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Donnerstag, 10. Oktober 1918.
Bor der neuen Antwort der deutschen Regierung.
tBon unserer Berliner Abteilung.)
6. A. Berlin, 10. Oft. (Eiz. Drahtbericht, rb.) Wenn c-nck an amtlichen Stellen bis zur stunde der offizielle Text der Wilfonfchen Antwortnote auf Deutschlands Friedensaktion noch nicht emgetroffen ist, so lieaen durch die Vermittelung englischer Nachrichtenstellen über das neutrale Ausland bereits so wertgehende Meldungen über deren Inhalt vor. daß man sich über das, was der amerikanisä>e Präsident antwortete, ein ziemlich genaues Bild machen kann. Es' werden in dem ausführlichen Text sicher noch allerlei wichtige Sätze zu finden fein, die für die gesamte Beurteilung der Note von großer Tragweite fern können. Im großen und ganzen aber dürfte sich das Gesamwild wenig verschieben. Es ist nur zu verstnnblich, bas gesamte deutsche Volk darauf brennt, zu erfahren, Wust ine Regierung auf die verschiedenen Fragen, welche feine vitalsten Interessen beruhen, Stellung nehmen wird. 2s herrscht in unserem Volk eine gewisse begreifliche Spannung feit der Absendung der^ deutschen Note, die durch Wilsons Antwort noch eirr: Steigerung erfahren hat. di; nach Auslösung schreit. Wenn wir heute noch nicht in der Lage sind Bescheid zu geben, lvelche Stellung die noch junge Regucung emnehinen wrd und zur Geduld mahnen müssen, so mag daraus hinaewresen sein, welche ungeheuerliche Lait der B ew antwortung aus den Schultern unserer staats- männer in diesem AugenbliÄ ruht. 2ie EnilchlüHe, bie fu jetzt zu fassen baden, können fürJahrhunderte stir das deutsche Volk von ausschlaggebender Bedeutung sein, können Hun d ert taus e nd o^ von Existenzen vernichten, können aber auch zum <oegen und Herl künftiger (vcnerationen fein. Es wäre verbrecherisch. wenn das Volk seine Regierung drangen wollte, schnelle Entschlüsse zu wssen, wo aller- reiflichste Ü b e, l e g n n g am Platze ist Die Staatssekretäre sind gestern abend um o Uhr zu einer Sitzung zusainmengetreten, in der man die in der Note aufgerollten Probleme beraten hat. Aber die Staatssekretär allein werden zu Beschlüssen mcht kommen können o h n e die o b e r st e He e r e s l e i t u n g. Denn im Brennpunkte der Wilsonschen Erklärung steht natürlich bie angereot? Räumung und diese rst neben ihrer hohen politischen Bedeutung zunächst eine militärische Frage, bei der. die Meinunq der obersten Heeresleitung entscheidend ms Gewicht zu fallen hat. Wir e n t h a l t e n uns heute selbstverständllch jeder Stellunanahme zu diesem Pnnkl der Wiffonswen Note da zur Stunde die öffentliche Erörterung einen schaden «inrichten könnte, der nicht wieder gut zu machen wäre. Eines steht fest: Die im k o n z i l i a n t o st e n Tone ge- baltene Note wird zur Fortführung der Fr re- densbesprechunqen dienen können und die deutsche Regierung hat ja bereits halbamtlich erklären lassen, daß sie den a n g e k n ü p f t e n F a d e n f o r t- spinnen will. Unsere Regierung wrrd, da sie, auf breite Basis gestellt, ihre Wurzel im Parlaments eoen hat. aber auch keine Entscheidung fallen ehe die VoUs- pertretimg nicht gehört wurde. Bis fetzt sind alle Be schlüsse gemeinsam gefaßt, von RegierunG R e ich s t a g und o b e r st e r H e e r e 31 c 11 un g. Auch für die Fortsetzung der Friedcnsaktion mit allen ihren Uonstqnenzen werden alle drei Fatoren zu- sammcnwirken und vor dem Volk gemeinsam die
Verantwortung übernehmen müssen.
«
General Ludendorff in Berlin.
W T -B Berlin, 9. Olt. (Amtlich.) Der Erste General guartiermeister General Lndendorff ist aus dem Großen Hauptguartier zu Besvrechungen m Berlin eingetrofren.
Zusammentritt des engeren deutschen Kriegskabinetts.
8 A Berlin, 10. Oft. (Ei«. Drahtber. K.) Die Note Eons 'hat «eitern bereits den Gegenstand eingehenderBe- ratingen gebildet. Mends 6 Uhr fand nn Auswärtigen Amt eine Besprechung statt Im Anschluß daran trat un Reichskanzlerpalais unter Vorsitz t>e§ Prinzen Max von Badtn das engere Krtegskabinett zu erner Beratung zu- lammen, an der auch andere maßgebende Persönlichkeiten itib „ahmen. Nachrichten über einen Beschluß liegen bisher noch nicht vor.
