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Samstag, 28. September 1918.

Abend-Ausgabe.

Nr. 454. * 66. Jahrgang.

Die neue dreifache Grotzoffensive im Westen.

W. T.-B. Großes Hauptquartier, 38. Sept. (AimLich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Der Engländer greift in der Richtung auf Cam » brai und südlich dnvon an. Der Franzose fetzt in der Champagne, der Amerikaner östlich der Argonnen seine Angriffe fort.

Teilvorstößr und Teilangriffe zwischen Opern und der Scarpe sowie zwischen Ailette und Aisnr begleiten die großen AngriffSoprrationen der Gegner

Heeresgruppen Kronprinz Äupprcchi und Boehn.

Der Feind, der zwischen O p e t u und der Scarpe Pu mehreren Stellen gegen unsere Linien vorstietz, wnrdr abge- wirsen. Zu beiden Seiten und zwischen den von Arras unkt Peronne auf Cambrai führenden Straßen brachen 16 englische und kanadische Divisionen nach heftigem Feuerkampf zum An­griff vor. Beiderseits von Marqnion, zwischen Moeuvres «nd Graineourt» sowie zwischen Ribrronrt und Billers-Guislain brach der erste Ansturm des Feindes vor unseren Linien zn-- sammen. Bei Jnchy stieß der Feind auf Bourlon, bei Havrin- conrt und FleSqnieres vor. Es gelang ihm im Verlaus der Schlacht, diese Einbruchsstelle zu erweitern und nördlich der Chaussee A r r a S-C a m b r a i bis zur Linie Oisy-Le-Berger- Haynecourt zurückzudrückrn. Südlich der Chaussee war am Abend nach wechselvollen Kämpfen und nach erfolgreichen Gegenangriffen die Linie Bourlonwald-Ribccourt geholt c n. Vor unseren Stellungen zwischen Ribecourt und Billers-Guis- lttn sind alle Angriffe des Feindes gescheitert.

Zwischen Epehy und Bcllicourt schlugen wir starke Angriffe englischer und amerikanischer Divisio­nen ab. Rach Abschluß der Kämpfe war der Feind überall in seine Ausgangsstellungen, bsi Lempire über diese hinaus zu- rückgrworfen.

Heeresgruppen Deutscher Kronprinz und Gallwitz.

Zwischen Ailette und A i S n e wurden Teilangriffe des Gegners östlich von Banraillon und westlich von Jouy abgcz wiesen.

In der Champagne fetzte der Franzose, östlich der Argonnrn drr Amerikaner wntrr zeitweisem Einsatz frisüwr Divisionen seine starken Angriffe fort. Der Franzose konnte in seinen mehrfach wiederholten Angriffen zwischen der S u i p p e S und der A i s n e nur wenig Boden gewinnen. Am Abend standen wir in der Linie Anberive-südlich von Dommr- Py-Gratrenil-Ronconville-Wald von Cernay im Kampf. Die Angriffe drr Amerikaner östlich der Argonnrn kamen süd­lich der Linien Apremont-Cierges zum Stehen. Mont- f tue an wurde infolge drohender Umfassung geräumt. Die über Montfaucon und südlich davon vorbrechendeu An­griffe scheiterten vor unseren neuen Linien.

Franzosen und Amerikaner erlitten auch gestern wieder schwere Verluste.

Wir schossen gestern 33 feindliche Flugzeuge ab. Leutnant Rumey errang seinen 45., Oberleutnant Lörzer seinen 44., Leutnant Bänmer seinen 35. Luftsieg.

Der Erste Generalquartiermrister: Ludendorff.

*

Ter deutsche Abendbericht vom 27. September.

W. T.-B. Berlin, 27. Sept., abends. (Amtlich. Drahtbericht.) Zwischen den von Arras und Peronne auf Cambrai ttübrenden Straßen und gegen die S i e g f ri e d st e 11 u n g westlich von Le Chatelet haben Angriffe der Engländer und Amerikaner unter gewaltigem Einsatz an Truppen und Material begonnen. Der Angriff in Richtung auf Cambrai gewann Gelände. In der Champagne sowie zwischen Acaonnen und Maas sind er­neute schwere Angriffe der Franzosen und Amerikaner ge­scheitert.

