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Verlag Langgaffe 21

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MitiWoch, 11. September 1918.

Abend-Ausgabe.

Nr. 424. ♦ 66. Jahrgang.

3000 Gefangene tm Gegenstoß!

Der Tagesbericht vom 11. September.

W. T.-B. Großes Hauptquartier, 11. Sept. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Bei Abwehr englischer Teilvorstöße südlich von N p e r n und noördlich vom La Basseekanal machten wir Gefangene.

Südlich der Straße Peronne-Cambrai führten erneute Angriffe der Engländer wiederum zu heftigen Kämpfen südlich von Couzeaucourt und um Epehy. An einzelnen Stellen erreichte der Feind unsere vorderen Limen. Im Gegenstoß schlugen wir il)ti zurück. 3000 Gefangene blieben in unserer Hand. Teilangriffe der Fra n - zosen, die beiderseits der Straße Ham-St. Quentin über­raschend und nach Artillerievorbereitung erfolgten, wurden abgewiesen. Örtliche Kämpfe nördlich der Ailette. Zw:- schen Ailette und Aisne steigerte sich das Artilleriefeuer am Nachmittag wieder zu großer Heftigkeit. Am Abend brach der Feind zu starken Angriffen vor. Sie scheiterte» vor unseren Linien.

Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff.

*

Die günstige Umgestaltung der Kriegslage.

(Von unserem militärische^! Mitarbeiter.)

Die neuen Großangriffe der Feinde zeigen, daß mit einem Ende des gewaltigen Ringens noch nicht zu rechnen ist. Die französischen und englischen Heerführer haben versprochen, i.icht eher die Opfer zu schonen, als bis der Endsieg errungen ist. Wenn sie auch aus dem unerschöpflichen Vorrat fast der ganzen Welt immer neue Massen gegen unsere Linie werfen, so bat sich doch jetzt die Sachlage bedeutsam geändert, denn unsere neuen Stellungen mit ihrer tiefen und elastischen Bescstigungsform nebmen der zahlenmäßigen Überlegen­heit ebenso sehr den besten Teil ihrer Kraft, wilden gewal­tigen Kampfmaschinen, mit denen sie unsere eiserne Mauer überrennen wollen. Die Lage wird demgemäß auch nicht nur von neutralen Blättern als sehr günstig für uns angesehen, sondern auch 'kindliche Kritiker be­ginnen bereits, den großen Sie ge staumel, dec die Völker der Entente ergriffen hat, ein wenig einzu- dämmen. In der neutralen Presse wird darauf hrnge- wiesen, daß die neuen befestigten Stellimgen des deuffchen Heeres geeignet sind, eine Uw.n al-mng der Kriegslage zu- vngunsten der Entente hecöeizuführen, da hinter ihnen die zu erwartenden neuen P'äne der deutschen Heeresleitung ver­wirklicht werden kön:rea. Die ruhige ui'd überlegene Art, wie der Kampf von der deutschen Heeresleitung in drefe neuen Linien verlegt und der Rückzug vlanmäßig von An­beginn an hierhin gelenkt worden sit, zeigt, laß diese Stellung ohne Einwirkung von feindlicher Seite von der deutschen Heeresleitung sofort als die neue Kampfstellung bestimmt worden wir. Der deutsche Soldat ist in sulchen Stellungen jeder Übermacht gewachsen.

In den neuen Stellungen.

W. T.-B. Berlin, 10. Seht. Seit Tagen stehen die Deut­schen in ihren neuen Stellungen, vor denen mehrere Kilometer weit vorgeschobene Nachhut­stellungen liegen. Alle in den letzten Tagen von der Entente gemeldeten Gefechte und „Erfolge" haben sich diesen gegenüber abgespielt. Ten Crozat-Kanal versuchten die Fran­zosen cm 8. September in wiederholten Angriffen unter stärk­stem Artillerieeinsatz zu sortieren. Die deuffchen Maschinen- gswehre schlugen jeden Übergongsversuch blutig ab und gin­gen in der Nacht unbehelligt in die befohlenen Sicherungs­linien zurück, die mehrere Kilometer westlich der neuen Stellung liegen. An den Flügeln der Schlachffront er­neuerten die Engländer bei Armentieres und die Franzosen zwischen Ailette und Aisne am 8. September ihre Angriffe. Der erste ftonzöstsche Angriff dicht südlich der Ailette wurde um 6 Uhr morgens durch einen sofortigen Gegenstoß abge­schlagen. In gleicher Weise scheiterten wiederholte heftige Teilvorstötze am Nochmittag, ebenso wie Teilangriffe zwischen der Straße Soisscns-Laon und der Aisne. Am Abend setzten die Franzosen nach einstündiger stärkster Feuervorbereitung nochmals zu geschloffenem Angriff zwischen Ailette und Aisne an. Bereits in der Bereitstellung wirksam gefaßt, brach der Angriff zusammen An einzelnen Stellen, wie bei Sanoy, hatten die Franzosen bis zu sechsmal vergeblich angegriffen.

