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Freitag, 13. September 1918.
Abend-Ausgabe.
Nr. 428. - 66. Jahrgang.
Planmäßige Räumung des Bogens von St. Mihiel!
Die Unsrigen in neuen bereiteten Linien!
Österreichisch-ungarische Regimenter am Kampfe beteiligt!
W. T.-B. Großes Hauptquartier, 13. Sept. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppen Kronprinz Rupprecht und Boehn.
Nahe der Küste und nordöstlich von Bixschoote führten wir kleinere Unternehmungen mit Erfolg durch. Zwischen Ypern und Armentieres scheiterten Erkundungs- Vorstöße des Feindes. Südwestlich von F l e u r b a r x schlugen wir einen Teilangriff, nordwestlich von Hnlluch einen stärke- ' ren Vorstoß der Engländer zurück.
Zwischen den von A r r a s und P e r o n n e auf Eambrnl führenden Straßen setzte der Feind gestern früh unter stärkstem Feuerschutz seine Angriffe fort. Sie sind unter schweren Verlusten für den Feind gescheitert. Gut geleitetes Artilleriefever hatte an der erfolgreichen Abwehr besonderen Anteil Unsere Infanterie warf den Engländer, wo er in unsere Linien eindrang, im Gegenstoß wieder zurück. Havrincourt blieb in Feiwdeshand. Am Abend zwischen Moeuvres und Gouzeancourt erneut vorbrechende Angriffe des Gegners wurden abgewiesen.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Zwischen A i l e t t e und B i s n e war der Artilleriekamps nur zeitweise gesteigert. Kleinere Jnfanteriegesechte. In der Champagne brachten Stoßtrupps aus den feindliche» Linien bei Lcs Mcsnil Gefangene zurück. ^
Heeresgruppe Gallwitz.
Franzosen und Amerikaner griffen gestern im Bogen von St. Mihiel, bei der Combres-Höhe und südlich sowie zwischen der Cote Lorraine und der Mosel an. In Erwartung dieses Angriffs war die Räumung des der beiderseitigen Umfassung ansgesetzten Bogens seit Jahren ins Auge gefaßt und seit Tagen eingeleitet worden. Wir kämpften den Kampf daher nicht bis zur Entscheidung durch mnds führten die beabsichtigte Bewegung aus. Der Feind konnte sie nicht hindern. Franzose«, die auf den Höhen östlich der Mosel vorstießen, wurden abgewiesen. Die Co mb res- h ö he, die vornbergehnd verloren ging, wurde von Landwehr- truppen Werder genommen. Südlich davon sicherten öfter- reichisch-ungarische Regimenter in heftiger Gegenwehr im Verein mit den zwischen Maas und Mosel kämpfenden Truppen den Abzug der bei St. Mihiel stehenden Divisionen. Zwischen der Cote Lorraine und der Mosel gewann der feindliche Angriff aus ThiaucourL Boden, Reserven fingen den Stoß des Feindes auf. Sickwest- lich von Thiaucourt und westlich der Mosel schlugen wir den Feind ab.
Während der Nacht wurde die Räumung des Bogens, vom Feind ungestört, beendet. Wir stehen in neuen vorbereiteten Linien.
Der Erste Generalquartiermeister: Lickenderss.
Die (MMt bei« MsWei.
Br. Berlin, 13. Sept. (Eig. Drahtberichi. zb.) Über den Empfang der Delegierten der sezialdemoktgtischen Gewerkschaften beim Reichskanzler berichtet der „Vorwärts": Der' Empfang fand gestern nachmittag 5y 2 Uhr statt und nahm nahezu 2 Stunden in Anspruch. Als Sprecher der Delegierten führte der Zentralvorsitzende des Dachdeckerverbands Thomas (Frankfurt a. M.) folgendes aus: Die Entsendung der 'Delegierten beweist, daß die deutsche Arbeiterschaft noch einen Re ft von Vertrauen zur Regierung hat, wenn auch sonst das gesamte Volk durch die innerpolitischen Ereignisse der letzten Wochen erschreckend mutlos geworden sei. Die Vertreter der deutschen Arbeiterklasse könnten nicht länger mitansehen. wie das Volk von Stufe zu Stufe wirtschaftlich sinke. Die Ern ähr u ng s f r age sei auf einem Tiefpunkt angekommen. Die Mengen, die gewissenlos der Volksernährung entzogen würden, würden immer größer und gingen ins Ungemessene, und es werde immer weniger verteilt. Auch die Schwerarbeiter müßten Wucherpreise bezahlen. Die Äörperkräste der Arbeiter nähmen besorgniserregend ab. Sie könnten körperlich nicht mehr leiste», was ihnen früher ein Leichtes war. Die Erfassung der Vorräte aus dem Lande sei immer ungenügender. Die städtische Arbeiterschaft sei unter die Fuchtel des Kriegsdienstgesetzes gezwungen. Auf die Landwirt s ck> a f t nehme man die größte Rücksicht. Die Gewerkschaften seien keine Schwarzseher, keine