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Nr. 438. ♦ 66. Jahrgang.
Feindlicher Durchbruchsversuch bei St. Quentin gescheitert.
Die Engländer vor der Siegfriedfront abgeschlagen.
W.T.-B. Große» Hauptquartier, 19. Sevt. (Amtlich.) 2 Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppen Kronprinz Rnpprecht und Boehn.
Nordöstlich von BiMioote säuberten wir Teile der m seit Kämpfen vom 9. d. M. dem Feinde verbliebenen Grabenstücke und nahmen 136 Belgier gefangen. Rege Erkun- vnngStätigkeit zwischen Apern und La Basiee. Nördlich von Armentieres und südlich vom La-Bassee-Kanal wurden Teilangriffe des Feindes abgewiesen. Im Abschnitt von Moeuvres und Havrincourt starker Artilleriekampf. Bei örtlichen Angriffen machten wir Gefangene.
Der Engländer nahm seine Angriffe gegen unsere Stellungen vor der Siegsried-Front im Abschnitt vom Walde von Havrincourt bis zur Somme wieder auf. Tie nördlich von Gouzeauconrt und gegen den Ort selbst gerichteten Angriffe scheiterten vor unseren Linien. Deutsche Jägerregimenter haben Gouzeancovrt zähe verteidigt. Auch zwischen Gouzeauconrt und Hargicourt schlugen wir den Engländer, der mit starken Kräften und Panzerwagen nehr- fach anstürmte, a b. Epehn und R-nsoh blieben nach wechsel- vollem Kampf in seiner Hand. Am Abend wiederholte dev Feind auf dieser ganzen Front seine Angriffe. Sie wurden überall ab gewiesen. Zwischen Hargicourt und Pontru drangen Australier in unsere Stellungen ein. Nach hartem Kamps gelang es, den über Hargicourt und Pontru vor» stoßenden Feind westlich von B e l l i c 0 u r t - B c l l e n g l i se zum Stehen zu bringen. Zwischen dem Omignon-Bach m b der Somme griff der Engländer im Verein mit Franken an. Unter Einsal? starker Kräfte suchte er auf 2 t. Quentin und nördlich davon unsere Linie» zu durchbrechen. Die bis zum Abend anhaltenden Kämpfe endeten mit vollem Mißerfolg für den Gegner. In heftigen Kämpfen wurde der Feind in seine Ausgangs st ellungen zurückgeworfen. Oststreustische Regimenter und das elsaß-lothringische Infanterie-Regiment Nr. 66 zeichneten üch hier besonders aus. Südlich der Somme sch eite rte ein Teilangriff der Franzosen. Aus der 35 Kilometer vkeiten Angriffsfront stellten wir durch Gefangene fünfzehn feindliche Divisionen fest.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Zwischen A i l e t t e und A i s n e nahm der Artilft rie- kamps am Nachmittag wieder beträchtliche Stärke an. Heftige Teilangriffe, die sich im besonderen gegen unsere Linien beiderseits der Straße Laffaux-Chavignon richteten, wurden obgrwiesen.
Heeresgruppe Gallwitz.
An der Cote Lorraine lebte die Gefechtstätigkeit auf. Kleine Borfeldkampfe. Bei einem Borstoß auf Man» neulles machten wir Gefangene. •
Der Erste Generalquartiermeister: Lndendorff,
Im Sperrgebiet um England.
W. T.-B, Berlin, 18. Sept. (Amtlich.) Im 'Sperrgebiet um England wurden von unseren U-Booten 29996 Br utto- registertonnen versenkt.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
Clemenceau noch unversöhnlicher als Wilson und Balfour.
