonnen habe. Jedenfalls bedeutet dies ein Schritt nach vorwärts und werde der Friede dock schon wenigstens eingeleitet. Vielleicht könne in nabender Zeit, wenn auch auf keinen Waffenstillstand, so doch mit einer Waffenruhe ans allen Fronten gerechnet werden. Von unterrichteter Seite verlautet, daß das Projekt oufgetancht sei, eine neutrale Zone zwischen den Heeren zu schaffen, und zwar m der Weise, datz die Ententearmeen ihre A n g r i f f e e i n st e l l e n und auf ihrer j-Ligen Front verbleiben, während die deutschen Armeen das besetzte Gebiet räumen. Die hierdurch geschaffene Zone soll von Truppen einer neutraler^ Macht — hierbei ist un Lolland aedackt — besetzt werde».
Die Beurteilung der Dinge in Schweden.
8. Stockholm, 11. Oft. Eig. Drahtber. M O^vohl die hiesige Presse sehr vorsichtig die Friedensausstchten beurteilt, herrscht in der schwedischen Presse tum bemerkenswerte Zuversicht. Bezüglich der Ententestimmen wird hervor- gehoben, datz die hiesigen englischen und frmtzosifchm Kreff« Wilsons einlenkende Antwort teilweije scharf angegriffen haben. Was Wilsons Schweigen gegenüber Österreich-Ungarn anbelangt, so wird von unterrichteter amerikanischer seite dies dahingehend begründet, man wolle zunächst die voraussichtliche schnelle Entwicklung der inneren österreichischen Verhältnisse abwarten.
XV. T.-B. Stockholm. 11. Oft. (Drahtbericht.) Die Stockholmer Blätter sind übereinstimmend der Ansicht, daß dre -Antwort Wilsons die Möglichkeit werterer 1 st = Handlungen nicht ausschließt. Sie weisen darauf hrn, Latz Wilsons Fragen bereits durch die Erklärung ^ehren- k achs nach der Reichskanzlerrede und der „Nordd. Allg. Ztg. , die Deutschlands rttckhaltslosen Anschuß an Wilsons Programm amtlich bestätigen, beantwortet stiem Dre Traoweite der Räumung der besetzten Gebiete wird nicht verkannt und die Vermutung ausgesprochen, datz nun Deutschland seinerseits für die Erfüllung der Wilsonschen Forderungen Bedingungen stellen und Garantien fordern wird, wozu es moralisch das Recht hat.
Keine türkischen Sonderfriedenswünfche!
XV T.-B. Wien, 10. Oft. Der Schriftleiter der „Neuen Freien Presse" hatte ein Gespräch mit dem türkischen Botschafter Lilmi-Päscha, welcher erklärte, das Ministerium ^ofik-Pascha bedeute keinen Wechsel in der inneren oder äußeren Politik der Türkei. Wenn nwrn hin und wreder von der Möglichkeit des Abfalles der Türkei und von einem türkischen Sonderfrieden murmele, so sei das erst ent- würdigender Verdacht, den zu widerlegen er einfach unter seiner Würde halte, wobei er als gläubiger Moslem herorhebe. datz die Achtung geschloffener Verträge für **e Gläubigen des Islams eine religiöse Pflicht bedeute.
Greys Propaganda für den Bölkerbund.
W T-B. Sern. 10. Oft. Der englische Parlamentarier, Major Daries, kürst tote an. daß Grep in dieser Woche ime neue Kam- v a a it c äummiteu des Völkerbundes emlelten werde, vre yaupl- sächttch darin beheben soll. Unterschriften für eine P - t i t i o n an das Parlament zugunsten der Errichtung des Völkerbundes zu sammeln. Die Petition emrffe blt dr ingend, daß die , alliierten Regierungen eine öffentliche ErMMng abgeoen, daß sie gewW seien den Krieg als Mittel -ur Schlichtung von Streitigkeiten und als Instrument der Politik a b , u s ck a s f c n , nicht nur wegen Vergniduna von Menschenleben und mNeriellca Amern sondern weil sie überzeugt seien, daß die Zeit gekommen ist. wo alle freien Völker Übereinkommen sollten, Angrisf-kriege a!S da» größte Ver brechen anznsel en, das gegen die Mcn!chhe,t begangen werden kann. Eine weitere grcßc 5tan>pagne zugunsteii oes -Volkerbundgedankens wird von dem Nationalen Konzil der stmen «nchen e-ng-leitei werden. Tausende Erzmplare der Broschüre Grey- lolle.r eurm die -ablreichen Ortsgruppen der freien Kirchen verteilt und Vorträge über den Völkerbund abgehalten werden. — William Archer weist in der „Tailv News" auf den enormen Einfluß hm, den der Völkerbundsgetankc in England ousübt, der bereits weüverbrettete populäre Ausdrücke und Bcistellnngcn von WcltwiUcn, Weltourg«- tum und Weltorganisation hervorgerusen hat, >vofur dre Menge noch vor wenigen Jahren kein Verständnis oattc.
Die Abweisung der neuen Angriffe.
Die Überlegenheit unserer Fliegererfolge im September.
Südlich Risch Gefechtsberührung mit Serben und Franzosen.
T.-B. Großes Hauptquartier, 11. Oft. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Südwestlich von Douai setzte der Feind zum An- «riss gegen den Trinquige-Abschnitt südlich der Scarpe an. Kanadische Regimenter, die über Sa.llh hinaus vorzubrechen versuchten, wurden unter schweren Verlusten zn-
^"^An "eVSchlächtfront östlich von Cambrai und St. Quentin sind starke Angriffe des Femdes gegen u.ffere neuen Stellungen und ihre im Vorgelande belassenen Bor- trnvven gescheitert. Der Feind stand am Abend etwa rn Linie N ave S - S t. B a a st, ans den Höhen westlich von Svlesmes-Le Eateau-westlich der Linie «ouplet-Banx- Audigny-Aisonville und auf dem Westufer der Orse zwischen
OrignNjlUnd La Fcre. Beri-au-Bac an der Aisnr,
an der Suivpes und Arnes wurden abgewiesrn. Zwischen St Eti enne und der Aisn e haben wir unsere Truppe» in rückwärtige Linien beiderseits von^Olrandpre auf da« Nordufer der Airc plangemäß, vom Feinde ungestört, zurückgenommen. Ank dem westlichen Maasufer setzte der Feind erneut zu starken vergeblichen Angriffen beiderseits der Straße Charpentrv-Romagnc an.
3l»f dem östlichen Maasuser griff der Amerikaner tagsüber mit starken Kräften zwischen Srvrl, und dem Haumont-Walde an. Vrandcnburgischc, sächsische, rheinische und österreichisch-ungarische Regimenter schlugen in hartem Kampf a l l e A n g r i f f e des Feindes a b. Das ö st c r reichisch-ungarische Jnsanterie-Regrmcnt Nr. 5 unter seinem Kommandeur Oberstleutnant P o p e l k a zeichnete sich hierbei besonders aus. _
Im Monat September wurden an der W e st f r o » t 773 feindliche Flugzeuge, davon 125 durch Flugabwehrkanone», und 95 Fesselballone vernichtet. Hiervon sind 450 Flugzeuge ! in utt f» rem kti- SBi'jf rkt ieni eit« der irülUilf u tH ,
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