Die befreiten „Dörfer" und „Städte".

Berlin, 11. Sept. Aus Basel wird dem „B. L.-A." be­richtet: Senator Touren besichtigte die befreiten Dörfer

seines Departements und beschreibt ihren trostlosen Anblick im „Exceffior". Die meisten Gemeinden sind nur noch eine geographische Bezeichnung. Es 'st keine Spur mehr von den Häusern übrig. Von der Stadt Soisson» blieben nur die Hauptquärtiere der Vorstädte übrig.

Französische Selbsttröstungen.

Br. Genf, 11. Sept. (Gig. Drahtbericht. zb.) Wie die englischen Zeitungen, so scheinen jetzt auch die Pariser die öffentliche Meinung daraus vorbereiten zu wollen, daß die deutschen Truppen, deren Widerstand, wie sie sagen, täglich wächst, den weiteren Vormarsch der all: i e r- ten Heere verhindern werden. So schreibt „Homme libre", das Organ Elemenceaus: Wenn unsere Avantgarden Mit der SiOgfriedstellung in Kontakt gekommen sind, muß man sich au" einen enffprechenden Widerstand von seiten des Feindes gefaßt machen. Er wird sich mit sehr großer Energie Unserem Vormarsch entneacnsetzen. Man wird eS andererseits

begreifen, daß unsere^ vorgezogenen Truppen, einige Bataillone und Kompanien, nicht die ganze Widerstandsunie forcieren können. Man wird sich also auf eine gewisse Ver­langsamung des Vormarschs gefaßt machen müssen, um die nötige Infanterie herbeizufübren usw. „Journal des DSbats" schreibt: Alles in allem ist der deutsche Rück- zug beendet. Deuffche Operationen werden jetzt folgen, oder ist der Feldzug dieses Jahres zu Ende? Was auch kom­men mag, ein Kapitel der Kriegsgeschichte ist geschloffen. „Echo de Paris" schreibt: Unser Oberkommando hat zum Prinzip, sich nicht unnötigerweise Schwierigkeiten auszusetzen. Erwar­ten wir also nicht, daß unsere Truppen, die eine prächtige Aufgabe erfüllt haben, die Mission erhalten, die weitere Be­wegung zu erzwingen, auf die Gefahr hin, Verluste zu er­leiden, die mit dem zu erzielenden Resultat in keinem Ver­hältnis stehen.

Die Vermehrung der deutschen Hindernisse in französischer Beleuchtung-

W. T.-B. Bern, 11. Sept. (Drahtbericht.) Die ffanzösi- sche Presse bezeichnet übereinstimmend die Vermehrung der deuffchen Hindernisse in der Nähe der alten Stegfriedstellung. Große Gebiete seien besonder? westlich von Lambrai unter Wasser gefetzt. Wie der „Temps" meidet, wur­den die Schleusen des Ncrdkanals gesperrt und der Sensebach und die Scarpe verschüttet, so daß nördlich des Avrecourl- waldes eine unzugängliche Zone geschaffen worden sei. Der Frontberichterstatter des „Petit Pamsien" betont, daß die Überschwemmung die Verwendung von Tanks aus­schalte. Alle Firntrerichterstatter erklären, daß die neuen deuffchen Stellungen außerordentlich stark befestigt sind und ein Hindernis^-bilden, dessen Überwindung s chwerste Kämpfe kosten werde. Daher sei in den Kampfhandlun­gen ein Stillstand zu erwarten. „Journal des Dsbats" äußert: Ter deutsche Rückzug sei beendet.

Italienische Besorgnisse zum deutschen Rückzug.

IV. T.-B. Bern, 10. Sevt. „Giurnale d'Jtalia" warnt in einer von den italienischen Zeitungen vielbeachteten Berner Korr espoi.denz vor einem all z »großen Optimismus lei dem deutschen Rückzug Die Verluste des deutschen Riesen­leeres seien verhältnismäßig gering, was auch durch die Gefangenenzahlen der Alliiecten bestätigt werde. Somit bleibe eine deutsche Überraschung in Fcankreich immer noch möglich. Mir ihren Divisionen seien die Deutschen immer imstande, gestützt auf die Siegfciedlinie, die Defensive durch­zuführen.

Gin weiteres neutrales Urteil über den deutschen Rückzug.