Wüste Schimpfereien als Antwort auf Burians Rote
W. T.-B. Paris, 17. Sept. (Havas.) Bei der Eröffnung des Senats hielt Elemenceau eine Rede, in der er folgendes ausführte. Die Regierung beansprucht für ihren Teil in dem Matze, als dies durch Worte geschehen kann, die ungeheure Dankbarkeit dec Völker, die dieses Namens würdig sind, gegenüber oen herrlichen Soldaten der Entente zuni Ausdruck zu bringen, durch die die Völker endlich im Begriffe sind, sich von den Ängsten im Sturme der Waffen und aus den Banden der Barbarei befreit zu sehen. Ein halbes Jahichundert lang erfuhr das friedliebende Frankreich unwürdige Kränkungen von seiten eines Feindes, der uns nicht verzieh, daß wir aus dem Schiffbruch das Be- wntzffein des Rechts und der unvecjährbaren Ansprüche und der Unabhängigkeit in der Freiheit gerettet haben. Kein Tag verging ohne Kriegsdrehung, ohne irgend eine bewußte Brutalität der Tyrannei. Die gepanzerte Faust, das trockene Pulver und das geschliffene Schvert waren die germanischen FriedenSworte. Wir haben diese furchtbar langsamen Stunden durchlebt unter den schlimmsten Vergewaltigungen und Zumutungen, die noch demütigender wurden durch eine niedrige Heuchelei, die uns zur Annahme eines freiwilligen Joches bewegen sollte, das uns allein vor dem allgemeinen Zusammenbruch bewahren könne. Ter Augenblick ist endlich gekommen, in dem der angebliche Herr der Welt den Entschluß faßte, ein Ende zu machen mit dem ruhigen Stolz der Völker, die es wagten, der ewigen Mißachtung des Herrschers den Dienst zu verweigern, der aus der Versklavung seiner Herde auf die Unmöglichkeit einer Erhebung der edlen Gesinnung bei den unabhängigen Völkern schloß. (Beifall? Und ohne stichhaltigen Grund, \a ohne den Schein eines Vorwandes hat der traditionelle Angreifer sich auf unser Gebiet gestürzt, um seine großen Verwüstungen wieder cmfzunehmen. Unsere Soldaten brachen auf zu dem ganzen Opfer, das das- Wohl des heimischen Herdes forderte. Was sie waren, was ste sind und was sie geleistet haben, das wird die Geschichte sagen. Wir wissen cs im femeftS, Aber erst feit gestrx» beginnt das bestürzte
Deutschland zu begreifen, was für Menschen es vor sich bat. (Lebhafter Beifall.) Albern hat es geglaubt, der Sieg würde alles vergessen lassen, unsere verwüsteten Völker, unsere durch Minen und Brrnde vernichteten Städte und Dörfer, die planmäßigen Plünderungen, raffinierten Mißhandlungen und Gewalttätigkeiten der Vergangenheit. (Es folgen Beschimpfungen, wie „Bestien" usw., die wegen Verstümmelung des Textes nicht sicher zu übersetzen sind.) Männer, Frauen und Kinder in die Sklaverei weggeschickt, dos ist, was die Welt gesehen hat und was sie nicht vergessen wird. (Lebhafter Beifall.) Nein! Kein Sieg hätte so viele Verbrechen vergessen lassen können. Aber dann ist der angekündigte Sieg gar nicht gekommen, und die furchtbarste Rechnung von Volk zu Volk hat sich anfgenkacht und ivird bezahlt werden, denn nach vier Jahren undankbaren Feldzugs hat ein unerwarteter Glückswechsel den Rückzug der Heere des Kaisers von den Böllern des befreiten Gewissens her beigeführt. Jener seit mehr als einem Jahrhundert von unserer Nationalhymne angekündigte Tag ist wirklich gekommen. Die Söhne sind im Zuge, da» von ihren Vätern begonnene gewaltige Werk zu vollenden. Frankreich ist nicht mehr allein bei dem Werke der Gerechtigkeit durch die Waffen. Gemäß dem Worte unseres großen Denkers sind es all die Brudervölker, die den letzten Sieg der gerechtesten Menschlichkeit vollenden werden. (Lebbaster Beifall.) Wer könnte auch nur im Traume eine schönere Zeit erlebt haben. (Bestall) Die Bürger und die Soldaten, die Regierungen und die Volksvertretungen der Entente, alle waren bei ihrer Pflicht und werden dabei bleiben, bis sie vollendet ist. Alle sind würdig des Zieles, weil sie es zu ehren wissen werden. Und trotzdem