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Wiksbaökim Tsgblstt.

Verlag Langgasse »1 - ^v, 12 aUSClQbßlU ^ ..T„»i,ti»««r" Nr.k«so-»3.

„TagdlaltheuS". WOwdttltd) _ San 8 Uhr morgml bi» 1 llhi adenbS. außer Sonata»»-

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Zreitag, 1 b. August 1918 .

Berliner Abteilung deS WirSbndener TngbluttS: BerliuV^57. An der ApoftcMrche 7.1. Fernsprecher: Amt Lützo« 8202 »nd 6203.

Morgen-5lusgabe.

Nr. 379 . » 6 b. Jahrgang.

Aus dem Grohen Hauptquartier.

ttarl Stephan, Uönig von polen?

(von unserer Berliner Abteilung.)

B. A. Berlin, 16. Aug. (Erg. Drahtbericht. #>.) Die e t u -> tä«g ige-n 83e x a t u nig<e n i«m Glotzen Hauptesuartr-er scheinen bereits M de s inittven Entschlüssen geführt gu haben. Ncch Jm«diskretionon, die in Berlin verbreitet wer- lden, hat man sich über die polnische Frage, die belarrnt- lich im Mittelpunkt der Verhandlungen stand, schr schnell ge­einigt. Wir deuteten neulich schon die Kandidatur des Erz­herzogs Karl Stephan an. Er soll jetzt tatsächlich für die Be- setzung des polnischen Königsthrons auserschon und ans vre'e Weise -ein Mittelweg zwischen der »rat Wien n-cch rm-mer poussierten austropvlnffchen Lösung und den Wünschen der deutschen Regierung geschaffen sein. Wenn man auch tadsäch- lich begrüßen würde, -daß eine Personalun i o n W r e n - Wa-r schau, deren Gurchsülhrnng infolge Gefährdung -dsnt- scher Interessen schwere Komplikationen zwischen den Ver­bündeten sowohl wie zwischen jedem derselben und >dmn neuen Staat herbeiführen könnte, nun wohl endgültig als aufgegeben angesehen werden kann, muß doch sonderbar berühren, daß jetzt im Hauptquartier ein. „Mittelweg" zwi­schen dem deutschen und österreichischen Standpnnikt -einge­schlagen werden soll. In Polen ist ein gewaltiges deutsches Kapital in Eiseüba-hmaülagen investiert, deutsche ^ndustne und deutscher Hc-ridel sind am polnischen Bergbau und -sonsti­gem Produktionen nicht unerheblich interessiert, und dann st die Frage der militärischen Grenzsicherung von mmger Be- dcutung. Alle diese Fragen würden sich in einer Konvention mit einem unabhängigen Herrscher leicht losen lassen Mch der Erzherzog Karl Stephan könnte das sein, und aJ§ solcher würde er zweifoLos überall begrüßt werden. Bedenken aber steigen auf, wenn seine Berufung etwa als eine Sni- schädigung für die Ausgabe der austropvln ischen Äsung an- aesehen werden soll, denn man müßte da die H-olgerung aisben daß der' Donaumonarchie von vorüherein ent­sprechende „Sicherungen" geboten wurden. Zur Beruhigung der deutschen Öffentlichkeit wäre es dringend notwendig, sehr schnell AuMärung zu schaffen und nicht weiter an dom System der letzten Entscheidung hinter verschlossenen Türen