W. T.-B. Bern, 10. Sept. (Drahtbericht.) Ern Leit­artikel der „Baseler Nationalzeitunq" stellt zur Zurück­nahme der Front in Frankreich die relativ geringe Beute fest, die seitens der Entente in den letzten Tagen gemeldet worden sei. Sie beweise tatsächlich, daß Führung und Manneszucht im deutschen Heere es ver­standen haben, die unmittelbare Bedroblichkeff der Lage zu überwinden. Das setzte nicht bloß den bewährten militärischen Geist, sondern auch eine e r st a n n l i ch e Nervenruhe der Soldaten voraus, das alles müsse zugegeben werden.

Die Teuerung in Frankreich.

Br. Berlin, 10. Sept. (Eia Drahtbericht, zb.) Aus Mit­teilungen der französisclien Presse geht hervor, daß in Frank­reich, wie es auch in anderen Ländern Vorkommen soll, die Höchstpreise, so hoch sie an sich auch sind, kein irgend maßgeb­licher Gradmesser für Feststellungen über die tatsächlich herr­schende Teuerung bieten. Ts wurd in großem Umfang ge­schoben und geschlichen und die Preishöhe spielt keine Rolle, wenn es sich darum handelt, die erwünschten Lebens­mittel zu erlangen. Auf dem Lande hat die Steigerung dec Fleischpreise infolge des Viehmangels eine derartige - Höhe erreicht, daß man in verschiedenen Gegenden für eine trächtige Sau 1000 Franken bezahlt. Auch der Preis tür Hanf ist gcwalffg gesffegen; er beträgt jetzt z. B. iui Kanton Beaumont 200 Franken für den Zentner. Der „Temps" be­fürchtet daher eine ungeheure Verteuerung auch der Bauern­güter, die leichr eine Überschuldung bei dem Übergang dec Güter in andere Hand zur Folge haben könnte. Ein Bauer, der für sein Feld etwa 5000 Franken beuchst hat, kann jetzt allein in einem Jahre sür 6000 Franken Hanf darauf ernten.

Die schlechte Behandlung Caillauxst

Br. Berlin, 10. Sept. (Eig. Drahtbericht, zb.) Elemen­ceaus Gefangener, Eaillaux, ist seit einiger Zeit, wie die ftonzöstsche Presse meldet, leidend. Neuerdings wird von bedenklicher Erkrankung berichtet, Nach allem, was man bisher über die Zuträglichkeit des Gefängnisses der Scnte für die Lebensdauer der wegen friedliebender Ge­sinnung dort Eingeschlossenen erfahren hat, kann man sich iffcht wundern, daß es mit Caillaur' Gesundheit bergab geht auch nicht darüber, daß jetzt aus Paris mitgeteilt wird, der Gefangene leide an merklicher Abmagerung. Für diesen muffe es alles andere als beruhige,id sein, daß nvn- m'hr, wie dec „Eclair" meldet, der sattsam bekannte An­kläger Hauptmann Bouckardon zwei Speziulärzte berufen hat. Diese fanden bei dem Patienten eine starke Über­spannung und wenn man im Zusammenhang damit lieft, daß er jetzt mit elektrischem Starkstrom behandelt iverden soll, so wird man nicht allzu sehr überrascht sein, wenn es sich eines Tages herausstellt, daß diese Behandlung ibm schlecht be­kommen ist. Die ganze Behandlung des früheren Müiister- präsidenten der französischen Republik bedeutet kein gutes Pregnoiiiken für den weiteren Verlauf der Sache unter der Ägide der Herren Clemenceau und Bouchardon.

Der neue mißglückte Fliegerangriff auf Mannhenn- Ludwigshafen.

W. T.-B. Berlin, 11. Sept. Am 7. September versuchten die Gegner abermals einen Fliegerangriff auf Mann­heim-Ludwigshafen. Nach den letzten Mißerfolgen sollte er diesmal unter allen Umständen glücken.. Deshalb hatten sie die stattliche Anzahl von 2 4 dc-Havilland- Flugzeugen für den Bombenflug angesetzt. Trotzdem blieb ihnen infolge der Aufmerksamkeit und AngriffSfrendtg- keit unserer Jagdflieger ein Erfolg wiederum versagt. Als das Geschwader die Linien mittag? überflogen hatte, wurde es sofort von Jagdfliegern der Front in Kämpfe verwickelt. Dabei verlor der Gegner sein Füärerflugzeug. Auf dem weiteren Anfluge stießen ihm Jagdflieger des Heimat­schutzes entgegen. In erbitterten Kämpfen verlor dec Gegner weitere zwei Flugzeuge. Wahllos warf er darauf seine Bomben ab, die nur ganz geringen Sachschaden onrichteten, und wandte sich schleunigst zur Flucht. Unsere Jagdgeschwader drängten ihm hart nach und brachten noch zwei weitere Flugzeuge über unsecnn Gebiet zum Absturz. Im ganzen büßte der Gegner also fünf Flugzeuge ein. Wie viel Flugzeuge davon außerdem beschädigt waren, entzieht sich unserer Kenntnis. Mit diesem Erfolge erhöht sich die Zahl der seit April über unserem Heimatgebiet abgeschostenen feiiülichen Flugzeuge auf ><7.

