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Dienstag, 8. Oktober 1918.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 489.

Die Ostsragen.

O Berlin, 6. Oktober.

Zu den Aufgaben, die sich die neue Regierung stellt, gehört die Verleihung der Autonomie an Elsaß-Loft-rin- gen. Es gehört ferner dazu die Begleichung der velgl fchen Frage und sodann eine Revision der Randsiaaten' Politik. Man wird annehinen dürfen, daß der Reichstag schon ziemlich bald in die Lage komnien wird, sich gesetz- geberlsch Mt der Frage der völligen Autonomie Elsas; Lothringens zu beschäftigen. Wir glauben annehmen zu können, daß den Wünschen der Bevölkerung rn bezug aus die S t a a t s f o r m e n -in lveitqrhendes Entgegen­kommen gewährt werden oiirftc; es laßt sich aber m die sem Augenblick aus naheliegenden Gründen nichts Näheres darüber sagen. Auch was Belgien betrifft, so ist wohl zu erwarten, daß eine Form gefunden werden wird, die es unter der vollen Wahrung unserer dauern- den Interessen den Gegnern unmöglich machen würde, an unserer Bereitwilligkeit zur restlosen Lösung dieser Frage zu zweifeln. Für untere Stellung zum Ost- fr i e d e n endlich wird eine bessere Grundlage unsckstver zu gewinnen sein, wenn wir mit dem Gedanken Ernst machen, daß es e n t s ch e i d e n d in die Entschließungen der Mehrheit in den Randvölkern gestellt blei­ben muß, wie sie ihr ferneres Schicksal selber ausgesial ten wollen. Nun ist es aber doch einigermaßen fraglich, ob die innere Einheit zwischen den gegenwärtigen Mehr- heitsfaktoren in bezug aus diese Ostsragen so gesichert ift wie man es wünschen muß. Es stehen sich zwei Forde­rungen gegenüber, eine in der Richtung, daß unsere Hauptaufgabe bleiben muß. Rußland zu schonen, weil über kurz oder lang die russische Großmacht doch wieder auferstehen wird, wir also schon setzt unsere Volitik dar» auf anlegen müßten, uns init dieser Großmacht aus gutem Fuße zu stehen. Rußland aber, so wird weiter ausgeführt, könne als Großmacht nicht ohne den Besitz der Ostsecprovinzen der Häsen von Riga irnd Libau be­stehen, und eine weitaus'chanende deutsche Politik hätte Mhalb diese Gebiete nicht von Rußland trennen, son- dern sie bei Rußland lassen '.missen. Das würde uns die künftige Freundschaft der Russen gesickert haben. Eine andere Richtung wieder nimmt zwar nicht so sehr aus Grobrußland selber Rücksicht, hat auch gegen die bisher betriebene Randstaatenpolitik nichts einzuwenden und will nur, daß wir uns möglichst von Verpflichtungen freihalten. durch die wir nach Osten hin in unliebsame und ganz unnötige Schwierigkeiten geraten könnten, etwa indem wir eine dynastische Verknüpfung mit einigen dieser Rand'taaten zulassen. Alle diese Auf- sasiung und noch einige dazu lind bis dahin wenigstens publizistisch in der Mehrheit zn Wort gekommen. Ob und wie sie nunmehr durch das gemeinsame Aktions Programm und durch den Willen der Regierung mit einander in Einklang gebracht werden konnten, das wird man demnächst wissen. Das Richtigste bei der Bewer­tung der Ostsragen bleibt es nach unserem Gefühl immer, wenn man es so ausdrückt, dass die Ablösung der Randgebiete von Rußland em unaufhalt- samer Naturprozeß war. der sich völlig außer­halb unseres Beliebens vollzog, den wir nicht zu fördern brauchten, den-wrr nicht hätten verhindern kön- neu und bei dessen Entwicklung wir nur die eine Sorge haben müssen, daß wir ihn nicht über seinen selbständi- gen Verlauf hinaus künstlich übertrieben. Vielleicht drückt man es am zutr°ssendstcn aus. wenn man, wie es auch Professor Sans Delbrück jetzt in denPrcußi- scheu Jahrbüchern" tut, den mit der Politik von Brest- Litowsk begangenen Fehler nickst in den Verträgen sucht, sondern in deren Anssiibrung. Es ist Wohl so: Wir mußten damit zufrieden sein, daß der Ricsenstaat Rußland sich auflöste und wir dieses Trucks voraussicht­lich für chlle Zeit ledig geworden sind. Das ist ein so ungeheurer Gewinn, daß fast ,eder andere Sckxrden dagegen zu ertragen ist. Wir sind aber weiter- gegangen, und haben verficht, in dieser oder jener Form uns eine dauernde Obergewalt bei den abge- trcnrften Rrmdvölkenrn zu sichern, das war zuviel und deshalb schädlich. Wir hätten durchaus bei dem Satze bleiben müssen, daß wir diese Völker befreit haben und ihnen nunmehr" überließen, ihre Schicksale selber und selbständig zu bestimmen. Dieser Grundsatz ist ja auch von den deutschen Staatsmännern zuweilen ausgesprochen worden, aber die Au s f ü h r u n g hat bei uns selbst und in d-r Welt rmmer wieder den Verbäckst erregt, daß es am letzten Ende doch ans eine Erweiterung der deutschen Macht und Herr­schaft abgesehen ist. Man hat sich wohl in Deutschland vorgestellt, daß es für uns unmöglich sei, diese Rand- länder, die doch mit unserer Macht und unserem Blute befreit worden sind, ganz an? der Hand geben, da sich dann sofort unsere Feinde dort eingenistet haben würden, und hiergegen müsse notwendigerweise Vor- kehrung getroffen werden. Diese Erwägung ist aber, wie «Hhrlick aussübrt. nur halb rrcbtia. Die sürioro-

