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Verlag Langgasse 21

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Freitag, 20. September 1918. - AUSgtlbe.

Nr. 440. • 66. Jahrgang.

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Die Zurückweisung der neuen starken Teilangriffe.

W. T.-B, Großes Hauptquartier, 20. Sept. (Anrtlich.)

Westlicher Krieqsschanplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Jnfanteriekampfe nordöstlich von Bixschoote und südlich von S> pern verliefen für uns erfolgreich. Ein Vorstoß der Engländer wurde nordwestlich von Hulluch abge­wiesen. Bei örtlichen Unternehmungen bei M o e u v r e s und am Wald von Havrincourt machten wir Gefangene. In Moeuvres sprengten wir zahlreiche Unterstände des Feindes.

Heeresgruppe Boehn.

Auf dem Schlachtfeld am frühen Morgen heftiger Feuerkampf. Starke Teilangriffe, die der Feind gegen Gouzeancourt und beiderseits von Epehy mehrfach wiederholte, wurden abgewicsen. Bayerische Regimenter und preußische Jäger zeichneten sich hierbei besonders aus. Einheitliche An­griffe richtete der Feind nach stärkstem Feuer am frühen Morgen und in den Mittagsstunden gegen unsere Linien zwi­schen dem Omignonbach und der Somme; sie sind auch'gestern überall vor unseren Linien gescheitert.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Nördlich der A i s n e machten wir bei eigenen Unterneh­mungen am Gehöft Baurains und westlich Jony 130 Ge­fangene. Infolge unseres Artilleriefeuers, das das Unterneh­men westlich von Jonll vorbereitete, kam ein beabsichtigter An­griff des Feindes nicht voll zur Entwicklung und wurde abge- wiefen.

Heeresgruppe Gallwitz.

Kleinere Borfeldkämpfe, über dem Schlachtfeld zwischen Maas und Mosel schoß das Jagdgeschwader II unter Führung des Oberleutnants Freiherr« v. Böningk in der Zeit vom 12. bis zum 18. d. M. 81 feindliche Flugzeuge ab; es verlor selbst im Kampf nur 2 Flugzeuge. Leutnant Büchner errang seinen 20. Luftsieg.

Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorss.

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Der neue geschlossene Großangriff vom 18. September.

IV. T.-B. Berlin, 19. Sept. Än der Eambrai-Sl. Quentin- Front wurde am 18. September den ganzen Tag über stellen­weise vom frühen Morgen bis tief in die Nacht hinein crbittert gerungen. Nachdem die Engländer und Franzosen seit dem 8. vergeblich versucht hatten, in starken Tei lVor­st ö tz e n sich eine geeignete Basis für den von Fach efttreblen Durchbruch durch die Siegfriedstellung zu schaffen, ging Foch am 18. vom Havrincourt -Walde bis an die Somme zum geschlossenen Großangriff über. Um 8.15 Uhr setzte auf der ganzen Front stärkstes Feuer ein. das bis tief in das Hintergelände reichte. Etwa nach einer Stunde gingen die Engländer auf dec ganzen Front zum Angriff über. Zahlreiche Tanks raffelten der englischen und französischen Infanterie voran, während stärke Ge­schwader von Schlachtfliegern tief herabstießen, um >urch Maschinengewehrfeuer und Bombenabwürfe die deutsche Verteidigung zu erschüttern. Der geplante Durchbruch mißglückte. An den Flügeln der Angriffsfront hielten sich Gouzeancourt und Holnon. Gegen e.rsteren stürmten die Engländer dreimal an. Trescault hielt gegen einen viermal wiederholten Feindangriff. Im Zentrum gelang es den Engländern, die deutschen Linien zurückzudrücken; nach er­bitterten hin- und herwoyenden Kämpfen blieben Epehy und B o n s s o h in der Hand der Engländer. Um 6.80 Uhr nachmittags stürmten die Engländer nach abermaliger Artil­lerievorbereitung von neuem an. Alle Versuche, über Roffeney lunaus vorzudringen, scheiterten an dem Maschinengewehr­feuer. das ihren Sturmwellen aus den Dorftrümmern des zähe verteidigten Lempire entgegenschlug. Südlich savon zersplitterte ihr Ansturm im deutschen Gegenstoß. Um 9 Uhr brach ein neuer feindlicher Angriff auf Villers- G u i s la i n blutig zusammen. Im Abschnitt St. Quentin blieben alle Anstrengungen der Franzosen, Boden zu ge­winnen, erfolglos/ Ihre Versuche, den Angriffsraum südlich der Somme zu erweitern, unterband das zusammen- gefahte deutsche Feuer. Die gesamten Kämpfe spielten sich in dem Gelände vor der deutschen Siegfriedlinie ab, trotz größter Anstrengungen und rücksichtslosem Men­schen -sowie Materialeinsatzes des Gegners.