^ wäre unbedingt notwendig, den Haup^ansschuß,

der ja seinerzeit ausdrücklich mit der Vernehmung der das ganze deutsche Volk interessierenden Auye.egenheiten beauflagt wurde, e inz u be r usen, dre Abgeord­neten zu informieren, die Ansichten der von ihnen vertretenen VolkÄreise zu hören, und dann in gemeinsamen Beratungen die Entscheidung zu treffen, die der Augenvl-ichftntdert. -statt dessen werden nach dem Plan eines neuen Manne«-, dessen Absichten die Volksvertretung noch gar nicht ksmrt, Mver- wiegeü.de Fragen entschieden, die °uf Jahrzchnte hinaus das deutsche Volk binden. Es ist unverständlich, daß Herr von Hintze, dessen -Amtsantritt doch -einiger Opposition begegnete, nicht sewst den Wunsch hat, sich mit der Volksvertretung zu verständiaen. Die Holtung des Hauptausschusses ist aber nchndestens^ebenso u^ersLlich. Seine Mitgli^ s^d Mar in Ferien, aber es wäre doch zu erwarten gewesen, daß zu ihnen Nachrichten von der seit einiger Zeit recht unsicherer Lage im Osten gedrungen sind. Diese ^swickhaltung der PMsvertretung wird zwe'Mos in weiten Kreisen recht son­derbar wirken.

Eine polnisch« Vertretung in Men.

w T-B. Men. 15. Aug. Das „Neue Wiener TagblUt" meldet: Da eine Reihe lautender Angelegenheiten schon letzt dre Anwesen- heit einer ständigen Vertretung dec polnischen Regierung m Wien erfordert, kestcht einstweilen, selange dre Frage des offiziellen Charakters durck die Losung der polnischen Frage ,n d'esein oder jenem Sinn« nicht erledigt ist, eine halbamtliche Deilrewng m Wien, die sich aus dem Grasen Susan Prezdzeckt alz Ches und Referenten fiir Handels-, Rechts-, Verwaltungs- und Preßange- leger hciten zniammensetzt Tie polnische Vertretung . besitzt eine besondere Delegation in Ungarn, an deren Spitze Lrgenza StaoN. rolski steht. Austerdem bestellt das polmsche StaatSvepattement Vcitreter in Krakau und Lemberg.

0as mörderische ««Neltrerben der Lntente.

W T -B Moskau. 15. 8ug Meldung der Petersburger Tele»

graphen-Agentur. Das Doppelspiel E n g l a n d s der Räte- republik gegenüber cssenbarte sich besonders in dem Verhalten der Engländer im Cismeergebiet. Ansangs überflogen englische Flieger Archangelsk und die dortigen Befestigungen und verbreiteten Auf­rufe welche techingchen. das die Engländer sich nicht gegen die Räte wenden und nichts gegen den Rat der Volkskommissare unter- nehmen wollten Ihr Verrücken sei nur gegen die Deutschen ge- - 'richtet. Späterhin, da diese Ansrufe ihren Zweck verfehlten, uber­slogen lmodernm englische Flugzeuge die Stadt und schossen aus di: Mannschaster. der Batterien und auf die Besatzung ver Stadt. Tie Gegenrevolution ist im Gange. Di« Erschießungen von Sowjet- mitglied-rn haben mispebbrt zu den Seltenheiten zu zählen. Nur ziehen es die Engländer vor, bei besonders verruchten Greueltaten die serbischen weißen Gardisten loszulassen, wie es znm Beispiel bei der Ermordung des militärischen Kommissars in Archangelsk, S e n k o w '. t s ch . der Fall war, der durch weiße Gar- disten in Stücke gerissen wurde. Nach direkten MMetlungen wurden die Mitglieder des Sowjets auf Befehl des englischen Äomman- bantztt erschossen wegen eines gegen eine euMche Abtei lu n g v«.

übten Bombenattentats. In Murmansk wurde eme Bomoe in die Wohnung des englischen Generals Pool gewoesen, jedoch blieb dieser unterletzt. Die in den besetzten Gebieten von den unter dem Protektorate der Entente besind'ichen Tschechv-Tlowalen verübte» Greucltaten spotten jeder Beschreibung. Das wesentliche Europa geh«, nicht nur mit Schweigen daran vorüber, daß tn manchen Städten von den Tschecho-Slowaken die ganze Arbeiter­jugend erschossen wird, die unter der Flagge der Bölkerbefreiung kämpfende Entente sendet sogar den als Tschecho-Slowaken de- zeichneten Banden vcrschiedeirer gegenrevolutionärer Elemente ihre bewaffneten Sirciikräfte zur Hilfe.