liche Bindung der Randstaaten an die deutsche Poli­tik erregt so ungeheuren Wider'pruch selbst bei unseren Bundesgenossen, daß der Vorterl dadurai wieder aufgehoben werden würde. Verträge und gut, aber man muß sich auch auf den natürlichen Zu6 der Dinge verlassen. Gewiß werden, wenn wir die Randstaaten nicht ganz an uns fesseln, auch unsere Gegner dort Spielraum für ihre Machenschaften haben. Aber sehr starke natürliche Interessen binden alle diese Volkerlchaf- ten so sehr an Deutschland, daß auch ohne staatsrechtnüe Verpflichtung eine verständige deutiche Politik gute Auf­sicht hat. schließlich immer die Oberhand zu behalten. Ein Politiker, der nicht mit diesen Naturkraften rechnet, sondern nur mit völkerrechtlichen Verträgen, kann kerne weitschanende Politik treiben. Sötte Bismarck 186v Österreich sofort zu einem Bündnis mit ^eutschtand zwingen wollen, so wäre er gescheitert. Daß er es vor­aussah und sich darauf verließ, daß dre Natur der Drnge Österreich schließlich doch an die Seite Deutschlands führen werde, das hat ihn zun, großen Staatsmanne ge­machte. Unsere neueRegirniNg hat nun freilich den großen Fehler unserer Ostpolitik seit ^0lS emgesehen, den Fehler, der darin bestand und noch besteht, daß man Dinge wollte, die sich nicht erzwingen.lassen, daß man Sicherungen beanspruchte, wo cs keine Luchsrungen geben kann und wo der Staatsmann dem Schicksal und der Zukunft seines Volkes vertrauen^muß: Eine gefahr­lose Zukunft gibt es nicht. Deshalb darf man sie.von vornherein gar nicht anstreben, sondern muß kaltblütig abwägen, was zu erreichen ist und was nicht. E, is schließlich im Osten derselbe Grundfehler, von dem sich unsere Politik jetzt nach Westen hm endgültig srelmacht, den'sie aber auch nach Osten hin völlig zn verabianeden entschlossen ist. Die erste Wirkung der emgetretenen Veränderung ist es, daß alle d y na st t i Äe n ^ra­gen in berug auf dre neuen Randstaaten vertagt bleiben müssen. Nichts von dem. was angeblich schon fest vereinbart war, besteht noch. Der große Uim schwung in der deutsckzen Politik macht sich auch nach euer Sei e hin geltend. Die Röick'stagsverhandlungen werden darüber noch manche, vielleicht überraschende Aufklärung bringen.__

