Verlag Sanggasse 21
„TagblallhauS".
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Mittwoch, 4. September 1918.
Morgen-Kusgabe.
Nr. 411, ♦ 66. Iahrgang.
x-:äemt
Neue Kämpfe zwischen Mette und Akne.
W.T.-B. Berlin, 3. Sept., abetti». (Amtlich. DvaHtbericht.)
Zwischen S c a r Pe uüd Somme ruhiger Tug. Gestern Nacht hier eingelcitrtc Bewegungen Huben sich plangemäß vollzogen. Beiderseits von N o y o n wurden Teilangriffe der Franzosen abgewiesen. Zwischen A i l e t t e und A i s n e haben sich am Abend neue Kämpfe entwickelt.
Ein ungefährlicher Gegner.
Lord Tecil will angeblich die Alldeutschen ins Herz treffen; er will sie aus Deutschland ausquartieren und mit Deutschland jedenfalls erst dann verhandeln, wenn der letzte Alldeutsche ins Grab gesunken ist. SelbH wenn man annimmt, daß Lord Cecil es wirklich ernst meint mit seinem Vortrug, der nur ein von oen Alldeutschen gereinigtes Deutschland für verhandlungsfähig ansieht oder richtiger gesagt, gerade dann, wird man den derzeitigen Vertreter des eng-
.> Außenministers darauf aufmerksam machen müssen, daß nichts wenrgec dazu führen kann, einen Zustand zu erreichen, wie er ihn sich von Deutschland wünscht, als eben diese unentwegte Androhung des Vernichtungskrieges, die schließlich doch hinter allem, was Lord Cecil zu sagen hat, sich drohend bemerkbar macht. Cs ist kaum zu glauben, datz Lord Cecil den Widerspruch zwischen seiner Absicht und seiner Methode nicht selber einsieht, und so kommt man beinahe zu der Vermutung, daß Cccils ganzes Auftreten weniger daraus eingestellt ist, wirklich ein vech.rndlungsfähiges Deutschland zu suchen und zu finden, als vielmehr darauf, die nächsten englischen Wahlen ein wenig harmloser zu gestalten, als sie zu werden verbeißen. Bekanntlich ist ein erheblicher Teil des englischen Volkes seit langem kriegsmüde; diese Einsichtigen werden sich naturgemäß nicht allzu sehr für die Khaki- Wahlen begeistern. Für die innere englische Politik ist es Harum so etwas wie eine Lebensfrage, einen gewissen Zusammenhang zu konstruieren zwischen Lloyd George einerseits und Äsquith und Henderson andererseits. Wie dem cber auch sei. die Alldeutschen haben jedenfalls in Lord Cecil einen schr ungefährlichen Gegner. Wenn Lord Cecil das nicht glaubt, so mag er es sich vom „Vorwärts", dem führen- hen Blatt der deutschen Sozialdemokratie, bestätigen lassen. Von ihm könnte er zugleich das Rezept bekommen, nach dem -er hätte verfahren müssen, wenn ihm wirklich daran gelegen ist, Deutschland von den Alldeutschen frei zu machen. So sagt der „Vorwärts": „Lord Cecil hätte den oeutschen Chauvinisten eine schwere Niederlage bereitet, wenn er auch gegen die engliscl-en Jingos ein kräftiges Wort gefunden hätte, wie zum Beispiel gegen den australischen Premierminister Hughes, der die Hälfte des deutschen Volkes totschlagen will. In dem Augenblick, in dem England den Frieden nicht mehr über tie militärische Zerschmetterung Deutschlands sucht, werden die Alldeutschen erledigt sein." Dies ist der Weg. den Lord Cecil zu gehen hat, wenn er wirklich der Meinung sein sollte, baß Deutschland von den Alldeutschen regiert wird. Wie selber wissen ja, daß dies nicht zutriffft oder wenigstens nicht mehr zutrifft. Für heut? bar es s-ine Richtigkeit, wenn der Kanzler, Lord Cecil antwortend, klar und fest erklärt, daß in Deutschland die Alldeutschen nicht regieren, vielmehr die verfassungsmäßig dazu berufenen Instanzen. Auch einen anderen Hinweis des „Vorwärts" könnte sich Lord Cecil ;u Gemüte führen, nämlich den. daß ein unterlegenes Deutschland der gegebene Fcuchtboden für alldeutsche Absichten wäre; nach der Niederlage ivürde sofort die alldeutsche Revanchepolitik aufftehen. Sucht Lord Ceeil darum wirklich den Frieden, so sollte er sich nicht darum bemühen, den letzten, etwa noch irgendwo vorhandenen Alldeutschen abzuwürgen, vielmebr darum, eine m i t t l e r e L i n i e zu finden zwischen England, das seine Macht zu wahcen trachtet, und Deutschland, das eine seiner Geschichte und seinen Fähigkeiten angemessene Weltstcllung sich sichern mutz.