Der neue 136 Km. breite Großangriff zwischen Reims und Mosel.

W. T.-B. Berlin, 27. Sept. Auf einer Front von 18 0 Kilometer Breite leitete Punkt 11 Uhr abends schlag­artig e insehe n-des Artillerieseuer den großen französisch-ame­rikanischen Angriff zwischen Reims und M o s e I ein. Nach Steigerung zum Fevevwirbek «brachen um 4 Uhr morgens zwi­schen Verl« und SuippeS starke feindliche Kraft« zum TeUangrisf (fegen die deutschen Stellungen vor. Wo der <&eg> net estchringen konnte, wurde er in hartnäckigen, den ganzen Dag über währenden Kämpfen wieder hinausgeworfen.

ez französische Hauptangriff brach um 10 Uhr vormittags -urschen den Höhen westlich der Suippes und den Argonnen los. Unter Begleitung zahlreicher Tanks und von starken Fliegergeschwadern unterstützt, die einen wahren Regen von Bomben abwarfen, an einzelnen Stellen wurden bis 600 Bomben gezählt, ging die französische (stisanterie gegen di« deutschen Vorposten vor, die sich be­fehlsgemäß auf die befohlen« Berteidigungs- .inie zurürkzoyen. Vor dieser scheiterte beiderseits der SuippeS der feuMiche Ansturm. Ebensowenig waren am Nach­mittag erneute Angriffe erfolgreich. Zwischen der Straße SuippeS-Somme-Py und den Argonnen dagegen gelang es den Franzosen, in harten Kämpfen in di« deutschen Kampf, stell u nge n e i n z u dr i ngen. Rordwesnich und nördlich Ta hur« sowie ans de» Höhe« van Fontaine wurde der Angriff zum Stehen gebracht. Der amerikanische Angriff östlich der Argonnen begann um 6 Uhr vormittags. Llüth hier- war die Zurücknahme der tßti ma n A ca«

benbefatzungenl^ei Beginn des Feuers in eine bestimmte Verteidigungslinie befohlen worden. Im Feuer der tiefge­staffelten deutschen Maschinengewehre arbeiteten sich die Ame­rikaner vor. In hartnäckigem Ringen gelang es ihnen, in die deutsche K a m p f st e l i u n 3 einzudrir gen, bis ihr Ansturm durch das Eingreifen der Reserven in der im deut­schen Heeresbericht angegebenen Linie zum Stehen ge­bracht wurde. Die Ziele dieses großen Angriffs waren weit gesteckt. Erbeutete Befehle geben als Tagesziel fiir öen Angriff westlich der Argonnen die Linie Auberive- St. Souplet-Höhen nördlich Somme-Py-Challerange an. Auch an den Stellen, wo der Gegner am weitesten vordrang, blieb er weit über die Hälfte hinter dieser Linie zurück. Trotzdem ist damit zu rechnen, dich die Offensive andauern wird und noch schw er e K äm p f e bevorstehen.

*

Die erfolglosen Luftangriffe auf Frankfurt und Kaiserslautern.