Die Lage im Westen,

Die neue Bekamvfung de« Tankwaffe.

W T-B Berlin, 7. Oft. Wenn die endgültige Nieder- kämpfung 'der Tankwasfe im wesentlichen E Frage der Tech. nUist bat sich doch die Taktik überraschend schnell ans die neue Form des Angriffs eingestellt. Gingen anfangs Mich mitunter, vor allem den jungen Truppen, vor den an- rollenben Tankwogen die Nerven durch, so haben sich doch mit erstaunlicher Sckmelligleit selbst Anfänger m der T°nk- bekämpfunq Ruhe angewohntunddie suchenden Elefanten >der Weltfront mit sicherem Herzschuß außer Gezeckt gesetzt. Bevrnfliißt durch die starken Verluste traten die TankSln den '«tzten Dogen mit unverkennbarer Vorsicht auf. . Dennoch mußten siewiederholt vor der deutschen Infanterie, selbst o b ne artilleristische Unterstützung, kapitulieren. Die Gefangennahme der Besatz u n g e nläßtsich d>e Jnfanterre trotz Sperrfeuer und Ge lande schwiewgke, ten nicht nehmen. Minenwerser und Artillerie wetteifern untereinander, der In­fanterie den Kampf zu erleichtern. Oft genügen wenige Schüsse auf nahe Entfernung, um dre Tanks zu erledigen. Daß d"e Rest« der zerstörten Geschwader mit Vollgas zuruchayen, konnte oft genug als Erfolg der kräftigen Abwehr gebucht werden. _

Die feindlichen Berichte.

Französischer Heeresbericht vom 6. Oktober, nachmittags. Di« Verfolgung dauerte nachts an der ganzen Suippes- frontan. Am linken Flügel überschritten die Franzosen den Aisnokanal in der Gegend Sapigneul und erreichten di« Ränder von AguiUecouil. Weiler östlich nähern sich die Fran­zosen Avmeneourt le Vetit. Das Massi" non Ne-ent-Abeffe ist in der Gewalt der Franzosen und weit überschritten. D,e Franzosen rücken auf der allgemeinen Lim« nördlich Ponacle, nördlich Lavannes und nördlich Ephhe vor. Auf dem rechten Flügel haben die Franzosen dos Dorf Pont Faverger an der Suippss besetzt. An der Arne gingen vorgeschobene f-^n-asische Abteilungen an die bewaltcten Rucken nördlich vom Fluß her- an. ES wurden am gestrigen To^e und in der Nachr mehrere hundert Gefangene gemocht. Südlich der Aiilette kämpften italienische Einheiten in der Gegend Oestel und Soupir. Nach­dem sie den wichtigen Stützpunkt Soupir und den Park diese» Ortes genommen hatten, lieferten sie hier schwere Kampfe auf den Hcchiläck-en nordöstlich davon. Sie eroberten m schwerem Ringen die von den Deutschen auf der Höbe Croix sans Tete festgehaltenen Gräben und das Gehöft Metz, »iordlich. S.. Quentin gehen die Kämpfe mit derselben Erbitterung wre in der Gegend'von Lesdins weiter, wo die Franzosen einen neuen Fortschritt östlich dieses Ortes machten.