° Abreise -es amerikanischen Botschafters aas Moskau.

W. T.-Bl London, 15. Aug. (Drahtvericht. Reuter.) Der amerikanische Konsul in MivÄau hat die -Vertreiurist der ame­rikanischen Interessen -dem schwedischen K-onsuk-at ü lb -e r t r a g e n. Er vernich.tete sein Chiffrekmch und ersuchte um Freigeleit für sich und andere, um nach den Vereinigten Staaten zurüzukehren.

Ein Erfolg -er russischen Flotte über die Engländer.

W. T.-B. Petersburg, 15. Aug. (Dvahtbericht.) Die Presse von heute früh meldet einen Erfolg der russischen Flottenabteilung über eine englische Schiffsableilung an der Wagamündunst, 200 Werst von Archan>velsk. Die Russen nahmen eins von fünf gut ausgerüsteten und bewaffneten englischen Schiffen weg.

Bolschewistische A rbriter-Offiziere.

W.T.-B. Moskau 15. Äug. lMeldung der Petersburger Telegraphen-Agentur.» Anfang Aunnst wurden die ersten Arbeiter entlassen, die die vor einigen Monaten in Moskau eröffneten O f f t z i e - s ch u l s n besucht hatten. 1000 Arbeiter wurden dadurch Offreiere Die Tntle.ssung von Arbeitern mit dem Range eines Offizier» aus den Offiziersschulen in Petersburg und in anderen Städten bat gleichfalls begonnen.

Die Bemühungen König Alfons um die Zarenfamilie.

— Berlin, 15. Aug. (zb.) Wie einer redaktionellen Notiz der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge verlautet, hat der König von Spanien die Unterstützung des deutschen Kaisers erbeten, um von der russischen Regierung die Ab­reise der Zarin und ihrer Töchter zu erreichen. Die Entente­mächte sollen jede Verwendung abgelehnt derben.

Graf v. Kirchbachs Verdienste im Baltenland.

IV. T.-B. Riga, 14. Aug. Zum Scheiden des General­obersten Grafen v. Kirchbach von seinem Posten als Ober- kommandierender in den baltischen Provinzen schreibt dre Rigaer lettische Zeitung „Rigas Letweeschu Awrso" u. a. folgendes: Das Fortgehen des Grafen Kirchbach hat in

«ar.ierem ganzen Lande großes Bedauern erregt; denn der scheidende Oberbefehlshaber hat sich durch seine Verdienste um die baltischen Provinzen und durch seine Umsicht und politischen Takt die allgemeine Sympathie erworben. Gerade dieser Eigenschaften wegen, durch die Graf Kirchbach seine großen Erfolge in den baltischen Pr.'vrvzen erreicht hat, wrcd man ihn ftir einen geeigneten Nachkelger der Generalfeld- marfchvllS v. Eichhorn in ver aufgeregten Ukraine halten; denn we» mit den verwickelten baltn'chen Verhältnissen fertig geworden ist, den darf man für bekäbigt halten, daß er mit allen beliebigen Sckiwierizkmten zurechtkommen werde. Graf Kirchbach; Name wird auf alle Zeiten mit der Geschichte der baltischen Provinzen nerönndrn sein. — Nach einer rühmen­den Darstellung der Befteinng d-S laltikchen Landes schließt das Blatt: Das war ffrc das Baltenland «ine unvergeßliche Tat. abgesehen von allen großen poletisähen Folgen, die für i die ganze baltische Küst: und Zukunft ihre? Volkes bestimmend sein werden. Wir wollen hier nur die Verein,gung aller baltischen Gebiete in dem zukünftigen baltischen Staat er­wähnen, zu dem durch die Tat der Armee des Grafen Krrch- bach der Grundstein gelegt wurde. Wir wünschen dem Ober­befehlshaber ebenso große S-fnlge auf seinem neuen Arbeits- felde in der Ukraine._ ^

voller Mitzersolg der ttaNenischen Angriffe.