W. T.-B. Berlin 27. Sept Ein englisches Geschwader von sieben Flugzeugen versuchte, die offene Stadt Kaiserslautern anzn- meisen. Gleichzeitig griffe» zehn englische Flugzeuge Frankfurt am Main an. Durch frühere Erfahrungen belehrt, suchte der Gegner diesmal g r r s- e Hoben von 5000 und noch mehr Metern auf. Trotzdem wurden beide Geschwader rechtzeitig von den Flugwacheu gemeldet, von den Flugabwehrkanonrn erwartet und so frühzeitig unter Feuer genommen, daß es ihnen nicht gelang, über das Weich­bild der Städte zu kommen. Infolge der guten Flaksperre mutzten sie ihre Bomben wahllos abwerscn, oft auf freies Feld. In Kaisers­lautern wurde nur geringer Hänserjcboden außerhalb der Stadt ver­ursacht, Personenschaden überhaupt nicht. In F r a n k f u r t - Niederrad wurde u. a. das städtische Krankenhaus be­schädigt. Einige Bomben fielen in die unmiltelbace Nähe des Roservelazmetts Frietrichkheim. Ein Toter und füns Verletzte fielen den Bomben zum Opfer, yagdstreitkräste unseres HeimatgebietS starteten sosort, als die seindlichen Geschwader die Front überflogen hatten, und verwickelten sie in großen Höhen m zahlrerche Lustkampse. Sre krachten vier Flugzeuge zum Absturz. Der zersprengten Reste der feindlichen Geschwader wurden von an der Frontiperre flieg enden I-vdlrästen abqesanzen. In neuen er- bitt-rten Kämpfen wurden drei weitere Flugzeuge von ihnen ab» geschossen. Im xanzcn büßte der Gegner bei diesem Angriff von 17 Flugzcuaen also , i c l c 11 Flnazeuge über deutschem Gebiet em. Damit verloren unsere Feinde lei ihren Angriffen auf das deutsche Heimotgebiet im September bisher 30 Flugzeuge.

15 000 Tonnen im Mtttelmeer.

XV. 1.-8. Berlin, 27. Sept. (Amtlich.) Im Sperrgebiet des Mittelmeeres vernichteten unsere Unterseeboote drei Dumpfer und mehrere Segler von zusammen etwa 15 000 Brt.. darunter einen- Passagierd.rmpfer von etwa 7000 Brt

Der Verrat des bulgarischen Ministerpräsidenten.

Nr. Berlin, 28. Sevt. iEiq. Drahtbericht. zb.) Die Morgenblätter befassen sick durchweg mit der durch den bulgarischen Friedensschritt geschaffenen Lage. ImL-A. heißt es: Man ist in den verschiedenen Fraktionen sich darüber einig, daß die außerpolitische Lage z w e i u n a b w e i s b a r e Forderungen gezeitigt habe: eine geschlossene

innereFront und eine starke Hand an derSpitze. Man ist in diesen Kreisen jetzt der Meinung, daß man als Lenker der politischen Geschicke des Reiches sofort einen Mann brauche, der die Kraft besitzt, die die Stunde erfordert und der über die M a ch t, das A n s e h e n und den E i n - fluß gebieten kann, die die Erfüllung seiner schweren Auf­gaben erbeischt. Da als Voraussetzung für den Erfolg eines leitenden Staatsmannes eine starke Mehrheit im Par­lament angesehen wird, so ist man in Abgeordnetenkrcisen der Ansicht, daß er die Geschäfte mit einem Parlaments­ministerium werde führen muffen. Der Gedanke der Parlamentarisierung macht innerhalb der Mehtheitsfraktivnen und auch der nationalliberalen immer weitere Fortschritte. Im Zentrum sagt man sich gleichfalls, daß die Parlamentaristerung. wenn sie notwendig geworden sei, eben hingenommen werden müffe. Von den Sozial­demokraten glaubt man zu wissen, daß sie auch ihrerseits nicht hartnäckig den Weg zu einer Verständigung Verb tuen werden. Es dreht sich im Grunde genommen nur noch um die Einigung zwilchen Zentrum und Sozialdemokratie. Sie ist allem Anschein nach unterwegs.