würden ivir in diesen Kreisen, wo die Veteranen der Republik sitzen, uns selbst untreu werden, wenn wir vergäßen, daß der reinste Sieg diesen prächtigen Poilus gebührt, die von der Geschichte die Adelshriefe be- stäftgt sehen werden, die sie sich selbst ausgestellt haben. Sie fordern in dieser Stunde nichts als das Recht, das große Werk zu vollenden, das sie für die Unsterblichkeit geweiht hatten. Was wollen sic, was wollen sie: immer und immer wieder siegreich kämpfen bis zu der Stunde, wo der Feind begreifen wird, daß es keine möglichen Verhandlungen gibt zwischen dem Verbrechen und dem Recht. Ich bürte sagen, der Friede könne nicht durch eine militärische Entscheidung herbeigeführr werden. So hat. der Deutsche nicht gesprochen, als er den Krieg mit seinen Schrecken entfesselte und als gestern noch seine Führer Völker wie Vieh verteilten. Die militärische Entscheidung Deutschlands hat uns verurteilt, sie zu verfolgen. May es denn fern, wie Deutschland es gewollt hat, wie Deutschland es getan hat. Wir suchen nur den Frieden; wir wollen nur einen gerechten und dauerhaften Frieden, damit die, die nach uns kommen, sicher seien vor den Schrecken der Vergangenheit. ^Lebhafter Beifall.) Auf also, Kinder des Vaterlandes, auf, vollendet die Befreiung der letzten Völker von der Wut unreiner Kräfte. Auf zum fleckenlosen Siege. Ganz Frankreich, die ganze denkende Menschheit ist mit euch! (Stürmischer Beifall.)
Zusatz des W. T.-B.: Die brüske Ablehnung der österreichischen Note durch Wilson und die hochmütige Abweisung durch Balfour wußte Herr C l e m e n- ceaunochzuüb erbieten. Er gibt sich dabei noch nicht einmal die Mühe, sachliche Gründe, auch nur zum Scheine heranzuziehen. Nur die schon hinreichend bekannten Phrasen von Sieg, Haß und Wiedervergeltung sind es, die immer wiederkehren und die das französische Volk über die verhängnisvolleLage hinwegtäuschen sollen, in die es seine Regierung gestürzt hat. Herr Clemenceau gibt hierbei eine Umschreibung und Umkehrung des Begriffs der Revanche, die in dem Munde des Mannes, der wie kein anderer für die Revanche gewühlt und gearbeitet hat, besonders erstaunlich klingt und eigentlich nicht einmal seine eigenen Landsleute überzeugen sollte. Mit dem rollenden Pathos des Volksredners geht er über die Geschichte seines eigenen Volkes hinweg, das von jeher das Eroberungsvolk Europas gewesen ist, um Deutschland, das sich stets gegenüber dem ehrgeizigen westlichen Nachbar in der Abwehr befunden hat, als den traditionellen Angreifer zu bezeichnen. In der Beschimpfung Deutschlands überschlägt sich dieser Mann, der nie ein Maß gekannt hat, bis zur Schamlosigkeit und das Unwürdige der Szene wird noch dadurch erhöht, daß der versammelte Senat seinen niedrigen Verleumdungen Beifall klatscht. Herr Clemenceau triumphiert zu früh. ,Er kann die Tatsache nicht beseitigen, daß unsere Heere auf französischem Boden stehen und toepn er von den Brudervölkern spricht, die den- Sieg der Gerechtigkeit vollenden sollen, so ist es nicht unangebracht, an den französischen Zuzug aus Senegambien, Algier und Marokko und anderen Barbarenlöndern zu denken. Ob das französische Volk, von dessen Friedenssehnsucht Spuren genug vorhanden sind, sich durch die rhetorischen Leistungen seines Diktators darüber hinweghelfen lassen wird, daß er ihm erneut den Frieden versagt hat, das mag man in Frankreich selber ausmachen. Gegenüber einer solchen Anschauungsweise gibt es bei den Zentralmächten nur den einen Willen, dem Gegner zu zeigen, daß ihre Hoffnung auf den militärischen und wirtschaftlichen Sieg über die Zentralnrächte gründlich falsch ist. Die verbündeten Truppen werden die Antwort nicht schuldig bleiben und sedem einzelnen unter den Völkern der Zentralmächte niuß es klar sein, was von einem Frieden zu erwarten wäre, den solche Gegner wie Herr Clemenceau vorschrerben wolle».