Die Parteien und die Antwortnote Wilsons.
8. A. Berlin, 10. Oft. (Eig. Drahtber. K.) Die Ion
iervativ« Fraktion des Reichstags hat beim Präsidenten beantragt, sofort eine Sitzung des Reichstags zwecks Be- fprechu^ der Wilsonschen Antwort auf das Friedensangebot
einzrwerusim^i^, ^ £>ft. Drahtber. zb.) Die
Nationalltberaler. haben dem „B. T." zufolge m ihrer aestr-gen vertraulichen Fraktionssitzung in erster Linie d,e Antwort des Präsidenten Wilson erörtert. D'« Parte: will erst
Hl «JE «hm«. Ht « itz«M
Abend-Ausgabe.
amtlichen Text vorliegt. Die ^ Volkspartei hält jetzt übrigens fast jeden Dag eine kurze Sitzung ab, um die Tagesarbeiten laufend durchzusprecheu.
Eine andere wichtige Mission Hausmanns.
Br. Berlin, tO. Oft. (Eig. Drahtber. zb.) Wie die „Voff. Ztg." hört, wird von der geplanten Berufung des fortschrittlichen Abgeordnetem Haußmann als Unterstaatssekretär in die Reichskanzlei abgesehen werden. Haußmann soll entweder zum Staatssekretär ohne Portefeuille verwandt oder mit der kommissarischen Wahrnehmung eines zurzeit wichtigen A u s l a n d s p o st e n s betraut werden.
Berhältnisinätzig hoffnungsvolle Beurteilung in Berlin.
Berlin, 10. Oft. Die „Germania" glaubt der Hoffnung Raum geben zu dürfen, daß die Morgenröte des Friede n s im Anzuge ist. Die Tatsache, daß Wilson das deutsche Fl'edenL-ailslebot qans anders behrndelt als noch vor wenigen Wochen das österreichisch-ungarische, gibt ihr zu dieser Auffassung Berechtigung. Wer aus den auswärtigen Seitungen die öffentliche Meinung oder Stimmungsmache m der llnion sowie in England und Frankreich kenne, werde Wilson seine Unabhängigkeit und Selbständigkeit als hohes Verdienst anrechnen. Natürlich seien wir noch sehr wert von einer Verständigung. Eines ist sicher, schreibt das Blatt, nämlich, daß dem Deutschen Reiche sein B e s i tz st a n d unter allen Umständen gewährlei st et sein muß und daß jetzt seine Heere ihm hierin die einzige Sicherheit bieten. Die Antwort auf die Anfrage Wilsons, ob der Kanzler nur für diejenigen Gewalten im Deuffchen Reiche spreche, die bisher den Krieg geführt haben, findet sich klar und unzweideutig in der Versicherung des Reichstagspräsidenten F e h r e n b a ch , daß das ganze Volk hinter dem Friedensangebot steht.
Das „Berliner Tageblatt" sagt: Es muß so klar als möglich werden, daß die alten und die neuen Gewalten bc : ,adern Schritt völlig einig sind. Aal Genugtuung läßt sich aus Äußerungen in konservativen Blättern feststellen, daß auch in konservativen Kreisen die Aufgaben der Stunde in ihrer ganzen Bedeutung erkaniit werden. Damit erhält der Friedensschritt der neuen Regierung auch im Ausland ein verstärktes Gewicht.
Die „Kreuzzeitung" sagt- ES ist das erste Mal. daß auf ein Friedensangebot der Mittelmächte eine nichtvon vornherein ablehnende Antwort erfolgt. Deshalb liegt keine Veranlassung vor, nun etwa optimistisch in die Zukunft zu schauen. Wir müssen unterscheiden zwischen den Antworten auf unser Friedensangebot und auf unseren Waffenstillstandsvorschlag. Man wird abwarten müssen, wie sich die Oberste Heeresleitung stell!. Aus dem Text des Schreibens von Lansing geht nicht hervor, ob Wilson gewillt ist, r\ verhandeln, ohne daß ein Waffenstillstand abgeschlossen wiro. Jedenfalls hat er dies nickt gesagt. Uns scheint der Fall sehr gut denkbar, ohne Waffenstillstand in Verhandlungen einzutreten.
Die „Morgenpost" meint, es sei falsch, von irgendwelchen Gewalten zu sprechen, die diesen Krieg geführt hoben, in dem Sinne unb in der Absicht, daß sie in Gegensatz zum deutschen Volke gebracht werden sollen.