Zwischen Ailette und Aisne.

IV. T.-B. Berlin, 19. Sept. Die Großkämpfe zwischen Ailette und Aisne setzten sich auch am 17. und 18. mit unver­minderter Heftigkeit fort. Der Feind führte frische Kräfte in den Kampf. Besonders verlustreich gestaltete sich für den Feind die östlich Bauraillon vorgetragenen An­griffe der 66. französischen Jäger-Division. Eine Elitetruppe verlor nach Gefangenenaussagen mindestens 60 Prozent ihres Bestandes. Sie wurde als abgekämpft herausgezogen. Beider­seits der Straße Laffaux-Pinon stürmten immer neue Feind­kräfte nach vorhergegangener stärkster Artillerie- und Minen­werfervorbereitung. um den Durchbruch in der Richtung Pinon zu erzwingen. Vergeblich. Südlich Pinon wurde der Stoß aufgefangen. In blutigen Nahkämpfen und kräftigen Gegenstößen zeigte sick erneut die ungebrochene Kampfkraft unserer Truvpen. Das wirkungsvolle Feuer unserer Batterien und der Tanksabwehrgeschütze trug wesentlich dazu bei. die wieder mit Tankunterstützung ange- sktzten Angriffe abzuweisen. Besonders muß hervorgehoben werden die Kaltblütigkeit der Führer und Mannschaften der Tankabwchrgeschütze, die oft aus nächster Nähe die Tanks zusommenschoffen.

Fast das ganze Kriegsmaterial unsererseits beim Rückzug in Sicherheit gebracht.

Sr. Bern, 20. Sept. (Eig. Drahtbericht, zb.) Einer Mel­dung aus St. Gallen zufolge gelang es der Energie der Deutschen im Westen, fast das ganze Kriegsmaterial wegzu- fchaffen. und die Geschütze, die nicht mitgeführt werden konn­ten, unbrauchbar zu machen. Das ganze geräumte Gebiet wurde systematisch von den abzichenden Truppen in militärischer Hinsicht verwüstet. Der Hauptteil der deutschen Artillerie und der übrigen Truppen befände sich be­reits auf dem Nordufer -der Aisne und die Brücken seien ge­sprengt. In den letzten beiden Tagen habe die Heranziehung der schweren französischen Geschütze große Schwierigkeiten gemacht.

Neue Lnfterfolge unserer Jagdstreitkrafte.

W. T.-B. Berlin, 19. Sept. Infolge der günstigen Witte­rung war am 16. September die Fliegertätigkeit an der Westfront äußerst rege. In zahlreichen erbitterten Luft­schlachten bewiesen unsere Jagdstreitkcäfte in kühnem Drauf- xehen aufs neue ihre Überlegenheit; 34 feindliche Flug-^ zeuge wurden im Luftkanipf uns 8 durch Flugabwehrkanonen abgefchoffsn, 2 Flugzeuge wurden beim Angriff auf unsere Ballone durch M.-G. der Ballonzüge zum Absturz gebracht. Oberleutnant 2 ö r z e r errang an diesem Tage seinen 89. und 40., Leutnrnt Rumey seinen 35. Hauptmann von Schleich seinen 84.. Leutnant T b u y seinen 80., Vizefeld­webel F r u b n e r seinen 27., Offizierstellvertreter Dörr seinen 27.. Leutnant D ä u m e r seinen 25. und 26.. Ober­leutnant» Grein seinen 28. Lnftsieg. Diesem Verlust von 44 feindlichen Flugzeugen steht was unserer Seite ein Ver­lust von nur sechs Flugzeugen gegenüber. Die gestern ge­meldete Abschußzahl feindlicher Flugzeuge und Ballone am 15. September erhöhte sich nachträglich noch. Danach sind an diesem Tage 42 feindliche Flugzeuge (davon 8 durch die Flak) und 20 Ballone abgeschossen worden. Innerhalb dieser beiden Tage verloren unsere Gegner also 86 Flugzeuge, wäh­rend unsere eigenen Verluste nur zwölf Flugzeuge be­tragen. Es ist eine Ironie des Schicksals, daß die gewal­tigen in den letzten Tagen erhielten, bisher noch nie er­reichten Abschußzahlen feindliche: Flug^uge zeitlich mit dem amtlichen englischen Funkspruch zusammenfallen, in dem triumphierend als unmittelbare Wirkung englischer Angriffe auf das deutsche Heimatgebiet die Zurückziehung einer großen Anzahl deutscher Jagdgeschwader von der Front zur Verteidigung des Rheingebietes gepriesen wurde.

Verlustreiche Fliegerangriffe auf das deutsche Heimatgebiet.