Kampfend abwarten!
Ein Erlast Hindenburgs an das Feldheer.
IV. T.-B. Berlin, 19. Sept. (Drahtlbericht.) Die „B. Z." verbreitet folgender: Erlaß des Generaffeldinarschalls von Hinden'burg cm das Feldheer: Die österreichisch- u n ga - rische Regierung hat allen Kriegführenden vorgeschlagen, zur Herbeiführung des Friedens zu unverbindlichen Besprechungen in ein neutrales Land Vertreter zu enffendon. Die Kriegshandlungen sollen dadurch nicht unterbrochen werden. Die Bereitschaft zum Frieden widerspricht nicht dem Geist, rn dem wir den Kamps um unsere Heimat führen. Schon im Dezember 1916 hat der Kaiser, unser Oberster Kriegsherr, mit seinen Verbündeten Len Feinden den Frieden an- gevoten. Mehrfach hat seitdem die deuffche Regierung rhre Friedensbereitschaft bekundet. Die Antwort ans dem feindlichen Lager war Spott und Hohn. Die feindlichen Regierungen peitschten ihre Völker und Heere weiter auf zum Vernichtungskampf gegen Deutschland. So führen wir unseren Berteidigungskampf weiter. Unsere Verbündeten haben nun einen neuen Vorschlag gemacht, in Besprechungen einzutreten. Der Kampf soll dadurch nicht unterbrochen werden. Für uns gilt es also, weiter zu kämpfen. Das deutsche Heer, das noch vier siegreichen Kriegsjahren prachtvoll die Heimat schirmt, muß unsere Unbesiegbarkeit dem Feind beweisen. Nur hierdurch tragen wir dazu bei, daß ider feindliche Vernichtungswille zerbrochen wird. Kämpfend haben wir av- zuwarten, ob der Feind es ehrlich meint, und ob er zu Friedensverhandlungen bereit ist, oder ob er wieder den Frieden mit uns zurückweist, und ob wir ihn mit Bedingungen erkaufen sollen, die unseres Volkes Zukunft vernichten.
Eine Erklärung des Grafen Burian.