Flau- und ! Miesmacher, aber es sei höchste Zeit, zu bessern, denn die Aufregung unter der Arbeiterschaft fei unge- i Heuer. Die Arbeiter wollten nicht länger hungern, da a u ch die Reichen nicht hungern. Die Regierung müsse unbedingt die Schleichhändler aufhängen. Sie müsse alle Lebensmittel erfassen und dem gesamten Volk zugänglich . machen, die fleischlosen Wochen ausheben und mehr Kartoffeln ! geben. Gänzlich unverständlich sei die verrückte Preisgestal- fung für Schuhe, Wäsche und Kleider. Hier herrsch: allgemein der unverschämteste Wucher. Hier säßen die eigentlichen Landesverräter, die das deuffche Volk vor den wirtschaftlichen Zusammenbruch führten. Die Regierung müffe den Arbeitern Sachen zur Verfügung stellen wie den Soldaten. Um die Ernährung zu parasifieren, müsse die A r- beitsz'eit eingeschränkt werden. Aber in jedem Fall «üsse DeEcbland «ine orbeitsMae Arbeiterschaft erhalten
bleiben. Alle wirtschaftlichen Nöte würden verschlimmert durch die unsichere schwankende Politik u» Innern. Die Regierung habe die erhoffte Stetigkeit nicht gebracht. Die Empörung über die unschlüssige Haltung in der Wablrechtsfrage sei zur Siedehitze gediehen. Grimmig verbittert wende sich das Volk von der Komödie im Herrenhaus ab. Die Regierung müsse endlich ein Machtwort sprechen, den Landtag auflösen und das Kaiserwort wahr machen. Die Maßnahmen der Generalkommandos auf dem Gebiet der Zensur und dos Belagerungszustandes lasteten schwer aus den Gewerkschaften und ihrer Presse. Zum Schluß forderte der Redner eine klare Absage an die Alldeutschen und die Annexionspolitiker. Die große Sorge um die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft und die Lebensfähigkeit der deutschen Arbeiter habe die Arbeitervertreter hergeführt. Nur energische Taten der Regierung könnten helfen, die jetzige schwierige Zeit ju überstehen.
Für die Regierung antwortete
Reichskanzler Graf Hertling;
Die politische Reichsleitung sei mit der Obersten Heeresleitung vollkommen einig im Erstreben eines Verständigungsfriedens. Der Krieg werde nicht eine Minute länger dauern, als zur Verteidigung unbedingt notwendig fei. Die bisherigen Friedensangebote Deutschlands seien leider mit Hohn zurückgewiefen worden. Noch bis vor 14 Tagen habe der Chauvinismus die ganze feindliche Presse beherrscht. Trotzdem hoffe, er zuversichtlich, daß wir dem Frieden näher sind, als man allgemein glaube. Jedenfalls sei die Reichsregierung und die Heeresleitung e r n- mütig gegen jede Eroberung. Darüber bestünde keine MinungSverschiedeicheit und sei keine Befürchtung nötig. Zum allgemeinen Wahlrecht könne er nur wiederholen, daß er damit steh« und falle. Er wundere sich sehr, daß seine Worte bezweifelt würden. Man müsse doch begreifen, daß die bisher maßgebenden Parteien durch die Wahlrefvvm beunruhigt seien. Auch das Herrenhaus habe seine verfassungsmäßigen Rechte, aber deswegen weiche er nicht einen Schritt vom gleichen Wahlrecht ab. Und soweit feststehe. daß darauf, keine Verständigung zu erzielen sei, sei er zur Auflösung entschlossen.
Staatssekretär Wallraf gab Mißgriffe im Vereinsund Dersaminlnngsrecht und Zensur zu. Er erbat sich die Vorlegung des Materials. — Staatsseketär Wald ow bedauerte, daß die Verspätung der Ernte noch keine Uebersicht zulasse. Stärkere Mittel zur Erfassung der Lebensmittel stünden nicht zu Gebote. Der Schleichhandel in kleinen Mengen komme den Arbeitern zu gute und ließe sich kauni unterdrücken. Die Wiederherstellung der vollen Brotration trete bestimmt ein. Die fleischlosen Wochen müßten beibehalten werden. — Staatssekretär v. Stein schildert die Schwierigkeiten der Bekleidungsftage. Die Ersatzmittel müßten für die Arbeiterkleidung ausgenutzt werden. — Oberst Staun vom Kriogsamt versichert, die Frage der Arbeitszeitverkürzung werde ernsthaft geprüft. — Legten entgegnete, bei den hoffnungslosen Auskünften über die Ernährungsfrage fei die bisherige Arbeitszeit nicht länger durchguführen. Er ging auf die Verdächtigungen der Gewerkschaften durch das- Stellvertretende Generalkommando des 6. Armeekorps ein. — Dann schloß Reichskanzler Graf Hertling die Zusammenkunft mit Worten des Dankes für 'die hoffentlich nutzbringende Aussprache.