Amerikanischer amtlicher Bericht vom 5. Oktober.

Unser Angriff westlich der MoaS, der heute fortdauerte, traf auf entschlossenen Widerstand der feindlichen Artillerie und Maschinengewehre aus aut nuSgebauten Stellungen Starke Gegenangriffe wurden überall mit schwe ren Verlusten für den Gegner abgeschlagen.

Die englischen Beiluste im Halbjahr April-Oktober. Nrtterdnm, 7. Okt. Nach englischen Blättern betragen die Beiluste der Engländer vom April, bis Oktvbor 34 839 Offiziere und 526 469 Mannschaften.

Die Kanzlerrede.

O Berlin, 7. Oktober.

Der Reichstag bot am Samstag ein Bild, würdig der geschichtlichen Beoeutung dieses großen Tages, an dem zum erstenmal eine demokratische Regierung vor der Volksvertretung stand. Das Haus war in allen seinen Teilen dicht besetzt, die Tribünen waren überfüllt, auch die Hofloge und die Diplomatenloge. Es war ein denkwürdiger Angenblick als die neuen Staatssekretäre den Saal betraten, die Sozialdemokraten Scheidemann und Bauer, die ^entrums- männer Gröber und Erzberger. Die große Wandlung in den Geschicken des Reichs und des Volkes konnte nicku sinn­fälliger zum Ausdruck kommen als durch da» Erscheinen dieser Männer am BnndeSrarstisch. Aber seltsam, keiner dieser Staatssekretär? fand einen Sitzplatz! Es ist wahr, die Bandesrntsestrade war so gedrängt überfüllt, daß eben nicht jeder sitzen konnte. Jedoch, waruni mußien Ministerial­direktoren, wie Herr Lcwald und andere Kommistare, S-äplätze haben, während ein alter Herr wie Gröber ein- uisteii-ebalbe Stunde lang zu stehen gezwungen ward? Ver­schiedentlich war m-rn im Saale und auf den Tribunen der Meinung, daß die vier Herren ihren sehr berechtigten An­spruch auf Stühle in der'ersten Reibe des Bundesratstisches hätten durchsetzen sollen. Eine Kleinigkeit, wird man sagen, ater in diesen merkwürdigen Zeiten eines richsimg- ge! enden Übergangs darf man auch solche Dinge beachten. Der Reichskanzler -Prinz Max von Baden hatte bür­gerliche Kleidung angelegt; aufsallenderwrise waren nur wenige Offiziere auf der Bundescatsestrade zu sehen, wah­rend sonst gerade die Uniform dort reichlich vertreten zu fern pflegte. Aoer der K r i e g s m i n i st c r war da. von dem N!LN noch immer nicht weiß, ob er im Amte bleiben wird. Der Reichskanzler hielt sich mit seiner Rede eng an sein Manuskript; er war im ganzen Hause gut zu verstehen, seine Redeweise ist ganz schlicht, er spricht ohne merkbare dialektische Färbung. Wenn er sich von seiner Niederschrift diesmal nicht trennte, so konnte die Rede gerade deshalb um so stärker wirken, denn sie war der sorgfältig vorbe- rettete Ausdruck der wichtigsten Eröffnungen, d,e der leitei'de Staatsmann im Namen der neuen Regierung zu machen hatte. Anscheinend hatte die Rede vormittags knS zur Sitzungsstunde nock, verschiedene Veränderungen erfahren. Mar- konnte das daran beobachten, daß der Reichskanzler mit den loien Blättern manniakack, wechselte, einige Male zuruck- ariff. einiges ersichtlich einschob Wenn man rm Sitzungs­bericht von Beisallsknndgebuugrn liest, so möge man aber nicht c^wa an laute und lebhafte Äußerungen denken. Brelmchr war eS gerade das Besondere dieser außerordentlichen Stunt«, dcrtz eine Stimmung der ernstesten F e