IV. T.-B. Berlin, 19. Sept. (Amtlich.) Unsere Gegner benutzten die günstige Witterung der letzten Tage und Nächte zu zahlreichen Angriffen auf das Heimatgebiet. Städte am Rhein, in Baden, Lothringen und deren Umgebung tvacen das Ziel der feindlichen Bombenabwürfe. Auch dies­mal blieb der Erfolg trotz des hohen Einsatzes an Flug­zeugen weit hinter ihren Erwartungen zurück. Ihr Kriegs- pregramm, vorsätzlicher Krieg gegen die Nicht­kämpfer. haben sie in die Tat umgesetzt. Ihre Bomben waren fast ausschließlich gegen die friedliche Bevölke­rung und das bürgerliche Eigentum gerichtet. Auch die jüngst in ibrer Presse 1 -eröffentlichte Drohung. Kirchen und öffentliche Gebäude nicht zu schonen, haben sie wahr­gemacht. In Mainz warfen sie Bomben auf die Johanniskirche und beschädigten sie schwer. Der Schaden an Privathäusern in den offenen Städten war ge­ring. In Stuttgart wurden elf Personen getütet, dar­unter sechs Frauen und vier Kinder. Unter den zehn Ver­letzten befinden sich drei Frauen und vier Kinder. Sonst wurden vom 15. bis 17. September nur zwei Personen schwer und elf leicht verletzt. Ihr völkerrechtswidriges Vergehen büßten unsere Gegner mit schweren Ver­tu st e n. Aus dem am 16. September von einem Flieger­angriff auf Mannheim zurückkehrenden feindlichen Ge­schwader wurden beim Rückflug über die Front von unseren Jagdfliegern drei Flugzeuge abgeschoffen. In_bem loth­ringisch-luxembu epischen,Industriegebiet und im Saargebiet wurden in der darauffolgenden Nacht dank der Maßnahmen des Heimatluftschutzes sechs weitere feindliche Flugzeuge zum Absturz gebracht. Der Feind büßte also nach den bis­herigen Feststellungen bei diesen Angriffen innerhalb sechs- unddreihig Stunden insgesamt neun Flugzeuge ein.

Ein neues französisches Anleiheqesetz.

W. T.-B. Paris, 20. Sept. (Drach Gericht. Havas.) Die Kammer hat den Anleichegesetzcntwurf mit 582 gegen 6 Stim­men angenommen/ Der Entwurf wurde auch vom Senat angenommen.

Französische Ernährnngsschwierigkeiteu.

Im „Rappel" (Paris) vom 12. Sept. schreibt Lucien Deslinieres' Die jüngste Kommerverhandlung hat ein scharfes Schlaglicht auf die Schwierigkeiten geworfen, mit denen der Verpflegungsminister zu kämpfen hat. Die Ernte ist unzu­länglich. Weizen ist allerdings etwas reichlicher als im Vorjahr, aber in den anderen Getreidearten, in Bohnen und vor allem in Kartoffeln ist der Fehlbetrag so groß, daß dec Gesamtertrag der diesjährigen Ernte hinter der des Jahres 1917 zurückbleibt. ES war gemeldet worden, daß die be­stellten Flächen um etwa 600 000 Hektar zugenommeu hätten, und im Frühjahr waren auch die Aussichten gut. aber der trockene Sommer hat alles verdorben. Dergleichen Ent­täuschungen sind in der Landwirtschaft häufig, und der Mensch vermag nichts dagegen, aber bei einer besseren Organisation hätte man trotz des Mangels au Arbeitskräften in Frankreich und Nordafrika noch mehr Land als geschehen bestellen können. Um die Lücke in der einheimischen Erzeugung auszufüllen, muß der Verpflegungsminister seine Zuflucht zur Einfuhr

nehmen. Aber da erhebt sich die Schwierigkeit der Beförde­rung. Obwohl die Handelsflotte Englands und der Ver­einigten Staaten ungeachtet der Verluste durch den Untersee­bootskrieg schnell anwächst, bleibt die für die Heranschaffung von Lebensmitteln zur Verfügung stehende Tonnage hinter dem Bedürfnis zurück, da ein großer Teil der Schiffe für die 'amerikanische Armee in Frankreich gebraucht wird. Aus den von dem Minister angeführten Zahlen geht hervor, daß ht» Problem npch immer nicht gelöst ist. und es ist zu fürchten, daß es nur durch neue Einschränkungen gelöst werden kann. Wenn wenigstens noch die in Frankreich vorhandenen Nah­rungsmittel den Verbrauchern zu vernünftigen Preisen zu­gänglich wären, so würde die Krise einigermaßen gemildert werden. Aber das vermag der Minister nicht durchzusetzen trotz des unablässigen Kampfes, den er gegen die Unersättlich­keit der Erzeuger und Händler führt.