Herrn v. Payers Stuttgarter Rede.
^Schluß.)
W. T.-B. Stuttgart, 12. Sept. Zur Frage der preußischen Wahlrefotm führte Vizekanzler v. Payer, wie zum Teil schon mitgeteilt, aus: Maßgebend scheint hier
das Schicksal der preußischen Wahlrechtsvorlage,
einer längst nicht mehr vreußischen, sondern eminent deutschen Frage, schon unter dem Gesichtspunkt, daß unverkennbar von der Entscheidung dieser Frage auch das größere oder geringe Maß von Vertrauen abhängt, das die Bevölkerung nicht bloß der preußischen, sondern auch der Reichsregierung entgegenbringt. Es bedarf keiner Auseinandersetzung, in wie hohem Grad wieder die Stimmung der Bevölkerung durch Vorbandensein oder Mangel gerade dieses Vertrauens bedingt wird. Eine weitere HinauLscbigbung der Entscheidung, darüber herrscht wohl jetzt fast vollständiges EinverftändniS, ist nicht angängig. >o fckwec nian auch eine Auflösung und Neuwahlen während des Krieges nehmen mag, die übrigens durchaus nicht so viel Gegensätze aufrühren würden, wie das Neuwahlen tun, die unter einer weniger klar umgrenzten Parole stattfinden. Im übrigen kann meines Dafürhaltens die Entscheidung der preußischen Regierung als getroffen angerwmmen werden. Geht nicht aus der Kommission des Herrenhauses das gleiche Wahlrecht hervor, wird sie auflösen. Üoer den Ausgang dieser Wahl wird heute wohl nirgends mehr Zweifel bestehen. Wenn sich die Regierung bemüht hat und heute noch bemüht, eine Verständigung zustande zu bringen, i nt den Wahlgang im Kriege zu vermeiden, so tut sie damit nur ihre Pflicht. Haben die Gegner der Vorlage ein Ohr für die Forderungen des Tages und ein"Auge für da? Anwachsen der volkstümlichen Bewegung im Lande, so werden sie sich beeilen, einer Verständigung zuz'istimmen. Sie werden damit sich selbst einen Dienst leisten, nur dürfen sie nicht hoffen, die Vorlage auf dem Wege der Verschlechterung in ihr Gegenteil verwandeln oder ausbeinen zu können. Eine wirkliche, den Kampf beendigends und nicht umgekehrt verschärfende Verständigung geht nur vor sich, wenn auch die der Reform fteundlichc Richtung sich mit ihr einverstanden erklären kann.
Ein sogenanntes „gleiches Wahlrecht", das durch die Stimmen der Wahlcechtsgegner gegen die Stimmen der Wahlrechtsfreunde zustande käme, wäre, politisch betrachtet, so ziemlich sie verhängnisvollste Lösung.
Die nächsten Tage oder Wochen mögen die Entscheidung bringen. Mögen sie den Zeichen der Zeit Rechnung tragen!
So ungereimt es scheinen mag. in diesen Tagen des grimmigsten Kampfes vom
Frieden
zu reden, will ich es doch veraiitworten. Wer weiß, ob das verzweifelte Ringen unserer Feinde nicht die Ankündigung des Friedens bedeutet. Um sich von dem künftigen Frieden ein Bild zu machen, muß man sich loslösen von dem ausgefahrenen Geleise utlseres historischen Wissens. Könnte man diesen Weltkrieg nur als einen Krieg wie die fintieren aniehen, baute man den zukünftigen Frieden nach den Rezepten auf, nach denen man die früheren Kriege abgeschlossen hat, so würde beim Friedensschluß eben derjenige Teil, der sich als der stärkste erwies, voraussichtlich so Vieh Land und Leute, auf die er l e i n R e ch t hat, als Siegesbeute in die Taschen stecken, als ec bekommen kann und denkt verdauen zu können. Er würde sich eine für den Besiegten fast unerschwingliche Entschädigung zahlen lassen, sich auch ucch einige militärische und wirtschaftliche Vorteile ausbedingen und dann, gewappnet bis an die Zähne, den W i e - dervergeltungskrieg von der anderen Seite neu erwarten. Man wird den gegnerischen Regierungen nicht unrecht tun, wenn man ihnen zutrant, daß sie es, sofern sie die Macht hätten, ohne Bedenken auch diesesinal versuchen würden, nach dieser bewährten Methode zu arbeiten. Sie haben es uns ja oft genug und offiziell genug in Aussicht gestellt, und bei uns gibt es heute noch manchen, der rein mechanisch an diesem früheren Gedankengcmg weiter zu arbeiten für vaterländische Pflicht ansieht.