i e r I i ch k e 1 1 über dem Hause lag, daß die Zustimmung, die innerlich ge­wiß allgemein und stark imtr, nur einen ganz yedamvsteu Ausdruck fand, daß gleichsam kein Bedürfnis danach vor­handen war, mit lebhaften Kundgebungen auf den emp- fonaenen Eindruck zu antworten, lind dann kam entscheidend noch hinzu, daß eigentlich, n i ch t s in der Rede de« Reichs- kanzlecs als Moment der Überraschung wirken konnte, ^te Mehrheit, schließlich aber auch die Minderheit, horte nur, was als Grundlage für das neue Sustem zwischen der Reichs­leitung und den Mehrhertsparteien genau vereinbart worden ist. Höckistens konnte man neugierig seih auf den Wärme- g r a d, mit dem der Kanzler die Politik vertreten wollte auf di- er sich mit der Mebrheit verständigt hat. In dieser Hin- sicht aber wurde jede Erwartung reichlich erfüllt. Prinz Max legte ein freudiges und kraftvolles Bekenntnis zw der neuen Zeit ab. Da war nichts mehr von de« s ch - l l e r n d e n U n b e st i m m t h e i t zu merken, mit der Gras H e r t l i n g den gewandelten Verhältnissen zu einem nrtgedru'igenen Tribut der Anerkennung hat zollen müssen. ES ging ein frischer Zua durch dies- Rede, derengleichen bisher noch nie in diesem Saale gehört worden ist. Eine tiefe Ü b e r z e u a u n q von der Notwendigkeit eine? voll-gew Systemwcchsels sprach aus der Rede; sie drückt- sich vor allem i'l der Versickeriing au3, daß das N-ne, wa? setzt gekommen sei nie wieder bersch winden werde, daß der Grund- gedanke, das Volk solle von sich au? an den Geschicken des Vaterlandes Mitwirken, nicht mebr verwischt werden könne.; Der u n g e h e u r e U n t e r s ch i e d zwischen dem, was v o r - gestern noch war und was heute gilt und ftir immer gelten soll, mag nicht einmal setzt schon allen in unserem Volke hinlänglich klar geworden sein, und solche großen Dinge wellen io auch Zeit haben, ehe sie völlig in das Bewußlsei« >-er Mitwelt eingedrungen sind. Aber das kann gesagt werde», daß mckst sich jenen Unterschied überbauvt kaum groß genuß vorstellen kann, daß vieles Alte jetzt sehr schnell verschwinde» wird, um nicht wiederzukehren, es sei denn, daß es in seiner Entrüstung über den Verlust einer angemaßten Vormacht- stellung später den gefährlichen Versuch macht, gewaltsam zu- rückzvac»'in»en, \vai es setzt einqebüßt hat. Aber darauf wird man denn wohl gerüstet sein, und für jetzt und heut« jedenfalls kann von dergleichen nicht die Rede sein. Für zetzt und heute gilt der gemeinsame Wille der Reichs- lritung und einer Mehrheit des Reichstags, die bet- nahe elle Parteien bi? aui die Konservativen und die unab- känpigen Sozialisten umfaßt; denn die Stellung der Polen zu unseren neuen Reglern,igszuständen braucht man nicht ton dclnkerein als ablehnend anzusehen, und das gilt auch von den Vertretern der ReichSlande wie von den anderen klei-en Fraktionssplittern, etwa den Welfen unv dem e'nen Dänen. Warum iollten sie alle einer Regierung abgünstig g-sinnt sein die fick auf demokratischer Grundlage aufdautL ?l'lc der Reichskanzler seine wichtigste Eröffnung machte. dtL Mitteilung der an Wilson gerichteten Note, ging ein« tiefe Bewegung durch das Haus. Der Reichstag nahm diese Mirteilung, die suitft »ültfltiäiÄmA*»