Der „Vorwärts" spricht von günstigen Aussichten für den Frieden und hebt gegenüber ungeduldigen Erwartungen hervor, daß von der Antwort, ans die drei Rückfragen Wilsons unmittelbar die weitere Haltung Wilsons selbst ab- hängen wird, nickt aber die der mit ibm verbündeten Ententemächte. Die kranke Welt gleicht in diesem Augenblick einem Genesenden, dem die Hoffnungssonne freundlich durchs Fenster blickt.
In der „Nordd Ally. Ztg." wird gesagt: Herr Wilson bat als Staatsoberhaupt und als Mitglied einer Koalition eine starke politische Verantwortung schon an sich zu tragen; das Ersuchen der Mittelmächte hat diese noch erhöht und ihm die schwere Verantwortung für die Friedensfrage schlechthin überantwortet. Tie Antwort auf die erste Frage Wilsons kann schon in der halbamtlichen Mitteilung erblickt werden, daß die deutsche Regierung und die Mehrzahl des Reichstags das gesamte Wilionsche Programm ohne Ausnahme und Einschränkung als G r u n d l a g e für den Frieden angenommen haben. In der dritten Frage ersucht Wilson um Aufklärung darüber, in wessen Auftrag und Namen der Kanzler gesprochen habe. Die Antwort hierauf ist in der Rode des Reichstagspräsidenten enthalten. Die Tragweite des jetzt zu fassenden Entschlusses ist so groß, daß man der gewissenhaftesten Prüfung durch alle verantwortlichen Siellen sicher sein darf. Wie auch immer die Entscheidung fallen mag, so mutz das deutsche Volk sich bewußt vleiücn, daß die Männer, die auf Grund genauer Kenntnis aller Tatsachen ihren Spruch fällen, kein anderes Interesse vertreten, als des deutschen Volkes Wohl und Zukunft zu wahren und zu sichern.
Holländische Zuversicht.
Sr. Haag, 10. Oft. (Eig. Drahtber. zb.) Der „Neue Rotterd. Courant" urteilt über die Wilson-Note wie folgt: Die Saupffache ist, daß Präsident Wilson dem Ruf der f r a n- zösi'schen und englischen Zeitungsschreiber nach Übergabe Deuffchlands aus Gnade und Ungnade n i ch t gefolgt ist und die Aussichten aus Frtedensver- handlungen damit nicht a bge s ch ni t t e n hat. Wie es scheint, sollen über die deuffchen Truppen no ) vor einem Waffenstillstand zurückgezogen werden, ehe von Friedensver- handlungen die Rode sein kann. Das „Algemeen Handels- blad" schreibt: Die Antwort Wilsons täuscht die an sie geknüpften Erwartungen nicht, weil sie die Möglichkeit weiterer Besprechungen offen läßt. Präsident Wilson hat sich nicht «us den Stcmdpnnkt der alliierten JtngoS und Chauvr
Nr. 474. ♦ 66. Jahrgang.
nisten gestellt, die die vernichtende Niederlage Deutschlands in der Ferne sehen und von keinerlei Verhandlungen mit dem Feinde etwas wissen wollen, sondern er nahm die Note der deutschen Regierung als ein auffichtiges Ersuchen dieser neuen Regierung an, dom Krieg ein En.de zu machen.
Wilson vor der Absendung der Antwort.
IV. T.-8. Washington, 8. Oft. (Reuter - Meldung.) Wilson verbrachte den heutigen Vormittag in seinem Arbeitszimmer. Später oerief er den Staatssekretär Lansing und Oberst H o u s e zu einer Beratung, nach welcher amtlich anaezetgt wurde, daß den Zeitungen wahrscheinlich um 4 Uhr nachmittags eine wichtige Ankündigung zugehe.
W. 1.-B. Washington, 8. Oft. (Reuter - Meldung.) Amtlich wird bekanntgeyeben, daß eine Antwort aus die österreichischen Friedensvorschläge augenblicklich nicht in Erwägung gezogen wixd.
Eintreffen der Wilson-Note in London.
Br. Rotterdam, 10. Oft. (Eig. Drahtber. zb.) Reuter meldet: Die englische Regierung hat den Text von Wiffons Antwort empfangen. Von maßgebender Seite wird versichert, daß die Antwort sich genau mit den Ansichte n a l l er A l l i e r t e n decke. Reuter veröffentlicht dann Auszüge ans der Abendpreffe, die. wie er sagt, in ihrer Gesamtheit Mit Willons Antwort herzlich übereinstimmen, und betont, dag diese Antwort Deuffchlands Ausrichtigkeit aus die Probe stellen werde.
„Die Deutschen in einer Tasche."
»i. Genf, 10. Oft. (Eig. Drahtber. zb.) „Pefft Journal" schreibt, man müsse sich vor sentimentaler Politik hüten, die darin bestehen würde, von den Deuffchen vor allen anderen Verhandlungen die Räumung Belgiens und Nordsrankreichs zu verlangen. Die Deutschen befänden sich in einer Tasche, die von Belgien gebildet werde, und damit in einer sehr g e f ä h r l i ch e n L a g e. Cte würden sich daher gern nach Luxemburg zurückziehen. „Petit Journal" ist überzeugt, daß der Generalstab der Alliierten nicht in diese Falle geben und Garantien verlangen wird.