In einem Leitartikel desV 0 r w ä r t 3", der zunächst den Ernst der Lage schildert, wird auf die furcht­baren schweren Folgen, hingewiesen, die ein Sieg dek Feindes für Deutschland mit sich bringen könnte. Das Blatt kommt dann zn dem Schluß- Weil uns die» Bild niemals verließ, darum sind wir Sozialdemokraten stets für eine national« Verteidigung eingetreten. Darum, nicht um tte Machthaber zu stürzen, muß die Westfront fest bleiben. Jeder der Unsrigen, den wie mit Sorgen draußen wissen, mutz sich deffen bewußt sein, daß es jetzt auf ihn mebr ankommt als je. Jetzt handelt es sich wirklich nicht um Eroberungen, jetzt bandelt es sich darum, in Ord­nung und ohne unerträgliche Belastung in den Frieden zu kommen. Die Regierung muß alles tun, um sobald wie mög­lich zusammen mit ihren Verbündeten an den Konferenz­tisch zu treten. Es wird eine Regierung der deutschen Demokratie sein muffen, die zur Konferenz geht, und Garantien sind dafür möglich, daß sie nickt 'dazu bestellt ist, die früher Verantwortlicken von den Unannehmlickkeiten des Friedensschlusses zu entlasten, sondern, daß sie dazu da ist. nach dem Willen des Volkes zu bleiben und über die dauert, de Erhaltung des Friedens zu wachen. Nur der Völkerbund, nur die allgemeine Ab­rüstung kann ihr und dem Volke die Kraft geben, was in vier furchtbaren Jah ren verwüstet worden ist.

DieVoss. Ztg." meint: ES ist ja begreiflich, daß das Z e n t r tt m sich nicht dazu anfraffen kann, seinem alten Führer die Unverembarkeit seines ferneren Bleibens mit dem Wohl de? Reiches klar zu machen. Um so verständlicher scheint es, daß die ' übrigen Mehrheitsparteien mit dem jetzigen Reichskanzler unter keinen Umständen weiter zusammen arbeiten wollen. Da zu dieser Mehrheit auch die Sozialdemo­kratie gehört, so ist damit die Reickskanzlerkrise nicht mehr eine reine MehrheitSfrage, sondern die brennendste Frage der Nächsten Zukunft des Reiches geworden. Wie rmmer sich auch jetzt die Wechselfälle des Krieges wenden mögen unter allen Umständen bleibt die Lage sehr er n st, so ernst, daß man sich ihrer nicht erwehren kann, wenn nicht die Sozialdemokratie mit voller Verantwortung in die Regierung eintritt. Hinter der Sozialdemokratie stehen wicktige Massen de? Volkes. Diese Massen wer­den sich auch nicht der Pflicht entziehen wollen, das Vaterland zu verteidigen/ Aber es kommt setzt nicht nur auf die Pflicht­erfüllung, sondern vor allem darauf an, daß alle diejenigen, die ihrer Pflicht genügen, von dem Vertrauen beseelt sind, daß auch das Rechte geschieht. D>e Sozialdemokratie bringt der Regierung nicht die Massen, sondern das Ver­trauen der Massen.

Berlin, 28. Sept. Zu den Vorgängen in Bulgarien wird derNordd. Allg. Ztg." von einem genauen Kenner des Landes berichtet: Bulgarien durchlebt ven schwersten und kri­tt schft.en Augenblick seiner Geschickte. Die sehr heftigen innerpolitischen Kämpfe steigerten seine Unruhe. Dazu kamen gelegentliche Ernährungskrisen an ver­schiedenen Frontstellen. Die ungelöste Dobrudsckafrage bedrückte die Gemüter. Die von autoritativer deutscher Seite gegebene Erklärung, daß deutsche und österreichisch-ungarische Truppen in größerem Umfang auf dem Wege sind, ibren über- ranmen bulgarischen Kameraden zu helfen, läßt, da die strate­gische Lege hoffnungsvolle Möglichkeiten bietet, die Erwartung wieder enrkehrender Besinnung tn den leitenden bulgarischen Kreisen berecktigt erscheinen. Der gesunde Menschenverstand wird den Bulgaren sagen, daß das mühsam in drei Jahren Erworbene nicht in etnec Woche verschleudert werden darf. Deutschland mit seinen gewaltigen Machtmitteln zeigt durchs sein Eingreifen, daß e? bereit ist, dem gefährdeten Bundes­genossen in diesem schweren Augenblick voll und ganz beizu- steben. DieGermania" schreibt: Mit der Selbstverltänd- lickckett, die sich aus unserer Auffassung des Bündnisses ergibt, haben die Mittelmächte, und zwar Österreich-Ungarn genau so wie Deutschland, keinen Augenblick gezögert, dem in Be­drängnis geratenen Bundesgenossen nachdrücklich zu Hilfe zu kommen und ihm aus den verfügbaren Reserven so viel Truppen zu senden, daß eS möglich sein wird den feindlichen Vorstoß auszugleichen.