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Die Zriedenrfraye.
Zürich, 3. S«pt. Tie „Nene Zürcher Ztg." widmet der Fricdensfrage zwei Leitauffätz-e. Auch in diesem Blatt wird die beftcwidende Antwort des srgcnannten „Internationalen Friederisbur-eaus" in Bern auf die Eingabe -der Odessaer Frie- den-slig-e zurückgewiefen. Die Aufgabe der Pazifisten könne nicht in Untätigkeit beleihen, bis der Krieg den Ruin vervollständigt und durch weitere Opfer noch größere Verbitterung den Weg zu einer dauernden Verständigung verlegt haben werde. Darrm müßten die Pazifisten einen -möglichst baldigen Frieden oder mindestens möglichst rasch« Vor-verhandlun- gc-n mit allen Mitteln fördern. Cin alter Schweizer schlägt im gleichen Blatt vor, die Gesamtheit der Neutralen solle sich für die Veranstaltung einer Friedensbesprechung unter den Kriegführenden an die Regierungen aller kriegführenden Völker wenden. Denn das Begehren von allen Neutralen an alle Kriegführenden gleichmäßig gerichtet werde, dann könne es keinem einzelnen Kolk übel vermerkt werden. Fm übrigen sei eine solche Aufforderung der Neutralen nichts anderes als ein Notschrei, da sie sich damit nur ihres Lebens wehrten, und das sei jedes einzelnen und j-edes Dolles unbestreitbares Recht und lej^e Pflicht.
Die französischen Gewerkschaften und die ' Londoner Uonserenz.
Br. Genf, 3. Sept. (Cig. Drahtbericht, zb.) Der Vorstand der G-cw-erkschaftskvmmer von Paris ihat grundsätzlich beschlossen, an der Kr-nserenz der verbündeten Arbeiter :n London t e i l z u -n e h m e n, die aus Vorschlag des a-m-erikani- schon Arbeiterführers G-cmpers zusamme-ntritt. Die russischen Sozialisten werden zu dieser Zusammenkunft auf Beschluß des Vorstandes nicht eingeladen und als Neutrale betrachtet.
ver Schiffahrtsrat der kklliisrten.
W.T.-B. London, 3. Sept. (Drahtberichü) Am 29. und 30. August wurde eine Konferenz des Schifiahrtsrates der Alliierten abgehalten. Von den Mitgliedern des Rates waren zugegen: Clementel und Lauchenr für Frankreich,
Crespi und Villa für Italien, George Ruble und Raymond Sterens für die Vereinigten Staaten, Lord Robert Cecil und Sir Joseph Macbay für Großbritannien. Den Verhandlungen wohnten ferner bei: Tardien Vilgrain, der Vorsitzende des Alliiertenrates für Kriegseinkäufe und Kriegsfinanzen, Oskar Crosjy. Lord Readinge und Buckmaster sowie eine Anzahl Beamten der vier Länder. Es wnrde-n verschiedene Fragen über Tonnage und Zufuhr erörtert und wichtige Entscheidungen erzielt.
5 lbso'ute Dsr-Ialnr in Kmeribo.
Das angesehene holländische Wochenblatt „Weeckblad dcor Stat en Land" bespricht in einem Artikel des bekannten Publizisten Welders die amerikanischen Kriegsver- bälinisse Cs "schreibt i In Amerika herrscht dir absolute Diktatur. Nirgends ist der politische Druck stärker gegen den Defaitismus, nirgends die Unterdrückung abweichender Meinungen vollkommener, nirgends die Anwendung von Gewaltmitteln durch die übermächtige, herrschende Äliqu-e unverblümter als in der großen Republik. Die Lynch- justiz gegen Deutsche bleibt vor der richterlichen Macht straflos. D:e Sozialisten und Pazifisten, welche die kriegs- wüt ge Politik der Regierung bekämpfen und die Macht des Kapitals an den Pranger stellen, werden gefangen gesetzt und jede Äußerung wird ihnen unmöglich gemacht, da ihre Presse, Ne nicht weniger als 80 Zeitungen und Zeitschriften umfaßte, unterdricckt- wurde. Arbeirervrozesse sind an der Tagesordnung. Cin Spionagenetz erstickt jedes freie Leben. Wilson wollte die Sicherheit der Demokratie in der Welt befestigen. Wir wissen, welche Methode die große Republik dabei gebraucht. Kämpfend für die Demokratie hat sie die Demokratie des eigenen Landes aufgehoben, kämpfend für die Freiheit, hat sie die Freiheit des eigenen Landes erwürgt, streitend für den Frieden, bekämpft sie jeden Friedenswuiisch und duldet nur das Geschrei der schlimmsten Kriegsfanatikcr. Amerika greift zum Schwert, um dos Glück der Menschheit zu verteidigen, nachdem es Hunderte von Millionen Dollar durch die Lieferung von Mordwaffen verdient hatte, die das Glück von Millionen Menschen zerstörten. Amerika hält den Militarismus durch Organisation und Diktatur aufrecht, die :n Teutschlcmd niemals geduldet werden würden. Die vor- miitelalterliche Jngnisttron ist zwar verschwunden, doch die Auffassung, daß Totschlag und Vernichtung den Weg zu Glück und Freiheit öffneten, ist geblieben bis auf den heutigen Tag.