Der türkische Umschwung.
Bon deuffch»türkischer Seite wird uns geschrieben: Der
Mnffteiwechsel in Konstantinopel ist so wenig die „innere Katastrophe" wie es der Kanzlerwechsel in Deutschland war. T a l a a t und E n v e r gehen, um ihrem Vaterlande den Weg zum Frieden fretzumacken. Großwesir Talaat-Pascha, der nach im September in Berlin weilte, hat den Friedensschritt gegenüber Wilson mitgetan, ist aber dann entschloffen zurück- getreten, weil er fühlt und weiß, daß seine machtvolle Persönlichkeit in den Augen der Kriegsgegner einen Stein ides Anstoßes, einen Hinderungsgrund für die Verständigung bedeuten könnte. In derselben Lage befindet sich E n v e r - Pascha als Kriegsminister und Vizegeneralissimus. Sein Bleiben wäre als Entschluß, den Krieg in jedem Falle sortzusetzen, aus- gedeutet worden. Was die beiden Männer ihrem Lande und der Sache der M i t t e l m ä ch te geleistet haben, wird die spätere Geschichtsschreibung fesfftellen. Der Augenblick verlangt von ihnen das persönliche Opfer des Rücktritts, und sie h.-hen sie schweigend gebracht. Was nun das neu« Kabinett anbelangt, so wäre es f a l s ch und töricht, zu sagen, es sei ein Ministerium zur Anzettelung des Verrats an di« Entente nach dem Vorbilde Bulgariens. Das ist zweifellos nicht der Fall. T e w f i k - Pascha ist ein viel zu ehrlicher Patriot, um sich auf diese schiefe Ebene zu begeben. Welche? Programm Tewfik aufftellt, wird sich noch erweisen. Sicherlich wird eS ein Programm der nationalen Sammlung und des Friedenswillens ohne jeden Gedanken des Verrats an den Mittelmächten sein. Sollte Ahmed- Riza, wie es heißt, Minister des Äußern werden, so wird dieser Staatsmann trotz seiner französischen Beziehungen — er lebte lange Jahve als Verbannter in Paris — keine Entcntepolitik^ treiben, sondern sich aus die Platfform Tewfiks stellen. Für die Deutschsrenndlich- keit des neuen türkischen Kabinetts bürgt aber vor allem die Person des ^Kriegsministers I z z e t - Pascha. Jzzet ist seiner ganzen Ausbildung und Laufbahn nach ein Deuffchtürke. Geistig außerordentlich rege hat Jzzet-Pascha stets die geistige Verbindung mit seinen deutschen Freunden auffecht erhalten. Sein organisatorisches Talent hat fern Kriege die höchste Ausbildung erfahren. Im Bewältigen großer Arbeitslast ist Jzzet Meister. Soweit man auch unter den ffhrenden militärischen Köpfen der Türkei Musterung halten mag, als Nachfolger der sckier unersetzlich scheinenden Enver könnte wirklich kein Besserer in Betracht kommen als JMt. Er wird der militärische Fels sein, der standhält, wie hoch auch die poliffschen Wogen in der Türkei zurzeit anbranden. Ein Zusammenbruch wie m Bulgarier ersännt ausgeschloffen, wenn Jzzet-Pascha die Zügel der Lanoesverteidigung in Händen hält. Gerade von diesem Gesichtspunkt aus erscheint der Umschwung in der Türkei für die Lage der Mittelmächte durchaus nicht bedrohlich, sondern beruhigend und hoffnungsvoll.
Die Kriegslage auf dem Balkan.
Mi. Wien, 10. Oft. (Eig. Drahtber. zb.) Auf dem Balkan hat sich die Kriegslage noch nicht wieder befestigt. Uw bekümmert um den Wosfenstillstand. den General Franchet abgeschlossen hat, setzen seine Kolonnen ihren Vormarsch tu nördlicher Richtung noch immer fort. Di« Vorhuten der Allnerten haben das südliche Gebiet AltserbienS erreicht und sind bereits auch über Vranje vorgedrungen. Ungleich langsamer vollziehen sich die Overationen der Italiener in A l b a n ' e n. Der linke Angriffsflugel ist zum VevbältniS zum rechten um mehr als 100 Kilometer zu räch geblieben und hat mit seinen vordersten Abteilungen erst den Äbscknitt Bibra nordöstlich von El-Dasan gewinnen können. Noch stockender scheint die feindliche Offensive entlang der Küst» gegen Durazzo voojtattvn zu geh«. ",