Die Heuchelei der Entente.

Daß uns die Note, Burians den Frieden bringen werde, daran dachte in Deutschland wohl niemand; aber das eine Gute hat sie doch zur Folge gehabt, daß nun den Staatsmännern der Entente-Mächte und allen voran dem Oberheuchler Wilson die schein­heilige Maske, die sie über vier Jahre lang ge­tragen haben, auch vor den Augen der Neutralen endgültig abgerissen wurde und daß sie sich als das ent­puppt haben, wofür wir sie schon längst gehalten haben, als Eroberungspolitiker schlimmster Sorte. Es handelt sich in diesem Kampf um nichts anderes als um die B e f e st i g u n g der anglo-amerikani- s ch e n Weltherrschaft für alle Zeiten. England allerdings ist in den Krieg eingetreten, um seine eigene Weltherrschaft sicherzustellen und weiter anszudehnen. Dieses Ziel hat es nicht erreichen können, ohne einen Partner in das Geschäft mit aufzunehmen. Der ur­sprünglich stille Teilhaber, die Vereinigten Staaten von Nordamerika, wollten aber schließlich nicht nur die Zinsen des Kapitals haben, das sie im Kriege zugunsten der Entente angelegt hatten, sic wollten als tätige Mit­arbeiter am ganzen Geschäftsqewinn teilhaben und über den Krieg hinaus an dec Weltausbeutung gleichberechtigt beteiligt sein.

Ja, wenn man die Zeichen der Zeit versteht, so kann man vielleicht schon jetzt sagen, dijß die Vereinigten Staaten sich als die führende M e! t m a ch t der Zukunft auch über England in Kürze hinwegzusetzen ge­denken. Schon jetzt fühlen sie sich finanziell und wirt­schaftlich stärker als das Mutterland und glauben auch in politischer Hinsicht- sich über die Wünsche der „Vor­macht" England hinwegsetzen zu können. Ohne erst die übrigen Entente-Mächte zu befragen, haben Wilson und seine Ratgeber die österreichisch-ungarische Friedens­note abgelehnt, ehe sie noch von ihren Verbündeten ge­prüft werden konnte. Herr Wilson fühlt sich nicht nur als der unbeschränkte Herrscher in den Vereinigten Staaten von Nordamerika und darüber hinaus auf dem amerikanischen Kontinent, er glaubt auch bereits dem einst allmächtigen England ob ne weiteres die Richtlinien für seine Politik geben zu können. Diese Politik aber läuft auf nichts anderes hinaus als die Ablösung der englischen Weltherrschaft durch die immer stärker wer­dende politische und wirtschaftliche Macht der Vereinig- ten Staaten. So wie England auf dem Weg über die Leiche Deutschlands den Schritt zur höchsten Macht glaubte erreichen zu können, so sieht auch Herr Wilson als Vertreter des zur höchsten Blüte gediehenen amerika­nischen Imperialismus die Möglichkeit, zur Weltherr­schaft zu gelangen, in der völligen Niederwerfung des Deutschen Reiches. Nach diesem Kriege wird die A u s- einanderfetzung unter den jetzigen Entente- Mächten beginnen, vor allem -wischen Japan und den Vereinigten Staaten, dann aber vielleicht auch zwischen diesen und dem Mutterland Enqland. Bei solchen Auseinandersetzungen aber ist cs nicht gift, daß eine starke driffe Macht vorhanden ist. Ebenso wie Eng­land durch die Vernichtung Deutschlands seinen stärksten Konkurrenten beseitigen will, befürchtet der amerikani­sche Imperialismus, daß Japan und vielleicht sogar einmal England selbst in einem starken Deutschland einen 'Rückhalt gegen amerikanische Machtansvrüchs finden könnte. Deshalb will es in diesen! Kriegs keinen Verständigungsfrisden niit Deutschland.

Allerdings gab es einnial eine Zeit, zu der Wilson mit der vollen Überzeugungskraft seiner tönenden Worte erklärte, in diesem Krieg solle es keine Sieger und keine Besiegten geben. Aber das war zu einer Zeit, als die Vereinigten Staaten noch die Hoffnung hegten, daß der unentschiedene Krieg in Europa die Machtverteilung zwischen den beiden in den Kampf ver­wickelten Gruppen io vornehmen werde, daß die Ver­einigten Staaten das Zünglein an der Wage bilden würden. Das ist jetzt vorbei. Der amerikanische Jm- verialismus will niehr sein als das Zünglein an der Wage, er will sein ganzes Gewicht so in die eine Wag- schale weiten, daß sie sich vollständig zu seinen Gunsten neigt, während die andere als zu leicht, um für die Zu-