Die Admiralstabsmeltzung.

W. T.-B. Berlin, 10. Sept. (Amtlich.) Neuerdings wur- den durch unsere Unterseeboote

13 000 Bruttoregistertonnen feindlichen Schiffsraums versenkt.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

*

Auf eine Mine gelaufen und gesunken.

W. T.-B. Rotterdam, 10. Sept. (Drahtbericht.) Der „Nieuwe Rotterd. Courant" meldet, daß der holländische Segler „Ebenezer 2" auf eine Mine gelaufen und ge­sunken ist. Die Besatzung wurde in Scheoeningen ge­landet.

Die Torpedierung des „Mount Bernon .

W. T.-B. Washington, 10. Sept. (Reuter.) Amtlich wird mitgeteilt: Bei der Torpedierung des Transportdampfers

„Mount Bernon" (vormals „Kronprinzefstn CecUie") trat 5. September sind infolge der Explosion des Torpedos 35 Heizer gebotet worden.

Ein großer norwegischer Dampfer torpediert.

W. T.-B. Kopenhagen, 10. Sept. Nach einem Telegramm aus Drontheim wurde der große norwegische Dampfer „Aiffone Christine" aus der Reise von England nach der Muimarilküste mit Stückgut am Samstagabend torpediert. Das. Schiff wurde an der Küste bei Dardoe auf Grund gesetzt. Die Besatzung wurde gerettet. Der Rauminhalt des Schiffes be­trägt 7000 Bruttoregistertomien.

Ein englischer Vorschlag zur völligen Schließung der Nordsee.

W. T.-B. Rotterdam, 11. Süpt. (Drahtbericht.) Nach dem „Nieuwe Rotterd. Courant" schreibt der Marine- sachverständige des „Daily Telegraph", Archibald Hurd: Trotz aller Scheinergebnisse, die mit den Abwehrmaß- regeln der Admiralität irnd Marine gegen die U-Boote erzielt wurden, wird noch immer ungeheuer viel Schiffsraum in den Grund gebohrt. Die Veranlassung hierfür sei, daß man noch immer mit der vollständigen Schließung der Nordsee durch Minen zögere. Archibald Hurd verlangt eine vollständige Schließung der Nordsee, bei der kein anderer Ausgang übrig bleiben dürfe, als einer, der ganz und gar unter englischer Kontrolle stünde sowie die Rationierung der Länder Nordeuropas nach dem einen oder anderen Plane, der sie vor einem Mangel bewahren würde. Hurd erinnert an die ungünstige moralische Wirkung, die ent- stehen würde, wenn es ihm nicht gelinge, mit den U-Booten vor dem Ende des Krieges fertig zu werden.

Die deutschen Schiffe in peruanischen Häfen.

Haag, 11. Sept. Die „Times" berichtet aus Lima, daß ein Abkommen zwischen der Regierung von Peru und den Vereinigten Staaten erfolg: sei über die Fahrt von deuffchen Schiffen aus pcrnunisck>en Häfen nach den Vereinigten Staaten. 25 000 Bruttoregistectonnen Schiffsraum wurden beschlagnahmt. _

Eine Abrechnung Legiens mit Gompers.

Deutsche Gewerkschaftspolitik und die der Ententestaateu.

IV- T--B Bertin. 10 Sept. Aus der Konferenz der Vorstands- Vertreter der Gewerkschaften fegte der Vorsitzende der General- kommisstcn der Gewerkschaften Deutschlands, Reichstagsabgeorduetcr Legten, am 10. September im Anschluß an den von ihm er- statteten Bericht: Wir waren ununterbrochen bemüht, mit den Ge- werkschaften der E n 1 e n t e st a a t e n über die gewerkschaftlichen Forderungen zum Friedensvertrag zu einer Berständiguiig zu kou.men und damit dem Frieden zu dienen. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Jede Fried ensbe st re- b u n g der Aikelterschast der Ententestaateu wird mit allen Mitteln zu unterdrücken versucht. Jetzt ist auch der Bor- sitzende, der American Fedeiativn es Labour, Gompers, nach Europa gekommen, aber nicht, um seine Pflicht als Arbeiterver­treter zu erfüllen und seinen Teil baju beizutragen, daß dem grausigen Morden und Verwüsten ein Ende bcretcet wird. Er will im Gegenteil das Fünkchen von Friedenrneigung, das in der Arbeiterschaft E n g I a n ds anfgeflammt ist, wieder v e r - lölchen. Aus einem Bankett, das am 30. August in Louimu