Eine günstiger lautende Nachricht.

IV. T.-B. Köln, 27. Sept. Ein Berliner Telegramm der Köln. Ztg." meldet: Die Festigung der militärischen und politischen Lage Bulgariens macht Fortschritte. Der bul­garische Oberbefehlshaber General Todorow handelt in Übereinstimmung mir der Obersten H eeresleitung der Verbündeten, von der er Weisnn- xen erbeten hat.

Maßnahmen der österrelchisch-ungarischen Heeresleitung.

Br. Wien, 28. Sevt. (Eig. Drahtbericht, zb.) Das Fremdenblatt" sagt in einem offenbar inspirierten Artikel: Die Nachrichten, welche in letzter Zeit vom mazedonisch«» Kriegsschauplatz einliefen, ließen uns keinen Zweifel darüber, daß die bulgarische Armee eine schwere Niederlage er. litten hat. Jedenfalls hat die Rückverlegung der Front unsere Heeresleitung vor neue Entschlüsse gestellt, deren Wirkungen sick vielleicht schon in allernächster Zeit zeigen werden. Auch hat unsere Heeresleitung mit größter Aufmerksamkeit die Vorgänge in Mazedonien berfolet und danach alle Maß- nabmen getroffen. Welche militärischen Konsequenzen sich für uns als notwendig erNwisen sollen: Wir sind vorbereitet.

Der amtliche bulgarische Bericht.

IV. T.- 8 - Sofia, 27. Scpt. Scwkralstc.bsbericht vom SS. Eep. tcmber: Mazedonische Front: Westlich des W a r d a r sind unsere Eitcheiten int Marsch nach Norden auf ihre neue Stellung. Der Feind ve r st a r k l e seinen Druck gegen Jstip. Auf der übrigen Front rrlllche Kampfe ohne besondere Bedeutung.

Englischer Bericht don der Salonikiscont:

Die englischen Truppen rückten gegenüber von Kesturine in Buke garirn ein.

Englischer Saloniki-Bericht vom 26. Srptember.

Unsere Kavallerie «nd Infanterie setzt ihren Vormarsch i« Bulgarien sort. Englisch» und griechische Truppen geben cm der steilen Belaschitza-EebiroSkette vor. Die Griechen nähern sich dem Gekirxkkamm nördlich des Dottan-Sees, und unsere Truppen inc Zenirunc erreichten Txuma Obasi.

Serbischer Heeresbericht vom 25. September.

Die Serben erreichten K r i v 0 l e k und die Ausläufer von Ischl t p. Sie etbcnicten eine lulpansche Kolonne von sieben Ge- schützen und hundert Wagen Der Bahnhos von Gradsto, der von Deutschen verteidigt tvurde. wurde mit bedeutenden Vorräten und 18 Geschützen genommen Rechts vom Fripel>Tal verfolgten die Serben den in vollständiger Auslösung zurückgehenden Feind.

Die Kämpfe an der Palästinafront.

W. T.-B. Konstantinopel, 27. Sept. Tagesbericht: Palästina, front - Gegen unsere neuen Stellungen ist der Eng» l ä n d e r über NahuluS und im Jordouttal im Anmarsch An den übrigen Fronten Ruh«.

IV. T.-B. Berlin, 27. Sept. In Palästina ziehen sich d« ttirktschen Truppen westlich des Jordans weiter zu­rück. Die türkische Armee im Ost-Jordanland hält sich bisher gegen überlegene Kräfte, ist jedoch durch tut Aufstands-