W.T.-B. Wien, 18. Aug. (Dratzwertcht.) Amtlich ver. lautet v,m 18. August, mittags:

Wie die letzten Unternehmungen an der v e n e t i o « u schenGebirgsfront, so führten auch die Angriffe gegen Tonale für den Feind zu einem vollen Mißerfolg.

Die nördlich der Paßstraße vorgehrnden italienischen Kolonnen brachen schon in unserem Abwehrfeuer unter schweren Verlusten zusammen. Südlich der Straße gelang es dem Feinde nach mehreren vergeblichen Versuchen, ein»«, Stützpunkt auf dem Montirello zu gewinnen, der ihm aber von Süd-Steierern des 26. Schützen-Regiments sehr bald wieder entrissen wurde.

Auch die in den Einleit,mgskämpsen aufgegebenen Hoch- gebirgsvosten sind zum gresten Teil wieder von uns besetzt. Der Feind ist in den wichtigsten Abschnitten über seine Gräben zurückgewichen. Unsere Flieger verfolgen ihn mit Maschinen­gewehren. ,

In Albanien errangen östlich des Devolctales unsere braven Truppen neuerliche Vorteile.

Der Chef des Geueralstahs.

Lin ein^neidenüer Reformplan k;ussareks.

Xi. Wien, 15. Aug. (Eig. Dcahtbericht. zb.) Nach einer Meldung des Prager tschechisch-klerikalen Organs „Tschech plant Mlnifterpräsi-dent Hussarek, auf das Vertrauen der Krone gestützt und im Einvernehmen mit Vertrauensmännern bet Rechten sowie mit hervorragenden Persönlichkeiten aller Nationen, die Umbildung Lst e r re i ch-U n g a r n s in eine Konföderation nationaler Stciaten, und zwar eines deutschen, tschechischen, polnischen, südslawi­sche» und ungarischen Staates Im Nahmen dieser Kou- föderaticn soll jedes Volk Befriedigung seiner berechtigten Existenzforderungen und Existenzbedingungen finden. Zu den Beratungeu der Verfassungskommission sollen außer Parla­mentariern auch hervorragende Männer aus Wissenschaft. Industrie, Landwirtschaft und Handel sowie Vertreter der autonomen Berufskorporationen aller Volksstämme zugezogen werden. Die Tucchftihrung dieser neuen Verfassung würde einem Nkinisterium übergeben werden, das sich an,f das Ver­trauen aller Völker stützt und an dessen Spitze ein Mann von absoluter Objektivität stünde. Als solchen nennt das Blatt Professor Lammasch, dem an dem Plane der neuen Ver- fr'ssung der Löwenanteil zufalle.

(Anmerkung der Schriftleitung: Wenn die Meldung an sich auch große Wahrscheinlichkeit hat und der darin cmge- tutete Weg der österreichischen Regierung vielleicht am ineisten zu empfehlen wäre, wenn sie wieder zu ordentlichen Z>>ständen kommen will, muß doch auf einen offenbaren Jrr- t«lm hingewie?en werden. Der Rcforinplan HusiarekS kann sich nur über Österreich erstrecken und muß den ungarischen Staat außerhalb seiner Grenzen lassen. Eine von Wien aus­gehende Neuregelung des Finar>lel>ens würde in Budapest sicherlich Unstimmigkeiten Hervorrufen, die um so besser zu vermeiden sind, als Ungarn sich einer österreichischen Ver- fassunpsreform schließlich freiwillig anschließen würde. Geradezu unfinntg erscheint der Gedanke, die Ausführung des Planes dem. Professor Lammasch zu übertragen, dem seine Intrigen am Wi:ner Lwf einen Ruf gegeben haben, der ihn jedes Vertrauens bec den deutschen Parteien beraubt hsi. Dieser Plan dürfte daher von vornherein einem von ,hm geleiteten Kabinett Widerstand leisten und dadurch könnt: der ganze Gedanke scheitern, wcrs au sich, wie oben schon gesagt, höchst bedauerlich wäre.)