YV T.-B. Wien, 19. Sept. (Drahtbericht.) Die Varlame utskorrespondenz meldet: Der Außenminister Graf Burian erklärte den deutschen Abgeordneten, die bei ihm in der Angelegenheit der Einberufung der Delegationen erschienen, daß diese in der ersten Hälfte des Oktober zusammentreten würden. Uber seinen Vorschlag an di« kriegführenden Mächte teilte der Minister mit, daß dieser seit langem erwögen und keineswegs durch die Vorgänge auf den Kriegsschauplätzen in den letzten Wochen veranlaßt oder beeinflutzt"worden sei. Der Vorschlag fei_ dir folgerichtige Fortsetzung der österreichischungarischen Friedenspolitik. Der' Vorschlag gründe sich auf die Überzeugung, daß trotz gegenteiliger Behauptungen und Kundgebungen alle Völker den Frieden ersehnen, daß besonders für die europäischen Völker eine friedliche Verständigung besser lei als die Fortsetzüng des Krieges. Der Minister sagte, er habe den Schrift allein unter- ncmmen, aber selbstverständlich nicht, ohne hiervon die Verbündeten in Kenntnis zu setzen, um stirer prinzipiellen Billigung sicher zu sein und schon deshalb, weil einerseits durch die Form des Antrags der Schein eines Friedensangebotes durch die Mittelmächte vorliege, andererseits, weil der Antrag an alle kriegführenden Mächte unmittelbar gerichtet werden sollte. Ein weiteres Aneinandervorbei- reden der Staatsmänner sei nichr nur fruchtlos, sondern der Herbeiführung von Friedensmöglichkeiten. eher abträglich. Mißdeutungen sähe er voraus, doch kämen sie angesichts der großen Ziele nicht in Betracht. Daß keine Lockerung des Treubundgefüges der Mittelmächte bestehe, werde sich mit aller Deutlichkeit zeigen. Der Schritt Österreicki-llngarns sei ebenso loyal gegenüber den Bundesgenossen, wie ohne Hintergedanken gegenüber den feindlichen Mächten. Der Erfolg werde vielleicht nicht unmittelbar eintreten, die ihm zugrunde liegende Absicht werde aber zweifellos die Überzeugung stärken, daß kein bei Fortsetzung des Krieges noch möglicher Erfolg imstande sein werde, die schweren Opfer aufzuwiegen, die das blutig« Ringen den Völkern noch auferleyen werde. Der Minister sprach sich hierauf über alle mit der Beendigung des Krieges in Verbindung stehenden Fragen aus. Die erschienenen Abgeordneten hatten dabei Gelegenheit, die Auffassung der Ver-> bandsleitung der deutsch-nationalen Parteien darzuleoen.
Dock, eine gemeinsame Erklärung -»er Alliierten?
W. T.-B. Genf, 18. Sept. „Petit Parisien" und „Humanste" bemerken, daß die Antworten Wilsons, Elemenceaus und Balfours eine gemeinsame Erklärung der Miierten nach der Prüfung der Note des Grafen Burian nicht ausschliehen.
IV. T.-B. Rotterdam, 18. Sept. Rach dem ,.Nieuwe Rotterdamschen Courant" schreibt der Londoner Korrespondent des „Manchester Guacdian" ■ Die Fassung von Wilson? Erklärung macht den Eindruck, als ob. so weit Amerika in Betracht kommt, die Angelegenheit erledigt sei. Aber von maßgebender Seite erfahre ich, daß diese Vermutung zu weit geht. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Amerika sich nicht der gemeinschaftlichen Antwort ansckiließen wird, ^die ganz bestimmt vom Rat in Versailles, auf dem auch Amerika vertreten ist, gegeben werden wird. Mau sagte, daß Lansings Erklärung über Wilsons Auffassung eine für das amerikanische Volk bestimmte Mitteilung gewesen ist. Lloyd George wird nicht vor Samstag in London znrückerwartet. Es kann sein, daß das Kriegskabinett die Frage Ende der Woche behandeln wird. Man erwartet, daß der Rat von Versailles zusammentritt und innerhalb einer Woche eine Antwort geben wird.
Eine besondere Vermittelungsaktion des Papstes?
Br. Luqano, 19. Sept. (Eig. Drahtbericht, zb.) Der Papst .hatte am 17. September -eine längere Besprechung mit dem Kardinal-Staatssekretär Gasparri. Noch dem „Mcssaggero" würde der Vatikan vielleicht als unbeteiligter Vermittler austreten und zu diesem Zweck in unverbindlicher Weise mit den Vt-epder ba nds r egiK-run-gLu gägttaog