Kann denn aber wirklich ein denkender Mensch annehmen, dieses enffrtzlich; Ringen, an dem fast die ganze Welt beteiligt ist, werde mit einem Frieden herkömmlicher Art abschließen? Kann man denn glauben, das ganz selbstverständliche Streben der Menschheit nach oen Erfahrungen der letzten vier Jahre, diesen Krieg der Kriege auch zu dem letzten der Kriege zu machen, werde ungehalten verhallen?
Die Menschheit werde sich nach diesen Opfern an Leiden und Schaden mit einer Rr^Naf sonst il Ist and auf ein Jahrzehnt begnügen, werde gottergeben für alle Ewigkeit den Krieg als ein schlechterdings unvermeidliches Übel cnsehen? Schon der Blick auf den Zustand der völligen Erschöpfung, in dem die Welt aus diesem Bölkerringen hervorgehen muß, schon der Gedanke, wie lange die Völker krauchen werden, bis sie wirtschaftlich, kulturell und moralisch besser sind, als sie waren, schließt eine solche Möglichkeit aus. Die Welt sieht heute anders aus als nach dem 30jährigen Kriege cder auch nur de! Ausbruch des gegenwärtigen Krieges.
Die Jahre des Weltkrieges haben die Einwirkung der Ge. samtheit des Volkes auf die Gestaltung der inneren und äußeren Politik in allen Ländern» wenigstens Europas, außerordentlich gesteigert.
Die Lasten jeden Krieges sind noch zu allen Zeiten am schwersten auf den mittleren und unteren Schichten der Bevölkerung gelegen. ?lmh in diesem Kriege haben die Massen überall ibr Teil >Hlf sich genommen, in Rußland bis zum Zusammenbruch, in den anderen Ländern bis fast an die Grenze der Leistungsfähigkeit. Ilnseoe Gegner sind verleitet von leichtfertigen, gewissenlos spekulierenden Regierungen; wir und unsere Bundesgenossen getragen von dem Bewußtsein, daß wir in gerechter Verteidigung für Dasern und Freiheit kämpfen. Bei früheren rfiiedensschlüssen sind die mittleren und unteren Bevölke- rungsschichten, wenn es zu Verhandlungen kam. still in den Hintergrund getreten. Andere waren eS, die fast allein über ihr Geschick entschieden haben. Mit dieser Resignation ist esheutigentagsvorüber.
Den kommenden Frieden werden die Regierungen nicht allein, sondern im stillen Einvernehmen mit der Gesamtheit des Volkes schließen;
hier ist n'cht die Hauptsache ein Gewinn an Menschen, Land. Gut und Ehren, hier ist es mindestens heutigentags in erster Linie um einen dauernden Frieden zu tun.
Weil wir alles vermeiden wollen, was einen neuen Krieg entfachen kann, wie wir alles begrüßen, was geeignet ist, ihn zu verhindern, darum wird es kein Eroberungsfrieden geben.
Das muß für unsere Gegner, die sich unsere und unserer Bundesgenossen Vernichtung und staatliche Zer» trümmerung zum Ziele gesetzt haben, einen Verzicht, eine Enttäuschung bedeuten, die fast dem Eingeständnis einer Niederlage glcichkommt, nicht aber für Deutschland, dessen Regierung dem feierlichen Kaiserwort „uns treibt nicht Ev- obervngslust" aller Anfechtung zum Trotz während des ganzen Krieges treu geblieben ist und damit bekundet hat, daß sein« Politik in dieser Richtung nicht bloß eine gerechte, sondern auch eine vorausschauende gewesen ist. Ist Eroberung beiderseits ausgeschlossen, so ergibt sich mit Notwendigkeit d>e Wiederherstellung des territorialen Zustandes vor dem Kriege. Dies ist überall ohne weiteres möglich, nur nicht im Ost en. DaS alte Rußland war ein durch den rücksichtslosesten Despotismus aus den verschiedensten Völkern zusammengeschweißter Staat; es hätte lebensfähig bleiben können, wenn es die Absicht gehabt hätte und wenn es ihm gelungen wäre, durch föderalistische Gestaltung den unterjochten Völkerschaften erträgliche LebenSbcdingungen zu . gewähren, wenn e3 nicht seinen Völkern wie den einzelnen Untertanen jede freiheitliche Entwicklung verwehrt hätte, und wenn es nicht im Zu- iammenüana damit «Lvunren aeweirn wäre, die au£ der all-