80 Vrinent Krieasaewinnsteiicr in Amerika.
^ Haag, 2. Sept. (zb.) Hollandsch NieuwSbureau meldet aus Washington: Das Repräsentantenhaus genehmigte die Aeletzest orlage über die Erhöhung der Einkommensteuer. Diese Erhöhung der Steuern >oll eine Mehreinnahme von 8 Milliarden Dollar bringen. Für Kriegsgewinne ist eine Besteuerung bis zu 80 Prozent vorgesehen. Die Besteuerung beginnt mit 3ü Prozent. Die anderen Einkommen unterliegen je nach ihrer Höhe bis zu 6S Prozent der Besteuerung.
Das Einhe-itsbrot der AMierten. m
Br. Lugano, 3. Sept. (Eig. Trabt bericht. zF.) Der hiesige Berichterstatter des „C-orriere dclla Sera" meidet: Obgleich die diesjährige amerikanische Ernte ausgezeichnet ist, hat Amerika zugestimmt, daß die Amerikaner «in ans hochprozentig ausgemcchlenem Getreide hergestelltes Brot essen wie die Italiener. Das gleiche Brok wird jetzt von allen verbündeten Nationen gegessen werden.
Zufriedenheit der ttommuniftrn.Hraktkon mit den neuen deutsch - russi chen Zusatzverträgen.
W.T.-B. Moskau, 1. Sept. „Bjednota" vom 31. Aug. berichtet. Gestern wurde auf einer Sitzung der Kommunisten- Fraktian im Zentral-Exekntrvkomitee der Bericht über die Zusatzverträge zum Bretter Vertrag entgegengenommen und bestätigt. Die Ergebnisse sind für uns sehr günsttg. In politischer Beziehung haben wir uns endgültig volle Unab- hänpigkeit in inneren Fragen gesichert. Wir haben die allmähliche Rückgabe üPeißrustlands im Verlaufe des nächsten Monats erlangt in dem Maße, wie wir unseren Geldverpflichtungen Nachkommen. Auf wirtschaftlichem Gebiet ist eure Reib? von günstigen Vereinbarungen im Sinne einer Verminderung der materiellen Vecpflickjungen sowie ein Austausch der Pcodnkte mit Deutschland und der Ukraine erzielt. Der Vertrag wird am Montag dem Plenum des Zentral-Exekutivkomitces zur Beratung vorgelegt. Wir werden dem Vertrag noch eine Reihe von Aufsätzen widmen.
Oer Schelk der Senussi in ttonstantinovel-
W. T.-B. Konstantinopel, 2. Sept. (Agentur Milli.) Der Scheik der Senussi. Achmed, ist in Begleitung des Abgeordneten von Benghasi, Jussuf Schetwan-Bei, heute in Konstantinopel eingetrosfen. Bei der Einfahrt des Zuges in den von einer zahllosen begeisterten Menschenmenge erfüllten Bahnhof leistete eine Ehrenwache mit Musikkapelle die Ehrenbezeigung.- Der Sultan, der Großwesir und der Scheich ül Islam entsandten Vertreter zuc Begrüßung. Kriegsmrnister Envec-Pascha war persönlich anwesend. Er empfing den Scheik beim Verlassen des Zuges; beide umarmten einander. Alle religiösen Körperschaften, Abordnungen der Algerier und Hindus sowie Einwohner von Tripolis wohnten dem Empfang bei. Der Scheik begab sich mit seinem Gefolge nach den, alten Serail. Die türkischen Wätter begrüßen dze An- kunft des Scheiks der Senussi mit Begeisterung und heben die vcn ihm in Afrika gespielte große Rolle hervor, wo eine Hand voll tavferer Krieger unter seinem Oberbefebl den italienischen Truppen die Svitze biete.