Gkolitti über den kommenden Frieden.

W.T.-B; Rom, 14. Aug. (Stefani-Meldung.) Molitti, der in Cuneo vom Provinzialcat zum Präsidenten gewählt wurde, hielt eine Rede, in der er u. a. sagte: Mr hoffen, daß die Befteiung unserer unter dem Joche des Feindes seufzen­den Brüder nahe ist und daß ein gerechter Friede der Welt die Rückkehr zu einem zivilisierten Leben, zum Fortschritt und zur Freiheit gestattet (Beifall.) und nicht nur ein Waffeu-

st:llstanMnit der Rückkehr zu der Politik der Rüstungen, die nur neMKonflikte zeitigen würde. Wenn die Volksvertreter und die Völker auf die auswärtige Politik keinen enffcheiden- den Einfluß gewinnen und die Beziehungen unter den Nationen auch fernerhin durch die alten Gesetze der Diplo­matie geregelt werden, so ist es töricht, einen sicheren Frieden zu erwarten. Wir wünschen, daß bei der Erörterung der inneren und internationalen Reformen die altberühmte poli­tische und Rechtsgelehrsamkeit Italiens sich in vollem Glanze zeigen wird. (Beifall.)

Die Salzburger Verhandlungen.

Br. Berlin, 15. Aug. (Eig. Drahübericht. zb.) Die deutsch- österreichischen Wirffchastsverhandlirngen in Salzburg sink) W einem gewissen Abschluß gelangt, -der im allyemeinen von den Beteiligten als beftiedigt bezeichnet wird.

Oie Lage im westen.

ver k^bendbericht vom 15. Ruaust.

W. T.-B; Berlin, 15. Aug.. abends. (Amtlich. Dvahtbericht.) Bon der Kampffront nichts Neues.

Erbitterte Kämpfe um die Höhen vvn Lassigny.

Br. Genf, 15. Aug. (Eig. Drahtbericht, zb.) Einer Havasnote «über die Kämpfe am Dienstag ist zu «mtnehmon. daß die Offensiv« zum Stehen gel-cvngt ist. Die Rate spricht nur noch von lokalen Kämpfen zwischen Matz und Ois-e. -Erbitterte Kämpfe toben u-m den Besitz des Massivs von Laffigny, das, so heißt -es, immer n-och -von deuffchen Truppvn gehalten wird. Im übrigen erWrt der Bericht, daß die rela­tive Ruhe, die zwischen Atme und Mncre herrsche, nur ei« Mtgatorischer Zwische«r«M zwischen zwei Manövern sei.

Die feindliche Gegenoffensive eine bloße Episode.

W. T.-B. Stockholm, 15. Aug. Zu der neuen Entente- offensive an der Westfront schreibt „Aftonbl adet": „Was hat die Entente >durch dse -Schlacht bei -Montdidier gewonnem? Ungefähr 30 000 Geifangene und 500 Geichü-tze. Der Gebrets- gewinn, der sich auf 3 bis 4 Quadratmeilem verheerten fran­zösischen Badens lbölaufen dürste, hat «nur Bedeutung, so­weit er sich für weitere O«peraticmen oder für einen neuen Stellungskrieg als Basis eignet. Wäre die ScUacht auSge- fochten worden, während die Kriegsmacht des ruffrschen Zarrs- «mus noch auf ihrem Höhepunkt st«rnd, dann hätte sie bedenklich sein kÄmen. Jetzt ist sie nur eine der vielen -Gpis«odeer deS Kriegs. In ihren Hauplzügen ist sie «schon beendet. Dia