W.T.-B. Koiistantinovcl, 2. Sept. Die Zeremonie der Scbwertumgürtung fand heute vormittag um 10 Uhr statt. Der Sultan, der die große M-arschallsuniform angelegt hatte, fceitaf). sich in einer Prunkbarke, begleitet von General Jzzet- Pcscha und seinem ersten Flügeladjutanten Madschi-Bei, nach der Vorstadt Ejub. Nach Verlesung der vorgeschriebenen Gebete in der Ejnb-Mnschce ergriff der Scheik der Senussi, Achmed, den auf einem mit kostbaren Tepvichen bedeckten Tisch liegenden Säbel des Propheten Omer und gürtete ihn dem Sultan um.
W. T.-B. Berlin, 2. Sept. Der Sultan bat MarschaL Liman v. Sander? das Grcßkreuz des Medjrdie-Ordens mit Brillanten verliehen.
VeutsS'es Hc:*\
Empfang des türkischen Botschafters dilrch den Kaiser.
W. T.-B. Berlin, 3 Sept. (Drubtbericht.) Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser empfing gestern in Schloß Wilhelmshöhe den neu ernannten kaiserlich türkischen außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter Rifaat- Pascha zur Entgegennahme seines Beglaubigungsschreibens. Erweiterung der SesUHiirffe des Ehefs des Lldmiraistabs der
B, A. Berlin, 3. Sept. (Eig. Drahtbericht, zb.) Um dem Chef des Admiralstabs der Marine größere Befugnisse in bezug ans die Führung des Seekriegs cinguräumen. ist dem Wc-miralstab ein besonderer Stab der Seekriegs- leitung im Großen Hauptquartier mit einem Chef des Stabs- an der Spitze gebildet worden. Zum Chef des Stabs bei der Scekriegisleitung ist Kapitän z. S. v o n L e v e tz o w ernannt worden. Kapitän v. Le-vetzow ist durch die Marineunternchmung von Lscl bekannt geworden. Er war damals Chef des St«bs unter dem Chef des Unternehmens Admiral -Erbard Schmidt und wurde aus Anlaß -der gelungenen Operaticn mit dem Orden Tour ie merite ausgezeichnet. Bisher war Kapitän v. Lcvetzow Che-f eines Verbands leichter Secstreiikräifte.
Oanz'o, und das zukünftige polen.
B.A. Berlin, 3. Sep-. (Erg. Drahtbericht, zb.) Gegen- über den ttjeruck-ren. di.' in den letzten Tage» i'^nbefen. wird uns von zuständiger Seite mitgeteilt, daß eine Nentrali- s r e r ir n g Danzigs entsprechend den polnischen Wünschen n i ch t in Frage kommt.
vuloarenfahrt.
sk. Berlin, 2. Sept. Am Sonntag trafen die von dem Berliner Fnstitrrt für den Wirtschaftsverkehr mit Bulgarien durch deutsche Industriebetriebe geführten Bulgaren, von Chemnitz kommend, in Berlin ein, wo sie am Bahnhof durch Vertreter des Magistrats und der bulgarischen Gesanktschast empfangen wurden; im Bristolbotel, erfolgte die Begrüßung der Gäste durch das Institut. Am Montagnachmittag fand Empfang in der bulgarischen Gesandtschaft statt. Bei der Abfabrt von Chemnitz hatte das dortige Garnison-Kom- manto den Bulgaren dadurch eine besondere Aufmerksamkeit erwiesen, daß es vor dem .Hanpibahnhof Platzmusik spielen ließ. Die Kapelle begleitete die Gäste dann auch nach dem Bahnsteig und spielte dort, bis sich der Zug bei den Klängen der bulgarischen Nationalhymne in Bewegung setzte.
* Die Reichstagsnachwahl im 1. Berliner Wahlkreis.
Tie Vertrauensmänner der Fortschrittlichen VolkSp-rrtei im O Berliner Reichstagswahlkreis, in dem für Oktober die Nachwahl für den verstorbenen Präsidenten des Reichstags- Dr. Kaen-pf stattfrnden muß, hat beschlossen, als einzigen Kandidaten den Landtagsabgeordneten Geh. Justizrat Dr. Cassel vorzuschlagen.
yeer rinö Flotte.
Titew-rleihun« an Militöroerichtsschrciber. Die Militärge-
richtsschceiber bei den Tivisu-ns-KemmaNdeuren, Gouverneuren und Komrn.mdantril siidrcu fortan an Stelle des Titels „Kriegsgertch!?- sekretar" den T'tel ..Militärqerichtssekretär". Militärgerichtssekre- tären, die sich nach iiter Richtung in ihrer Stellung bewährt haben, darf unter evtsprechender Mitbeiücküchtiguag der Tienstalterssolge vom Kiilge-minisierium der Titel „Overmilitärgertchtssekretär" ver- liehen werten, und zwar rn Giemen von einem Drittel der Plan- mäßigen Zahl, darüber hinaus bei einer Wartezeit von mehr als iS Jahren seit der planmäßigen Anstellung im MititäraeriLts. schreiberdienst.
